Aufsteiger Hoffenheim holt Alisa Vetterlein

Von am 28. Juni 2013 – 10.00 Uhr 59 Kommentare

Die TSG 1899 Hoffenheim, Aufsteiger in die Frauenfußball-Bundesliga, hat Torhüterin Alisa Vetterlein vom Tripel-Sieger VfL Wolfsburg verpflichtet.

„Ich hatte eine tolle Zeit beim VfL und habe dem Verein viel zu verdanken. Jetzt ist die Zeit gekommen, einen neuen Weg zu gehen“, sagt Vetterlein zu ihrem ablösefreien Wechsel in den Kraichgau, wo sie einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015 unterschrieb, nachdem ihr noch ein Jahr laufender Vertrag in Wolfsburg zum 30. Juni aufgelöst wurde.

Wiedersehen mit alten Bekannten
Sie betont: „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in Hoffenheim“, wo sie eine alte Mannschaftskollegin wiedertreffen wird: Martina Moser spielte zusammen mit Vetterlein zwischen 2010 und 2012 bei den Wolfsburgerinnen. Theresa Betz kennt sie aus ihrer Zeit in Sindelfingen.

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Glückliche Hoffenheimer
Ebenso glücklich über die Verpflichtung zeigte sich Ralf Zwanziger, Leiter des Frauen- und Mädchenfußballs bei 1899 Hoffenheim: „Wir freuen uns sehr, dass sich Alisa Vetterlein für uns entschieden hat. Mit ihrer Präsenz auf dem Platz und ihrer langjährigen Bundesligaerfahrung wird sie unserer Mannschaft auf dem Weg zum Klassenerhalt sicher helfen. Wir hoffen, dass unsere jungen Torhüterinnen von ihrer Erfahrung profitieren werden und auch Alisa sie in ihren Leistungen weiterbringen wird.“

Alisa Vetterlein

Garant für den Champions-League-Sieg: Alisa Vetterlein © Marion Kehren / girlsplay.de

Erfolge und internationale Erfahrung
Vetterlein wurde in der vergangenen Saison mit dem VfL Wolfsburg Deutscher Meister, DFB-Pokalsieger und Champions-League-Sieger und hatte maßgeblichen Erfolg am Titelgewinn in London, doch der Verein verpflichtete zur kommenden Saison die Nationaltorhüterin Nummer Zwei, Almuth Schult, und erklärte sie vorab zur neuen Nummer Eins im Wolfsburger Kasten.

Kellermann-Statement
„Alisa ist in den vergangenen Jahren beim VfL Wolfsburg eine feste Größe gewesen, zu unserer hervorragenden sportlichen Entwicklung hat sie maßgeblich beigetragen“, so Wolfsburgs Trainer und Sportlicher Leiter Ralf Kellermann. „Vor ihrem Entschluss, sich jetzt eine neue Herausforderung zu suchen, habe ich größten Respekt, zumal ich weiß, dass diese Entscheidung ihr keineswegs leicht gefallen ist.“

Nicht das erste Mal ausgebootet
Auch bei ihrem vorherigen Verein, dem 1. FFC Frankfurt, setzte man Vetterlein in der Saison 2008/09 im Winter Nationaltorhüterin Nadine Angerer vor die Nase, was ihre Einsatzchancen im Erstligateam drastisch reduzierte und sie zum Wechsel nach Wolfsburg veranlasste. Und auch in der Nationalelf zog sie 2009 den Kürzeren gegenüber Lisa Weiß, die als dritte Torhüterin statt Vetterlein zur Frauenfußball-EM 2009 in Finnland reisen durfte.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

59 Kommentare »

  • noworever sagt:

    toll! alisa (alles gute!*)

    schwach … kellermann 🙁

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  • Sheldon sagt:

    Oha, da hat sich Wolfsburg schön ans eigene Bein gepinkelt. Für Hoffenheim sicherlich eine Verstärkung.

    Hoffenheim wird denke ich zwar keine Rolle spielen, was die Meisterschaft betrifft, aber sie könnten – gerade mit ihr im Tor – einigen Favoriten, nicht zuletzt Wolfsburg, gehörig in die Suppe spucken.

    Mal schauen, was noch so auf dem Markt passiert. Ordentlich Wind ist ja drin in diesem Jahr.

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  • Alice sagt:

    Kellermann hat ihr diese Entscheidung geradezu aufgedrängt! Völlig verständlich wenn auch sehr traurig. Da kann man Hoffenheim nur gratulieren! Auf Schult kommt eine sehr undankbare Aufgabe zu… Wolfsburg verliert eine echte Sympathieträgerin.

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  • Jennifer sagt:

    Da hat sich Kellermann keinen Gefallen getan auch wenn er immer so tut als würde er Bescheid wissen – so kommt er doch als etwas hochnäsig rüber.

    Tut mir sehr leid um Alisa Vetterlein, die ich für eine sehr gute Torhüterin halte. Mutiger Schritt nach Hoffenheim zu gehen und ich wünsche ihr für ihre sportliche und private Zukunft alles Gute!

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  • speedy75 sagt:

    Zu diesem Transfer kann man Hoffenheim nur gratulieren. Ganz klare Verstärkung und sicher sehr wichtig für den Klassenerhalt.

    Damit hat Hoffenheim nun 4 Torhüterinnen. Ich gehe davon aus dass Anke Preuß damit dann Nr. 2 im Tor ist und Vetterlein ganz klar die Nr. 1.

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  • Detlef sagt:

    So Herr Kellermann, jetzt können sie schon mal in die nächste Kapelle rennen, und gleich eine ganze Palette voll Kerzen anzünden!!!

    Sollte sich Schult bei der EM, oder in der Vorbereitung verletzen, dann dürfte WOB ein großes Problem bekommen!!!
    Selbst wenn sie unverletzt in die neue Saison geht, muß Kellermann hoffen und beten, daß Almuth wieder in die Nähe ihrer Leistung von der U20-WM kommt!!!
    Ich glaube fest daran, daß Kellermann es noch sehr bereuen wird, daß er sich so vorschnell auf eine Nummer Eins festgelegt hat!!!

    Nun wird sicher auch Jana Burmeister in WOB bleiben, und nicht (wie von mir vermutet) nach Jena zurückkehren, um dort die abgewanderte Katja Schroffenäcker zu ersetzen!!!

    Ich wünsche Alisa im Kraichgau viel Erfolg!!!

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  • wolle sagt:

    Alışa, nimm am beşten gleich deine schwester laura mıt.

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  • speedy75 sagt:

    Noch eine weitere Anmerkung. Spannend wird jetzt auch wo „Natze“ hinwechselt. Es gab ja einige die auf Hoffenheim getippt hatten.

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  • waiiy sagt:

    Glückwunsch nach Hoffenheim! Man war zum richtigen Zeitpunkt zur Stelle und konnte die Gunst der Stunde nutzen und sich stark verstärken.

    Für Wolfsburg wird man sehen, wie es sich auswirken wird. Mal sehen, was der eigenen Anhang so darüber denkt und wie Schult empfangen und Kellermann behandelt wird unter diesen Umständen. Aber manche Maßnahmen sind halt unpopulär und müssen trotzdem durchgezogen werden.

    Für Schult und die N11 kann es nur gut sein, wenn Schult ein wenig mehr Druck erhält und sich unter der Maßgabe der Meisterschaft im eigenen Land und unter Druck auf der europäischen Bühne behaupten muss. So legt sie die Hemmungen ab, die sie leider bei den letzten Auftritten deutschen Trikot gezeigt hat.

    Für Wolfsburg prophezeie ich, dass noch einige Ur-Gesteine hin- und her- und später weggeschoben werden, weil man dauerhaft den Ansprüchen genügen will, die man die letzte Saison aufgestellt hat.

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  • Alice sagt:

    @waiiy: Der Grundtenor der VfL-Fans ist wirklich am Boden. Es herrscht große Enttäuschung und teilweise wird dieser auch überraschend emotional Luft gemacht. Ich gehe mit diesem Unmut zwar d’accord, hoffe aber, dass Almut nicht die volle Bandbreite abbekommt und niemand ausfallend wird. Die Fehlentscheidung wird halt vom Gros auf Schult projiziert und bei jedem Fehltritt wird es heißen „Das wäre Ali nicht passiert“.
    Kellermann hat mit dieser einen Entscheidung einen ganz schönen Vertrauensverlust erlitten. Ich bin wirklich gespannt auf die nächste Saison.

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  • Zaunreiter sagt:

    Sehr gut gemacht, Alisa. Und viel Glück und Erfolg in Hoffenheim. Und Herr Kellermann hat sich ein Loch ins Knie gebohrt…

    Das zeigt mir mal wieder, dass es nicht wirklich auf Leistung ankommt, sondern auf das sog. „Standing“ bei der/dem TrainerIn.

    Ich finde ja, Almuth wird meistens überbewertet. Aber das Thema hatten wir ja schon, kann ich mir also sparen… 😉

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  • FF-Fuchs sagt:

    Bei der ganzen Diskussion sollte man eines auch bedenken;

    Hoffenheim setzt mit Alisa Vetterlein der talentierten Anke Preuß auch eine erfahrene Torhüterin vor die Nase.

    Jezt frage ich mich ob das von Hoffenheim nun besser ist, als das was WOB macht.

    Immerhin zeigt es die Richtung an, wo Hoffenheim in Zukunft hin will.
    Aber so ist der Markt. Wie heißt es so schön: Das Leben ist kein Ponyhof.

