Hoffenheim vor Verpflichtung von Silvana Chojnowski

Von am 31. Mai 2013 – 17.29 Uhr 24 Kommentare

Bundesliga-Aufsteiger TSG 1899 Hoffenheim steht kurz vor einer Verpflichtung von Stürmerin Silvana Chojnowski vom 1. FFC Frankfurt.

Die 19-Jährige soll in der kommenden Woche einen Zweijahresvertrag unterschreiben. Zuvor hatte die Elf aus dem Kraichgau bereits die Zwillingsschwestern Fabienne und Tamar Dongus vom Bundesliga-Absteiger VfL Sindelfingen unter Vertrag genommen.

U20-Nationalspielerin Silvana Chojnowski will zukünftig in Hoffenheim spielen © Nora Kruse / ff-archiv.de

U20-Nationalspielerin Silvana Chojnowski will zukünftig in Hoffenheim spielen © Nora Kruse / ff-archiv.de

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Vom Konzept überzeugt
„Das ganzheitliche Konzept in Hoffenheim hat mich überzeugt. Die Bedingungen im Verein sind super und ich freue mich, für Hoffenheim in der 1. Liga spielen zu können“, so Chojnowski über ihre Entscheidung, ab Juli im Kraichgau ihre Fußballschuhe schnüren zu wollen.

Sportliche Verstärkung
Ralf Zwanziger, Leiter des Frauen- und Mädchenfußballs, erklärt: „Wir freuen uns, dass Silvana sich für uns entschieden hat. Sie wird sich bei uns sicherlich sportlich, aber auch persönlich weiterentwickeln. Außerdem wird sie uns mit ihren sportlichen Leistungen bei unserem Ziel, die erste Liga zu halten, sicher weiterhelfen können.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

24 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    Das hört sich sinnvoll an, sehr sinnvoll sogar. Eben nicht die großen Namen machen es, sondern ein Gerüst aus etwa gleichstarken Spielerinnen, die man zu einem Team formt.

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  • Detlef sagt:

    Mensch Sheldon, daß klingt ja fast wie Lob, Lob für einen „Retortenverein“!!! 😉

    Gute Verstärkung für die Hoffe-Mädels!!! 🙂

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  • Speedy75 sagt:

    Sehr sinnvolle Verpflichtung für die Hoffe-Mädels. Dort ist sie gefordert und kann zugleich zeigen was sie kann.

    Bisher ergeben die Verpflichtungen von Hoffenheim wirklich Sinn.

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  • Michele sagt:

    Viel Glück, Chojno!
    Ich hoffe, du kannst in Hoffenheim, deine fussballerische Klasse zeigen!

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Nun, ich habe ja schon gesagt, dass die „Retorte“ allein nicht per se nach Kritik schreit, sondern eher ihre Auswirkungen. Aber wenn wir hier ein solcher Verein, statt die großen Spielerinnen zu holen, die zweifelsohne auf dem Markt sind, sich die Mühe macht und eine Spielerin, die eigentlich aussortiert war in ihrem Verein, die eine knappe Saison fast nicht 1. Liga gespielt hat, die aber zweifelsfrei Talent besitzt, holt und wieder aufpeppeln will, dann ist das genau das, was mir zusagt. Denn damit zeigt der Verein, dass er sich das zutraut und dass er sich dazu in der Lage sieht, von den trainerischen Fachkompetenzen genau solche Spielerinnen aufzubauen und zu formen. Und damit verdienen sie sich mit Sicherheit ein Lob, denn damit durchbrechen sie genau das „Retorten“-Gesetz, nämlich, mit fremdem Geld viele Spielerinnen zu holen, die bereits Weltklasse spielen und diese nur noch zusammenzustellen, was dann im besten Fall klappt.

    Sollte Chojno es wirklich gelingen, bei Hoffenheim ihre Klasse zu zeigen und sich durchzusetzen und wirklich hervorragenden Fußball zu spielen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass bei Hoffenheim wirklich ein Trainerteam ist, dass höchsten Anforderungen gewachsen scheint. Und das kann man nur gutheißen!

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  • neutral77 sagt:

    @ Sheldon

    erkläre doch mal bitte das „Retorten-Gesetz“ … ???

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  • SC07FanatikerXXL sagt:

    Schade, sie war auch beim SC 07 im Gespräch. Die Nachricht der drohenden Insolvenz hat wohl die Entscheidung pro Hoffenheim gekippt.

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  • FFFan sagt:

    Schön, dass es mit diesem Transfer doch noch geklappt hat. Ich hatte ja bereits in einem anderen Thread, als es darum ging, um welche Art von Spielerinnen Hoffenheim sich bemühen sollte, den Vorschlag gemacht, sich vor allem auf U-Nationalspielerinnen und andere Talente zu fokussieren, und dabei explizit Chojnowski genannt. Damals sah es so aus, als würde bei der Frankfurterin der SC Bad Neuenahr das Rennen machen, aber denen kam wohl die Insolvenz dazwischen.

