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MSV Duisburg holt drei neue Spielerinnen

Von am 31. Januar 2014 – 15.51 Uhr 26 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist MSV Duisburg hat drei neue Spielerinnen verpflichtet. Kristina Sundov, Agata Tarczynska und Patrycja Pozerska unterschrieben bei den Zebras einen Vertrag bis zum Sommer 2015.

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Stürmerin Sundov (27) bestritt 27 Länderspiele für ihr Heimatland. Über Vereine in ihrer Heimatstadt Split und die Schweiz (Zuchwil, Thun, Basel) wechselte sie 2012 zum SC Telstar (Niederlande) und spielt seither in der niederländisch-belgischen Liga. Die Polin Agata Tarczynska ist eine 25-jährige Offensivspielerin, die genauso wie ihre Landsmännin Patrycja Pozerska (29, Mittelfeld) bereits viel internationale Erfahrung gesammelt hat.

Polnische Verstärkungen
Beide sind Nationalspielerinnen mit 80 Einsätzen und 21 Toren (Pozerska) sowie 45 Einsätzen und neun Toren (Tarczynska); mit UNIA Raciborz wurden sie zudem polnischer Meister und sammelten auch in der Champions League Erfahrungen: Tarczynska traf bei 20 Spielen zehnmal, Pozerska kam in 32 Spielen auf sechzehn Treffer. Beide kommen vom Zweitligisten SV BW Hohen Neudorf zum MSV.

Zusätzliches Engagement der Sponsoren
Trainer Sven Kahlert erklärt: „Sundov ist eine intelligente Spielerin und verfügt über eine schnelle Auffassungsgabe; sehr positiv ist auch, dass Kristina beidfüßig gleichstark ist. Patrycja Pozerska ist eine taktisch gut ausgebildete, aggressive Fußballerin, die sehr mannschaftsdienlich spielt und vornehmlich hinten links und auf der Sechser-Position zum Einsatz kommt. Agata Tarczynska ist sehr durchsetzungsfähig, spielt einen tollen Doppelpass und auch sie ist beidfüßig gleichstark.“ MSV-Geschäftsführer Bernd Maas meint: „Wir freuen uns, dass das neuerliche und zusätzliche Engagement von Sponsoren des Frauenfußballs diese Verpflichtungen möglich gemacht hat.“

Agata Tarczynska, Patrycja Pozerska und Kristina Sundov

Von links nach rechts: Agata Tarczynska, Patrycja Pozerska und Kristina Sundov © MSV Duisburg

Sundov reif für die Bundesliga
Sundov freut sich: „Ich hatte schon vor zwei, drei Jahren Angebote aus der Bundesliga, aber damals wollte ich noch nicht in die stärkste Liga der Welt wechseln. Jetzt, nach achteinhalb Jahren Auslandserfahrung, fühle ich mich stark genug, diese Herausforderung anzunehmen. Das Training hier ist sehr intensiv, aber in dieser Zeit der Vorbereitung notwendig, und ich bin von Anfang an sehr gut von der Mannschaft aufgenommen worden.

Tolles Mannschaftsklima
Patrycja Pozerska ergänzt: „Wir können es gar nicht abwarten, dass es endlich losgeht – besonders mit dieser Mannschaft, in der ein tolles Klima herrscht und in der wir schon sehr gut integriert sind.“ Die Zebras starten am Samstag, 16. Februar 2014 (14 Uhr, PCC-Stadion Homberg), mit dem Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen in die Rückrunde.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

26 Kommentare »

  • wisser sagt:

    welche sprache wird denn beim MSV gesprochen? dänisch, potugiesisch, italienisch,polnisch. die minderheit jedenfalls spricht DEUTSCH.

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  • Nickmatz sagt:

    @wisser: „Passend“ zum Namen wieder ein blödsinniger Kommentar. Nichts genaues wissen, aber seinen Senf dazu geben. Beim MSV wird deutsch gesprochen, weil die Mehrheit doch tatsächlich der deutschen Sprache mächtig ist. Und selbst wenn nicht, hauptsache sie spielen einen guten Fussball und darüber können wir uns hier „streiten“.

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  • O. Christ sagt:

    Nur sehr wenige MSV-Spielerinnen sprechen nicht fließend deutsch, jedenfalls nichts Auffälliges im Vergleich zu vielen anderen Vereinen der 1. BuLi.

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  • dummkopf sagt:

    Vielleicht ist es ja ein heilsamer „Schock“, gerade nach solchen Events wie in Potsdam, das hier zu lesen?

