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Wolfsburger Schaulaufen in Estland

Von am 9. Oktober 2013 – 18.53 Uhr 22 Kommentare

Der VfL Wolfsburg hat das Hinspiel im Sechzehntelfinale der UEFA Women’s Champions League bei Pärnu JK mit einem Kantersieg gewonnen. Erfolgreichste Torschützin beim 14:0 (6:0)-Erfolg war Lina Magull.

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In der estnischen Hauptstadt Tallinn waren die Wolfsburgerinnen von Beginn an die tonangebende Mannschaft und schnürten den Gegner in der eigenen Hälfte ein.

Ein halbes Dutzend Tore in Halbzeit eins
So fiel der Führungstreffer bereits in der achten Minute, als Lina Magull einen langen Ball in den Strafraum per Kopf zum 1:0 verwandelte. Der VfL hatte in der Folge weitere Möglichkeiten, doch zunächst vergab Alexandra Popp aus aussichtsreicher Position (9.). In der 18. Minute konnte Pärnus Torhüterin Elis Meetua eine Flanke von Anna Blässe nicht klären, sondern boxte sie Nadine Keßler vor die Füße. Doch die Spielführerin des VfL schoss neben das Tor. Kurz darauf zeigte sie sich jedoch als Vorbereiterin erfolgreich und spielte ab auf Magull. Die 19-Jährige ließ sich die Chance nicht nehmen und netzte zum 3:0 ein (19.). Bis zur Halbzeitpause schraubten Nilla Fischer (21./25.), Martina Müller (22.) und Anna Blässe (34.) das Ergebnis in die Höhe.

Treffsicher in Estland: Lina Magull. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Treffsicher in Estland: Lina Magull. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Hattrick von Pohlers
Nach dem Seitenwechsel bot sich ein ähnliches Bild, schon kurz kurz nach dem Wiederanstoß ging es Schlag auf Schlag. Die zum zweiten Durchgang eingewechselte Conny Pohlers fügte sich mit einem Doppelschlag (47./48.) ins Spiel ein. Magull verwandelte kurz darauf einen Strafstoß (51.) und erzielte zwei Minuten später einen weiteren Treffer aus dem Spiel heraus. Die hoffnungslos überforderten Estinnen konnten den Ball ihrerseits kaum über zwei Stationen in den eigenen Reihen halten, und entsprechend war das Spiel längst zu einem Schaulaufen des Titelverteidigers geworden, der aber seinerseits nicht müde wurde, Tore zu erzielen. Nach schöner Kombination über Popp und Müller erzielte Pohlers in der 59. Minute das 11:0. Kurz daraf setzte Popp einen Kopfball neben den Kasten der Gastgeberinnen.

Zweiter Strafstoß für Wolfsburg
Ihr Stunde schlug schließlich in der 84. Minute, als Popp mit einem Schuss aus über zwanzig Metern zum 12:0 traf. Und als wäre für die Estinnen das Dutzend nicht schon bitter genug, schickte Schiedsrichterin Eszter Urban Pärnus Torhüterin Meetua nach einem vermeintlichen Foul an Pohlers mit einer überzogenen Roten Karte vom Feld. Den fälligen Strafstoß, den es ebenfalls für diese Szene gab, verwandelte Müller zum 13:0. In der Nachspielzeit traf die „Fußballerin des Jahres“ schließlich zum 14:0-Endstand.

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22 Kommentare »

  • noworever sagt:

    schön für den vfl … aber letztenendes werfen solche ergebnisse doch eher ein dubioses licht auf den ohnehin etwas fragwürdigen glamour dieses sog. elite-wettbewerbs „champions league“.
    so lange nicht (wie bei den boys) wirklich die mit-zu-den-besten mädelteams dieses kontinents unter den (z.b. 24/36) letzten vereinigt sind, bleibt die ganze veranstaltung relativ vorhersagbar und eventuelle überraschungen sind weitgehenst auf ein minimum reduziert.
    schöne viele tore sehen mag bestimmt ganz unterhaltsam sein, aber … wo bleibt dabei der leistungsdruck und die spannung, die eine solche league auch weiterentwickelt?
    dass solche vergleiche/ergebnisse für den unterlegenen etwas „aufbauendes/förderliches“ bedeuten können … bedarf wohl eher ein sarkastisches maß an vorstellungsvermögen.

