Washington Spirit leiht Conny Pohlers aus

Von am 12. Juni 2013 – 9.13 Uhr 22 Kommentare

NWSL-Club Washington Spirit hat VfL Wolfsburgs Stürmerin Conny Pohlers bis zum 31. August ausgeliehen. Die 34-Jährige soll bereits am kommenden Samstag, 15. Juni, gegen Western New York Flash ihr Debüt geben.

Pohlers erklärt: „Für mich geht damit schon wieder ein Traum in Erfüllung. Und da mir allzu viel Zeit meiner aktiven Karriere nicht mehr bleibt, wollte ich diese tolle Gelegenheit gern noch einmal nutzen. Ich freue mich sehr auf dieses Vierteljahr und bin dem VfL zugleich unheimlich dankbar, dass er es mir ermöglicht, diese wundervolle Lebenserfahrung noch einmal verbuchen zu können.“

Weltklassestürmerin und Mentorin
Laut der Website von Washington Spirit hat Pohlers bereits im März Ali Krieger, ihre frühere Teamkollegin beim 1. FFC Frankfurt, kontaktiert und den Wunsch geäußert, im Sommer in der NWSL zu spielen. Washingtons Trainer Mike Jorden freut sich: „Sie ist eine Weltklassestürmerin, die auf jeder Ebene Tore erzielt hat. Wir freuen uns außerordentlich, dass Conny für uns spielen wird. Sie wird auch eine großartige Mentorin für unsere jungen Stürmerinnen sein.“

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Conny Pohlers

Conny Pohlers gibt ein zweites Gastspiel in den USA © Nora Kruse / ff-archiv.de

Pohlers schweren Herzens ziehen lassen
VfL Wolfsburgs Trainer und Sportlicher Leiter Ralf Kellermann erklärt: „Aus sportlicher Sicht kann ich diesen Deal natürlich nicht begrüßen, schließlich hätte sich Conny nach einer langen und ereignisreichen Saison eigentlich erholen und Kraft für die neue Saison tanken sollen. Auf der anderen Seite können wir aber verstehen, dass sie sich diese Chance nicht entgehen lassen möchte. Allein schon aufgrund ihrer vielen Verdienste um den Verein haben wir uns daher entschieden, ihrem Wunsch nachzukommen.“

Engagement bis Ende August
Die letzten Spiele der regulären Saison werden am 18. August ausgetragen, das NWSL-Finale steigt am 31. August. Für Pohlers ist das Engagement bei Washington Spirit bereits ihr zweiter US-Aufenthalt. 2003 spielte sie bei Atlanta Beat in der amerikanischen Profiliga WUSA.

Pohlers freut sich auf die US-Mentalität: „Dort ist alles positiv. Da kann man sich schon mal abgucken, dass nicht immer alles negativ ist und die ganze Zeit gemotzt wird. Dort heißt es: ‚Kommt Mädels weiter‘, auch wenn mal ein Fehlpass passiert.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

22 Kommentare »

  • Jennifer sagt:

    Super! Freut mich sehr für Conny Pohlers – Alles Gute und dann bis zum Herbst …

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  • waiiy sagt:

    Ich freue mich, dass Conny Pohlers das Erlebnis mitnehmen kann. Aber die Vertragslaufzeit kann für alle 3 Seiten in die Hose gehen:

    – Wenn Conny Pohlers Pech hat, spielt ihr Körper nach langer Saison nicht mehr mit und sie wird sich längerfristig verletzten

    – Wenn eine Verletzung auftritt, hat Washington nicht viel von ihr.

    – Für Wolfsburg ist es nur negativ, da sie keine Regeneration hat und auch die Vorbereitung in Wolfsburg nicht mitmachen kann. Sollte sie sich dann noch verletzen, kann es ganz bitter werden. Eigentlich darf Wolfsburg nächste Saison nicht mit ihr planen unter den Voraussetzungen.

