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DFB-Elf muss auf Bajramaj verzichten

Von am 29. Oktober 2013 – 19.53 Uhr 19 Kommentare

Die DFB-Elf muss am Mittwoch, 30. Oktober (live ab 18 Uhr in der ARD) in ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen Kroatien kurzfristig auf Lira Bajramaj verzichten.

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Die 25-Jährige, die bereits im Training pausieren musste, plagt eine Verhärtung im rechten Adduktorenbereich. Zuletzt hatte ihre Formkurve deutlich nach oben gezeigt, beim 13:0-Sieg in Slowenien steuert sie einen Treffer bei und gab fünf Torvorlagen. Darüber hinaus fehlen der DFB-Elf Nadine Keßler und Jennifer Cramer.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • Dummkopf sagt:

    Ui.
    Nochmal Glück gehabt, oder?
    Dass wir jetzt nicht noch ein so schweres Auswärtsspiel haben, sondern einen einfachen Gegner daheim.
    Sonst wärs eng geworden. Doch:
    B. hat 1 geschossen, 5 vorbereitet. War sicher nochmal bei 2 beteiligt. Ohne sie hätten wir also praktisch 8 Tore theoretisch schon mal gar nicht geschossen.
    Wenn jetzt noch mal jemand ausfällt, der sagen wir an 6 Toren beteiligt war, hätten wir also sozusagen 14 (8+6) nicht geschossen. Also sogar praktisch schon -1 und verloren.
    Da müssen wir jetzt hoffen, dass sich niemand mehr verletzt!

    Und da fällt mir der Samstag auch schon ein. Also mit 8 Toren nicht geschossen für Frankfurt könnte es doch ganz schön spannend werden. Aber ich hoffe natürlich B. ist nicht so schlimm verletzt.

    Natürlich dann ausgerechnet auch noch doof, dass es bei so einem unnötigen Länderspiel passiert.

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  • Altwolf sagt:

    @Dummkopf.Wen möchtest du denn mit dieser „Rechenkunst“ erfreuen bzw. aus der „Reserve“ locken?

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  • fisch sagt:

    Schade für Lira, gute und schnelle Besserung. Ich hätte das Traumduo Anja/Lira gern gleich nochmal gesehen.
    Hat die ARD die Übertragung jetzt an das ZDF abgegeben? Wäre ja m.M. nicht schlecht, denn dann müsste ich Herrn Schmelzer mit seiner auffälligen FFC-Schwärmerei nicht ertragen.

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  • Markus Juchem sagt:

    @fisch: Das war ein Kopierfehler, ist korrigiert.

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  • Michele sagt:

    Dann sieht die Elf halt so aus!
    Angerer- Meier, Krahn, Bartusiak, Schmidt- Goeßling, Marozsan- Laudehr, Mittag, Leupolz- Sasic

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  • timmy sagt:

    Soll heißen: Selbst wenn die ersten 11 fehlen, fangt sich Kroatien noch mindestens fünf Dinger.

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  • Sheldon sagt:

    @Michele: Sähe lieber Däbritz statt Leupolz in der 1., macht mir den sicheren und abgeklärteren Eindruck!

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  • FFFan sagt:

    Wirklich schade, nachdem Lira zuletzt so gut drauf war!

    Was bedeutet das nun für die Aufstellung? Der Vorschlag von Michele gefällt mir schon mal ganz gut. Andererseits würde ich auch gern mal Melanie Behringer auf der „6“ sehen. In der Natio kam sie ja bisher nur auf der Außenbahn zum Einsatz, ich denke jedoch, dass das nicht mehr unbedingt so ihre Position ist, da sie nicht mehr so ‚dynamisch‘ ist wie früher. Ihre Stärken liegen in Technik und Übersicht, und die kommen am besten zur Geltung, wenn sie wie beim FFC zentral vor der Abwehr spielt.
    Das hätte außerdem den Vorteil, dass Dzsenifer Marozsan wieder weiter vorne spielen kann.

    Also vielleicht so: Angerer – Schmidt, Krahn, Bartusiak, Maier – Behringer, Goeßling – Mittag, Marozsan, Laudehr – Sasic.

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  • Hugo_der_Troll sagt:

    Wie wäre es mit einem Ersatz durch Popp? Es wäre die gleiche Aufstellung wie am Samstag, denn es wäre ein Wechsel 1 zu 1.

    Popp spielt in Wolfsburg auch öfters auf dieser Position und könnte mit Sasic und Mittag ob und zu tauschen. Auf der anderen Seite Laudehr, welche sie aus Dusiburg´s Zeiten noch bestens kennt.

