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Turbine Potsdam gewinnt eigenen Hallencup

Von am 27. Januar 2014 – 0.14 Uhr 39 Kommentare

Gastgeber 1. FFC Turbine Potsdam hat am Sonntag mit einem klaren Erfolg gegen Vorjahressieger Brøndby IF den 2. Turbine-Hallencup gewonnen.

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Im Finale setzte sich das Team von Trainer Bernd Schröder vor fast 2 000 Zuschauern in der MBS-Arena deutlich mit 5:0 durch, Antonia Göransson (2), Steffi Draws, Julia Simic und Ada Hegerberg erzielten die Tore für die Gastgeberinnen, die den Gegner bereits in der Vorrunde zweimal bezwungen hatten.

Alle Ergebnisse im Überblick

Schröder: „Toller Sport geboten“
Schröder meinte: „Am Ende hat man gesehen, dass wir athletisch noch einiges zulegen konnten, was bei Brøndby nicht mehr der Fall war. Es war ein emotionales Finale, dem Publikum wurde toller Sport geboten. Durch das Publikum haben wir eigentlich mit einem Spieler mehr auf dem Platz gestanden, das hat man auch gemerkt. Unsere Mannschaft hat im gesamten Turnier den Charakter gezeigt, den sie auch hat und mit Athletik, W den sie auch hat und mit Athletik, Willen und Zielstellung schließlich verdient gewonnen.“

Der 1. FFC Turbine Potsdam bejubelt den Sieg beim Turbine-Hallencup

Der 1. FFC Turbine Potsdam bejubelt den Sieg beim Turbine-Hallencup © Nadine Bieneck / 1. FFC Turbine Potsdam

Neulengbach wird Dritter, YB stellt Torschützenkönigin
Turnierdritter wurde der österreichische Meister NÖSV Neulengbach nach einem 3:1-Sieg gegen Glasgow City LFC. Im Spiel um Platz 5 behielt Sparta Prag die Oberhand gegen MTK Hungária, Siebter wurde der FC Honka, der BSC Young Boys mit 1:0 bezwang.

Der Turnierletzte stellte allerdings die beste Torschützin des Turniers, Florijana Ismaili erzielte im Turnierverlauf zehn Treffer. Turbines Antonia Göransson wurde zur besten Spielerin gekürt, Brøndbys Katrine Abel zur besten Torhüterin des Turniers ausgezeichnet.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

39 Kommentare »

  • Katerli sagt:

    hier ein Link zu Stimmen aus Neulengbach, die gestern Dritte geworden sind, zum Thema Potsdamer Fans, die hier schon sehr heftig (manchmal auch zu Recht, aber das sollte der Vergangenheit angehören) kritisiert worden sind.
    http://www.neulengbach.at/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&detailonr=50447216&menuonr=50388453

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  • Antje sagt:

    Das Hallencup Turnier in Potsdam sollte bei jeden Frauenfußballfan wenigsten einmal im Leben auf dem Zettel stehen. Denn hier wird nicht der durchaus attraktive Wettkampf zelebriert, sondern vor allem der Frauenfußball selbst. Von Anfang an war eine gute Stimmung in der Halle und zunehmend schwappte sie auch auf sämtliche Zuschauer wie Teilnehmerinnen über. Ohne Auslass wurden die Parien beklatscht, gab es aufmunternde Zurufe und Sprechchöre, und als beispielsweise Honka oder MTK erst am zweiten Tag ihr erstes Tor geschossen hatten, war es wie ein großes Fest, denn alle fieberten und jubelten mit.

    Während des Wettkampfes huschten beispielsweise die Ungarinnen oder auch die Österreicherinnen in die Zuschauerreihen und feuerten die gerade spielenden Teams mit an. Ausgelassener ging es kaum.
    Bei den Siegerehrungen waren schließlich alle so gelockert, dass sämtliche Teams mit den Zuschauern mitfeierten. Dankesworte wurden gesprochen. Es war eine berauschende Atmosphäre und zwei sehr, sehr schöne Tage.

    Fairer geht’s nicht.

    Aus meiner Richtung gibt es nur einen Verbesserungsvorschlag: Das Pausenprogramm bitte, bitte überdenken und die Beschallung um ein Wesentliches leiser gestalten!

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  • Mini sagt:

    Das Publikum feuerte alle Mannschaften an.

    Besonders schön war es, dass die Mannschaft des MTK Hungaria sich in den TP Block setzte und die Turbinen gemeinsam mit uns anfeuerte…
    Und da der NÖSV Neulengbach ebenfalls lautstark vom Block unterstützt wurde, saßen zum Finale 2 „gegnerische“ Mannschaften im Turbine Block 😀
    Sie schwungen die blau-weißen Fähnchen und brüllten und feierten mit. Das war wortlose Völkerverständigung 🙂

    Zu guter Letzt erhielt jede Spielerin von MTK einen Turbine-Hallencup-Schal vom Fanclub….als ganz spontane Geste.
    Die anderen Mannschaften erhielten jeweils einen… 🙂

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Auch auf der YB Frauen-Webseite ist man des Lobes voll über den Hallencup ->

    Auch da werden die Zuschauer/Fans deutlich hervorgehoben!
    Eine so deutliche und durchweg positive Resonanz aus allen europäischen FF-Ecken haben sich die Potsdamer allemale verdient und läßt uns auf eine Fortsetzung dieses Events in den nächsten Jahren hoffen!