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  • speedy75 sagt:

    Man darf auch gespannt sein wie das ganze nun auf Almuth Schult wirkt. Wenn die durch dieses „Stahlbad“ geht und dann wieder zu Ihren Leistung wie damals bei der U20-WM zurückfindet hat sie auf jeden Fall einen grossen Schritt in die Zukunft getan.

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  • nadenn sagt:

    Völlig unverständlich eine Torhüterin auszuboten, mit der man das Triple gewonnen hat.
    Das Kellermann jetzt auch noch so tut als wäre der Wechsel von Ihm nicht gewollt, kratzt an seinem positiven Image.
    Für mich verliert Wolfsburg durch diese Aktion an Sympathie.
    Für Hoffenheim eine tolle Sache.

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  • Sheldon sagt:

    Ich denke auch, dass Hoffenheim mit diesem Wechsel in Bezug auf Preuß nichts falsch gemacht hat. Zunächst einmal hätte sich Preuß so oder so stark verbessern müssen, wenn das Ziel Klassenerhalt erreicht werden sollte. Diese Möglichkeit hat sie jetzt, indem ihr eine starke Torhüterin an die Seite gestellt wird. Und ich denke auch nicht, dass Preuß ganz chancenlos ist. Sie muss nun eben beißen und Vetterlein zu einer guten Konkurrentin werden. Und ich habe das Vertrauen, dass sie das durchaus schaffen kann!

    Es ist sehr erstaunlich und ich muss es mal positiv hervorheben, wie kritisch sich hier die Wolfsburg-Fans zu diesem Transfer und vor allem seiner Vorgeschichte äußern. Allerdings würde ich euch eines raten: Lastet das nicht Almuth Schult an. Ich denke nicht, dass ihre Stammplatzgarantie Teil der Vertragsverhandlungen war, sondern dass das ganz allein auf Kellermanns Mist gewachsen ist. Denn ich sehe Schult als keine Spielerin an, die ein Problem damit hätte, sich sportlich gegen eine andere Torhüterin durchzusetzen und die diese Stammplatzgarantie braucht.

    Damit dürften alle Torhüterinnenfragen wohl auch einigermaßen geklärt sein, übrigens unter allen Bundesligisten ziemlich ausgeglichen:

    Potsdam mit Sarholz und Berger, Wolfsburg mit Schult, Frankfurt mit Schumann, Bayern mit Längert, Freiburg mit Benkarth, Essen mit Weiß, Hoffenheim mit Vetterlein und Jena vielleicht mit Angerer – das sind 8 Mannschaften, die eine Torhüterin von N11-Niveau haben.
    Allein Sindelfingen, Cloppenburg, Leverkusen und Duisburg fallen da qualitatsmäßig etwas ab. Vielleicht am Ende das Zünglein an der Waage, wenn es um den Klassenerhalt geht!

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  • Winter sagt:

    Schult wird ihren Nr. 1 Status abgeben müssen. Ich glaube nicht, dass sie die Nerven hat. Meiner Meinung nach wurde sie über Jahre ein bisschen sehr hoch gehoben von den Bundesverantwortlichen.

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  • FF-Talent sagt:

    Die Frage, ob Burmeister oder Vetterlein geht, ist somit beantwortet. Respekt auch an Angerer, die also nicht den viel diskutierten „einfachen Weg“ vom Frankfurt nach Hoffenheim geht (Speedy hat es auch schon erwähnt).
    Schade für WOBs Anhang, aber mit Transferakteuren wie Hoffenheim kehrt sich selbst für WOB die klassische Transfer-Einbahnstraße im FF (von den kleinen Clubs zu den wenigen Spitzenreitern wechseln) um.

    MF-Vergleiche im FF sind zwar nicht immer zielführend, aber hier drängt es sich gleich doppelt auf:
    1. Man holt einen (in seinem bisherigen Club) sehr beliebten und routinierten Torwart um der eigenen Mannschaft mehr Erfahrung zu geben und nebenbei auch etwas für Fan-Vereinsidentifikation und Image nach außen zu tun. Gerade die TW-Position eignet sich im „Torhüter-Land“ Deutschland immer gut für sowas. Aber das ging bei MF-Hoffenheim mit T. Wiese grandios daneben(zuvor schon teilw. mit T. Hildebrandt und T. Starke)! Jetzt dasselbe in grün (bzw. weiblich :-)) bei FF-Hoffenheim.
    2. Mit einem Transfer wie Vetterlein macht sich FF-Hoffenheim nach Moser, Iwabuchi etc. also endgültig genauso unglaubwürdig („Talentförderung blabla“) wie seine Männerabteilung! Die TW-Position bedurfte bei Hoffenheim nämlich am wenigsten einer Aufrüstung um das selbstgenannte Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Weitere große Kaderveränderungen sind ja auch nicht zwingend schon vor der ersten BuLi-Saison eines Teams nötig, sondern meistens (bei mehr Geduld?) mit langfristigeren Kaderplanungs-Zeiträumen verbunden.
    @ FF-Fuchs: Preuß, die jetzt Vetterlein vor die Nase gesetzt bekommt, ist doch selbst zugekauft worden! Die tatsächlichen Eigengewächse Hoffenheims noch weiter dahinter in der Hierarchie (die Talente, die sie doch so groß und medienwirksam fördern wollen?), wird man in der BuLi 2013/14 höchstens auf der Tribüne, strafversetzt bei Hoffenheim II oder nach Sand etc. gewechselt sehen.

    Die diesjährigen Aufsteiger sind zwar bisher interessant auf dem Transfermarkt, aber ist es nicht interessanter die vielgelobten Eigengewächse und fast unbekannten Spielerinnen der Aufsteiger zu sehen? Die Mädels und Frauen, die noch vor ein paar Wochen in den Cloppenburger und Hoppenheimer Rathäusern gefeiert haben? Wie will man die (spätestens seit der letzten Saison enttäuschten) MF-Zuschauer in Sinsheim als neue Zuschauer für die Frauen gewinnen, wenn da offensichtlich dasselbe abläuft, was bei den Herren die Anhängerschaft so ermüdet und enttäuscht hat?
    Ein Aufsteiger, der erfolglos gleich wieder Abstiegstendenzen zeigt, hat ein weit weniger vorgeprägtes und auch deutlich kleineres Akzeptanzproblem (vereinsintern, überregional und auch bei potenziellen Neu-Fans) als ein im FF auf die selbe Weise wie im MF agierendes „Projekt“ (Selbstzitat Hoffenheim)!

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  • Sheldon sagt:

    @FF-Talent: Holla die Waldfee! Deine Thesen teile ich als Bremen-Fan schon mal gar nicht!

    1. Alisa Vetterlein stand quasi auf der Straße und hatte kaum die Möglichkeit, sich einem wirklich hochklassigen Verein anzuschließen.
    Frankfurt und Wolfsburg haben die Nr. 1 bereits festgelegt, bei München und Potsdam gab es schon zwei Torhüterinnen (Längert/Schroffenegger bzw. Sarholz/Berger) und die alte Heimat „Freiburg“ hatte wohl kein Interesse. Dazu ist Vetterlein Badenerin, kommt dadurch mit Sinsheim ihrer Heimat also recht nahe.
    Ich denke kaum, dass Hopp da groß sein Scheckbuch ziehen musste, sondern dass dieser Transfer sehr stark auch von Alisa ausging.

    2. Alisa ist nicht einfach nur ein Name. Alisa hat mehrfach bewiesen (nicht nur in Wolfsburg, sondern auch schon in den Juniorinnen-Abteilungen beim DFB und auch in Frankfurt war sie schon aktiv), dass sie durchaus zu den deutschlandweit besten Torhüterinnen gehört.
    Und das deckt sich überhaupt nicht mit Tim Wiese, Timo Hildebrand oder Tom Starke zum Zeitpunkt ihres Wechsels. Der Großteil der Werder-Fans hat wohl keinen Abgang jemals so positiv aufgenommen wie den von Tim Wiese, dessen Abwehr immer mit zu den schlechtesten der Liga gehörte; Timo Hildebrand war irgendwo wieder aufgetaucht, war aber schon lange keine sportliche Größe mehr, und bei Tom Starke erinnere ich mich noch zu gut an sein fünftes Bundesligaspiel, zugleich das letzte vor seiner Verpflichtung für Hoffenheim, damals für Hamburg gegen Werder. Das Spiel ging 6:0 aus, wovon 2 Tore voll und ganz auf seine Kappe gingen.
    Mit diesen Transfers kannst du die Verpflichtung von Alisa nun wirklich nicht vergleichen.

    Eher schon mit dem Transfer von Rene Adler zu Hamburg. Bei Leverkusen nach seiner Verletzung ausgebootet worden, ging er ablösefrei zu Hamburg und schlug dort ein wie eine Bombe. Ähnlich kam der Transfer von Moser zustande, die bei Wolfsburg auch auf der Abschussliste stand. Außerdem war Moser ganz entscheidend daran beteiligt, dass Hoffenheim aufgestiegen ist, stand sie doch die meiste Spielzeit für Hoffenheim auf dem Platz.
    Genauso verhielt es sich mit Iwabuchi, die zwar erst spät kam, gegen Crailsheim und Bayern II aber die entscheidenden Tore erzielte.

