WM-Quali: DFB-Elf feiert Kantersieg in Kroatien

Von am 27. November 2013 – 17.15 Uhr 35 Kommentare

Die deutsche Nationalelf hat auch ihr fünftes Qualifikationsspiel zur Frauenfußball-WM 2015 in Kanada gewonnen. Bei winterlichen Bedingungen in Osijek machten sich die DFB-Akteurinnen gegen Kroatien anders als im Hinspiel durch frühe Tore das Leben leicht. Eine Spielerin durfte sich über ihr Debüt im Nationaldress freuen.

Beim 8:0 (3:0)-Sieg sorgten Dzsenifer Marozsán (12., 22.) und Célia Šašić (13.) früh für die Entscheidung. Nach der Pause schossen Anja Mittag (53.), erneut Marozsán (65., 80.) sowie die eingewechselte Alex Popp (72.) einen deutlichen Erfolg heraus, den Schlusspunkt setzte Saskia Bartusiak mit ihrem ersten Länderspieltreffer im 79. Länderspiel (90.).

Highlights des Spiels anschauen

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Bajramaj verschießt Elfer
Die DFB-Elf war von Beginn an Ton angebend und hatte früh die Chance zur Führung, als nach einem Foul von Kristina Nevrkla an Leonie Maier die kasachische Schiedsrichterin Yuliya Medvedeva-Keldyusheva auf den Elfmeterpunkt zeigte, Lira Bajramaj den Ball aber knapp neben den linken Pfosten setzte (8.).

Frühe Führung
Die deutsche Mannschaft ließ sich dadurch aber nicht irritieren und kombinierte munter weiter, Šašić spielte den Ball unter Bedrängnis zu Mittag, die quer auf Marozsán schob, so dass die Frankfurterin nur noch einschieben musste (12.).

Šašić zieht an Neid vorbei
Kurz darauf profitierte Deutschland von einem Fehler der kroatischen Torhüterin Doris Bačić, Šašić bedankte sich mit dem 2:0 (13.) – ihr 49. Treffer im Nationaldress, mit dem sie Silvia Neid in der ewigen Torschützinnenliste überholte.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

35 Kommentare »

  • Maskal69 sagt:

    Glückwunsch zum souveränen Sieg der Deutschen Mannschaft, bei den Platzverhältnisses war es ein ganz starker Auftritt.
    Die Doppel 6 mit Keßler und Leupolz zeigten wie schon gegen Slowakei eine klasse Leistung. Also Leupolz ist eine gute Alternative auf der 6er Position , man merkt das sie derzeit auch im Verein im DM spielt und für Keßler gibt es derzeit kein Ersatz. Natürlich überragend war der Auftritt von Marozsan, vor allem wieder sehr stark nach der Auswechslung von Sasic. Ich fand sehr schön das Bartusiak ihre Leisstung mit einem Tor krönte. Aber warum Neid wieder Behringer einwechselte und Popp nicht von anfang an auf der Stürmer Position aufstellte, bleibt mir ein Rätsel.

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  • Jan sagt:

    Bei der Schlammschlacht war die schwarze dt. Arbeitskleidung gegenüber der weißen kroat. eindeutig optisch im Vorteil! 😉

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  • Hanah sagt:

    Ein super Spiel der Mädels<3 Das 18meter Tor von Marozan ist ein Knaller gewesen:D Marozan hatte dieses Spiel eh genial gespielt genauso wie der Rest und auch Bajramaj,die man bald wohl nur noch als Alushi kennt, hatte einen super Tag<3 Abgesehen von dem verschossenen Elfer war es ein super Spiel:D Natürlich kann man Kroatien nicht als ernsthaften Gegner bezeichnen:) Man kann gespannt sein wie es gegen Gegner wie Norwegen,Schweden etc. aussehen wird:D

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  • Hugo_der_Troll sagt:

    Super: Bartusiak mit ihren ersten Ländertreffer
    Super: Ein Elf-Meter wird mal verschossen
    Super: Deutschland gewinnt mit schönen 8 Toren
    Super: Marozsan erzielt Traumtor zum 0:3
    Super: Erstes Länderspiel für Kemme
    Super: Bajramaj teilt aus

    aber für mich der absolute Höhepunkt:

    In Minute 81 macht Almuth Schult ihr Trikot dreckig! 🙂

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  • dummkopf sagt:

    @Hugo
    So viele suuuuuper Leistungen und dann findest du den Höhepunkt, wenn sich eine der Damen endlich im Schlamm wälzt?