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  • labersack sagt:

    ……ünd brüllten und feierten mit. Das war „wortlose“ Völkerverständigung.

    Wie haben sie wortlos gebrüllt?

    Sorry, aber diese Steilvorlage musste ich verwerten.

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  • Detlef sagt:

    Es war wieder ein ganz tolles Turnier, mit vielen rassigen Begegnungen, einem tollen Rahmenprogramm, und einer sensationellen Stimmung in der ausverkauften MBS-Arena!!! 🙂

    Alle Spielerinnen hatten einen Riesenspaß, ganz besonders aber die Ungarinnen und die Mädels aus dem Wienerwald!!! 🙂
    Was da auch neben dem Kunstrasenplatz an Szenen zu sehen war, kann man mit Worten kaum beschreiben, das muß man einfach miterlebt haben!!! 🙂

    Die TURBINEFANS feuerten, wie schon bei der Premiere dieses Hallencups, alle Mannschaften kräftig an, und diese dankten es uns mit tollen Leistungen!!! 🙂

    Jetzt bleibt nur zu hoffen und wünschen, daß es auch nächstes Jahr wieder einen TURBINE-Hallencup geben wird!!! 😉

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ein, wie ich finde, auf’s Wesentliche zusammengefaßter Artikel zum Hallencup -> http://www.pnn.de/regionalsport/822955/
    Besonders gefallen mir die geballte Schrödersche Faust bzw. deren Ursache sowie der letzte Satz im Artikel – eine typische, rhetorische Glanzleistung! 🙂
    Ein weiterer Artikel der regionalen Presse imponierte mir bereits beim Lesen seiner Überschrift -> http://www.maz-online.de/Lokalsport/Potsdam/Turbine-Potsdam/Antonia-laesst-die-Arena-kochen
    Als bekennender Toni-Fan geht mir das runter wie Öl, ist doch ihr Standing bei BS unverständlicherweise völlig untermaßig! 🙁

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  • kelly sagt:

    es ist so toll von euch diese schönen erlebnisse zu hören -mal eben –unabhängig vom dfb!!!!!!!!!!! so ein tolles turnier zu veranstalten naechstes jahr bin ich dabei international ist doch lockerer als dfb kram in magdeburg

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  • grammofon sagt:

    Das alles hier zu lesen macht einen ja echt neidisch. Mal schauen, vielleicht schaffe ich es im nächsten Jahr auch endlich mal dahin.

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,

    Herr Morgner scheint ja auch ein großer TONI-Fan zu sein!!! 😉
    Endlich konnte man sie an diesen beiden Tagen auch wieder herzhaft lachen sehen, da geht einem wirklich das Herz auf!!! 🙂

    Allerdings finde ich seine Überschrift dann doch ziemlich stark übertrieben!!!
    Denn TONI spielte zwar stark, aber sie ragte damit keinesfalls aus dem insgesamt starken Mannschaftsgefüge heraus!!!
    Ich war dann auch ziemlich überrascht, daß sie von den Trainern zur besten Spielerin gewählt wurde!!!
    Ich hatte da einige andere auf dem Zettel, die alle nicht von TURBINE waren!!!

    Was TONIS Standing bei Schröder angeht, so glaube ich schon, daß er durchaus weiß, was er/wir an ihr hat/haben!!! 🙂
    Nach dem Turnier habe ich von einem Insider erfahren, daß Schröder wohl gesagt haben soll, daß Toni jetzt auf dem Boden bleiben soll!!! 🙁
    Diese Äußerung (wenn sie denn stimmt) kann ich absolut nicht nachvollziehen, passt aber irgendwie zu ihm!!! 🙁
    Allerdings kennt er seine Spielerinnen viel besser als wir, ist er doch täglich mehrmals mit ihnen zusammen!!!

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  • fisch sagt:

    Und das dieses in Europa unvergleichliche FF Highlight auch hier in diesem Forum eine solche geradezu euphorische Resonanz erhält, beeindruckt mich sehr und gibt dem oft etwas zu Unrecht gescholtenen Turbinefan ein wenig Genugtuung. Da kann ja Turbine kaum anders, als im nächsten Jahr das Turnier zum 3. Mal zu veranstalten. Aus allen Gastmannschaften hieß es überschwänglich: „Wir kommen gern wieder“.
    @ SF: Auch bei mir schlägt mein Herz für Anja und Toni besonders. Aber auch die anderen Turbinen spielten wie im Rausch, inspiriert von dieser einmaligen Atmosphäre.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Detlef
    Da Toni selbst mit diesem Titel nicht im Mindesten gerechnet hatte, sie war ja lt. Interview überrascht von der Ehrung, denke ich mal, dass sie zum Einen nicht abhebt, sondern ihrem Gemüt und Charakter gemäß bodenständig bleibt und zum Anderen Schröder mit seiner nächsten Start11 gleichfalls dafür sorgen wird. Könnte aber sein, dass Tonis 2 Tore im Endspiel soviel Beachtung bei den Trainern hinterließ, dass diese Nachhaltigkeit den Ausschlag gab, ist aber egal, die Wahl steht! Schön, dass wir am Donnerstag Toni bei „Turbine zum Anfassen“ begrüssen dürfen, und vielleicht gibt es dabei weitere interessante Einblicke.
    Aber mich interessiert jetzt mal zu lesen, welche anderen potenten Anwärterinnen auf den „Beste Spielerin“-Titel ein Zuschauer vor Ort, also so wie Du, auf dem Zettel hatte!
    Vielleicht kannst Du ja auch mal die beiden Torhüterinnenleistungen vergleichend anführen. Ich hatte nämlich beim DFB-Hallenpokal von Gugga den Eindruck, dass sie recht hippelig daherkam, zwar verständlich, aber letztlich auch für regelrechte Fehler mitverantwortlich. Mein Eindruck war, sie hatte u.U. nur unzureichende Kenntnis von den Turnierregeln, speziell die für die Torhüterin geltenden.

    @fisch
    Schön zu wissen, dass wir die gleichen Favoritinnen haben, da können wir ja nicht gänzlich falsch liegen! 😉

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  • Antje sagt:

    Jetzt sollte mir bitte mal jemand auf die Sprünge helfen, denn hatte ich es richtig verstanden, dass der Bayern-Fan-Klub die Turnierleitung übernahm?
    So sehr stehe ich nicht im Thema und will nun genauere Infos dazu wissen. Zum Beispiel: Woher kommt dieser Fan-Klub? Wie kommt es zu dieser Funktion beim Turnier? Sind es die Bayern-Fans, die bei den Bayernspielen in Potsdam immer für solch herrliche Stimmung sorgen?

    Jedenfalls ist dies für mich ein weiteres Zeichen, dass es bei diesem Turnier wirklich mehr um den Sport ansich ging.

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  • Antje sagt:

    Zur Frage „Beste Spielerin“:

    Für mich sind einige Spielerinnen in den Fokus gerückt, doch fiele mir persönlich es schwer, da eine herauszupicken. Bei Potsdam fand ich die ersten beiden Teams unglaublich stark und richtig gut eingespielt – da hätte jede eine Nennung verdient. Das dritte Team war auch bemüht, doch wirkten sie noch etwas hektisch.
    Bei NÖ SV fielen mir besonders die Spielerinnen Burger und die mit der Nr. 8 (Name vergessen) auf. Bei den Däninnen waren es vor allem Nielsen, Troelsgaard, Thorsen und bemerkenswert finde ich auch, dass die Turnierachten die beste Torschützin stellten, denn Florijana Ismaili fiel im Spiel wirklich immer wieder auf und ihre zehn Tore sprechen für sich.

    Antonia war einerseits sehr konzentriert, hoch engagiert, erfolgreich im Spiel und sie sorgte auch für ein bis zwei Kalauer. Ich vermute, dass eben eine Spielerin gewählt werden musste und Antonia konnte viele Beobachter auf sich aufmerksam machen. Da kann man hin- und herspekulieren. Ich könnte mich nicht entscheiden, freue mich aber für Toni sehr!

    Noch eins. Durch die Nähe in der Halle, konnte einiges wesentlich genauer in Augenschein genommen werden. Herr Schröder wirkte auf mich am ersten Tag recht in sich gekehrt, eher ruhig und ein wenig unzufrieden. Vermutlich war es die Anspannung. Doch mit Berger hatte er immer etwas zu murren gehabt, sie war auch einige Male nicht auf dem Punkt. Bei Toni schüttelte er ab und an den Kopf, ebenso bei Andonova, warum auch immer.

    In unserer Zuschauertruppe eroberte sich die ungarische Torhüterin die Herzen. Sie war einfach eine Type, die man erlebt haben muss.
    Die dänische Torhüterin nahm am deutlichsten als fünfte Spielerin in den Matches teil.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    In dem Moment, Antje, wo ich las, dass Dir der Name einer Neulengbacherin entfallen ist, kam mir wieder hoch, dass ich es als nachteilig empfand, dass es auf der TP-Seite zum Hallencup, vorrangig durch den Liveticker bedingt, zwar viele Infos gibt, aber eben nur eine globale Nennung der teilnehmenden Teams und damit keine detaillierte Teamliste. Zum Vergleich:Andere Turniere, wie z.B. Jöllenbeck, hatte diese aber i.d.R. auf der Turnierseite. Da gab es sogar ein Programmheft als PDF-Datei zum Download!
    Gab es eigentlich ein Programmheft in der MBS-Arena zu erwerben?
    Unglücklich fand ich im erwähnten Liveticker, dass man in den Vorrundenspielen keinen Bezug zur aktuellen Spieldauer hatte. Erst mit der Zwischenrunde gab es die Lösung, die man hätte von Anfang favorisieren sollen, nämlich die rote Einfärbung des aktuellen Spieles bis zu deren Umschlagen nach schwarz bei Spielende. Daher hatte ich mir am Ende des 1. Turniertages eigentlich vorgenommen, genau diesen Vorschlag den Verantwortlichen zu unterbreiten, was dann aber glücklicherweise hinfällig wurde.
    Zu der Dänin Nielsen:Die Frau ist eine extrem starke und technisch versierte Aussenbahnspielerin, die noch dazu, passend zu Theresa, unheimlich gut aussieht. Bei der letztjährigen EM ware sie eine der Dynamitstangen mit Korsettfunktion – offensiv bis hin in den gegnerischen Strafraum, bei Flanken und im Abschluß immer brandgefährlich – eine, die ich wirklich gern als Turbine sehen würde! 😉 🙂

