FC Bayern will Siegesserie gegen Frankfurt ausbauen

Von am 11. Oktober 2013 – 11.03 Uhr 29 Kommentare

Im Fokus des fünften Bundesligaspieltags steht die Partie zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem FC Bayern München am Samstag (12.15 Uhr, live auf Eurosport). Gegen die Münchenerinnen hat der FFC in der vergangenen Saison alle Partien verloren und am Ende auch die Qualifikation zur Champions League aus der Hand gegeben. Um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg geht es in Cloppenburg und Essen.

Der FC Bayern scheint sich in den vergangenen anderthalb Jahren zum Angstgegner der Frankfurterinnen entwickelt zu haben. Dabei war das nicht immer so, zuvor haben die Münchenerinnen einige hohe Niederlagen am Main einstecken müssen.

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Respekt vor Münchener Standards
„In Frankfurt war es immer schwer zu spielen, das wird auch diesmal nicht anders. In der Vergangenheit haben wir oft Abfuhren erhalten“, so FCB-Trainer Thomas Wörle, der mit seiner Mannschaft derzeit auf dem zweiten Tabellenrang liegt. „Wir müssen von Anfang an gut ins Spiel reinkommen und brauchen unsere beste Leistung, um dort etwas zu holen.“

Kerstin Garefrekes (l.) und Vanessa Bürki treffen am Samstag erneut aufeinander. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Kerstin Garefrekes (l.) und Vanessa Bürki treffen am Samstag erneut aufeinander. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Die Frankfurterinnen warten hingegen weiter auf den ersten Heimsieg. Das 2:2 gegen Bayer 04 Leverkusen, bei dem man schon mit 2:0 vorne gelegen hatte, sei „kritisch und konstruktiv“ analysiert worden, sagt FFC-Trainer Colin Bell. „Der FC Bayern München ist der bislang stärkste Liga-Konkurrent, gegen den wir in dieser Saison antreten“, so Bell weiter. „Besonders bei Standardsituationen ist das Team meines Trainerkollegen Thomas Wörle brandgefährlich – für mich in diesem Bereich die beste Mannschaft der gesamten Liga.“

Freiburg empfängt den FCR
Alle weiteren Begegnungen des fünften Spieltags werden am Sonntag um 14 Uhr angestoßen. Darunter das Duell zwischen dem SC Freiburg und dem FCR 2001 Duisburg. Die Breisgauerinnen gehen mit zwei Siegen im Rücken in die Partie – und in beiden hielt SC-Torhüterin Laura Benkarth ihren Kasten sauber. Das Team muss allerdings gegen Duisburg auf Nationalspielerin Melanie Leupolz verzichten.

Beim FCR hat Trainer Sven Kahlert unterdessen versucht, trotz der letzten Niederlagen gegen Potsdam und Wolfsburg an die positiven Aspekte zu erinnern. „Wenn wir die Leistungen aus Potsdam und von der ersten Halbzeit gegen Wolfsburg wiederholen können, haben wir eine gute Chance, etwas Zählbares mit zu nehmen“, so Kahlert.

Ärgert Leverkusen auch die Potsdamerinnen?
Nach dem etwas überraschenden Remis beim 1. FFC Frankfurt empfängt Bayer 04 Leverkusen nun den 1. FFC Turbine Potsdam. Die Potsdamerinnen stehen momentan an der Tabellenspitze, haben aber in der Meisterschaft gegen Jena und im Pokal gegen die SGS Essen gepatzt. Eine Überraschung gegen die bislang ungeschlagenen Leverkusenerinnen ist also nicht ausgeschlossen.

Alisa Vetterlein fährt zum Ex-Club
Meister VfL Wolfsburg hat nach den beiden Unentschieden zum Saisonauftakt zuletzt ebenfalls zwei Erfolge eingefahren und in der Champions League gelang am Mittwoch ein 14:0-Sieg in Tallinn. Gegen Aufsteiger TSG 1899 Hoffenheim sind die Favoritenrollen klar verteilt. „Diese Mannschaft ist aktuell die beste in Europa und aus meiner Sicht Top-Favorit auf die Meisterschaft. Die Qualität in der Mannschaft ist so hoch, wir müssen über unsere Leistungsgrenze hinausgehen“, so TSG-Trainer Jürgen Ehrmann. Für seine Torhüterin Alisa Vetterlein gibt es dabei ein Wiedersehen mit ihrem Ex-Club. „Natürlich ist das Spiel für mich ein ganz besonderes. Ich freue mich sehr, meine alten Teamkolleginnen wiederzusehen“, sagt die 24-Jährige, die beim Gewinn des Triples noch den Kasten des VfL hütete.