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  • Zaunreiter sagt:

    Ich muß mich nochmal wiederholen:
    Ich bin angenervt von der Diskussion um Traditionsvereine, Plastikvereine oder Werksvereine. Was da in Hoffenheim gemacht wird, hat ja einen Ursprung. Dazu müsste man sich nur die Mühe machen, hier oder nebenan bei fansoccer ins Archiv zu steigen.

    Und ja bitte. Ich würde auch gern das Geheimnis des „Retortengesetzes“ erfahren. Ich wünsche mir, erleuchtet zu werden.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Da die „Retorte“ ein schon aus früherer Zeit stammendes Labor-Gefäß ist,welches in der Chemie genutzt wurde,solltest du diesen Begriff nicht im Zusammenhang mit Sportvereinen verwenden, auch wenn dieser Unsinn „liebevoll“ von den Boulevard-Journalisten gepflegt wird um bestimmte Vereine damit zu geißeln. Auch wenn mit der Formulierung „aus der Retorte“ kommend eine chemische Reaktion bzw. ein Prozeß gemeint ist, der also nicht auf natürlicher Entwicklung entstanden ist,kann die Anwendung z.B. auf 1899 Hoffenheim u.auch auf andere Vereine nicht explizit angewendet werden, denn ansonsten sind ale Vereinsgründungen und deren Weiterentwicklungen „künstliche“ Entscheidungsprozesse,so wie auch Parteigründungen, Fanclub-Gründungen und letztendlich alle sozialen Gemeinschaften, die sich von der Gesammtgemeinschaft der allgemeinen Bevölkerung abgrenzen.
    Fazit:Es gibt weder einen „Retortenverein“ (oder es gilt für alle Vereine)noch ein „Retortengesetz“.

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  • Sheldon sagt:

    Das „Retortengesetz“:

    Eine Retorte ist eigentlich ein künstlich befruchtetes Baby, ein Baby also, das unter natürlichen Gegebenheiten nicht geboren worden wäre. Die Voraussetzungen dieses Babys sind eine Eizelle der Mutter und der Same des Vaters. Der Macher ist der medizinische Assistent.

    Dieses Prinzip wird nun auf einen Verein angewendet. Die Voraussetzungen: Ein kleiner, relativ unbedeutender Verein und Geld. Dadurch, dass diese beiden künstlich zusammengeführt werden durch den Macher, einen Mäzen oder ein Werk, entsteht ein Verein, der unter anderen Umständen nicht entstanden wäre. Dabei ersetzt das Geld (der potente Samenspender) das natürliche Kapital des Vereins, nämlich die Fans, den eigentlichen Vaters und Erzieher des Vereins.

    Die reinste Ausprägung dieses Retortenklubs findet sich in Hoffenheim bei den Männern: Dort ersetzte das Kapital die natürlichen Fans nahezu vollkommen. Die Spieler identifizierten sich nicht mit Hoffenheim, die Hoffenheimer identifizierten sich nicht mit dem Verein.

    Das Retortengesetz besagt nun, dass durch die Verdrängung der Fans als natürliches, kritisches Gegenüber zum Verein (Vater-Mutter-Gegenüberstellung) bzw. Ersetzung durch den Mäzen die kritische Hinterfragung der sportlichen Führung das Gewicht entzogen wird, solange der Mäzen genügend Geld besitzt, um dadurch den Verein immer wieder neu zu beleben.
    Auch hier wieder der Vergleich zum Labor: Dort hast du im Vergleich zur natürlichen Zeugung unendliche viele Versuche, wo man theoretisch solange probieren kann, bis das beste Ergebnis herauskommt.

    Damit ergeben sich zumeist stinkreiche Vereine, ohne natürliches Fankapital, in denen sich Qualität der sportlichen Leitung und zur Verfügung stehendes Geld antiproportional zueinander verhalten.

    Dieses trifft in der Bundesliga mittlerweile auf Frankfurt (wo dies von den eigenen Fans bereits skandaliert wird) und auch auf Wolfsburg oder Leverkusen zu, da auch im ersten Fall die Nachhaltigkeit des Projektes immer noch sehr wackelig steht.

    Hoffenheim scheint aber gerade dadurch, dass sie am zur Verfügung stehenden Geld sparen bzw. dieses ungenutzt lassen, aus diesem Kreis auszubrechen und hohe Maßstäbe an seine eigene sportliche Leitung zu setzen.
    Dies findet man selten so bei besagten Klubs, da dies mit einem Haufen Mühe und Arbeit verbunden ist, die auf den ersten Blick nicht notwendig scheint, da man sich einfach bessere Spielerinnen holen könnte. Eben aber gerade weil sie so agieren, zeigen sie, dass sie langfristig orientiert und eben nicht auf den schnellen Erfolg aus sind.