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  • Sheldon sagt:

    Erst einmal Respekt und Anerkennung für diese Leistung. Auch wenn der Gegner eher kein Gegner war, ziehen das nicht viele Mannschaften so durch.

    Lina Magull macht eine fantastische Entwicklung, übrigens für mich die sympathischte, da zielstrebigste Wolfsburgerin. Sie sollte in der N11 da spielen, wo Marozsan spielt, auf der „10“. Frankfurt hätte sie statt Marozsan holen sollen, dann könnte man heute wie Barca spielen, mit Magull als „falscher 9“ und Celia und Bajramaj auf den Außen, dahinter mit Garefrekes, Behringer und Laudehr ein kompaktes und doch kreatives Mittelfeld.

    Sie ist vielleicht das fehlende Puzzleteil im Offensivspiel der N11. Mit ihr wird man auf jeden Fall deutlich mehr Variantenvielfalt haben!

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  • timmy sagt:

    Die Engländer beschweren sich übrigens über die geringen Prämien. Alleine durch den Flug ist Arsenal schon im Minus. Die halten die Reise, bzw. Hotelkosten, auch so kurz wie möglich.

    http://www.telegraph.co.uk/sport/football/10359393/British-teams-competing-in-Womens-Champions-League-receive-farcical-funding-from-Uefa.html

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  • shane sagt:

    @timmy: shit happens. das los hatte potsdam letztes jahr. es wird arsenal – moeglicherweise im gegensatz zu echten frauenclubs – nicht umbringen. und sie MUESSEN ja nicht mitspielen, wenn sie nicht wollen. wahrscheinlich sind sie deshalb gezielt nur dritte der englischen liga geworden 😛

    es ist halt – wie mit bundesligageldern auch – irgendwo muessen die herkommen. auch bei der uefa. und mit frauenfussball verdient mensch nunmal (bisher?) kein grosses geld.

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  • Altwolf sagt:

    @noworever.In gewisser Weise hast du Recht das Gefälle zwischen den Mannschaften zu kritisieren,jedoch hat mn ja schon die Qualifkation vorangstellt und dadurch auch schon eine Vorauswahl getroffen und Pärnu hat sich da erstmals für die letzten 32 qualifiziert, so wie es nun auch bei den Pokalspielen der Männer möglich ist auch mal gegen deutlich bessere Teams zu spielen.Was der dann daraus macht kann doch sehr unterschiedlich ausfallen.Heute hat WOB relativ konsequent das Spiel gemacht und versucht auch über Kombinationen wieder mehr Spielverständnis zu bekommen, wobei auch einige schöne Tore erzielt werden konnte.
    Im Vergleich hatte OL mit Twente deutlich mehr Mühe und auch gezeigt,daß sie in der Defensive nicht so souverän waren und in der Ausnutzen der Torchancen deutlich ineffektiver waren als WOB.
    @Sheldon.Ich weiß, daß du von L.Magull begeistert bist und sie zeigt ja auch immer deutlicher ihre Fähigkeiten und gewinnt auch zunehmend im Spiel der Wölfinnen an Bedeutung.Für die N11 hat sie noch Zeit und sollte sich weiter erst noch auf internationalem Parkett bestätigen.
    Deine Anerkennung an die Mannschaft teile ich,denn gerade das klare Spiel nach vorn mit vernünftigen Pässen und Pressingwar recht ansehnlich.

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  • FFFan sagt:

    Große Erkenntnisse lassen sich aus diesem Spiel nicht gewinnen, dazu war der Klassenunterschied zwischen beiden Teams zu deutlich.

    Auf jeden Fall hat der VfL Wolfsburg damit ein Rekordergebnis für die Champions League der Frauen (ohne Qualifikationsspiele) erzielt. Der bisher höchste Sieg war ein 10-0 von Turbine Potsdam gegen Glasgow City im Achtelfinale 2011/12.

