VfL Wolfsburg ringt Nordkorea nieder

Von am 22. August 2013 – 1.35 Uhr 31 Kommentare

Walchsee – Tripel-Sieger VfL Wolfsburg hat ein Testspiel im österreichischen Walchsee gegen den frisch gekürten Ostasien-Meister Nordkorea knapp, aber verdient gewonnen.

Anna Blässe erzielte beim 1:0 (0:0)-Sieg vor rund 300 Zuschauern im Ramsbachstadion erst in der 87. Minute nach einer entschlossenen Einzelleistung den Siegtreffer gegen den Achten der aktuellen FIFA-Weltrangliste.

Popp verschießt Elfmeter
Bis dahin hatten beide Teams bei Sonnenschein und angenehmen äußeren Bedingungen in einer abwechslungsreichen und von hohem Tempo geprägten Partie beste Chancen ausgelassen. So vergab Alex Popp kurz vor der Pause einen an ihr selbst verursachten Foulelfmeter (43.), doch auch Nordkorea scheiterte nach einem Handspiel von Luisa Wensing vom Elfmeterpunkt, Yun Song Mi traf nur den Pfosten (72.).

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Spielszene Wolfsburg gegen Nordkorea

Der VfL Wolfsburg und Nordkorea lieferten sich eine temporeiche Partie © Karsten Lauer / girlsplay.de

Gute Anfangsphase
Die Wolfsburgerinnen fanden zunächst gut in die Partie, Blässe (5.) und Wensing (8.) hatten mit Schüssen erste gute Torgelegenheiten. Doch auch die Nordkoreanerinnen sorgten mit gepflegtem Kurzpassspiel und gelegentlichen Tempovorstößen für Gefahr, etwa durch Jung Yu Ri (14.) und einen Schuss der quirligen Kapitänin Ra Un-Sim (37.).

Wolfsburg wechselt vier Mal
Auch in der zweiten Halbzeit, in der Lena Goeßling für Nadine Keßler und  Jovana Damnjanovic für Desire Oparanozie eingesetzt wurden, diktierten die „Wölfinnen“ die Anfangsphase. Debütantin Nilla Fischer, die im defensiven Mittelfeld agierte, hatte gleich zweimal die Chance zur Führung, erst durch einen Schuss (50.), zwei Minuten später bei einem Kopfball. Und auch Laura Vetterlein versuchte sich mit einem Schuss von der Strafraumgrenze (56.). Doch dann hatte Almuth Schult nach einer Unachtsamkeit in der Defensive alle Hände voll zu tun, die einschussbereite Kim Un Ha zu stoppen (64.).

Anna Blässe

Anna Blässe erzielte den Treffer des Tages © Karsten Lauer / girlsplay.de

Müller vergibt zweimal, Blässe trifft
Wolfsburg wechselte nur noch zwei weitere Male – Stephanie Bunte und Fischer machten Platz für Noëlle Maritz und Joelle Wedemeyer -, da kurzfristig die für einen Einsatz vorgesehenen Verena Faißt und Josephine Henning angeschlagen ausfielen. In der Schlussphase vergab zunächst Deutschlands Fußballerin des Jahres, Martina Müller, zwei Chancen aus aussichtsreicher Position (74., 84.), ehe Blässe nach einem antrittsschnellen Alleingang doch noch der Siegtreffer gelang (87.).

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Kellermann: „Gelungener Test“
Trainer Ralf Kellermann bilanzierte: „Es war für den Stand der Vorbereitung ein sehr hohes Tempo und es hat mich beeindruckt, dass wir das schon mitgehen konnten. Ich denke, wir haben verdient gewonnen, denn wir hatten die klareren Torchancen. Es war ein gelungener Test, wenn man bedenkt, dass wir noch nie in dieser Zusammensetzung gespielt haben und auch viele junge Spielerinnen auf dem Platz standen. Ich war am Anfang der Vorbereitung ein wenig skeptisch, ob ein Test gegen Nordkorea zu diesem Zeitpunkt gut ist, aber jetzt bin ich froh, dass wir es gemacht haben.“

VfL Wolfsburg – Nordkorea 1:0 (0:0)

Aufstellung VfL Wolfsburg: Schult – Wensing, Hartmann, Vetterlein, Bunte (60. Maritz) – Blässe, Keßler (46. Goeßling), Fischer (60. Wedemeyer), Müller – Oparanozie (46. Damnjanovic), Popp

Tore: 1:0 Anna Blässe (87.)

Zuschauer: 300

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • Winter sagt:

    Popp macht die Dinger einfach nicht, in meinen Augen wird sie überschätzt.

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  • Sheldon sagt:

    Mit den Transfers von Oparanozie und Damnjanovic hat man eine Schwäche anscheinend nicht abstellen können: Den Abschluss. Dieser Artikel enthält neun nennenswerte Großchancen, von denen nur aus einer ein Tor resultierte.
    Gerade für Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte könnte das eine gute Chance sein, Wolfsburg Punkte abzutrotzen. Mauert man hinten gut und lässt nur wenige Chancen zu, hat man durchaus die Chance, über 90 Minuten nicht mehr als ein Tor reinzubekommen.
    Anschauungsunterricht, wie das funktioniert, haben letztes Jahr Gütersloh und Essen sowie vorletztes Jahr Freiburg gegen Frankfurt demonstriert.

