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U17-Juniorinnen treffen sich zum Leistungstest

Von am 1. August 2013 – 14.41 Uhr 13 Kommentare

DFB-Trainerin Anouschka Bernhard hat 34 Spielerinnen zu einem Leistungstest vom 26. bis 29. August in die Deutsche Sporthochschule nach Köln eingeladen.

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Folgende Spielerinnen fanden Berücksichtigung:

Carolin Bader (FC Bayern München), Celina Michel Beuter (1. FFC Frankfurt), Michaela Brandenburg (VfL Wolfsburg), Vivien Brandt (FSV Gütersloh 2009), Samantha Dick (1. FFC Frankfurt), Nina Ehegötz (FSV Gütersloh 2009), Kim Fellhauer (1. FC Saarbrücken), Melissa Friedrich (1. FFC Frankfurt), Juliane Fuchs (SC Sand), Miriam Hanemann (1. FFC Frankfurt), Franziska Harsch (TSG 1899 Hoffenheim), Annalena Herzog (JFG Wendelstein / 1. FC Nürnberg), Lisa Karl (SC Freiburg), Frederike Kempe (FSV Gütersloh 2009), Jana Löber (FC Marxheim / 1. FFC Frankfurt), Chiara Loos (TSV Schott Mainz), Saskia Matheis (1. FFC Frankfurt), Julia Matuschewski (1. FFC Frankfurt), Saskia Meier (SC Freiburg), Selin Münz (VfL Sindelfingen), Hjördis Nüsken (Hammer SV), Alina Ortega Jurado (1. FFC Frankfurt), Burcu Özkanca (VfL Bochum), Melanie Ott (FSV Gütersloh 2009), Lea Schüller (SGS Essen), Kristina Schuster (FC Bayern München), Viktoria Schwalm (1. FFC Turbine Potsdam), Jana Schwanenkamp (FSV Gütersloh 2009), Jasmin Sehan (VfL Wolfsburg), Michaela Specht (FC Bayern München), Leonie Stenzel (VfL Wolfsburg), Ricarda Walkling (FC Bayern München), Janne Wensien (KSV Holstein Kiel), Laura Widak (Bayer 04 Leverkusen)

Auf Abruf:

Tamara Bajic (1. FC Nürnberg), Laura Brönner (SC 07 Bad Neuenahr), Lina Hausicke (FF USV Jena), Anna-Maria Hermanns (SV Meppen), Annika Hofmann (1. FFC Turbine Potsdam), Anne Rotzinger (SC Freiburg), Celine Schöppe (FF USV Jena), Marie Steimer (JFG Obere Saal)

Tags:

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

13 Kommentare »

  • sonic sagt:

    Ich habe den Artikel aufmerksam durchgelesen und mir ist aufgefallen, daß der 1. FFC Frankfurt bei den Vereinen recht häufig genannt wird.

    Also mal eine Aufschlüsselung der Nominierungen nach Vereinen gemacht:
    – Frankfurt 8
    – Gütersloh 5
    – München 4
    – Wolfsburg 3
    – Freiburg 2
    -Saarbrücken/Sand/Hoffenheim/Nürnberg/Mainz/Sindelfingen/Hammer/Bochum/Essen/Potsdam/Kiel/Leverkusen je 1

    und nach Regionen:

    – BuLi Nord/Nordost: 5 (davon 4 Nord und 1 Nordost!)
    – BuLi West/Südwest: 9
    – BuLi Süd: 17
    (Rest nicht BuLi)