    @Jan
    Ich glaube, die Zauberflöte hat doch etwas gebracht! Vielleicht könnte man die Maro jetzt vor jedem Spiel aufs Ohr geben.

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  • wrack sagt:

    Das war eine Wiedergutmachung des öden Spiels gegen die Slowakei. Hat sich offenbar ausgewirkt, dass Schult beim DFB-Fanclub zur zweitbesten Spielerin des Spiels gegen die Slowakei gewählt wurde 🙂 Die Pässe waren heute wesentlich präziser, der Einsatz stimmte auf dem schwierigen Boden, gefälliges Kombinationsspiel und der Gegner gab offensichtlich sein Bestes. Hugo_der_Troll hat die Höhepunkt schön zusammengefasst. Hat sich gelohnt, zuzuschauen. Danke, Natio !

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  • Therese sagt:

    Morgenabend, Donnerstag 28.11.2013 20:45 LIVE zu folgen:

    Frankreich – Bulgarien

    link: http://www.fff.fr/actualites/8766-550600-jeudi-france-bulgarie-en-live-video-

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  • Sheldon sagt:

    Ein paar Gedanken zu dem Spiel:

    1. Der Platz – selten habe ich bei einem offiziellen Pflichtländerspiel einen so verhunzten Platz gesehen. Mir fehlen echt die worte. Wenn man sich anschaut, wie sich von Tor zu Tor eine Schlammspur über die Mitte des Rasens zog, die dann vor den Toren jeweils so tief war, dass der Ball darin regelrecht versank, dann ist das einfach eine absolute Katastrophe. Dass sowas 1974 noch passiert, okay, aber dass das heute 2013, fast 40 Jahre später immer noch passiert, bei den Mitteln, über die die FIFA mittlerweile verfügt, verschlägt mir die Sprache. Ich hoffe, dass es ein solches Spiel NIE, NIE wieder gibt.

    2. Das Schiedsrichtergespann – es war zwar fast unmöglich, aber der Platz hat es tatsächlich geschafft, noch von den Schiedsrichterinnen getoppt zu werden. Die Fehlentscheidungen waren massig. Da ich das Spiel ohne Ton verfolgte, konnte ich umso besser hinschauen. Allein zwei oder drei Abseitsentscheidungen, mit denen sie Deutschland um verdiente Tore brachten, dazu eine ganze Zahl von Fouls, die falschermaßen (für das falsche Team) gepfiffen oder nicht gepfiffen wurden. Und natürlich der Elfmeter, bei dem sie so eine Hektik verbreitet hat, dass Bajramaj sich überhaupt nicht auf den Elfmeter konzentriert hat (muss man ihr allerdings auch ankreiden, dass sie nicht gewartet hat).
    Dass es in der Zweiten Halbzeit fast noch eine Rudelbildung gegeben hätte, darf sich das Schiedsrichterteam gerne zu Herzen nehmen, denn das sehe ich als Folge dieser unklaren Linie im ganzen Spiel.

    3. Zum Spiel – wie schon mit der Aufstellung vermutet, kam von dem magischen Viereck (Bartusiak, Krahn, Keßler, Leupolz) überhaupt nichts. Vor allem in der ersten Halbzeit lief jede offensive Aktion über die vier Außenspielerinnen (Maier, Mittag/Schmidt, Bajramaj) und die beiden Stürmerinnen. Das wurde erst in der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit besser, wo Leupolz und Keßler mehr ins Spiel miteingebunden wurden.

    Dementsprechend habe ich als beste Akteure neben Marozsan vor allem Maier und Bajramaj gesehen, in der zweiten Halbzeit wurde auch Schmidt immer stärker. Celia und Mittag hatten ebenfalls gute Aktionen, waren aber nicht ganz so stark wie die anderen.

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  • Sheldon sagt:

    @Maskal: Zu der Leistung von Keßler und Leupolz: Wieviele Ballkontakte hatten die denn? Gerade defensiv entstanden in der Mitte zwischen IV und DM immer wieder immens große Lücken. Zum Teil konnten zwei Kroatinnen diese 4 Spielerinnen beschäftigen. Ich habe zumindest kaum Akzente der beiden wahrgenommen. Leupolz gehört da für mich nicht hin, sie geht voll unter. Und Keßler befindet sich zur Zeit in einer totalen Krise, nix mehr zu sehen von der einstigen Klasse. Ich glaube, sie war an keinem einzigen Tor auch nur ansatzweise beteiligt, vollständig abgetaucht!

