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Champions League: K.-o.-Runde ist komplett

Von am 13. August 2013 – 21.52 Uhr 16 Kommentare

Heute Abend ging die Qualifikationsrunde zur UEFA Women’s Champions League zu Ende, zehn Teams komplettieren die Runde der letzten 32, die am 5. September am UEFA-Hauptsitz in Nyon ausgelost wird.

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Acht Teams setzten sich als Sieger ihrer jeweiligen Miniturniere durch: ZFK Spartak, MTK Hungária FC, RTP Unia Racibórz, PK-35 Vantaa, Apollon Limassol LFC und Glasgow City LFC. Bereits nach dem zweiten Spieltag hatten sich der FC Zürich Frauen und der türkische Neuling Konak Belediyespor qualifiziert.

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Pärnu und Twente beste Gruppendritte
Darüber hinaus qualifizierten sich Pärnu JK und der FC Twente als beste Gruppenzweite für die K.-o.-Runde, wo die 22 Teams hinzu stoßen werden, die in der Qualifikation ein Freilos hatten. Durch die Qualifikation von Racibórz und Glasgow wird der schwedische Meister Tyresö FF ungesetzt sein und ist somit ein potenzieller Gegner für Topteams wie den VfL Wolfsburg, Olympique Lyon oder Arsenal LFC.

Konak das Maß aller Dinge
In Gruppe 1 war Konak Belediyespor, der erstmals an der UEFA Women’s Champions League teilnimmt, nicht zu stoppen. Mit drei Siegen aus drei Spielen zog der türkische Meister souverän in die K.-o.-Runde ein. Nach Siegen gegen den FC NSA Sofia (2:0) und WFC SFK 2000 Sarajevo (2:1) gab es zum Abschluss einen 1:0-Sieg gegen Cardiff City FC.

ZFK Spartak in Torlaune
In Gruppe 2 ließ der ZFK Spartak seinem Torhunger freien Lauf. In drei Spielen erzielte der serbische Meister 24 Tore. Dem 10:0 gegen SK Liepājas Metalurgs ließ das Team ein 6:0 gegen FK Gintra Universitetas folgen, zum Abschluss gab es dann einen 8:3-Erfolg gegen CFF Olimpia Cluj, denen nur ein Sieg zum Weiterkommen verholfen hätte. Milena Nikolić erzielte für die Serbinnen vier Treffer.

Hungária setzt sich gegen Kharkiv durch
Auch der MTK Hungária FC kam in seiner Gruppe 3 zu drei Erfolgen. Dem knappen 3:2-Auftakterfolg gegen Raheny United FC ließ der ungarische Meister ein 2:0 gegen Crusaders Strikers WFC folgen, zum Abschluss gab es ein 1:0 gegen Ukraines Titelträger WFC Kharkiv, das den Aufstieg in die K.-o.-Phase perfekt machte, denn ein Remis hätte die Ukrainerinnen aufgrund der besseren Tordifferenz weitergebracht. Anita Pádár erzielte für die Ungarinnen den goldenen Treffer.

Zürich ohne Mühe
Der FC Zürich Frauen hatte keine Probleme, sich in Gruppe 4 gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Bereits das 5:0 gegen Portugals Meister Clube Atlético Ouriense ebnete den vierten Aufstieg in die K.-o.-Runde in den vergangenen fünf Jahren, es folgten ein 4:1 gegen Ekonomist und ein 3:0 gegen KI Klaksvik. Fabienne Humm war mit fünf Treffern die beste Schweizer Torschützin während der Qualifikation.

Racibórz setzt sich durch
Die stark verjüngte Mannschaft von Unia Racibórz holte zum Abschluss gegen den weißrussischen Meister FC Bobruichanka beim 0:0 den Punkt, der nötig war, um das Weiterkommen perfekt zu machen. Zuvor hatte der polnische Meister 3:1 gegen ŽNK Pomurje Beltinci und 7:0 gegen Ada Velipoje gewonnen. Für die Schlagzeilen sorgte am letzten Tag aber Pomurjes Tanja Vrabel, die beim 13:0 gegen Velipoje sieben Tore erzielte.