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  • tpfn sagt:

    Da ich nun erstmalig auch beim Turbine-Hallencup am Start war(an allen 3Tagen), kann ich mich den Komplimenten meiner Vorredner ausnahmslos anschließen.

    Während mir die Stimmung der Zuschauer bereits aus den Videos des letzten Jahres bekannt war, mich somit nicht sonderlich überraschte, bin ich dennoch total geflasht vom Spielerinnen-Feedback der ausländischen Mannschaften.

    Wenn man deren Twitter Einträge so liest, wie z.B. die Spielerinnen von Glasgow die ihrem Trainer nochmals persönlich danken für dieses fantastische Wochenende(„Thank you for the brilliant time this weekend“), oder die Finnen vom FC Honka die einfach nur begeistert sind von dieser deutschen FF-Kultur („What amazing weekend in Potsdam! Love that German woman’s footballculture! Thank you @turbinepotsdam and all the great fans!“) und solche Einträge gibt es noch unzählige incl. Fotos u. Videos.

    Das Beste daran ist jedoch, das es ebend nicht die Offiziellen dieser Vereine sind, die das evtl. ganz professionell so sagen müssen, sondern die einzelnen Spielerinnen die ihren Freunden vom TP-Hallenpokal und somit auch von Deutschland vorschwärmen.

    Das nenne ich Werbung für Deutschland und den deutschen Frauenfußball!!!!

    Obwohl ich so rein garkeinen Anteil an dieser offensichtlich hervorragenden Organisation und Durchführung des TP-Hallenpokals hatte, fühle ich mich heute als Deutscher irgendwie richtig gut.

    Danke dafür, Herr Schröder+Unterstützer!!!

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,

    Antje hat ja bereits einige Spielerinnen aufgezählt, die auch auf meiner Liste ganz oben standen!!!
    Vor allem die slovakische A-Nationalspielerin Dominika Skorvankova (Nummer 8) vom NÖSV hatte es mir besonders angetan!!!
    Sie brachte unglaublich viel Power ins Spiel der Wienerwaldelf, und spielte auch sehr mannschaftsdienlich!!! 🙂
    Auch Marlies Hanschitz und Natascha Celouch, die von einigen TURBINE-Fans den Kosenamen „MAUSI“ verliehen bekommen hatte, fielen mir durch besonders starke Leistungen bei den Östereicherinnen auf!!! 🙂

    Bei Honka gefielen mir besonders die beiden Annas!!!
    Vlasoff und Auvinen vielen mir bei den Mädels aus Espoo besonders stark auf, auch weil der Rest eher mittelmäßig agierte!!!
    Am zweiten Tag legten dann aber alle nochmal eine Schippe drauf, und man merkte, daß sie sich wirklich etwas vorgenommen hatten!!!

    Bei Glasgow und Prag stachen (ähnlich wie bei TURBINE) keine Spielerinnen besonders heraus!!!
    Die Teams waren alle sehr harmonisch aufgestellt, und agierten im Rahmen ihrer Möglichkeiten!!!
    Bei Sparta war das um so bemerkenswerter, da Dusan Zovinec mir vor dem Turnier noch verraten hatte, daß er diesmal seinen „Kindergarten“ mitgebracht hätte!!! 😉

    Leider fielen die Schottinnen am zweiten Tag zusehens in ihren Leistungen ab!!! 🙁
    Sie hatten mich am Samstag noch schwer begeistert, und ich finde, daß sie einen gewaltigen Leistungssprung seit unserem Aufeinandertreffen in der CL gemacht haben!!! 🙂

    Bei Bern stach natürlich die spätere Torschützenkönigin ganz besonders hervor!!! 🙂
    Florijana Ismailli, diesen Namen wird man ganz sicher in Kürze in einer wesentlich stärkeren europäischen Liga wiederfinden!!!
    Ich hoffe, Schröder hat sie schon in seinem Notizbuch stehen!!! 😉

    Auch bei den Torhüterinnen hätte es mM nach gleich mehrere Bewerberinnen gegeben!!!
    Vor allem wurde leider bei den Trainern nicht berücksichtigt, daß einige Keeperinnen ja öfters unter „Beschuß“ standen, und somit auch mehr leisten mußten!!!
    Ich hätte die Auszeichnung an Reka Szöcs vom MTK Budapest, oder an Vera Varis von Honka Espoo verliehen!!!
    Beide Torhüterinnen waren mM nach die Besten ihres Teams, und zeigten sehr gute Paraden!!!
    Aber auch die Torhüterinnen von Glasgow, Prag und Neulengbach zeigten starke Leistungen!!!