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  • Sheldon sagt:

    @Hugo: Problem ist bloß, dass Popp zur Zeit nicht annähernd N11-Niveau besitzt. Dann doch eher Leupolz, Däbritz, Behringer oder auch Baunach (Maier würde dann auf die Rechte Außenbahn wechseln).
    Kurzum, im aktuellen N11-Kader gibt es zur Zeit fast nur bessere Alternativen als Popp. Selbst außerhalb der N11 haben wir deutlich bessere Alternativen als Popp.

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  • Hanah sagt:

    Neeeeeeeeiiiiiiiiiiinnnn!!! Warum immer sie? Sie war doch zuletzt soooogut!!!<3 Ich wünsche ihr gute Besserung ind hoffe dass bald wieder spielt<3

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  • Dummkopf sagt:

    Ich bin natürlich froh, dass sheldon wieder da ist!
    Und muss ihm gleich mal beistehen.
    Popp ist doch gerade für den „out-of-form“ award des Jahres vorgeschlagen worden. Sie überhaupt in dieser Form zu berufen, ist schon Neidiös.
    Und ich bin kein Popp-Basher. Im Gegenteil würde ich Popp in Topform besser als Sasic sehen:
    1. Sie ist nicht ganz so athletisch wie S, aber es fehlt auch nicht so arg viel.
    2. Dafür ist sie aber technisch um einiges besser.
    3. Daher hat Popp auch mE die bessere Torquote in N11 und BL!
    4. Sasic hat in 4 von 5EM-Spielen nicht getroffen, was alleine schon eigentlich zu schwach ist für die N11 Mittelstürmerin des EM
    5. Das beste Spiel der EM war gg Schweden. Ohne … na man weiss schon.
    6. Und jetzt schiesst S. wieder Tore. Uninteressant gg solche Gegner. (Wobei selbst gg RUS nur 1x Elfmeter)

    Aber derzeit ist Popp ÜBERHAUPT kein Thema. Popp sollte vielleicht sogar besser auch bei Wob nicht in die Startelf.(Pohlers mit SICHERHEIT eher, @altwolf, aber wir hoffen, das sich das bald ändert)

    Aber @sheldon etc.
    Warum habt ihr euch eigentlich in Däbritz verliebt?
    Könnte mir irgendjemand eine Szene aus der Torshow oder ein Spiel aus dfb.tv nennen, wo irgendwo zu sehen wäre, dass sie (jetzt bereits) eine weit überdurchschnittliche BL-Spielerin ist? (Bitte Spiel und/oder Minute, wäre sehr nett)
    Däbritz ist jung und ein TOLLES Talent, keine Frage, aber mehr noch nicht.
    In der BL-Leistung weit hinter Bremer, auch deutlich hinter Magull, Dallmann, ….
    2Tore in 6Spielen auch nicht toll für eine Offensive… N11-Auftritte sicher nicht schlecht, aber besonders?
    Alles guter Durchschnitt. In dem Alter toll. Aber nicht mehr, nicht weniger.
    In Leverkusen ist sicher die halbe Mannschaft auf einer ähnlichen Leistungsstufe.

    Ein guter Trainer würde sie heute aber (zusammen mit Leupolz) auch eher in die Startelf stellen als Sasic, Laudehr, Mittag oder Maroszan!

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  • Sheldon sagt:

    @Dummkopf: Holla, da hat aber jemand den Taschenrechner gezückt. Celia hat ne Torquote von 0,546 Tore pro Spiel, Popp von 0,556. Sehr spitzfindig, hier von einer „besseren Torquote“ zu sprechen, zumal Celia lange Zeit überhaupt nicht Mittelstürmerin gespielt hat.

    Dass bei der EM auch Celia nicht in Topform war, haben wir alle gesehen. Aber vielleicht kann sich der ein oder andere noch an den Algarve-Cup 2012 erinnern.

    Mittag, Islacker, Bremer, Lotzen, da gibt es einige, die auf beide Druck ausüben können.

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  • Altwolf sagt:

    @Dummkopf.So im Großen und Ganzen kann ich deiner Einschätzung beipflichten.A.Popp ist noch nicht in der gewohnten Form,aber sie jetzt als so schlecht hinzustellen,als ob alle anderen Alternativen in der N11 so deutlich bessere Form haben, diese Einschätzung teile ich nicht,denn da hängen ihr,bei einigen Usern, sicherlich noch die Szenen aus dem TP:WOB-Spiel negativ nach.Warten wir mal die nächsten 4 Wochen ab,dann kann man mal eine neue Bewertung abgeben.Es muß in dieser Saison in der Liga eine Revolution u.Explosion an leistungsfähigen Spielerinnen gegeben haben,denn ich lese hier nur wer alles deutlich bessere Leistungen bringt als die, die „bedauerlicherweise“ das Tripple gewonnen haben und nun auch deutlich von den 3-TOP-Clubs bzw.auch teils von Spielerinnen der etablierten Teams des Mittelfeldes distanziert werden.An diese Sichtweise kann ich mich noch nicht so recht gewöhnen.
    @Sheldon.Schade,da wird A.Popp nun sehr traurig sein,daß sie jetzt kaum noch Chancen hat in der N11 spielen zu dürfen und bei dem ein oder anderen noch nicht mal in der WOB-11.