    Daraus ergeben sich nun für mich als Ahnungslosen was die B-Jugend angeht einige Frage:
    1. Ist es wirklich so, daß die Konzentration der besten Spielerinnen schon in der B-Jugend so stark ist, daß ein Viertel davon beim 1. FFC Frankfurt und die Hälfte bei nur drei Vereinen spielt?
    Oder wird auch hier schon extrem auf Blockbildung und Spielsystem gesetzt? Beides wäre, was die Entwicklung des FF angeht bedenklich.
    2. Wenn Frankfurt so viele gute Spielerinnen hat, weshalb sind sie dann nicht B-Jugend-Meister geworden? Schafft es der Verein auch in dem Bereich nicht, aus den besten Voraussetzungen auch das Beste zu machen?
    3. Was treibt Potsdam an seiner „Elite“-schule des Sports, wenn am Ende nur eine Nominierung für einen Leistungstest herauskommt?
    4. Wie schafft es Potsdam ohne entsprechendes Spieler-“material“ seine Staffel der B-Jugend BuLi klar zu gewinnen? Wie konnte Jena (keine Nominierung!) dort 2. werden? Wie Wolfsburg abgeschlagener Dritter, wenn sie dort doch mehr sehr gute Spielerinnen haben als es in Potsdam und Jena zusammen gibt? Vielleicht ja historisch bedingt: Potsdam und Jena haben als ostdeutsche Vereine gute Kollektive aber keine sehr guten Individualisten? Oder politisch: die deutsche Einheit ist noch nicht beim DFB angekommen?
    5. Hat jemand eine Erklärung für das extreme Nord/Süd bzw. Ost/West-Gefälle? Wird in einigen Regionen nicht Fußball gespielt? Ist das Wasser im Süden besser? Ist der Weg für Spielerinnenbeobachtungen nach Norden und Osten zu weit? Rein statistisch läßt sich das doch nicht erklären, oder?

    Einige Parallelen zwischen B-Jugend und A-Team scheinen mir Unbedarften augenfällig. Für eine Nominierung zu den Nationalteams ist es förderlich in einigen bestimmten Vereinen zu spielen und schädlich in einigen anderen zu spielen. Was den Erfolg der Nationalteams angeht, mag es dafür sogar gute Gründe geben. Schade, daß dadurch einigen schon in so frühen Jahren Steine in den Karriereweg gelegt werden. Wer in den U-Teams nicht berücksichtigt wurde, hat es für das A-Team tendenziell schwerer. Anderen wird hingegen der Karriereweg geebnet, vielleicht ja aufgrund von Nominierungskriterien, die nicht nur das Individuum betrachten.

    Ach noch herzlichen Glückwunsch an den 1. FFC zu seiner herausragenden Jugendarbeit.

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  • Altwolf sagt:

    @Sonic.Eine sehr interessante Beobachtung von dir.Zu WOB kann ich nur sagen,daß die U17 (B-Jugend) in der vergangenen Saison das 1.Mal in der Buli gespielt hat, daher zuvor nicht in der höchsten Spielklasse vertreten war, denn dieser Unterbau, wie auch der Aufstieg der II.Mannschaft in die 2.Buli, mußte sich erst entwickeln. Die andere Frage stellt sich durch den Anteil nicht deutscher Spielerinnen in den einzelnen Vereinen.Auch nicht erkennbar,ob die Kriterien der Auswahl evtl. nach Spielklassenteilnahme getroffen wurden, denn viele der Nominiertten könnten da schon in der 2.Liga in 1.Mannschaften (z.B. Gütersloh) spielen.Daß die Spielbeobachtungen im Süden (ab Mainlinie) intensiver als im Norden ist, dem Eindruck kann man sich nicht erwehren.

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  • Zaunreiter sagt:

    @sonic:

    Ich hab mir aufgrund deiner Recherchen mal angeschaut, woher die angeblichen „Frankfurterinnen“ kommen. 😉

    Celina Michel Beuter (Ursprung Frauenstein, gehört zu Wiesbaden)
    Melissa Friedrich (Nordhessen: OSC Vellmar Stammverein)
    Miriam Hanemann (BW – kommt aus Sindelfingen)
    Jana Löber (MTK – Frankfurter Umland in Richtung Wiesbaden)
    Saskia Matheis (Dreieich – zwischen FFM und DA)
    Julia Matuschewski – Bad Homburg (also die A 5 ma kurz runter)
    Alina Ortega (Gießenerin und damit Mittelhessin)

    Also in Frankfurt tummeln sich die jungen Hessinnen, die halt mehr als Wetzlar oder Calden wollen (Regionalliga) 😉
    Und Miss Hanemann hätte auch theoretisch, wenn sie denn gewollt hätte, in Sindelfingen bleiben können.