    Gewinnen die ‚Wölfinnen‘ jetzt noch das Rückspiel mit mindestens fünf Toren Unterschied, bringen sie auch den Rekord für das höchste Gesamtergebnis (aus Hin- und Rückspiel) in ihren Besitz.

    Das ‚Schützenfest‘ in der Zusammenfassung:

    http://www.youtube.com/watch?v=PY4O4egQhps

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  • noworever sagt:

    @Altwolf
    klar, es ist schön (und tut der vereinsseele gut) mit anzusehen, wie schön der ball eigentlich rollen kann, wenn … alles passt … wie gegen einen zweit- oder gar dritt- klassigen sog. ‚mitstreiter‘.
    selbst der andere vfl in der bundesliga, der, so wie es aussieht, momentan das einzige team stellt, das leistungsmäßig etwas abfällt … hätte wahrscheinlich auch keine (zumind. nennenswerte) probleme sich gegen solch ein team , wie pämu durchzusetzen.
    … und wäre es nicht viel sinnvoller, spannender etc. einer mannschaft, wie z.b. den bayern, auch mal die gelegenheit zu geben um die wurscht zu spielen, wenn es gegen einen gegner, wie z.b. … lyon geht?

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  • intersoccer sagt:

    hier das komplette Spiel Barcelona gegen Bröndby: http://www.youtube.com/watch?v=1W2w6xfBWTY

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  • waiiy sagt:

    Ich fand gestern die Einstellung der Mannschaft gut, dass sie das Spiel ohne größere Ruhephasen durchgezogen hat. Eigentlich hätten sie sich auch nach 10 Minuten zurücklehnen können.

    Davon abgesehen darf man nicht verkennen, dass die Wolfsburger Spielerinnen gestern bei jeder Ballannahme richtig Zeit hatten und dass dann ein gutes Kombinieren kein Problem ist. So etwas sieht bei Gegner, die Pressing spielen schon anders aus.

    Ich bin gespannt, was mit der Aufstellung passiert, wenn Odebrecht und Henning wieder fit sind. Dann müssen sich die Namen Fischer / Henning / Goeßling / Odebrecht / Keßler / Magull auf den 5 Positionen irgendwie schütteln und es gibt sicher mehrere sehr gute Optionen.

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  • grammofon sagt:

    @noworever:

    Also ich hab ein sehr gutes und ausgeglichenes Spiel zwischen Tyresö und PSG gesehen. Und wenn man sich die Ergebnisse anguckt waren eigentlich fast alle Spiele recht ausgeglichen. Das Wolfsburg Spiel und Arsenal (1-7) sind da die einzigen Ausnahmen. (Von Lyon hatte ich auch mehr erwartet.) Selber schuld wenn man ein Spiel guckt wo man eh schon vorher weiß wer gewinnt…

    @timmy und shane:

    Ich bin ja auch kein Freund des großen Geldes im Sport. Aber wenn man bedenkt wie viel Geld die UEFA für die Männer hat und dann nicht mal die Kosten für die Frauen decken kann, dann ist das schon irgendwie beschämend. So wird der FF auch nicht weiter gebracht.

    @intersoccer: danke!

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  • Hullu poro sagt:

    Meiner Meinung nach muss die CL reformiert werden. Wie wäre es mit einer Europa League für die Meister der schwächeren Verbände?

    Übrigends: Wie kann Conny Pohlers einen Hattrick erzielt haben, wenn zwischendurch Lina Magull einen Elfer versenkt hat?

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Trotz dieser Gegnerschaft merkte man WOB an, das phasenweise noch genug Sand im Getriebe war und die Vorsaison lange Schatten wirft, aus denen herauszutreten es noch etwas Zeit braucht.
    Blässe und Popp fielen merklich ab und waren nie wirklich im Spiel drin. Ganz anders Conny Pohlers!
    Paßspiel war oft ungenau und suboptimal in der Wahl der Mitspielerin, und das man immer reichlich Zeit hatte, den Ball anzunehmen, fand ich nun keineswegs als symptomatisch für das Spiel. Die Gegnerinnen waren zwar spielerisch limitiert, aber in der Zweikampfführung nicht gerade zimperlich, was auch Kessi u.a. zu spüren bekamen.
    Alles in Allem hat auch der VfL noch viel Luft nach oben, und deshalb bin ich recht gespannt auf das Spitzenspiel, wenn’s gegen meine Turbinen geht und da insbesondere auf die Schlußviertelstunde! 😀

