VfL Wolfsburg verpflichtet Jovana Damnjanovic

Von am 7. Juni 2013 – 11.42 Uhr 18 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg vermeldet nach Noëlle Maritz und Almuth Schult seinen dritten Neuzugang. Vom Tabellenzweiten der serbischen Liga ŽFK Roter Stern Belgrad kommt Stürmerin Jovana Damnjanovic.

Die 18-Jährige, die bereits 19 Spiele in der A-Nationalelf ihres Landes bestritt, erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015.

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Kellermann: „Schnell und robust“
„Jovana ist ein absolut hoffnungsvolles Talent. Ich traue ihr zu, dass sie sich beim VfL durchsetzt. Sie ist nicht nur schnell, sondern auch körperlich robust“, so Wolfsburgs Trainer und Sportlicher Leiter Ralf Kellermann. „Wir haben sie bereits seit Längerem beobachtet und denken, dass jetzt der beste Zeitpunkt ist, um sie in die Bundesliga zu holen“, erklärt Kellermann weiter.

Flexible Offensivkraft
Damnjanovic gilt als talentierteste Nachwuchsspielerin ihres Landes. Bereits im Alter von 15 Jahren debütierte die flexibel einsetzbare Offensivspielerin für die  A-Nationalelf, daneben führte sie die U19 ihres Landes bis zuletzt als Kapitänin.  In der Qualifikation zur U19-Europameisterschaft in Wales traf sie dabei 14 Mal ins Tor.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

18 Kommentare »

  • Dirk sagt:

    da sollten sich ja einige hoffnungsvolle Nachwuchsspieler des VfL, die vor der abgelaufenen Saison mit großen Versprechen zum VfL gelockt wurden, langsam doch mal nach Alternativen umsehen. Als deutsche U19 Nationalspielerin ist man bestimmt viel schlechter als Talente aus der FF-Hochburg Serbien 🙁

    Manchamal habe ich das Gefühl, dass das einzige Qualitätsmerkmal für neue Spielerinnen eine ausländische Herkunft ist… :(((

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  • Markus Juchem sagt:

    Hier gibt’s einen Hintergrund-Artikel auf Englisch aus dem Vorjahr: http://www.uefa.com/womensunder19/news/newsid=1839441.html

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  • FFFan sagt:

    Ich denke, dass diese Verpflichtung auch vor dem Hintergrund der schweren Verletzung von Selina Wagner zu sehen ist. Gleichzeitig wird dadurch der Konkurrenzdruck auf Alexandra Popp erhöht.
    Da der VfL auch in der nächsten Saison ‚auf drei Hochzeiten tanzt‘, ist ein breiter Kader von großer Wichtigkeit.

    Eine andere Wolfsburgerin steht unterdessen vor dem Absprung:

    http://www.waz-online.de/Wolfsburg/WAZ-Sport/Sport-allgemein/Vetterlein-denkt-an-Abschied

    Das war aber auch nicht anders zu erwarten.

    @ Dirk:
    „Manchamal habe ich das Gefühl, dass das einzige Qualitätsmerkmal für neue Spielerinnen eine ausländische Herkunft ist…“

    Dieses Gefühl habe ich zumindest beim VfL Wolfsburg nicht. Der Ausländeranteil im Bundesligakader der ‚Wölfinnen‘ war bislang sehr niedrig. Und wenn auf dem deutschen Markt nichts passendes zu finden ist, geht der Blick eben auch über die Landesgrenzen hinaus. Außerdem ist Wolfsburg für gutes ‚Scouting‘ bekannt: wer kannte in Deutschland z.B. eine Zsanett Jakabfi, bevor sie zum VfL kam? Wenn Damnjanovic ein ähnlicher ‚Volltreffer‘ wird, hat der Triple-Sieger alles richtig gemacht.