    Das mit den Elfmetern bei Wolfsburg ist so eine Sache, die hinzukommt: In der letzten Saison gab es in Liga und CL 7 Elfmeter, davon wurden nur 4 verwandelt. Als Schützinnen traten Goeßling (5mal, davon 3mal getroffen), Keßler (einen verschossen) und Müller (einen verwandelt) an. Gerade Goeßling verschoss ihre beiden Elfmeter innerhalb von 16 Tagen.
    Nun also auch Popp, die nicht elfmeterfest ist.

    Übrigens verursachte Wolfsburg in der letzten Saison in der Liga 3 Elfmeter (davon 2 gegen Bayern und 1 gegen Freiburg), die allesamt verwandelt wurden (dazu den Elfmeter im Pokalfinale gegen Potsdam, ebenfalls verwandelt).

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  • Thomas sagt:

    Ich glaube Poppi hat ihre Torjägerqualitäten verloren, weil sie zu oft auf anderen Positionen eingesetzt wurde. Damals bei der U20-WM war sie eine echte Torjägerin, die nicht viele Chancen brauchte, um ein Tor zu machen.

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  • Sheldon sagt:

    @Thomas: Ich denke, dass das nur mal wieder zeigt, dass man Juniorinnen nicht mit Erwachsenen vergleichen darf. Bei Juniorinnen hatte sie gegenüber den Verteidigerinnen einfach noch viel größere Vorteile, was Kondition, Ausdauer, Schnelligkeit, Körpergröße und Durchsetzungsvermögen betrifft, was ihr das Toreschießen deutlich erleichtert hat. Diese Vorteile hat sie nunmal jetzt nicht mehr. Das Spiel ist bei den Erwachsenen deutlich schneller, auch deutlich härter und robuster und vor allem taktischer. Was manch eine Verteidigerin beispielsweise an Schnelligkeit nicht mitbringt, das kann sie durch ihr Stellungsspiel ausgleichen. Die Zweikämpfe werden schneller gesucht und härter geführt und am Ende ist es zumeist Popp, die bei einem normalen Zweikampf schmerzverzehrt auf dem Boden liegen bleibt, weil die Gegnerin einfach eine bessere Antizipation mitbrachte und bei einer Grätsche oder einem Kopfball schneller am Ball war.

    Und wenn sie vorm Tor steht, dann steht ihr nicht eine 1,60 Meter große Torhüterin gegenüber, wo sie nur noch überlegen muss, wie sie den Ball ins Tor schießt, sondern dann steht ihr schonmal eine Torhüterin gegenüber, die 1,70-1,80 groß ist, ein gutes Stellungsspiel mitbringt und ihr auch entgegengeht, um den Winkel zu verkürzen, die eine gute Sprungkraft hat und damit das Tor viel mehr abdeckt.
    Dazu kommt eine von hinten ansprintende Verteidigerin, die sich nicht scheut, auch im Strafraum von hinten zur Grätsche anzusetzen und dabei fähig ist den Ball zu treffen.

    Das bedeutet: Einen viel kleineren Bereich, den die Torhüterin nicht abdeckt, treffen in einer viel kürzer zur Verfügung stehenden Zeit, und dabei cool genug sein, die Torhüterin zu verladen. Und wenn dir dann schon die Zweikampfhärte auf dem Platz ordentlich zugesagt hat und du körperlich dadurch schon geschwächt bist, wird es noch einmal komplizierter.

    Das zeigt sich auch bei ihren Toren. Die meisten ihrer Tore hat sie nämlich gegen Mannschaften geschossen, die generell nicht die Spielstärke haben und das Spiel damit generell langsam und weniger zweikampfintensiv ist (Sindelfingen 5 Tore, Gütersloh 2 Tore, Leverkusen 2 Tore). Das einzige Tor gegen eine BL-Topmannschaft schoss sie gegen Frankfurt. Dies war allerdings bereits das 4:2 und in der 90. Minute, wo sie im Gegensatz zu den Frankfurterinnen noch frisch war (erst 12 Minuten zuvor eingewechselt) und wo die Frankfurterinnen alles nach vorne geworfen haben, um das 3:3 noch zu erzielen.

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  • Dummkopf sagt:

    Oft wird in solche Vorbereitungsspiele zu viel hineininterpretiert. (s. N11-Vorbereitung zur EM)

    Trotzdem interessant, wie ein halbes Vereins-Team wie Wob hier gegen eine Nationalmannschaft aussieht, die mindestens so gut ist wie Norwegen.
    Ohne Faisst, Jakabfi, Goessling, Henning, Odebrecht,
    + mitten in der Vorbereitung + völlig uneingespielt.

