DFB-Elf trifft im EM-Finale auf Norwegen

Von am 25. Juli 2013 – 23.45 Uhr 49 Kommentare

Die deutsche Nationalmannschaft trifft am Sonntag im Finale der Europameisterschaft auf Norwegen. Die Norwegerinnen setzten sich im Halbfinale im Elfmeterschießen gegen Dänemark durch.

Im Viertelfinale hatten die Däninnen Frankreich noch im Elfmeterschießen bezwingen können, diesmal zogen sie den kürzeren. Wieder hatte es zum Ende der regulären Spielzeit 1:1 gestanden.

Frühe Führung für Norwegen
Die norwegische Führung fiel bereits in der dritten Minute. Nach einem Eckball von Ingvild Stensland sprang Dänemarks Torhüterin Stina Petersen unter dem Ball durch, und Marit Christensen konnte erfolgreich zum 1:0 verwandeln. Mit dem Tempo und der Intensität des Halbfinales zwischen Schweden und Deutschland gestern konnte das skandinavische Nachbarschaftsduell in der Folge nicht mithalten. Beide Mannschaften agierten eher abwartend und aus einer soliden Defensive heraus. Zwar waren die Däninnen unter Druck, den Ausgleich zu erzielen, aber die Angriffe waren nicht zwingend genug. Waren sie in Ballbesitz zog sich Norwegen in die eigene Hälfte zurück und verteidigte, wie schon gegen Deutschland, mit einer stabilen Defensive aus zwei Viererketten, durch die die Däninnen keine Wege fanden. Stattdessen hätte Ada Hegerberg in der 32. Minute noch auf 2:0 für Norwegen erhöhen können, traf jedoch aus zwanzig Metern nur die Latte.

Anzeige

Ausgleich kurz vor dem Abpfiff
Nach dem Seitenwechsel hatte zunächst Mia Brogaard die Chance zum Ausgleich, ihr Volleyschuss verfehlte den Kasten jedoch (54.). Nur eine Minute später schaffte Norwegen per Konter eine Überzahlsituation, doch beim Schuss von Caroline Hansen war Petersen zur Stelle. Dänemarks Trainer Kenneth Heiner-Møller verstärkte in der Folge die Offensive seiner Mannschaft, die zunehmend stärker wurde. Die Norwegerinnen verlagerten sich mehr und mehr auf die Defensive und wollten die knappe Führung verteidigen. Dazu kam es jedoch nicht, denn kurz vor dem Abpfiff schaffte Mariann Knudsen per Kopfball den Ausgleich (87.).

Dänemark macht das Spiel
In der Verlängerung waren es die offensiv aufgestellten Däninnen, die das Kommando übernahmen und trotz ihres 120-Minuten-Spiels am Dienstag fitter wirkten. Norwegen hatte dennoch die wohl beste Gelegenheit, als Elise Thorsnes nach einer schönen Kombination im Mittelfeld zum Schuss kam. Aber auch hier war Petersen zur Stelle (101.).

Im Elfmeterschießen gleich doppelt gehalten: Ingrid Hjelmseth © Nora Kruse, ff-archiv.de

Im Elfmeterschießen gleich doppelt gehalten: Ingrid Hjelmseth © Nora Kruse, ff-archiv.de

Hjelmseth hält zwei Elfmeter
Es blieb beim 1:1, sodass das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Obwohl die Däninnen mit Petersen die bislang erfolgreichste Elfmeter-Torhüterin in ihren Reihen hatten, war es diesmal Hjelmseth, die mit zwei gehaltetenen Elfmetern zur Matchwinnerin avancierte. Petersen konnte keinen parieren.

WM-Erinnerungen für Norwegen
Die Norwegerinnen kehren nun an die Stätte ihres größten Erfolgs zurück: 1995 gewannen sie in Solna das Weltmeisterschaftsfinale gegen Deutschland. Jetzt treten sie dort, wenngleich nicht im selben Stadion, der DFB-Auswahl im EM-Finale gegenüber.

Schlagwörter:

Tags:

Sie haben eine Frage zum Beitrag? Dann kontaktieren Sie mich doch per Mail! Oder folgen Sie uns einfach via RSS, Facebook oder Twitter!

49 Kommentare »

  • ziefle sagt:

    Für die dt Natio ist Norwegen der besser Gegner um EM zu werden.
    Außerdem haben die Spielerinnen aus der VR noch was gut zu machen.

    (0)
  • Bernd Zeller sagt:

    Schön, das Finale am Sonntag…mal schau’n, was sich der norwegische Trainerfuchs ausdenken wird

    Meine persönlichen „Champions of the hearts“ stehen fest: die Ladies aus DÄNEMARK

    Das dänische Team hat 120 Minuten nahezu alleine Fussball gespielt…ansonsten norwegian wood…tief, tief hinten drin stehen und nichts tun … na, die Deutschen werden den zusätzlichen Ruhetag brauchen können 🙂

    (0)
  • Uwe sagt:

    Wie schade, ich hätte gerne Dänemark im Finale gesehen. Die Mannschaft ist kombinationssicher bis zum Strafraum, aber leider im Torabschluss zu harmlos. Es wäre der deutschen Mannschaft entgegengekommen, gegen eine offensiv eingestellte Mannschaft zu spielen. Norwegen mit bewährter Defensivtaktik, aber immer wieder mit kreuzgefährlichen Nadelstichen. Gegen dieses Bollwerk wird sich Deutschland wieder schwer tun, da hilft nur eine frühe Führung, spätestens zur Halbzeit. Bei Dänemark hat mir Nadim sehr gefallen und Rasmussen auf der linken Seite. Norwegen hatte natürlich mit Hjelmseth den großen Rückhalt, nicht erst im Elfmeterschießen.

    (0)
  • Lusankya sagt:

    Wäre schon lustig gewesen, wenn sich Dänemark ohne einen einzigen Sieg bis in das Finale durchgekämpft hätten. Aber von einem potentiellen Europameister erwarte ich dann doch zumindest ein paar Siege beim Endturnier.

    Für’s Finale sollte Deutschland wieder in der Favoritenrolle sein. Ein Tag mehr Ruhepause, mussten im Halbfinale nur 90 Minuten spielen und im Gruppenspiel war bei der Niederlage auch viel Pech dabei. Gegen Norwegen wird es vermutlich wieder kein besonders schönes Spiel werden, außer das Team überrascht mal mit einer etwas aktiveren Spielweise.

    (0)
  • never-rest sagt:

    Ein großartiges Spiel der Dänninen, gegen ein taktisch perfekt eingestelltes Norwegisches Team. Ähnlich spannend wie das 1. Halbfinale. Der Sieg der Norwegerinnen war letztlich glücklich, aber aufgrund der Vielzahl und auch besseren Chancen nicht unverdient.