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  • Altwolf sagt:

    @Dirk.Warum sollten L.Magull, A.Jäger u.L.Meier sich nach Alternativen umsehen? Alle drei Spielerinnen entwickeln sich derzeit b.VFL weiter und insbes.L.Magull spielt eine zunehmend gute Rolle und hat gerade im CL-Fiinale e.klasse Partie nach dem Einwechseln gezeigt (ich hätte sie schon viel früher für C.Pohlers eingewechselt,da Conny die Bälle nicht mehr behaupten konnte); A.Jäger ist noch nicht soweit wie L.Magull u.braucht noch Anpassungszeit, wie sie dieser Neuzugang auch benötigen wird. Sie ist sicherlich längerfristig für C.Pohlers u.auch M.Müller im Offensivbereich geplant;L.Meier hat sich inzwischen ebenfalls zu e.Topstürmerin in d.2.Mannschaft etabliert u.wird sich auch in d.2.Buli zeigen können.Deinen Anwurf bezüglich ausländischer Herkunft, solltest du in Verbindung mit dem VFL nun wirklich zurücknehmen,denn hier spielen wohl die wenigsten Spielerinnen aus dem Ausland.Aktuell waren das nur R.Smith u.Z.Jakabfi.
    Bezüglich A.Vetterlein sollte man docherst mal Fakten abwarten,denn gerade die WAZ ist nicht so ganz zuverlässig in den Meldungen,da wird auch viel spekuliert und Gerüchten nachgegeben. Ich persönlich fände es gu, wenn sich A.Vetterlein mit professionellem Verhalten dem Zweikampf stellt ,denn wo sollte sie bessere Vertragsbedingungen erhalten; bei Topklubs muß jede Spielerinn damit rechnen sich dem Konkurenzkampf zu stellen u.ich bin mir nicht sicher,ob R.Kellermann sich e. Spielgarantie als Nr.1 hat abringen lassen.Da müsste er schon Feuer u.Flamme für A.Schult sein u. das Rationelle außer Acht lassen.Also lieber mal die Entwicklung dieser Personalien abwarten.

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  • Dirk sagt:

    das war gar nicht nur auf den VfL bezogen, sondern ein ganz allgemeiner Einwurf…

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  • FFFan sagt:

    @ Altwolf:
    „Ich persönlich fände es gu, wenn sich A.Vetterlein mit professionellem Verhalten dem Zweikampf stellt.“

    Wenn das Zitat in der WAZ nicht frei erfunden ist, hat Kellermann bereits klargestellt, dass es einen Zwei- oder Dreikampf um den Platz im Tor nicht geben wird. Die Nationalspielerin Almuth Schult wurde eindeutig als neue ‚Nr.1‘ verpflichtet (ob man das nun „Stammplatzgarantie“ nennt oder nicht, spielt keine Rolle); natürlich kann sich dies im Lauf der Saison ändern, doch zunächst mal bliebe für Vetterlein nur ein Platz auf der Bank. Da ist es vollkommen legitim, dass sie sich Gedanken über einen Vereinswechsel macht; das hat gar nichts mit „unprofessionellem Verhalten“ zu tun, im Gegenteil! Eine Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen; wenn sich nichts Passendes ergibt, bleibt Vetterlein dem VfL vielleicht doch erhalten. Dann würde sich die Frage nach einem Vereinswechsel verschärft für Jana Burmeister stellen, denn der droht in diesem Fall die ‚Tribüne‘. In der 2.Mannschaft soll nämlich grds. Merle Frohms spielen, was ich übrigens für eine sehr gute Entscheidung halte: die U19-Nationalspielerin braucht regelmäßige Spielpraxis, um sich weiterzuentwickeln.

    @ Dirk:
    „das war gar nicht nur auf den VfL bezogen, sondern ein ganz allgemeiner Einwurf…“

    …der aber, wie gesagt, so pauschal nicht zutrifft!

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  • noworever sagt:

    alisa vetterlein’s verhalten ist leicht nachvollziehbar … und man kann leicht mit @FFFan übereinstimmen, dass dies nichts mit „unprofessionellem Verhalten“(@Altwolf) zu tun hat, sondern vielleicht eher mit dem … was man gemeinhin, als ‚vertrauensbruch‘ bezeichnet.
    wobei man hier fast schon die frage stellen könnte, ob dieses (reine) vertrauen überhaupt je gegenwärtig war …
    dieses vertrauen/sehen in das leistungsvermögen einer spielerin ist etwas eminent substantielles, dass für die ‚chemie‘ und die weitere entwicklung einer spielerin unabdingbar ist.

    wenn eine torhüterin die ganze saison über sehr gute leistungen zeigt und dann, quasi zum 1.saisonhöhepunkt(pokalfinale) NICHT dieses vertrauen ausgesprochen bekommt … dann zeigt dies klar, dass dieses sehen in ihr (gerade gezeigtes) leistungsvermögen nicht vorhanden.
    wenn ein solches verhalten seitens des trainer seine spuren hinterlässt … und die dann auch veräußert werden, hat dies daher sehr wenig mit „unprofessionellen verhalten“ zu tun.