Bislang sieglose Cloppenburgerinnen empfangen Jena
Wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg werden in Cloppenburg vergeben. Der BVC, der noch immer auf den ersten Saisonsieg wartet, empfängt den FF USV Jena. Mit einem „Dreier“ könnte den die Cloppenburgerinnen, die momentan zwei Punkte auf dem Konto haben, auf Jena aufschließen (5 Punkte). Bei den Remis gegen Essen und Leverkusen konnte der BVC bislang beide Male punkten, wenn es gegen Teams aus der eigenen Tabellenregion ging. Die beiden klaren Niederlagen wurden gegen die Spitzenteams Frankfurt und München kassiert.

Sindelfingen fährt zur SGS
Ebenfalls in der unteren Tabellenregion findet sich die SGS Essen derzeit wieder. Auch sie ist bislang in der Meisterschaft noch sieglos, gegen den VfL Sindelfingen aber am Sonntag in der klaren Favoritenrolle.

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29 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Von den 5 US-Girls spielen gerade einmal 3 regelmäßig, Tymrak vielleicht bald auch, Lewandowski ist schon wieder in Richtung Abgang, wie es scheint.

    Niemand hat jemals gesagt, Bayern würde NUR auf regionale Talente setzen. Aber Bayern setzt verstärkt auf regionale Talente, was ein Unterschied ist.

    Ich zähle noch einmal auf: Baunach, Lotzen und Romert gehören zu dem Kreis der Stammspielerinnen, Wenninger, Feiersinger, Schnaderbeck und Bürki kann man außerdem gut und gerne als regional betrachten. Mit Schöne, Jaser, Walkling, Gaugigl, Rudelic und Kappes hat man darüber hinaus eine Reihe von bayrischen Ergänzungsspielerinnen, deren Durchbruch nur dank immer wiederkehrender Verletzungen bisher noch verhindert wurde.

    Insgesamt sind das 13 regionale Spielerinnen, dazu die 5 Amis. Dafür sind das auch die einzigen Ausländerinnen (nimmt man die Schweizer und Österreicherinnen zu den regionalen Spielerinnen), die spielen. Wolfsburg hat allein in diesem Sommer 4 Ausländerinnen verpflichtet.

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  • Pedro sagt:

    @Sheldon: „Gut und gerne als regional betrachten“, heißt im Klartext Ausländerinnen.

    Feiersinger, Schnaderbeck, Wenninger (alle Österreich), Bürki aus der Schweiz.

    Bayern München hat allein in diesem Sommer ebenfalls 4 Ausländerinnen verpflichtet: Katja Schroffenegger, Raffaella Manieri (beide Italien), Erika Tymrak, Bianca Henninger (beide USA).

    Insgesamt sind es zudem 6 Amerikanerinnen nicht 5. Aber Italien kann man natürlich „gut und gerne als regional betrachten“, wenn es im Vergleich zu den bösen Wolfsburgerinnen besser in die eigene Argumentation passt. 😉

    Ein bisschen mehr Fakten und weniger Luftschlösser wäre nett, danke!

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Deine Erklärungen über die Eingemeindungen von Österreich und der Schweiz in die Region Bayern sind mir von deinen früheren Posts noch präsent,aber eigentlich muß niemand sich für die Verpflichtung der US-Girls rechtfertigen.Da du deine Sichtweise der „romantischen Ideale“ in der Philisophie der Personalpolitik der Bayern nicht aufgeben willst, werden sicher noch „bayrische“ Wurzeln bei den Vorfahren der US-Verpflichtungen zu finden sein (Scherz).

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  • O. Christ sagt:

    @Winter
    So ist es. Die Öffentlichkeitsarbeit des Herrn Dietrich scheint genauso ‚von gestern‘ zu sein wie die großen Erfolge seines FFC. Was Internet/Radio/Video geht, hinkt man dort weit hinter vielen Konkurrenten zurück, speziell auf die Website bezogen sogar hinter manchen Dorfvereinen. Sponsoren des FFC Frankfurt dürfen sich mal überlegen, wo ihr Geld eigentlich hingeht.

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  • Mucky sagt:

    @henning: Danke für den Lacher am späten Abend. Tymrak ist eine richtig gute Spielerin. Das hat sie in zu Collegezeiten als auch in der NWSL bewiesen. Das sie bereits für die USA auflaufen durfte, ist ein weiterer „Qualitätsbeweis“. Und auch bei ihren kurzen Einsätzen in der Bundesliga, als auch beim Pokalspiel, hat sie auch hierzulande ihr Können gezeigt.

    Die Herkunft der Spielerinnen Diskussion ist müßig und, meiner Meinung nach, völlig irrelevant.

    Ich erwarte bei der Partie FFC – FCB ein spannendes Spiel und hoffe auf einen positiven Ausgang für die Bayern. Das sie das Spiel gewinnen können, daran habe ich überhaupt keinen Zweifel.

