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VfL Wolfsburg vom Frauenfußball-Potenzial überzeugt

Von am 3. Februar 2014 – 17.42 Uhr 50 Kommentare

Thomas Röttgermann, Geschäftsführer der VfL Wolfsburg Fußball GmbH, sieht nach wie vor hohes Potenzial für den Frauenfußball in Deutschland.

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„Ich bin davon überzeugt, dass sein Weg als Zuschauersportart, aber auch in den Medien, noch lange nicht am Ende ist“, so Röttgermann in einem Vortrag auf dem SpoBiS, Europas größtem Sport-Business-Kongress, in Düsseldorf.

Ernsthaftigkeit wichtiger als Millionen-Investitionen
Es gehe nicht in erster Linie um Millionen-Investitionen in den Bereich des Frauenfußballs, sondern „um die Ernsthaftigkeit, mit der man dieses Engagement betreibt“, erklärte Röttgermann. Der Geschäftsführer der VfL-Fußballabteilung warf in seinem Vortrag auch einen Blick auf die Geschichte des Frauenfußballs in Wolfsburg.

Frauenfußball - Logo des VfL Wolfsburg Frauenfußball

Der VfL Wolfsburg will den Frauenfußball weiter vorantreiben © VfL Wolfsburg

Sportlich und menschlich niveauvolles Team
Dieser sei bereits seit 1973 in der Stadt präsent, zunächst aber noch in anderen Vereinen gespielt worden. Der VfL, der seit 2003 eine eigene Fußball-Abteilung betreibt, hätte seine Bemühungen in diesem Bereich in den vergangenen vier Jahren intensiviert: „Es ging uns darum, eine Mannschaft auf hohem Niveau aufzubauen“, so Röttgermann, „sowohl in sportlicher, als auch in menschlicher Hinsicht.“

Mehr als 20 Frauenfußball-Sponsoren
Mittlerweile habe der Triple-Sieger mehr als 20 Sponsoren für den Wolfsburger Frauenfußball gewonnen.  Auch die weitere Verbesserung der Zuschauerzahlen für die Frauen habe der VfL im Blick. Mit dem derzeitigen Schnitt von 2 500 Besuchern sei man zwar zufrieden, „er ist aber noch längst nicht das Ende der Fahnenstange.“

Neues Stadion
Der Verein investiere daher in eine attraktive Spielstätte für seine Fußballerinnen, die bislang im alten VfL-Stadion auflaufen. Am Wolfsburger Allerpark werde eine hochmoderne Arena mit einem Fassungsvermögen von 5 200 Zuschauern gebaut.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

50 Kommentare »

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Wenn ich dieses hier oben lesen muss:
    > Es gehe nicht in erster Linie um Millionen-Investitionen in den Bereich des Frauenfußballs, sondern “um die
    > Ernsthaftigkeit, mit der man dieses Engagement betreibt”, erklärte Röttgermann.
    Dann fällt mir nur ein: Wenn man selbst auf (VW-)Rosen gebettet ist, kann man gut reden! Ohne einer derartigen Basis hätte er diese Exklusiv-Meinung sicher nicht. Die Vereine, die sich tagtäglich an die Decke strecken müssen, sollten mal etwas medialen Gegenwind a la Sammer oder Breitner entfachen. Fehlt bloss noch, dass der DFB unisono ins selbe Horn tutet.

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  • ziefle sagt:

    @schen….

    tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut

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  • Altwolf sagt:

    @SF.Was ist denn an den Aussagen so falsch? Kommen da bei dir wieder die üblichen „Statements“ auf den Plan, die schon seit „uralten“ Zeiten bekannt sind und immer wieder aus der Mottenkiste geholt werden ? Da engagiert sich mal ein MF-Verein für den FF,wie es auch Bayern München, Bayer Leverkusen und auch einige andere in einer Dimension könnten, die im MF-Bereich nur ein müdes Lächeln hervorrufen würde und nur die Bezahlung eines gestandenen Buli-Spielers deckt allein das Budget der FF-Sparte und schon sind die bekannten „Klischees“ zu WOB wieder auf dem Tisch.
    Vielleicht nimmt man mal zur Kenntnis, daß nicht der VW-Konzern oder der VFL WOB selbst das Stadion baut, sondern die Stadt Wolfsburg im Rahmen e. Beteiligungsgesellschaft.
    Daß wir hier einen Arbeitgeber haben, der durch die Verbundenheit mit dieser Stadt, schließlich arbeitet der größte Teil der Bevölkerung in diesem Werk,auch den gesamten Sport in dieser Stadt unterstützt, ist sicher für uns ein Segen, aber kein Grund uns diese Tatsache vorzuwerfen.Es gibt auch in anderen, auch größeren Städten als WOB mit seinen 120.000 Einwohnern, Unternehmen, die sich mehr für den FF (auch mit annehmbaren Summen)engagieren könnten, wenn sie denn nur wollten oder entsprechend motiviert würden.Frag dich doch mal warum die MF-Clubs, die auch e.FF-Abteilung haben sich nicht so stark engagieren.
    Ich würde mir auch wünschen, das reine FF-Clubs oder auch kleinere Vereine über regionale Sponsoren eine konkurenzfähige und seriös finanzierte Liga-Mannschaft am Leben erhalten könnten, aber diese nicht überall vorhandene Unterstützung kann man doch nicht WOB anlasten.

    Wie war das denn zu den Zeiten als der 1.FFC u.Turbine die Titel unter sich ausmachten ? Da waren diese beiden Clubs das finanzielle Maß der Liga u.konnten die besten Spielerinnen der Liga an sich binden, da sie gegenüber den anderen deutlich mehr „Kohle“ hatten und auch entsprechende Sponsoren, wie auch die Unterstützung der Kommunen hatten. Hat dich das zu dieser Zeit denn gestört, daß auch in dieser Zeit FF-Vereine nicht mehr existieren konnten ?
    Für etwas mehr Sachlichkeit wäre ich schon dankbar. 🙂

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Altwolf
    Wenn getroffene Hunde bellen, kann ich auch nichts dafür!
    Jeder VfL-Fan, der bei dieser Aussage sich nur zurücklehnt und beifällig nickt, ist eben nur Wölfe-Anhänger und heult mit denen mit, aber niemals ein FF-Anhänger im Großen und Ganzen.
    Es gibt eine Liga und nicht nur ein Team und die Mehrheit muss strampeln für’s Überleben! Und Opfer gab’s ja zuletzt reichlich und war das schon das Ende der Fahnenstange?
    Für etwas mehr Hinausschauen als nur bis zur eigenen Stadionbarriere wäre ich jedenfalls dankbar!

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  • FF-Tale sagt:

    Und wo ist jetzt der konkrete Nachrichten-, d.h. neue Erkenntnis-Wert dieses Artikels/Pressetextes?
    Wie man diese Spo-Business-Messe als kritisch reflektierter Fußball-Fan (MF und FF!) einschätzen soll, ist ja schon allein eine Frage für sich.

    Und natürlich sieht die VfL-Fußball-GmbH im FF eine Zukunft (das neue Stadion ist das beste und schönste Bsp. dafür!).
    Nüchtern betrachtet: Etwas anderes bleibt ihnen ja auch nicht übrig, denn mit dem Männer-Teil der Fußball-GmbH wird man langfristig keine nennenswerten Meriten mehr einfahren (Stichwort: Eintagsfliegen-Meisterschaft plus das dazugehörige schlechte Image), „Langfristigkeit“ ist beim WOB-FF ja deshalb auch das Stichwort (man will die Fehler der Herren offensichtlich nicht noch einmal bei den Frauen wiederholen, zum Glück).
    Und andere Tätigkeitsfelder außerhalb des Triple-FF sind auch begrenzt, schließlich hat man ja sämtliche anderen international wettbewerbsfähigen Sportarten (Handball, Leichtathleten etc.) in WOB schon zugunsten des Fußballs (MF und FF) konsequent schrittweise abgesägt (im Gegensatz zu z.B. der Bayer-Konzerntochter TSV 04 Leverkusen).

    Die einzige und eigentliche Frage, die hier Erkenntnisgewinn bringen könnte:
    Was haben die anderen MF-Club-Vertreter über die Zukunft des FF gesagt in Düsseldorf? Jene Männer-BuLi-Bosse von Freiburg, LEV, FCB, die ihre FF-Abteilungen irgendwo zwischen „ferner liefen“, „Frauenquote“ und „maximal 200 Zuschauer“ einordnen?

    PS: Die WOB-Fans müssen (leider auch) mit viel bösem Neid kämpfen, aber wieso dann teilw. aus dem Stehgreif (quasi „ungefragt“) dann nach wie vor geradezu apologetische Verteidigungsschreiben für den VfL aufgesetzt werden, erschließt sich einem nicht ganz. Dieser selbstausgelöste „Verteidigungs-Reflex“, ist der vom WOB-MF geerbt, legt der sich irgendwann? Eigentlich schade, da er den WOB-FF ja eigentlich gar nicht betrifft, oder?

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Kann man zwischen der Stadt Wolfsburg und VW überhaupt trennen? VW ist nicht irgendein einfaches Unternehmen, es IST Wolfsburg! Glaubst du, Wolfsburg könnte irgendetwas tun, wenn VW sein Veto dazu gibt oder damit nicht einverstanden ist?