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  • berggruen1 sagt:

    @waiiy: Wie war das mit „dort ist nicht alles negativ“ ;-). Es ist zwar eine Herausforderung, eine solche Saison ohne Regeneration zu spielen, aber sie wird am Besten wissen, was sie ihrem Körper zumuten kann und was nicht. Verletzen kann sie sich auch auf einem Wanderurlaub in den Alpen oder beim Planschen im Pool. Nach dieser Logik dürfte auch keine Spielerin zur EM fahren, selbst wenn die Regeneration danach etwas größer ist, Verletzungen riskiert man aber auch dort.
    Ihrer Motivation wird es mit Sicherheit noch mehr Schub verleihen, was manchmal mehr wert ist als jede Regeneration; ihrem Verein wird sie ob dieser Chance noch weit dankbarer und verpflichteter sein, daher ist es nicht gesagt, dass es für Wolfsburg nur negativ sein muss. Hätten die Verantwortlichen es so gesehen, hätten sie sie bestimmt nicht ziehen lassen.

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  • Katerli sagt:

    wie viele hier wollten Conny so gern bei der EM sehen (ich auch)!
    Da wäre ihr auch nicht viel mehr Pause zur Regeneration geblieben.
    Viel Erfolg Conny, ich freue mich für Dich

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  • laasee sagt:

    July 10 – Washington v Chicago (Conny v Inka)

    July 10 – EM Sweden starts.

    It is going to be a very interesting summer!

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  • waiiy sagt:

    @bergguen:

    Diese Diskussion ist unsachlich aus folgenden Punkten heraus:

    1. Es geht um Verletzungen auf Grund von Übermüdung des Körpers. Dass sich jeder im „Wanderurlaub“ oder beim „Planschen“ verletzen kann, ist dafür irrelevant.

    2. Die EM findet in einem anderen zeitlichen Rahmen als der Spielbetrieb der NWSL statt. Es wird eine Vorbereitung darauf geben und eine Regenerationsphase davor sowie auch danach. Von daher ist das Verbringen der Zeit mit EM im Vergleich zur NWSL schon ein Unterschied. Darin vernachlässige ich so etwas wie Reisestress und Zeitumstellung.

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  • berggruen1 sagt:

    @waiiy: Nun gut, unsachlich oder nicht, auch wenn ich nichts Unsachliches an meinem Beitrag sehen kann, Verletzung ist Verletzung, vollkommen irrelevant, wo ich mir diese zuziehe. Wenn sie den Ausflug in die US-Liga als Erholung ansieht, ist es für sie vielleicht die richtige Erholung. Regeneration ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, betrifft nicht nur die Physis, sondern in besonderem Maße die Psyche und Conny Pohlers dürfte alt und erfahren genug sein zu wissen, was sie machen kann und was nicht. Schon allein die Wertschätzung, die man ihr dort bereits im Vorfeld entgegen bringt, sie als Mentorin, sprich Vorbild für die jungen Stürmerinnen sieht, ist ein nicht zu vernachlässigbarer Erholungsfaktor, v.a. in Hinblick auf ihre wiederholte Nichtberücksichtigung für die NM.

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  • elfmeter sagt:

    Conny ist keine Trainingsweltmeisterin,sie braucht den Wettkampf.
    Wie schnell sie sich in ein Spiel und das mit Toren einbringen kann, wissen alle FF-Kenner.So wird es in Washington und dann wieder bei wolfsburg sein.Conny hat im Sommer fast immer durchgespielt.2011 WM Vorbereitung mitgemacht,nicht berücksichtigt,aber danach in Rio Millitärweltmeisterschaft gespielt und den 2.Platz erkämpft.Sommer 2012,wurde zusammen mit Lena M-Weltmeisterin.Also keine Sorge um ihren Fitneszustand,sie ist erfahren und weiß was sie tut.Eine EM zu spielen hätte sie bestimmt nicht abgelehnt.Nur gut,daß es in der FF-Welt noch Mannschaften und Trainer gibt, die wissen welche Klasse sie hat.

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  • Sheldon sagt:

    Wieso denn die Entscheidung von Pohlers im Vorhinein verteidigen? Jeder weiß: Im schlimmsten Fall kann das in die Hose gehen. Ob so etwas wirklich sinnvoll ist, weiß ich nicht. Dass muss sie selbst schon wissen. Das Tempo in der NWSL dürfte sehr schnell sein, insofern wird das sicher kein Spaziergang werden. Ob der Körper von Conny Pohlers 2 Saisons ohne größere spielfreie Zeit im Sommer durchsteht, bleibt abzuwarten. Es ist die Frage, in welcher Verfassung sie sich befindet.