    Dennoch werden die Jungen aber sicherlich nicht vollkommen verdrängt werden. Spielerinnen wie Madita Giehl, Stephanie Breitner, Leonie Pankratz, Lena Weiss, Annika Eberhardt oder Susi Hartel werden wir sicherlich auch nächste Saison regelmäßig zu Gesicht bekommen. Und schließlich wechseln Dongus und Dongus gerade einmal aus ihrer 100 Kilometer benachbarten Heimat bei Sindelfingen.

    Was zumindest erst einmal positiv ist: Die Transfers passen mehrheitlich in die Kaderstärke des Vereins und entsprechen dem Ziel Klassenerhalt.

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  • Altwolf sagt:

    Schade,schade und eigentlich unnötig,denn Alisa war eine wesentliche Persönlichkeit in der Entwicklung der Mannschaft und in dieser so erfolgreichen Zeit.Wenn Almut Schulth sich unter R.Kellermann zur überragenden Top-Torhüterin entwickeln kann,dann wird man ihm diese Personalie nachsehen können; trotzdem bleibt nach diesem grandiosen Erfolg mit Alisa als N1 etwas Bitterkeit zurück.Aber auf solche Personalentscheidungen mit dieser Konstellation hat, wie hier schon bemerkt, WOB keinen Alleinvertretungsanspruch.
    Ich persönlich bedauere den Weggang sehr,aber kann auch verstehen,daß sie sich bei ihrer jetzigen Leistungsfähigkeit nicht mit Sitzen auf der Bank (zumindest musste sie damit für einige Zeit rechnen) zufrieden geben möchte,sondern immer auch im Tor stehen will, weshalb sie das auch schon in Frankfurt als Konsequenz gezogen hatte.
    Almut Schulth muß das nun auch mit aushalten und ich wünsche ihr, da sie nun auch zum VFL gehört, die Nerven und die Fähigkeit,diese besondere Situation meistern zu können und sie uns durch entsprechende Leistungen von sich überzeugen kann.

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  • Detlef sagt:

    Alice schrieb;
    „…hoffe aber, dass Almut nicht die volle Bandbreite abbekommt und niemand ausfallend wird. Die Fehlentscheidung wird halt vom Gros auf Schult projiziert und bei jedem Fehltritt wird es heißen “Das wäre Ali nicht passiert”.“

    Und genau das denke ich auch!!!
    Den Vergleich mit einer „Legende“ kannst Du nur verlieren!!!
    Wäre Vetterlein noch da, und beide müßten um den Stammplatz kämpfen, hätte Almuth noch eine Chance gehabt!!!
    Aber jetzt ist die „Triple-Legende“ weg, und jeden Fehler von Almuth wird man ihr doppelt übel nehmen!!!

    Alisa ist in WOB wohl ähnlich beliebt, wie Ulli Schmetz früher in München, Alex Schwald früher in Freiburg oder ANNA SARHOLZ in Potsdam!!!
    Der Druck wird extrem groß auf Schult sein, und wir wissen alle, daß sie nicht die nervenstärkste Vertreterin ihrer Zunft ist!!!
    Daher kann ich waiiy nicht zustimmen, daß die jetzige Situation gut für sie, und also auch gut für die Natio ist!!!
    Denn das waren eben keine „Hemmungen“ die wir da von ihr gesehen haben, sondern daß war pures Nervenflattern!!!

    Sheldon schrieb;
    „Ich denke nicht, dass ihre Stammplatzgarantie Teil der Vertragsverhandlungen war, sondern dass das ganz allein auf Kellermanns Mist gewachsen ist. Denn ich sehe Schult als keine Spielerin an, die ein Problem damit hätte, sich sportlich gegen eine andere Torhüterin durchzusetzen und die diese Stammplatzgarantie braucht.“

    Ich glaube schon, daß in den Vertragsverhandlungen klar gefordert wurde, daß eine Nationaltorhüterin Nummer Eins werden muß!!!
    Das dies nicht von Almuth selber kam, sondern eher von ihrem Berater, der ganz sicher einen „Liebesbrief“ der Bundesgöttin dabei hatte, daß könnte ich mir durchaus vorstellen!!!
    Deshalb glaube ich es einfach nicht, daß diese Entscheidung ganz allein auf Kellermanns Mist gewachsen sein soll, denn dafür hat er mir vorher und nachher einfach zu rationale Entscheidungen getroffen, mit denen er fast immer richtig lag!!!
    Aber diese für ihn einfach untypische (mM nach) Fehlentscheidung, wie auch die voreilige Stammplatzgarantie für Frohms in der Zweiten, stinkt mir gewaltig nach DFB-Diktat, und Kellermann ist artig über das Stöckchen gehüpft, auch wenn er seine Mannschaft damit wahrscheinlich geschwächt hat!!!

    FF-Fuchs schrieb;
    „Hoffenheim setzt mit Alisa Vetterlein der talentierten Anke Preuß auch eine erfahrene Torhüterin vor die Nase.
    Jezt frage ich mich ob das von Hoffenheim nun besser ist, als das was WOB macht.“

    Im Augenblick ist es auf jeden Fall noch besser, da man bisher zumindest noch keine Stammplatzgarantie als Nummer Eins für Alisa ausgesprochen hat!!!
    Es wird sicherlich darauf hinauslaufen, aber noch hält sich der Hoffenheimer Trainer alle Optionen offen!!!
    Anke Preuß hat zwar schon einige Erstligaspiele in Duisburg bestritten, besitzt aber natürlich nicht den Erfahrungsschatz einer CL-erprobten Alisa Vetterlein!!!
    Schon deswegen verbietet sich jeglicher Vergleich mit der Situation in Wolfsburg!!!

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  • Karl sagt:

    @winter: Winter sagt:28. Juni 2013 um 14.10 Uhr
    „Schult wird ihren Nr. 1 Status abgeben müssen. Ich glaube nicht, dass sie die Nerven hat. Meiner Meinung nach wurde sie über Jahre ein bisschen sehr hoch gehoben von den Bundesverantwortlichen.“

    Naja , die Nummer schon wieder. Immerhin hat Schult waehrend der WM Quali keinen einzigen Gegentreffer kassiert. Ausserdem wird sie ja nicht nur von den Bundesverantwortlichen „ueberbewertet“ sondern zumindest auch von Schroeder und Kellermann. Aber die irren sich natuerlich alle, die haben ja null Ahnung 🙂

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  • waiiy sagt:

    @FFFan: Im Prinzip sind wir einer Meinung. Ich finde auch, dass die Situation nicht gut „ist“ sondern gut „werden kann“, wenn Schult das Stahlbad durchsteht und gestärkt daraus hervorgeht.

    Ich halte sie auch für nervenschwach, kann mich aber auch gern täuschen. Ich denke, sie ist mit diesem Wechseln am Scheideweg: Entweder sie steht das durch und wird eine richtig gute Torhüterin (mit Nerven und Ausstrahlung neben dem guten Halten) oder sie wird daran zerbrechen und in 1 – 2 Jahre weder bei Wolfsburg noch bei der N11 noch eine Geige spielen. Sie geht mit dem Wechsel auf volles Risiko. Ich bin gespannt, wie es sich entwickeln wird.

    Aber wenn sie sich sportlich UND mental durchsetzt und vor den eigenen Fans Größe beweist und sie hinter sich bringt, dann kann sie eine Große werden.

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  • Altwolf sagt:

    Wenn man nur die Fakten als Kriterium heranzieht, dann kann man die Entscheidung für Almut, anfangs ja wohl auch von B.Schröder, als nun auch von R.Kellermann (als ehemaliger Torwart bis in d.2.Liga) nachvollziehen, denn da hat sie unter den hier in Deutschland spielenden Torhüterinnen die besten Vorraus-setzungen.Ihre Leistungen waren mit einer einigermaßen kompakten Abwehr in BN doch überdurchschnittlich und ihre Patzer in der N11 auch der, mit ihr nicht so eingespielten, Hintermannschaft geschuldet.Ich bin mir sicher, mit einer gut funktionierenden Abwehr und entsprechender Abstimmung,wird sie ihren Anspruch auf die N11-Nr1.zu Recht anmelden können.
    Die emotionalen Aspekte bezüglich A.Vetterlein sollten hierbei mal außer Acht gelassen werden.
    Wenn R.Kellermann so eine Personalie in dieser Phase entscheidet, dann muß er vollkommen überzeugt sein, aus Almut eine ganz „Große“ machen zun können, denn sonst kann ich mir diese Entscheidung eines sehr „rational“ handelnden Trainers nicht mit all den Begleiterscheinungen vorstellen, zumal auch seine eigene Position als Trainer und Sportmanager damit verbunden sein wird.

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Dein Lob auf Kellermann in allen Ehren, wundere mich, dass du ihn noch nicht als Nachfolger von Schröder eines Tages ins Spiel gebracht hast. Bis jetzt ist er noch mit keiner Personalentscheidung ein Risiko eingegangen, konnte also auch nicht viel falsch machen!

    Bei Schult musste er sich zum ersten Mal die Frage stellen, ob er sich gegen eine seiner aktuellen Spielerinnen entscheidet und sie bekommt, oder ob er an seiner Spielerin festhalten wird. Es ist gut möglich, dass er vor dem DFB gekuscht hat, doch letztlich hat er damit eine fatale Entscheidung getroffen, die ihm viel Vertrauen und Sympathien genommen hat. Und ich denke nicht, dass das die letzte Entscheidung dieser Art war. Dasselbe könnte irgendwann mit Blässe und Jakabfi, aber auch mit Spielerinnen wie Bunte, Frohms oder Tetzlaff passieren. Wenn beispielsweise irgendwann die Möglichkeit besteht, Bajramaj oder Göransson zu verpflichten, könnte die Entscheidung von Kellermann genauso aussehen.