Logo der UEFA Women's Champions League

Offizielles Logo der UEFA Women’s Champions League © UEFA

Vantaa und Pärnu weiter
In Gruppe 6 hatten vor dem abschließenden Spieltag noch drei Teams die Chance aufs Weiterkommen, PK-35 Vantaa holte sich durch einen 2:1-Sieg gegen PAOK aus Griechenland den Gruppensieg. Doch auch Pärnu JK qualifizierte sich durch einen 3:1-Sieg gegen ŽFK Biljanini Izvori als einer der besten Gruppenzweiten für die Runde der letzten 32.

Limassol lässt nichts anbrennen
Apollon Limassol LFC sicherte sich mit drei Siegen den Platz an der Sonne in Gruppe 7. Erfolge gegen FC Nové Zámky (2:0), Goliador-SS11 (1:0) und ASA Tel-Aviv FC (3:0) ließen keine Fragen aufkommen. Nur bei einer Niederlage gegen die israelischen Meister hätten die Zyprerinnen am Schlusstag noch vom ersten Platz verdrängt werden können. Die drei Tore fielen allerdings erst, nachdem Tel Avivs Torhüterin anfangs der zweiten Halbzeit Adi Jurman die Rote Karte gesehen hatte.

Glasgow und Twente weiter
In Gruppe 8 kam es am Schluss zum vermeintlich spannendsten Duell der Qualifikation zwischen Schottlands Titelträger Glasgow City und BeNe-League-Meister FC Twente. Die Schottinnen ließen sich von den 2 750 Zuschauern in der Heimstätte der Niederländerinnen nicht beeindrucken und setzten sich mit 2:0 gegen die Gastgeberinnen durch,  Kapitänin Rachel Corsie (39.) und die erst kurz zuvor eingewechselte Sarah Crilly (90.+1) machten den Erfolg perfekt. Doch auch für die Niederländerinnen geht der Wettbewerb weiter, da sie einer der beiden besten Gruppenzweiten sind.

Teilnehmer Runde der letzten 32

Gesetzt (gemäß UEFA-Koeffizient)

Olympique Lyon
1. FFC Turbine Potsdam
Arsenal LFC
WFC Rossiyanka
ASD Torres Calcio
VfL Wolfsburg
Brøndby IF
LdB Malmö
AC Sparta Praha
Fortuna Hjørring
Paris Saint-Germain FC
SV Neulengbach
FK Zorkiy
Glasgow City LFC
Birmingham City LFC
RTP Unia Racibórz

Ungesetzt (gemäß UEFA-Koeffizient)

Tyresö FF
FC Zürich Frauen
R. Standard de Liège
UPC Tavagnacco
Apollon Limassol LFC
WFC SSHVSM
MTK Hungária FC
FC Barcelona
Lillestrøm SK
PK-35 Vantaa
Thór/KA
FSK St. Pölten-Spratzern
ŽFK Spartak
FC Twente
Pärnu JK
Konak Belediyespor

Termine
5. September: Auslosung Runde der letzten 32 und Achtelfinale
9./10. und /16./17. Oktober: Sechzehntelfinale
9./10. und /13./14. November: Achtelfinale
21. November: Auslosung Viertelfinale und Halbfinale
21./22. und 28./29. März: Viertelfinale
19./20. und 26./27. April: Halbfinale
22. Mai: Finale (Lissabon)

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

16 Kommentare »

  • Lusankya sagt:

    […]

    Neulengbach ist das laufende Beispiel dafür, dass das aktuelle Koeffizienten-System nicht ganz ausgereift ist. Als Serienmeister […] greifen sie jedes Mal die 3 Bonus-Punkte für das „Erreichen“ der Runde der letzten 32 ab. Da sie dadurch natürlich auch gesetzt sind, kriegen sie zumindest in dieser Runde in der Regel Teams zugelost, die dann irgendwie noch schlechter als sie selbst sind, wodurch sie wiederum noch mehr Punkte sammeln.

    Das hat dann am Ende dazu geführt, dass Österreich diese Saison sogar zwei Teams ins Rennen schicken darf.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Rainer sagt:

    Ui, weil Radciborz und Glasgow sich qualifiziert haben bedeutet das, das Tyresö FF (wie oben gelistet) nicht gesetzt ist. Kein leichter Gegner…
    Das ganze Verfahren ist doch höchst fraglich, auch Lilleström SK ist sicherlich stärker als Birmingham, Neulengbach (sorry), Radziborcz oder Glasgow.