    Die Frage wird am Ende nicht sein, ob Pohlers zum Saisonende einsatzfähig ist, sondern ob sie in den letzten, entscheidenden Spielen der Saison noch genügend Körner hat. Deswegen kann man Kellermann schon verstehen.

    Und eine Damnjanovic bringt sicherlich nicht die Qualität einer Pohlers in Topform mit.

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  • karl sagt:

    Das ist eine komische Diskussion. Ob die Spielerin Kraefte laesst die dann fuer den Endscpurt der Bundesliga fehlen ist unerheblich. Wichtig ist dass sie gerne ein viertel Jahr in den USA spielen moechte weil ihr das gefaellt. Der VFL Wolfsburg haette garnichts davon das nicht zu ermoeglichen , denn eine Spielerin die die ganze Saison mit der Faust in der Tasche spielt ist sicher noch schlechter als eine die vielleicht gegen Ende der Saison dann etwas abbaut.

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  • Sheldon sagt:

    @karl: Die Spielerin ist vertraglich gebunden. Sie hat überhaupt kein Recht, die Faust in der Tasche zu ballen. Wenn sie sich damit nicht hätte abfinden können, dann hätte sie den Vertrag auflösen müssen.

    Wir sind hier nicht im Amateursport, wo jeder machen kann, was er will, sondern im zumindest semiprofessionellen Bereich, wo eine Spielerin Zuwendungen vom Verein bekommt und damit eine gewisse Verpflichtung diesem gegenüber zu erfüllen hat.

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  • Dummkopf sagt:

    @sheldon

    &sein (unfreiwilliges?) textualtalent.

    Also, ich muss ehrlich sagen, dass ich von Hintenrein angreifen auch nicht unbedingt besser finde als von Vornhinein verteidigen. Und ob es sinnvoll ist, dass dann etwas in die Hose geht, ist fürwahr nicht so sicher, und kann wirklich nur von Pohlers selbst entschieden werden.
    Ausserdem danke ich dir für die Beobachtung, dass das Tempo in der NWSL höher ist als beim spazieren gehen und dass du Damnjanovic zuletzt so intensiv beobachtest hast, um Ihre Qualität so sicher einstufen zu können.

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  • FFFan sagt:

    Ich freue mich für Conny Pohlers, dass sie sich diesen Traum erfüllen kann.
    Andererseits kann ich aber auch die ‚Bauchschmerzen‘ von Ralf Kellermann bei dieser Entscheidung verstehen: für nur noch sechs (?) Spiele in der NWSL verpasst die Spielerin die gesamte Saisonvorbereitung des Champions-League-Siegers einschließlich des wichtigen Trainingslagers. Ich kann mir deshalb vorstellen, dass sie nach ihrer Rückkehr nicht sofort in der ersten Elf steht, sondern langsam herangeführt wird. Zum Glück gibt es ja Alternativen: Alexandra Popp wird dann hoffentlich vollständig ‚wiederhergestellt‘ sein, auch Lina Magull ist zunehmend eine Option für die Startelf. Außerdem kann natürlich auch Martina Müller ganz vorne spielen, dort fühlt sie sich eh wohler als auf der Außenbahn. Und dann ist da noch der Neuzugang aus Belgrad…

    @ Sheldon:
    „Und eine Damnjanovic bringt sicherlich nicht die Qualität einer Pohlers in Topform mit.“

    Das ist wohl wahr. Aber dafür bringt sie vielleicht andere Qualitäten mit. Ich bin sehr gespannt, wie schnell sich die serbische Nationalspielerin an das höhere Niveau der Bundesliga gewöhnen kann.

    Pohlers‘ Abstecher in die USA ist sicherlich nicht unproblematisch für den weiteren Saisonverlauf. Aber abschreiben sollte man die CL-Rekordtorschützin auf keinen Fall! Sie kann auch 2013/14 für den VfL Wolfsburg, der ja in allen drei Wettbewerben als Titelverteidiger vor einer großen Herausforderung steht, noch sehr wertvoll werden.