    Und das Problem: VW ist kein staatlicher oder städtischer Betrieb. Wenn eine Stadt von einer Uni oder anderen Einrichtung wie einem Krankenhaus oder ähnlichem abhängig ist, dann ist das schon schlimm genug, aber immer noch demokratisch. Die Einwohner haben eine gewisse Macht darüber, was dort geschieht und was nicht geschieht.

    Letztlich mag es richtig sein, dass Wolfsburg das Stadion baut, finanziert wird es (wenn auch über Umwege) von VW, denn ich schätze, VW zahlt 70-80% der Steuern in Wolfsburg, also des Geldes, was zur Verfügung steht.

    Ich frage dich, sollte VW irgendwann feststellen, dass sich Wolfsburg als Standort nicht mehr rentiert, und nach China gehen, was wird dann aus Wolfsburg? Wieviele der jetzt 120.000 Einwohner werden dann noch dort wohnen bleiben? 10.000? 5.000? oder vielleicht sogar gerade mal 1.000?
    Fakt ist doch, dass alles, ob Arbeit, Dienstleistungen, Supermärkte usw., alles an VW hängt. Und was wird dann mit dem VfL Wolfsburg passieren? Hätte er eine Existenzgrundlage, ohne das VW-Werk?

    Das sind alles ernste Fragen, die bei allen Vereinen dieser Natur gestellt werden. Krasser ist es noch bei Hoffenheim, wo das ganze Projekt nur an der Gönnernatur eines Vorsitzenden eines Konzerns hängt.

    @FF-Tale: Meine Frage an dich: Glaubst du, dass sie in Wolfsburg im Sportbereich die richtigen und sportlich genug erfahrenen Personen haben, um diese Langfristigkeit zu realisieren? Das ist die entscheidende Frage.

    Klar, man kann sich an den Fehlern der Männer ein Beispiel nehmen, aber heißt das automatisch, dass man die Erfahrung besitzt, nicht nur Fehler zu vermeiden, sondern selbst ein positives Konzept zu erstellen, dass langfristig tragfähig ist?

    Sollte Wolfsburg ein solches, überzeugendes Konzept haben, dann lasse ich mich sofort bekehren und werde VfL-Anhänger (was ja bei Wolfsburg auch eine gewisse Doppeldeutigkeit besitzt). Bis jetzt sehe ich noch nichts davon, zumindest solange da noch in irgendeiner Weise Leute ihre Finger im Spiel haben, die schon deutlich Gegenteiliges fabriziert haben.

    Dass VfL-Fans die Verteidigungsreflexe intus haben, ist insofern verständlich, weil viele hier sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen Fans sind. Und angesichts der jüngsten Entwicklungen (Diego innerhalb von 3 1/2 Jahren [in denen er nur 2 1/2 Jahre für Wolfsburg spielte] von 15,5 Millionen auf 1,5 Millionen heruntergesetzt; de Bruyne für 22 Millionen geholt, bisher ohne jede Überzeugungskraft) sind die halt wieder zur Zeit etwas ausgeprägter.

    @SF: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass der Rest der Liga durchaus selbst schuld ist, wenn er so strampeln muss. Denn da wird überall am falschen Ende gespart. Würde man sich generell mal ein bisschen professioneller aufstellen und wirklich an den richtigen Stellen investieren (Trainer, Manager, Scout, PR-Berater), dann könnte man auch mit kleinem Geld viel erreichen.

    Fakt ist: Mehr als 40-50 Spieler kann Wolfsburg auch nicht bei Laune halten. Das heißt, ab Platz 41 der besten Spielerinnen gibt es auf jeden Fall was zu holen. Scoutet man besser und trainiert man besser als Wolfsburg, können durchaus 1. Spielerinnen geholt werden, die spielerisch besser, aber vielleicht unauffälliger sind und 2. können diese Spielerinnen mit dem richtigen Trainer sehr schnell auf ein Niveau gebracht werden, dass dem der Wolfsburgerinnen entspricht oder sogar darüber liegt.

    Frankfurt hat es bewiesen, wie es geht, auch Potsdam steht vor Wolfsburg. Und auch die kleinen Vereine wie Jena haben ein sehr gutes Auge für Spielerinnen bewiesen und besitzen ein gutes Training, um einer Mannschaft wie Wolfsburg gefährlich zu werden.

    Spielerinnen wie Erceg und Michel sind Spielerinnen, die sich vor den Wolfsburgerinnen nicht verstecken brauchen, auch der neue Transfer von Julien ist absolute Spitzenklasse und könnte den großen Mannschaften durchaus Bauchschmerzen bereiten.

    Der Frauenfußball ist und denke ich wird auch nie ein reines Finanzgeschäft sein. Dazu können Trainer, Scout und Jugendabteilung einfach noch in viel zu kurzen Zeit einen viel zu großen Einfluss auf das Spiel haben. Frauenfußball ist im Gegenteil, und das macht ihn so spannend, ein Ideenwettbewerb. Wo zwei sich zusammen tun, einer kreativ in der Geldbeschaffung, einer kreativ in der Spielgestaltung, und beide sind echte Arbeiter, da kann viel entstehen und alles erreicht werden.

    Das Duo Bell/Dietrich macht es vor, und Schröder sollte sich zumindest auch endlich jemanden ins Haus holen, der weiß, wie man aus dem FF Kapital schlagen kann. In Jena scheint man das langsam anscheinend zu realisieren, vielleicht ziehen andere Mannschaften demnächst nach!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Sheldon
    Wenn es gemäß Deiner absolut praxisorientierten Aussage 😀 😀 😀 :
    „@SF: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass der Rest der Liga durchaus selbst schuld ist, wenn er so strampeln muss. Denn da wird überall am falschen Ende gespart. Würde man sich generell mal ein bisschen professioneller aufstellen und wirklich an den richtigen Stellen investieren (Trainer, Manager, Scout, PR-Berater), dann könnte man auch mit kleinem Geld viel erreichen.“
    so einfach ist, mit kleinem Geld einen BL-Verein zu führen, weshalb hast Du dann immer noch nicht Deine Vision eines von Dir geführten, erfolgreichen FF-Teams umgesetzt?
    Phrasendrescherei ist sicher kostenlos, aber für manche Deiner Aussagen sollte man Dich zur Kasse bitten und die dann reichlich fliessenden Einnahmen z.B. Sindelfingen u.ä. Teams zur Verfügung stellen! 😀

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  • Sheldon sagt:

    @SF: Wozu sollte ich? Ich habe nur gesagt, dass – wer sich beschwert – selbst dran schuld ist. Ich habe nicht gesagt, dass es mein persönliches Ziel ist, Bundesliga oder Champions League zu spielen!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Nein, Sheldon, Du hast nicht als persönliche Zielstellung, BL zu spielen, ausgegeben, sondern nur großspurig ausgesagt, eine No-Name-Truppe von FF-Spielerinnen zu rekrutieren und so zu trainieren, dass diese in kürzester Zeit BL-tauglich sind.
    Da hierzu kaum finanziellen Mittel notwendig sind, solltest Du uns dieses Modell endlich mal vorstellen und zur Nachnutzung freigeben! Das Copyright darauf kannst Du gern behalten… 😀

    Und wieso ist jemand, der sich beschwert, selbst dran schuld?
    Das trifft doch nur auf denjenigen zu, der sich einen großen Stein ans Bein bindet und ins Wasser springt!
    Wieso Du den FF-Vereinen mehrheitlich Misswirtschaft, Du nennst es „am falschen Ende sparen“, unterstellst ohne deren Bilanzen zu kennen, wird sicher nicht nur mir schleierhaft sein!
    Wie im normalen Leben kann man nur das ausgeben, was wirklich verfügbar ist. Und Sponsoren zu aquirieren ist zunehmend ein Problem und das erst recht, wenn das Ziel des Geldflusses ein FF-Verein ist. Wie soll man bitteschön PR-Berater, Scouts, Manager, Trainer etc. finanzieren, wenn selbst dafür die eingeschränkten Mittel nicht reichen, die gen. Leute Honorar- und Gehaltsvorstellungen jenseits von gut und böse haben?
    Echt – wo lebst Du eigentlich, Sheldon? Ganz sicher auf Wolke 7!

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  • holly sagt:

    @ Sheldon,

    ein Glück das der FFC jetzt gerade mal die Hinserie gut gespielt hat. Die letzten paar Jahre haben sie wie du sicher weisst nix gerissen. Also arbeitet man in Frankfurt auch erst seit sechs Monaten gut.
    Wo ist denn der Nachwuchs vom FFC, hinter Freiburg und Bayern. Die gerade mal die Hälfte an Etat haben wie der FFC.
    Aus dem Nachwuchs sind doch in Frankfurt seit gefühlten Ewigkeiten keine Spielerinnen mehr aufgestiegen.
    Das was die beim FFC machen im Nachwuchsbereich ist doch lächerlich mit den ihren Mitteln müssten die jedes auch bei den B-Mädchen Meister werden

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Ich habe nie gesagt, dass ich die letzten Jahre bei Frankfurt verteidigen würde. Aber wahrscheinlich wird man auf der Kahlert-Zeit aus anderen Fanlagern noch ewig rumreiten. Schau dir einfach Kommentare aus der Zeit von mir an, dann weißt du, wie ich dazu stehe.

    Ich finde es erstaunlich, dass du nicht auch noch Nürnberg anführst, bei den Juniorinnenspielerinnen.