    Wirklich interessant, die vollkommen unterschiedlichen Spielkonzepte und Taktiken zu beobachten, wobei die Norwegerinnen mit ihrer überfallartigen Kontertaktik aus einer gewohnt stabilen Abwehr sehr wirkungsvoll waren. Mir persönlich gefällt aber der Ballbesitz- und Kombinationsfußball der Däninnen besser. Ich wünsche mir mehr davon in der deutschen N11. Insbesondere was den sicheren und geordneten Spielaufbau angeht. Am besten schon im Finale sollten bei der N11 das Gebolze von hinten heraus (ein Vorbild und überragend bei den Dänninnen die Spielführerin Pedersen) und sinnfreie hohe, weite Flanken aus dem Mittelfeld nach vorne aufhören. Schön wäre es, wenn das deutsche Team den dänischen Spielflusss mit dem norwegischen Umschaltspiel bei schnellen Tempowechseln verbinden könnte. Allein SN traue ich eine Modernisierung des deutschen Spiels nicht zu.

    (0)
  • Tiberias sagt:

    Ich fand die Däninnen auch sehr sympathisch und technisch weit besser als die Norwegerinnen. Aber vielleicht ist das ja „ausgleichende Ungerechtigkeit“ – falls es das geben sollte: Gegen Frankreich hatte Dänemark viel Glück, jetzt hatte es Norwegen.

    Ein bequemer Gegner ist Norwegen für die deutsche Elf nicht, Dänemark wäre es ebenso wenig gewesen. Und man soll sich ja nicht vormachen, dass das norwegische Spiel leicht auszurechnen sei – lange Bälle auf Ada Hegerberg, und der Rest läuft schon irgendwie. Das mag ja sein, aber erstens machen sie ihre Tore, und zweitens müssen auch die deutschen Ladys erst mal durch den „norwegian wood“ ( 😉 @ Bernd Zeller) kommen.

    Also ich wage keinen Tipp, wer dieses Jahr den Titel holt!

    (0)
  • mas sagt:

    In den Ko-Spielen setzte sich immer das Team mit der größeren Erfahrung duch. Wenn das auch fürs Finale gilt, wird Deutschland Europameister.

    (0)
  • noworever sagt:

    kann mir gut vorstellen, dass das spielerisch besser team der günstigere finalgegner für das deutsche – und, für ein schöneres – spiel gewesen wäre …

    andererseits – warten unsere girls in etwa mit der gleichen leidenschaftlichen, konzentrierten leistung, wie gegen schweden auf … dürfen die norwegians noch so ‚tief stehen‘, wie sie nur wollen … es dürfte ihnen nicht allzu viel nützen.

    so oder so – lassen wir uns überraschen – freuen darf man sich jetzt schon! 🙂

    (0)
  • VFLchen sagt:

    Interessant, dass hier im Forum vor der EM nur 1 % auf Norwegen getippt hatten…

    (0)
  • Lusankya sagt:

    @VFLchen: Was ist daran interessant? Norwegen war halt in den Jahren vor der EM grottenschlecht.

    (0)
  • noworever sagt:

    @Tiberias:
    „Aber vielleicht ist das ja “ausgleichende Ungerechtigkeit” – falls es das geben sollte.“

    … gibt es nicht. 🙂

    es gibt nur eine, immer in sich ausgleichende gerechtigkeit.
    (auch wenn, sie vielleicht nicht unmittelbar und offen-sichtlich erscheint)

    un-gerechtigkeit ist lediglich eine illusionäre vorstellung.

    (0)
  • Grace Kelly sagt:

    @mas Die beiden Halbfinale haben die Teams mit dem größeren Glück gewonnen.

    Den Däninnen hätte ich den Titel gegönnt, toll wie sie nach dem Frankreichspiel, bei dem sie nach einer Stunde keine Puste mehr hatten und in der Verlängerung keine zwei Schritte mehr gehen konnten gegen Norwegen zwei Stunden lang das Spiel gemacht haben.

    Jetzt sehe ich wieder Deutschland als klaren Favoriten, allerdings muss dazu die Abschlussschwäche abgestellt werden. Hoffentlich platzt da bei ein paar der Knoten. Andererseits hätte eine Mannschaft, die zweimal gegen eher mittelmäßige Norwegerinnen verliert, den Titel auch nicht verdient.

    (0)
  • DAWIDenko sagt:

    Ein sehr spannendes gutes zweites Halbfinale. Es war nicht der Schlagabtausch auf höchstem Tempo über die gesamten 90 Minuten.
    Dafür spielten beide Mannschaften auch zu unterschiedlich.

    Norwegen stand sehr tief, verlegte sich auf sporadische Konter, die sie aber mit gutem Abschlussmöglichkeit zu Ende spielten.
    Dänemark bestimmte das Spiel und zeigte sich mit einer super Raumaufteilung, guter Spielverlagerung und kombinationssicherem Passspiel. Auch die individuellen technischen Fähigkeiten einzelner Akteurinnen fand ich beeindruckend, z. B. Harder oder Nadim.
    Leider lief das Spiel der Däninnen nur bis zum gegnerischen 16er gut, danach fehlte die Durchschlagskraft.
    Der Ausgleich kam daher etwas überraschend, hätte nicht mehr damit gerechnet.
    Schade dass Dänemark dann im Elfmeterschießen den kürzeren gezogen hat.
    So wurde es nichts mit dem ersten Sieg und leider auch nichts mit der Finalteilnahme.

    (0)
  • Stefan sagt:

    Ein Elfmeterschießen gewinnt selten die aktivere Mannschaft (siehe 2012 CL Bayern-Chelsea, 2013 Frankreich-Dänemark, 2013 Norwegen-Dänemark). In der Regel die ausgeruhtere und damit auch nervenstärkere. Wenn man so viele Chancen versiebt wie Bayern, Frankreich oder gestern Dänemark, dann hat man im Elfmeterschießen auch nicht die Ruhe zu treffen.

    (0)
  • wrack sagt:

    Wenn Norwegen nicht wieder eine strategische Überraschung auf Lager hat, wird Deutschland meiner Überzeugung nach gewinnen. Im VR-Spiel fehlten bekanntlich Cramer und Goeßling und Laudehr spielte auf der 6. Jetzt fehlt (vermutlich) da Mbabi und Mittag spielt in der Spitze, Goeßling ist wieder mit Keßler zusammen, Cramer wieder auf dem Flügel und Laudehr vor ihr. Insgesamt eine ganz andere Konstellation. Geduld wird es vermutlich brauchen, Kampf und gute Nerven, aber man hat ja gegen Norwegen verloren, hat von den Meisten unerwartet das Finale erreicht und – wenn ich die Jubelbilder vor Augen habe – ist EIN Team. Norwegen war gegen Dänemark im Abschluß doch recht harmlos. Möglicherweise gibt es dazu auch noch konditionelle Vorteile für Deutschland. Ich tippe auf ein 1-0 für Deutschland.

    (0)
  • DAWIDenko sagt:

    Anbei noch eine allgemeinere Betrachtung:
    Bei dem Turnier fällt mir sehr positiv die Leistung der Torhüterinnen auf. Alle Torfrauen der vier Halbfinalteilnehmer zeigen eine stark verbesserte Strafraumbeherrschung als man es von früheren Turnieren kennt.
    gerade die Paraden von Stine Petersen verhinderten eine mögliche 2:0 Führung der minimalistischen Norwegerinnen.
    Und Norwegens Torhüterin Hjelmseth war durch ihre beiden gehaltenen Elfmeter die Heldin ihres teams. Auch zeigte sie bei Flanken udn Ecken eine sichere Strafraumbeherrrschung und pflückte alls was vor ihren Kasten kam.

