Mark Sampson neuer Nationaltrainer Englands

Von am 6. Dezember 2013 – 12.36 Uhr 31 Kommentare

Nach mehrmonatiger Suche hat der englische Fußballverband (FA) einen Nachfolger für Hope Powell gefunden. Mark Sampson wird ab sofort die Leitung der englischen Frauenfußball-Nationalelf übernehmen.

Der 31-Jährige, fünf Jahre lang erfolgreicher Trainer von Bristol Academy in der englischen FA WSL, unterschrieb einen Vier-Jahres-Vertrag und wird seine erste Aufgabe darin haben, den Kader das Trainingslager in La Manga im Januar zusammen zu stellen.

Englische Fans

Die englischen Fans dürfen sich über einen neuen Nationaltrainer freuen © Nora Kruse / ff-archiv.de

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Stolz und Ehre
Sampson erklärt: „Ich bin sehr stolz und fühle mich geehrt, dass mir die FA die Gelegenheit gibt, die englische Frauenfußball-Nationalelf zu trainieren. Der Frauenfußball in England ist gegenwärtig in einer fantastischen Lage, wenn man auf das Wachstum und die Entwicklung der vergangenen Jahre schaut. Ich bin bereit alles zu geben, was ich habe und ein Team aufzubauen, auf das die englischen Fans stolz sein können.“

 

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • grammofon sagt:

    Da bin ich ja mal gespannt ob er was am Kader ändert.

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  • gerd.karl sagt:

    ja die fantastische lage des englischen frauenfussballs, em 2013, aus in der gruppenphase.

    die englische frauenfussball liga wird mal wieder umgestellt, reine frauenmannschaften werden liquidiert und die premierleague vereine bauen frauenmannschaften auf.

    es wird gesagt diese ableger werden gleich behandelt, dies stimmt aber nicht den sie spielen nicht oder nureinige male in den stadien der männer.

    bestes beispiel, arsenal london, die frauenmannschaft spielt immer noch in ihrem herruntergekommen stadion.

    es wird gehypt, gehypt und nochmal gehypt im englischen frauenfussball, aber was kommt raus, NICHTS.

    kelly smith was hat die frau schon gewonnen, NICHTS

    die englische frauen nationalmannschaft, überhypt, zu hochgejubelt, zu schlecht, keine jugendförderung alles in allem, sie ist wie die englische männerschaft, sie gewinnt keine titel.

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  • Sheldon sagt:

    @gerd.karl: Gegen wen oder was kämpfst du an, dass du immer nur das Schlechte sehen kannst?

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  • dummkopf sagt:

    @sheldon
    nicht galoppieren bitte, denken!

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  • grammofon sagt:

    @gerd.karl: Meinst du das ernst? In England ist doch alles viel besser als in Deutschland. Spätestens zur WM haben die uns überholt…

    Ach nee, ich sollte nicht so sehr provozieren. 😛

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  • kelly sagt:

    hallo frauenfussballfans vielleicht schafft es Mark ein gutes team zusmmenzustellenes gibt schon gute talent,aber die mischung muss stimmen .SCHade,das Manchester CITY jetzt den anderen vereinen die Topspielerinnen wegkauft!!!und ihr lieben deutschen England hat bei der WM 2011!!!!japan geschlagen jajapan!!!!und im 11meter schiessen sehr unglücklich verloren.

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  • gerd.karl sagt:

    ja kelly waren die englischen damen schon WELTMEISTER ODER EUROPAMEISTER
    DEUTSCHLAND IST BEI DER em 2013 MAL WIEDER EUROPAMEISTER GEWORDEN, ZUM 8 MAL UND ZUM 6 MAL HINTEREINANDER.
    JA GRAMMOFO, ENGLAND HAT EINE GROSSE MANNSCHAFT

    SIE GEWNNT ALLES, NUR KEINE TITEL.

