Ex-Duisburgerin Ashlyn Harris wechselt nach Schweden

Von am 22. Juli 2013 – 16.26 Uhr 10 Kommentare

US-Nationalspielerin Ashlyn Harris wechselt nach Schweden. Die Torhüterin, die in der Hinrunde der vergangenen Bundesligasaison für den FCR 2001 Duisburg spielte, unterschrieb bei Meister Tyresö FF.

Das Engagement in Schweden sieht aber nach einem Kurztrip aus. Der Vertrag in Tyresö läuft nur bis zum Saisonende im November.

Bekannte Gesichter
Harris, derzeit beim Tabellenletzten Washington Spirit unter Vertrag, kennt bereits einige Spielerinnen bei Tyresö. Mit Caroline Seger und Marta spielte sie bereits in den USA zusammen. Außerdem steht bei Tyresö ihre Nationalmannschaftskollegin Christen Press unter Vertrag. „Tyresö ist Meister in der vielleicht besten Liga Europas. Ich freue mich darauf, der Mannschaft zu helfen, weitere Titel zu gewinnen“, blickt Harris voraus. „Tyresö hat Schwedens beste Fans und große Visionen, wie man den Frauenfußball aus Vereinssicht nach vorne bringen kann.“

Tyresö in der Meisterschaft vorn
In Schweden ist bislang die erste Saisonhälfte gespielt. Tyresö führt in der Meisterschaft mit drei Punkten Vorsprung vor LdB FC Malmö. Bereits eine Woche nach dem Ende der Europameisterschaft nimmt die Liga am Wochenende des 3./4. Augusts ihren Spielbetrieb wieder auf. Zuvor findet am 31. Juli ein vorgezogenes Spiel zwischen Mallbackens IF und Umeå IK statt.

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10 Kommentare »

  • Augustus sagt:

    Die Dame istsehr wechselfreudig. Hates nichtauch etwas mit Geld zu tun?

    Hoffentlich bekommt Duisburgeine Torfrau die länger bleibt.

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  • ziefle sagt:

    @Augustus
    „Hoffentlich bekommt Duisburg eine Torfrau die länger bleibt.“

    Wozu??
    Den FCR gibt es nicht mehr lange.

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  • Mosan sagt:

    Harris is schon ’ne Globetrotterin. Ich gehe mal davon aus, dass sie neben dem Verdienst dies auch als Chance sieht, sich nochmals fürs US-Team zu empfehlen. Ist ziemlich voll mit Kandidaten (Solo, Barnhart, Franch, Loyden).

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Mosan
    Der Teilzeitjob WPS reicht eben manchmal nicht aus, so daß ein weiteres Engagement zeitlich begrenzter Art durchaus in meinen Augen legitim ist! Manche haben sogar parallel und dauerhaft 2 Jobs, um über die Runden zu kommen. Weshalb dann Harris eine Globetrotterin ist – nun ja, dieser Begriff ist eigentlich kein negativ besetzter… Ausserdem kann ich nirgendwo zur Kenntnis nehmen, dass diese Art und Weise des Geldverdienens ihre Leistungsfähigkeit, -bereitschaft etc. geschmälert hätte. Auch beim FCR war sie doch voll und ganz dabei!

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  • speedy75 sagt:

    @Schenschtschina Futbolista
    Sehe ich genauso wie du. Guter Kommentar.

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  • Sven sagt:

    @ ziefle
    Den FCR gibt es bald nicht mehr? Kannst du in die Zukunft sehen oder bist einer der Geldgeber??? Woher hast du so Informationen?
    Sorry, pure Neugier 😉

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  • ziefle sagt:

    @sven
    Ich habe weder eine Glaskugel noch ein dickes Konto.

    Reine Mutmaßung meinerseits, gestützt aus den Erfahrungen der letzten 10 Jahre. Es gab viele Beispiele nicht nur FF sondern quer durch alle Sportarten und die Pressemitteilungen gleichen sich immer.

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  • FCR-Beobachter sagt:

    Frau Harris scheint recht sprunghaft zu sein. Noch vor paar Monaten, als sie den FCR verließ, hat sie sich angeblich so sehr auf die professionelle Americal Soccer League gefreut, was man angesichts der durchaus chaotischen Situation in Duisburg gut nachvollziehen konnte. Jetzt ist ihre Mannschaft das Schlußlicht in den USA und Ashlyn´s Freude über die Professionalität dieser Liga scheint ihr bereits nach paar Wochen Spielbetrieb abhanden gekommen zu sein. Schade…
    Ashlyn, make up your mind!

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  • shane sagt:

    @ FCR-Beobachter: wie kommst du darauf, dass sich ashlyns freude über die US liga verflüchtigt hat? soweit ich die meldung verstehe, wechselt sie nach ende der saison. bzw. für die zeit der saisonpause. genauso wie z.b. conny pohlers während der buli-pause in den USA spielt. das hiesse ja dann auch, dass conny keinen bock mehr auf buli hat? :-/

    im übrigen verweise ich frau fussballs post und schliesse mich ihren aussagen vorbehaltlos an.

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  • Womensoccerfreak sagt:

    Mit Geld hat der Wechsel wohl kaum etwas zu tun da der amerikanische Verband die Spielerinnengehälter zahlt und nicht die Vereine.

    Und da die neu gegründete Profiliga den USA schon zu Ende ist, glaube ich nicht das es etwas mit Sprunghaftigkeit zu tun hat. Und da sie Ende November wieder zurück in die USA geht un dort zu spielen sehe ich da kein Problem. Sie will damit nur noch mehr Spielpraxis sammeln und sich für die Nationalmannschaft empfehlen. Im übrigen ist sie nocht die einzige Spielerin die das so macht.

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