    Übrigens: Jennifer Cramer kommt ebenfalls wie Melissa Friedrich aus dem nordhessischen.

    Die Spielerin des Hammer SV kommt aus der Ortschaft Hamm, ihres Zeichens eine Großstadt aus dem Nordosten des Ruhrgebiets. 😉

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  • ziefle sagt:

    Frau Bernhard lässt sich von (richtigen) Menschen Namen auf einen Zettel schreiben und diese beobachtet sie dann.
    Die Spielerinnen die nicht auf dem Zettel stehen, werden auch nicht angeschaut.
    Das ist das Geheimnis.

    Zu Frankfurt:
    Der FFC hat eine überragende Runde in der BuLi Süd gespielt und war klar das beste Team. Aber in der K.O-Runde ist eben alles möglich. Frau Hanemann wurde von seiten des dfb nahegelegt Sifi zu verlassen, falls sie weiter in der U-N11 berücksichtig werden will – aber tolles Torhüter-Talent. Nicht um sonst 3.TS im 1.BuLi-Kader vom FFC

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  • sonic sagt:

    @Zaunreiter

    Sehr aufschlußreich!

    Dann ziehe ich das mit der „herausragenden Jugendarbeit“ mal wieder zurück.

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  • Zaunreiter sagt:

    @ziefle: Danke für die Hinweise! 😉

    Ich finde das durchgängig obszön, daß der DFB – also diejenigen im DFB, die die Spielerinnen sich anschauen, sie weiterentwickeln wollen, etc. durch ihre „Nahelegungen/Hinweise“ an die Spielerinnen die jeweiligen Mannschaftsgefüge durcheinanderbringen.

    Da haben also die Aussagen des ZEIT-Interviews mit Anna Gauto während der Heim-WM immer noch Bestand.

    Es konterkariert aber auch die gestrigen Aussagen von Silvia Neid im aktuellen Sport-Studio, wonach die Mädels am besten doch noch zusätzlich mit Jungs trainieren sollen.

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  • FF-Talent (Goldstatue für Angerer!) sagt:

    @ sonic: Interessante, detaillierte Betrachtung.

    Ganz wie die Schwalbe mit dem sprichwörtlichen Sommer: Eine Leistungstest-Nominierung macht aber noch keine Elite-Schule! 😉 Umgekehrt ausgedrückt: Nur eine nominierte Spielerin beim aktuellen Test, stellt auch nicht das ganze Nachwuchssystem in Potsdam (B-Juniorinnen-Meister), Jena (B-Vize), Essen, Saarbr. oder sonstwo in Frage. Der hier FFC-dominierten U17 steht die aktuelle U19 gegenüber, nach Wales zur EM fahren genau NULL Frankfurterinnen.

    Insgesamt alles sehr jahrgangsabhängig, die B-Juniorinnen-Liga muss sich auch erst noch etablieren (welche Vereine werden sich dort langfristig als Top-Adressen etablieren, welche werden verschwinden?). Werden die Zweitvertretungen aus der 2. BuLi verbannt (wenn ja, mit welchen Nachwuchs-Auswirkungen)?

    Der Trend geht aber klar in die Richtung, dass sich auch schon der Nachwuchs bei einigen ganz wenigen Großen konzentriert. Die Zahl der Spielerinnen, die bei Zweitliga- oder Drittliga-Vereinen unter Vertrag stehen, nimmt in U23, U20 etc. seit Jahren rapide ab. Da ist das Scouting-Raster und der Leistungsanspruch beim DFB sehr eng geworden. Spielerinnen ohne U-Nationalkarriere, die sich erst später in der BuLi oder im Ausland etablieren, fallen ja sowieso durch das Raster.