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.So sehr ich deine Analysen und fußballtechnischen Abhandlungen auch schätze, deine ständigen schon „penetrant“ geführten „Pseudokritiken“ gegen einzelne Spielerinnen,die aus welchen Gründen auch immer deine „Antipathie“ erworben haben, wie auch auf der anderen Seite das „überschwengliche“ Hervorheben deiner „Favoritinnen“, haben schon einen gewissen „ätzenden“ Charakter und so „disqualifizierst“ du dich leider selbst in der sachlich-fachlichen Beurteilung der Spielerinnen, sei es in der N11 oder in den Buli-Vereinen.Ich bedauere dieses Abweichen von einer „konstruktiven“ Kritik sehr, denn du bist, wie schon zuvor bemerkt, einer der aktivsten User hier im Forum.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Es steht dir frei, meine Kritik zu widerlegen. Da wir das Spiel vorliegen haben, kannst du mir zeigen, wie und wo Keßler oder Leupolz bzw. Krahn oder Bartusiak (abgesehen von dem Tor) gute Aktionen hatten oder ins Spiel integriert waren. Ich bin immer offen für Gegenbeispiele.
    Ich habe hier glaube ich schon über jede Spielerin sowohl positiv als auch negativ geschrieben, sei es Wolfsburg, Frankfurt oder Potsdam. Deine Beurteilung, dass ich Lieblinge hätte, ist damit hinfällig. Ich beurteile aktuelle Form von Spielerinnen.

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  • Jennifer sagt:

    Das Spiel in voller Länge gibt es auch noch in der ZDF Mediathek unter:

    http://goo.gl/yCEa8h

    Kommentator: N. Galeske, Deutsch.

    Für die, die evtl. das Spiel nicht sehen konnten.

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  • holly sagt:

    ich kann nicht verstehen wieso einige hier die deutsche Mannschaft so gut gesehen haben.
    Gut man hat 8 Tore gegen den Weltranglisten 62 geschossen. Wenn sich so ein Topteam wie es die dt. Mannschaft ist, fast 85 Minuten nur in der gegnerischen Hälfte aufhällt muss dabei mehr herraus kommen. Die letzte Konsequenz hat mir oft bei den entscheidenden Flanken gefehlt bzw man war da zu unkonzentriert.

    Zur Kritik an einigen Spielerinnen. Was sollen die auf der Doppelsechs in so einem Spiel groß machen. Der Gegner hat glaub ich in der 85 Minute das erste Mal auf unser Tor geschossen.
    Wenn alle Spielerinnen beider Teams sich in einer Hälfte fast auf den Füssen stehen ist es natürlich ziemlich schwer für die dt. Defensivspielerinnen ein ordentliches Spiel aufzuziehen.

    Besonders gefallen hat mir wieder Leonie Maier. Bianca Schmidt fand ich endlich mal wieder gut. Ok Maro hat Tore gemacht aber sonst.

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  • laasee sagt:

    I agree with the comments of holly.
    8:0 is an impressive result but the performance was not.
    The only real quality in the game was the Traumtor from Marozsán.

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  • holly sagt:

    @ laase

    das war kein Traumtor. Maro ist ausgerutscht sonst wäre der Ball nie ins Tor gegangen. Also eher ein Zufallsprodukt. War natürlich schön anzusehen. Eine gute Torhüterin hätte den aber auch gehalten. International gibt es leider aber zu wenig gute Torhüterinnen.

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Mit deinem Kommentar kann ich mitgehen, […]

    Deutschland hat nicht sonderlich gut gespielt, was aber zugegebenermaßen bei einem solchen Platz, wo dir der Schlamm gefühlt bis zum Knöchel steht, auch durchaus nachvollziehbar.

    Mir geht es nicht darum, dass die Doppel-6 keine große Chance hatte, sich sonderlich auszuzeichnen. Es geht mir eher darum, dass – wenn mal ein Ball durchkam – Deutschland hinten offen wie ein Scheunentor war und das Stellungsspiel grauenhaft war. Die Lücken zwischen Abwehr und DM und zwischen den jeweiligen Spielerinnen generell waren zu groß und generell hatte man nicht das Gefühl, dass defensiv eine die Ordnung im Griff hatte, was man von Keßler erwarten muss!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    ansatzweise haben sie ja richtig gut kombiniert auf dem Platz. Bloß beim finalen pass wurde meist geschlampt. Komischerweise kamen die Flanken ja meist von aussen wo der Platz nicht so kaputt war wie in der Mitte.
    Es ist natürlich schwierig da hinten wachsam zu bleiben wenn man 99 % der Spielzeit in des Gegners Hälfte ist. Aber über unsere Abwehr müssen wir nicht reden. Da würden bei mir ganz andere spielen.
    Keßler kann sicher besser spielen, aber da habe ich einige im dt. Team gesehen die noch schlechter waren.