    man könnte es auch ganz banal sagen … „das hat sie eigentlich nicht verdient“.

    der faktor n11-bonus – und, vor allem – ‚größe‘ scheint in diesem zusammenhang tatsächlich eine nicht unentscheidende rolle zu spielen.
    obwohl almuth schult’s leistungen (auf die sich kellermann bezieht) gerade zuletzt in der n11 („Nummer 2 in Deutschland“) recht bescheiden ausfielen … sieht er in ihr doch mehr ‚größe‘.
    wenn solch eine sichtweise gegeben ist, eine sichtweise, die den tatsächlich gezeigten leistungen widerspricht … dann kann sich alisa noch so ‚lang machen‘ wie sie will … die chancen, dass almuth immer die paar entscheidenden cm ‚größer‘ sein werden … sind nicht ganz von der hand zu weisen.

    ich wünsche ihr auf jeden fall einen trainer/verein, der ihre leistungen wirklich sieht, und daher auch anerkennt … denn DAS … hat sie sich nun wirklich verdient!

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  • Sheldon sagt:

    Das mit Alisa war doch nicht anders zu erwarten. Gerade dadurch, dass sie nun den Verein verlässt, verhält sie sich professionell. Denn ihre Chancen im Wolfsburger Tor sind gleich 0. Selbst Schumann in Frankfurt hatte hinter Angerer bessere Chancen.

    Doch in Wolfsburg hat Kellermann (wie in der WAZ anscheinend beabsichtigt) die Entscheidung über die Torhüterinnenaufstellung an Silvia Neid übertragen. Eine solche Spielerin, die als Nr.1 im N11-Tor aufgebaut werden soll, zu verpflichten und dann auf die Bank zu setzen, kann man als Trainer nicht bringen, ohne es sich vollkommen mit Neid zu verderben.

    Insofern ist es nur konsequent. Da hätte ich auch gleich eine Frage: Wie sieht es eigentlich bei Alisa mit Potsdam aus? Wäre das nicht eine Option?

    Gut, sie hätte dort auch mit einer starken Nr.1 zu kämpfen. Doch Schröder hat mehrmals deutlich gemacht in der Vergangenheit, dass sich die Nr.1 immer unter der Woche im Training wieder neu entscheidet. Das sind immerhin Chancen, gerade bei dem Niveau, das Vetterlein mitbringt.

    Ansonsten bleibt halt wohl wirklich nur Leverkusen oder vielleicht auch noch der BVC.
    Es ist erstaunlich, wie nach und nach verdiente Kräfte bei den Topvereinen vor die Tür gesetzt werden, in dem Glauben, sie nicht mehr zu benötigen. Aber die Trainer werden schon wissen, was sie machen.

    Zur Verpflichtung: Hört sich erst einmal sehr sinnvoll an.

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  • xXx sagt:

    @Sheldon

    „Insofern ist es nur konsequent. Da hätte ich auch gleich eine Frage: Wie sieht es eigentlich bei Alisa mit Potsdam aus? Wäre das nicht eine Option?“

    Wenn man sich mal anschaut, was für eine Körpergröße die Torfrauen bei Turbine Potsdam eigentlich immer mitbringen, scheint man da bei Potsdam einen gewissen Wert drauf zu legen. Da hat Alisa Vetterlein mit nur 1,69 Meter für eine Torfrau halt einen echten Nachteil.

    Hab zwar schon den Eindruck, dass Turbine Potsdam sich noch nach einer weiteren Torfrau umschaut, denn man hatte ja auch Interesse an Schult. Das Bernd Schröder aber sagt, nachdem die Verpflichtung von Schult nicht geklappt hat, dass der deutsche Torhüterinnen-Markt derzeit nichts hergebe, kann man wohl davon ausgehen, dass man Alisa Vetterlein nicht als Alternative sieht.