    Das die Spiele eher torarm sind, hat, denke ich auch, mit den starken Torhüterleistungen und dem guten Defensivverhalten der Temas zu tun.

    (0)
  • Uwe sagt:

    @never-rest 9:17

    Vollste Zustimmung, besonders zum letzten Satz!!
    Das Aufbauspiel der Däninnen hat mir auch gefallen, gepaart mit Durchsetzungsvermögen, höherem Tempo und besserem Torabschluss kann das ein Modell auch für das deutsche Team sein. Selbst wenn man Europameister werden sollte, kann man von anderen Mannschaften noch einiges lernen. Dazu braucht es aber mal neue Impulse von außen und keinen DFB-Einheitsbrei.

    (0)
  • Augustus sagt:

    Ich kann den Norwegerinnen nur viel Erfolg im Finale wünschen. Es war ein tolles Spie der Däninnen. Ich hoffe das der dänische FF durch den Erfolg der Frauen weiteren Auftrieb erhält und wir einige Spielerinnen in unserer Liga oder einer besseren sehen werden, damit bei den nächsten Turnieren die dänischen Frauen besser abschneiden.# Es sollten nicht immer die deutschen FF gewinnen und nachso vielen Jhren sollte SN für Meinert/WiegmannPLatz machen.

    (0)
  • Detlef sagt:

    Norwegen ist für Deutschland eindeutig der härtere Brocken!!!
    Dänemark hätte (wie Schweden) versucht mitzuspielen, und so Räume angeboten!!!
    Die werden sie gegen Norwegen aber nicht bekommen, und so wird es wohl erneut ein Krampfspiel werden!!!

    Allerdings ist auch das Offensivspiel der Norwegerinnen stark limitiert, und sie brauchen mindestens ebenso viele Torchancen, um einen Treffer zu erzielen wie die Deutschen!!!
    Was sie gestern gegen Dänemark an klaren Gelegenheiten ausgelassen haben, muß man schon als „grob fahrlässig“ bezeichnen!!!

    Und im Finale ist Deutschland wieder Favorit, und das wird die Nerven wieder ordentlich flattern lassen, und viele Spielerinnen blockieren!!!
    Außerdem ist die Niederlage in der Vorrunde beim DFB-Team noch immer im Hinterkopf, was vor allem bei einer frühen norwegischen Führung zu weiteren Verkrampfungen führen wird!!!

    Norwegen hat absolut keinen Druck, und sie haben das Glücksgefühl noch frisch im Gedächtnis, den übermächtigen Favoriten schon einmal besiegt zu haben!!!
    Fraglich ist halt nur, ob sie bis Sonntag ihre Akkus wieder ausreichend aufgefüllt bekommen, denn gegen Dänemark liefen vor allem die älteren Spielerinnen schon mächtig auf Sparflamme!!!

    Der 9. EM-Titel ist für Deutschland auf jeden Fall noch lange nicht in trockenen Tüchern!!!

    (0)
  • Jan sagt:

    Man gewinnt i.d.R. kein zweites 11m-Schießen; Bsp.: EM 1996: England u. Frankreich, WM 2002: Spanien, FF WM 2011: USA, CL 2012: FC Bayern München, U20 WM 2013: Uruguay, FF EM 2013: Dänemark. Außer man ist (noch) amtierender Titelträger (WM 1990: Argentinien). Doch darauf sollte die dt. Mannschaft lieber nicht spekulieren, da Norwegen eine klasse Torfrau u. fleißig 11m-Schießen geübt hat. Da die Norwegerinnen sich im HF nicht allzu sehr verausgabt haben, sollte 1 Tag weniger Pause kein Problem für sie sein. Norwegen trifft halt immer irgendwie u. wird wohl nicht so viele Chancen versemmeln wie Schweden. Man denke z.B. nur, wenn vorgerückte dt. Außenverteidigerinnen von Hegerberg, Hansen & Co. einfach überlaufen würden.

    Norwegens Gegentore waren ein 11m, ein Doppelpass am Strafraum samt Fernschuss (da führte Norge aber schon 3:0), u. zuletzt ein Kopfball. Im Grunde konnte also kein Team trotz deutlicher Feldüberlegenheit entscheidend Tore gegen Norwegen herausSPIELEN. Wie Uwe u. Detlef wage ich daher zu bezweifeln, ob die dt. Mannschaft inzwischen überzeugendere Konzepte hat, Tore gegen diese hervorragend gestaffelten u. selbstsicheren Norwegerinnen zu erzielen. Ob da vllt. jenes letzte Kopfball-Gegentor ein Fingerzeig sein könnte? Immerhin hätte man gleich mehrere ebenso große u. evtl. kopfballstarke Spielerinnen wie die einzige große norw. Verteidigerin Fiane (Goeßling, Krahn, Laudehr, Lotzen, Schmidt, Wensing).

    (0)
  • jochen-or sagt:

    Mein Traumfinale – was aber womöglich wiederum ein Anrennen gegen eine Mauerwerden wird.Auf dem Papier sind wir auch mit der unerfahrenen Truppe Favorit. Akerhaugen und Mjelde bringenien keinen Druck von außen.Das macht sieleicht ausrechenbar.
    Gefragt ist Geduld, Bewegung und Onetouch-Spiel. Anja ist da top und brachte dies mal Top mit Lira. Dass jetz mit unseren beiden Verteidigerinnen die Stammmabwehr spielt, dürfte eine große Verstärkung zum Vorrundenspiel sein.

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @Detlef.Na,wenn ich vor dem Schwedenspiel in deinen Augen ein Zwecksoptimist war,dann bist du jetzt der Zweckspessimist.Die Voraussetzungen für dieses Finalspiel haben sich gegenüber dem Vorrundenspiel erheblich geändert.Die Steigerung der Spielstä#rke hat sich bei den deutschen Spielerinnen deutlich gezeigt und entsprechend unserer Mentalität „kann“ man jetzt nicht die Europameisterschaft gewinnen,sondern man „will“ sie gewinnen.Norwegen spielt das, was sie können, solide aus einer stabilen Abwehr heraus,aber auch nicht mehr.Nur wenn es lange 0:0 stehen wird oder gar wieder so ein glückliches Tor für sie entsteht,kann die dann beginnende Euphorie zu einer erforderlichen Leistungssteigerung bei denen führen und es uns sehr schwer machen.Ich sehe aber eher ein druckvolles Spiel unsererseits mit wohl einer zurückhängenden L.Gößling,die in der Lage ist evtl. Konter der Norwegerinnen abzulaufen.Selbst der Sieg der Norwegerinnen gegen Dänemark – die deutlich spielstärker sind – war sehr glücklich,denn das 1:0(der vermeintliche Patzer von Peddersen) hätte wegen e. Foulspieles im 5er nicht gegeben werden dürfen.Dänemarks Torfrau wurde beim Hochspringen von e.Norwegerin in der Luft noch zur Ballseite mit Körpereinsatz abgedrängt und damit das Unterdurchspringen erst ermöglicht.Während wir im 1.Spiel gegen Norwegen noch ohne ein funktionierendes Flügelspiel agierten, haben wir nun (S.Laudehr sei Dank)auch mehr Möglichkeiten über Aussen hinter die Deckung zu kommen.Gelingt uns ein rel. frühes Tor,wird Norwegen nicht mehr so viel dagegensetzen können. Also bin ich wieder bei meiner Zwecksoptimistenrolle.
    P.S.Dänemark wäre sicherlich leichter zu spielen, zumal sie nach dann 2 so hoch mental fordernden und angespannten Spielen nicht mehr die Konzentration und die Höchstleistung aus den Vorspielen hätten abrufen können (siehe auch Lisicki im Tennis).