    Wie du vielleicht weißt, gehörte Frankfurt im letzten Jahr zu den Top 4 der U17-Mannschaften. Nach der Hinrunde haben sie gerade mal 4 Punkte Rückstand auf Bayern, den letztjährigen Meister. Was Punkte betrifft, gehören sie zu den Top 10 aller Ligen, und dabei ist die Liga Süd die ausgeglichenste.

    Auch hat Colin Bell mit Jessica Reinhardt eine Spielerin beim Hallencup schon dabei gehabt, die sich dort durchaus nicht schlecht verkauft hat und die ehemals U17 gespielt hat.

    Es stehen eine ganze Reihe weiterer Spielerinnen in der Warteschlange.

    Dass beim FFC die letzten Jahre kaum Spielerinnen hochgezogen wurden, lag wohl kaum daran, dass die Jahrgänge so schlecht gewesen wären, sondern eher, dass man beim FFC ein bestimmtes Profil Spielerin haben wollte.

    Übrigens hat sich schon was beim FFC getan: Nach dem aus den U17-Teams in den letzten Jahren immer nur 1-2 Spielerinnen überhaupt mal in die Zweite Mannschaft übernommen wurden, schafften das in dieser Saison gleich 10 Spielerinnen (Krawczyk, Jurado, Matheis, Stöfhas, Dick, Matuschewski, Löber, Hanemann, Chen und Limani), wodurch die 2. Mannschaft ganz wesentlich verjüngt wurde.

    Stöfhas, Jurado, Dick, Löber, Krawczyk, Hanemann und Matheis kriegen dabei regelmäßig ihre Einsatzzeiten und spielen eigentlich immer, wenn sie im Kader stehen (teilweise sind sie noch für die U17 spielberechtigt).

    Da wird die Durchlässigkeit in jedem Fall deutlich verbessert, was erstmal das Wichtigste ist, um den jungen Spielerinnen überhaupt eine Perspektive zu geben, sich auch im Spiel gegen körperlich robustere Spielerinnen empfehlen zu können. Damit liegt man in einer stark besetzten 2. Liga Süd immerhin auf Platz 7 mit Anschluss nach oben, was im Vergleich zu Platz 8 im letzten Jahr schon mal eine Steigerung ist (obwohl viele Stützen die zweite Mannschaft verlassen haben).

    Es geht hier allerdings nicht um Frankfurt, sondern um Wolfsburg!

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  • Sheldon sagt:

    @SF: Du solltest mich richtig zitieren: Ich habe gesagt, dass das möglich wäre, ich habe nicht gesagt, dass das meine Ambition ist.

    Das Konzept ist letztlich ganz einfach: Du brauchst nur 3-4 Personen, die marktwirtschaft und sportlich intelligent sind, deren Herz absolut für Frauenfußball schlägt (den Sport, nicht das dabei abzugreifende Image, Geld, Erfolg etc.) und die absolute Arbeitstiere sind.

    Einer ist für die Finanzen zuständig, einer ist für das Scouting zuständig, einer ist für das Training zuständig.

    Finanzen: Hier geht es um Fundraising. Am besten siedelt man das Projekt in einer Kleinstadt an und ruft es als gemeinschaftliches Kommunalprojekt aus. Hier geht es darum, alle Mittel auszureizen: Verbindungen zur Kommunalpolitik und zu Mittelsmännern, Verbindungen zu den Klatsch- und Tratschtanten im Dorf, um eine möglichst breite Volksfanunterstützung zu generieren und eine klare Zielvorstellung.

    Über die Mittelsmänner in der Kommune kommt man an Wirtschaftsunternehmen der Region ran, kann staatliche Förderungen abgreifen usw. Hier kann man in relativ kurzer Zeit einen großen Batzen Geld generieren, vor allem dann, wenn man die Verbindungen zur sich aufbauenden Fanszene spielen lässt und aus dieser heraus Sponsoren rekrutiert, kleine Familienunternehmen, die zum Anfang sehr direkt davon profitieren.
    Desweiteren kann man Fonds usw. einrichten, aus denen man dann schöpft.

    Scouting: Hier geht es vor allem darum, unauffällige Spielerinnen mit Teampotential zu suchen, die selbstbewusst, unkompliziert und sicher spielen, je nach Einzugsgebiet der Sponsoren. Wichtig ist dabei aber auch gleich der direkte Bezug zur Umgebung. Die Spielerinnen müssen bekannt sein und das positive Image des Vereins verkörpern. Dies lockt wiederum von selbst weitere Regionalsponsoren an, zum Beispiel Arbeitgeber der jeweiligen Spielerinnen.

    Training: Hier geht es darum, aus den Spielerinnen ein Team zu bilden. Wichtig ist hierbei das möglichst genaue Studium des Gegners, um die eigenen Stärken möglichst gut nutzen zu können sowie die Förderung von Selbstbewusstsein und intelligentem Spiel.
    Auch hier ist die Fanbasis von entscheidender Bedeutung. Je größer und je weiter sie sich erstreckt, desto leichter ist es, an Informationen über den Gegner zu kommen: Videomaterial, direkte Infos über einzelne Spieler usw.

    Wer kein Geld hat, muss halt Kontakte gewinnen und nutzen. Und wie macht man das? Mit charismatischen Leuten, einer guten Idee und einem vernünftig durchstrukturierten Konzept!

    Ich habe letztens erst mitbekommen, wie bei einem Fundraisingprojekt innerhalb von 4 Monaten 50.000 Euro zusammenkamen, nur über Kontakte. Wieso sollte das nicht auch im FF funktionieren?

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  • holly sagt:

    sicher geht es hier um WOB, aber wer im Schlachthaus sitzt sollte nicht mit Schweinehälften schmeissen, und immer behaupten wie toll alles bei seinem Lieblingsverein ist. Nur weil es gerade mal einen Teil der Saison gut ging.
    Wir werden ja nächste Saison sehen wer von den durchaus talentierten Spielerinnen zur ersten Mannschaft in Frankfurt gehört.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Oh doch, Sheldon, aus der Nummer kommst Du hier nicht mehr raus und die alten WS-Hasen und sicher auch Markus wissen noch sehr wohl wie Deine Ansage unter Deinem damaligen Nick aussah, und die deckt sich absolut mit meiner obigen Darlegung!
    Da war auch nicht von irgendwelchen 3-4 Personen, sondern ausnahmslos von Dir die Rede, denn Du hast Dir das zugetraut und das explizit auch hier so kundgetan. Diese fulminante Behauptung kann man gar nicht mehr vergessen, so wie diese Bombe seinerzeit einschlug! 😀
    Und, bringst Du nicht die von Dir o.g. Voraussetzungen mit:
    – marktwirtschaft und sportlich intelligent
    – Herz absolut für Frauenfußball schlägt und
    – absolute Arbeitstiere sind.
    Ach ja, A-Trainerlizenz als Du als unbedingte Voraussetzung nicht genannt, aber über die verfügst Du ja sowieso.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Abwarten und Tee trinken. Ich habe hier ganz andere Dinge beim VfL angemerkt und es war überhaupt nicht die Rede vom FFC und ich habe hier überhaupt nichts hochgejubelt. Ich sitze überhaupt nicht im Schlachthaus, denn ich brauche nichts und niemanden rechtfertigen.

    @SF: Ich habe damals nirgendwo ohne Konjunktiv geschrieben. Aber bitte, mach dir doch die Mühe und such das Zitat raus. Kannst das ja gerne tun.

    Damals habe ich natürlich von mir allein geredet, dabei aber natürlich bestimmte Leute aus meinem Umfeld im Blick gehabt, mit denen ein solches Projekt möglich wäre. Doch es gab keinen Zeitpunkt, an dem meine Prioritäten darauf lagen, ein FF-Team zu coachen.

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  • Detlef sagt:

    Mal zum Ursprung des Beitrages zurück!!!
    Auch mir erschließt sich der höhere Sinn dieser Meldung irgendwie nicht so richtig!!! 🙁
    Scheint mir eher zum Thema „klappern gehört zum Handwerk“ zu gehören!!! 😉
    Denn dafür hat man in den letzten 5-6 Jahren einfach schon viel zu viel „Geriebenes“ in WOB investiert, um diese Erkenntnis als „absolute Neuheit“ verkaufen zu können!!! 🙂

    Die alte Fußballerweisheit „Erfolg kann man kaufen“, hat WOB in der letzten Saison ja schon sehr erfolgreich praktiziert!!! 😉
    Jetzt heißt es aber, diese Erfolge auch zu bestätigen, was schon wesentlich schwieriger ist!!! 😉

    @Altwolf;
    Ihr müßt Euch doch nicht immer reflexartig verteidigen, wenn Sheldon seine (meißt exklusiv für sich) gepachteten Ansichten unters Volk bringt!!! 😉
    WOB muß die Standortvorteile nutzen, die ihnen nun einmal zur Verfügung stehen!!! 🙂
    Wolfsburg ist keine Bankenmetropole, und mit der Unterstützung der Niedersächsischen Landesregierung steht es wohl auch nicht unbedingt zum Besten!!! 🙁
    Also muß man die großzügigen „Spenden“ des ortsansässigen Weltkonzerns nutzen, um den FF weiter zu entwickeln!!! 🙂
    Die Mädels aus Sindelfingen wären sicher überglücklich, wenn ihnen Ähnliches wiederfahren würde wie den Wölfinnen!!!
    Aber die Weltmarke mit dem Stern sieht im FF leider nicht mal annähernd so viel Potenzial wie die in WOB ansässige!!! 🙁

    Also ist es doch irgendwie absurd, die Manager der Marke mit den zwei Buchstaben zu verurteilen, weil sie einen sehr bescheidenen Teil ihres Gewinnes auch in den FF investieren!!!
    Das andere Vereine für ihre Existenz viel stärker kämpfen müssen, kann man den Verantwortlichen in Niedersachsen ja nicht zum Vorwurf machen!!!
    Auch die Vereine in Duisburg, Essen, Sindelfingen und Jena hätten starke Finanzkräfte vor Ort!!!
    Aber die investieren ihr „überschüssiges“ Geld leider anderswo!!! 🙁

    Also laßt Euch nicht ärgern, und unterstützt Eure Mädels weiter eifrig!!! 🙂

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Es geht hier nicht darum, dass VW ein paar Euro investiert, sondern dass es scheinbar keine Trennung zwischen VW und Wolfsburg in irgendeiner Art und Weise gibt! Die gesamte Stadt Wolfsburg ist wirtschaftlich und damit auch politisch von VW abhängig.