    Zitat sonic: „Hat jemand eine Erklärung für das extreme Nord/Süd bzw. Ost/West-Gefälle?“
    Das Nord-Süd-Gefälle war immer schon da. Die süddeutschen Landesverbände haben 1. eine richtig extreme Lobby im DFB (MF und FF), 2. die im Süden haben aber auch eine hohe Leistungsdichte und hohe Dichte an (finanzstärkeren) Vereinen im Gegensatz zum Norden. Beides führt dazu, dass der Süden durch den DFB besser „abgedeckt“ ist. Was sich dann auch im Nachwuchs-Bereich (Nominierungen, Scouting-Häufigkeit, Transferangebote zu größeren Clubs etc.) widerspiegelt.
    Im Norden verschärft sich die Situation: Trotz Angliederungen an finanziell gut gestellte MF-Clubs (Hamburg, Bremen, Kiel) oder trotz Mäzen-Geld (Cloppenburg) hat sich dort im letzten halben Jahrzehnt auf höherklassiger Ebene nicht viel Nachhaltiges im Juniorinnen-Bereich etablieren können. Die Entwicklung ist stattdessen stark rückläufig: HSV-Abmeldungen, Kiel und Oldesloe (beides Zweitliga-Absteiger), Meppen (Verzicht auf BuLi-Aufstieg), Cloppenburg (nur weit unterklassiger Nachwuchs), Bremen nach wie vor weit weg von einem (durchaus finanziell und strukturell möglichen) BuLi-Aufstieg…
    Der Westen (v.a. der Ruhrpott mit seiner Krisen-Sportlandschaft) muss auch schauen, dass ihm die „Felle“ nicht Richtung Süden oder in Richtung der wenigen Großen davonschwimmen.

    Und zum Osten… Zitat sonic: „historisch bedingt: Potsdam und Jena haben als ostdeutsche Vereine gute Kollektive aber keine sehr guten Individualisten? Oder politisch: die deutsche Einheit ist noch nicht beim DFB angekommen?“
    DDR-Tugenden sind den Jugendsportlern der Jahrgänge 1996/97(!!) wohl genauso fremd wie ihren oft jungen Trainern (im Gegensatz zu B. Schröder etc. viele dieser jungen Trainer bei Ostclubs ohne eigene DDR-Sportvergangenheit).
    Deshalb ist die Ost-West-Denke also tatsächlich eher auf Seiten der Verantwortlichen und Verbände zu bemängeln (siehe 2. Frage) statt auf Sportebene. Und dass der DFB auf dem „östlichen Auge“ blind ist, ist mittlerweile ja auch schon fast eine Standardfloskel. Im Osten wird es v.a. für den FF langfristig nicht einfacher. Potsdam wird den Hauptstadt-Bonus nie verlieren (das Einzugsgebiet hat einfach genügend Potenzial), aber was passiert mit dem ostdeutschen FF, mit seiner Leistungsdichte, wenn eines Tages finanziell bedingt nur noch dieses Potsdam im Osten auf hohem Niveau übrig bleibt?

    Zum „Glück“ redet eine Frau Jones im aktuellen Interview schon wieder von Professionalisierung und Events statt endlich ein einziges Mal auf eine Deutschlandkarte zu gucken… Ost/West, Nord/Süd etc. interessiert den DFB also auch weiterhin nicht. MF und FF!

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  • AdiPreissler sagt:

    – Melissa Friedrich (Nordhessen: OSC Vellmar Stammverein): ist erst zur neuen Saison 2013/14 zum FFC gewechselt, war vorher schon U-Natio und hat bisher bei einem Männerverein gepielt;

    – Alina Ortega-Jurado (Gießenerin und damit Mittelhessin) ist vor einem halben Jahr zum FFC gewechselt, war vorher schon U-Natio und hat bis dahin bei einem Männerverein gepielt;

    Miriam Hanemann (BW – kommt aus Sindelfingen) -> kommt vom SV Ebnat, ist als 13Jährige in ihrem Crailsheim-Jahr in die Natio gekommen, war dann 1 Jahr in Sindelfingen und ist seit 1 Jahr beim FFC, war also schon vorher in der Natio.