    Daraus kann man dann schon schliessen um wieviel bequemer
    Wolfsburg anstelle der deutschen N11 wohl Norwegen im EM-Endspiel dominiert hätte.

    Und man kann positiv sehen, dass die Schwächung der N11 durch Fr. N vom D. einen langweiligen deutschen Alleingang durch die EM verhindert, und uns spannende Spiele beschert hat.

    (nB … und Angerer keine Elfmeter gehalten, und somit keine Kandidatin für die Spielerin des Jahres wäre …)

    Vielleicht war das ja auch von ganz oben vom D. so vorgegeben worden. – Oder interpretiere ich da zu viel hinein?

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  • Augustus sagt:

    Ihr Entdecker und Förderer Ralf Peter, ehemalige NatioTrainer U17, hat Alex immer ls Stürmerin eingesetzt. Frau Voss und Frau Neid wollen immer intelligenter als andere Trainer sein. Popp wurde auch von Maren Meinert geformt und als Stürmerin eingesetzt. Sie eigentlich ein Linksaußen und kann auch hängende Spitze spielen. Siemuß nur ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt werden. Auch eine maroszan wird von dieser Neid nicht richtig eingesetzt. Frau Meinert hat bis auf eine olympische Medaille alles im Frauenfußball gewonnen.

    Alex wird n i c h t überschätzt.
    Celia Ssic wird überschätzt.

    An Winter: Kauf doch Frau Sasic- für alle Amateure halten diese Person für eine TOPTORJÄGERIN!!!!!!!!! Das ist aber nur Frau Pohlers!!!!!!!!!!!!!!!!1

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  • Meta sagt:

    Leute, Leute…

    Schade, dass es wie bei Kicker oder Sportbild nicht für jede Spielerin Noten pro Spiel gibt. Da könnte sich dann jeder seine eigene Mannschaft zusammen stellen und am Ende der Saison sehen wir, wers am besten konnte…

    Alex muss manchmal nur nicht so zweikampfbetont spielen. Alles andere passt schon.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Du hast schon sehr früh in der Vorbereitung dieser Saison erkannt,wo bei WOB die Schwächen liegen, insbes. in der Abschlußschwäche und der Unfähigkeit die zugesprochenen 11-m zu verwandeln.Damit sind wir nun die ungeliebte Favoriten-Rolle los und die, die das besser können müssen sich nun damit belasten.
    Was hätte das letztes Jahr für eine Saison sein können ,wenn A.Popp auch noch mehr getroffen und wir die 11er besser genutzt hätten?

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Ich wollte ja bloß ein paar Kritikpunkte anbringen. Ich habe Kritik bisher immer als etwas Positives gesehen, etwas, was darauf hinweist, wo man sich noch verbessern kann.

    Und ich frage mich, wieso die Favoritenrolle überhaupt eine ungeliebte ist? Gerade da kann man doch beweisen, dass man diese Rolle zurecht hat.

    Wenn ich nicht mit dem Anspruch ins Studium gehen würde, die Fähigkeiten zu erwerben, um eine 1 in meinen Klausuren und Arbeiten zu schreiben, dann würde ich mir ein anderes Studium suchen. Und wenn ich diese Ansprüche erfülle, werden auch irgendwann andere diese Ansprüche an mich stellen, und sich dem zu stellen und das zu erfüllen, zeigt doch erst, dass man in seinem Job die notwendige Qualität für erstklassige Arbeit mitbringt, wenn man sie zum jeweiligen Zeitpunkt abrufen kann.

    Insofern ist doch jeder Druck nur eine gern gesehene Prüfung und Bewährungsprobe und jede Kritik nur Ansporn zur Verbesserung und damit jederzeit willkommen!

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  • Heidi sagt:

    @Sheldon,
    musst du eigentlich überall deine Meinung abgeben!!!!
    Und dann denkst du auch noch immer, du hast eine Ahnung vom Frauenfußball.

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  • Katerli sagt:

    @Heidi
    warum darf hier einer nicht überall seine Meinung dazu abgeben (natürlich wenn diese „gesittet“ ist)? Noch dazu in diesem Fall, wo Sheldon auf eine Frage an ihn antwortet.
    Nebenbei: in dem Fall teile ich seine Meinung.
    Und wenn ich sie mal nicht teile, kann man doch wenigstens ein bißchen diskutieren. Finde ich zumindest besser als die ellenlangen Diskussionen (die ich gar nicht als solche bezeichnen möchte), wer vielleicht in welche Mannschaft wechselt …

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  • wrack sagt:

    @ Dummkopf: „…ein halbes Vereins-Team wie Wob hier gegen eine Nationalmannschaft aussieht, die mindestens so gut ist wie Norwegen.Ohne Faisst, Jakabfi, Goessling, Henning, Odebrecht,
    + mitten in der Vorbereitung + völlig uneingespielt.
    Daraus kann man dann schon schliessen um wieviel bequemer
    Wolfsburg anstelle der deutschen N11 wohl Norwegen im EM-Endspiel dominiert hätte.“