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  • intersoccer sagt:

    @Rainer: unterm Strich ist es schon gerecht. Tyresö hat eben die letzten Jahre keine internationalen Spiele gemacht. Im Gegensatz zu Neulengbach und Glasgow. Und diese Mannschaften haben auch erst mal über Jahre Punkte für ihr jeweiliges Land holen müssen, damit sie gesetzt wurden. Und ich glaube auch nicht, dass Lilleström stärker ist, als Birmingham.
    Die norwegischen Mannschaften haben eben in den letzten Jahren wenig gerissen. Genauso wie die isländischen. Island stürzt seit Jahren immer mehr ab.
    Von daher finde ich das Leistungsprinzip gut so, wird ja bei den Männern auch nicht anders gemacht. Wonach soll man auch sonst gehen?

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  • Sheldon sagt:

    Wolfsburg – Tyresö 1. Runde, wär doch mal was, zum Einstieg!

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  • timmy sagt:

    Glentoran United ist übrigens ganz frisch der erste Meister, der somit schon für nächste Saison qualifiziert ist. http://www.leaguewebsite.co.uk/northernirelandwomensfootballassociation/LeagueNews/view/28513

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Was erwartest Du denn bei einer solchen Paarung zu diesem Zeitpunkt? Wäre doch besser erst z.B. im Halbfinale,dann ist die Wahrscheinlichkeit es im TV sehen zu können doch viel höher.Oder sollten da etwa „mißgünstige“ Gedanken eine Rolle spielen?

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  • Dummkopf sagt:

    @altwolf
    Aber klar?! Die offene kindliche Art ist doch oft das schöne an sheldons posts.
    Wenn ich schon mit jemand beleidigt bin und sonst nichts machen kann, dann bekommt er wenigstens so „eins reingedrückt“.

    Dabei wird natürlich auch nicht weiter überlegt.
    Es wäre doch für Wob GUT, weil es nicht wie gewünscht Wob, sondern nur den armen Tyresörinnen Schaden würde, für die es mir Leid täte.
    Aber mir als neutraler Zuschauer ist das lieber als ein 7:0 gegen irgendein Matschi-Klatschi aus Bombatschi (noch dazu mit 3000km-Reise).

    Und vielleicht gäbe es bei sowas ja dann auch schon ein gutes Erstrunden-Match im TV.

    Womit ich am Ende dann doch wieder auf Sheldons Seite stehe, weil ich den eigentlich kindlich-beleidigte-Leberwurst motivierten Wunsch gar nicht soooo schlecht finde.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Wieso erst im Halbfinale? Wolfsburg will sich doch zurecht die beste Mannschaft Europas nennen, oder? Dann finde ich, sollte es einem eine Ehre sein, nur gegen die besten Mannschaften Europas anzutreten und sich nicht mit irgendwelchen billigen Clubs aus Kasachstan etc. abgeben. Oder denkst du nicht?

    Mein Fahrplan für Wolfsburg sähe wie folgt aus:

    Tyresö (1/16)
    Arsenal (Achtelfinale)
    Malmö (Viertelfinale)
    Lyon (Halbfinale)
    Turbine (Finale)

    Das wäre doch die Gelegenheit, mal richtig zu beweisen, dass man diesen Titel in der letzten Saison auch verdient hatte.

    Überleg doch mal, was für eine positive PR das gäbe. Man könnte sich unsterblich machen.

    Und um Fernsehübertragungen müsst ihr euch ja sowieso keine Gedanken machen, VW legt da zur Not sicher noch was für den Sender drauf.

    Es liegt ganz bei euch. Aber eig sollten doch keine Zweifel bestehen, dass ihr das schafft, oder?

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    Wenn ich nicht ganz genau wüßte, daß Dein Beitrag hier vor Sarkasmus nur so strotzt, und Dein Interesse an Wolfsburgs Reputation nur geheuchelt ist, dann würde ich mit „Radio Jerewan“ antworten;
    „Im Prinzip Ja, ABER…..“!!!

    Tyresö hätte gegenüber Wolfsburg, Potsdam und Lyon natürlich den Vorteil, daß man bereits am Ende der Saison steht, und damit perfekt eingespielt an den Start gehen würde!!!
    Allerdings ist man aber auch Neuling in der CL, und muß einige Dinge erst lernen, so wie zB WOB in der letzten Saison!!!