    (0)
  • gerd.karl sagt:

    detlef, als nicht deutscher und norweger sollst du deine mannschaft puschen.

    aber ich als deutscher fan der nati muss dir da wiedersprechen, deutschland wird europameister weil die mannschaft keinen druck mehr hat.

    (0)
  • laasee sagt:

    I also wanted Denmark to win. They have been good to watch.
    They play football the right way and I hope this team keeps improving.

    (0)
  • sonic sagt:

    @Altwolf
    Also ich konnte keine Steigerung der Spielstärke der deutschen Mannschaft erkennen! Spielerisch bewegte sich die deutsche Mannschaft gegen Schweden auf dem gleichen Niveau wie in der Vorrunde und im Viertelfinale. Dass das besser aussah, lag mMn am Gegner und nicht am deutschen Spiel. Schweden agierte offensiv und gab damit der deutschen Mannschaft Räume, die sie gegen Nor und Ita nicht hatten. Da fällt dann das Kombinieren natürlich leichter. Genutzt haben sie diese Räume allerdings nur in der 1.HZ. In der zweiten haben sie eben oft nicht gespielt, sondern sich in Einzelaktionen verzettelt und dabei schnell den Ball wieder verloren (besonders negativ aufgefallen Lotzen, Laudehr und Gößling). Zum einen lag das wiederum am Gegner. Die schwedische Abwehr ist weiter aufgerückt und hat damit die Räume im Mittelfeld kleiner gemacht. Andererseits wurden die Räume hinter der schwedischen Abwehrreihe viel größer und die deutsche Mannschaft hat es nicht vermocht diese effektiv zu nutzen.

    Vielleicht war dieses Unvermögen ja konditionell begründet. Früher war die deutsche Mannschaft anderen Teams konditionell klar überlegen, konnte am Ende nochmal zusetzen und hat viele Tore in der letzten Viertelstunde gemacht. Bei dieser EM ist davon nichts mehr vorhanden. Ab der 70min sind die meisten deutschen Spielerinnen ziemlich platt. Konnte man denke ich schon gegen die NDL sehen, wo in der 2 HZ nicht mehr oder nur alibimäßig gepresst wurde und sich die Spielerinnen müde über den Platz schleppten. Auch gegen Italien waren einige fertig (zum Glück auch die Italienerinnen) und auch Schweden schien mir konditionell stärker. Weshalb die Trainerin das offensichtliche nicht oder nur spät erkennt und wechselt, wäre mal eine Frage für einen Sportreporter. Warum sie in den KO-Spielen nur zweimal gewechselt hat die nächste.
    Für mich ist diese Verschiebung der Kräfteverhältnisse im konditionellen Bereich bisher nie so deutlich geworden wie bei dieser EM.

    (0)
  • H2O sagt:

    Da es bis Sonntag noch etwas hin ist hier mal ein wenig Klatsch und Tratsch:

    Wer hier tiefergehende Informationen zum Fußball erwartet bitte nicht weiterlesen. 😀

    Ich war am Mittwoch in Stockholm in einem Pub und habe mit deutschen Freunden das Spiel gegen Schweden ab der 60. Minute gesehen. Meine Begleiter/innen sind alle nicht FF interessiert aber haben sich aufgrund der letzten 30 Minuten sehr auf die Seite der Schweden geschlagen und auch die Stimmung im Pub, der komplett gefüllt war, war sehr emotional und die Schweden konnten einem am Ende recht Leid tun. Viele Passanten blieben immer wieder an den Fenstern stehen um sich nach dem Spielstand zu erkundigen. Es war ein stärkeres Interesse am Spiel gegen Tyskland zu sehen, was mich schon überrascht hat.

    Am Donnerstag wollte ich dann gegen 18 Uhr von Stockholm nach Lund reisen und auf dem Weg durch den Bahnhof zum Bahnsteig in Stockholm stand plötzlich das deutsche Team mitsamt Entourage vor mir. Da ich noch ein wenig Zeit hatte, habe ich dann die Gelegenheit genutzt und mich dazu gestellt und aus einem Meter entfernung mir Team und Trainerstab mal angeschaut sowie die Gespräche angehört.
    Es war eine sehr lockere und bestens gelaunt Klassenfahrtsstimmung. Die Bundestrainerin sah in real auch deutlich besser gelaunt und sympathischer aus als es im Fernsehen, zumindest für mich, oft aussieht. Es wurde viel herumgealbert und eigene Videos gedreht(evtl. für die DFB-Website). Viele Passanten, viele Schweden, erkannten das Team so das überall die Handykammeras an waren was den Mädels anmerkbar nicht unangenehm war.

    Dann kam das Signal zum Aufbruch und auch ich musste zu meinem Zug.
    Grüße H2O

    (0)
  • Maskal69 sagt:

    @ Detlef. Na da bin ich erneut anderer Meinung. Für mich wäre Dänemark der schwere Gegner im Finale gewesen und das aus einem Grund das sie im taktischen Bereich derzeit die beste Mannschaft in Europa ist. Ich bin mir sicher das sie sich mit einer klugen defensiven Ausrichtung, der deutschen Mannschaft es sehr schwer gemacht hätten. Vorallem können sie während dem Spiel ihre Formation verändern, wie z. Bsp. gegen Frankreich (3-2-4-1, 4-5-1, 3-2-3-2), auf diese Spielweise hätte Frau Neid keine Antwort gehabt. Und genau das ist das größte Problem der deutschen Mannschaft, das sie im taktischen Bereich sehr hinterher hinken. Den so lang der DFB mit großen Nachdruck weiterhin auf seine 4-2-3-1 Formation bestehen bleibt, werden wir noch mehr an Boden verlieren.Fragt dich doch einmal warum Potsdam so wenig und Frankfurt so viele Nationalspielerinnen hat, ander Qualität liegt es sicherlich nicht. (oder das Bsp. Ralf Peter)
    In der Zukunft muss eine gute Mannschaft im FF nicht nur in der Technik und Athletik gut ausgebildet sein, sondern sie muss taktisch variabel auf der Höhe sein.
    Oh Marozsan und Hegerberg wäre ein absolutes Traumduo. (Maro wird in der nächsten Saison in Frankfurt weiter in der Entwicklung stehen bleiben)
    In der Abwehr bin ich der Meinung, das die 3er Abwehrkette mehr Zukunft hat (siehe Potsdam).
    Aber auch ich bleibe dabei, wenn wir den Titel am Sonntag holen muss eine Wachablösung im Trainerstab trotzdem erfolgen.
    Da bin jetzt wieder deiner Meinung, ich würde mir diesmal auch einen Mann an der Außenlinie wünschen.
    Deuschland – Norwegen 3:1

    (0)
  • waiiy sagt:

    Norwegen ist in meinen Augen das Team, was bei dieser EM am besten taktisch auf die jeweiligen Gegner eingestellt war. Ich bin gespannt, was das deutsche Trainerteam im Vergleich zur Gruppenphase ändern wird, um die Taktik der Norwegerinnen zu durchkreuzen und ob das Team von Pellerud vielleicht sogar mit einer neuen Taktik aufwarten wird. Vielleicht kommt da was auf uns zu, was jetzt noch nicht abzusehen ist (vielleicht ja eine 2. Stürmerin von Beginn an).