    – Jana Löber (MTK – Frankfurter Umland in Richtung Wiesbaden)
    – Saskia Matheis (Dreieich – zwischen FFM und DA)
    – Julia Matuschewski – Bad Homburg (also die A 5 ma kurz runter)
    spielen alle drei schon seit der U11 beim FFC, also in einem Alter, wo es noch gar keine fußballerische Ausbildung gibt;

    Celina Michel Beuter (Ursprung Frauenstein, gehört zu Wiesbaden) -> gewähren wir der Ärmsten ihren richtigen Namen Michelle;

    Es ist also so, dass Nationalspielerinnen zum FFC kommen, Mario Götze spielte mit 16 ja auch nicht mehr für Eintracht Hombruch. Wenn man sich die U15-Nominierungen und -Sichtungen ansieht, ist alles voller Dorfvereine, die wechseln halt später zu größeren Vereinen.

    Die Südliga ist die mit Abstand stärkste, Bayern, Sindelfingen, Nürnberg, Hoffenheim, Frankfurt sind alle sehr gut, Freiburg mit seinem Elite-Internat fällt da schon etwas ab (zumindest im letzten Jahrgang). Sieht man ja schon an der Vereinsaufteilung: Süd 5 Erstligavereine, West 2, Nord 3.

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  • Tyrion sagt:

    die Potsdamer „Wagenburg“-Fraktion würde dazu evtl sagen: ist ja klar, zu uns findet der DFB den Weg ja nicht..

    Und wie bei jeder Legende ist da wohl ein Körnchen Wahrheit dran: in dieser Altersklasse reicht es erstmal das Dienstfahrrad zu nehmen, zum Frankfurter Trainingsgelände fahren, dann hat man schon mal den Kader zu einem Drittel voll.
    Dann in den Zug und die Vereine abklappern, die einen ICE-Bahnhof haben und der Kader ist nahezu voll.
    Dazu noch die ein, zwei Mädels die schon seit der G-Jugend einen Wunderspielerin-Status a la Marozan haben und nun ist der Kader wirklich voll.

    Warum also sich die Mühe machen und Geld ausgeben, um Johanna Winklmoser aus Waltenhofen oder Swantje Jenssen aus St. Peter Ording zu sichten, die letztendlich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine annähernd gleiche Qualität haben wie die Mädchen des FFC.

    Bis diese Jahrgänge in den Seniorinnenbereich kommen werden, wird dieser Kader noch durch so manchen Kreuzbandriss oder heissen Typen, der es nicht mag, dass seine Freundin den Ball nachjagt, dezimiert werden.

    Und dann kommt vllt. doch noch die Zeit von Johanna und Swantje…

    also ich für mein Teil sehe diese Art der Zusammenstellung in diesem Alter für weniger wichtig.

    just my 2 cents

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  • Fussi sagt:

    Ich finde man soll sich über jede Nominierung eines jeden Mädels freuen, denn ohne Kampf und Willen würden Sie nie dort hin kommen.
    Vor allem sollte bevor man ein Urteil fällt genauer Überprüfung seit wann ein Mädchen in der Natio spielt und wer der damalige Verein war, denn wie schon AdiPreissler erwähnt hat werden die meisten Mädels in den Dorfvereinen über den Länderpokal gesichtet. Und nicht in den Vereinen wo Sie jetzt sind!!

    Um das sich die Mädels weiter entwickelt kann der DfB Hilfe Stellunggeben an welchen Verein man sich wenden kann…was ich persönlich sehr gut finde.