    Der Vergleich von Vereinsteams und Auswahlmannschaften ist schief. Vereinsteams trainieren z.B. über einen längeren Zeitraum wöchentlich mehrfach miteinander, Nationalteams sind zusammengesetzte Mannschaften, die sich vergleichsweise kurz zu Trainingseinheiten an unterschiedlichen Orten zusammenfinden. Vereinteams können multinational sein, Auswahlteams sind in ihrer Rekrutierung national beschränkt. Ein Vereinstrainer kann z.B. seine Schäfchen im Gegensatz zum Auswahltrainer ganz individuell formen und das Team elementar aufbauen.
    Der Auswahltrainer setzt sein Team größtenteils sozusagen im Baukastensystem zusammen, wobei er freilich langfristig aus einem größeren Pool von Spielerinnen schöpfen kann usw.
    All diese Unterschiede in Rechnung stellend und – weil Fußball mathematischer Ergebnislogik ohnehin nicht unterliegt, schon gar nicht an verschiedenen Tagen – kannst du keineswegs aus einem TESTSPIEL (im Gegensatz zu einem EM-Endspiel) schließen, wie sich Wolfsburg gegen Norwegen geschlagen hätte – schon weil Wolfsburg nicht mit einer Nationalmannschaft um die EM spielen kann.

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  • derBA sagt:

    @Sheldon

    also ich verfolge schon seit einiger Zeit deine Kommentare, hauptsächlich zum Thema VfL Wolfsburg, da ich ein Sympathisant dieser Mannschaft bin.
    Du hast ja öfters eigene Meinungen zu bestimmten Themen, wobei ich da sogar ab und an ähnlich denke wie du, z.B. bei dem Thema Rotation in WOB.

    Meine Frage ist aber eher, wie kommt du zu deinen Meinungen gerade zum Thema Wolfsburg und deren Spielerinnen? Guckst du jedes Spiel live im Stadion oder wie kommst du zu deinen oft negativen Einschätzungen? Würde mich rein der Information halber mal interessieren.

    Gruß
    derBA

    P.S. @Heidi: Ist doch in Ordnung, wenn jeder seine Meinung hat und hier mitteilt. Ist doch herrlich, wenn über Frauenfußball diskutiert wird.

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  • defense2 sagt:

    @Heidi
    auch ich lese Sheldons Kommentare gerne – auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung bin. Aber sie halten die Diskussion häufig interessant!
    Wenn alle der gleichen Meinung wären, würden die Kommentare zu einer einheitlichen, langweiligen Suppe verschwimmen und das wäre ja richtig lahm…

    Also weiter so – ich mag Eure Diskussionen!

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  • Detlef sagt:

    @Heidi,
    Ich teile Katerlis Meinung zu 100%!!!
    Jemand Anderen die Möglichkeiten zur Äußerung verbieten zu wollen, finde ich gelinde gesagt dreist!!!
    Ich bin weiß Gott nicht sehr oft Sheldons Meinung, aber ich respektiere sie als die seine!!!
    Und daß er keine Ahnung vom FF hätte, kann man ihm nun wirklch nicht vorwerfen!!!
    Er interpretiert viele Dinge halt nach seinem Gusto, was sein gutes Recht ist!!!
    Ich teile übrigens alle seine Kritikpunkte zu Poppi und auch zu WOB, die er oben aufgezählt hat!!!

    @Altwolf,
    Jaja, die gute alte Chancenverwertung!!!
    WOB und Potsdam hatten letzte Saison die meisten Tore geschossen, und trotzdem beide Unmengen an Torchancen nicht nutzen können!!!
    Bei einem etwas glücklicheren Saisonverlauf hätten Meister und Vizemeister nur dieses eine mehr erzielte Tor von einander getrennt!!!
    Und genau deshalb könnte ich immer wahnsinnig werden, wenn meine TURBINEN ihre Chancen so „großzügig“ versemmeln, und zwar egal ob gegen Frankfurt oder gegen Sindelfingen!!!
    […]
    Und dann beißt Du Dir am Ende der Saison eben ein Loch irgendwohin, wenn genau dieses eine Tor über die Meisterschaft oder die CL-Teilnahme entscheidet!!! (Nachfrage bei den Bayern-Ladies genügt)

    Und hier müssen sich eben alle Vereine Gedanken machen, wie sie ihre Chancenverwertung verbessern können, denn bei Frankfurt und München sah es da noch düsterer aus!!!
    Versemmelte Chancen sind für mich 70-80% reine Kopfsache, denn im Training beherrschen es die Spielerinnen ja problemlos!!!
    CONNY hat früher immer gesagt;
    „Am Besten man denkt vor dem Tor gar nichts mehr, und entscheidet sich sofort“!!!
    Hier ist mM nach noch ein weitgehend unbeackertes Feld, wo sich Sportpsychologen mal richtig austoben könnten!!!
    Natürlich muß ihre Hilfe von den Spielerinnen auch angenommen werden, und nicht immer gleich sagen;
    „So was brauche ich nicht“!!!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Sheldon sagt:

    @derBA: Da gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Zunächst einmal versuche ich, so ziemlich alles, was das Internet und der Fernseher hergeben, im FF zu schauen. Und da hat man mit Bundesliga, CL und Nationalmannschaft bei vielen Wolfsburgerinnen bereits eine Menge Material, das man auswerten kann. Zu Mannschaften wie Jena, Sindelfingen, Hoffenheim etc. gibt es dagegen kaum etwas, daher schreibe ich auch nicht häufig zu denen, wie du vielleicht an meinen Kommentaren feststellen konntest.