    Der VfL steht doch nur als ein bei den Männern vollständig misslungenes pars pro toto für das gesamte Konstrukt Wolfsburg, dessen Schritt nun auch bei den Frauen vollzogen wird.

    Es gibt keinen einzigen Wolfsburger Einwohner, der – ohne nach seinem Willen gefragt zu werden – von den Entscheidungen, die bei VW gefällt werden, zu 100% abhängig ist.

    Man wird es ja wohl mal bemängeln dürfen, dass dieser Verein keine selbständige Daseinsfähigkeit besitzt!

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  • Altwolf sagt:

    @SF.Was T.Röttgermann betrifft hast Du schon Recht, denn ohne die VFL Fußball GmbH als Tochter d.VW-AG wäre er hier nicht existent.Ohne die Entscheidung an dieser Stelle am Mittellandkanal e. Autofabrik zu bauen,gäbe es auch Wolfsburg als Stadt nicht und damit auch keinen VFL WOB.Auch unbestritten würde das Werk ohne die Einwohner der Stadt keine Arbeiter, also auch keine Produktivität haben.Also auch eine unabdingbare Abhängigkeit.
    Als „Wolf“ belle ich nicht, sondern „heule“ lieber 🙂
    Ich mag den FF u.verfolge diesen, soweit möglich, auch über die Vereinsgrenzen hinaus, aber in erster Linie bin ich als Wolfsburger ein VFL-Fan, so wie es die Potsdamer,Essener u. Jenaer auch sind.
    Warum äußerst Du dich in einem Forum mit der Andeutung der „WOB-Platitüde“, wenn Du dann nur „stumme“ VFL-Fans erwartest?
    Evtl. nur den Applaus der Übrigen ?
    Auch wenn es hier im Artikel um WOB ging, könntest Du Frankfurt u.Potsdam mit ähnlich stabiler Basis durchaus miterwähnen. Womit sollen “ Die Vereine, die sich tagtäglich an die Decke strecken müssen“ denn medialen Gegenwind erzeugen ? Mit welchen Argumenten ? Stehen die sich finanziell dann besser, wenn WOB sich zurücknimmt und wieder dem 1.FFC u.TP die Dominanz der Liga überläßt ?

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  • Altwolf sagt:

    @FF.Daß hier in WOB Fehler gemacht worden sind ist, glaube ich, hinreichend bekannt und ja auch in allen verfügbaren Medien ausgiebig breitgetreten worden und nichts scheint „erbaulicher“ zu sein, als diese „traditionell“ immer wieder und wieder bei sich bietender Gelegenheit aufzuwärmen.Dabei ist es egal ob der VFL mal Erfolg oder Mißerfolg hat.
    Ich denke schon, daß man nun glaubwürdig und überzeugend an einer „Nachhaltigkeit“ sowohl im MF als auch im FF arbeitet und sicher ist die Arbeit im Nachwuchsleistungszentrum ein erkennbares Beispiel dafür.
    Was die anderen Sportarten betrifft, die hier mal einen großen Stellenwert hatten, unterliegen die der Problematik der zugenommenen Kommerzialisierung von Amateursportarten, denn als gemeinnütziger Verein konnte der VFL die erforderlichen finanziellen Mittel nicht aufbringen (damit hat eben auch der HSV sein Problem).
    Hier hat keiner diese Sportarten gezielt abgesägt,sondern es konnten Top-Athleten unter den damaligen Bedingungen nicht gehalten werden, sofern man sie nicht irgendwie im Werk mit e. Arbeitsplatz binden konnte. Damals gab es bei VW nicht diese finanziellen Möglichkeiten und auch nur wenige Führungskräfte, die sich beim VFL engagierten.
    Denn ohne die Ausgliederung des Leistungsfußball in die Fußball GmbH, wäre Buli-Fußball in WOB nicht möglich gewesen.
    Warum investiert Bayer Leverkusen in andere Sportarten und nicht entsprechend in den FF ? Kannst Du mir das erklären ?

    Ich teile deine Ansicht nicht, daß nicht auch wieder „Fußball-Erfolge“ möglich sind und zwar sowohl bei d. Frauen als auch bei den Männern.
    Warum wirfst Du den WOB-Fans vor in einem Forum zu Äußerungen zum eigenen Verein Stellung zu nehmen, wenn „leider“ auch „gebetsmühlenartig“ die Klischees zu WOB eine ständige Renaissance erfahren. Mir geht es dabei nicht um eine Rechtfertigung , sondern immer um den Versuch es „Nichtwissenden“ zu erklären. Stören scheint dich das offensichtlich nicht.
    Ich persönlich würde gerne auf diese „überflüssigen“ Erklärungen verzichten, wenn man zumindest hier die Trennung zum MF mal akzeptieren würde und den FF für sich betrachten könnte.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Falsch, Altwolf! Wie kommst Du bloss dazu anzunehmen, ich wöllte „stumme“ Vfl-Fans? Und wo soll ich eine WOB-Platitüde benutzt haben? Dieses Privileg stehe ich anderen Spezies dieses Portal zu, schmücke mich jedoch nicht wissentlich damit!
    Es wäre zu schön, wenn jeder Vereins-Fan sich nicht zu sehr hinter der eigenen Sichtweise/roten Brille versteckt, sondern gleichzeitig auch die Gesamtheit des dt. FF im Auge hat.
    Mein diesbezüglich unverklärter Blick sagt mir nämlich, das der Vergleich der nicht notwendigen Millionen mit der eher notwendigen Ernsthaftigkeit beim Engagements absolut sinnfrei und realitätsfremd ist. Auf den Punkt gebracht, bedeutet es nichts anderes als: Mammon ist schnöde und nicht so wichtig, ausreichend Herzblut reicht völlig. Dazu sagte man landläufig:Wein trinken – Wasser predigen!
    Ach, und weshalb sollte ich das alte dt. Sprichwort auf Wölfe umschreiben? Ich wollte ja nicht explizit die gesamte Spezies über einen Leisten scheren!
    Selbst ein Leitwolf muss meinungsmässig nicht für sein gesamtes Rudel stehen… 😉

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  • Altwolf sagt:

    @SF. Ich will dich ja nicht mißverstehen, aber deine Aussage:
    „Wenn man selbst auf (VW-)Rosen gebettet ist, kann man gut reden! Ohne eine derartige Basis hätte er diese Exklusiv-Meinung sicher nicht“ kann ich nur im Sinne der „üblichen Klischees“ auffassen. Sollte dies von dir anders, also mehr im Sinne der allgemeinen FF-Situation, gemeint sein, dann ziehe ich mein „Lautgeben“ zurück. 🙂
    Schön, daß Du nicht den „stimmlosen“ Wolf präferierst und auch die anderen im Rudel Meinungen zum Besten geben sollten. 🙂

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    Ich verstehe Dein Problem nicht, daß Du mit der Symbiose aus VW und WOB hast??? 🙁
    Ähnlichkeiten gibt es doch überall in Deutschland, siehe mein Beispiel Sindelfingen mit Daimler, oder die Städte Leverkusen und Uerdingen mit der Fa Bayer, die Städte Ludwigshafen und Schwarzheide mit BASF, Salzgitter mit der gleichnahmigen AG, Friedrichshafen mit Zeppelin und der Zahnradfabrik, Rüsselsheim mit Opel…..usw!!!
    VW ist auf der ganzen Welt aktiv, wird aber immer in WOB Zuhause bleiben!!! 🙂

    Ich kenne mich im MF nicht so aus, aber mW nach stehen die Herren aus WOB nicht im Abstiegskampf!!!
    Also kann der MF dort ja nicht so „mißlungen“ sein wie Du schreibst!!! 😉
    Zumindest sieht es bei den Frauen wesentlich besser aus!!! 🙂

    Und da viele Wolfsburger bei VW beschäftigt sind, dürfen sie auch aktiv an den Entscheidungen
    des Konzerns teilhaben, denn VW ist tarifgebunden, und die IG Metall ist dort stärker als jede politische Partei!!! 🙂
    Die Entscheidungen die bei VW getroffen werden, sind also zum großen Teil von den Wolfsburger Bürgern selbst getroffen worden!!! 😉

    Und somit haben wohl auch viele Wolfsburger für eine starke FF-Mannschaft gestimmt, denn sonst wären die üppigen Zahlungen sicher nie zustande gekommen!!! 😉

    @Frau Fußball,
    Der Mamon mag schnöde sein, aber sooooooo unwichtig ist er nun auch wieder nicht!!!