    Oder dass er Keßler Marozsan vor die Nase setzt. Ich traue ihm, je länger er da ist, solche Entscheidungen durchaus zu. Das Feingefühl, das man dazu braucht, wichtige Personalentscheidungen zu treffen, traue ich ihm nicht zu!

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  • noworever sagt:

    @detlef:
    „… stinkt mir gewaltig nach DFB-Diktat.“

    logo – dass man darauf nicht gleich kommt! kellermann, alisa etc etc – die können ja eigentlich garnichts dafür! – alle (außer natürlich einer gewissen powerfrau, namens anna sarholz) – alle sind sie total fremdbestimmt … von dem bösen bösen dfb.

    manche können’s einfach nicht lassen!!!

    … muss anscheinend schon in den genen liegen (‚fremdbestimmt‘ … natürlich) 😉

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  • Karl sagt:

    @sheldon, detlef und andere :
    Wie kommt ihr denn darauf dass Kellermann vor dem DFB gekuscht hat? Ich dachte bisher immer dass sich der DFB aus Vereinsentscheidungen heraushaelt, aber vielleicht lieg ich ja falsch. Welche Druckmittel haette denn gegebenenfalls der DFB und vor allen: was haette der DFB davon solche Verpflichtungsentscheidungen von Vereinen zu beeinflussen? Ich halte das fuer ziemlich unlogisch.

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  • Sheldon sagt:

    @Karl: Schult ist die designierte Nachfolgerin von Angerer. Nicht unbedingt, weil es nicht genug andere gute Spielerinnen gäbe, sondern vorwiegend, weil sie im DFB-Führungszeugnis ne 1 hat. Problem: Schult hatte bei Bad Neuenahr nur Bundesligaspielpraxis bei einem mittelmäßigen Verein, wo selbst die Bundestrainerin erkennt, dass das über längere Zeit nicht ausreicht. Ergo hat sie Schult ganz bewusst den Wechsel nach Wolfsburg nahegelegt, da sich Bayern und Frankfurt relativ klar auf Längert und Schumann festgelegt haben und in Potsdam eine von Silvia Neid nicht akzeptierte Anna Sarholz eine zu große Konkurrenz um die Nr.1 und die Spielpraxis darstellt. Allerdings hat das Ganze bei Wolfsburg natürlich nur Sinn, wenn garantiert ist, dass Schult spielt, ergo braucht sie eine Stammplatzgarantie.

    Und Kellermann hat den Fehler gemacht, ihr diese auszusprechen, um nicht den Zorn von Silvia Neid auf sich zu ziehen.

    So kann Silvia Neid sich sicher sein, dass ihre geliebte Almuth Schult auch wirklich die Spielpraxis bekommt, die sie braucht, sodass sie die Kritiker zum Schweigen bringen kann.

    Diese Entscheidung war für Kellermann eine Loose-Loose-Situation. Entweder er wurde von der N11-Trainerin und dem DFB so beeinflusst, dass man arge Zweifel an seiner Souveränität haben muss, oder er hat vorschnell eine Entscheidung getroffen, mit der er sich ohne Grund eine Weltklasse-Torhüterin vergrault hat!

    Auch der restliche Kader kribbelt jetzt. Denn gerade offensiv hat man mit Popp, Pohlers und Müller (nicht zu vergessen die zwei neuen Stürmerinnen) 3 Stürmerinnen für zwei Positionen, im Mittelfeld hat man mit Blässe, Jakabfi, Odebrecht, Keßler, Goeßling und Magull 6 Spielerinnen für 4 Positionen und in der Abwehr hast du mit Wensing, Faißt, Henning, Hartmann, Kuznik, Maritz, Tietge und Tetzlaff 8 Spielerinnen für 4 Positionen. Manch einer würde sagen: Gut und ausgeglichen besetzt, doch was ist, wenn alle Spielerinnen fit sind? Wer muss dann weichen?

    Ein weiteres Problem ergibt sich genau aus diesem Problem: Denn zwei Spielerinnen müssen eigentlich gesetzt sein: Müller und Pohlers. Sie haben in dieser Saison 55 von 118 Pflichtspieltoren geschossen und waren damit für knapp die Hälfte aller Tore verantwortlich. Eine Abhängigkeit, die der von Prinz, Pohlers und Garefrekes beim FFC gleicht. Dadurch, dass diese beiden Positionen vergeben sind, stellt sich die Frage, wer von den anderen weichen muss? Was, wenn Keßler, Odebrecht und Goeßling alle fit sind? Muss dann wieder Kuznik auf die Bank? Wird Hartmann, immerhin CL-Siegerin, ausgebootet werden? Hat Magull überhaupt eine reelle Chance? Wer wird hinter runterfallen, Popp, Blässe oder Jakabfi?

    Die Zeit der wirklich schweren Entscheidungen steht für Kellermann erst noch bevor. Erst, wenn er diese Personalfragen wirklich zum Ende gebracht hat, dann, ja dann kann man ihm das Gütesiegel ausstellen!

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  • ziefle sagt:

    @Sheldon

    viele Trainer wären glücklich bei diesen Problemen vor denen Kellermann steht

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  • Sheldon sagt:

    @ziefle: Viele Trainer wären glücklich, aber viele Trainer scheitern auch (siehe Kahlert, Dahm etc.).

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  • enthusio sagt:

    @Sheldon:
    „Bis jetzt ist er noch mit keiner Personalentscheidung ein Risiko eingegangen, konnte also auch nicht viel falsch machen!“

    Das sehe ich völlig anders. Die Entscheidung, im CL-Finale gegen die Weltklassemannschaft aus Lyon eine verletzte oder zumindest angeschlagene Alex Popp auf der von ihr in Wolfsburg noch nie bekleideten linken Außenverteidigerposition einzusetzen, war schon ein großes Risiko. Spielverlauf und Ergebnis haben aber gezeigt, dass Kellermann alles richtig gemacht hat. Er hat eine Mannschaft geformt, die 2013 alle drei Titel geholt hat. Ich stelle ihm aufgrund dieser Leistung jetzt schon das „Gütesiegel“ aus. Mal sehen, was vergleichsweise Colin Bell in der neuen Saison mit seinem ebenfalls hochkarätigen Kader erreichen wird.

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  • Neutral77 sagt:

    @Sheldon

    Komm, jetzt verrate mir doch endlich mal, wer du bist und welche Position du beim VFL Wolfsburg inne hast. Es ist ja einfach sagenhaft, wie du die ganzen Abläufe / Besprechungen / Gespräche zwischen Silvia Neid und Ralf Kellermann mitbekommen hast !!!
    Ergo wirst du das bestimmt, so explizit wie du oben in deinem Beitrag wieder alles schilderst … Oder sollte es doch mal wieder nur laue / heiße Luft sein die du da rausbläst (wie eigentlich immer)???

    Und auch schön wie der allergrößte Kritiker des „nicht Routierens“ des VFL in der letzten Saison wieder alle Namen auf allen Posiionen aufzählt !! Das kann man auch auf der Homepage des VFL nachlesen, aus wieviel Spielerinnen (sogar mit Namen) der Kader besteht.

    Gibt es keine andere Spielwiese (z.B. das Fanforum von Werder Bremen) für dich ????

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  • Sheldon sagt:

    @enthusio: Wäre das mit Popp schief gegangen, hätte ihm das niemand nachgetragen. Wolfsburg befand sich in der krassen Außenseiterrolle, Kellermann hatte nichts zu verlieren. Ob er das Spiel nun 0:4 oder 0:8 verloren hätte, hätte am Ende nicht wirklich jemanden gestört.

    Und dennoch: Diese Entscheidung ist zumindest für die N11 akurat in die Hose gegangen. Doch das braucht Wolfsburg ja nicht zu kümmern und fällt dort nicht negativ ins Gewicht!

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  • Sheldon sagt:

    @Neutral: Dass Silvia Neid Almuth Schult diesen Wechsel nahegelegt hat, konntest du von jedem Kommentator in einem Spiel mit ihr während des letzten Jahres hören. Dazu brauchst du 0 Insiderwissen!

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  • Beobachter sagt:

    @Sheldon: Wenn Frau Neid vom DFB nach deiner Meinung den Kellermann dazu bringt, Frau Schult nach Wolfsburg zu holen und er das dann tut, eben weil Frau Neid oder der DFB das will, dann erklär mir mal, warum andererseits Frau Neid es nicht verhindert hat, dass Kellermann mit großem Risiko im CL-Finale Popp einsetzt. Das ist dann ja für die Natio ordentlich schief gegangen. Stelle mir schon die Antwort vor.

    Das ist das erste und bleibt das letzte Mal, dass ich auf deine Kommentare eingehe, denn der Logik in deinen Kommentaren kann ich einfach nicht folgen.

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon: „Dass Silvia Neid Almuth Schult diesen Wechsel nahegelegt hat, konntest du von jedem Kommentator in einem Spiel mit ihr während des letzten Jahres hören.“

    Darf ich schüchtern nach einer Quelle fragen ? 🙂

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  • Neutral77 sagt:

    @Sheldon: Wir reden hier beim Insiderwissen nicht von der Konstellation S. Neid zu A.Schulth, sondern von S.Neid zu R.Kellermann !!!