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  • Maskal69 sagt:

    @Sheldon: Ich könnte Dir einige gute Aktionen von Keßler aufführen, wer hat die Pässe auf Schmidt zum 0:5 und 0:7 gespielt?
    Ja da waren riesige lücken zwischen Abwehr und defensiven Mittelfeld, deshalb hatte Kroatien ja auch so viele Chancen. 🙂

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Du hast leider die „Intention“ meiner Äußerungen nicht verstanden. Mir geht es nicht darum „deine“ Kritik zu widerlegen, sondern es geht mir allein um die „Art und Weise“ deiner Bewertungen und Darstellungen in diesem Zusammenhang.Aus einer schwächeren Leistung soll nun nicht eine gute Leistung werden, sondern mich stört die so „plakative“ Abwertung der gezeigten Leistungen einiger Spielerinnen, wie du andererseits bestimmte Spielerinnen von sachlicher Kritik ausnimmst oder sie, falls nicht positiv erwähnenswert, einfach übergehst und so die Relation im Vergleich der Leistungsbewertung aller beteiligten Spielerinnen nicht mehr wahrst.Mögicherweise ist dir diese „Besonderheit“ gar nicht bewußt, dann würde ich dich bitten deine Aussagen nochmals durchzugehen und dann wieder mehr in eine „konstruktive“ Kritik zurückzukehren.Mich würde das freuen und mir in diesem Forum weiterhin den Spaß vermitteln über den FF zu diskutieren.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Leider ist dein neuer Beitrag so unkonkret wie der Beitrag zuvor. Nenne mir doch mal genau Spielerin und sage: Hier hast du plakativ oder zu platt geurteilt. Dann können wir darüber reden. So aber ist das nur pauschal und wenig konkret.

    @Maskal: Das 7:0 hatte ich nicht auf dem Schirm, das 5:0 schon eher. Doch letztlich ist das nicht das, was ich erwarte. Du brauchst auch hinten eine Ordnung. Das ist es, was ich meine. Kroatien hatte kaum Qualität im Sturm (außer Lagaris), und dennoch hätten sie Deutschland fast ausgekontert. Wie kann das sein?
    Und glaub ja nicht, dass das keine Auswirkungen hat. Wenn Deutschland sich solche Schlampereien und Unbedachtheiten angewöhnt, dann werden sie die gegen USA oder Japan nicht abstellen können. Da ist es notwendig, dass man hinten, egal wie schwach der Gegner ist, sich immer so postiert, dass man nicht einmal den Zweifel aufkommen lässt, dass das Bollwerk gegen Mannschaften wie USA oder Japan nicht auch steht.

    Da bin ich ein Sammer, der auch beim Stand von 7:0 noch diese eine halbe Torchance der Kroatinnen bemängelt. Denn die muss nicht sein und ist einfach unnötig.

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  • laasee sagt:

    @holly

    Doris Bačić was Germany’s best player.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Schade,daß du meinen Hinweis auf deine Formulierungen nicht selbstanalytisch erkennen kannst.Ich will dir das nun doch an deinen Worten verdeutlichen was ich meine.
    „-wie schon mit der Aufstellung vermutet, kam von dem magischen Viereck (Bartusiak, Krahn, Keßler, Leupolz) überhaupt nichts“.

    Deine „Vermutung“ ist schon von vornherein mit einer negativen „Vorverurteilung“ belastet und endet mit der Verstärung deiner Aussage mit dem „rigorosen“ überhaupt Nichts.Dazu erhebst du vier Spielerinnen zu einem „magischen“ Viereck auf einen Sockel, der den Abfall in deiner Leistungsbewertung noch deutlicher ausdrücken soll.Kein Mensch wäre je auf die Idee gekommen diese 4 so zu bezeichnen. Das ist „subversiv“ , also zerstörerisch gegenüber diesen 4 Spielerinnen und wie ein roter Faden bezieht sich deine Kritik ausschließlich auf N.Keßler u. M.Leupolz durch deine Kommentare, wobei unverkennbar ist,daß du sie da unbedingt nicht spielen sehen möchtest.
    Du kritisierst die Defensive, läßt dabei aber L.Meier u. B.Schmidt außen vor, um sie nicht in deine abwertende Kritik miteinbeziehen zu müssen. Nicht N.Keßler ist die Abwehrchefin,sondern S.Bartusiak ist für die Organisation hinten zuständig.Das defensive MF hat dann aushelfend einzuspringen,wenn es z.B. bei den Vorstößen der AV zum Ballverlust kommt. Darüber gibt es kein Wort dazu von dir.

