Potsdam startet Dauerkartenverkauf für neue Saison

Von am 17. Juni 2013 – 11.54 Uhr 6 Kommentare

Ab sofort können Fans des 1. FFC Turbine Potsdam über die Geschäftsstelle des Vereins ihre Dauerkarte für die neue Bundesligasaison 2013/14 ordern.

Wie bereits in der abgelaufenen Spielzeit gibt es dabei die Möglichkeit, in Zusammenhang mit einer Saisonkarte auch eine verbindliche Sitzplatz-Reservierung im Karl-Liebknecht-Stadion vorzunehmen.

Die Bestellung erfolgt über ein Bestell-Formular auf der Website des Vereins. Dieses kann entweder auf dem Postweg (1. FFC Turbine Potsdam, Am Luftschiffhafen 02, Haus der Vereine, 14471 Potsdam) oder per Fax unter 0331 – 951 48 65 an den Verein geschickt werden.

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Dauerkarte bestellen

Platzgarantie
Jahreskarten-Inhaber der vergangenen Saison haben die Möglichkeit, ihren bislang gebuchten Sitzplatz auch für die neue Saison zu übernehmen. So werden alle in der vergangenen Spielzeit gebuchten Dauerkarten-Sitzplätze bis zum 15. Juli 2013 geblockt. Ist bis zu diesem Datum keine erneute Bestellung eingegangen, werden diese Plätze für alle anderen Interessenten freigegeben.

Pauline Bremer (Mi.) ist eine der großen Hoffnungen für die Zukunft © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

Tickets für den 1. FFC Turbine Potsdam gibt es zukünftig auch online © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

Elektronisches Ticketsystem
Neu ist in der Saison 2013/14 die Umstellung der Eintrittskarten auf das elektronische Ticketsystem. Dies bedeutet, dass sämtliche Sitzplatz-Karten zukünftig platzgebunden sind. Zudem ist der Vorverkauf für Tickets in allen Kategorien und für alle Spiele im Karl-Liebknecht-Stadion zukünftig auch über das Internet möglich. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche können die Karten zukünftig bequem online vom heimischen PC aus im Vorverkauf bestellt werden.

Ticketpreise
Die Jahreskarte für den Sitzplatz-Vollzahler kostet 69 Euro, ermäßigte Sitzplatz-Jahreskarten kosten 48 Euro. Die Stehplatz-Jahreskarte ist für 43 Euro erhältlich. Tageskarten werden zukünftig 8 Euro (Sitzplatz Vollzahler), 7 Euro (Sitzplatz ermäßigt) und 5 Euro (Stehplatz) kosten.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

6 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    Gibt es irgendwo eine Übersicht über die Dauerkartenverkäufe in der letzten Saison? Wäre mal ein interessanter Überblick, auch darüber, welcher Verein die meisten stetigen Zuschauer hat!

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  • jochen-or sagt:

    Endlich passt Turbine mal die Preise an! Eine Erhöhung, die längst überfällig war. Da zahlt man ja in der Berlin-Liga schon 6-7 Euro für einen Stehplatz.

    Dennoch bin ich ein wenig gespannt, wie die Reaktionen ausfallen.

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  • Detlef sagt:

    Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, etwas mehr für die Heimspiele im KARLI zu zahlen!!!

    Der Preis ist ja sehr lange stabil geblieben, aber die Ausgaben sind natürlich gestiegen!!!
    Allerdings werden die Mehreinnahmen wohl größtenteils bei dieser Firma landen, die das Ticketsystem anbietet!!!

    Das hätte man sicherlich auch anders regeln können, denn seither konnte man auch so schon über den Fanshop Tickets im Internet bestellen!!!

    Ich werde mir auf jeden Fall wieder eine Saisonkarte mit Sitzplatzgarantie holen!!!
    Die kostet nun 9 € mehr als bisher, was bei 11 Heimspielen gerade einmal 82 Cent pro Spiel mehr ist!!!

    Außerdem läuft die Bestellung wohl immer noch über die Geschäftsstelle!!!
    Was mich hoffen läßt, daß sämtliche Mehrkosten direkt beim Verein landen, und nicht bei der Ticketfirma!!!