    Und das nötigt zumindest mir einen Heidenrespekt ab, gerade nachdem zur Zeit Bajramaj und Celia auf dem Markt wären, an die aber überhaupt kein Gedanke verschwendet wird. Großes Lob für diese umsichtige und sehr clever ausgelotete Personalpolitik!

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  • Ralligen sagt:

    Melanie Leupolz ist ein herausragendes Talent,die sich mit Sicherheit noch weiterentwickeln wird,wäre das nicht eine wunderbare Spielerin welche ziemlich gut zum FC B. passen würde. L.lotzen und S.Hagen könnten davon nur profitieren.Wie sieht das eigentlich mit ihrem Vertrag aus,endet der 30.06.13 oder 30.06.14 ,vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.

    Danke

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  • neutral77 sagt:

    Und täglich grüßt das Murmeltier = Sheldon malt sich seine Welt, so wie sie ihm gefällt !!!

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  • O. Christ sagt:

    Sheldon, eine Retorte ist ein Gefäß und kein Baby.
    Der Vergleich zum Retortenbaby haut nicht hin, da man es einem Menschen nicht ansieht, wie er gezeugt wurde und dies auch keinen Einfluss auf die Frage nach genetischen und sozialen Eltern, Mutter wie Vater, hat.
    Dass du den FFC Frankfurt als Geldverein ohne „natürliche“ Fans klassifizierst, irritiert ein wenig. Schließlich gehört dieser Verein zu den organisch gewachsenen Traditionsvereinen (aus der SG Praunheim entstanden) mit großer Anhängerschaft und hat sich eben nicht aus der Mäzenatenschaft eines Männervereins oder Unternehmens entwickelt. Die Probleme des Investoren-Geschäftsmodells mit SiDi sind hinreichend bekannt, haben aber mit „Retorte“ nun gar nichts zu tun.

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  • neutral77 sagt:

    Und hier noch einmal (und zum letzten Mal) expliziert für „Sheldon“:

    Der Ursprung des Frauenfussballs in Wolfsburg basiert aus Anfang der Achtziger Jahre mit dem VFR Eintracht Wolfsburg (siehe da, Hauptsponsor VW). Da dieser Verein sich mit einer Tennisanlage übernommen hatte, wechselte die gesamte Frauensparte zum WSV Wendschott / Wolfsburg (und siehe wieder da, Hauptsponsor VW !!)
    Da auch dieser Dorfverein den weiter voranschreitenden Frauenfußball nicht mehr stemmen konnte, wechselte man zum VFl Wolfsburg (und wieder und zum dritten Mal, der Hauptsponsor VW) !!
    Hier stieg man ab und im kommenden Jahr wieder auf. Dann hat es 7 !! Jahre gebraucht um den diesjährigen Erfolg einzufahren. Die Mannschaft wurde in diesen 7 Jahren Schrit für Schritt verstärkt, so das letzendlich dieser Erfolg dabei heraussprang. Das Budget wird sich bestimmt im Laufe dieser Zeit erhöht haben, trotzdem verdienen die Spielerinnen in WOB garantiert nicht mehr als in Frankfurt, Potsdam oder Bayern. Schließlich lebt in WOB keine einzige Spielerin allein vom Fußball sondern geht nebenher noch schaffen!!
    Also hör endlich auf mit deinem Geschwafel vom Retortenclub !!!!

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  • Markus Juchem sagt:

    @Ralligen: Soweit ich weiß hat Leupolz Vertrag bis 30.6.2014 und man lässt sie auch nicht vorher raus, auch wenn die Bayern das sicherlich gerne anders hätten. 😉

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  • enthusio sagt:

    @ Markus Juchem:

    Bei soccerdonna ist vermerkt, dass ihr Vertrag zum 30.6.2013 endet.

    http://www.soccerdonna.de/de/melanie-leupolz/profil/spieler_2197.html

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  • Markus Juchem sagt:

    @enthusio: Das würde bedeuten, dass sie Anfang 2012 bei der vorzeitigen Vertragsverlängerung nur für ein Jahr verlängert hat. Eher unwahrscheinlich bei einer so jungen Spielerin, von der der Verein überzeugt ist.

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  • waiiy sagt:

    Sehr sinnvoll der Wechsel und für Chojnowski.

