DFB-Pokal: Essen gegen Köln live auf DFB-TV

Von am 25. November 2013 – 20.06 Uhr 19 Kommentare

Die Frauenfußball-Fans dürfen sich auf eine unerwartete Liveübertragung freuen. Am Sonntag, 15. Dezember, überträgt DFB-TV live das Viertelfinale im DFB-Pokal zwischen der SGS Essen und dem 1. FC Köln.

Duell der Pokalschrecks
Anpfiff der Partie im Stadion Essen ist um 14 Uhr. Die SGS Essen schaltete auf dem Weg ins Viertelfinale unter anderem überraschend den 1. FFC Turbine Potsdam aus.

Inka Grings

Gelingt dem 1. FC Köln eine neue Überraschung? © Marion Kehren

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Köln träumt vom Finale zuhause
Doch auch der 1. FC Köln erwies sich als Pokalschreck und warf im Achtelfinale den FC Bayern München aus dem Wettbewerb. Spannung ist bei diesem Duell zwischen Erster und Zweiter Liga also garantiert!

DFB-Pokal-Viertelfinale, 15. Dezember

11.00 Uhr: SC Freiburg – BV Cloppenburg
13.00 Uhr: SV Werder Bremen – 1. FFC Frankfurt
13.00 Uhr: FF USV Jena – SC Sand
14.00 Uhr: SGS Essen – 1. FC Köln (live auf DFB-TV)

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • laasee sagt:

    I am happy. This is very good news.
    I hope for a good game with Köln winning and Inka scoring goals.

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  • wisser sagt:

    I think Essen vs Cologne 2:1

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Wieder ein Schritt in die richtige Richtung – es lebe der FF und die ihm zugetanen Medien!

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  • Sheldon sagt:

    Naja, Jena-Sand wäre besser gewesen.

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  • DAWIDenko sagt:

    Das ist wirklich eine super Entscheidung diese Partie zu übertragen.
    Jena-Sand wäre sicherlich auch interessant.
    Hoffentlich hat Väterchen Frost nichts gegen die Ansetzung des Spiels. 😉
    Insgesmat finde ich es aber gut, dass auch zunehmend der DFB-Pokal mehr Beachtung bekommt.
    DFB-TV hatte diese Saison auch schon Essen : Turbine übertragen.
    Soviel Präsenz bekam der Pokal bei DFB-TV in den vergangen Jahren m. M. nicht.

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  • Averna13 sagt:

    @Sheldon:
    Für wen besser???

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  • Sheldon sagt:

    Für den FF. Keiner will mit fremdem Geld gehypte Clubs sehen…

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  • enthusio sagt:

    Essen ist kein mit fremdem Geld gehypter Club, und Köln möchte ich sehr gerne sehen, und zwar live im Stadion. Immerhin haben sie – wie zuvor bereits Essen – eine von vielen „Experten“ höher eingeschätzte Mannschaft neulich im Pokal sehr souverän ausgeschaltet. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen 🙂 und deshalb freue ich mich sehr auf das Duell der beiden Favoritenbesieger, zumal noch einen aus der 2. Liga Süd, von dem man ja sonst nicht viel hört oder liest. Und ich bin mir ganz sicher, dass ich damit kein Einzelfall bin. Außerdem: wer möchte nicht Inka Grings zusehen, solange sie noch spielt.

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  • laasee sagt:

    @enthusio

    Excellent comments from you.
    I would like to be in the stadium but at least I can watch on DFB-tv live.

    If Köln should get to the Pokal Final, then I will definitely travel over to be in the stadium for that game.

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  • dummkopf sagt:

    @sheldon

    „Keiner will mit fremdem Geld gehypte Clubs sehen…“

    Na, das nenn ich jetzt aber mal von ganz weit hinten aus der eigenen Abwehr das Spiel aufgezogen.
    So einen Satz von einem FFC-Fan.
    Aber wer hat nicht schon mal den schwarzen Schimmel vor der Apotheke Seilspringen sehen.

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  • Sheldon sagt:

    @enthusio: Essen habe ich auch nicht gemeint!

    Ich sehe Sand und Jena als DIE zwei klassischen FF-Clubs, die für die natürliche Entwicklung des FFs stehen. Deswegen fände ich es gut, wenn sie mehr Unterstützung bekämen.