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  • Sheldon sagt:

    @Dummkopf: Was soll das? Sinnloses Bashing? Ich habe hier auf WS noch nicht EINEN einzigen konstruktiven Beitrag zur Sache gelesen, nicht einen einzigen. Generell geht es dir darum, bestimmte Entscheidungen oder Beiträge schlechtzureden, ohne auch nur im Ansatz Alternativen vorzuschlagen oder Fakten zu bringen, die deine Meinung stützen.

    Was Damnjanovic anbelangt, über sie gibt es im Netz so gut wie keine Informationen. Auf UEFA hat man zumindest eine N11-Übersicht über ihre Leistungen, wo sie sich in der A-Mannschaft zumindest noch nicht als Torjägerin hervorgetan hat: In 7 Spielen ist sie bisher ohne Torerfolg, ihre Tore in der U19 hat sie dort vor allem gegen nicht konkurrenzfähige Teams wie Cypern oder Lettland geschossen.

    Außerdem bringt sie auf Vereinsebene noch überhaupt keine internationale Erfahrung mit. Man kann sie einfach überhaupt nicht mit einer Conny Pohlers vergleichen, die in der besten Liga Europas zweitbeste Torschützin ist und in der CL gerade Torschützinkönigin wurde.

    Was Pohlers betrifft, soll sie doch machen, was sie will. Doch es gibt begründbare und begründete Befürchtungen zwecks ihres Leistungsvermögens, die sie allerdings sicher selbst kennt, dessen Risiko ihr bewusst sein sollte und was sie auch eingeplant haben dürfte. Alles andere wäre zugegebenermaßen ein unprofessionelles Verhalten gegenüber ihrem eigenen Verein!

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  • Zaunreiter sagt:

    Also ich persönlich freue mich für CoPo, dass sie diese Erfahrung mit der NWSL machen darf.

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  • Karl sagt:

    @sheldon: Jeder hat das Recht die Faust zu ballen wo er will, aber was ich damit eigentlich meinte ist: Wenn der Trainer die Spielerin fuer das Vierteljahr ziehen laesst kann er mehr dabei gewinnen als verlieren. Natuerlich koennte sie sich verletzen. Sie koennte aber auch- und das ist wahrscheinlicher fitter und ausgeglichener und viel motivierter zurueckkommen als sie ohne den Trip waere. Wenn er ihr das vermasselt haette haette sie sicher trotzdem fuer den Verein ihre Pflicht getan, aber moeglicherweise eben nur die. Ich wollte damit keinesfalls ausdruecken dass sie sonst in der Saison 32 Eigentore schiessen wuerde 🙂

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  • Sheldon sagt:

    @karl: Und was ich damit ausdrücken wollte, war, dass eine Spielerin ihre Motivation, für einen Verein zu spielen, nicht davon abhängig machen darf, ob er ihre Träume verwirklicht. Das ist nicht professionell.

    Pohlers hätte dem Verein dies nicht übel nehmen dürfen, es hätte sie nicht die Spur kratzen dürfen, sonst muss sie den Vertrag auflösen. Wenn du dich mit einem Verein nicht mehr 100% identifizieren kannst, musst du gehen.

    Ich bezweifle, dass Pohlers fitter zurückkommen wird. Auch, dass sie unbedingt motivierter zurückkommen wird oder ausgeglichener.
    Sie hat dann doch schon alles erreicht, was sie erreichen konnte. Und vor allem: Sie hat doch schon angedeutet, dass die Stimmung in den USA viel positiver ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich bei ihr nach diesen drei Monaten eine Art Bumerang-Effekt einstellen könnte, dass sie nämlich auf einmal nicht mehr die Stimmung in den USA positiver findet, sondern im Gegenteil, die Stimmung bei Wolfsburg bzw. generell in Deutschland als sehr negativ und belastend wahrnimmt. Und das könnte zu einem echten Motivationskiller werden.

    Noch dazu, dass sie eine der wenigen Spielerinnen in der Bundesliga sein wird, die nicht regeneriert sind, und damit auf dem Platz deutlich mehr Negativ-Erlebnisse haben wird als vorher.