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  • Sheldon sagt:

    @Pedro: Schroffenegger, Manieri, Henninger und Lewandowski lass mal raus. Die haben allesamt noch kein einziges Pflichtspiel für Bayern in dieser Saison gespielt und die letzten drei werden es auch wohl nicht mehr tun.

    Bei den Alpenspielerinnen haben wir beispielsweise mit Laura Feiersinger eine, die direkt an der deutsch-österreichischen Grenze geboren wurde (Geburtsort grenzt an Deutschland).

    Aber selbst, wenn wir die 4 Spielerinnen rausrechnen, so sind es immerhin noch 9 Spielerinnen, die allesamt das Potential dazu haben, sich durchzusetzen:

    Schöne, Jaser, Baunach – Walkling, Romert, Gaugigl, Kappes – Lotzen, Rudelic

    Weitere junge Spielerinnen (Fabienne Weber, Anna Schlarb, Elisabeth Mayr, Antonia Heider, Lisa Flötzner) haben den Sprung in den Stamm der zweiten Mannschaft geschafft, mit Ramona Strahl, Annika Doppler oder Anja Pfluger sind dort zudem weitere Spielerinnen, die sich für die erste empfehlen können.

    Das allein sind 17 Spielerinnen, die sich durchsetzen können oder sich schon durchgesetzt haben. Gerade wenn ich mir Walklings Auftritt gegen die Schweiz auf der „10“ anschaue, so denke ich, dass sie sich dort zu einer ganz großen Spielerin entwickeln kann.

    @Altwolf: Würde mich nicht wundern, wenn die ein oder andere Amerikanerin „bayrische“ Wurzeln hätte, denn schließlich waren die Amis nachm zweiten WK lange dort stationiert. Kann also durchaus sein, dass der ein oder andere Ami etwas mehr Gepäck mit zurückgebracht hat und diese Spielerinnen nun die Folgegeneration sind.

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  • FFFan sagt:

    Frankfurt-Bayern – so wollen sie spielen:

    http://this11.com/boards/abFE1gCakz.jpg

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  • Henning sagt:

    @Dummkopf: Ich bin nah genug am Geschehen dran um sagen zu können dass Bayern auf die Tymrak verzichten kann. Hoffentlich sind die 4 Monate bald rum …

    Und was die in den USA schon alles erreicht hat, zählt hier gar nix….

    Und eine Amber Brooks hat bei Bayern schon einiges bewiesen, da könnten sich andere eine Scheibe von abschneiden. Da kann Tymrak nur von träumen mal da hinzukommen wo Brooks jetzt ist. Was interessiert eigentlich die Ami-Liga? Die stärkste Liga ist ja wohl die Frauen Bundesliga …

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  • Henning sagt:

    @Markus: Du müsstest halt mal beim Training zuschauen, dann weißt du wovon ich rede…

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  • Sheldon sagt:

    @FFFan: Keine großen Überraschungen, wenn die Aufstellungen zuverlässig sind.
    Das Bild, was sich dabei bietet, ist sehr interessant. Beide Teams spielen, so wie es dargestellt ist, in einem 2-3-2-3. Und kommt dem Beginn aller Systeme sehr nah (dem 2-3-5). Es ist eine Beobachtung, die sich generell machen lässt, dass 4-3-3- oder 4-1-4-1-Systeme immer mehr den Charakter dieses Systems übernehmen. Die früher sogenannte Läuferreihe (AVs und DM) erfüllt auch heute meist genau diese Funktion, während der Sturm (OM plus ST) häufig vorne die Lücken sucht und rotiert.

    Zu den Aufstellungen: Was ist mit Tanaka? In den ersten Spielen war sie doch sehr stark. Ist sie verletzt? Sie könnte statt Weber auf der rechten Seite spielen.

    Ich vermute, dass Bayern heute viel über rechts mit Leonie Maier versuchen wird, da Weber scheinbar die Schwachstelle im Frankfurter Spiel ist. Wenn das funktioniert, könnte Bayern der Sieg gelingen.

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  • Maxemus sagt:

    @ Sheldon: „Bei den Alpenspielerinnen haben wir beispielsweise mit Laura Feiersinger eine, die direkt an der deutsch-österreichischen Grenze geboren wurde (Geburtsort grenzt an Deutschland).“

    Alpenspielerinnen ?

    Ach ja !
    Nicht, dass es sonst von Bedeutung wäre, aber in der von FFFan (Danke) oben beigetragenen Aufstellung stehen bei Alpia München 4 Urbayern, 3 natürlich bayerische Amis, 3 Österreicherinnen und 1 Schweizerin. Die jahrzehntelange geheime Nachwuchsarbeit des FF-engagierten Großvereins in Aschheim (Deckname „Aschenputtel“) oder auch integrierte Alpen-Nachwuchsarbeit hat also Edelweiß-Früchte getragen.