    Und du mußt ja jetzt in der Sommerpause auch sehr nah am Team dran sein, wenn du behauptest: in dem Team kribbelt es jetzt !!!

    Was mich wirklich wundert, das du auf die Fragen „wer muß weichen“ und „wer wird hinter runterfallen“ nicht auch schon jetzt die Antworten hast …..

    @Beobachter: In diesen Kommentaren gibt es keine Logik. Das ist nur schlecht reden, schlecht machen und sich immer alles so hindrehen, wie es einem gerade passt.

    Trotz Triplegewinn wurde ja laut Sheldon alles falsch gemacht und es gibt von A bis Z nur Unruhen in dem Verein.
    Das hat null mit konstruktiver Kritik und sachlicher Diskussion zu tun !!!

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  • ziefle sagt:

    @Viele
    Die Kommentare bleiben doch noch eine Weile im Netz. Falls Sheldon mit seiner Spekulation nicht recht hat, haut sie ihm doch dann um die Ohren und verkneift Euch die selbe Handlungsweise – auch nur eigene Meinung und Spekulation.

    Oder ihr macht genauso weiter, sonst habe ich nichts zu lesen und ich dachte immer, genau dazu sind doch die Foren da, für Spekulation und eigene Meinung

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  • Altwolf sagt:

    Das S.Neid ihrer designierten Torfrau Nr.1, Almut Schulth, nahegelegt hat sich unbedingt einem Top-Verein anzuschließen mit evtl.auch Aussicht auf internationaler Bühne spielen zu können, halte ich schon für realistisch, nicht jedoch die These R.Kellermann hätte sich von der Bundestrainerin oder dem DFB diese Personalie aufzwingen lassen.Das dürfte doch eine „absurde“ Spekulation sein.Wenn R.Kellermann, inzwischen als Trainer u. Manager beim Verein und mit genügend Selbstbewußtsein ausgestattet, sich für A.Schulth und damit letztendlich gegen A.Vetterlein entschieden hat, dann nur, weil er sicherlich davon überzeugt ist, Almut zu einer überragenden Torhüterin machen zu können;vielleicht auch die Gelegenheit der freien Verfügbarkeit von Almut nutzend.
    @Sheldon. Es ist dir doch eigentlich klar,daß in jeder Mannschaft, die auf höchstem Niveau erfolgreich spielen und dort auch bleiben will, man ständige Konkurenzsituationen schaffen muß und selbst bei Berücksichtigung der Mannschaftsharmonie letztendlich nach Leistungskriterien Personalien für diesen Anspruch auszuwählen hat.
    Dies ist in der N11 so und wird sich auch bei deinen geliebten Bayern so ergeben, wenn sie denn ihr Mauerblümchendasein gegen eine Top-Platzierung in der Liga und evtl.auch Spielen auf internationalem Parkett eintauschen wollen. Spätestens dann ist es vorbei mit der Geduld auf junge Talente und auf deren Entwicklung zu warten. Dann wird auch K.Längert irgendwann sagen, wenn ich in der N11 eine Chance haben will, muß ich in einem Top-Verein spielen, der auch für das Internationale in Frage kommt und dann brauchen wir auch gestandene und sehr gute Spielerinnen und nicht nur Talente der Region.
    Das nun die gesamte VFL-Mannschaft verunsichert ist,so wie du nun hier alle Spielpositionen in Frage stellst, ist doch sehr weit hergeholt und du glaubst doch selbst nicht, daß sich gerade Z.Jakabfi vor e. fiktiven Verpflichtung L.Bajramajs verstecken müsste und deshalb um ihren Platz fürchten sollte. Diese Intention in anderen Mannschaftsgefügen herumzuspekulieren und irrelevante Szenarien aufzuzeigen, solltest du mal auf Bayern München anwenden,wo du doch eigentlich viel näher dran bist und uns da mal viel mehr Einblicke gewähren könntest (falls das stimmt). Warum kommt da Nichts von dir?

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  • Irrelevant x sagt:

    Hier geht es nur darum, wieso Kellermann das überhaupt gemacht hat? Ich Frage mich die ganze Zeit nur, was er damit bezwecken wollte! Dank Alisa Vetterlein, hat Wolfsburg das Triple in der Hand gehalten, und jetzt soll Schult kommen? Meiner Meinung nach, passt sie gar nicht ins Team, das wird meiner meinung nach ziemlich in die Hose gehen! Wir wissen alle, das sie nicht die Nerven hat, die sie in der kommenden Saison braucht. Und wie schon gesagt, jeder wird ihr einen Fehler Doppelt ernstnehmen, und alle werden Sagen “Das wäre Ali niemals passiert.“ Meiner Meinung nach, nimmt Kellermann jetzt auch alles, wo Nationalmannschaft hinten drauf steht, der Erfolg macht ihn nur noch Unsympatischer. Und schauen wir doch mal genauer hin, mit Alisa Vetterlein verliert Wolfsburg eine sehr sehr große Sympatieträgerin!!
    Was Kellermann sich dabei gedacht hat, wird wohl keiner Verstehen, denn Sie hätte meiner Meinung nach bei Wolfsburg zu 100% verlängert, wenn Schult nicht gekommen wäre. Alisa Vetterlein ist momentan Deutschlands Weltbeste Bundesliga Torhüterin!! Also, war die Verpflichtung von Schult sowas von Unnötig.

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  • FF-Talent sagt:

    Natürlich weckt ein Triple-Sieger mehr Interesse als ein „Projekt“, das sich selbst auf das Jahr 1899 zurückdatiert. Aber ganz nebenbei schön zu sehen, wie sich WOB-Anhänger und Gegner schon wieder in die Haare kriegen, über Kellermann diskutiert wird und (wie beim Herren-FCB) schon die ersten Plakate „Koane Schult“ in WOB gemalt werden. Interessant, dass sich niemand um das Ziel Vetterleins, nämlich Hoffenheim und dessen Kader-„Philosophie“ schert. Hoppenheim thematisch ignorieren, darauf lässt sich aufbauen. 😀

    PS @ Sheldon: Zitat „Alisa Vetterlein stand quasi auf der Straße“ und Zitat „Dazu ist Vetterlein Badenerin, kommt dadurch mit Sinsheim ihrer Heimat also recht nahe.“
    Wenn nix mehr hilft, immer die alte Leier von wegen „Sie war ja schon ausgemustert und der neue Verein als barmherzige Samariter“ … dieselbe Hirngespinst-Argumentation kam schon bei Anonmas Potsdam-Wechsel, Banecki in Duisburg etc. (bei Moser zu Hoffenheim dasselbe). Und bisher hat sie nie gestimmt. Vielleicht einmal eine neue Argumentation ausprobieren? Achso, und wenn gar nix mehr hilft, immer schön mit der Heimat argumentieren. Wäre Hopp gebürtiger Ostfriese, wäre die Badenerin Vetterlein vielleicht zum heutigen Hopp-Club Norderney gewechselt, und dann?
    Es gibt durchaus rationale Gründe (v.a. in einem Amateur- bzw. semiprofessionellen Sportlerleben) räumliche Argumente mitzudenken, das steht außer Frage. Aber ist es nicht fast schon sexistisch, wirklich jedes Mal vom kleinen heimatverliebten Nesthäkchen zu labern, das nur zu Hause in der vertrauten kleinen Welt Frauenfußball spielen kann?

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  • Detlef sagt:

    @Irrelevant x,
    Du hast es wirklich perfekt beschrieben, besser hätte ich es auch nicht schreiben können!!!

    @noworever und karl,
    Almuth Schult hat schon lange vor Bekanntwerden des Insolvenzantrages in BN angekündigt, ihren Vertrag dort nicht zu verlängern!!!
    Wer daran seinen Hauptanteil hatte, dürfte wohl unstrittig sein, oder kann man wirklich so naiv sein???

    Ralf Kellermann war ja nicht der Einzige, der „über das Stöckchen der DFB-Göttin gesprungen ist“!!!
    Auch Bernd Schröder hätte die Gelegenheit nur allzugern beim Schopfe gepackt, und Almuth nach Potsdam geholt!!!
    Was er damit „angerichtet“ hätte, ist ihm glaube ich noch gar nicht richtig bewußt!!!
    In Potsdam hätte Almuth noch nicht einmal die Stammtorhüterin „vergrault“, da ALYSSA den Verein schon vorher verlassen hat!!!
    Aber FELIX hatte erst kurz vorher ihren Vertrag verlängert, und war somit wieder heiße Kandidatin auf die Stammtorhüterin!!!
    Woran der Deal dann aber gescheitert ist, darüber kann ich natürlich nur spekulieren!!!
    Vieles hat aber sicher damit zu tun, daß Schröder ganz gewiß nicht damit einverstanden war, Almuth eine Gratis-Stammplatzgarantie zu geben!!!

    Kellermann hat dies dagegen getan, obwohl seine „Triple-Legende“ diese Sensation erst möglich gemacht hat!!!
    Und hier muß man sich fragen, WARUM ersetzt er seine sehr gute Torfrau, durch eine nervenschwache- und CL-unerfahrene Nachwuchstorfrau???
    Gibt er wirklich den Nachwuchs-Sidi jetzt, der Nationalspielerinnen sammelt wie andere Briefmarken???