    „Zu der Leistung von Keßler und Leupolz: Wieviele Ballkontakte hatten die denn?“
    Was sagt das denn aus, wenn wie üblich die Spieleröffnungen fast ausschließlich über die Außen initiert werden, was letztendlich A.Krahn u.S.Bartusiak entscheiden? Auch wenn sich das defensive MF anbietet und nicht angespielt wird ist das doch kein Kriterium zur Leistungsbeurteilung der Beiden.
    Wie viele Ballkontakte hatte denn z.B. M.Behringer, die du auch lieber nicht in deine kritische Beurteilung einbeziehst, was auch in gewissem Maße für C.Sasic gilt.

    „Und Keßler befindet sich zur Zeit in einer totalen Krise, nix mehr zu sehen von der einstigen Klasse. Ich glaube, sie war an keinem einzigen Tor auch nur ansatzweise beteiligt, vollständig abgetaucht!“
    Wenn das nicht eine absolut „plakative“ Abwertung ihrer Leistungen der letzten Spiele ist, dann fehlt dir irgendwie die Objektivität, denn vergleichbar müßte deine „Kritik“ auch D.Maroszan betreffen, die in den Spielen davor auch oft abgetaucht war und nicht wie dieses Mal im Spiel richtig drin war.
    Ich hätte deine Kommentare nicht lesen wollen, wenn statt L.Bajramaj,N.Kessler den Elfer vergeben hätte.

    Das du ein „Fan“ von L.Meier bist sei dir unbenommen,aber von „objektiver“ Kritik nimmst du sie aus, wie auch M.Behringer „deine 6er“ ist und dafür alle Mitkonkurenten auf dieser Position mit „überzogener“ Kritik versiehst.
    Du solltest dir auch die Frage stellen,warum du nicht die ganze Mannschaft in die Pflicht nimmst das Spiel zu gestalten ? Wer vorne den Ball vertändelt oder Fehlpässe spielt,ist auch in der Verantwortung diesen Fehler auszubügeln und nicht nur den Defensiven anzulasten,und dann von dir noch ihr „Fett“ abkriegen.

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  • dummkopf sagt:

    @lassie
    Spielplan: fixtures, schedule
    Traumtor: superb or sublime strike, goal of the season. Not dream goal, thats right.

    @sheldon
    Viele taktische Kommentare in letzter Zeit sehr stark!
    Nur in der Aussendarstellung ist dir Fr. N.v.D. natürlich über.
    Und manchmal halt deine Liebesbrillen. Hier auch.
    Ja, die seltenen aber manchmal durchaus vorhandenen Löcher dort hinten sind Fr.N.v.D. sicher nicht aufgefallen.
    Aber Löcher zw. def.MF und Verteidigung sind auch nicht in erster Linie Doppel6 ers Schuld.
    Die muss die Innenverteidigung zumachen durch dichteres vorrücken. Die Löcher dort könnten doch die 6er nur verhindern, wenn sie sich zurückziehen und erst weiter hinten angreifen. Bitte nicht gegen so einen Gegner.

    Ab und zu einmal kleine Unklarheiten zwischen den 6ern, wer zuerst wohin gehen soll. Normal, beim 2. Spiel miteinander. Man kann aufgrund dieses Spiels wirklich wenig Beurteilung vornehmen. Maro hat Pluspunkte gesammelt. Schön für sie, und auffallend. Hatte sich doch durch schlichtes Nichtvorkommen auf den Sonderlob-Listen der N11 in den letzten 12 Monaten fast schon ein wenig ins Abseits manövriert.

    Der Platz(der übrigens eben nicht von der UEFA oder FIFA ist!), ok. Warum aber ein 8:0 in CRO jetzt im Vergleich zu einem 6:0 in SVK so himmelweit anders aufgenommen wird, kann wahrscheinlich nur mit reduzierter Erwartungshaltung erklärt werden.
    Falls nicht manche durch den Schlammwühl-Wohlfühleffekt das Spiel aufgewertet haben.