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  • Katerli sagt:

    „Schlussviertelstunde“ – erkläre ich hiermit zum Unwort des Jahres

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  • grammofon sagt:

    Hullu poro:

    Schön wäre es, aber leider nicht zu finanzieren. Aber ich finde das momentane System eigentlich sehr gut. So hat jede europäische Mannschaft die Chance auch mal gegen die großen Teams zu spielen. Und wir haben die Chance, auch mal Teams aus den kleineren Ligen zu sehen.

    Und wie gesagt, so unausgeglichen ist die CL im allgemeinen nicht. Das Wolfsburg Spiel sticht da schon heraus. Nach dem, was ich vom Spiel gesehen hab, gehe ich auch davon aus, dass Pärnu nach dem zweiten Tor mental aufgegeben hat und eigentlich auch besser Fußball spielen kann.

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  • Altwolf sagt:

    @noworever.Keiner wird dieses Ergebnis falsch einordnen und als Maßstab für die Leistungsstärke nehmen,aber dennoch muß man solch eine Spielstärke und Abschlußkonsequenz erst einmal bei defensiv eingestellten Teams umsetzen.
    Wenn die Mannschaften nach Spielstärke in der CL spielen würden,hätten wir nur Teams aus D,F,SW,NOR,GB und einzelne aus I,SP,R,A,H/B,DÄN u.evtl.POL,aber es wäre dann nicht mehr für alle europäischen Länder, die FF spielen, zu erreichen;insofern finde ich die Quali alternativlos, es sei denn man würde, wie bei d.Männern, den starken Verbänden mehr Starterplätze zuteilen,wobei sie auch mit in die Quali könnten und ich gehe mit dir konform auch gern mal Bayern gegen OL oder Malmö zu sehen.Spannender allemal.
    @wally.Welche FF-Teams können denn in Europa das Pressing konsequent durchziehen ? Die kannst du an einer Hand abzählen und davon kann das auch kaum ein Team über 90 Min.,wenn es denn erforderlich wäre.Das hat zumindest in Ansätzen Twente gegen OL versucht und bei denen auch immer mal wieder Ballverluste erzwungen und auch dadurch erkennen lassen,daß Abily doch im MF fehlte und entsprechend die Defensive schneller mal ins Schwimmen kam.
    Ja die Alternativen in der Mannschaftaufstellung werden nun langsam wieder zunehmen und damit auch in der Aufstellung variabler und man kann den Anforderungen der englischen Wochen besser begegnen.Auch nicht zu vergessen sind die schon auf der Matte stehenden V.Faißt u.Z.Jakabfi.
    Ich denke wenn alle so einigermaßen ihre Form finden,sind sie als Manschaft noch stärker -da noch ausgeglichener- als im Vorjahr, da z.B.auch L.Magull einen großen Leistungssprung gemacht hat, im Sturm zu C.Pohlers,A.Popp u. M.Müller jüngere Alternativen (J.Damnjanovic,D.Oparanozie u.L.Meyer)bereitstehen.Auch N.Maritz ist hinten links zu V.Faißt,die ja auch im LM spielen kann, bereits eine gute Option.Noch ein paar Spiele,dann müßte auch der „Flow“ der vergangenen Saison wieder erreicht sein.
    Vielleicht erst nach dem Spiel bei Turbine (schaue ich mir wohl vor Ort an,da ich noch nicht im „Karli“ war).