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  • neutral77 sagt:

    @ Irrelevant x und Detlef,

    logo sammelt Kellermann jetzt die Natiospielerinnen wie Briefmarken und ihm ist auch der Erfolg voll zu Kopf gestiegen !!!
    Deshalb hat er ja schon letztes Jahr Krahn, Bresonik und Laudehr verpflichtet (und sie dann, glaube ich, ausgeliehen) und dieses Jahr er hat die freien Maier und Mbabi geholt (soweit ich mich erinnern kann)……

    R.Kellermann war selber TW und ist glaube ich von uns allen am nahsten dran an den Spielerinnen (im Spiel und vor allem im Training). Ich traue ihm schon zu, das er weiß, was er macht (das wußte er immerhin die letzten 5 Jahre, wenn man die Entwicklung des Teams sieht) !!!

    Und alle reden hier immer von A.Vetterlein hat die Champions League gewonnen. Aha, sie hat ja allein gegen Lyon gespielt und in dem Spiel mindestens 5 Hundertprozentige von Lyon vereitelt (soweit ich mich erinnern kann, einiges plaziertes sehr sicher gehalten, aber keine einzige Hundertprozentige auf das Tor bekommen)!!

    A.Vetterlein kam als Talent ohne jegliche große Buli Erfahrung nach WOB. Hier hat sie sich zu einer erstklassigen Bundesligatorhüterin entwickelt (was glaube ich, auch am TW Trainer und an dem allgemeinen Training lag).
    Warum soll A.Schulth nicht auch so eine Entwicklung nehmen ?? Ich weiß nicht was sie bisher für TW Training bekommen hat, aber ich glaube, in WOB wird sie gutes Training bekommen. Und wenn sie dann noch ihre Nerven in Griff bekommt, kann auch sie sich noch gut entwickeln.
    Also erst einmal abwarten und dann zerfleischen …..

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  • Karl sagt:

    @detlef : „Almuth Schult hat schon lange vor Bekanntwerden des Insolvenzantrages in BN angekündigt, ihren Vertrag dort nicht zu verlängern!!!
    Wer daran seinen Hauptanteil hatte, dürfte wohl unstrittig sein, oder kann man wirklich so naiv sein???“
    Unstrittig ist da garnichts!!! Wer soll da denn den Hauptanteil gehabt haben??? Neid etwa wieder???
    Sie ist ja auch nur ein Mensch soweit ich weis , aber ihr neigt doch irgendwie dazu ihr Teufelshoerner und Pferdefuesse anzudichten, denkt mal drueber nach ob das nicht eher so sein kann???
    Ich sehe den Hauptanteil eher in damals wohl schon schleppenden oder zumindest verzoegerten Gehaltszahlungen seitens Bad Neuenahr.
    Und zu Potsdam ist sie sicher deshalb nicht weil sie von einigen Potsdamer Fans ziemlich genervt gewesen sein duerfte. Woher wisst ihr ueberhaupt irgendwas von einer Stammplatzgarantie??? Das ist doch wahrscheinlich auch nur Spekulation , oder steht das irgendwo in ihrem Vertrag und der ist irgendwo veroeffentlicht worden im Web???

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  • Detlef sagt:

    Karl schrieb;
    „Woher wisst ihr ueberhaupt irgendwas von einer Stammplatzgarantie??? Das ist doch wahrscheinlich auch nur Spekulation , oder steht das irgendwo in ihrem Vertrag und der ist irgendwo veroeffentlicht worden im Web???“

    Wurde unter anderem hier veröffentlicht!!!
    http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/Sport-allgemein/Vetterlein-denkt-an-Abschied

    Von „Teufelshoerner und Pferdefuesse“ hat hier niemand etwas geschrieben!!!
    Das ist nur Deine bildhafte Phantasie, die aus einer Bundesgöttin eine Ellermutter macht!!! 🙂

    Für mich ist sie einfach eine selbstsüchtige Bundestrainerin, der nur ihr Erfolg etwas bedeutet!!!
    Der Vereinsfußball ist ihr völlig Schnuppe, was am Besten vor der WM 2011 zu sehen war!!! 🙁
    Sie nutzt halt schamlos aus, daß der Großteil der Liga vom DFB völlig abhängig ist, und somit dessen Entscheidungen unterstützen muß, ob es ihnen gefällt oder nicht!!! 🙁
    Das ist ein zutiefst undemokratischer Machtmißbrauch, und widert mich einfach an!!! 🙁

    Karl schrieb;
    „Und zu Potsdam ist sie sicher deshalb nicht weil sie von einigen Potsdamer Fans ziemlich genervt gewesen sein duerfte.“

    Achja, stimmt, die ungemein gehässigen TURBINE-Fans, die „Almuth hat den Ball“ gesungen haben sind jetzt Schuld!!!
    Na da bin ich aber froh, da hat unser „Einsatz“ wenigstens etwas positives bewirkt!!! 🙂
    Sonst hätten wir jetzt den ganzen Schlamassel in Potsdam gehabt!!! 🙁

    Ich bin mir sicher, daß Almuth in WOB noch ganz andere Dinge zu hören bekommt, wenn sie die ersten Male danebengreift!!!
    Vor allem da sich jetzt die VfL-Männerfans auch so langsam zu den Frauen gesellen, und die „Verhaltensregeln“ im FF sicher noch nicht vollständig verinnerlicht haben dürften!!! 😉
    Da sollte Almuth sich aber schleunigst Nerven wie Drahtseile zulegen, sonst zerbricht sie daran!!!

    @neutral77,
    Es geht nicht darum, daß Almuth zu WOB gewechselt ist, sondern es geht um die Stammplatzgarantie, die Kellermann ihr versprochen hat!!!
    Für einen Spitzenklub sollte Leistung immer das oberste Prinzip sein!!!
    Weder Natiotrikots noch alte Verdienste dürfen dieses Leistungsprinzip außer Kraft setzen, sonst endet man wie der FFC Frankfurt!!!

    Dies gilt im Übrigen auch für TURBINE POTSDAM!!!
    Viele TURBINE-Fans sehen nachdenklich auf JENNY ZIETZ, die sich zwar große Verdienste um den Verein erworben hat, aber es nun sehr schwer haben wird, in der „neuen Mannschaft“ wieder Fuß zu fassen!!!

    Auch die Verdienste einer ANNA SARHOLZ sind Geschichten von früher, und sie muß in der neuen Saison erst beweisen, daß sie besser als ANNE BERGER ist!!!

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  • karl sagt:

    @detlef: In dem Artikel steht eigentlich nur dass Vetterlein mitgeteilt wurde dass ab Vertragsbeginn Schult diese die Nummer 1 im Tor waere , ok , je nach Sichtweise kann man das als so eine Art stammplatzgarantie interpretieren. Das waere in Potsdam sicher auch nicht anders gewesen.
    Was Neid betrifft und wie du sie beschreibst das klingt fuer mich eher so als wuerde sie genau ihren Job machen. Sie ist ja keine angestellte der Liga oder gar der Vereine. Und da die nationalmannschaft nun mal wichtiger ist als die Vereine und die Liga sehe ich da auch kein problem. Ich wuerde eher ein problem sehen wenn man Vereinsinteressen ueber die Interessen der nationalmannschaft stellt.

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  • ziefle sagt:

    @karl
    “ Und da die nationalmannschaft nun mal wichtiger ist als die Vereine und die Liga “

    Solch eine Sichtweise und das arrogante Selbstverständnis (hier meine ich nicht die Bundesgöttin, sondern Ratzeburg, Ulrich &Co – ausgenommen Jones) des DFB sind die eigentlichen Probleme des FF.

    Junge talentierte leistungsorientierte Spielerinnen wachsen nicht auf den Bäumen, sondern es benötigt viel Ausbildung und damit Geld auch für die „kleinen“ Vereine der 1. und 2.Liga.

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  • Meta sagt:

    @ Karl:

    Wozu brauchen wir dann noch Bundesligatrainer? Lass doch Fr. Neid gleich die Aufstellungen machen. Wo kommen wir denn hin, wenn (ja, ich weiß man soll Männer- und Frauenfussball nicht vergleichen) z.B. Jobi Pepe vorschreibt, wer von seinen Natiospieler wo und wie lange zu spielen hat. Oder wenn Fr. Neid entscheidet ob eine Alex Popp Sturm, linke Abwehr oder linke Außenbahn oder im Tor spielen soll????? Welche Autorität hätte eine Vereinstrainer dann noch???? Will Fr. Neid dann jede Woche bei SiDi anrufen, nur weil eine Ihrer Spielerinnen auf der Bank sitzt???

    Ja, die Natio ist wichtig, aber die Spieler sind bei den Vereinen angestellt und werden von diesen auch bezahlt. Dann soll der DFB die Gehälter der Natiospielerinnen übernehmen. Dann kann er gerne ein Wörtchen mitreden 😉 Arbeitsrechtlich sind die Spielerinnen den Vereinen „unterstellt“. Für die Natio müssen sie „nur“ freigestellt werden.

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  • Detlef sagt:

    Karl schrieb;
    „In dem Artikel steht eigentlich nur dass Vetterlein mitgeteilt wurde dass ab Vertragsbeginn Schult diese die Nummer 1 im Tor waere , ok , je nach Sichtweise kann man das als so eine Art stammplatzgarantie interpretieren.“

    Ich kann mir keine Sichtweise vorstellen, die etwas anderes vermuten läßt!!!
    Kellermann betonte in dem Artikel ja extra, daß es ihm wichtig gewesen sei, daß Alisa dies von Anfang an klar sein müsse!!!