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  • Dummkopf sagt:

    @mucky:
    „Die Herkunft der Spielerinnen Diskussion ist müßig und, meiner Meinung nach, völlig irrelevant“
    Ja klar. Aber das finde ich doch gerade das SCHÖNE daran !!!
    Schau dir doch all die grossartigen Kommentare hier an.

    Als banaler Fussballfan freust du dich über jede, die gut kicken kann, egal woher.
    Aber dann haben wir ja auch noch unsere liebgewonnenen Vereins- und National-Fans, die unsere gleichgültige Sichtweise mit ihren bunten Vereinfarbtupfern beleben.

    @henning:
    Dein letzter ist sicher IRONISCH gemeint, das solltest du vielleicht noch deutlicher formulieren, ansonsten grossartiger Kommentar! Wie du da ironisch einwandfrei herausarbeitest, dass nur Spielerinnen aus der Bundesliga Europas Fussballerin des Jahres werden dürfen, weil Leistungen im Ausland ja nichts zählen …

    @Christ:
    Achtung Glatteis: Wo SPONSORENGELDER hinwandern, sollte man lieber öffentlich NICHT ZU GENAU nachfragen!
    Man darf aber sicher fragen, wieso du dich über solche BANALEN Dinge wie schlechte Öffentlichkeitsarbeit wunderst?

    Wenn ich als Management, MEINE WICHTIGSTE, weichenstellende Personalentscheidung (im Fussball die des Trainers), mehrmals in einem Jahr selber als VOLLKOMMEN FALSCH widerrufen muss, dann:
    1. Würde ich überlegen, allein schon aus RESPEKT denen gegenüber, die unter meinen fortgesetzten Fehlentscheidung zu LEIDEN hatten (Spieler, Fans, Sponsoren) zurückzutreten. Um wenn schon nicht als Fachmann, dann doch als integre Persönlichkeit anerkannt zu werden. Ausser mir wäre auch das egal.
    2. Und wenn ich nicht aus Anstand zurücktrete, dann würde ich mir doch als nächstes überlegen, ob es nicht besser wäre, ANDEREN diese Entscheidung zu übertragen, da ich sie offensichtlich in mehreren Versuchen schon nicht richtig hinbekommen habe.

    Wundert es da wirklich noch, wenn ich Öffentlichkeitsarbeit nicht so toll hinbekomme, oder scheidende Spielerinnen sich wenig positiv über ihren alten Verein äussern?

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  • Henning sagt:

    @alle Tymrak Fürsprecher: ja ich weiß, sie ist noch angeschlagen, aber trotzdem total schlecht!

    Der Elfmeter war ja wohl ein Witz, aber ich bin es nicht anders gewohnt von den Schiedsrichterinnen-Leistungen in der Bundesliga…

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  • FFFan sagt:

    @ Sheldon:
    „Das Bild, was sich dabei bietet, ist sehr interessant. Beide Teams spielen, so wie es dargestellt ist, in einem 2-3-2-3. Und kommt dem Beginn aller Systeme sehr nah (dem 2-3-5). Es ist eine Beobachtung, die sich generell machen lässt, dass 4-3-3- oder 4-1-4-1-Systeme immer mehr den Charakter dieses Systems übernehmen. Die früher sogenannte Läuferreihe (AVs und DM) erfüllt auch heute meist genau diese Funktion, während der Sturm (OM plus ST) häufig vorne die Lücken sucht und rotiert.“

    Sehr gut beobachtet! Viele taktische Formationen anno 2013 könnten -zumindest auf den ersten Blick- auch aus dem Jahr 1913 stammen. Die beiden Verteidiger des 2-3-5 entsprechen den heutigen Innenverteidigern, die damaligen Außenläufer hatten wie die heutigen Außenverteidiger die gegnerischen Außenstürmer zu kontrollieren (im Sinne einer losen ‚Mannorientierung‘, denn auch vor hundert Jahren wurde eine Art Raumdeckung praktiziert, auch wenn sie noch nicht so genannt wurde) und der Mittelläufer im klassischen 2-3-5 (auch als „offensives System“ oder „Pyramidensystem“ bekannt) war wie der moderne „Sechser“ neben seinen Defensivaufgaben für die Spielgestaltung zuständig!

    Trotz dieser verblüffenden ‚formativen‘ Gemeinsamkeiten dürfte die taktische Ausrichtung der Teams im 21.Jahrhundert mit derjenigen zu Zeiten unserer Urgroßväter (und -mütter, denn auch die Geschichte des Frauenfußballs reicht bis in jene Zeit zurück!) eher wenig gemein haben, was u.a. mit der Änderung der Abseitsregel, aber z.B. auch mit den Fortschritten im athletischen Bereich zusammenhängt.

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