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  • dummkopf sagt:

    @sheldon
    Leider schreibst du so viel, dass ich kaum hinterherkomme. Daher komme ich gar nicht dazu beizupflichten, wie ich das bei 80% machen würde. Wenn ich mir hier meist die anderen % rauspicke, nicht falsch verstehen.
    Eins fällt mir besonders auf. Du verwendest erstaunlich oft die Begriffe Läufer und Halbpositionen etc. Die sind seit ca. 1965-70 fast verschwunden, und wenn sie bei dir so drin sind, nehme ich an, deine Anfänge gehen vor diese Zeit zurück. Also deine Fussballanfänge, wohlgemerkt.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Okay, die Bezeichnung „magisches Viereck“ muss ich erklären. Die stammt nicht von mir, sondern von einem ZDF(?)-Reporter, glaube ich bei der WM 2010, der Carlos Dunga zitiert hat und das nicht auf Spieler, sondern auf die Positionen bezogen hat. Wieso „magisches“? Weil diese 4 Positionen die Positionen sind, die am meisten für den Spielaufbau zuständig sind. Sowohl defensiv als auch offensiv läuft normalerweise das Spiel über diese Stationen, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass in vielen Spielen DMs die meisten Ballkontakte haben. Wer auf diesen Positionen spielt, muss sich den härtesten Kritik aussetzen.

    Davon waren Keßler und Leupolz gestern weit entfernt. Und damit hatte Deutschland einige Möglichkeiten weniger, weil ganze 4 Spielerinnen nicht eingebunden waren. Zu Krahn und Bartusiak hat man sich hier schon mehrfach und hinlänglich geäußert, und jeder dürfte meine Meinung zu ihnen kennen.

    Außerdem verstehe ich Keßler als defensivere der beiden durchaus als Abwehrchefin, was ich auch schon hinlänglich erklärt habe. Und so wenig Ballkontakte sind schon ein Negativzeichen, weil normalerweise DMs IMMER anspielbar sein müssen. Wäre das der Fall gewesen, wäre sie sicher stärker miteingebunden gewesen.

    Zu den anderen Spielerinnen: Sowohl Behringer als auch Celia sind weder sonderlich aufgefallen noch sonderlich abgefallen. Celia mit einem Tor, Maier und Behringer mit einer Vorlage (mehr als Keßler, nur mal als Anmerkung). Natürlich sehe ich sie defensiv auch in der Pflicht, was sie aber auch durchaus getan haben. Maier hat gerade nach Ecken immer wieder im Sprint Konter abgefangen, auch Schmidt ist Spielerinnen abgelaufen. Kroatien hatte kaum mal Ballbesitz, und wenn sie wirklich mal bis zum Strafraum gekommen sind, dann immer nur durch die Mitte, nie über außen. Wüsste auch nicht, was es an Maiers Spiel auszusetzen gäbe, wenn es das gäbe, würde ich sie natürlich auch kritisieren, wie ich es zuletzt bei Bayern getan habe, wo sie erstaunlich defensiv ist und sich zu selten mit nach vorne einschaltet.

    @Dummkopf: Du wirst lachen, zu dem Zeitpunkt hatten meine Eltern noch die Windeln an. Ich verwende die Terminologie deswegen, weil ich sie passend finde. Schmidt und Maier spielen im Stile von Läuferinnen, ackern nämlich die beiden Seiten ohne Pause durch. Formal zwar AVs, aber was sagt das schon über ihre wirkliche Rolle im Spiel aus, zumal gegen so einen Gegner?
    Und Halbpositionen? Sagt meines Erachtens mehr über die Außenstürmerinnen aus als LOM oder ROM. Gerade, wenn sie von außen hereinziehen, befinden sie sich auf Positionen, für die es eigentlich keine taktische Positionsangabe gibt. Es sind Positionen zwischen Außenstürmerin und Mittelstürmerin, was ziemlich exakt den alten Halbpositionen entspricht.

    Ich nutze Terminologie nicht, weil sie up-to-date ist, sondern um damit das auszusagen, was diese Wörter aussagen wollen.

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    The biggest problem is the Coach and the rigid system she has.
    Germany play very predictable – they win because almost all other teams in Europe are at a low level.

    Why play 4 defenders against Croatia?
    Much better to have 3 defenders in a 3-5-2 system which could easily be adapted to 3-2-5 system for all games in this Qualifying Group.

    Germany as the major FF nation in Europe should be the one that has the most imagination.