    Natürlich ist Deutschland eindeutig im Aufwind und nach dem Sieg gegen Schweden Favorit. Aber Es wurde von den Spielerinnen nach dem Spiel gegen Schweden mehrfach erwähnt, dass Schweden eben auch das Spiel machen wollte und dass man dadurch einen Vorteil hatte. Der fällt natürlich jetzt weg, weil Norwegen das so nicht machen wird.

    Norwegen geht seit Beginn an ohne einen Rucksack in die Spiele und hat jetzt schon mehr erreicht, als ihnen von allen (auch von mir) zugetraut wurde. Sie können den Spaß am Finale einfach genießen.

    Ich freu mich auf jeden Fall auf das Spiel und hoffe, dass wir ein schnelles Tor nach der Halbzeitpause schießen. Dann wird Norwegen nur schwer reagieren können, weil sie die Pause und die Gedanken von Pellerud dafür brauchen.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @Altwolf,
    wie sagt man so schön, „eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer“!!!
    Die DFB-Elf hat gegen Schweden ein gutes Spiel gemacht!!!
    Aber außer dem Kullertor von Marozsan, wo Torfrau Hammarström nicht hätte rauskommen dürfen, da Rohlin dran war, blieb die deutsche Offensive weiter glücklos!!!
    Und gegen die zwei defensiven Viererketten Norwegens, wird das Offensivspiel auch nicht so viel Platz haben, wie gegen die mitspielenden Italienerinnen und Schwedinnen!!!

    Das das norwegische Offensivspiel nicht viel besser oder effektiver ist als das deutsche, habe ich ja oben schon geschrieben!!
    Es ist mM nach zu statisch aufgebaut, ohne große Möglichkeiten der Überraschung!!!

    Deswegen werden wir wohl am Sonntag ein eher zähes-, und verkrampftes Spiel von beiden Mannschaften sehen!!!
    Die deutschen Treffer sowohl gegen Italien und auch gegen Schweden waren Glückstreffer, ebenso das norwegische Tor gegen Dänemark!!!
    Beide Teams haben also Probleme im Spielaufbau und vor allem im Abschluß!!!

    Deutschland ist zwar der Favorit, aber nur aus der Geschichte der EM heraus!!!
    Ich sehe keine Mannschaft besser als die andere, also ist das ein 50-50 Spiel für mich!!!

    @gerd.karl,
    Meine Mannschaft ist TURBINE POTSDAM, und die pushe ich immer wenn ich die Möglichkeit dazu habe!!!
    Nationalmannschaften halte ich persönlich eigentlich für eine Art „freiwillige Selbstbeschränkung“!!!
    Aber ich respektiere natürlich die Leute, die solch „eingeschränkte Teams“ hochjubeln!!!

    (0)
  • wfm sagt:

    @Detlef
    Sollte man nicht erst einmal versuchen den 8. EM Titel (laganda 008) zu gewinnen, bevor man sich an den 9. wagt?

    (0)
  • Rainer sagt:

    Mein Tipp: Deutschland gewinnt 3:0.

    Norwegen hat ein tolles Turnier gespielt, ich habe bis auf das erste Spiel gegen Island alle Spiele der Norwegerinnen live im Stadion gesehen. Da hat der alte Fuchs Pellerud ein sehr gutes Team geformt. Mit einer routinierten Abwehr vor einer glänzenden Torfrau. Stensland und vor allem Gulbrandsen sind ein Genuss im Mittelfeld und Ada Hegerberg ist ein Megatalent. Allerdings hat mir die eingewechselte Elise Thorsnes gegen Dänemark auch sehr gut gefallen.

    Dennoch, gegen Gigant Deutschland ist Norwegen krasser Aussenseiter. Die Mannschaft von Frau Neid, die nun komme was wolle definitiv bis mindestens 2016 im Amt bleiben wird, hat sich gegen Schwedn das Momentum erspielt, dass man braucht, um auch das Finale zu gewinnen. Da war so viel Kampf und teilweise auch gefälliges Spiel, das der norwegische Panzer dreimal geknackt wird.

    Sollte Norwegen gewinnen, würde ich mich dennoch richtig freuen, denn den Sympathiepreis haben die Mädels aus meinem westlichen Nachbarland schon abgeräumt. Während man auch morgen keine einzige deutsche Spielerin zum Interview kriegt und lediglich langweilige Pressekonferenzen angeboten bekommt, macht Norwegen Mixed Zone nach dem Training in der Friends Arena und alle Spielerinnen stehen zur Verfügung. Aber vielleicht gewinnt man ja diese Titel ohnehin nur, wenn man sich abschirmt.

    (0)
  • Dummkopf sagt:

    @gerd.karl

    Es gibt Leute, die den Sport in Gefahr bringen, weil sie ihn an 2. Stelle setzen, Hauptsache „Deutschland“ gewinnt.
    Und Nationalismus wird spätestens dann zur Gefahr, wenn man anfängt, anderen Vorschriften machen zu wollen, dass sie das genauso zu sehen haben.

    (0)
  • Garrincha sagt:

    Willkommen zum Finale der Frauenfußball EM 2013. Die deutsche Elf spielt in folgender Aufstellung
    Schumacher
    Kaltz, KH Föster, Kohler, B Förster
    Dremmler, Dietz
    Cullmann, Hansi Müller, Augenthaler
    Milewski
    Trainer: Ribbeck

    Wir dürfen wieder ein technisch sauberes Spiel der beiden Mannschaften erwarten…

    Fazit: Was hier bei der Frauenfussball EM 2013 geboten wird ist Rumpelfussball der allerbesten Art – von allen Mannschaften! Nur wirkliche Fans schauen noch mit Wohlwollen zu. Ich persönlich, wie viele Freunde in meinem Umfeld, haben die Freude komplett verloren.

    Viel Glück für Endspiel – für wen auch immer!

    (0)
  • Detlef sagt:

    @wfm,
    Richtig, ich hatte schon vorgegriffen!!! 😉

    @sonic,
    Sehr gute Analyse!!!
    Die fehlende Kondition bei der DFB-Elf ist wohl eines der sichtbarsten Zeichen dafür, daß andere Teams aufgeholt haben, während man beim DFB mindestens stagnierte!!!

    @Maskal69,
    Ich respektiere Deine Meinung zu Dänemark, glaube aber trotzdem, daß sie Deutschland viel mehr Platz und Raum zugestanden hätten als es Norge zulassen wird!!! 😉
    Deine Einschätzung zum starren 4-2-3-1 System teile ich absolut!!!
    Eine genauere Beobachtung der beiden Buli-Spitzenteams hätte Frau Bundesgöttin aufgezeigt, wie man während des Spiels die Taktik an die jeweilige Spielsituation anpassen könnte!!! 😉
    Aber man schwebt ja über allen Dingen, und braucht nix dazuzulernen!!!