    WIE WEIT IST ENGLAND BEI DER EURO 2013 GEKOMMEN, ACH JA, IN DER GRUPPENPHASE MIT EINEM PUNK, IN DER GRUPPENPHASE MIT EINEM PUNKT, AUSGESCHIEDEN. BO MANN, WIE GEIL IST DAS DENN.T

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  • kelly sagt:

    warten wir mal ab wie sich alles so entwickelt championsleague we have aswell

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  • Sheldon sagt:

    @gerd.karl: Wie weit ist Norwegen bei der WM 2011 gekommen? Vorrundenaus. Dann neuer Trainer und zack schlagen sie mal so eben Deutschland. Das Einzige, was man den anderen Teams noch vorwerfen kann, ist die fehlende Konstanz. Aber wievielter sind wir eigentlich bei Olympia geworden, werf ich da mal in die Runde?^^

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  • gerd.karl sagt:

    BITTE SHELDON, OLYMPIA IST KEIN REINES FUSSBALL TURNIER, DAS KONNTE MAN VERKRAFTEN.
    NORWEGEN HAT DEUTSCHLAND IN DER GRUPPENPHASE GESCHLAGEN, GUT, ABER DEUTSCHLAND WAR SCHON FÜRS VIERTELFINALE QUALIFIZIERT.

    UND WAS HAT DEUTSCHLAND MIT NORWEGEN IM FINALE GEMACHT, SIE HABEN SIE GESCHLAGEN UND SIND EUROPAMEISTER GEWORDEN, ZUM 8 MAL UND ZUM 6 MAL HINTEREINANDER.

    SHELDON UND EINIGE ANDERE WAREN DANACH SEHR RUHIG UND MUSSTEN DEN GEWINN DER DEUTSCHEN MANNSCHAFT VERDAUEN.

    NATÜRLICH WAR BEI DER EURO NOCH DAS grossartige ABSCHNEIDEN ENGLANDS UND FRANKREICHS FÜR VIELE IHR EIN THEMA.

    VORALLEN DIESE gROSSARTIG aufspielenden engländerinnen haben in artikeln ihr auf dieser seite resonanz gefunden.

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  • shane sagt:

    gerd, kannste mal bitte nen gang runterschalten und nicht gar so rumschreien. wir sind hier (noch) nicht im stadion…

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  • laasee sagt:

    gerd.karl is correct with his comments.
    English FF is not in good shape.
    Summer league for a few teams but the rest still play in winter leagues.
    WSL is a franchise league – independent clubs have no chance!

    The best player (Kim Little) in WSL decides to go and play in the USA – that is an indication of the problem.

    In England the boys get all the money, media etc and the girls are still second class!

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  • Sheldon sagt:

    @gerd.karl: Ich war nicht ruhig, ich war im fernsehfreien Urlaub; habe nur die Vorrundenspiele gesehen. Und dass Deutschland schon weiter war und Europameister wurde, ändert nix an der Tatsache, dass das ein Grottenkick war, nicht nur dieses Spiel, sondern auch das erste gegen Holland und das Viertelfinale gegen Italien und das Finale gegen Norwegen.

    Beim Fußball sollte es nicht nur darum gehen, zu gewinnen, weil die anderen schlechter sind als man selbst. Den Leuten würde ich vorschlagen, sich irgendwo anders ihren „Kick“ zu holen. Fußball muss für diejenigen einen eigenen Wert haben. Jeder, der den Fußball wirklich liebt, schämt sich für solche Leistungen von Spielerinnen, die diesen Sport zu ihrem Beruf gemacht haben, schämt sich für stupiden Ergebnisfußball…

    Fußball, bei dem es nur noch um jeden Preis ums Gewinnen geht, ist nicht mehr wert, angeschaut zu werden. Wo man den Spielerinnen ansieht, dass sie eigentlich mehr könnten, aber einfach keinen Bock dazu haben, sich anzustrengen. Wo sie sich zu schade sind, die Drecksarbeit zu machen. Fußball, wo Pflichtspiele wirklich nur noch „Pflicht“-Spiele sind, und die Spielerinnen vollkommen unmotiviert sind.