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  • wrack sagt:

    @ Dummkopf: „Warum aber ein 8:0 in CRO jetzt im Vergleich zu einem 6:0 in SVK so himmelweit anders aufgenommen wird, kann wahrscheinlich nur mit reduzierter Erwartungshaltung erklärt werden.“

    Das Spiel gegen die Slowakei war nicht unterhaltsam, da wirkt natürlich der Kontrast zum Kroatien-Spiel schon durch die Zeitnähe. Zum objektiven (!) Kontrast:
    Gegen die Slowakei trotz frühem Tor wenig Chancen und Fehlpassorgie in der 1. Halbzeit. Ein gefühltes 0-0 (1-0) zur Halbzeit.
    Gegen Kroatien kamen die Pässe gut, viele Chancen erspielt, Elfmeter verschossen, 3-0 bei gefühltem 6-0 zur Halbzeit.
    Gegen die Slowakei stand es bis zur 83. Minute 3-0, dann fielen die drei weiteren Tore. Gegen Kroatien stand es da schon 7-0 bei gefühltem zweistelligen Ergebnis.
    Tore sind das Salz des Spiels. Natürlich nicht für die „Gourmets“, die die Pommesbude verdammen 🙂

    Keiner hat hier von einem Bombenspiel gegen Kroatien gesprochen. Ich habe mich bei der Natio bedankt, weil sie mir ein unterhaltsames Spiel gezeigt haben. Und sie haben gut gespielt.

    @ Sheldon: „…ganze 4 Spielerinnen nicht eingebunden waren“

    M.E. maßlos übertrieben. Das ist wie im Fußball: Werden die Pässe (Behauptungen) unpräzise, sieht alles schlechter aus und das Ergebnis (Folgerungen) stößt auf Zweifel.

    „…Celia …[nicht] … sonderlich abgefallen“

    Das habe ich in beiden Spielen anders gesehen und das als Celia-Fan der ersten Stunde, was du von dir ja wahrlich nicht sagen kannst. Celia, die zumindest gegen die Slowakei ja auch angeschlagen war, würde vermutlich selbst zustimmen, dass sie in beiden Partien nicht so wirkungsvoll im Spiel war wie sonst. Ich spreche hier nicht von Toren oder Chancen, denn das war immer der kleinere Teil ihrer bemerkenswerten Leistungen für das Team.
    Am Beispiel meines Lieblings wollte ich dir damit sagen, dass deine Beobachtung von Spielerinnen tendenziös sind.
    Mein Eindruck: Nicht, was du beobachtest, bestimmt wesentlich dein Urteil, sondern das, was du a priori beobachten WILLST (selectiv exposure)

    „Da bin ich ein Sammer…“

    Ich habe schon lange vermutet, dass du dieses Forum als Rollen-Fantasy-Spiel mißbrauchst 😉

    @ laasee: Why play 3 defenders against Croatia? To beat them ? How useful would this be with respect to the future. I don’t know. And you don’t know.

    „Germany play very predictable – they win because almost all other teams in Europe are at a low level.“

    Goals win games, not surprizes. Football is a simple game. All FF-teams in the world are at a low level compared with the USA, Germany and a third nation, sometimes France, sometimes Japan, sometimes Brazil, sometimes Sweden…

    Unter dem Strich dieses ersten Teils der deutschen WM-Quali: Deutschland hatte keine Chance, hier Lorbeeren zu ernten. Aus drei von 5 Spielen haben sie zum Jahresabschluss nach der gewonnenen EM für die meisten unterhaltsame Fußballstunden gemacht. In den anderen Spielen haben sie ihre Pflicht erfüllt. Ich bin unter dem Strich sehr zufrieden mit diesem Jahr. Mögen manche „Experten“ herablassend auf uns „fachlich“ eher schweigsame „Konsumenten“ herabblicken, WIR sind die, die durch unser Interesse den FF in Deutschland populär machen.

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  • Sheldon sagt:

    @wrack: Zeig mir, wo Keßler und Leupolz in der ersten Halbzeit überhaupt mal irgendwie ins Spiel eingebunden waren. Alle Angriffe liefen über Außen und über Marozsan.

    Faktisch hat Deutschland über lange Zeit in folgendem System gespielt:

    Bartusiak, Krahn – Maier, Marozsan, Schmidt – Mittag, Celia, Bajramaj. Wo Leupolz und Keßler dazwischen gehangen haben, bleibt mir schleierhaft.