    @Rainer,
    Eigentlich eine sehr gute Analyse der Norwegerinnen!!!
    Warum Du jetzt von so einer klaren Niederlage gegen Deutschland ausgehst erschließt sich mir nicht???
    Glaubst Du denn, daß Deutschland auch nur im Entferntesten so viel Platz und Raum wie gegen Schweden bekommen wird???
    Die Stafette KESSLER-MITTAG-Marozsan vor dem Kullerball war schon klasse, blieb aber so ziemlich die einzige One-Touch-Kombination beim deutschen Team!!!
    Meistens endete der Versuch eines Direktspiels eher kläglich!!!
    Aber nur so könnte man das massive Abwehrbollwerk der Norwegerinnen knacken!!!
    Ich bin gespannt wer am Ende Recht behällt???

    (0)
  • noworever sagt:

    @Altwolf:
    „… denn das 1:0(der vermeintliche Patzer von Peddersen) hätte wegen e. Foulspieles im 5er nicht gegeben werden dürfen.Dänemarks Torfrau wurde beim Hochspringen von e.Norwegerin in der Luft noch zur Ballseite mit Körpereinsatz abgedrängt und damit das Unterdurchspringen erst ermöglicht.“

    sehr gut gesehen! hatte mich schon gewundert, dass dies hier niemand angesprochen hat … die norwegische spielerin (hegerberg?) ging eindeutig mit dem rücken gegen die, schon in der luft befindlichen peddersen!
    in solch einer situation braucht es nur ganz wenig(berührung) – und dein körper nimmt eine ganz andere ‚flugkurve‘ …

    @Detlef:
    jaja … is‘ ja gut … wir wissen’s doch alle:
    alles was nicht mehr oder weniger etwas zu tun hat mit DEINEM verein … ist es eigentlich nicht wert mit drei aus-rufe-zeichen und großen lettern ausgezeichnet zu werden.

    ergo, besteht der verschmähte rest nur aus … “eingeschränkten teams”
    auch, wenn – wie hier, im konkreten fall – nur EINE spielerin DEINES verehrten VEREINS in solch ein (limitiertes) team berufen wurde.

    aber … wir gönnen dir ja alle DEINE LIEBE!!!
    genieße SIE in vollen zügen!!! 🙂

    (0)
  • wrack sagt:

    @ Detlef „Die deutschen Treffer sowohl gegen Italien und auch gegen Schweden waren Glückstreffer, ebenso das norwegische Tor gegen Dänemark!!!“

    …nicht zu vergessen das japanische Tor von Wolfsburg 2011, welches Deutschland aus der Heim-WM und aus der Olympiade herauskickte. Reines Glück ! Überhaupt ist Fußball ein reines Glücksspiel ! Man siehe den Losentscheid für die tapferen Däninnen, die SO toll spielten, leider aber nicht ein Spiel gewinnen konnten. Nicht, dass das der Sinn der Sache gewesen wäre.
    Norwegen ist ja auch durch reinen Zufall im Finale, weil die spielerisch zukunftsträchtigen Spanierinnen im Viertelfinale 3x reines Pech hatten wie auch die genialen Französinnen im Elfmeterschießen. Letztere hätte man am besten für das Finale setzen sollen, um solchen Unglücken vorzubeigen.
    Und sollte Norwegen Deutschland unterliegen – Glück ! Einfach Glück. Und natürlich ultraschwache Norwegerinnen !
    Sollte aber das schwache Norwegen das Finale gewinnen, ist das gerade der Beweis dafür, wie schlecht Neid als Trainerin ist. Wird Deutschland EM, dann ja bekanntlich nicht wegen Neid, sondern TROTZ Neid und natürlich wieder durch… GLÜCK 🙂
    Ach, schade, dass die EM am Sonntag vorbei ist. Ich werde die höchst sachkundigen Kommentare vermissen, denn keiner kann es bestreiten – und Herr Schröder hat es mit seinem „Die Frauen brauchen einen Mann“ bewiesen – die Beiträge zur deutschen Nationalmannschaft mit dem größten Real-Satire- und Selbstdarsteller-Gehalt kommen aus Potsdam !

    (Wer es nicht bemerkt haben sollte, IRONIE !)

    (0)
  • noworever sagt:

    @Detlef
    „Ich sehe keine Mannschaft besser als die andere, also ist das ein 50-50 Spiel für mich!!!“

    müsste deine einschätzung nicht bei 66-33 für norwegen liegen … da die „einschränkung“ in diesem team doch geringer ausfällt (2 DEINER SPIELERINNEN), als im deutschen team(?)

    … don’t „push“ yourself too hard!!! 😉

    (0)
  • sonic sagt:

    @noworever
    Ähnliche Situation wie das 3:2 bei SPA-ENG (Berührung der Torhüterin in der Luft im 5-Meter-Raum).

    Allerdings ging bei NOR-DÄN das Rempeln (welches im Torraum gegen die Torhüterin, wenn sie zum Ball geht, nicht erlaubt ist) von der Torhüterin aus. Diese schiebt als erstes gegen den Rücken von Isaksen (Hegerberg steht noch hinter der Torschützin). Isaksen drückt dagegen.

    Zu sehen bei der dritten Wdh. (ca. 17 sec) hier:

    Wenn das bei ENG-SPA kein Foul war, dann diese Berührung erst recht nicht.

    (0)
  • Tyrion sagt:

    @noworever:
    @Altwolf:
    „“… denn das 1:0(der vermeintliche Patzer von Peddersen) hätte wegen e. Foulspieles im 5er nicht gegeben werden dürfen.Dänemarks Torfrau wurde beim Hochspringen von e.Norwegerin in der Luft noch zur Ballseite mit Körpereinsatz abgedrängt und damit das Unterdurchspringen erst ermöglicht.”

    sehr gut gesehen! hatte mich schon gewundert, dass dies hier niemand angesprochen hat … die norwegische spielerin (hegerberg?) ging eindeutig mit dem rücken gegen die, schon in der luft befindlichen peddersen!
    in solch einer situation braucht es nur ganz wenig(berührung) – und dein körper nimmt eine ganz andere ‘flugkurve’ …“

    Sehe ich auch so: dieses „umzingeln“ der Torhüterin bei Eckbällen mit dem anschliessenden Behindern wenn diese versucht per Absprung an den Ball zu kommen, ist für mich vllt. der schlimmste Regel-Faux-Pas beim Frauenfussball.
    Denn die Regel „der Torhüter geniesst im 5-Meter-Raum speziellen Schutz“ gilt doch auch für die Torhüterinnen, oder?
    Bei den Männern wird jedenfalls sofort abgepfiffen, wenn einer den Torhüter in seinem 5-Meter-Raum nur schief anguckt.

    Und zum Finale: Gelingt dem deutschen Team ein früher Führungstreffer, könnte es zum Ende auch ein deutlicheres 2:0 oder 3:0 werden.
    Andernfalls wird es wohl eine zähe Angelenheit mit offenen Ausgang werden.

    (0)
  • Dummkopf sagt:

    @ wrack:

    Ah danke, habe noch gar nicht gemerkt gehabt, dass du aus Potsdam kommst.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @noworever & wrack,
    Ich gönne Euch ja Eure Ironie!!!
    Aber vielleicht doch mal etwas Ernstes dazu!!!

