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Valeria Kleiner wechselt zum FC Bayern München

Von am 8. August 2013 – 17.41 Uhr 2 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist FC Bayern München hat Abwehrspielerin Valeria Kleiner vom 1. FFC Frankfurt verpflichtet. Die 22-Jährige ist der vierte Neuzugang im Team der Münchnerinnen.

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Die U20-Weltmeisterin von 2010, die bisher für den SC Freiburg und den 1. FFC Frankfurt 54 Bundesligaspiele bestritt, konnte lange Zeit wegen einer hartnäckigen Knieverletzung nicht am Spielbetrieb teilnehmen, arbeitet aber hart daran, ihre frühere Leistungsstärke wiederzuerlangen.

Valeria Kleiner

Vom Main an die Isar: Valeria Kleiner © FC Bayern Frauenfußball

Sportlicher Neuanfang
Kleiner meint: „Ich bin sehr glücklich, nun hier beim FC Bayern zu sein. Die positiven Gespräche mit dem Trainer Thomas Wörle und die ersten Eindrücke dieser jungen und erfolgshungrigen Mannschaft haben mich davon überzeugt, in meiner bayrischen Heimat einen sportlichen Neuanfang zu starten! Es ist ein schönes Gefühl in Zukunft in diesem tollen und professionellen Umfeld spielen und täglich trainieren zu dürfen.”

Spielerin mit Potenzial
Trainer Thomas Wörle erklärt: „Ich freue mich, dass Valeria sich uns anschließt. Sie ist eine Perspektivspielerin mit Potenzial. Gemeinsam wollen wir intensiv daran arbeiten, dass sie wieder auf ein möglichst hohes Level kommt.” Neben Europameisterin Leonie Maier vom SC 07 Bad Neuenahr, Katja Schroffenegger (FF USV Jena) und U17 Europameisterin Franziska Jaser (TSG Thannhausen) ist Valeria Kleiner der vierte Neuzugang des FC Bayern München für die kommende Saison.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

2 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    Hammer, hammergeil! Kleiner ist wieder so eine Spielerin aus der Kategorie „abgeschoben von Spitzenverein“. Günstig, aber dennoch hochwertig! Bayern begeistert immer mehr mit seiner überaus klugen Transferpolitik. Wer weiß, vielleicht sehen wir bald eine Anna Blässe bei Bayern, oder aber auch Lieke Martens, Daria Streng, möglicherweise auch Lidija Kulis und Inka Wesely. Alles junge Nachwuchsspielerinnen, die man in ihren Vereinen nicht mehr haben will, nicht mehr halten kann oder falsch einsetzt. Zumindest in der Defensive hat man mit Maier, Baunach, Schöne, Kleiner, Cross, Huyleur, Wenninger und Jaser nun eine Bandbreite, die der eine absoluten Spitzenmannschaft entspricht!

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Da kann der FC Bayern machen was er will, Du bleibst dieser Transferphilosophie euphorisch-treu verbunden.Schön,daß nun auch d. FC Bayern für die Defensive für die 4 Spielpositionen 8 Spielerinnen unter Vertrag hat ohne den Streß der zusätzlichen CL-Spielerei,bzw.zu häufigen Abstellungen in irgendwelche N11.In solchen Konstellationen müßten bei WOB schon viele um ihren Platz in der Mannschaft bangen (dies wurde bei der Verpflichtung v. N.Fischer mehrfach bekundet).Was aber reitet dich nun auch auf A.Blässe zu spekulieren, da sie weder e.junge Nachwuchsspielerin,hoffnungsvolles Talent aus der Region (einschl.Österreich), geschweige „günstig“,noch eine abgeschobene Spielerin e. Spitzenvereines ist? Du bist ja kaum noch zu bremsen in deinen Visionen um den FC Bayern.
    Und nun auch schon 4 Neuverpflichtungen ! Was sollen nun die,die bisher gespielt haben und doch wegen der Perspektive zum FC Bayern gegangen waren davon halten, wenn jetzt auch noch mehr Konkurentinnen um die Plätze im Team da sind?

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