    Aber Frankfurt hat es versäumt, sie weiterzuentwickeln und einzubauen. Wenn man einigen Frankfurter Fans Glauben schenken darf, war das schon schwach vom Verein.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Es ist wunderbar,wie du aus der Not eine Tugend machst.Sowohl für deine Bayern,als wohl auch für Hoffenheim gilt erst einmal eine gewisse Stabilität in die Leistung zu bekommen und erst dann wird man von der Geschäftsleitung der jeweiligen Vereine auch Geld in die Hand nehmen wollen,falls man in dieser Liga Erfolg haben will.Ich möchte mal behaupten,daß deine doch etwas „verklärte“ Darstellung nicht der Realität entspricht und insbes. Uli Hoeness, nicht vom FF überzeugt ist,denn wenn er sich engagieren wollte,sähe das Alles ganz anders aus.Die Frauen des FC Bayern gibt es schon seit über 20 Jahren und sie sind immer noch nicht an der Spitze angekommen.Dieser Verein geht mit der Unterstützung seiner Frauensparte sehr stiefmütterlich um, so wie es auch bei Bayer Leverkusen und mit etwas weniger Finanzkraft wohl auch beim FC Freiburg der Fall ist.Hoffenheim muß nun zeigen,ob sie im Verein auch etwas für den FF übrig haben und nicht nach dem Motto verfahren „Was machen wir jetzt bloß mit dem Aufstiegserfolg?“
    Ich vermute aber, und das lehrt das Beispiel HSV, daß die FF-Abteilungen im Hauptverein eingegliedert und nicht der Profiabteilungen der Männer angeschlossen sind, so daß die Gesamtkosten zu Lasten des Hauptvereines gehen und die haben bekanntlich nicht das große Geld, da sie normalerweise nicht von den Sponsorengeldern direkt profitieren.Genau hier dürfte der entscheidende Unterschied zu WOB liegen,denn die vom Hauptverein getrennte VFL WOB Fußball GmbH (und nur diese ist Tochterfirma von Volkswagen, nicht der Gesamtverein VFL Wolfsburg)beherbergt alle Männermannschaften von den Profis bis zu den B-Jugendlichen (U17) und die Frauen d.1.und.2.Mannschaft und zusätzlich die B-Jugend (U17)der entsprechenden Buli.Da die Spielerinnen von OL allesamt Vollprofis sind, denke ich herrschen dort ähnliche Strukturen, also Zuordnung des FF bei den Profis von OL.

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  • Altwolf sagt:

    Da ich gerade so gut im Schwung bin, noch ein paar Anmerkungen.
    Der 1945 gegründete VFL WOB war bis zum Aufstieg in die 1.Buli und auch noch danach bis 2007 einvernehmlich als „Provinzverein“ mit dem Image „einer grauen Maus“ von Fußball-Deutschland bezeichnet worden.Dann aber die große Wende,als man plötzlich e. F.Magath verpflichtete und sogar wagte international im Europapokal zu spielen. Als dann sogar 2009 die Deutsche Meisterschaft herrauskam,war der „Retortenklub“ geboren und seitdem kennzeichnendes „Attribut“ in Fußball-Deutschland, da man den Erfolg dieses Vereines nicht respektieren wollte, mußte eine irgendwie abwertende Erklärung her.
    Genauso ist es dem „Retortenklub“ Bayern München ergangen. Anfangs in der Hierarchie Fußball-Deutschlands unbedeutend, dann jedoch durch die glücklichen Umstände und Vorreiterrolle E.Braunschweigs initiiert, standen plötzlich, im Vergleich zum Rest der Liga, Top-Sponsoren auf der Matte und siehe da es wurden den anderen Klubs einfach mal die Besten und hoffnungsvollsten Talente abgeworben,auch wenn sie dann nicht selten auf der Bank versauerten. Aber der dadurch ermöglichte Erfolg war garantiert und hat jetzt zu dem geführt,was sie jetzt sind, nämlich der erfolgreichste, finanzstärkste und solideste Fußballverein Europas und eigentlich auch der Welt.

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  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    „Bei soccerdonna ist vermerkt, dass ihr Vertrag zum 30.6.2013 endet.“

    Auch an dich noch mal der Hinweis, dass diese Angabe lediglich bedeutet, dass ‚Soccerdonna‘ keine Kenntnis von einem über das Saisonende hinausreichenden Vertrag hat (wie auch, wenn der SC Freiburg keine Angaben zur Vertragslaufzeit macht?). Es bedeutet nicht, dass ‚Soccerdonna‘ positive Kenntnis von einem Vertragsende 2013 hat!

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  • enthusio sagt:

    @FFFan:
    Danke für Deinen Hinweis ! Das kann ja niemand ahnen, dass soccerdonna offenbar nur die Mindestlaufzeit eines Vertrags veröffentlicht. Nur verstehe ich dann nicht, warum dann überhaupt derartige Angaben gemacht werden.

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  • speedy75 sagt:

    Im Hoffenheimer Kader gibt es auch wieder Änderungen so kehrt Pankratz nach Auslandssemster zurück zu den Hoffenheimerinnen.

    Stefanie Zinner dagegen verlässt die Hoffenheimerinnen.

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