    Karl schrieb;
    „Das waere in Potsdam sicher auch nicht anders gewesen.“

    Das denke ich nicht!!!
    Schröder hat sich eigentlich selten auf eine Nummer Eins festgelegt!!!
    Damals als NATZE in Potsdam spielte, und jetzt bei ALYSSA war es mal so!!!
    Aber beim Zweikampf SCHUHMANN-SARHOLZ, als auch SARHOLZ-BERGER, betonte er immer wieder, daß es keine Nummer Eins in Potsdam gäbe!!!
    Mein Gefühl sagt mir, daß daran der Deal mit Schult gescheitert ist!!!

    Karl schrieb;
    „Was Neid betrifft und wie du sie beschreibst das klingt fuer mich eher so als wuerde sie genau ihren Job machen. Sie ist ja keine angestellte der Liga oder gar der Vereine. Und da die nationalmannschaft nun mal wichtiger ist als die Vereine und die Liga sehe ich da auch kein problem. Ich wuerde eher ein problem sehen wenn man Vereinsinteressen ueber die Interessen der nationalmannschaft stellt.“

    Natürlich ist sie Cheftrainerin für die Natio!!!
    Aber wo kommen denn die Spielerinnen her???
    Werden sie denn von den Nachwuchstrainerinnen des DFB irgendwo angepflanzt, und wenn sie reif sind kann man sie ernten???
    NEIN, sie lernen ihr Handwerk in den Vereinen, und werden dort zu dem gemacht was sie sind!!!

    Ihr Interview nach dem Spiel war so typisch für die Denke im DFB!!!
    Sie hat Maren Meinert und Bettina Wiegmann explizit hervorgehoben, daß sie die jungen Spielerinnen gut ausgebildet hätten!!!

    VERDAMMT NOCHMAL NEIN!!!
    Die Spielerinnen wurden in ihren Vereinen gut ausgebildet!!!
    Leonie Maier in Bad Neuenahr, Lena Lotzen in München, Melanie Leupolz und Sara Däbritz in Freiburg, und JENNY CRAMER in Potsdam!!!

    Schon wenn man nur allein die Zeit betrachtet, die die Spielerinnen bei ihren Vereinen, und bei der Natio sind, sollte eigentlich jedem klar sein, wer den größten Anteil an der Arbeit hat!!!

    Und deshalb ist es nicht war, daß die Nationalmannschaft wichtiger ist als die Vereine!!!
    Ohne Vereine wäre die Natio ein totes Gebilde!!!
    Ohne Natio kämen die Vereine sehr gut alleine klar!!!
    Hier muß endlich ein Umdenken beim DFB, und bei Leuten wir Dir passieren!!!

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  • karl sagt:

    @Meta: Ich habe mit keinem Wort erwaehnt dass Neid die Vereinstrainer ersetzen soll. Das ist auch nicht der Job der Bundestrainerin soweit ich weis. Wer immer Jobi und Pepe sein moegen , und ob die sich gegenseitig ihren job streitig machen ist irrelevant. Mir ist auch nicht bekannt dass die Bundestrainerin in die Aufstellungen der Vereine eingreift, das ist selbstverstaendlich Sache der Vereinstrainer. Und ob eine ihrer Nationalspielerinnen im Verein auf der Bank sitzt kann ihr auch egal sein solange sie in der Nationalelf ihre Leistung bringt.

    @ziefle: Das aendert meine Sichtweise auch nicht. Die Nationalmannschaft ist nun mal das Aushaengeschild wovon auch die Vereine profitieren , wenn auch indirekt. Die USA haben auch ohne Vereine eine erstklassige Nationalmannschaft. Dass der DFB insbesondere die kleinen Vereine finanziell mehr unterstuetzen muesste sehe ich auch so. Aber auch das ist nicht Sache der Bundestrainerin.

    Wenn man fuer den frauenfussball zusaetzliche Zuschauer generieren will geht das meiner Meinung nach eigentlich nur ueber die Nationalmannschaft.

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  • karl sagt:

    @Detlef: natuerlich werden die Spielerinnen hauptsaechlich in den Vereinen ausgebildet. ich erinnere mich auch an das Interview. ich habe es aber eher so verstanden dass Meinert und Wiegmann in den Uxx Mannschaften den jungen Spielerinnen das DFB Spielsystem offenbar gut vermittelt haben , denn in den Vereinen gibt es moeglicherweise ja andere Spielsysteme und andere Taktiken.
    Dass die Vereinstrainer alles andere machen haelt man offensichtlich fuer allgemein bekannt.
    Aber wenn es die Vereine nicht machen wuerden wuerden es vielleicht die Schulen machen, wie in den USA. Die haben auch ohne Vereine eine konkurenzfaehige Nationalmannschaft.
    Um zusaetzliche Zuschauer zum Frauenfussball zu locken braucht man die Nationalmannschaft. Ich selbst hab 99 die beiden ersten Life Laenderspiele in Washington DC gesehen weil Kollegen Tickets dafuer organisiert hatten. Die deutsche Mannschaft hat keins der beiden Spiele gewonnen und trotzdem bin ich irgendwie Fan geworden. Dass es Vereine wie Turbine Potsdam und den FFC Frankfurt und andere gibt hab ich dann erst spaeter festgestellt und bin jetzt fleisiger Konsument von DFB TV, sonstigen Frauenfussballfernsehuebertragungen und ab und zu mal Stadion. Frauenfussballfan Waere ich ohne die Nationalelf nie geworden.

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  • Detlef sagt:

    Karl schrieb;
    „Dass die Vereinstrainer alles andere machen haelt man offensichtlich fuer allgemein bekannt.“

    Das hält man beim DFB offensichtlich für nicht erwähnenswert, bzw für überzogen, sonst könnte man so etwas ja auch einmal öffentlich erwähnen!!!
    Kannst Du Dich daran erinnern, daß die Bundesgöttin schon einmal einen Vereinstrainer öffentlich gelobt hätte???

    Karl schrieb;
    „Aber wenn es die Vereine nicht machen wuerden wuerden es vielleicht die Schulen machen, wie in den USA“

    Welche Schulen sollten das in Deutschland übernehmen???
    Es ist ja auch so schon schwierig bis unmöglich genug, passende Schulen zu finden, die den Spielerinnen die Ausübung ihres Leistungssportes ermöglichen, zb zu Meisterschafts-, Pokal-, oder CL-Spielen unter der Woche zu reisen!!!

    Die USA haben ein ganz anderes System, mit ihrem Collagefußball, und den vom Verband bezahlten Nationalspielerinnen, über den diese zB auch Krankenversichert sind!!!
    Um das in Deutschland einzuführen, bräuchten wir mindestens 50-80 Jahre!!!

    Karl schrieb;
    „Um zusaetzliche Zuschauer zum Frauenfussball zu locken braucht man die Nationalmannschaft.“

    Warum braucht man dazu die Natio?
    Nur weil diese bei den ÖRTV-Anstalten ein Sendeprivileg besitzt???
    Würden die für das Geld, was sie dem Gebürenzahler abnehmen, und dem DFB als Übertragungsrechte überweisen auch entsprechend FF-Buli übertragen, würden auch so viele neue FF-Fans gewonnen werden!!!

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  • xXx sagt:

    @karl

    „Um zusaetzliche Zuschauer zum Frauenfussball zu locken braucht man die Nationalmannschaft.“

    Das ist doch Blödsinn. Das hat doch nicht zuletzt die WM im eigenen Land gezeigt. Eine Saison lang kamen mal ein WENIG mehr Zuschauer, aber in dieser Sasion waren die Zahlen dann sogar schon wieder rückläufig.

    Die Nationalmannschaft hat NULL Auswirkungen auf das Zuschauerinteresse an der Bundesliga.

    Um das zu steigern bräuchte man in erster Linie eine stärkere Liga, die nicht alles der Nationalmannschaft unterordnen muss, die kleineren Vereine müssen besser unterstützt werden um eine größere Leistugsdichte und damit mehr Spannung zu schaffen und vor Allem braucht die Bundesliga mehr TV-Präsenz, um ins Bewusstsein der Leute zu gelangen.

    Im Moment sehen sie die Nationalmannschaft (wenn überhaupt) und bekommen aber kein bisschen mit, dass in den Vereinen auch gute Arbeit geleistet und auch guter und erfolgreicher Fußball gespielt wird.

    Solange sich im deutschen FF alles nur auf die Nationalmannschaft fixiert, wird die Bundesliga immer nur ein Schattendasein fristen und sich an dem Interesse an ihr nicht viel ändern. Im Moment ist die Nationalmannschaft den Vereinen mehr im Weg, als das sie ihr sogar helfen würde.

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  • karl sagt:

    @xxx : Das seh ich aus eigener Erfahrung eher umgekehrt, aber vielleicht bin ich ja ein Einzelfall. Ich hoffe natuerlich auch dass die Bundesliga mehr TV Praesenz bekommt, aber wenn ich entscheiden muesste zwischen Bundesliga oder Nationalmannschaft im TV wuerde ich mich fuer die N11 entscheiden. Das ist halt so, kann ja sein dass das bei euch anders ist.

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  • FFFan sagt:

    Es ist schon abenteuerlich, auf was für Ideen manche kommen…
    Die Bundestrainerin schreibt den Vereinstrainern sicherlich nicht vor, wie sie ihre Mannschaften aufzustellen haben! Aber sie wird ihrer Torhüterin Almuth Schult empfohlen haben, zu einem Verein zu wechseln, bei dem sie dann auch spielt. Dass Kellermann sich in dieser Frage klarer positioniert hat als Schröder, könnte für Schult letztlich den Ausschlag zugunsten des VfL Wolfsburg gegeben haben.