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  • noworever sagt:

    @grammofon:
    „Selber schuld wenn man ein Spiel guckt wo man eh schon vorher weiß wer gewinnt…“

    … ist man eigentlich auch „schuld“, wenn man (wie im konkreten fall) gar nicht „geguckt“ hat?

    naja … will mal nicht so sein, geb’s ja zu:
    ich bekenne mich „schuldig“!
    („schuld“ ist, wenn man trotzdem lacht … oder, so ähnlich) 😉

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  • Altwolf sagt:

    @wally.Bei nochmaliger Betrachtung der Spielweise d.Wölfinnen bezüglich der Ballannahme fällt neben der hohen Lauffreudigkeit aber auch das schnelle Paßspiel auf, so daß die PJK-Spielerinnen gar nicht erst in die Zweikämpfe kommen konnten.Auch wenn noch einige Pässe ungenau waren,so konnten doch einige schnelle Kombinationen mit „one-touch“ Pässen abgeschlossen und auch gut über beide Flügel das Spiel auseinandergezogen werden konnte.
    Es war also auch der Spielart des VFL und nicht nur dem fehlenden Können des Gegeners geschuldet.

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  • Jens sagt:

    @HUllu poro:

    Hattrick wird nur in Deutschland so eng gesehen wie bei dir.
    Grundsätzlich ist in anderen LÄndern schon 3 Treffer in einem Spiel ein Hattrick.
    Was Du meinst, wird oft mit einem „Lupenreinen Hattrick“ bezeichnet, wenn also innerhalb einer Halbzeit und ohne anderes Tor zwischendurch getroffen wurde.

    Siehe dazu auch z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Hattrick

    Gruß

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  • never-rest sagt:

    Das Auffälligste an dem einseitigen Trainingsspiel der Wölfinnen war noch der tolle Auftritt von L. Magull. Wenn Sie so weiter macht, könnte D. Marozsan auf ihrer Position in der N11 bald echte Konkurrenz bekommen, was dieser m.E. nur gut täte. Lange kommt SN an L. Magull in dieser Form jedenfalls nicht mehr vorbei.

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  • timmy sagt:

    Also eine Europaleague seh ich eigentlich nicht kommen. Regionale Qualis wäre wohl eher ne Option.

    Modus zum Beispiel : 16 Teams direkt ins Sechszehntelfinale, 32 andere Teams starten ne Runde eher.
    Von den 32 könnten sich so 6-10 in „regionalen“ Qualiminiturnieren durchgesetzt haben. Denke dafür könnte man Europa dritteln oder vierteln.

    Mehr als drei Teams sollten aber nicht aus einem Land kommen, dann wird die nationale Qualifikation doch zu uninteressant.

    Eine Idee wäre:

    Start im Sechszehntelfinale:
    -Top 2 der besten Nationen 1-4
    -Meister Nationen 5-12

    Start in Playoffrunde:
    -Dritter Nationen 1-4
    -Zweiter Nationen 5-12
    -Meister Nationen 12-24
    -8 Sieger der Quali

    Qualiturniere:
    8 regionale Miniturniere der Champions Nationen 21-53 (3er oder 4er Gruppen je nach Teilnehmerzahl)

    Ausschüttung KO-Runden von 20.000 auf 50.000 erhöhen.

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  • noworever sagt:

    @timmy

    … eigentlich garnicht so schlecht.
    zumindest, auf jeden fall besser als der jetzige modus.

    wichtig wäre einfach eine dichtere spitze herzustellen …
    gerade, wenn man in betracht zieht, dass (wie z.b. hier in deutschland) diese spitze immer enger und ausgeglichener wird … ist es nicht wirklich einsichtig, warum vereine, die eigentlich ziemlich sicher unter den (tatsächlich 6-8) besten mitspielen würden, jahr für jahr das recht (und letztenendes die qualität) dazu abgesprochen wird.

    dafür gibt’s dann lieber schaulaufen … und, ab&zu die aufregung, dass 2 ’starke‘ teams ja schon sooo früh aufeinander treffen … ‚müssen‘.

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  • Sheldon sagt:

    Zumindest sollte man erstmal mehrere Töpfe machen. Auch Gruppenphasen wären wahrscheinlich hilfreich (eine Gruppenphase der letzten 32 oder letzten 16 beispielsweise), um ein frühzeitiges Rausfliegen der falschen zu vermeiden und ein paar mehr Spiele auf hohem Niveau zu ermöglichen.

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