    Gerade nachdem alle voller Euphorie darüber berichtet haben, wie gut man miteinander auskommen kann, sich miteinander verstehen kann und Spass haben kann, wenn man NICHT als erstes fragt, was für eine Sprache jemand spricht.

    Es gibt aber offensichtlich immer noch zu viele „@wisser“, denen man das eben ganz besonders geduldig klar machen muss, weil sie Probleme haben, es auch wirklich nachhaltig zu VERSTEHEN.

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  • pinkpanther sagt:

    Wie kann man nur solch einen Blödsinn verzapfen wie wisser?
    Ein Daumen runter reicht da gar nicht!

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  • enthusio sagt:

    @wisser:

    Beim MSV wird die Sprache des Fussballs gesprochen, und die versteht jede Spielerin.
    Komm nach Duisburg und überzeug Dich selbst !

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  • Detlef sagt:

    @pinkpanther,
    die Frage von wisser ist gar nicht so blödsinnig wie Du meinst!!!
    Schließlich gehts ja nicht nur um die Kommunikation unter den Spielerinnen, sondern Sven Kahlert muß ja auch taktische Anweisungen und Spielzüge erklären, und da sollte ihn schon jede Spielerin gut verstehen können!!!
    Bei den Spielerinnen die schon länger in Duisburg sind, sollte das eigentlich kein Problem sein!!!
    Also bleibt die Frage, ob die beiden Polinnen und die Kroatin zum Deutschunterricht gehen werden, oder ob man sich irgendwie mit englisch behilft???

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  • O. Christ sagt:

    Detlef, Kristina Sundov hat sieben Jahre im deutschsprachigen Teil der Schweiz gespielt, Agata Tarczyńska war schon als Minderjährige in Saarbrücken und Patrycja Pożerska ist zumindest schon ein Jährchen in Deutschland. Das sollte also nicht das gesteigerte Problem sein.

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  • holly sagt:

    @ Detlef wenn ich das richtig weiss haben die beiden Polinnen woher bei Hohen Neuendorf gespielt. Also sollten sie schon die deutsche Sprache beherrschen.

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  • speedy75 sagt:

    Wenn man sich aber mal ansieht wie die Spielerinnen vorher waren könnte es durchaus sein dass die auch schon Deutsch können.

    Ich bin wirklich gespannt wie die Mannschaft aus Duisburg in die Rückrunde startet.

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  • dummkopf sagt:

    @detlef
    Oops, so kann man die Frage natürlich auch interpretieren. Man setzt sich aber dann gewissen Zweifeln aus, ob man den Sinn des Kommentars in deutsch ganz richtig verstanden hat. Zumindest hast du ihn ganz offensichtlich doch anders verstanden, als die Mehrheit der deutschsprachigen Leser.

    Auch steht in klarem deutsch(!) zu lesen, dass die 3 Spielerinnen sich bereits länger im deutschen Sprachraum aufhalten, als andere, die schon „länger“ in Duisburg sind. (Zur Erklärung sei angemerkt, dass Zuchwil, Thun und Basel in dem Teil der Schweiz liegen, in dem deutsch gesprochen wird)
    Für die Polinnen ist das mindestens der dritte Verein in Deutschland, weiter zurück habe ich nicht geschaut.

    Darüberhinaus ist es bedauerlich, wenn man bei anderen beklagt, dass sie angeblich nicht deutsch können, die Bedeutung des einfachen deutschen(!) Wortes Minderheit jedoch selber nicht versteht: Bei über 60% spricht man im deutschen jedenfalls NICHT von einer Minderheit.
    Ich hoffe, Additionen bis zur Zahl 20 sollten dabei nicht die Ursache des Problem sein.

    Oder stehen deine Erklärungen in irgendeinem Zusammenhang mit der sympathischen multilingual-Mannschaft aus deiner Metropole Potsdam?

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  • FF-Beobachter sagt:

    Meiner bescheidenen Meinung nach sollten die besagten Spielerinnen schon sprachliche Grundkenntnisse besitzen, damit sie die Taktik (Anweisungen des Trainers, Kommunikation unter einander) verstehen. Ich kann mich allerdings noch sehr gut an die glorreichen Jahre des FCR um I. Grings erinnern, wo nur zwei Ausländerinnen im Team waren (A. Kiesel, F. Maes, ich hoffe, ich habe keine vergessen) und es trotzdem Spiele gab, wo es mit dem Spielverständnis und Kommunikation unter einander überhaupt nicht geklappt hat. K. Ando hat damals Tore für den FCR geschossen, heute tut sie es für Frankfurt. Es kann also funktionieren 🙂