    Wobei ich dazu erklärend hinzufügen muss, dass ich auch persönlich den Ruhrpott – sagen wir es mal so – nicht unbedingt sehr ansprechend finde und ich ernsthaft am Überlegen bin, ob da schon wirklich mal was Gutes aus dieser Richtung des Rheins gekommen ist. Mir will wirklich nichts einfallen…

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  • enthusio sagt:

    @Sheldon:

    „Wobei ich dazu erklärend hinzufügen muss, dass ich auch persönlich den Ruhrpott – sagen wir es mal so – nicht unbedingt sehr ansprechend finde und ich ernsthaft am Überlegen bin, ob da schon wirklich mal was Gutes aus dieser Richtung des Rheins gekommen ist. Mir will wirklich nichts einfallen…“

    Si tacuisses, philosophus mansisses (Wenn Du geschwiegen hättest, Du wärest ein Philosoph geblieben).
    Mit Deinem letzten Kommentar hast Du ein böses Eigentor geschossen bzw. eine Rote Karte verdient.
    Die Duisburger Erfolge der Vergangenheit hast Du offensichtlich aus Deinem Gedächtnis gestrichen, wenn Du schon die absolut vorzeigbaren Leistungen des reinen Frauenfussballvereins SGS Essen unterschlägst.
    Vom BVB oder Schalke wollen wir ja erst gar nicht sprechen …

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  • ruhri sagt:

    Sheldon: Wobei ich dazu erklärend hinzufügen muss, dass ich auch persönlich den Ruhrpott – sagen wir es mal so – nicht unbedingt sehr ansprechend finde und ich ernsthaft am Überlegen bin, ob da schon wirklich mal was Gutes aus dieser Richtung des Rheins gekommen ist. Mir will wirklich nichts einfallen…

    Vielleicht … Claudia Schiffer aus Rheinberg (das ist im Städtedreieck Duisburg/Moers/Kamp-Lintfort, alles ehemalige Kohlebergbau-Städte)?

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  • Sheldon sagt:

    @enthusio: Daran habe ich auch gedacht. Doch man täuscht sich.

    Denn wie sind denn diese Erfolge entstanden? Duisburg hat auf Pump gewirtschaft, Essen hat die Spielerinnen bekommen, die sich bei Duisburg nicht durchsetzen konnten.
    Dortmund stand lange vor der Insolvenz, bevor Klopp kam. Und Klopp ist Stuttgarter ;). Sportlich hatte Dortmund seine Erfolge immer Leuten zu verdanken, die nicht aus dem Pott kamen: Klopp aus Stuttgart, Sammer aus Dresden, Hitzfeld aus der Schweiz.

    Schalkes Erfolge sind ebenso wie Duisburgs mit fremdem Geld entstanden, nur dass Schalke wirklich Geld hatte.

    Das ist alles nicht nachhaltig. Essen ist da vielleicht die einzige Leuchte am Himmel.
    Bei allen anderen Vereinen kam irgendwann der absolute Absturz. Man muss sich doch nur den FC, Duisburg, Rot-Weiß, Fortuna, Bochum, Oberhausen usw. anschauen. Auch Leverkusen ist nur ein Werksverein, der beinahe 2003 abgestiegen wäre. Die haben das Geld, um was damit anstellen zu können, doch meist ist das alles nicht nachhaltig und der Laune des jeweiligen Trainers geschuldet (siehe Felix Magath auf Schalke).

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  • Sheldon sagt:

    @ruhri: Das ist nicht dein Ernst, oder?

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  • laasee sagt:

    „Claudia Schiffer aus Rheinberg…“

    Sheldon only has eyes for Colin Bell!

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  • Ralligen sagt:

    @enthusio
    „wer möchte nicht Inka Grings zusehen, solange sie noch spielt“
    Was für ein toller Satz,ich zähle jetzt schon Tage,Stunden und Minuten.Echt Super dieses Spiel auf DFB-TV zu bringen.

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  • dummkopf sagt:

    Darf ich anmerken, dass ich finde, der Ruhrpott hat noch schönere Seiten als Claudia Schiffer.

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  • Averna13 sagt:

    Dies noch abschließend von mir:
    Die Frauenabteilung des 1. FC Köln finanziert sich zu einem großen Teil aus eigenen Sponsoren. Sand hat auch großzügige Unterstützer. Ich kann da keinen Unterschied erkennen.
    Köln liegt zwar am Rhein, aber nicht im Ruhrpott. Ich kann den Ruhrpott aber trotzdem gut leiden :).

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