DFB-Elf will den Gruppensieg

Von am 17. Juli 2013 – 12.03 Uhr 2 Kommentare

Der Viertelfinaleinzug ist der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Schweden nicht mehr zu nehmen. Um auch als Gruppensieger in die nächste Runde einzuziehen, würde der DFB-Auswahl im Spiel gegen Norwegen (18 Uhr, ARD) heute Abend bereits ein Unentschieden reichen. Aber „wir wollen unbedingt gewinnen, um die Gruppe souverän als Erster abzuschließen“, so Mittelfeldspielerin Nadine Keßler.  

„Auf Unentschieden zu spielen hat noch nie irgendjemandem etwas gebracht – der Schuss geht meistens nach hinten los“, denkt Keßler. Diesmal könnte zwar nur der Fall auf den dritten Rang drohen, aber dann könnten zumindest schwerere Gegner drohen.

Hotel auf der Ferieninsel
Sollte Deutschland die Gruppe hingegen gewinnen, würden sie im Viertelfinale am Montag auf den Zweiten der Gruppe C treffen – hinzu kommt, dass die Mannschaft nicht reisen müsste, denn auch das Viertelfinale findet in Kalmar statt. „Es ist natürlich immer schön, wenn man bleiben darf“, so Bundestrainerin Silvia Neid, die mit der Mannschaft auf der Ferieninsel Öland Quartier bezogen hat.

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2 Kommentare »

  • Lusankya sagt:

    Interessant wird es, wenn Island und Niederlande unentschieden spielen. Dann wird zwischen Niederlande und Dänemark ausgelost, wer ins Viertelfinale kommt. Falls in Gruppe C der Gruppendritte ebenfalls 2 Punkte haben sollte, würde sogar zwischen allen drei Gruppendritten ausgelost werden.

    „New 8.06 bis The two third-placed teams with the higher number of points will qualify for the quarter-finals. Should two or three third-placed teams be equal on points, a draw will take place to determine the team(s) to qualify for the quarter-finals. „

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  • Sheldon sagt:

    Was für ein Grottenkick! Von vorne bis hinten!

    Ein solches Spiel habe ich noch nie von Deutschland gesehen, das war weniger als nichts! Und die Leistung von Wensing setzt der ganzen Sache die Spitze auf. Das war ne Leistung, als würde sie immer noch in der II. Mannschaft von Duisburg spielen. Da kam nicht ein Pass, nicht ein Zweikampf wurde gewonnen, kaum ein Ball mal vernünftig angenommen.

    Auch die DMs wirken so, als ob sie Situationen noch extra provozieren wollen, wo sie nicht mehr anders können, als mit gestrecktem Bein reingehen.

    Celia war zwar bemüht, spielte sich dabei aber eigentlich immer weg vom Tor und von Zweikampf zu Zweikampf, um den Ball dann im 8. oder 10. Zweikampf zu verlieren. Und die OM-Reihe, naja, das kennen wir schon…

    Nur zwei Lichtblicke gab es: Die „Ausgemusterte“ und die Jüngste. Die Einwechslungen von Däbritz und Behringer hätten wirklich fast nochmal was Zählbares gebracht. Aber wohl auch nur deswegen, weil der Gegner körperlich schon deutlich geschwächt war.

    Und jetzt kommt die Crux: Höchstwahrscheinlich wird Deutschland mit dieser Niederlage das Halbfinale eher erreichen, als hätten sie am Ende noch ein 1:1 hineingedrückt. Wieso? Weil so statt Spanien Italien wartet, und die sind selbst mit so ner Leistung schlagbar (siehe Spiel gegen Finnland). Faszinierend, was Fußballarithmetik alles ermöglicht 🙂

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