    Schon vergessen, was in Duisburg und Bad Neuenahr passierte??? 🙁
    Oder zuvor beim HSV??? 🙁
    Und davor beim FSV Frankfurt, Siegen, Flaesheim-Hillen………..???
    Überall scheiterte der FF auch am schnöden Mamon, und da zählte der zT beträchtliche persönliche Einsatz, das Herzblut und der Wille nur noch sehr wenig!!! 🙁

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Detlef
    Da hast Du meine Aussage mit dem schnöden Mammon aber gründlich missverstanden, denn schlussendlich ist diese vergleichende Aussage meine Uminterpretation der zitierten Aussage von besagtem Leitwolf. Entweder habe ich mich etwas ausgekehrt verdrückt oder Du hast nur einfach nicht richtig gelesen. 😉
    Also durchatmen und nochmal lesen, Detlef! 🙂

    @Altwolf
    Wie hätte ich mich denn an Deiner Stelle ausdrücken sollen?
    Ich finde, wenn jemand von goldenen Tellern isst und dann sowas sagt, predigt nunmal nach meinem Verständnis Wasser, obgleich er selbst Wein aus Kristallgläsern, passend zu den oben erwähnten Tellern, trinkt. Der Vergleich mit dem Glashaus und dem Stein werfen, erschien mir nicht das Problem korrekt zu umschreiben. Ergo, kam es zu dem „auf Rosen gebettet“, denn auf Stroh schlafen Andere.
    Übrigens, ich denke nicht im Traum daran, Dich wegen des Dialoges mit mir, negativ zu bewerten! 🙁

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  • Altwolf sagt:

    @SF.Ich denke T.Röttgermann, wollte damit zum Ausdruck bringen, daß nicht nur die Bereitschaft zu Investitionen für den FF im Verein besteht, sondern, daß man mit aller Konsequenz (Ernsthaftigkeit)auch die Strukturen im Verein (Ausweitung d. Nachwuchsleistungszentrum auch auf d. FF), die Bedingungen für den FF (Stadion) darauf ausrichtet und auch die Verantwortlichen selbst zu 100% den FF unterstützen.
    Es ist sicherlich nicht einfach „literarisch“ die besonderen Verhältnisse bei WOB auszudrücken und vielleicht habe ich da auch zu „sensibel“ reagiert.
    Wir können auch Wasser aus „Plastikbechern“ genießen. 🙂
    „Übrigens,….“ Hätte ich dir nicht unterstellt, da ich dich auch über solche „Rachegelüste“ erhaben einschätze.Hätte aber auch kein Problem damit. 🙂

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  • Altwolf sagt:

    @Detlef.Da hast du viel Richtiges gelassen ausgedrückt.
    Auch die Einschätzung zur „Mitbestimmung“ der Belegschaft wurde gut wiedergegeben. 🙂

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  • O. Christ sagt:

    Sheldon um 12.50 Uhr: „Wo zwei sich zusammen tun, einer kreativ in der Geldbeschaffung, einer kreativ in der Spielgestaltung, und beide sind echte Arbeiter, da kann viel entstehen und alles erreicht werden.“
    Sheldon um 17.44 Uhr: „Du brauchst nur 3-4 Personen, die marktwirtschaft (sic) und sportlich intelligent sind“

    Wie viele denn nun? Oder reicht ein Genie deines Kalibers?
    Oder braucht man am Ende gar noch ein paar Spielerinnen?

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Du glaubst doch nicht wirklich, dass irgendein Wolfsburger auch nur ein echtes Mitbestimmungsrecht hat. VW ist in Wolfsburg nur solange, solange es sich nicht lohnt, ein neues Mutterwerk in Asien aufzubauen. Die Löhne sind dort viel billiger, und wenn erstmal der chinesische Automobilmarkt so richtig expandiert, dann wird China deutlich wichtiger als […] Wolfsburg.
    Und dann sind alle Wolfsburger ihren Job los, und die Stadt kann dichtmachen!

    Nein, Wolfsburg ist überhaupt nicht schlecht bei den Männern… Man hat ja gerade nur die größten Talente ziehen lassen, dafür einen vollkommen überteuerten Belgier geholt, einen 15,5 Millionen-Mann für 1,5 Millionen ziehen lassen müssen, und […], stehen sie nach dem nächsten Spieltag auf Platz 9 in der Tabelle und bewegen sich im freien Fall in Richtung Tabellenmittelfeld.

    […]

    @Altwolf: Welche Fakten lassen dich annehmen, dass Wolfsburg glaubwürdig an Nachhaltigkeit arbeitet? Es stehen hier tausend Fragen im Raum! Welche Personen hat Wolfsburg in seinen Reihen, die wirklich mit solchen Verhältnissen Erfahrungen haben und die sportliche und wirtschaftliche Kompetenz mitbringen, um hier wirklich ein nachhaltiges Konzept zu entwickeln?

    Nenne mir diejenigen […]!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Erst, wenn VW irgendwann verkündet, für den FF künftig keinen Cent mehr als nötig auszugeben und er knauserig wird, werde ich hellhörig, weil das bedeutet, dass man so selbstbewusst ist, dass man meint, das nicht mehr zu brauchen, weil man auch mit den Spielerinnen, die man ohne das ganz große Geld bekommt, Spitzenleistung abrufen kann, weil man einfach die Trainer und Scouts dazu hat. Erst, wenn Wolfsburg der erste Club sein wird, der in einer Spielzeit mehr einnehmen als ausgeben wird (incl. aller Kosten für Ausbildung und Studium der Spielerinnen sowie sämtlicher anderer Personalkosten), wird Wolfsburg zum echten Aushängeschild werden.

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  • FF-Tale sagt:

    Zitat Frage Altwolf: „Warum investiert Bayer Leverkusen in andere Sportarten und nicht entsprechend in den FF?“

    Vielleicht ist folgendes „Input-Referat“ für diese/zukünftige Debatten und Vergleiche rund um WOB, LEV, Konzerne, Geld und Fußball-GmbHs als Info-Hintergrund hilfreich. 😉
    Denn bezüglich der Bayer AG und ihrer Sportfinanzierung (inkl. der FF-Förderung) muss man auch mehr als ein bisschen relativieren.

    1. Nicht überall, wo „Bayer“ drauf steht, ist auch (noch) Bayer drin. Verschiedene Städte (LEV, Wuppertal, Uerdingen, Dormagen) mit je versch. Bayer-Sportvereinen, viele Vereinswechsel und Insolvenzen (z.B. Uerdingen), viele je unterschiedlich geförderte Sportabteilungen, das ist ein kompliziertes Geflecht: Von der 100%-Konzerntochter (LEV Fußball-GmbH) über Neu-/Wiedergründungen mit Konzernbeteiligung (Dormagen M-Handball) bis zu Vereinssparten, die nur noch aus historischen Gründen „Bayer“ im Titel haben (LEV Basketball) ist alles dabei.

    2. Viele heute allgemein bekannten und medial präsenten Ballsport-Erfolge von Bayer-Sektionen sind nur noch „historisch“ (M-Basketball, M-Faustball, F-/M-Volleyball etc.), d.h. die entsprechenden Teams spielen heute (fast) alle nur noch unterklassig (Ausnahme MF, F-Handball).

    3. Der Mutterkonzern hat sich aus vielen Sportarten zurückgezogen bzw. diese ausgelagert (Basketball, Wuppertal M-Volleyball, LEV M-Handball, Eissport etc.) oder radikal zusammenfusioniert (Schwimmen) oder auch neustrukturiert (z.B. in LEV damals Ausgliederung der M-Volleyballs um die Volleyballerinnen alleine zu forcieren, man beachte dabei die ausnahmsweise geänderte Geschlechterverschiebung!).
    In ganz seltenen Fällen ist Bayer auch wieder-eingestiegen in eine frühere Sportart (z.B. MF-Wiedergründung beim SC Bayer Uerdingen nach Insolvenz des Vorgängerclubs, dort heute aber nur unterklassiger Fußball).

    4. Die Tendenz seit den 2000er-Jahren geht auch bei Bayer in „Strategiepapieren“ etc. klar in die Richtung, sich bei Ballsportarten nur noch auf den international orientierten BuLi-MF zu konzentrieren. Mehrere(!) Ballsport-Teams waren/sind seit Einstellung von festen Konzernzahlungen nur durch im Nachgang noch einmal getätigte, nicht-eingeplante Bayer-Ausnahmegeldspritzen überlebensfähig (z.B. F-Handball). Die Volleyballerinnen u.a. mussten gar mehrfach aus finanziellen Gründen auf einen BuLi-Aufstieg verzichten, der BuLi-M-Volleyball bei Bayer musste z.B. nach langer Odyssee (Ausgliederung, Stadtwechsel, Vereinswechsel) 2012 endgültig Insolvenz anmelden.