    Was jetzt unsere beiden Goalies betrifft, so reihten sie sich nahtlos in die sehr starke Mannschaftsleistung mit ein!!!
    Sie hatten ja auch nicht so sehr viel zu tun!!!

    Und ja, es gab ein großes Programmheft für 3 € zu erwerben!!!

    @Antje,
    Der Bayern-Fanklub „The Flying Stars“ kommt wohl aus Potsdam, wenn ich genau zugehört habe aus Bornim!!!
    Außerdem gibt es wohl auch noch einen in Geltow, und gemeinsam supporten sie immer die Bayern-Ladies, wenn sie im KARLI zu Besuch sind!!! 😉

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Antje
    Ach, noch 2 Fragen:
    Welche Spielerinnen bildeten den sog. 3. Block?
    Und was meinst Du jetzt mit der Formulierung „sie sorgte auch für ein bis zwei Kalauer.“?

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  • fisch sagt:

    @ Antje (Beste Spielerin)
    Die Schwierigkeit der Auswahl der Besten sehr treffend beschrieben. Auch ich habe das fast genauso gesehen mit den weiteren Kandidatinnen (T.Nielsen, N. Burger) u.a.m. Dazu haben mir die 15-jährige Alyshia Walker der Schottinnen, die Torschützenkönigin F.Ismaili, aber auch von unseren Turbinen neben Toni Ada, Julia, Natasha und sicher einige mehr gefallen.
    Dass es nun Toni getroffen hat, freute mich mit meinem Faible für sie ganz besonders. Unverdient war es ja auf keinen Fall.
    Ich denke dabei an die Euro Champions Wahl Anfang Januar. Bei allen 3 gewählten hätte man sicher Alternativen gehabt, völlig daneben war’s trotzdem nicht.

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  • dummkopf sagt:

    Sorry, ich mag hier keine Schublade aufmachen bitte(!), und vielleicht war es in der allgemeinen Euphorie einfach nicht gross nachgedacht.

    Gerade hier passt aber der Wunsch, dass alle ihren Schraubenzieher finden.
    Um die Schubladen im Kopf auseinanderzuschrauben, in die wir uns von anderen immer hineinschieben lassen.
    Jetzt loben hier alle ein „grenzenloses“ Fussballfest, sprechen von wortloser Völkerverständigung, freuen sich, dass „feindliche“ Fanlager aus Bayern und Berlin sich eigentlich sogar verbrüdern und verschwestern können und gemeinsam an einer schönen Sportveranstaltung freuen, ja sogar gemeinsam feiern können.
    Eigentlich sind doch alle begeistert, wenn es uns gelingt, die Grenzen, die da zwischen uns liegen, einmal zu vergessen.

    Aber selbst in der Freude darüber gelingt es immer noch nicht allen, ihre nationale Schublade zu verlassen, und sie denken sie freuen sich über „Werbung für ein Land und Werbung für den Frauenfußball ‚ihres‘ Landes“.

    Es wäre so sehr zu wünschen dass alle darüber nachdenken, über was sie sich wirklich freuen: Über schönen GEMEINSAMEN Frauenfussball OHNE die Abgrenzung von Ländergrenzen, Fanlagergrenzen und Kopf-Schubladen.

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  • Detlef sagt:

    @dummkopf,

    Ich bin mir nicht ganz sicher, welches Problem Du mit den „Abgrenzungen von Ländergrenzen“ hast???
    Dieses Turnier lebt ja davon, daß sich da die jeweiligen Top-Teams aus 8 „national abgegrenzten Ligen“ miteinander messen können!!! 😉
    Und wie uns zB die Schottinnen und die Östereicherinnen später im Hotel versichert haben, wäre so eine Veranstaltung wie diese, auf ihrem „abgegrenzten Gebiet“ schlichtweg unvorstellbar!!! 🙁
    Also warum darf man da nicht die Vorzüge einer FF-verrückten Region hervorheben??? 😉

    Was die Fanlagergrenzen angeht, so sind diese im FF sowieso nicht so festbetoniert wie im MF!!!
    Schon gar nicht, wenn es sich um internationale Wettbewerbe handelt!!! 🙂

    Vor den „Schubladen im Kopf“ ist wohl niemand wirklich sicher, selbst wenn es sich um den tolerantesten Menschen ever handeln würde!!! 😉
    Das liegt wohl in der Natur des Menschen, alles Neue in irgend eine „bekannte Kopfschublade“ zu packen, selbst wenn man schnell merkt, daß es dort gar nicht hineinpaßt!!!
    Gerade uns Deutschen wird ja eine gewisse Ordnungsliebe nachgesagt, und dafür sind Schubladen doch recht praktisch!!! 🙂

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  • dummkopf sagt:

    @Detlef
    Das hast du ja sehr freundlich geschrieben.
    Ich will es nicht unfreundlich unbeantwortet lassen.
    Manches sehe ich anders als du, das ist ja normal.
    Und mein Text oben ist auch extra sehr kurz und unvollständig.
    Eben weil ich kein Fass in eine falsche Richtung aufmachen will, lass uns hier nicht diskutieren, sondern gemeinsam das gelungene Fussballfest würdigen. Glückwunsch an ALLE, die dazu beigetragen haben, gleich welcher Nationalität und Landesregion, ich denke,da sind wir uns einig.