    Und, sollten sich diese Erwartungen bestätigen, könnte das zu einem ernsthaften Problem im Teamgeist führen, dass nämlich eine zentrale Spielerin für ihre eigenen Träume und Wünsche das Wohl des Teams aufs Spiel setzt. Daraus könnte ein riesiger Teufelskreis entstehen!

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  • sitac sagt:

    berggruen1 hat es oben schon ganz kurz tangiert. Ich denke, dieses USA-Gastspiel ist vor allem auch eine Botschaft von Conny an Frau Neid: „Ich brauche dich und deine Nominierung nicht. Es gibt kompetente Trainer, die meine fußballerischen Fähigkeiten richtig einschätzen können und sich auf mich freuen. Und nicht nur das! Auch meine menschlichen Qualitäten, mein Format und mein Charakter werden gewürdigt, indem man mir zutraut, als Mentorin für junge Spielerinnen zu fungieren. Ich werde während der EM eine meinen Fähigkeiten entsprechende Aufgabe wahrnehmen und zudem Spaß und Freude haben und Neues erleben. Ich brauch dich nicht, Frau Neid!“

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  • Sheldon sagt:

    @sitac: Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann wäre das höchstunprofessionell und ihr verletzter Stolz könnte dann ihrem aktuellen Verein zu einem echten Problem werden.

    Denn dann wird sich Pohlers derartig dort hineinsteigern, dass sie tatsächlich vollkommen ausgepowert zurückkehrt oder gar sich eine dumme, schwere Verletzung einfängt, die womöglich ihr Karriereende bedeuten könnte.

    Verletzter Stolz sollte nie ein Ratgeber sein und ich hoffe, dass Pohlers nicht diesen Fehler macht bzw. gemacht hat!

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  • sitac sagt:

    @sheldon: sie entgeht dadurch, nachdem jetzt eine erfahrene Spielerin nach der anderen ausfällt, immerhin der „Ehre“ einer Nachnominierung.

    Außerdem meinte und meine ich nicht, dass sie das USA-Angebot aus verletztem Stolz angenommen hat oder um eine Botschaft an Frau Neid zu senden. Völlig abwegig!! Trotzdem sendet dieses Gastspiel eine überdeutliche Botschaft aus, ob sie es will oder nicht. Mehr wollte ich nicht sagen.

    Sie wird, so viel ist sicher, auf jeden Fall nicht vergrämt vor dem Fernseher sitzen.

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  • Kääsekuchen sagt:

    Freut mich richtig für Conny Pohlers! Ich wünsche ihr da richtig viel Spaß!
    Finde es auch vom VfL super, dass sie ihr die Chance ermöglichen dort einmal spielen zu dürfen.
    Auf viele Tore, viel Erfolg und auf ein baldiges Wiedersehen in Wolfsburg!

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  • Mosan sagt:

    Zur EIGENTLICHEN Thematik: Washington Spirit spielt auf 2/3 des Spielfelds richtig guten Fußball. Trotz und im Widerspruch zur Tabellenposition. Nur Tore schiessen können Sie überhaupt nicht. Insofern rennt Pohlers sicher offene Türen ein.

    @ Sheldon
    Wolfsburg hat Sie ja aufgrund Ihres Verdienstes für den VFL ziehen lassen. Ich halte nix davon, die Damen moralisch strenger heranzunehmen als die Herren der Schöpfung. Bei denen geht es um mehr Geld, es sind mehr Anwälte und Agenten involviert und der ganze Prozess um Transfergerüchte wird zudem noch medial ausgeschlachtet – DENNOCH FORDERN UND BEKOMMEN (Star)Spieler zumeist ihren Wechselwunsch erfüllt, obgleich Sie vertraglich anders gebunden sind. Realität und moralischer Anspruch gehen da auseinander. Dass Pohlers in ein Motivationsloch fallen könnte aufgrund Ihrer Zeit in den USA ist ein an den Haaren herbeigezogenes Argument.

    Abgesehen davon wird es zwischen Neid und Pohlers eh keinen Burgfrieden mehr geben. Muss man aber auch nicht dramatisieren. Die beiden sind nicht der erste Fall von zerschnittenem Tischtuch in der Natio und werden auch nicht der letzte bleiben. Lebbe geht weiter und laut Connie Pohlers wohl mit Glas halb voll.

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