    Im U17-Thread bin ich schon auf die Differenzen von früher und heute eingegangen.
    Wenn wir nochmal kurz die EM in diesem Jahr mit dem WM-Turnier von vor 10 Jahren vergleichen, dann lassen sich doch alleine anhand der Ergebnisse einige Unterschiede feststellen:

    Deutschland-Kanada 4:1
    Deutschland-Japan 3:0
    Argentinien-Deutschland 1:6
    Deutschland-Russland 7:1
    USA-Deutschland 0:3
    Deutschland-Schweden 2:1

    Und das in der Glanzzeit der ganzen großen Spielerinnen ihrer Länder. Gegen die große US-Mannschaft mit ihren Doppelweltmeisterinnen und -olympiasiegerinnen, gegen die schwedische Mannschaft mit Hanna Ljungberg, Anna Sjöström, Malin Moström, Hanna Marklund, Frida Östberg, die zuvor den UEFA Women’s Cup souverän gewannen, ergänzt um Spielerinnen wie Kristin Bengtsson, Victoria Svensson und Therese Sjögran.
    Außerdem waren damals noch die großen Chinesinnen Sun Wen, Pu Wei, Li Jie usw. dabei und auch schon heutige Starspielerinnen wie Homare Sawa, Aya Miyama, Marta und Christine Sinclair waren damals schon dabei!

    Dagegen heute:

    Deutschland-Niederlande 0:0
    Island-Deutschland 0:3
    Deutschland-Norwegen 0:1
    Deutschland-Italien 1:0
    Schweden-Deutschland 0:1
    Deutschland-Norwegen 1:0

    Und das gegen wen? Schweden hat noch Seger, Schelin und Sjögran, Norwegen hat Gulbrandsen, Mjelde, Stensland, Frankreich mag Thiney, Le Sommer und Necib haben, doch im Vergleich zu damals ist das dürftig. Wenn man schon wirklich in damalige Zeiten zurückschauen will, dann sollte man nicht auf den Erfolg, die Titel, sondern auf die Qualität von Prinz, Lingor, Garefrekes, Minnert, Hingst, Stegemann, Jones und Künzer und sich daran messen lassen. Die Mannschaft, die heute Europameister geworden ist, wäre 2003 mit Sicherheit nicht Weltmeister geworden, sondern wäre gegen die USA mit Pauken und Trompeten untergegangen.

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  • Maxemus sagt:

    @ Sheldon: „Die Mannschaft, die heute Europameister geworden ist, wäre 2003 mit Sicherheit nicht Weltmeister geworden, sondern wäre gegen die USA mit Pauken und Trompeten untergegangen.“

    Sogar die Kasachinnen von 2013 würden der USA von 2003 einfach davonlaufen !

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  • Sheldon sagt:

    @Maxemus: Mit Sicherheit nicht! Schau dir Spiele von damals an.

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  • Maxemus sagt:

    @ Sheldon: Habe ich erst vor einigen Tagen auf meinem alten Videorekorder getan. Deswegen kann ich den Unterschied in der Schnelligkeit des Spiels etc. gut einschätzen.

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  • Sheldon sagt:

    @Maxemus: Interessant wird es aber doch, wenn alle diese Spielerinnen von damals heute noch spielen würden. Ich vermute, die meisten würden bis heute eine höhere Qualität besitzen als die jungen Spielerinnen von heute. Musst du dir doch nur bei Garefrekes-Bajramaj anschauen, das Duell gewinnt bei Frankfurt leistungstechnisch immer Garefrekes. Oder bei Müller, die immer noch Stamm bei Wolfsburg spielt, wofür eine Blässe oder eine Jakabfi oder eine Magull auf der Bank Platz nehmen muss. Und selbst das Duo Minnert-Hingst wünscht man sich in der Abwehr zurück, damit die IV endlich mal stabil ist. In Amerika wird das nicht geringfügig anders sein, was man nur allein an Kristine Lilly sieht, die bis 2010 immer noch spielte (mit 39 wohlgemerkt), obwohl die USA schließlich doch DAS Land des FFs ist.