    Doch von Spielerinnen wie Luisa Wensing beispielsweise dürfte ich letzte Saison gut und gerne 25-30 Spiele gesehen haben (U20, BL, DFB, CL, N11). Zwar alle nur bei DFB-TV oder im Fernsehen, doch ich finde die Abwägung Stadion/Fernsehen sowieso in der Spielerbeurteilung sehr, sehr schwierig. Im Stadion kannst du zwar Sachen sehen, die du auf dem Bildschirm nicht unbedingt vor dir hast, dafür hast du am Bildschirm eine ganz andere Perspektive und auch Perspektivwechsel, bist du Zeitlupen und Wiederholungen optisch viel näher dran am Geschehen. Ist also schwierig, da eins gegen das andere auszuspielen.

    Dann gibt es halt noch weitere Quellen wie Zuschauerberichte, die ein oder andere Insiderinformation, Spielberichte in den Medien, alles, wo man so eben herankommt.

    Und letztlich auch einfach nackte Zahlen, wie im Fall Popp. Diese allerdings meist nur zur Unterfütterung, da sie selten mehr als nur einzelne Faktenbestandteile bekräftigen.

    Die so ermittelten Fakten werden noch um eine persönliche Note aufgefrischt, die natürlich auch immer mit einer Bewertung einher geht, die nur selten rein objektiv gewollt ist. Schließlich ist Fußball eine Emotionssportart und keine Wissenschaft.

    Insofern sind die Beiträge natürlich auch bis zu nem bestimmten Grad angreifbar. Aber das macht Diskussionen doch erst möglich und reizend, oder?

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  • derBA sagt:

    @Sheldon: erst einmal Danke für diese ausführliche Antwort. Es ist ja leider nicht immer so leicht eine komplette Übersicht über den Frauenfußball zu bekommen. Ich gucken zum Beispiel so gut wie jedes Heimspiel der Wölfinnen und auch einige Auswärtsspiele, kann aber so auch nicht immer viel zu anderen Mannschaften sagen.

    Und du hast natürlich vollkommen recht, Diskussionen über FF sind immer reizend, wenn sie auf einen fairen Niveau stattfinden. Manchmal habe ich aber das Gefühl, dass es hier nicht immer so zugeht. Das ist jetzt aber nicht speziell auf dich gemünzt, sondern eine allgemeine Aussage.

    Aber zurück zum eigentlichen Thema: Natürlich habe ich zu deinem ersten Beitrag ein paar Anmerkungen bzw. andere Ansichten:

    Du schreibst: „Mit den Transfers von Oparanozie und Damnjanovic hat man eine Schwäche anscheinend nicht abstellen können: Den Abschluss.“
    Also die beiden sind ja erst relativ neu in WOB und ich finde man kann jetzt noch nicht sagen, welche Stärken und Schwächen sie haben. Zu dem sind beide noch relativ jung und es ist auch die Frage, ob sie überhaupt eine tragende Rolle übernehmen sollen in dieser Saison oder ob sie sich ganz in Ruhe entwickeln sollen. Eine Z. Jakabfi war am Anfang auch noch nicht so stark, hat sich aber stetig verbessert und gehört jetzt für mich zu den besten Offensiv-Spielerinnen der Liga.

    Zu Alex Popp: Natürlich hast du und alle anderen Recht, die sagen, dass sie ihre Chancen besser nutzen muss. Und vielleicht hast sie auch keine überragende Saison gespielt. Aber sie war für mich ein sehr wichtiger Bestandteil des Teams, das das Triple geholt hat. Auch hat sie ab und an im Mittelfeld gespielt und so andere Aufgaben übernommen als die der klassische Torjägerin. Und man muss auch erwähnen, dass sie sowohl im letzten Sommer als auch im Winter keine perfekte Vorbereitung hatte und immer wieder kleinere oder größere Beschwerden hatte. Ich bin der Meinung, wenn sie endlich mal verletzungsfrei bleibt, dann wird sie eine super Saison spielen. Und für mich gehört sie dann auch zu den besten Stürmerinnen der Bundesliga.

    Gruß derBA

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  • Ratte04 sagt:

    Mal etwas ganz anderes zu diesem Spiel…
    Ich finde es nicht gut, gegen Nordkorea zu spielen, ist schon vergessen, dass die 1/2 Mannschaft bei der WM 2011 gedopt war??? Meines Wissens, kann dieses Land bei der nächsten WM nicht dabei sein, weil gesperrt.
    Darüber sollte man mal nachdenken…..