    Die Beurteilung von Spielerinnen ist immer tendenziös, solange man nicht die Fakten einfach hinklatscht. Und selbst da ist es immer eine Frage der Auswahl.
    Natürlich beobachtet man ein stückweit immer, was man sehen will. Denn jeder geht mit einer gewissen Erwartungshaltung heran, die ein Kriterium für die Beurteilung heran.
    Ich zum Beispiel gehe mit einer anderen Erwartungshaltung an die „6“ heran als viele hier. Meines Erachtens sind diese vor allem taktische Anweiser und Strukturierer des Spiels. Das ist bei einem solchen Spiel immer eine Konzentrationssache. Aber letztlich ist das Ziel immer, so zu stehen, dass der Ball immer in der gegnerischen Hälfte verbleibt. Die „6“ muss also während des Spiels immer in Bewegung sein, Räume schließen, die sich auftun, Bälle abfangen und verteilen, die Spielerinnen ordnen usw.

    @laasee: Bin ganz bei dir. Du kennst meine Ausführungen zum deutschen Systemfußball, falls nicht, so seien sie dir wärmstens empfohlen.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Nachdem du hier so entschieden deine Beurteilungen rechtfertigst, habe ich nochmal das Spiel insbes. die ersten 20 Minuten Revue passieren lassen und die von dir so kritisierten Spielerinnen besonders in Augenschein genommen.
    Mein Fazit: Hast du das Spiel in den ersten 20 Minuten überhaupt gesehen? Oder du kannst die Spielerinnen auf einem kleinen Bildschirm nicht auseinanderhalten.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Auch hier wieder nichts Konkretes. Schade…

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Da machst du es dir zu einfach,denn du stellst Behauptungen in den Raum,die du nicht belegst.Beide von dir gescholtenen Spielerinnen sind eindeutig in das Spielgeschehen integriert u. haben nicht weniger und nicht mehr Ballkontakte als andere auch.Du ignorierst z.B.das das 2:0 vom eigenen 16er durch Pass von N.Kessler auf A.Mittag,dann zu D.Maroszan u.über die Torfrau zu C.Sasic gekommen ist,die nun endlich von ihren 3 klaren Torchancen in den ersten 20 Min.vollstrecken konnte.Wenn du so etwas nicht wahrnimmst,dann schaust du nur die „Highlights“ oder du erkennst nichts oder willst es nicht erkennen.Es gibt genügend andere Szenen,wo auch M.Leupolz am Aufbau des Spieles beteiligt ist.Also stell nicht „Pauschalbehauptungen“ auf,die sich bei Betrachtung des Spieles nicht halten lassen.Das ist „schade“.

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  • dummkopf sagt:

    @lassie
    Imagination? You are asking for a little bit too much mate.
    First it would be helpful to start with a small basic plan.
    All Germany do is to pitch 11 players and simply expect them to be superior to their opponents one by one.
    But why bother as long as this is enough to reach EM title and WM is still 2 years away.
    But to be honest: research and innovation have never been the job of the big dogs in the front row including the USA.

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  • dummkopf sagt:

    @wrack

    Du kannst so herrlich flüssig unlogische Argumentationsketten zu Papier bringen.
    Wie du hier den grossen Unterschied zwischen den beiden Spielen erklärst mit „gefühlten“ Toren, Zeitpunkten und ….
    … um am Ende dann doch wieder darauf hinzuweisen, Tore sind das Salz in der Suppe, auf das es schliesslich ankommt.
    Ja was denn jetzt?
    Sind es die gefühlten, die Zeitpunkte oder die tatsächlichen Tore, oder ist das alles salzerlei?
    Egal, am Ende gibst du mir ja Recht, 6:0 oder 8:0 ist salztechnisch so viel Unterschied auch nicht.
    Du bist doch auch ein heimlicher Gourmet, der die Pommesbude verdammt, du magst es bloss noch nicht zugeben. 😉

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  • wrack sagt:

    @ dummkopf: Ich korrigiere:
    Tore und Torchancen („gefühlte Tore“) sind das Salz des Spiels.

    Allerdings: @ dummkopf: „Egal, am Ende gibst du mir ja Recht, 6:0 oder 8:0 ist salztechnisch so viel Unterschied auch nicht.“

    Du bist kein Mathematiker, oder ? 🙂
    Ich verweise dich bzgl. gemessener Unterschiede zwischen den Spielen schlicht auf die Statistik der Spiele bei UEFA.com. Recht hast du sowieso nicht, das ist kein juristischer Fall 🙂

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  • O. Christ sagt:

    @sheldon:
    Nicht Lagaris, sondern Landeka heißt die kroatische Spielerin.

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1 Pingbacks »

  • […] sich die DFB-Elf mit einem 8:0-Sieg in Kroatien schadlos hielt, machte auch Frankreich einen weiteren Schritt in Richtung direkter Qualifikation […]

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