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  • Antje sagt:

    @ Schenschtschina Futbolista

    Antonia kam rein, schaute sich um, schoss ein Tor und rannte wieder zur Bande, um wie selbstverständlich rauszuklettern. Dabei bemerkte sie erst spät, dass sämtliche Teamkolleginnen sie davon abhalten wollten. Als sie endlich die Lage checkte, rannte sie wie Otto Walkes (wohl eher unbeabsichtigt) zurück auf ihre Position und musste selbst darüber lachen. Das blieb auf unserer Zuschauerseite nicht unbemerkt und war lustig mit anzusehen.
    Im Endspiel versetzte sie mit Karacho ein sattes Ding ins gegnerische Netz und posierte recht überraschend, doch stolz wie Oskar zu den Zuschauern. Das löste noch mehr Jubel aus.
    Als ihr Name zur „Besten Spielerin“ aufgerufen wurde, war lange Zeit nichts von ihr zu sehen. Allmählich waren Gelächter und Tumult in der Turbineriege zu erkennen. Zu vermuten ist, dass sie überhaupt nicht gecheckt hatte, dass tatsächlich sie gemeint war.
    Das alles war nur Situationskomik, kaum beabsichtigt und wertvoll wahrscheinlich nur für diejenigen, die es zufällig miterleben konnten.

    Die Gruppen kann ich nur vage aus dem Gedächtnis zusammenbringen. Absolut keine Garantie meinerseits:
    1. Block: Zietz, Hegerberg, Simic, Draws
    2. Block: Kemme, Bremer, Anonma, Göranson
    3. Block: Andonova, Nagasato, Mjelde, Wälti

    Eingewechselt wurde ab und an Evans, die im Übrigen auch sehr oft für gute Stimmung unter den Zuschauern und natürlich den schottischen Spielerinnen sorgte.

    @dummkopf:
    Ich beispielsweise schreibe absichtlich nur von Zuschauern, da dies alle Facetten an Menschen in der Halle beinhaltet: Von Hard-Core-Fan bis zufälliger Gast ist alles dabei, auch die Gastspielerinnen und deren Begleitungen, die ebenfalls sämtliche Spiele verfolgten, wenn sie sich nicht gerade selbst auf dem Spielfeld beweisen mussten.

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  • Katerli sagt:

    ich denke, man sollte darüber doch etwas sprechen, denn da verbirgt sich doch ein interessantes allgemeines Problem dahinter: das Verhältnis von Nationalem und Internationalem.
    Ich denke, in einer gesunden Gesellschaft schließt sich das keineswegs aus. Ich kann durchaus ein „Internationalist“, darunter verstehe ich: internationale Interessen vertreten, gegen jeglichen Nationalismus und vor allem nationalistischen Kleingeist sein und stolz auf mein Land und dessen Errungenschaften sein (so es die gibt).
    Zum anderen, zum Fußball gehört auch eine Fankultur. Und das ist auch gut so, solange es sich nicht – wie im MF oft, im FF seltener – „unsittlich“ gegen andere Mannschaften richtet. ALso ich nehme für mich in Anspruch, auf meine Turbinen und deren Fans am vergangenen Wochenende stolz zu sein (auch weil sie gerade dies in diesem Turnier wunderbar demonstriert haben), aber zugleich mich an eben diesem internationalen, sympathischen „Flair“ zu erfreuen, dass hier eben Fansein auch über Ländergrenzen hinweg ging. Oder wäre es denkbar, dass die Spielerinnen anderer Mannschaften in den Fanblock der Turbinen gekommen wären und sogar noch ihren „Gegner“ mit angefeuert, gefeiert und deren Schal getragen hätten, wenn diese sich nicht in Völkerverständigungsweise verhalten hätten?

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  • dummkopf sagt:

    @Katerli
    Mit allem, was du da sagst stimme ich absolut überein!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Antje
    Danke für Deine bildhafte Beschreibung der Geschehnisse um, mit und durch Toni. Der Endspielzusammenschnitt gibt dies in der Tat so nicht wider. 😀

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  • dummkopf sagt:

    @katerli
    Ich finde Ein-Satz-Kommentare meist ungut, hatte vorhin aber nicht mehr Zeit. Natürlich muss man – so wie die Bayern ihre Historie, Bräuchtümer, Sprache und Eigenheiten haben, und die Preussen eben andere – nicht seine nationale Identität aufgeben oder in Zweifel ziehen, um „weltoffen“ und „international“ zu denken.
    Aber eben mit dieser Differenzierung verlässt du ja schon die „schubladige“ National-Denke. Weil über dieses Turnier ein Fan aus Basel sich hoffentlich genauso freuen kann, wie einer aus Freiburg, auch wenn es nicht in „seinem“ Land stattgefunden hat. Und ich würde mich genauso freuen, wenn es in Wien stattgefunden hätte. Deshalb sehe ich es auch primär als Werbung für den Frauenfussball ohne Grenzen allgemein, und eben nicht für den Frauenfussball eines bestimmten Landes.
    Auch nicht für eine „FF-verrückte Region“, weil wir erst noch daran arbeiten müssen, bis es die überhaupt irgendwo gibt. Wenn, dann für alle Anwesenden, die es hinbekommen haben, internationales über nationales Denken zu stellen.
    Womit wir dann bei der nächsten Schublade „Fussball-Fan“ wären.
    Auch hier gibt es leider wieder eine Kleingeister-Schublade: „gröhlend, angetrunken, randalierend“ und du musst dich als „Fan“ bei Laien erst einmal aus dieser Schublade heraus-erklären.
    Deshalb gehört zum Fussball leider auch nicht die EINE Fankultur, sondern zum Glück auch eine ANDERE!, nämlich die, die wir hier gesehen haben.
    Und ist nicht bei aller Freude auch ein Stück positive „Überraschung“ mit dabei, dass es zum Glück so auch (noch) , und sogar noch toller geht: international über national und gemeinsame Freundschaft zum Sport über „Fan-Lagerdenken“.

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  • maxsee sagt:

    Dank an Inka Wesely für die guten und qulifizierten Interviews mit ihren Mannschaftskameraden. Auch daran konnte man den inneren Zsammenhang erkennen. Wenn dieser Teamgeist auch die kommende Saisonhälfte bestimmt, erwarte ich viel von den Turbinen.

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  • grammofon sagt:

    @dummkopf, detlef, antje, katerli, et al.

    Ich kann es nur begrüßen, wie ihr hier diese Diskussion über Nationalitäten führt. So was zu lesen macht mich echt stolz, ein Teil dieser ‚anderen‘ Fan-Kultur zu sein. 🙂

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  • tpfn sagt:

    @dummkopf
    da du mit deinem Bedenken zu nationaler Schublade etc. wohl explizit auf meinen Beitrag anspielst, möchte ich hiermit klarstellen, dass es nicht meine Absicht war den Nationalstolz hervorzuheben.

    Vielmehr war es ja so, dass die ausländischen Spielerinnen mit ihren Begeisterungshymnen von bekanntlichermaßen eher regionalen Begebenheiten (Potsdam&Turbine) auf ganz Deutschland schlossen, was man ihnen nicht verdenken kann, da ihnen hier das Insiderwissen fehlt.

    Und weil ihre Begeisterungsstürme Fangesänge auf Deutschland und dessen FF-Kultur waren fühlte ich mich irgendwie auch persönlich gebauchpinselt und wollte es nicht unerwähnt lassen hier meine Freude kundzutun, mal nicht Neid, Respekt, Anerkennung oder auch Missgunst uns Deutschen gegenüber zu vernehmen, sondern Sympathie, Glücksgefühl, Begeisterung und Freude, kurzum Herzensangelegenheiten, die mit Deutschland sonst eigentlich nie in Verbindung gebracht werden.

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  • dummkopf sagt:

    @tpfn
    Schön, dass du das klarstellst, was ja leider auch nicht jedermanns Sache wäre. Ich hatte in meinem Kommentar ja auch die Vermutung geäussert, weil ich mich sonst an noch nichts derartiges von dir erinnern konnte.
    So gesehen kann ich das auch nachvollziehen, weil unserem Land schon das „Lob“ der anderen besonders gut tut, weil wir eben doch immer noch irgendwie an den Schatten der Vergangenheit zu knabbern haben.
    Umso wichtiger und „befriedigender“ ist es dann für uns alle, dieses Feld neu zu bestellen, und nicht denjenigen das Feld zu überlassen, die sich verhalten, als hätten sie diese Schatten nie verstanden, oder Forderungen und Behauptungen aufstellen, als wollten sie wieder dahin zurück.
    Daher würde ich es auch gerne als vertiefenden Schritt sehen, man gibt das „Lob“ der Gäste, das man über die verschiedenen Kanäle empfangen hat(wieso auch nicht offen seitens TP, und mit mehr als Standardfloskeln), auch an diese wieder zurück, denn ohne deren offene „Gastkultur“ wäre die ganze Angelegenheit ja wohl auch nicht so harmonisch verlaufen.

    Und nachdem ich eigentlich das Gegenteil befürchtet hatte, überrascht es mich auch sehr positiv im Sinne dieser Seite, dass hier eine Kommentarreihe entstanden ist, deren Niveau glaube ich niemanden vertrieben hat.