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Grundsätzlich habe ich an Kritik deinerseits nichts auszusetzen, wenn sie denn konstruktiv und sachlich ist.Ich habe ja zu einem früheren Zeitpunkt auch schon mal bekannt, daß ich die Auseinandersetzungen mit dir genieße,da deine Kenntnisse in Bezug auf FF, aus meinem Empfinden heraus, sehr gut sind.Inzwischen ist ja auch dein „Faible“ für Bayern München bekannt, was die Farbpalette hier im Forum sehr anreichert.
    Wie ich nun auch deiner letzten Erklärung an @derBA entnehmen konnte informierst du dich ja auch entsprechend detailiert über die häufiger erwähnten Clubs, so daß auch die Basis für deine Kritik fundiert sein sollte.
    Daß, wie auch @Detlef, es richtig aufzeigte, die „Chancenverwertung“,zumindest bisher,das größte Steigerungspotential hat, ist auch mir nicht entgangen und hat mich auch schon des Öfteren tief durchatmen lassen.Auch die 11-er kann man sicher auch besser verwandeln, was offensichtlich auch die berühmte „Kopfsache“ ist.
    Gereizt hat mich eigentlich nur deine Aussage über die beiden neuen Stürmerinnen, die nun mal gerade 2 bzw.3 Trainigswochen mit 3 Testspielen und begleitendem intensivem Vorbereitungstraining, zu diesem frühen Zeitpunkt.Wenn das nach den ersten Punktspielen immer noch so sein wird, dann würde ich das genauso sehen.
    Aber auch da gibt es so eine schöne Fußballweisheit.Du must dir erst einmal Torchancen erarbeiten, dann kannst du auch davon die ein oder andere nutzen.Keine Torchance,dann auch keine Tore.
    Zu A.Popp möchte ich deine Ausführungen dahingehend noch ergänzen, daß sie dieses Jahr erstmalig bei WOB eine komplette Vorbereitung machen kann, denn sie konnte nach ihrer OP erst in die laufende Saison 2012 immer mehr eingebunden werden und dann auch wieder zum Ende der Saison verletzt nicht immer am Spiel teilnehmen. Sie ist weiterhin noch in einer Entwicklung und wird, wenn sie ihre sehr körperliche Art, „einmalig im FF“, nicht durch das höhere Verletzungsrisiko ausbremmst, noch die Top-Stürmerin werden, die wir hier zumindest in ihr zusehen glauben.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Ich sehe diese Topstürmerin in Popp nicht und habe sie auch nicht gesehen. Dafür fehlt ihr meines Erachtens eindeutig das Spielverständnis. Und je älter sie wird, desto mehr spielt das eine Rolle.

    Zu Oparanozie und Damnjanovic: Ich sage es frei heraus: Ich habe beide von Anfang an für Fehleinkäufe gehalten. Oparanozie hat weder bei der WM noch bei Rossiyanka besonders beeindruckt und das Spiel gegen Nordkorea scheint das wiedergegeben zu haben.
    Denn jede andere Spielerin scheint hier eine Torchance gehabt zu haben, sogar Defensivspielerinnen wie Vetterlein, Wensing und Fischer, aber beide Spielerinnen hatten nicht eine echte Torchance, werden nicht einmal in der Schilderung von Markus im sportlichen Teil erwähnt.
    Sie können mich gerne davon überzeugen, dass ich unrecht habe, bis jetzt haben sie nicht die Leistung gebracht, die ihren Transfer gerechtfertigt hätte.

    @derBA: Was Zsanett Jakabfi betrifft, so irrst du. Denn sie gehörte bereits in ihrer zweiten Saison 2010/11 eindeutig zu den stärksten Wolfsburger Spielerinnen und hat die Saison hindurch konstant gute Leistungen gebracht. Seitdem ist sie nicht mehr wegzudenken.
    Außerdem war sie damals gerade mal 19 Jahre, als sie nach Deutschland kam. Sie ist nur ein Jahr älter als Popp, und bringt doch – trotz geringerer Trefferquote – eindeutig konstantere und bessere Leistung als sie.

    Was Oparanozie und Damnjanovic betrifft, kann man Zsanett vielleicht als Maßstab nehmen. Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass Wolfsburg die Nr.1 Europas ist. Als Zsanett kam, waren sie noch ein Klub von vielen. Dementsprechend werden beide deutlich weniger Zeit haben als Jakabfi, da die Ansprüche gestiegen sind!