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  • Altwolf sagt:

    @FFFn,noworever,Sheldon.Hallo!! Bitte genau lesen, ich habe nicht von „unprofessionellem“ Verhalten gesprochen, sondern,gerade weil ich A.Vetterlein als gute Torhüterin und wichtigen Bestandteil des Teams schätze und auch nicht auf die Idee gekommen wäre A.Schult zu verpflichten,habe ich meine Hoffnung zum Ausdruck bringen wollen, sie würde „professionell“ die Herausforderung annehmen und darum kämpfen,denn gerade bei Topklubs ist das relativ normal sich mit starker Konkurenz auseinandersetzen zu müssen.Und ich denke ihr sportlicher Ehrgeiz, gerade nach dieser Saison, wird sich nicht mit einer Torposition in einer Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel befriedigen lassen.Dann höchstens noch bei e. Topklub im Ausland.Doch auch da hat sie dann die gleiche Situation vor sich,wie sie nun hier offenbar entstanden ist.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Irgendwie scheinst du mir auch dieses „Schmalspurdenken“ zu begehen. Wenn man eine Saison gut gespielt hat, dann gleich ins Ausland oder zu irgendeinem Topklub. Allein Erfolg und Geld zählen.

    Doch ich denke, dass kaum die Hälfte der Bundesligaspielerinnen, ja sogar ein Großteil der Topspielerinnen eben überhaupt nicht so denken.

    Was Leverkusen angeht, so sind sie zur Zeit nicht einmal eine Mannschaft aus dem unteren Drittel. Sie sind einen Platz hinter Bad Neuenahr eingekommen, dem Klub von Schult. Auch da kann man sich auszeichnen, zum Teil besser als bei einem Topklub.

    Und Leverkusen rüstet auf. Und zwar so, dass sie Spielerinnen holen, die ansonsten von Top-Vereinen dummerweise abgeschoben werden würden. Da würde Vetterlein genau ins Schema passen.

    Und auch Potsdam könnte an ihr interessiert sein. Vetterlein ist ja schließlich erst seit 1-2 Tagen überhaupt auf dem Markt. Da wird sie Schröder bei seiner Aussage sicherlich noch nicht auf dem Schirm gehabt haben, denn er ist ja ein Gegner von Abwerbung im laufenden Vertrag. Klar, die Größe mag ein Handicap sein, ansonsten bringt sie aber alle Voraussetzungen mit, auch vom Standing. Es gibt keine andere Torhüterin auf dem Markt, die zwar Weltklasse hält, sich aber mit einem Kampf um die Torhüterinnenposition abfinden würde.

    Ich denke, dass sie super zu Potsdam passen würde, und das sie sich den Verein auch gut vorstellen könnte. Denn dort ist alles vorhanden: Professionelle Bedingungen, CL-Teilnahme, Wettbewerb auf der Torwartposition, Leute, die ebenso wie sie über Jahre von Neid verschmäht wurden.

    Und man muss am Ende auch sagen, es dürfte ihr eine Genugtuung sein, dem Verein, der ihr das Vertrauen entzogen hat, am Ende die Meisterschale, ja vielleicht sogar noch weitere Titel wegzuschnappen.

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  • Detlef sagt:

    Die Entscheidung von Alisa ist wohl mehr als verständlich!!!
    Allein die Tatsache, daß man ihr die „zukünftige Nr.1 der Natio“ vor die Nase setzt, und keinen Zweifel daran aufkommen läßt, daß sie die ewige Zweite sein wird, wenn sich Almuth nicht schwer verletzen sollte, sollte spätestens ein triftiger Grund dafür sein, den Verein zu verlassen!!!
    Gegen die geballte Autorität der DFB-Elite hat Alisa ebenso keine Chance, wie gegen die Vorurteile ihre Körpergröße betreffend!!!

    Auch in Potsdam ist dieses Vorurteil wohl leider sehr ausgeprägt!!!
    Bernd Schröder ist ein Vertreter der alten Schule, für die „größer gleich besser“ bedeutet!!!

    Da hat sich Ralf Kellermann ohne Not einen schönen Schlamassel eingehandelt!!!
    Hat er wirklich den Schwachsinn geglaubt den er da von sich gegeben hat, von wegen;
    „…wir sind jetzt noch besser aufgestellt als vorher“???

    Vetterlein ist zu Recht verärgert, und trägt sich mit Wechselabsichten!!!
    Burmeister hängt jetzt völlig in der Luft, da sie nicht weiß, ob Alisa nun bleibt oder ob sie geht!!!
    Bleibt Vetterlein in WOB, hat sie nämlich die berühmte A-Karte gezogen, und steht womöglich noch hinter Frohms in der zweiten Mannschaft!!!
    Also wird auch sie schon jetzt nach Alternativen Ausschau halten!!!
    Da hat Kellermann nun 4 Torhüterinnen, wovon 2 verärgert mit Wechselabsichten kokettieren dürften!!!