    Wolfsburg, Lyon und Potsdam hätten aufgrund der anderen Saisonstruktur dagegen relativ wenig Spielpraxis, würden aber über frischere Kräfte verfügen, was gerade bei Verlängerungen eine entscheidende Rolle spielen könnte!!!

    Natürlich könnte man so ein Knallerspiel ganz toll vermarkten, und Hans Löfgren (der schwedische SiDi) würde sich bestimmt die Hände reiben, und wieder auf einen neuen Zuschauerrekord, und auf sehr hohe TV-Einschaltquoten hoffen, um seinen Verein noch besser den Sponsoren verkaufen zu können!!!
    Allerdings birgt so ein Top-Gegner natürlich immer die Gefahr, daß schon nach Runde Eins alles vorbei sein könnte, und somit keine weiteren Vermarktungschancen in der CL da sein werden!!!
    Daher wird man wohl auch in Tyresö darauf hoffen, daß dieser Kelch an ihnen vorbei gehen möge!!!

    Ob WOB den CL-Titel verdient hatte, interessiert heute doch kein Mensch mehr!!!
    Den Anspruch, „beste Mannschaft Europas“ zu sein, hat man übrigens auch in Tyresö, und logischerweise auch in Lyon!!!
    Ob WOB dies schon auf seine Agenda schreibt, glaube ich noch nicht so richtig!!!
    Natürlich würde man den Titel gerne verteidigen, weiß aber sicherlich auch, daß man nicht immer so viel Glück haben kann wie dieses Jahr!!!

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  • shane sagt:

    auch TP-Tyreso in runde1 waere doch huebsch, oder sheldon?

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  • Dummkopf sagt:

    So LUSTIG manche Beiträge hier auch sind, so muss man doch auch noch auf eine andere Tatsache in diesem Zusammenhang hinweisen:

    Sie sind natürlich auch GEFÄHRLICH für den Sport!

    Diese Poster sind sich ja nicht zu Schade öffentlich zu zeigen, wie WENIG sie an GUTEM FRAUENFUSSBALL-Sport interessiert sind.

    Nur sogenannte „Hardcore“-„Fans“ würden bestreiten, dass Wob letzte Saison den grössten Beitrag zu gutem (und gut anzuschauendem) Frauenfussball in BL und CL geleistet hat.

    Wer denen dann inbrünstig alles Pech an die Stiefel wünscht, zeigt ja damit unverholen, WIE WENIG er an GUTEM Frauenfussball interessiert ist.

    Wer an gutem Fussball interessiert ist, hat nichts dagegen wenn
    Potsdam, Essen, oder Sindelfingen nächstes Jahr besser spielen als Wob.

    Aber ein wirklicher FUSSBALL-FAN wünscht das, indem jemand anderes noch mehr Qualität zeigt, und nicht weil Wob plötzlich schlechten Sport bietet wegen Verletzung, Abnutzungserscheinungen, Pech, oder sonstigem.

    Und es ist genau diese Sorte übler ANTI-„FANS“, denen es gelingt, durch ihr Dummgeschrei den Sport massiv zu BEHINDERN.

    Indem sie zB, wie ja auch hier, GUTE Trainer, Spieler, oder auch Journalisten IN FRAGE STELLEN, und schlechte pushen.

    Alles unter dem Deckmantel, „FAN“ zu sein.
    Vielleicht Fans eigener Neurosen?, aber sicher ANTI-FANS guten Sports. Deshalb: VORSICHT!

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  • enthusio sagt:

    @all:
    Ich kann mir 2014 als Finalgegner der Wölfinnen alles mögliche vorstellen: Lyon oder Paris, Arsenal oder Potsdam, Malmö oder Tyresö, gesetzt oder ungesetzt. Das bedeutet aber, dass all diese Mannschaften ganz, ganz hart an sich arbeiten und es sich durch gute Leistungen im Laufe des Wettbewerbs erst verdienen müssen, die beste Mannschaft Europas im Finale herausfordern zu dürfen. Und wenn dann, nach all den harten Belastungen, die Konkurrentinnen des Champions im Finale 2014 erneut die große Klasse und Cleverness der Wölfinnen neidlos anerkennen müssen, dann wird das Geschrei hier groß sein und zu lesen sein: „Aber das CL-Triple werden sie nie schaffen, wenn schon Lyon es nicht geschafft hat. Erst wenn sie das schaffen, haben sie den Beweis erbracht, die Titel auch wirklich verdient zu haben“.
    Fazit: Immer schön locker bleiben ! 🙂