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Was A.Popp betrifft bin ich doch optimistisch,da sie hier auch bessere technische Fähigkeiten erlernt,wie auch das Zusammenspiel im Training verbessert wird.Aber gut, wir werden sehen,was sie in der kommenden Saison zustande bringt.Den beiden doch noch rel.jungen „Neustürmerinnen“ sollte noch mehr Zeit, nicht nur diese Saison, eingeräumt werden,denn sie sollen wohl in die Fußstapfen von C.Pohlers u.M.Müller treten,die ja irgendwann auch nicht mehr spielen werden. Beide wechseln in e. neue und stärkere Liga,kommen in ein neues Umfeld und müssen das Tempo und die Spielart erst noch verinnerlichen.Wenn R.Kellermann sie holt,müssen sie in seinen Augen das entsprechende Entwicklungspotential haben, sich hier auch behaupten zu können.Bisher hat er da nicht so daneben gelegen.Bedenke nur mal, was A.Blässe inzwischen für e.Entwicklung genommen hat.R.Kellermann kann Spielerinnen besser machen,das sehe ich auch bei L.Magull.
    Ich gestehe aber hauptsächlich Fan v. Z.Jakabfi zu sein.

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  • derBA sagt:

    @Sheldon: OH ich habe Zsanett nicht mit Alex Popp verglichen. Vielleicht habe ich mich da falsch ausgedrückt. Das mit Zsanett sollte nur ein Vergleich zu Oparanozie und Damnjanovic sein. Ich maß mir einfach noch nicht an, diese beiden Spielerinnen zu beurteilen und geben ihnen erstmal Zeit. Was stimmt ist, dass ich mich über diese beiden Verpflichtungen auch etwas gewundert habe…aber mal gucken! Und ich denke auch, dass man ihnen Zeit geben wird, weil WOB hat ja schon gute Stürmerinnen, so dass sie nicht sofort 100%ig funktionieren müssen.

    Ach und in einer Sache sind wir einer Meinung. Zsanett ist aus dieser Mannschaft nicht wegzudenken. Leider ist sie ja wieder verletzt 🙁

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Was mir bei Popp fehlt, ist die Coolness und Cleverness. Sie will immer mit dem Kopf durch die Wand und zieht dabei gegen Verteidigerinnen, die sie auflaufen lassen, die sie ausbremsen, die den Ball abschirmen und dann Fouls schinden, die ihr in der Luft oder bei der Ballannahme einen kleinen, unmerklichen Schubser mitgeben, ständig den Kürzeren. Eine kluge Verteidigerin wie Leonie Maier oder Peggy Kuznik nun bei Frankfurt oder Alex Singer oder Tabea Kemme kann mit Alex Popp dadurch Hase und Igel spielen: Man lässt sie sich kaputt laufen und greift im richtigen Moment zu, ob durch faire Grätsche, Ball ablaufen, einen kleinen unsichtbaren Schubser, der die Gegenspielerin aus dem Rhythmus bringt, irgendwas. Das reicht schon, um Popp immer wieder in Schach zu halten!

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    Das Poppi gut Fußball spielen kann wirst Du wohl nicht bestreiten wollen!!!
    Natürlich kann sie noch gar nicht so abgezockt und cool sein wie eine Martina Müller oder eine CONNY POHLERS!!!
    So etwas will erst mal erlernt sein!!!

    Das Poppi oft mit dem Kopf durch die Wand will, kann man wohl noch ihrer Jugend zugute schreiben!!!
    Allerdings sollte sie so langsam mal ihre Balltechnik verbessern, wie Altwolf ja schon richtig bemerkte!!!

    Sie ist von den Medien für meinen Geschmack zu schnell hochgehypt worden, und muß jetzt mit diesem Druck klarkommen!!!
    In Wolfsburg ist sie außerdem nur noch eine von vielen jungen talentierten Spielerinnen, und muß sich gegen die große Konkurrenz erst mal durchbeißen!!!
    Ich traue Kellermann durchaus zu, daß er aus ihr eine Top-Stürmerin macht!!!

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Gut Fußball spielen können viele Spielerinnen. Allerdings bezweifle ich, dass Popp eine Weltklassestürmerin werden kann, zumindest, wenn sie nicht mal schleunigst was ändert. Ich schätze eine Lina Magull oder eine Pauline Bremer vom Talent her deutlich höher ein, zum Teil bereits von der effektiven Qualität! Auch eine Lena Lotzen sollte stärker einzuschätzen sein.

    Insbesondere von Lina Magull bin ich, was die spielerische Qualität betrifft, begeistert. Sie bringt genau das mit, was man für eine Weltklassespielerin braucht. Im CL-Finale hat sie genau das gezeigt, dass sie die Cleverness besitzt, sich gegen jede Spielerin durchzusetzen, selbst gegen eine Wendy Renard.

    Und ich vermute, dass sie sogar in 1-2 Jahren selbst eine sehr gute Frontstürmerin sein könnte.