    Der japansche Treffer bei der WM war für die späteren WM nur insofern glücklich, weil er durch einen kapitalen Schnitzer von Bartusiak, und einen Torwartfehler von NATZE erst ermöglicht wurde!!!
    Karina Maruyama hätte den Ball ja auch noch übers Tor, oder an den Pfosten köpfen können!!!
    Hat sie aber nicht, und von daher war es schon ein aktiv erzieltes Tor!!!

    Der Treffer von Marozsan war zwar auch aktiv mit der Fußspitze erzielt, aber wie sie selber zugegeben hat, war da sehr viel Glück dabei!!!
    Doppeltes Glück für Deutschland dann, daß der Kullerball von Öquist eben nur am Pfosten gelandet ist!!!

    Frankreich hat für mich ganz und gar nicht unglücklich verloren, sondern es war eindeutiges Unvermögen!!!
    Wer aus so einem deutlichen Chancenplus (31:4) nicht ein einziges Tor erzielt, der hat es auch nicht verdient ins HF einzuziehen!!!

    Der Treffer von Norge gegen Deutschland in der Vorrunde war ja auch sehr glücklich, hätte aber leicht verhindert werden können/müssen, indem man Ingvild Isaksen am Schuß hätte hindern müssen!!!
    Norwegen hat gegen Italien nur einmal Glück gehabt, als Elisa Bartoli den Ball im eigenen Netz zum 0:2 gegen ihr Team versenkte, und somit die Vorentscheidung gefallen war!!!

    Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, daß auch im Finale die glücklichere Mannschaft das bessere Ende für sich behält, da ich eine sehr knappe Partie erwarte!!!

    ZITAT wrack;
    „Sollte aber das schwache Norwegen das Finale gewinnen, ist das gerade der Beweis dafür, wie schlecht Neid als Trainerin ist. Wird Deutschland EM, dann ja bekanntlich nicht wegen Neid, sondern TROTZ Neid und natürlich wieder durch… GLÜCK :-)“

    Bitte nicht mir Sachen in die Tastatur legen, die ich so nicht geschrieben habe!!!
    Ich sehe Norwegen nicht stärker und nicht schwächer als Deutschland!!!
    Von daher gewinnt entweder die an diesem Tag bessere-, oder die glücklichere Mannschaft!!!

    Trotzdem gehören für mich beide Teams nicht zu den spielstärksten Teams dieser EM!!!
    Selbst Mannschaften wie Spanien und Dänemark haben mich da eher überzeugt, Frankreich und Schweden waren für mich die beiden Top-Teams!!!
    Aber alle 4 Nationen haben im entscheidenden Moment das Tore schießen vergessen, oder eben einfach den Dusel nicht gehabt!!!
    Sollte die DFB-Elf dann eben wieder EM werden, dann eben mM hauptsächlich deshalb, weil die beiden spielstärksten Teams ihren Vorteil nicht genutzt haben, und (siehe Kullertor) auch mit dem nötigen Glück!!!
    Gleiches gilt dann natürlich auch, falls Norge seinen dritten Titel holen sollte!!!

    Die Sache mit den “eingeschränkten Teams” sollte man nicht so wörtlich nehmen!!! 😉
    Ich finde es halt irgendwie „eben typisch nationalistisch“ spießig und kleingeistig, wenn einige Leute so viel Wert auf ihre Nationalmannschaft legen!!! 😉
    Es war doch einfach zu putzig, wie viele den 3:0 Sieg gegen Island in der VR hochgejubelt haben!!! 🙂
    Gegen ein Land, daß nur ein Siebentel so viele Einwohner hat wie Deutschland Fußballerinnen!!! 😉

    Übrigens nur mal so als Hinweis….in Norwegen leben ca 5 Millionen Menschen….davon sind sicherlich gut die Hälfte Frauen und Mädchen!!!
    Beim DFB sind mW nach über 2 Millionen Frauen und Mädchen als Mitglieder registriert!!! 😉
    Kann sich ja jeder, (außer gerd.karl natürlich) mal selber seine Gedanken dazu machen!!!

    (0)
  • Kika sagt:

    „Es war insgesamt sehr holprig. Wir hatten in der Vorrunde Probleme. Denn wir mussten uns als Mannschaft erst finden. Wir hatten also einen sehr jungen Kader. Ich glaube, das Durchschnittsalter war unter 23 Jahren. Daher war ich darauf vorbereitet, dass es eng werden könnte.“ Gesagt hat das nicht Silvia Neid, sondern ihre Vorgängerin Tina Theune 1997. Damals wurde Deutschland Europameister. In Schweden. Diese Geschichte darf sich aus deutscher Sicht gern wiederholen. Quelle: DFB.de

    (0)
  • noworever sagt:

    @Dummkopf:
    „Und Nationalismus wird spätestens dann zur Gefahr, wenn man anfängt, anderen Vorschriften machen zu wollen, dass sie das genauso zu sehen haben.“

    wie du schon andeutest, birgt der „nationalismus“ in sich eine „gefahr“ … die eigentliche problematik liegt aber wohl mehr darin, dass ich mich PRIMÄR!, als jemand erfahre, der ‚anders‘ erscheint, als mein gegenüber … und damit eine abgrenzung projiziere.

    „gefährlich“ wird es dann, wenn ich zu einem fan meiner selbst und den damit verbundenen vorstellungen werde … auf deutsch: zum fanatismus konvertiere.
    dabei spielt es dann keine rolle mehr, ob das objekt der begierde „deutschland“, „vfl“, „tp“, „ffc ffm“ oder … „burca“ heißt.
    der blick für das große ganze – das eigentliche spiel – ist verloren gegangen. (went down the drain)

    dabei pinkelt sich der eingefleischte „fan“ immer nur selber ans bein – zwar erfährt er „exitement!“ (a sense of aliveness) … jedoch, wenn es mal nicht so läuft, wie er/sie es sich vor-stellt, fühlt er/sie sich alles andere als … „alive“. 🙁

    im schlimmsten falle ist das einzige was ihm in einem solchen zustand geblieben ist, die zweifelhafte identifikation … dass er trotz-dem stolz ist … ein „fan“ zu sein …

    (0)
  • Karl sagt:

    Ich stimme wrack zu. Genauso wirken diese Potsdam posts auf mich auch. Es waere vielleicht mal gut um das Schroeder Neid Thema zu klaeren ein Spiel zwischen Potsdam und der Nationalelf zu veranstalten. Wuerde mich wirklich interressieren wie das ausginge. Man muestte dem Schroeder halt eine zusaetzliche Spielerin seiner Wahl anbieten fuer Cramer, die wohl in der N11 gebraucht wird.
    Das wuerde wohl insgesamt nichts am bashing von Neid und Spielerinnen die nie in Potsdam spielten aendern aber es were mal eine interressante Erfahrung.