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  • enthusio sagt:

    Die neuen „Zebras“ spielen offensichtlich so gut wie die alten „Löwinnen“. Im heutigen Testspiel beim 1.FC Köln gab es einen klaren 4:1-Sieg. Hoffentlich bestätigt sich die gute Form auch in entsprechenden Ergebnissen der kommenden Bundesligaspiele.

    http://msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&mode=aktuell&aid=5486

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  • dummkopf sagt:

    @enthusi
    So oft wie du interessante Links postest kann man gar nicht Danke sagen. Den über die NWSL-Konferenz fand ich übrigens besonders gut.

    Heute hatte ich allerdings gehofft, du würdest selber hin fahren, um vor Ort wichtige Hinweise zu sammeln, ob Kahlert tatsächlich noch mündliche Anweisungen gibt und ob die Duisburgerinnen sich unterhalten, per Zeichensprache miteinander kommunizieren, oder ein Dolmetscher mitläuft, der zuerst einmal alles auf englisch übersetzt 😉

    Sorry, aber den konnte ich einfach nicht zurückhalten.

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  • FF-Tale sagt:

    Ohne eine große Diskussion anzetteln zu wollen oder irgendwem einen wie auch immer gearteten „politischen Stempel“ aufdrücken zu wollen (das führt schnell zu beleidigten Trotzreaktionen), ABER:

    Schon wieder so eine Schein-Debatte in den Kommentarzeilen hier, bei der man sich fragt: WIESO?

    Vor kurzem die Internationalitätsdebatte (Thema Turbine-Hallencup), davor eine Diskussion über die rasche Zunahme ausländischer Spielerinnen (Fischer-Transfer zu WOB etc.), pünktlich zu jedem Länderspiel die ewig gleiche Diskussion „Nationalmannschaftskritik vs. mangelnder Patriotismus“, jetzt eine „Sprachen-Debatte“ …
    Höflich formuliert: Da zieht sich hier (bei manchen Nutzern) bei den Inhalten eine Diskussionskultur mit ein, die dem eigentlichen Gesprächsgrund (FF-Bundesliga) nicht auf selber Höhe begegnet. Immer wieder das gleiche und immer häufiger.
    Also sportlich formuliert: Das ist doch nicht bundesliga-würdig, oder?

    Konkret zur aktuellen Schein-Debatte über Sprachen zwei Bsp.:
    1. Wer diese Saison einmal Bayern (US-Girls) oder z.B. Jena („neuseeländische Achse“) spielen gesehen hat, weiß, dass man durchaus auch viel Englisch (globale Sprache!) statt Deutsch hört auf dem Platz. Und es funktioniert (auch bei dt. Spielerinnen).
    2. Warum wird die Debatte hier beim „MSV“ Duisburg geführt? Völlig deplatziert. Bei z.B. Cloppenburgs internationalen Transfers regt sich doch auch niemand auf, obwohl(!!) gerade deren Trainerin Schulte immer wieder gern in Interviews betont, sie wolle wegen Sprachbarriere und Grüppchenbildung eher deutschsprachige Spielerinnen. Wenn selbst eine FF-Bundesligatrainerin (also eine in vorderster Reihe), dieses Credo nicht konsequent umsetzt, kann die Sprache in der Praxis (FF-BuLi) folglich doch nicht so ein Riesenproblem sein, oder?

    Deshalb: Schein-Debatte! Wie die ganzen anderen thematisch sehr ähnlichen Schein-Debatten auch! (Musste einmal gesagt/geschrieben werden!)

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  • Detlef sagt:

    @all,
    Ich habe nicht gewußt, daß die Neuen schon vorher im deutschsprachigen Raum gespielt haben!!!
    Dann sollte eigentlich klar sein, daß sie zumindestens das wichtigste Fußballvokabular beherrschen!!!
    Der Rest kommt dann sowieso im Training und im Spiel!!! 🙂

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  • Ralf sagt:

    @FF-Tale

    Weil Schein-Debatten immer dann geführt werden, wenn von einer anderen – evtl. viel interessanteren – Thematik abgelenkt werden soll.

    Eine von mehreren Regeln bzw. Prinzipien der Rhetorik! 🙂
    Wenn nicht die Wichtigste!