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  • Sheldon sagt:

    @Dummkopf: Däbritz sehe ich gar nicht offensiv, sondern eher defensiv, auf der „6“. Ihre Stärke ist, dass sie eine enorme Ruhe am Ball ausstrahlt und insgesamt mit sehr viel Übersicht spielt. Das kann sie gerade in gefährlichen Situationen sehr wertvoll machen, weil dadurch auch bei Rückstand beispielsweise nicht überhastet, aber auch nicht zu verhalten agiert wird, sondern einfach weiter konzentriert und ruhig Druck ausgeübt wird. Von der Spielintelligenz und von der Spielkontrolle liegt sie da beispielsweise im Zentrum meines Erachtens vor Maro und auch vor Goeßling.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Ja in der „Ruhe liegt die Kraft“.Das mag ja in manch einer Spielphase auch nicht unwichtig sein,aber das moderne Fußballspiel ist ,wie dir eigentlich auch geläufig, das schnelle Umschaltspiel von Balleroberung und dann sofort in die offensive Spielausrichtung übergehend.Wo hast du denn das bei Däbritz beobachten können und insbes. die dabei erkennbare Spielintelligenz in Spielen, die dem Spiel der N11 entsprechen und nicht dem defensiven Spiel des Heimat-Clubs ?
    So langsam „überzeugst“ du mich davon,doch am Besten alle WOB-Spielerinnen zu Hause zu lassen,dann können die sich wenigstens in Ruhe auf die Vereinsaufgaben konzentrieren.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Warst du es nicht selbst, der gesagt hat, dass man selbst gar nicht den Anspruch hat, besser zu sein als die anderen Vereine? Warst du es nicht, der gesagt hat, dass man froh sein kann, EINEN Titel zu holen?

    So wie Wolfsburg momentan darsteht, sind sie auf Platz 4 der Tabelle. Das Triple hat schon längst keine Bedeutung mehr. Schließlich gehören zumindest mal 4-5 deutsche Mannschaft mit Lyon, Malmö, Arsenal, PSG und Tyresö zu den 10 Topteams Europas gehören.

    Die Distanz zwischen dem Mittelfeld in Deutschland und dem Triplesieger ist nunmal kaum vorhanden.
    Das ist ähnlich, wie beim Biathlon, wo man 4-5 deutsche Läuferinnen hat, die unter den Top10 laufen.

    Und deswegen ist es überhaupt nicht erstaunlich, dass Däbritz, Lagaris, Arnold, Leupolz, Petzelberger, Knaak, Linden etc. Druck auf die Wolfsburger Spielerinnen ausüben können.

    Ein Satz noch zu Popp: Schön, dass du ihre Negativleistung gegen Potsdam eingestehst. Das war aber nicht eine Ausnahme, die nur noch in den Gedanken vorhanden ist, weil sie vor kurzer Zeit war. Das ist das, was wir seit 1-2 Jahren von ihr kennen. Ihre große Zeit liegt schon lange zurück, lag noch vor der WM.
    Für Duisburg danach in 22 Spielen 7 Tore, für Wolfsburg ebenfalls 7 Tore gegen Erstligisten in der letzten Saison (Sindelfingen zähle ich bei deren Auftreten nicht als Erstligisten, gegen die 4 Tore würde selbst ich noch hinkriegen).
    In der N11 bloß noch Ergebniskosmetik.

    Popp hat in den letzten zwei Jahren als Stürmerin nicht eine zufriedenstellende Leistung gebracht und das ist echt übermäßig schwach…

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  • wrack sagt:

    @ Dummkopf: „Ein guter Trainer würde sie heute aber (zusammen mit Leupolz) auch eher in die Startelf stellen als Sasic, Laudehr, Mittag oder Maroszan!“

    Ein Trainer für was ?

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  • wrack sagt:

    Da ist ein Wort verloren gegangen. Ich schrieb oder wollte schreiben:

    Ein Trainer für was ? Rhetorik ?

    War auch nur eine rhetorische Frage.

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