    Lange Rede und kurzer Sinn:
    Verglichen zu diesen ganzen Vorgängen bei den Ballsportarten, steht der Frauenfußball im Bayer-Konzern doch geradezu problembefreit da. Als Produkt der späten 2000er-Jahre noch relativ jung (zum Vergleich: F-Handball schon seit den 30ern), aber trotzdem relativ gut finanziell ausgestattet (z.B. große Transferaktivität).
    Das sportliche und finanzielle Entwicklungspotential, von dem der WOB-Kollege auf der Messe schwärmte, wurde bis jetzt aber dann doch noch nicht ausgereizt: Angesichts dieser vorhandenen Möglichkeiten und nicht zu vergessen, ohne HSV-Rückzug wäre man schließlich schon längst wieder unterklassig.

    Das ist wirklich eine kniffelige Frage, warum z.B. WOB eine so starke explizit FF-spezialisierte „Markenbildung“ betreibt und damit auch schon relativ erfolgreich ist, LEV aber hingegen bei seinen Frauen im aktuellen (alten) Modus verharrt und vollkommen unprofessionell agiert (allein schon deren „Öffentlichkeitsarbeit“ hat die Bezeichnung nach wie vor nicht verdient!).

    Der VfL in nur einer Stadt ist im Gegensatz zum weitverzweigten Bayer-Sportnetzwerk natürlich überschaubarer und die zunehmende Tendenz hin zur Mono-Sportkultur „Fußball“ fällt da dann im kleinen Rahmen auch viel offensichtlicher auf. Hoffenheim und viele andere handeln ähnlich ausschließlich fußball-fixiert.

    Und zumindest bei den Ballsportarten gilt daselbe auch in LEV (siehe oben). Und die medial sehr oft präsenten Weltklasseleistungen in v.a. vielen Einzelsportarten (Leichtathletik, Fechten, Schwimmen etc.) sollten aber nicht zu der Annahme führen, dass der LEV-FF demgegenüber etwa per se stiefmütterlich behandelt werde.
    Anmerkung: Bayer schafft es dabei aber auch irgendwie nach wie vor mit den eigenen sportlichen Erfolgen in der Öffentlichkeit besser umzugehen, auch wenn die gar nicht mehr aktuell sind (gutes sportliches „Geschichtsmarketing“ könnte man dazu wohl sagen), das kann WOB nicht so leicht von heute auf morgen verändern und da wäre man wieder beim tollen Wort „Image“. 😉

    Um das ganze abzuschließen:
    Warum zieht die Bayer-Fußball-GmbHs nicht mehr Potential aus ihrem BuLi-FF? Und warum begnügt sich die Bayer-Fußball-GmbH mit diesem bisher völlig unausgereiztem Entwicklungspotential beim FF, aber gleichzeitig sind im Gegensatz dazu (direkt vergleichbar!) ähnlich erfolgreiche oder sogar noch erfolgreichere Frauen-Ballsportarten unterfinanziert?
    Ja, das wären ziemlich konkrete Fragen an die Herren auf der Spo-Business-Messe gewesen. Mit Erkenntnisgewinn! Und wie schon einmal geschrieben: Dieselben Fragen dann auch bitte von den Chefs aus Freiburg, Bayern& Co. erörtert …

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  • Winter sagt:

    Der Zuschauerschnitt ist ja auch schön gerechnet. Beim ersten Spiel waren über 8000 Zuschauer im Stadion zur Saisoneröffnung. Danach war ziemlich Ebbe.
    Vieles wird in Wolfsburg künstlich erzeugt bzw. hochgehalten, egal ob bei den Frauen oder den Männern!

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    wieso sollte der VW Konzern den Spielerinnen ein Studium bezahlen?
    Das macht kein Verein der Welt.
    Warum forderst du von anderen Vereinen Sachen die nicht mal dein Lieblingsclub macht.Du schreibst doch immer das der FFC auf Jahre hinaus eine Macht sein wird. Gerade der FFC bzw die Spielerinnen die dort spielen machen nix ausser Fussball spielen.
    Mach deine Vorschläge doch bei der nächsten Mitgliederversammlung des FFC. Die werden sich kaputt lachen.
    Als glühender FFC Fan bist du ja sicher Vereinsmitglied.

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  • holly sagt:

    @ Winter

    was ist an dem Zuschauerschnitt schön gerechenet? Das ist der Durchschnitt von allen Heimspielen der Hinrunde.
    Das wird so bei allen Vereinen berechnet.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Winter meinte damit sicherlich, dass der Median hier aussagekräftiger als das arithmetische Mittel wäre.

    Bei Frankfurt hat jede Spielerin ne Ausbildung.

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  • holly sagt:

    als Fussballerin

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  • shane sagt:

    @sheldon/holly: aber in den meisten faellen jedenfalls nicht vom FFC F getragen oder bezahlt (die ausbildung).

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  • Sheldon sagt:

    @holly:

    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/profi-fussballerinnen-und-was-machen-sie-so-beruflich-a-770408-17.html

    Hier wird ausführlich darüber berichtet, was folgende Spielerinnen für Berufsausbildungen haben:

    Peter, Schmidt, Bartusiak, Laudehr, Garefrekes, Alushi, Sasic, Behringer und Kulig

    Auch über alle weiteren Spielerinnen findet man im Internet Ausbildungshinweise!

    Peter – Sportsoldatin und Studium im Bereich Sportmanagement
    Kulig – Studium im Bereich Sportmanagement
    Garefrekes – arbeitet als Stadtinspektorin sowie Studium im Bereich Public Management
    Alushi – Sportsoldatin
    Celia – Ausbildung als Kauffrau für Marketing-Kommunikation/Studium der Kulturwissenschaften

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  • holly sagt:

    hoffe doch der FFC bezahlt den dann auch das Studium 🙂
    Aber arbeiten die auch in dem Beruf? Im Stadionheft steht immer bei Beruf Fussballprofi.

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  • Altwolf sagt:

    @FF-Tale.Eine sehr ausführliche und informative Antwort auf meine Frage.Ich habe so Einiges über das Konstrukt Bayer LEV gelernt und erfahren.
    Ich denke der entscheidende Unterschied zu WOB liegt darin, daß wir einen fußball-begeisterten Konzernchef haben, der auch in seinem Umfeld fußball-liebende Manager hat.Trotzdem ist man beim Thema Fußball nicht nur emotional begeistert und finanziert ohne Rücksicht darauf, was dabei herauskommt, sondern setzt die weltweite Emotionalität, die Fußball vermitteln kann, als Marketingmedium ein. Das ist knallhart kalkuliert und wenn du siehst, wo sich VW / VW-Leasing oder auch Audi als Sponsoren einbringen, dann sind bei weltweiter Medienpräsenz kaum mehr potentielle Käufer zu erreichen (Ausnahme in den USA, da bringt man sich in die Super-Bowl ein). Das hat nun auch OPEL – sprich GM- inzwischen begriffen und versucht sich aufs Neue wieder im Fußball als Sponsor zu präsentieren, obwohl sie das schon in Bochum hätten machen können – aber da schließen sie lieber das Werk.Mercedes hat sich vornehm beim DFB etabliert und BMW hat sich erst im Segeln, Golf und nach Audi dann auch im Wintersport etabliert, aber nie bei Bayern München !!! Man sieht VW setzt voll auf den Fußball und scheint dabei auf das richtige Pferd zu setzen.
    P.S. Als Bestätigung des Gesagten wird das Sondermodel Caddy-Soccer in der Kampagne von den Wölfinnen auf Postern präsentiert, also erfolgt das, was @Sheldon als Vision gerne von Marta und anderen Top-Spielerinnen in Frankfurt auf Großplakaten sehen wollte. 🙂

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Das Problem ist nur, wie VW auf Fußball setzt? Du differenzierst hier nicht!

    1. VW setzt auf alles und jeden im Fußball – es gibt kein Stadion, in dem VW nicht vertreten ist, VW sponsort den DFB-Pokal usw. usf. Das mag gut und schön sein, und damit kriegen sie sicher auch gute Publicity. Die deutsche Bundesliga wird in jede Menge Länder übertragen, da lohnt sich das richtig, um Aufträge aus dem Ausland zu bekommen.

    2. VW sponsort Wolfsburg, nein, VW gehört Wolfsburg (das kann man jetzt auf den Verein sowie auf die Stadt beziehen). Und da wird es schwierig:

    2.1. Klarer Verstoß der Unabhängigkeitsregel 50+1 von Geldgebern! Hier kontrolliert de facto nicht ein von Mitgliedern gewähltes Präsidium die Geschäfte, sondern VW. Das kann man ziemlich gut anhand der Klage, die im letzten Jahr von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingereicht wurde (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vw-soll-millionenstrafe-wegen-vfl-wolfsburg-sponsoringaffaere-zahlen-a-920494.html), erkennen.

    […]

    Und dieses Engagement von VW heiße ich in dieser Form nicht gut, und jeder, der es in dieser Form unterstützt, macht sich an solchen Verbrechen wie im Artikel genannt wird, mitschuldig, weil er es toleriert bzw. sogar gutheißt.