    Und ich glaube, eine Neuauflage des WM-Finales von 2003 bei der WM 2011 mit denselben Spielerinnen hätte dem WM-Finale 2011 in nichts nachgestanden!

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  • gerd.karl sagt:

    ach sheldon, dein hass gegen die deutsche nationalmannschaft ist ja schonerschreckent.

    du hast wohl vergessen das 6 spielerinnen von deutschland wegen verletzung ausgefallen sind.

    neid musste daher junge spielerinnen nehmen und sie in das team einbauen.
    das dies zeit braucht, weil die spielerinnen noch jung sind und noch nicht so viel erfahrung haben, sollte man sehen und auch verstehen können.
    aber das kannst du nicht, dein hass auf die deutsche nationalmannschaft, und vielleicht auch frust weil deine lieblinge, england und frankreich so schlecht abgeschnitten haben,ist so gross, das du das nicht sehen willst und kannst.

    die deutsche nationalmannschaft kann jeden schlagen und wenn sie mal zurück liegt dann kommt sie wieder, so wie gegen frankreich und den usa.

    2003 hätte die deutsche nationalmannschaft die usa mit 6-0 nach hause geschickt.

    DEUTSCHLAND IST DAS LAND DES FRAUENFUSSBALLS

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  • Sheldon sagt:

    @gerd.karl: Ich habe nie Frankreich und England als meine Lieblinge bezeichnet. Ich habe bloß gesagt, dass die Fußball spielen können?

    Worum geht es hier eigentlich? Um Fußball oder um Nationalismus? Um Sport oder um Ideologie? Hass ist sicherlich kein Wort, was in die erste Rubrik gehört.

    Mein Liebling Dänemark hat ein großartiges Turnier gespielt, hat gegen Schweden unentschieden gespielt, hat Frankreich geschlagen und musste sich gegen Norwegen erst im Elfmeterschießen geschlagen geben. Mein anderer Liebling Spanien hat England geschlagen.

    Die Spielerinnen, die ausgefallen sind, ob Popp, Faißt, Odebrecht, Bresonik, Kulig oder Peter, hätten der Mannschaft auch nicht mehr Qualität gegeben.

    Ich bestreite nicht, dass die deutsche N11 nach wie vor auf einem hohen Niveau ist, doch die Dominanz vergangener Tage ist vorbei.

    Geht es dir wirklich nur darum, nur Weltmeister oder Europameister zu werden, egal wie? Mit einem Katastrophenspiel, was man nur gewinnen kann, weil die eigene Torhüterin 2 Elfmeter hält? Mit dauerhaftem 1:0-Ergebnisfußball? Ist das hier dein Ersatzkrieg gegen andere Nationen?

    Oder willst du, dass Deutschland solche Gegner nicht nur besiegt, sondern dominiert? Willst du, dass Deutschland schönen Fußball spielt? Willst du, dass Deutschland den Abstand zwischen sich und den anderen Nationen wieder vergrößert, auch wenn diese sich verbessern?

    Ich will zweiteres. Für mich haben EM- und WM-Titel allein keinen Wert. Sie sagen, dass du innerhalb von 3-4 Wochen in der Lage bist, ein paar starke Nationen zu schlagen. Wirklich wert hat das nur, wenn du auf dem Spielfeld zeigen kannst, dass du dieses Spiel kontrollieren kannst und ein Sieg nicht nur eine zufälligen Konzentrationsschwäche des Gegners geschuldet ist, sondern diese Konzentrationsschwäche erzwungen ist, weil er das Tempo nicht mitgehen kann!