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  • Detlef sagt:

    @ maxsee,
    wo kann man denn diese Interviews ansehen???
    Auf der TURBINE-Seite habe ich nix gefunden!!! 🙁

    @tpfn,
    Ich bin normalerweise sehr vorsichtig und sparsam mit dem Wörtchen stolz, da es viel zu oft mißbraucht wird!!!
    Stolz kann/darf man eigentlich nur über etwas sein, woran man selber mitgewirkt hat!!!
    Da aber jeder Zuschauer, der zumindest die Aktionen beklatscht hat, oder dem wenigstens ab und zu ein Ohhhh oder Ahhhh über die Lippen gekommen ist, zu der tollen Stimmung seinen Beitrag geleistet hat, und somit auch die Mannschaften gepusht hat, darf der dann auch mal stolz darauf sein!!! 😉

    dummkopf schrieb;
    „Auch nicht für eine “FF-verrückte Region”, weil wir erst noch daran arbeiten müssen, bis es die überhaupt irgendwo gibt.“

    Also zumindest in Potsdam gibt es die schon!!! 🙂
    Hier kommen im Schnitt 2500 Zuschauer zu den Heimspielen von TURBINE!!!
    Damit hat der FF in Potsdam mehr Anhänger als der MF!!! 😉
    Die MBS-Arena war total ausverkauft, und zu Auswärtsspielen fahren ohne Zweifel von keinem anderen FF-Verein mehr Fans als von TURBINE!!! 🙂
    Bernd Schröders Aussage am Schluß der Veranstaltung, Potsdam wäre die FF-Hauptstadt von Deutschland finde ich zwar etwas gewagt, aber eine FF-verrückte Metropole sind wir ganz sicher!!!

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  • Altwolf sagt:

    @Detlef.In keiner Stadt Deutschlands assoziiert man den FF mit einer Stadt wie Turbine mit Potsdam und hat in den Empfindungen seiner Bürger diesen Stellenwert und dies schon über Jahre. Also dieses Statement trifft absolut zu und das ist auch gut so. 🙂

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  • horst sagt:

    etwas ab vom thema – aber weiß jemand, ob, wann und wo das testspiel am samstag gegen malmö stattfinden wird?
    besten dank bereits!

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  • enthusio sagt:

    @horst:

    das Spiel gegen Rosengard (früher Malmö) findet am kommenden Samstag,01.02. um 12 Uhr am Luftschiffhafen auf dem Kunstrasenplatz statt.

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  • horst sagt:

    @enthusio
    danke!

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  • dummkopf sagt:

    @detlef
    Ok, einverstanden.
    Jedem „alten Potsdamer“ muss man absolut das Recht zugestehen, seine Stadt als Metropole oder gar Region anzusehen – Aber unter den 2500 Zuschauern, die da kommen, sind ja leider auch nicht alle verrückt. (Und ich mag mir auch gar nicht vorstellen was passieren würde, wenn jeder Superstar-Zuschauer Bohlen-Verrückt wäre, ogottogott)
    Jedenfalls wollen wir doch einfach mal hoffen, dass man die Stadt noch mega-super verrückter machen kann, so dass wir bei Spitzenspielen in Ballungszentren wie Potsdam (samt deren Vororten wie Berlin) mal konstant im 10000er Bereich liegen.
    Wobei ich gar nicht mal glaube, dass man dazu mehr Verrückte braucht. Eine halbwegs moderne und professionelle Werbung würde das wohl auch leicht hinbekommen können.

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  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    DANKE für die Links!!! 🙂

    @dummkopf,

    Natürlich sind die 2500 Zuschauer noch weiter ausbaubar!!!
    Ob man in absehbarer Zeit mal stabile 10.000 Zuschauer erreichen könnte, wage ich mal arg zu bezweifeln!!!
    Mit 4000-5000 wäre ich schon hoch zufrieden, denn das Potenzial dafür wäre durchaus schon heute vorhanden!!! 🙂
    Das sind dann ganz sicher nicht alles „FF-verrückte“, aber könnten trotzdem treue Zuschauer werden/sein!!!

    Dafür fehlt es allerdings an der richtigen Werbung, da gebe ich Dir völlig Recht!!! 🙁
    Die Außendarstellung des Vereins und der Mannschaft hat sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verbessert, sodaß ich mir vorstellen könnte, daß bald ein professioneller Werbespezialist zu unserem Sponsorenpool gehören wird!!!

    Auch dieses internationale Hallenturnier kann uns in Zukunft noch mehr Leute ins KARLI „spülen“!!! 🙂
    Und wenn dort die Leistungen der Mannschaft-, sowie das Catering und das Rahmenprogramm weiter verbessert werden, dann bin ich mir sicher, daß viele „neue Freunde“ auch in Zukunft wiederkommen werden!!! 😉

    Einen besseren Beitrag dazu könnten/müßten auch die beiden Fanklubs von TURBINE noch leisten!!!
    Mund zu Mund Propaganda ist die billigste, und oft die effektivste Form der Werbung!!! 🙂
    Aber auch selbstgedruckte Zettel, auf denen das jeweils aktuelle Heimspiel beworben wird, bringen durchaus neue Zuschauer!!!
    Diese Zettel kann man zB im eigenen Auto, oder an schwarzen Brettern in Supermärkten anbringen!!!

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