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  • FFFan sagt:

    @ Altwolf:
    „Bitte genau lesen, ich habe nicht von “unprofessionellem” Verhalten gesprochen, sondern (…) meine Hoffnung zum Ausdruck bringen wollen, sie würde “professionell” die Herausforderung annehmen und darum kämpfen…“

    Keine Sorge, ich hab dich schon kapiert! 😉
    Normalerweise würde ich auch dafür plädieren, die Herausforderung anzunehmen. Aber in diesem Fall hat sich Kellermann bereits öffentlich klar auf A.Schult als neue ‚Nr.1‘ festgelegt, so dass der „Kampf“ für A.Vetterlein doch ziemlich aussichtslos erscheint.
    In so einer Situation gehört zur „Professionalität“ m.E. auch, andere Optionen zumindest zu prüfen.
    Das wollte ich nur sagen!

    @ xXx:
    „Das Bernd Schröder aber sagt, nachdem die Verpflichtung von Schult nicht geklappt hat, dass der deutsche Torhüterinnen-Markt derzeit nichts hergebe, kann man wohl davon ausgehen, dass man Alisa Vetterlein nicht als Alternative sieht.“

    Nicht unbedingt. Als das Interview geführt wurde, war Alisa Vetterlein noch nicht ‚auf dem Markt‘!

    Neben Turbine Potsdam sucht auch der 1.FFC Frankfurt noch eine Torhüterin. Leider hat man sich dort schon etwas voreilig auf Desiree Schumann als ‚Nr.1‘ festgelegt, aber entscheidend wird wohl die Meinung des Mannes sein, der jetzt im sportlichen Bereich „den Hut auf“ hat…

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  • noworever sagt:

    @Altwolf
    … auch ich war mir bei meiner ‚quotation‘ sehr wohl bewußt (genau, wie @FFFan), dass du von einer „PROFESSIONELLEN herausforderung“ gesprochen hast.
    da sie (alisa) sich jetzt jedoch ganz offensichtlich gegenüber dieser herausforderung NICHT PROFESSIONELL konform verhält … liegt die damit verbundene schlußfolgerung des UN-PROFESSIONELLEN durchaus im legitimen bereich der umschreibung.

    … auch der @FFFan’schen begriffsbestimmung der „Professionalität“ ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen … 😉

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  • Altwolf sagt:

    @FFFan u. noworever. Gut ,ist geklärt,ich wollte es positiv ausdrücken und ihr nicht „unprofessionelles“ Verhalten unterstellen, denn es ist ja noch gar nichts Konkretes passiert und eine persönliche Äusserung zu dieser Situation habe ich von ihr auch noch nicht gehört. Natürlich ist ein Wechsel denkbar,wenn ich es auch bedauern würde,zumal wohl auch ihre Ausbildung hier abgeschlossen ist.Warten wir da doch mal gespannt auf die weitere Entwicklung.

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  • waiiy sagt:

    Conny Pohlers geht zu Washington Spirit!

    Na, wer wird dann wohl als Nachfolgerin in die Sturmspitze bei Wolfsburg gehen… 😉

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    > Na, wer wird dann wohl als Nachfolgerin in die Sturmspitze bei Wolfsburg gehen… 😉
    Na, steht doch in der Titelüberschrift – Damnjanovic!
    Wenn nach 2 Monaten Ausleihe eine geschlauchte Pohlers zurückkommt, muss sie sowieso erstmal Urlaub machen.
    Dennoch freue ich mich für sie, auch wenn ich das Argument mit dem „Gemotze“ nicht so recht teilen und verstehen mag! Bei einem Fehlpass geht noch keine FF-Welt gleich an Krücken und alles wird in Frage gestellt.

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  • waiiy sagt:

    @SF: Ich denke auch, Pohlers nach Rückkehr nicht so fit sein wird, dass sie jedes Spiel in Wolfsburg spielen wird, da sie weder Urlaub noch Vorbereitung machen kann. Sie wird wohl dann „nur“ Ergänzungsspielerin sein.

    Dass Damjanovic der Ersatz sein wird, davon gehe ich trotzdem nicht aus. Sie ist eine Ergänzung, die aufgebaut wird und Perspektive hat.

    Ich glaube, dass man sich eine richtig gute Stürmerin holen wird, die auch schon Erfahrung hat.

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