    Versuche immer über Andere und Anderes zu quatschen – und versuche dabei immer die Meinungs- und Deutungshoheit zu behalten!!! 🙂

    Auch dann, wenn das eigene Wissen begrenzt ist! 🙂

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  • dummkopf sagt:

    @Detlef
    Das habe ich mir schon gedacht, dass du dich da vllt. bloss etwas unglücklich auf den falschen Kommentar bezogen und nicht so sehr informiert hast.
    Aber eben deshalb tauscht man sich ja aus.

    Es sind auch vllt. nur 10-20 Worte, die du im Spiel brauchst:
    Spiel (ab), Komm, Geh, Bleib, Kurz, Drauf, Hintermann, Hinter dir, Raus, Links, Rechts, und ein paar mehr. Alle Namen lernen, ist schwieriger. (Und der Schiri zu erklären, dass sie eine Brille braucht, ist sowieso auf polnisch besser). Auch Taktik erklären im Training ist kein grosses Problem, da man Zeit hat.
    Halbzeitansprache, wenn man taktisch umstellen, oder auf Besonderheiten im Spiel des Gegners hinweisen will, ist beim Spiel am ehesten problematisch.
    Aber (auch auf TP bezogen) die Motivation des Spielers ist das grösste Problem. Dazu müssen beide eine Sprache sehr gut (mehrere Jahre) beherrschen, um da den anderen wirklich im Detail zu verstehen, weil es um Gemütslagen geht. Das scheint mir (daher TP) manchmal zB zwischen Schröder und beiden(!) Hegerbergs nicht ganz gegeben.

    Aber selbst hier ist es nicht das wichtigste, die gleiche Sprache zu sprechen, da es viel mehr Fälle gibt, wo beide die gleiche Sprache sprechen, man sich aber trotzdem nicht optimal versteht (spontanes Beispiel Neid-Prinz).

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  • dummkopf sagt:

    @Ralf
    Da stimme ich dir 100% zu, bloss weiss ich nicht, ob du nun diese Kommentarreihe meinst. Wer will denn hier konkret wen von was (wichtigerem) ablenken?

    @Tale
    Und was verstehst du hier unter Schein-Debatten?
    Wir liegen ja auch hier inhaltlich sicher auf einer Linie, wenn ich deinen Abschnitt zur Sache lese.
    (Dabei verstehe ich allerdings nicht ganz, warum du überhaupt etwas zur Sache schreibst, wenn du zur Sache keine Debatte führen magst. Aber ok, es macht deinen Standpunkt klarer)

    Die „Diskussionskultur“ hier sehe ich (total positiv überrascht) seit kurzem als sehr akzeptabel und es ist definitiv das absolute Gegenteil von immer gleich, gerade, was die von dir angeschnittene Thematik anbelangt.
    Entweder habe ich dich falsch verstanden, oder du hast hier nicht alles verfolgt?

    Genauso unverständlich wäre es für mich, du forderst ein Wegschauen bei dieser Thematik?
    Die gehört zum internationalen Fussball (Männer) und Sport allgemein, und das unerträgliche Schönreden und „Wegschauen“ (und hier auch die Schein-Debatten) auch von DFB und FIFA beschert uns immer traurigere Zustände.

    Wenn man heute unseren Jugendlichen erzählt, früher erhielten Gastmannschaften für schöne gelungene Aktionen noch Szenenapplaus, halten die einen für Käptn Blaubart. In Zeiten, wo es zunehmend „cooler“ und angesagter wird, Gastmannschaften generell vom ganzen Stadion auszubuhen und auszupfeifen.

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  • O. Christ sagt:

    Kristina Sundovs (Schweizer)Deutsch ist in diesem niederländischen Video zweimal kurz zu hören:

    Das Video ist von vor ein paar Monaten, offenbar gehörte sie damals nicht zur Stammelf ihres niederländischen Clubs und hatte diesbezüglich auch in ihrer Nationalmannschaft Probleme. Und sie hatte wohl in der vergangenen Transferperiode erfolglos versucht, in ein anderes Land zu wechseln.

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  • FF-Tale sagt:

    @ dummkopf: Folgendes (nach subjektivem Empfinden sehr stark zunehmendes!) Muster:

    1. Anlässlich eines bestimmten Artikels (hier Duisburger Transfers) werden von mehreren Nutzern Kommentare produziert, die nur bedingt mit der eigentlichen Thematik zu tun haben. Dann werden Diskussionen vom Zaun gebrochen, die sich angesichts der eigentlichen Artikel-Thematik gar nicht stellen, die mit der realen Praxis des BuLi-FF nix zu tun haben. Schein-Debatten also (die 2 Bsp. sollten nur verdeutlichen wie FF-realitätsfern manch hier Kommentiertes offensichtlich ist).