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  • gerd.karl sagt:

    das was du mir an nationalismus vorwirfst ist doch lächerlich.
    du machst die deutsche nationalmannschaft so schlecht, das man meint du hättest das finale garnicht gesehen, ich habe es gesehen, du kannst dir das spiel im zusammenschnitt auch auf dfb-tv anschauen, und deutschland hatte mehr klare torchancen als norwegen.

    schön spielen, so wie frankreich, und beim spiel gegen dänemark ablosen so wie frankreich, das möchte ich bei der deutschen mannschaft nicht sehen.

    deutschland ist hochverdient europameister geworden, und norwegen hat 2 elfmeter verschossen das war nicht glück sondern das können von natze.

    ich sehe es als meine pflicht an meine deutsche nationalmannschaft vor hass attacken zu schützen, das hat mit nationalismus, ein wort und totschlag argument der alten linken 68 bewegung, nichts zu tun.

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  • grammofon sagt:

    @gerd.karl: „ich sehe es als meine pflicht an meine deutsche nationalmannschaft vor hass attacken zu schützen“

    Welch Glück dass sie dich haben. Dafür hast du einen Orden verdient.

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  • gerd.karl sagt:

    ja grammofon das finde ich auch

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  • shane sagt:

    „ich sehe es als meine pflicht an meine deutsche nationalmannschaft vor hass attacken zu schützen, das hat mit nationalismus, ein wort und totschlag argument der alten linken 68 bewegung, nichts zu tun.“

    ein satiriker haette es nicht schaerfer und auf den punkt gebrachter formulieren koennen. dass es aber ganz offensichtlich nichts als satire gemeint war, macht eine deutlich klarstellung erforderlich: doch, gerd, genau DAS ist (ein ausdruck von) nationalismus – die berufung auf eine vermeintliche, durch eine anonyme ueber-institution begruendete, pflicht zu loyalitatet zu einer gruppe, deren zugehoerigkeit allein auf abstrakter zuordnung (einer zuweisung) basiert.

    zur geschichte von nationalismus, bitte dringend nochmal nachlesen. weder wort noch inhalt wurden erstmalig von den 68igern aufgebracht. soweit ich mich erinnere gab es da bereits ab den 20ern, weltbekannt dann in den 30er & 40er jahren, eine dt. partei, die den nationalismus sehr prominent im nahmen fuehrte… und bereits in den 00er und 10er jahren des 20.jh. hatten menschen wie liebknecht & luxemburg, klara zetkin, bertha von suttner, aber auch wissenschaftler wie einstein, den nationalismus als problematisch gebrandmarkt.

    zu allem was du sonst sagst, mag mensch stehen, wie mensch will. mit jenen aussage stellst du dich selbst ins abseits und machst eine diskussion ueber den fussballerischen inhalt irrelevant.

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  • gerd.karl sagt:

    shane shane ganz ruhig.

    ihr liegt hier der englischen und französischen nationalmannschaft zu füssen, und das soll von eurer seite kein nationalismus sein.

    ich stehe ein für meine deutsche nationalmannschaft, das man das als nationalismus beschreibt und shane ihr theorien auffährt die lächerlich sind.

    ihr versucht nur euren hass auf die deutsche nationalmannschaft zu begründen und zu rechtvertigen.

    und noch einmal, ich bin kein nationalist, sondern seit 14 jahren SPD mitglied.

    danke das ihr euch so entlarvt habt.

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  • Markus Juchem sagt:

    @alle: Bitte zum ursprünglichen Thema des Threads zurückkehren. Danke!

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  • shane sagt:

    „ihr liegt hier der englischen und französischen nationalmannschaft zu füssen“

    vielleicht haettest du ja die guete, gerd, das zu belegen. sowohl das zu fuessen liegen. als auch im besonderen das generalisierende „ihr“.