    @ Detlef:
    „Ihr Interview nach dem Spiel war so typisch für die Denke im DFB!!! Sie hat Maren Meinert und Bettina Wiegmann explizit hervorgehoben, daß sie die jungen Spielerinnen gut ausgebildet hätten!!!“

    Du musst genauer hinhören! Silvia Neid hat Meinert und Wiegmann dafür gelobt, dass sie den Nachwuchsspielerinnen Spielsystem und Taktik der DFB-Frauenauswahlen gut vermittelt haben. Dadurch haben die jungen Spielerinnen in der A-Natio keine Anpassungsschwierigkeiten, weil sie aus den U-Natios bereits verinnerlicht haben, was -im Rahmen der vorgegebenen Taktik- auf der jeweiligen Position zu tun ist. Das kann ihnen kein Vereinstrainer beibringen!

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  • Detlef sagt:

    FFFan schrieb;
    „Die Bundestrainerin schreibt den Vereinstrainern sicherlich nicht vor, wie sie ihre Mannschaften aufzustellen haben!“

    Aber nein, natürlich nicht, wo denkst Du hin!!! 😉
    Wenn die Vereinstrainer ihre Nationalspielerinnen nicht genau so im Verein spielen lassen, wo der Göttinnenrat sie gern in der Natio einsetzen möchte, was glaubst Du wohl, wie lange sie dann noch Nationalspielerinnen sind??? 😉
    Und welcher Vereinstrainer schmückt sich nicht gern mit Nationalspielerinnen??? 😉

    Ein paar Beispiele gefällig???
    ARIANE HINGST, Kerstin Stegemann, SONJA FUSS, BRITTA CARLSON, NAVINA OMILADE, Simone Laudehr, JENNY ZIETZ, BIANCA SCHMIDT, TABEA KEMME, JENNY CRAMER, Kerstin Garefrekes, Katharina Baunach, Alexandra Popp, Leonie Meier

    Alle Spielerinnen haben in ihren Vereinen vorher ganz andere Positionen gespielt, bevor sie Natiospielerinnen (auch schon UXX) geworden sind!!!
    Ist natürlich nur ein dummer Zufall, daß sie danach brav und artig auch im Verein genau diese Position spielen mußten, wo sie in der Natio eingesetzt wurden!!!

    FFFan schrieb;
    „Silvia Neid hat Meinert und Wiegmann dafür gelobt, dass sie den Nachwuchsspielerinnen Spielsystem und Taktik der DFB-Frauenauswahlen gut vermittelt haben. Dadurch haben die jungen Spielerinnen in der A-Natio keine Anpassungsschwierigkeiten, weil sie aus den U-Natios bereits verinnerlicht haben, was -im Rahmen der vorgegebenen Taktik- auf der jeweiligen Position zu tun ist. Das kann ihnen kein Vereinstrainer beibringen!“

    Was würdest Du schätzen, wie viele unterschiedliche Taktiken und Spielsysteme gibt es wohl im Fußball???
    Und wie viele davon sollte eine Spielerin beherrschen, wenn sie Nationalspielerin werden möchte???
    Spielt denn die Natio immer nach der gleichen Taktik, und immer im selben Spielsystem???

    Und wo haben denn bloß die Vereinstrainer ihren Trainerschein her???
    Auf dem Rummelplatz geschossen oder in der Tombola gewonnen???

    […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • @ziefle sagt:

    @FFFan
    „Das kann ihnen kein Vereinstrainer beibringen!“

    So ein Blödsinn.
    Gerade die taktische Ausbildung findet in den Vereinen statt. Dabei ist das Spielsystem mit 3er oder 4er Kette, Stossstürmerin oder doppel6, was es auch alles gibt, gar nicht das Entscheidende.
    Im Pokalendspiel hat man bei Potsdam gesehen wie die Spielerinnen mit 4er und 3er Kette spielen konnten und auch sonst alle Mannschaften es drauf haben müssen je nach Spielstand und Gegner Liga- oder Pokalspiel alles abrufen zu können.
    Taktische Ausbildung heißt unter Anleitung, Kritik und Lob üben, üben, üben, üben…….
    Bei 8 Monate Training und 2,5 Monate Vorbereitung gehe ich von durchschnittlich 700 bis 850 Stunden aus, dazu noch Besprechungen bei denen es immer auch um taktische Ausrichtung geht. Hinzu kommen noch die Ligaspiele die Pokal- und Vorbereitungsspiele mit den Nachbereitung.
    Dagegen stehen vielleicht 30 TE mit ca.10 Spielen (je nachdem ob ein Turnier stattfindet oder nicht) bei der U17N11.

    Meiner Meinung nach können die Spielerinnen dies bei der N11 vielfältig (bestes Beispiel ist Popp) abrufen, weil diese es in den Vereinen gelernt haben.

    Hinzu kommt noch, dass die derzeitige U16-Trainerin eher was kaputt macht als besser. Normalerweise läuft es bei einem mäßigen Trainer so, dass solange Erfolg da ist man an diesem festhält. Hier wird aber auch ohne Erfolg mit schlechter Kaderzusammenstellung und mießen Spielen seit 2 Jahren nicht ausgewechselt.

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  • karl sagt:

    Ich freue mich dass FFFan das gleiche aus dem Interview herausgehoert hat wie ich, jetzt fuehl ich mich schon etwas weniger als Aussenseiter.
    🙂 🙂 So langsam glaube ich dass einige hier den Posten des Bundestrainers abschaffen wollen , das koennen ja dann die Vereinstrainer mitmachen, weil die ja soo unglaublich viel besser sind als ein Bundestrainer , und wenn man dann in der Quali fuer die naechsten Turniere scheitert kann man gleich die Nationalmannschaft abschaffen . Das gibt dann goldene Zeiten fuer die Vereine. Von frueh bis spaet Vereinsfussball im Fernsehen und Millionen Zuschauer weil die stoerende nationalelf endlich Gechichte ist. Ist das wirklich was ihr wollt ??? 🙂 🙂

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  • Fritz W. sagt:

    Holla – eine angeregte Diskussion.

    Leider aber viel weniger auf den Frauenfussball beschränkt, wie einige hier glauben. Mein Kollege (Eintracht Fankfurt Ultra) beschimpft den ganzen Tag den DFB. Das ist übrigens allen Ultras mittlerweile gemeinsam.

    Zur Ausbildung der Spielerinnen muss ich aber doch einwerfen, das der DFB einiges tut. Da gibt es Kreisfussballschulen und Stützpunkte, die ein wöchentliches Training und natürlich auch Spiele durchführen. Da gibt es Internate und unterstützte Ligen wie die B-Juniorinnen Bundesliga usw.
    Viele Spielerinnen werden zudem gar nicht von den klassischen Frauenvereinen ausgebildet, sondern kommen aus Jungenmannschaften. Das alles soll den Anteil der Vereine nicht schmälern, sondern nur ein umfassendes Bild geben. Das größte Opfer bringen allerdings die Spielerinnen selbst, besonders diejenigen, die es gar nicht in die Bundesliga oder Nati schaffen…

    Übrigens – auch wenn es einige hier bestimmt anders sehen – werden die Spielerinnen nicht zum Einsatz in den Nationalmannschaften gezwungen. Einige haben aus diesem Grunde ihre Nati Karriere ja auch beendet, was vollkommen legitim ist.

    Natürlich muss die Neid sich für ihre Fehler und beruflichen Schwächen auch Kritik gefallen lassen. Da sollten wir das Abschneiden in Schweden mal abwarten und dann unsere Schlüsse ziehen.

    Ich habe sie übrigens mal privat abseits vom Fussball erlebt und muss sagen, das sie dem hier geschilderten fürchterlichen Ungeheuer nicht so ganz gerecht werden konnte. Keine Hörner, keine Hufe – eigentlich schrecklich normal. Da muss keiner Angst haben.

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  • FF-Fuchs sagt:

    @Detlef: Lese doch oben im Bericht den Absatz: Glückliche Hoffenheimer. Hier wird von Herrn Zwanziger klar definiert wer in Zukunft die Nummer 1 in Hoffenheim ist.

    Aber das ist doch auch gut für A. Vetterlein. Jetzt erst recht kann sie, bei einer schwächeren Abwehr, zeigen wie gut sie im Tor ist. Jetzt wird sie mehr im Fokus stehen, als bei WOB.

    Zu einer Torhüterin die sehr wenig Tore kassiert, gehört auch eine starke Abwehr.
    Sollte sie wenig mehr Tore kassiern wie in WOB, so käme sie sicherlich auch wieder in den Kreis der Nationalmannschaft.

    Andererseits stellt sich mir die Frage, weshalb gerade bei A. Vetterlein schon zweimal eine andere Torhüterin (Frankfurt, WOB) vor ihre Nase gesetzt wurde. Ich kann das nicht beurteilen, dafür habe ich sie zu wenig gesehen. Hier scheint mir das Vertrauen der Trainer nicht gerade hoch gewesen zu sein, oder sehe ich das falsch?? Da kann man ja fast schon davon ausgehen, dass sie so lange im Tor in Hoffenheim steht, bis sich die Mannschaft in der 1. Buli etabliert hat und sich dann nach oben orientiert. Da darf man für die nächsten Jahre gespannt sein.

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