    (0)
  • wrack sagt:

    @ Detlef: „Ich finde es halt irgendwie “eben typisch nationalistisch” spießig und kleingeistig, wenn einige Leute so viel Wert auf ihre Nationalmannschaft legen!!!“ und
    „Meine Mannschaft ist TURBINE POTSDAM,“

    Die Natio ist MEINE Mannschaft, weil sie das FF-Team ist, das seit meiner Kindheit im Fernsehen auftaucht. Ich gucke FF nicht wegen der Schönheit und Perfektion, sondern weil ich es schon immer schaue und der FF an einem bestimmten Punkt interessanter, fairer und unbelasteter war als der damals brutale und stereotype Rumpel-MF. Würde es mir nur um den besten Fußball gehen, was sollte ich heute beim unterbezahlten, benachteiligten, von schwächeren Frauen gespielten FF ? Keinen Blick würde ich da verschwenden, nicht für Deutschland, Japan, Frankreich oder eine perfekte Frauen-Natio. Sie werden immer langsamer sein, sie werden nie annähernd die spielerische Perfektion der Männer erreichen, weil sie nie über die Resourcen verfügen werden, die Zeit, das Geld und die Aufmerksamkeit.
    Nein, es ist mein Team und mit Nationalismus hat das nicht mehr zu tun als bei der Nationalmannschaft der Männer. Seit dem Sommermärchen darf man ja auch wieder harmlos Flagge zeigen, ohne respektlos gegenüber anderen Nationen zu sein und Kleingeister aufzuscheuchen. Und für mein Team will ich den Erfolg, wie ich als Sportler ihn auch immer will, weil sie als Fußballerinnen ihn auch wollen. Einsatz, Technik, Strategie oder Taktik sind alle nur Mittel zu einem Zweck: Gewinnen. Wenn es schön geht: Toll ! Wenn nicht: Die überwältigende Zahl der FF-Freunde sieht am Bildschirm lieber ein „schlechtes“ Spiel mit einem Sieg als eine schöne Niederlage. Ein errumpelter Titel ist allemal erfolgreicher als im Viertelfinale ungeschlagen im Elfmeterschiessen rauszufliegen. Dann ist man nicht das beste Team. Das beste Team stellt der Titelträger. Das ist objektiv belegbar, denn man gewinnt den Titel. Einziges hartes Faktum. Alles andere ist unbelegbares, subjektives Gesinnungsgelaber wie das vom „Glück“ hier, und weniger „Glück“ da. Das ist völlig willkürlich, man kann es nicht messen, man kann es nicht zählen und wird gerade in diesem Forum deutlichst von Wünschen und Voreingenommenheiten bestimmt. Tor ist Tor, Elfmeter ist Elfmeter, Pfosten und Schiri gehören zum Spiel und Titel ist Titel. Ein Trainer der verliert, ist erfolglos und schlecht. Ein Trainer, der gewinnt, ist erfolgreich und gut. Gewinnt Deutschland morgen den Titel, gewinnt Neid den Titel. Neid hat einen Titel, Schröder hat keinen Titel. Neid gut, Schröder schlecht. Punkt.

    @ Dummkopf: Exzellente Rhetorik…

    (0)
  • Speedy75 sagt:

    Also einigen muss hier beim kommentieren aber schon deutlich die Hitze zu Kopf gestiegen sein, Leute wir wär es mit einer Abkühlung?

    (0)
  • Dummkopf sagt:

    @wrack

    Du kennst den Unterschied zwischen Pokal und Meisterschaft?

    Die beste Mannschaft wird Meister, oder?
    (Eben um die Faktoren Glück, Zufall, Tagesform, Verletzungen etc. möglichst zu minimieren wird so etwas in einer Runde in Hin- und Rückspielen ermittelt).
    Der Meister wird meist aber NICHT auch Pokalsieger. (Das ist das Double, etwas besonderes, auch wenn das in D zufällig zuletzt geholt wurde)

    Die EM ist so ein ko-System wie der Pokal.
    Und es ist auch hier häufig genau so, dass das BESTE TEAM OFT NICHT den Pokal gewinnt.
    Du wechselst im Text geschickt und durchdacht zwischen BESTES und ERFOLGREICHSTES Team, weil du genau weisst, dass das in einer ko-Runde (s.Pokal) eben NICHT immer und nicht unbedingt das gleiche ist.
    (Wobei, verdient ist zB wieder etwas anderes)

    Aber danach ist nur noch deine Wortwahl wohldurchdacht, die Logik aber bescheiden. Du scheinst ja deine Welt in einfach zu verstehendem schwarz/weiss zu brauchen. Es gibt aber wohl auch grau:

    Nimm einen sportlichen Fahrradfahrer der 100km in 3 Std zurücklegt.
    Und einen dicken, untalentierten Autofahrer, der 100km in 1 Std zurücklegt.

    Leistet der deshalb mehr, ist der wirklich besser?

    Nein, der Trainer, der gewinnt ist nicht EINFACH besser, als der des Verlierers. Es kommt nämlich LOGISCHERWEISE auf die Mannschaft an, die er zur Verfügung hat.

    Das ist doch nun eigentlich wirklich banal EINFACH zu verstehen, ich glaube du verdrängst es aus irgendeinem Grund, oder sind deine letzten Sätze auch Ironie? Real-Satire? …

    (0)
  • balea sagt:

    wrack: Die überwältigende Zahl der FF-Freunde sieht am Bildschirm lieber ein “schlechtes” Spiel mit einem Sieg als eine schöne Niederlage. Ein errumpelter Titel ist allemal erfolgreicher als im Viertelfinale ungeschlagen im Elfmeterschiessen rauszufliegen.

    Da redest Du Dir etwas schön. Wieviele Leserkommentare in den grossen Zeitungen – dort wo es nur minimale FF Fans gibt, aber viele neue gewonnen werden könnten – haben sich im Lauf des Turniers extrem abfällig geäussert. Und das zu Recht. Es war schlicht und ergreifend überwiegend schlechter deutscher Rumpelfussball und mit Kraft, Fight, den ewigen deutschen Tugenden kommt man ins Finale und gewinnt oder auch nicht. Aber 95% der Zuschauer sehen nur diese ganz wenigen Spiele im TV und geniessen den einmaligen KO THRILL und danch vielleicht den Tatort, aber kommen absolut nicht auf den Gedanken, weil sie einen attraktiven SPORT gesehen haben, danach neugierig ins Stadion zu fahren und Bundesliga zu sehen. Im Gegenteil, es bleibt nur hängen: Die deutschen Frauen gewinnen wie immer alles, aber spielen können die nicht, ist zwar alle zwei Jahre etwas Popcorn wert, aber ernsthafter Sport ist das ganz sicher nicht.
    SO denken die meisten der xMillionen Fernsehschauer – und ich kann es vielen nicht verdenken.

    Deswegen schadet diese Art Fussball langfristig dem deutschen Frauenfussball. Deswegen bin ich der Meinung, dass ein heilsamer Schock im VF mit anschliessenden neuen Köpfen auf der Seite von Trainern und Verantwortlichen allemal besser gewesen wäre, als die jetzige Zementierung von Frau Neid auf unabsehbare Zeit.

    (0)
  • Elvis sagt:

    Ist ja nett, dass diejenige Schiedsrichterin pfeifen darf, die noch am meisten lernen muss…

    (0)

Kommentar schreiben

Add your comment below. You can also subscribe to these comments via RSS

Seien Sie nett. Bleiben Sie beim Thema. Kein Spam.

You can use these tags:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

This is a Gravatar-enabled weblog. To get your own globally-recognized-avatar, please register at Gravatar