    „ich stehe ein für meine deutsche nationalmannschaft“

    seit wann geheoert die dt. NM eigentlich dir- und so wie du hier eine „ich gegen den rest der welt“ haltung aufbaust ja auch noch EXKLUSIV dir?

    ich wuensche jedenfalls sampson viel glueck. wenn am system des englischen fussballs nichts grundsaetzlich geaendert wird – sprich, wenn erstliga-mannschaften nicht professioneller werden und mehr als 3x die woche trainieren – dann kann er das verdammt gut gebrauchen.

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  • Sheldon sagt:

    […]

    Mal schauen, was England unter Sampson wird. Es ist zumindest gut, einen ehemaligen Vereinstrainer als N11-Trainer zu nehmen, da der weiß, wie es in der Liga läuft und viel mehr Einblicke mitbringt. Würde ich mir für Deutschland auch mal wünschen!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • gerd.karl sagt:

    shane, ich bin ein fan der deutschen nationalmannschaft, deshalb sage ich meine natio.
    und ich bin fan des vfl wolfsburg deshalb sage ich , das das meine mannschaft ist

    am englischen frauenfussball wird sich sollange nichts verbessern, sollange man den spielbetrieb der englischen liga nicht professionalisiert.

    das heisst das man der liga mal 5 jahre zeit gibt sich zu entwickeln und nicht alle 2 jahre die liga einstellt und wieder neu gründet.

    auch das die vereine jetzt erstmal geld zahlen sollen um überhaupt in die liga zukommen, ist nicht förderlich.

    den die premierleague vereine haben gezeigt das sie die frauenabteilungen nicht 100 unterstützen.

    bestes beispiel arsenal, die immer noch in ihrem herruntergekommenen stadion spielen.
    auch chelsea zeigt seinen frauen die kalte schulter, dehalb sind ester und jacobson nach cloppenburg gegangen.

    ein weiteres thema ist die schlechte jugend arbeit in england, dies wird dazu führen das england wieder unter fernerliefen sich einreihen muss.

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  • laasee sagt:

    „Mal schauen, was England unter Sampson wird.“

    I think that the problems are much bigger than the Coach.
    Sampson may be a good Coach but he is not a magician.
    England FF is still well behind German FF.
    gerd.karl is correct with the criticism of England.
    However, that does not justify complacency with the success of German FF.

    I think that the truth is that the power of German FF is decreasing – but still ahead of the other nations.
    The other European nations appear to have closed the gap with Germany but the relative decline of Germany makes the others appear better than they are.

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  • grammofon sagt:

    @gerd.karl:

    Also, ich sehe Deutschland hinter England, Frankreich, Schweden, Norwegen, die USA, Japan, Brasilien und N Korea höchstens noch auf dem 9. Rang in der Welt.

    (Nein, ich soll doch nicht so provozieren. Aber andererseits ist es so lustig wenn gerd nur noch mit GROßBUCHSTABEN schreibt…)

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  • Zaunreiter sagt:

    J`accuse!

    Ähm…ach ich muß das doch anders rum machen… 😉

    Ich bekenne mich schuldig! Jawohl! Ich liege der equipe tricolore feminin zu Füssen. Andererseits soll ja Fußfetischismus eine heilbare Störung sein. 😉

    @gerd karl: Eine kleine Nachhilfe in der Netiquette des Internets sei an dich erlaubt: Wer groß schreibt, der schreit herum. Und du verfährst hier nach dem Motto: Wer schreit, hat Recht.

    Wenn du hier sagst, dass Deutschland DAS Land des FF ist, warum ist dann gestern das Spiel zwischen Wolfsburg und Cloppenburg ausgefallen? Das solltest du dich, der sich hier als Wolfsburg-Fan ausgegeben hat, mal fragen!

    @shane: Ein Dank an dich für deine politische Analyse. Der geniale Dieter Hildebrandt – die Göttin möge seine Seele laben – hätte es nicht besser formuliert.

    Ich wünsche Mark Sampson viel Glück in seinem neuen Job und viel Kraft, Zuversicht und Erfolg beim Bohren dicker Bretter.

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