    Zum Thema Hanemann….wer den Vfl Sindelfingen kennt weiss das eine Weiterentwicklung dort nicht möglich ist, weil einfach keine Struktur im Verein vorhanden ist. Es kann nicht sein das ein Trainer für die Frauen Bundesliga und Mädchen Buli zuständig ist nur weil man meint er hätte die meiste Erfahrung. Es werden Versprechungen gemacht die einfach nicht eingehaltet werden, und komischer Weise ist nicht nur Hanemann als TW gegangen sondern auch Jessi König( TSV Crailsheim).
    Und wer behauptet denn das Hanemann vom DfB vorgeschrieben bekommen hat das sie gehen soll sonnst hat Sie keine Chance mehr bei der Natio??? Der jenige muss ja beim Gespräch dabei gewesen sein ……Schon komisch so etwas zu behaupten.

    ich denke freut euch mit den Mädels das Sie auch mal in den Genuss kommen dürfen eine Deutschland Trikot zu tragen!!!

    Und zum FFC ….kann ich nur sagen…macht weiter so mit der Entwicklung der Spielerinnen

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  • Augustus sagt:

    Hiergeht es um eine systematische Förderung der Mädchen. Was nützt esin einer Mädchnmannschaftam Niederrhein zu spielen, ohne jemals in einerNatio kommen zu können.@@@

    FrauVoss ist als VerbnadstrainerinNiederrhein nochüber die Dörfer gefahren. Sie hatte als Straelernerin auch die entsprechenden KOntakte aufgbaut und mit Sicherheit talentierte Spielerinnen jeglichen Alters eingeladen.Wirklich begabte Spielerinnenhat sie dann anden FCR, BMG oderEssen empfohlen. Die Trainerinvom Mitterehein Verena hat es genauso gemacht.Da diese Frauen auf die Stammvereine angewiesen sind, dürften auch dort Gespräche statt gefunden haben.

    Auf diese Weise wurdeauch Alexandra Popp, Luisa Wensing, Marina Hegering, Isabel Linden. Maroszan, Lotzen,TuridKnaak, Hasret Kayikci und viele andere entdeckt. Die Zeiteneine Ralf Peter und seine Entdeckungensreisen sind zum Teil Geschichte.
    Er war 2008 Trainer der U17 und hat mit seiner Natio ds Qualifikationsturnier in Essen gewonnen. Zu diesem Team gehörte auch noch Maroszan und Popp.

    LaßtMädchen aberMädchen bleiben

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  • sonic sagt:

    @AdiPreissler
    Die Südliga ist die mit Abstand stärkste, Bayern, Sindelfingen, Nürnberg, Hoffenheim, Frankfurt sind alle sehr gut, Freiburg mit seinem Elite-Internat fällt da schon etwas ab (zumindest im letzten Jahrgang). Sieht man ja schon an der Vereinsaufteilung: Süd 5 Erstligavereine, West 2, Nord 3.

    Wie kommst du denn darauf? Die Bundesliga ist doch dreigeteilt. Welcher Zweig davon am stärksten ist (noch dazu mit Abstand), dürfte sich nur schwer sagen lassen. Oder gibt es irgendwelche direkten Vergleiche in einer relevanten Anzahl, die deine Aussage stützen? Oder beobachtest du im großen Maßstab die B-Jugend BuLi und gibst hier deine subjektiven Eindrücke wieder?

    Meine Vereinsaufteilung sieht übrigens so aus: Süd 5 / West 3 / Nord 4
    Was doch einigermaßen ausgeglichen ist.

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  • VfL U17 sagt:

    Leonie Stenzel hat sich erst in dieser Saison 2013/2014 den B-Juniorinnen des VfL Wolfsburg angeschlossen, bis dahin spielte sie beim VfB Fallersleben im Juniorenbereich.
    Jasmin Sehan und Michaela Brandenburg sind ebenfalls neu beim VfL und verstärken ab dieser Saison die 2. Frauenmannschaft in der 2. Bundesliga.

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