    2. Jetzt kommt der eigentliche Punkt: Genau diese Schein-Debatten knüpfen signifikant oft (bzw. immer häufiger) an das große Thema „Nicht-Weltoffenheit“ bis hin zum Extrem „Intoleranz“ an (siehe eine Kommentarreihe vor kurzem hier mit offen homophoben Äußerungen vor allem eines bestimmten Nutzers). Man kann statt „Nicht-Weltoffenheit“ auch anderes Vokabular benutzen, das führt dann aber schnell zu diskussions-eskalierenden Reaktionen. WIESO immer/oft Kommentare inhaltlich in diese eine Richtung? Dafür sollte mit dem letzten Kommentar sensibilisiert werden. Problembenennung und Gedankenanstoß. Nicht weniger, (vorerst aber auch) nicht mehr.

    PS: Das Sensibiliseren für dieses Problem nicht als Appell zum Wegschauen falschverstehen, das wäre keine Lösungsalternative! Aber es muss diese Tendenz bei bestimmten Themen konstatiert werden. Und: Es muss entschieden dagegen angegangen werden, dass einige Wenige ihre ganz privaten und vollkommen (ff-)realitätsfremden Anschauungen öffentlich auf den FF projizieren können (bevor sie sich eine, d.h. ihre anscheinend objektive Meinungsmehrheit zusammendichten und am Ende sogar noch glauben, der FF hätte in der Realität tatsächlich exakt dieselben Probleme wie sie in ihrer eigenen persönlichen Fiktion)!

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  • dummkopf sagt:

    @Tale
    Das habe ich mir von früher her schon gedacht, dass wir da inhaltlich nicht weit auseinanderliegen. Dass ist aber nicht das erste Mal, dass mir auffällt, dass du Dinge interessanterweise oft so extrem vorsichtig ausdrückst, dass ich kaum noch verstehen kann, was du meinst. Dein 0:21 PS könnte wirklich ein Politiker kaum verschlungener formulieren 😉
    Neulich äusserte ich, falls du das gelesen hast, ja die Befürchtung, dass zunehmend Kommentarreihen auf einem Niveau angekommen waren, die mE bedauerlicherweise Anti-Werbung für diese gelungene Seite darstellten, weil sie Neuleser abschrecken, indem sie genau den Eindruck vermitteln, den du in deinem PS beschreibst. Ok., Schein-Debatten kann man das vorsichtigerweise vielleicht auch nennen.
    Das ist aber seit Neuestem zum Glück wirklich erstaunlich zurückgegangen. Insofern kommt mir dein Kommentar vielleicht ein paar Wochen zu spät vor, aber ich weiss ja nicht, wie intensiv du immer mitverfolgst.

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  • Obresa sagt:

    Entscheidend ist, ob die drei Neuzugänge die Abgänge ersetzen können oder zu Verstärkungen werden.
    Wenn ich mich nicht täusche hatte Kristina bereits 2009 im Rahmen des Trainingslagers in Goch ihre Visitenkarte beim damaligen FCR Duisburg abgegeben.
    Sie machte seinerzeit einen ordentlichen Eindruck. zu einer Verpflichtung unter MVT kam es jedoch nicht.
    Die beiden Polinnen spielten bisher zweitklassig, ob sie den Sprung in Liga 1 schaffen?
    Sprache hin oder her, die fussballerische Qualität steht im Vordergrund.
    Lassen wir uns mal überraschen.

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  • Ulf sagt:

    Adi Preißler (Duisburg): Grau ist alle Theorie, entscheidend ist auf’m Platz.

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  • Nickmatz sagt:

    Ich denke, wir können die Diskussion beenden.

    Das der ursprüngliche Beitrag von @wisser blanker Unsinn ist, dürfte hier mehrfach belegt worden sein. Und sollte der Beitrag, was ich nicht hoffe, wirklich bewusst auf eine bestimmte politische Richtung hinweisen, die aber überhaupt nichts im Frauenfussball zu suchen hat, dann freue ich mich zumindest, über all die vielen konstruktiven Gegenstimmen.

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  • buddy repperton sagt:

    die grundsaetzliche diskussion darueber, ob es anscheinend nicht genug junge deutsche talente, bzw. eine mangelhafte ausbildung des nachwuchses, oder aber ob das gehaltsniveau deutscher spielerinnen angesichts der finanziellen realitaet nicht absurd ist, muss dennoch ohne jegliche political correctness gefuehrt werden. aber sicherlich nicht hier.

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