    Da lobe ich mir Wolfsburg-Fans wie @Alice, die nicht alles unreflektiert einfach hinnehmen und verteidigen, nur weil ihr Stolz geknickt ist oder um vor sich selbst gerade stehen zu können, sondern die auch mal fähig sind, Kritik zu üben und Ängste auch auszusprechen.
    Der Weg von einem Keller(sauber)mann zu einem Kellermann, der die Magath’sche Geldmaschine anwirft, ist ein schmaler Grad!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Detlef sagt:

    Sheldon schrieb;
    „@Detlef: Du glaubst doch nicht wirklich, dass irgendein Wolfsburger auch nur ein echtes Mitbestimmungsrecht hat“

    Ich glaube das nicht nur!!!
    Als aktiver Metaller weiß ich genau, welches Mitbestimmungsrecht meine Kolleginnen und Kollegen (offizielle Anrede in der IGM) in WOB haben!!! 🙂

    Sheldon schrieb;
    „VW ist in Wolfsburg nur solange, solange es sich nicht lohnt, ein neues Mutterwerk in Asien aufzubauen. Die Löhne sind dort viel billiger, und wenn erstmal der chinesische Automobilmarkt so richtig expandiert, dann wird China deutlich wichtiger als […] Wolfsburg.
    Und dann sind alle Wolfsburger ihren Job los, und die Stadt kann dichtmachen!“

    Die Werke in Asien gibt es schon lange, und den Autoboom ebenfalls!!! 🙂
    Und die Löhne sind zB in China die letzten Jahre geradezu explodiert, sodaß viele Firmen schon weiter gezogen sind, zB nach Vietnam usw!!!
    Und die Werke in WOB existieren weiterhin!!! 😉

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon. Da hast du ja mal wieder eine „nette“ Sammlung an „Antipathie-Punkten“ aufgelistet.
    Ich differenziere das Engagement von VW im Fußball nicht, da ich aus naheliegenden Gründen die Verträge und Absprachen nicht kenne und auch nur das beurteile was ich sehen kann oder entsprechend veröffentlicht wurde.

    Wenn du in das Grundbuch von WOB Einblick nimmst, weißt du wem was hier in WOB gehört. Das die VFL Wolfsburg Fußball GmbH ein 100%iges Tochterunternehmen der VW-AG ist, ist hinreichend bekannt.

    Wenn es Vertstöße gegen 50+1 gegeben haben soll oder gibt, solltest du Klage beim DFB einreichen.

    Wenn solche Sponseringvertrags-Methoden angewendet werden, verurteile ich das genauso, wie die meisten anderen auch.
    Da immer zu einem Bestechenden auch einer dazu gehört, der sich bestechen läßt,müssen auch diese die Konsequenzen hierfür tragen. Dieses Fehlverhalten dann als stellvertretend für VW zu werten ist „unterste Schublade“, nach dem Motto ein Täter – alle Täter !!
    Auch die nicht fußballspezifischen Vorkommnisse (Hartz-Folkert) finden nicht meinen Beifall, doch sind das Probleme u. Fehlverhalten unserer gesamten Gesellschaft und nicht VW-spezifisch. Man sollte sich einmal fragen, warum es zu so vielen „Schweizer Konten“ gekommen ist – nicht um unbedingt Steuern zu sparen, sondern eher um Geldzahlungen (z.B. Vermittlungsprämien, Handgelder usw.) nicht öffentlich nachvollziehbar zu machen.

    „.. jeder, der es in dieser Form unterstützt, macht sich an solchen Verbrechen wie im Artikel genannt wird, mitschuldig, weil er es toleriert…“ ich glaube damit übernimmst du dich moralisch, solange du nicht entsprechenden Insider-Einblick hast. Da könntest du schnell „Opfer“ deiner eigenen Verurteilungen werden.

    Du scheinst R.Kellermann doch irgendwie zu bewundern, denn du kannst ihn einfach nicht „unbeachtet“ lassen.
    Was macht dir bei WOB nur soviel „Angst“ ? Siehst du deine „Felle“ (sprich Maximal-Erfolg d. 1.FFC) doch noch wegschwimmen ? 🙂

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  • dummkopf sagt:

    @sheldon
    Ich war ja froh, dass du dir mal ein paar Tage Pause gegönnt hast, und auch froh, dass du wieder da bist. Hatte allerdings gehofft, deine zZt sehr surreale Phase würde sich vielleicht etwas gelegt haben. I wo!

    Ich habe deine Differenzierungen so sehr vermisst; und deinen arithmetischen Meridian erst! Oder einen erweiterten Horizont.

    Toll, wie du so undifferenziert deine VfLophobie erst über die ganze Stadt Wolfsburg und jetzt auch noch über VW ausschüttest. Hast du eigentlich schon einmal überlegt, alle aufrechten Fussball-Fans aufzufordern, ihren VW zu verschenken, um den VfL nicht weiter indirekt zu unterstützen, und statt dessen besser nur noch zu fliegen, am besten ab Fraport, weil man da dem Epizentrum der Explosion des Weltfussballs ganz Nahe ist?

    Und wie du beim FFC so undifferenziert alles was unter Kahlert passiert ist für passe erklärst, aber alles was beim VfL unter Männer!trainer Magath passiert ist detektivisch hervorkramst.

    Wie du überhaupt so undifferenziert alles auf die Zukunft des Frauenfussballs projezierst, was in der Vergangenheit bei den Männern so abgegangen ist, und daher in diesem Zusammenhang null Komma null von Belang ist.

    Und wie du gleichzeitig so schön den anderen vorwirfst, nicht zu differenzieren.

    Aber im Gegensatz zu anderen finde ich deine Kommentare auch (meist) nicht niveaulos, sondern einfach nur gnadenlos schräg und (bisweilen) wundervoll zu lesen.
    Beim ZDF haben sie ja jetzt bedauerlicherweise die Satire-Sendung „Neues aus der Anstalt“ abgesetzt. (Priol mit der Wuschel-Platte kennst du sicher). Wenn du dich da als Nachfolger bewerben würdest, hättest du jedenfalls meine volle Unterstützung.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Natürlich kann man Kellermann nicht unbeachtet lassen. Kellermann ist im FF derjenige, der wie lange Zeit Dietrich in Frankfurt den Finger auf dem roten Knopf des Frauenfußballs hat. Nur ein nervöses Zucken, und das ganze Ding geht in die Luft. VW muss nur einmal die Geldspeicher öffnen.

    Deine Distanzierungen klingen nur halbherzig. Man braucht nur einmal VW+Sponsoring googlen, und schon trifft man auf Artikel, die genau die ganzen Themen behandeln. Das klingt nicht nach Bereitschaft bei dir, dich mit dem Thema wirklich auseinandersetzen zu wollen.

    @dummkopf: Du hast nicht recht, dass ich alles bei Kahlert in die Tonne kloppe und alles bei Bell verherrliche. Frankfurt hat unter Kahlert starke Leistungen erbracht, keine Frage. Über 100 Tore wurden in der Saison vor der WM erzielt, und die Meisterschaft nur minimal verpasst.

    Es ist das Entscheidende, was ich bemängele, nämlich, dass Kahlert es nicht geschafft hat, ein eigenes Profil zu bilden und Dietrichs Finger vom vernichtenden Schalter zu nehmen. Das hat Bell geschafft. Hast du dir mal angeschaut, wie zufrieden, wie locker Dietrich mittlerweile wirkt, wie entspannt? Er legt die sportliche und damit auch wirtschaftliche Leitung in Colin Bells Hände, weil er ihm zurecht vertraut.

    Kellermann dagegen wirkt wie Kahlert. Kein eigenes Profil, nervös. Es ist die Frage, ob es nicht irgendwann nicht mehr um sportlichen Erfolg primär, sondern eigentlich nur noch um das Prestige, um das Image, um die Macht für einen Trainer geht. Sprich: Wird Kellermann alles daran setzen, den Erfolg, von dem er nun einmal daran genascht hat, zu halten, und ist ihm dazu jedes Mittel recht?

    Auf mich macht er zumindest keinen selbstbewussten, ausgeglichenen Eindruck, als könnte er mit Niederlagen und Enttäuschungen wirklich souverän umgehen. Und da gehe ich immer auf Hab-Acht-Stellung, gerade, wenn diese Leute dann noch Zugang zu solchen Mitteln haben!

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  • Neutral77 sagt:

    Wieder einmal selten so einen „Blödsinn“ gelesen !!!

    Frankfurt hat über ein Jahrzehnt die Bundesliga mitdominiert und zig Titel geholt und trotzdem hat Diedrich die ganze zeit den Finger auf dem „vernichteten Schalter“ gehabt 🙂 🙂

    Und nun ist Bell nicht nur Trainer, nein er ist auch noch für die Wirtschftlichkeit bei Frankfurt zuständig – also ist er jetzt auch noch Manager oder sportlicher Leiter oder sportlicher Direktor oder oder ??!!!

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  • Sheldon sagt:

    @Neutral: Bell ist als Trainer natürlich dafür verantwortlich, wer geholt wird. Sollte man als Trainer jedenfalls, weil der Trainer derjenige ist, der mit den Spielerinnen zusammenarbeiten muss!

    Bell signalisiert Dietrich eine klare Hand und zeigt ihm, dass er weiß, was er tut. Deswegen scheint ihm Dietrich die Zügel auch in der Spielerinnenwahl zu lassen.

    Die Behauptung, Dietrich hätte den vernichtenden Schalter auch VOR Kahlert schon gedrückt, erschließt sich mir nicht. Es gab die Zeit um 2005/06, in der Frankfurt ordentlich eingekauft hat, damals unter Hans-Jürgen Tritschoks. Da wurde in zwei Jahren sehr viel investiert und Spielerinnen wie Bartusiak, Rottenberg, Wimbersky, Thomas, Günther, Holl und Smisek geholt. Das ist soweit korrekt.