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  • Therese sagt:

    link:
    mit VfL Wolfsburg, Paris Saint-Germain, FC Barcelona und Inter Mailand

    Die vier Spiele kann man (hoffentlich!) folgen auf PSG TV
    link: http://www.psg.fr/fr/Actus/003001/Article/63171/Suivez-les-Parisiennes-a-la-Ladies-First-Cup

    Sonntag 25.08.2013 17:30 Paris Saint-Germain – Inter Mailand
    Montag 26.08.2013 20:00 VfL Wolfsburg – FC Barcelona
    Mittwoch 28.08.2013 18:00 Platz 3
    Mittwoch 28.08.2013 20:30 Finale

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  • Matze sagt:

    Danke, Therese. Mal sehen, ob es klappt.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Was die technischen Fertigkeiten von L.Magull u.wohl auch P.Bremer betrifft, bin ich deiner Meinung;aber Poppi hat etwas,was kaum eine Spielerin im FF hat,diese Fähigkeit zum Kopfballspiel mit der ihr eigenen Art sich einzubringen.Mit entsprechendem Feinschliff und Bewegungsschulung wird sie eine besondere Option im Sturm sein und vor Allem noch besser werden.Ähnlich sehe ich es auch bei L.Wensing, da beide beim Kopfballspiel auch im Sinne des eigentlichen Kopfballspieles versuchen hochzusteigen und den Ball auch möglichst kontrolliert nach unten zu drücken und nicht, wie die überwiegende Menge der Spielerinnen auf dem Boden stehend, nur den Kopf hinhalten.
    Ich denke A.Popp ist wohl auch deshalb von S.Neid in die N11 berufen worden, da sie sich von den anderen Sürmerinnen hierdurch abhebt und diese Berufung dann auch im Zusammenhang mit ihrer spektakulären Spielweise in den Medien eine entsprechende Würdigung findet.Was nicht bedeuten sollte,daß sie die bessere Fußballspielerin im Sturm ist.
    @Therese.Danke für den Tip.

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  • Neutral77 sagt:

    @Sheldon – und da ist er wieder !!

    Oparanozie und Damnjanovic sind Fehleinkäufe !!!

    Der Vfl hat bisher 3 Testspiele bestritten und Oparanozie hat da in 3 Spielen 3 Tore erzielt und Damnjanovic bisher noch kein Tor in 2 Spielen aber eine sehr gute Leistung gegen Nord Korea gezeigt !!

    Und Sheldon weiß wieder einmal das es bereits Fehleinkäufe sind.

    Mit fast jedem hier kann man konstruktiv diskutieren, weil fast alle objektiv sind und viele einiges an Wissen von ihrem Lieblingsverein haben (zu dem sie auch stehen sollen) .

    Aber Sheldon gibt hier permanent nur irgendwelchen Statistiken (auch viel von den Männern, was keinen interessiert) und sein eigenes „reininterpretiertes“ Denken von sich, das man meinen müsste, er hätte in jedem Verein einen Job.
    Nicht umsonst haben hier schon viele geschrieben, das er in (s)einer eigenen Welt lebt.

    Aber dieses ständiges Ablästern und das verbreiten von „Unwahrheiten“ (gerade auf den VFL bezogen) nervt nur noch !!

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Ich meinte eben nicht die technischen Fähigkeiten von Magull und Bremer, sondern ihr Spielverständnis. Und das spielt auch im Kopfballspiel eine entscheidende Rolle. Denn es ist ja gerade so, dass die Zahl der Kopfballtore von Wensing oder Popp eben nicht so überragend hoch ist. Denn sie haben zwar einen monströsen Körper und genügend Mut, in den Zweikampf hineinzugehen und auch die Wucht, um den Ball schnell in Richtung Tor zu schicken. Doch was ihnen beiden fehlt, ist das Timing, das Stellungsspiel, das Lösen von der Gegenspielerin etc. Das alles hat schon häufiger dazu geführt, dass Wensing oder Popp statt dem Ball nur das Genick oder den Hinterkopf der Gegnerin getroffen haben, weil diese eben einen Schritt schneller am Ball war, richtig stand oder im richtigen Moment hochgestiegen ist.

    Ihre Spielweise mag zwar spektakulär sein, aber sehr effektiv ist sie nicht. Es ist tausendmal effektiver, wenn du als Stürmer einfach das Gespür dafür hast, wo du stehen musst und wann du dich von deinem Gegner lösen musst, und dann brauchst du oft einfach auch nur noch den Kopf hinhalten und triffst das Tor dennoch häufiger, als jemand, der sich in jeden Zweikampf haut, aber keine Antizipation besitzt!

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  • Therese sagt:

    Leider kein VfL Wolfsburg – FC Barcelona heute abend zu sehen auf PSG TV!

    ladiesfirstcup
    Posté le 26 août 2013 17:01:02
    Merci à tous de suivre la Ladies First Cup. Nous sommes effectivement déçus nous aussi de ne pas pouvoir vous proposer le match de ce soir (nous n’étions pas loins d’y arriver, mais ça sera pour la Ladies First Cup 2014). Mercredi, les 2 matchs seront retransmis à 18h e 20h30… Si vous n’êtes pas trop loins, venez ce soir et mercredi au stade !!!

    Am Mittwoch gibt es Moeglichkeit auf PSG TV beide Spiele zu folgen!

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