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Du überrascht mich mit deinen Gedanken.Ich hätte nicht gedacht,daß Du so eine hohe Wertschätzung für uns hast und fast schon Bayernstärke unterstellst.Das Finale gegen TP wäre natürlich das Optimum.
    @Dummkopf.Sicher kann man solche Konstellationen auch so sehen, wie Du es ansprichst.
    @Detlef.Ist ok,kann ich nachvollziehen.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Wenn man in einer Saison das Trippel geschafft hat, muß man nichts beweisen.Fakt ist,daß man in dieser Saison den erfolgreichsten Fußball gespielt hat.Niemand behauptet auch gleichzeitig „die“ beste Mannschaft Europas zu sein,sondern man gehört zu den besten Teams in Europa.Es sind die ersten Titel für WOB und erst wenn sich Titel in den kommenden Spielzeiten wiederholen lassen (bedeutet ja auch nicht unbedingt das Trippel zu wiederholen), erst dann kann man von einer Klassemannschaft sprechen, wenn sie eine Ära prägt, so wie es Frankfurt,Potsdam und international Lyon schon gezeigt haben.In WOB ist es jetzt einfach wichtig das erreichte Niveau zu halten und sowohl national als auch international zu zeigen, was wiederum höhere Ansprüche an die Spielerinnen und an das Trainerteam stellt.Nicht mehr und nicht weniger.In der UEFA-Rangliste stehen wir erst auf Rang 6.

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  • Detlef sagt:

    @Altwolf,
    Sehr gute Selbsteinschätzung, kann ich so unterschreiben!!!

    Niemand kann von sich behaupten, „die beste Mannschaft“ von irgendetwas zu sein!!!
    Solche Selbstüberschätzungen können sehr schnell zu Rohrkrepierern werden, siehe der Fall Frankfurt!!!
    Auch die „beste Mannschaft der Welt“ muß erst einmal seine Spiele gewinnen, auch gegen Teams wie Gütersloh und Jena!!!

    WOB war 2012/2013 die erfolgreichste Mannschaft!!!
    Man könnte es auch drastischer ausdrücken, die anderen Mannschaften waren einfach „zu blöd“, WOB am Triple-Gewinn zu hindern!!!

    TURBINE hatte am Ende 4 Punkte und ein Tor weniger als die Wölfinnen!!!
    Verletztenmisere hin wie her, das unnötige Remis Zuhause gegen Freiburg (2 Punkte verschenkt), und das desaströse Auftreten in Essen (3 Punkte weggeschmissen) machten am Ende den Unterschied zwischen Platz Eins uns Zwei aus!!!

    Und im Pokal haben meine TURBINEN die erste Hälfte völlig verschlafen, und erst nach einem 0:3 Rückstand angefangen zu kämpfen!!!
    Am Ende fehlten uns zwei Zentimeter (laut Aussage von ADA) die der Ball in die falsche Richtung rollte!!!
    Eine Verlängerung hätte Wolfsburg ganz sicher nicht „überlebt“!!!

    Und im CL-Finale hat die bessere Mannschaft es eben versäumt Tore zu schießen!!!
    Schönspielen allein ist am Ende nur brotlose Kunst!!!
    Und dann kann man am Ende eben auch durch eine Fehlentscheidung der Schiri so ein entscheidendes CL-Finale verlieren!!!

    Am Ende gehören dann eben auch das nötige Glück, und die Unfähigkeit der Gegner dazu, um drei Titel in einer Saison zu holen!!!

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  • Altwolf sagt:

    @Detlef.Das hast Du wirklich drastisch ausgedrückt; ich finde meine Beurteilung der zurückliegenden Spielzeit positiver und ermutigender.Deiner Darstellung fehlt einfach die „euphorische Romantik“, die ich natürlich als WOB-Fan in diesem Falle bevorzuge.Faktisch kann man das natürlich auch so wie du sehen.

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