    Allerdings kann ich nicht erkennen, dass dies dauerhaft der Fall gewesen sein soll. Es wurden ansonsten immer nur einzelne Spielerinnen von Ligakonkurrentinnen geholt, Jones 2003, Garefrekes 2004, Pohlers 2007, Marozsan 2009, Behringer 2010, die ins Konzept passten.

    Den Finger auf dem vernichtenden Schalter hat Dietrich aber vor allem in den letzten zwei Jahren, als er jede Spielerin holte, die er in die Finger bekam: Bajramaj, Schumann, Peter, Schmidt, Laudehr, Ando, Kulig, Crnogorcevic, Wich, alles, was der Markt so hergab. Vor allem Hamburg und Potsdam hatten darunter massiv zu leiden. […]

    Ich persönlich glaube, dass Bell erstmal nach Möglichkeit den Kader verschlanken und verkleinern wird.
    Spielerinnen wie Lise Munk oder Alina Garciamendez werden vermutlich zu den ersten Abgängen gehören, genauso Kulig, auch bei Crno glaube ich nicht unbedingt an eine Vertragsverlängerung, zumindest wird Bell auf ihrer Position mit Sicherheit für die nötige Konkurrenz sorgen.

    Gute Spielerinnen zu verpflichten, heißt nicht unbedingt, ist einerseits genau das Richtige, wenn sie ins System passen. Auf der anderen Seite ist es genau das Falsche, wenn sie es nicht tun oder wenn sie auf Positionen spielen, wo man schon zu viel Qualität hat.
    Bei Wolfsburg stellt sich mir zum Beispiel die Frage: Was will man mit 13 Abwehrspielerinnen, aber nur 11 Spielerinnen für Mittelfeld und Sturm (von denen auch noch eine dauerhaft verletzt ist), wenn doch Mittelfeld und Sturm eigentlich die Positionen ist, wo Rotation am stärksten notwendig ist.

    Auf den 6 Positionen vorne hat man nur:

    Goeßling, Keßler und Odebrecht in der defensiven Zentrale, Jakabfi, Blässe und Popp auf den Außenbahnen, und Müller, Damnjanovic, Pohlers, Magull und Wagner in der Zentrale. Ich finde es durchaus fraglich, wieso man jede Position in der Abwehr 3-fach besetzen muss, aber in Mittelfeld und Sturm nicht mal für jede Position ne doppelte Besetzung hat und dort auch kaum rotiert wird, sondern immer nur positionsgetreu gewechselt.

    Generell finde ich die Positionen in der Offensive erstaunlich wenig verbunden und sehr statisch. Die Spielerinnen halten ihre Position fast überpeinlich. Kaum Wechseln zwischen Außenbahnen und Zentrale, zwischen Offensivem und defensivem Mittelfeld, kaum wirkliche Verschiebungen.

    Man hätte so gegen Frankfurt den Gegner knacken können, wenn man das Gewicht konsequent auf die linke Seite verlagert hätte. Das hatte man auch das ein oder andere Mal, wenn Magull mit nach außen gegangen ist, da hatte man mit Faißt, Magull und Popp gegen Schmidt und Garefrekes eine 3:2-Situation, die man hätte ausspielen können und Dampf über die linke Seite hätte machen können. Das passierte aber erst nach dem 1:0, wo Frankfurt insgesamt defensiver agierte.

    Ansonsten ist es halt immer der gleiche Spielaufbau: Selbst bei eigenem Angriff hinten meist sehr defensiv, die Außenverteidigerinnen an der Mittellinie oder nur ein wenig davor, Goeßling und Keßler hängen im Mittelfeld irgendwo in der Schwebe, Blässe und Popp sehr weit außen, Müller vorne von zwei Mann gedeckt, und Magull irgendwo dazwischen.

    Da fehlt es gerade vorne an Vielseitigkeit, Variabilität und Kreativität, während hinten die Vielzahl unterschiedlicher Abwehrspielerinnen für Abstimmungsprobleme (siehe Henning gegen Frankfurt oder auch das Fast-2:1 gegen die Bayern) sorgt.

    Das ist alles nicht unbedingt nachvollziehbar!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • cujo31 sagt:

    VW als Unternehmen indentifiziert sich mit der Stadt Wolfsburg und ist auch deswegen im Sport so gut vertreten.
    Man kann es auch als Lokalpatriotismus Auslegen.
    Wolfsburg ist ähnlich wie Leverkusen schon eine art Werksclub was jetzt nicht alles so negativ zu sehen ist,da dieser Sponsor sehr unwahrscheinlich ganz Aussteigen wird.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon. Es ist ja für uns sehr „ehrenvoll“ wenn du den Wölfinnen so viel Aufmerksamkeit schenkst, jedoch solltest du dir dann Spiele mit WOB nicht nur in Ausschnitten ansehen oder das Spiel, was du ja beim Pokal live gesehen hast, nicht als beispielgebend bewerten, wenn der 1.FFC Gegner ist.Denn, da du ja die Frankfurter Spielerinnen dabei so akribisch und enthusiastisch beobachtet hast,kann dir das, was da von den Wölfinnen vorgetragen wurde, kaum wahrgenommen worden sein.

    So sind dir offenbar einige Zuordnungen der Wölfinnen nicht präsent.
    Die Defensive wird nominell im Kader von V.Faißt, N.Fischer, J.Henning,N.Maritz,M.Tetzlaff,L.Vetterlein,L.Wensing, J.Wedemeyer u.J.Tietge gestellt (9 Spielerinnen);
    das Mittelfeld von A.Blässe, St.Bunte, I.Hartmann, Z.Jakabfi, L.Gößling, N.Keßler, L.Magull, V.Odebrecht, O.Petrova u. S.Wagner (10 Spielerinnen) gestellt
    und den Angriff bilden A.Popp, C.Pohlers, M.Müller, J.Damnjanoviic und kurzzeitig D.Oparonozie (5 Spielerinnen)

    Daß einige dieser Spielerinnen auch noch andere Positionen besetzen können ist Ausdruck einer erforderlichen Flexibilität und Variabilität, was heutzutage ein „Muß“ im Fußball gesehen wird .

    Da ich das „Glück“ habe relativ viele Spiele der Wölfinnen sehen zu können, ist mir schon aufgefallen, daß in der Offensive die Spielerinnen, bis auf die fast ausschließlich zentral spielende C.Pohlers, die 2 gesetzen Angreiferinnen im Wechsel mit A.Blässe u.Z.Jakabfi bzw. L.Magull ihre Positionen sehr variieren, wie das eigentlich auch in gut aufgestellten Teams Standard ist.

    Wenn man „deine Wahrnehmung“ zum Spiel der Wölfinnen als charakteristisch für ihr Spiel zu Grunde legt, dann hätte dieser ja noch sehr „unsichere“ und „konzeptlose“ Trainer in den vergangenen 6 Jahren doch kaum etwas „Konstruktives“ für dieses Team geleistet. Entsprechend ist ja auch dein Credo für diesen Trainer. 🙂

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    gib mal Comerzbank und Strafgeld bei Google ein. Ist das nicht ein Skandal das der FFC so ein Sponsor hat. Auch hier gilt wieder wer im Schlachthaus ist….

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Hartmann und Bunte werden und wurden beide vorwiegend in der Abwehr eingesetzt. Petrova kann Mittelfeld und Abwehr.

    Wozu braucht man 23 Feldspielerinnen für 10 Positionen, wenn die meisten Spielerinnen mehr als eine Position spielen können?

    Ansonsten kann ich deinem letzten Satz vollständig zustimmen. Das ist meine Wahrnehmung, und aus der ziehe ich meine Schlüsse, und zwar genau dieselben, wie du sie gezogen hast!

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon. Nur mal so zum Vergleich:
    1.FFC Tor: 4 WOB 3
    Defensive: 8 WOB 9 (2 17/18-Jährige dabei)
    Mittelfeld: 6 WOB 10
    Angriff: 6 WOB 4 (5)
    wenn man noch die „englischen Wochen“ dabei berücksichtigt (CL-Spiele mit Hin- u.Rückspiel) von denen der 1.FFC nicht in dieser Form betroffen ist bzw. durch die zusätzlich noch verschobenen Buli-Spiele verursacht werden, dann kann ich im Vergleich zu Frankfurt keine „unsinnige“ bzw. „überflüssige“ Personalentscheidungen erkennen. Man darf sich ruhig mal an die letzte Saison erinnern, wo 4 englische Wochen (teils mit Spielen bei Minusgraden)hintereinander zu bewältigen waren und dann erklär du mir, wie du solche Konstellationen mit erhöhtem Verletzungpotential mit deiner Personalvorstellung managen willst. Da fehlt dir doch irgendwie der „Weitblick“ . Ich bin gespannt wie im Falle des CL-Einzuges der Personal-schlüssel dann beim 1.FFC aussieht und du wirst uns diesen dann sicherlich detailiert erläutern !! 🙂

    Wer von den eingesetzten Spielerinnen dann, den Erfordernissen entsprechend, auf welcher Position spielt ist doch völlig unwichtig, denn hier steht einfach die Variabilität im Kader im Vordergrund um, wie vorher beschrieben, solche Belastungen erfolgreich zu meistern.

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