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  • FF-Talent sagt:

    @ Sheldon: Die Dauerkarten-Verkaufszahlen der Liga sind ziemlich fies, einzig relevante Ausnahmen Potsdam und Frankfurt (Duisburg auch nicht mehr). Im Gegensatz zur Männer-BuLi, in der jedes Jahr höhere Rekorde vermeldet werden, kann man bei den Frauen mit grob geschätzt jeweils (höchstens!) unter 100 Dauerkarten pro Verein kein Prestige ernten, deshalb werden die Dauerkarten-Zahlen auch wahrscheinlich immer nur in Nebensätzen gesagt, ohne offizielle Statistik.

    Problem ist z.B. auch, dass bei den „Männer-Ablegern“ oft die Männer-Dauerkarte auch als Dauerkarte für Junioren und Frauen gelten, eine extra FF-Dauerkarte ist dann also unnötig, außerdem ist es deshalb auch nicht zählbar, wieviele Zuschauer z.B. in WOB letztendlich ihre Karte auch dauerhaft für die Frauen-BuLi nutzen.
    Weiteres Problem ist auch: Bei vielen Vereinen gibt es bei 11 BuLi-Heimspielen (teilw. ohne Pokalspiele) keinen nennenswerten Preisvorteil gegenüber Tageskarten-Käufen oder keine weiteren Vergünstigungen. Wieso sollen dann die Fans eine Dauerkarte kaufen? Vielleicht wird da der ein oder andere FF-Verein in Zukunft noch kreativer im Marketing und es werden mehr (und attraktivere) Dauerkarten abgesetzt.

    Bis dahin geben nur Tageskarten-Absatzzahlen ein relativ sinnvolles Bild in dieser Hinsicht ab. Und selbst die fehlen dank Freikarten-Massen, Zuschaueraktionen etc. in den häufigsten Fällen.

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  • be sagt:

    Im Anbetracht dessen, dass es in Potsdam praktisch immer genug freie Plätze in allen Kategorien gibt, kann ich die Umstellung auf ein elektronisches Kartenverkaufssystem mit Systemgebühr irgendwie nicht so recht nachvollziehen. Denn selbst wer von weit weg zu einem Spiel anreist, braucht keine Angst haben, an der Stadionkasse leer auszugehen. Wozu daher überhaupt vorab (Tages-)Karten kaufen, wenn sie ohnehin nicht zur Benutzung des ÖPNV berechtigen?

    Interessant wird, wie sich das System auf die Verkaufsgeschwindigkeit an der Stadionkasse auswirkt. Gerade durch die zwanghafte Platzbindung bei den Sitzplätzen („Wo wollen Sie denn sitzen?“) ahne ich nichts Gutes. Wobei ich dessen Einführung bei Tageskarten eh nicht verstehe. Und dass sie eben nicht systembedingt ist, zeigt ja die Stehplatzkategorie…

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  • Detlef sagt:

    @be,
    Ich gebe Dir in allen Dingen Recht!!!
    Auch mir will die Notwendigkeit so eines Ticket-Systems irgendwie nicht einleuchten!!! 🙁

    Könnte man sich das Ticket (ähnlich wie bei großen Messen, oder der Bahn) Zuhause selber ausdrucken, würde ich noch einen Nutzen sehen, da somit Bearbeitungs- und Portogebühren entfallen würden!!!
    Außerdem würde TURBINE Geld sparen, da man nicht mehr so viele Tickets drucken müßte!!!
    Aber so glaube ich nicht daran, daß man so viele Eintrittskarten über das Internet verkaufen wird, da dies durch Bearbeitung und Porto sicher 1,50-2,50 € mehr Kosten würde!!!
    Vielleicht nutzen jetzt vor allem die Potsdamer auch mehr die Vorverkaufsstellen im Sterncenter oder bei der MAZ???
    Denn auch ich befürchte stark, daß sich durch die Platzbindung bei den Tageskarten ein noch größerer Stau an den Kassenhäuschen bilden wird, als bisher ohnehin schon ist!!! 🙁

    Selbst wenn sich der finanzielle Nutzen einer Saisonkarte gegenüber Einzelticketkauf mit 1,72 € pro Spiel im bescheidenen Rahmen hält, ist allein die schnellere Abfertigung beim Stadioneinlaß ein schlagkräftiges Argument dafür!!! 🙂

    Leider ist der Vorschlag vieler TURBINE-Fans nicht erhört worden, daß die Sitzplatzreservierung der Dauerkarten auch für Pokal-, und CL-Spiele gelten sollte!!!
    Vielleicht kann man aber zumindest entsprechende Tageskarten in der Geschäftsstelle vorbestellen???

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