1. FFC Frankfurt: Vorzeigeverein auf Schlingerkurs

Von am 19. April 2013 – 18.24 Uhr 13 Kommentare

Der 1. FFC Frankfurt steht nach der Niederlage beim SC Freiburg, dem Remis beim FF USV Jena und der zweiten Trainerentlassung der Saison mit dem Rücken zur Wand.

„Mit diesem Kader kann die Zielsetzung nur der Titel sein“ – das war das einheitliche Credo von Siegfried Dietrich, Manager des 1. FFC Frankfurt, und FFC-Präsident Bodo Adler vor Beginn der neuen Saison in Anbetracht zahlreicher namhafter Verpflichtungen.

Champions League in weiter Ferne
Doch wenige Monate später ist der Verein drauf und dran, zum wiederholten Mal alle Saisonziele zu verfehlen: In der UEFA Women’s Champions League gar nicht erst dabei, im DFB-Pokal früh ausgeschieden und nach der Niederlage in Freiburg und dem Remis in Jena ist auch in der kommenden Saison das internationale Geschäft in weite Ferne gerückt. In Sven Kahlert und Philipp Dahm mussten bereits zwei Trainer in dieser Saison den Hut nehmen, der Vorzeigeverein des deutschen Frauenfußballs ist nur noch ein Schatten früherer Tage.

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Spärliche Titelsammlung
Seit  2008 ist der 1. FFC Frankfurt nicht mehr Deutscher Meister geworden, im DFB-Pokalsieg 2011 steht in den vergangenen Jahren ein einziger hochkarätiger nationaler Titel zu Buche, im Finale der UEFA Women’s Champions League war man im Vorjahr in München chancenlos. Das ist ein Zeichen der wachsenden Konkurrenz, sagen Dietrich und ihm Wohlgesonnene. Es ist der Ausdruck eines von Dietrich falsch zusammengestellten Kaders, mangelnden Fußball-Sachverstands und einer Sonnenkönig-Politik sagen Dietrichs Widersacher und Erzfeinde. Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo in der Mitte liegen.

1. FFC Frankfurt

Dem 1. FFC Frankfurt droht eine weitere Saison ohne Champions League © Volker Nagraszus / girlsplay.de

Tritschoks schmerzlich vermisst
Es ist sicherlich schwieriger geworden, im deutschen und internationalen Frauenfußball Trophäen zu gewinnen. Im VfL Wolfsburg ist in den vergangenen Jahren ein nationaler Konkurrent herangewachsen, der in dieser Saison im Optimalfall drei Titel gewinnen kann. International beherrscht Olympique Lyonnais befeuert von einem gewaltigen Budget seit einigen Jahren nahezu unangefochten die Szene. Und dennoch ist beim 1. FFC Frankfurt seit 2008, als sich in Dr. Hans-Jürgen Tritschoks der letzte charismatische Trainer mit dem Tripel verabschiedete und ein schweres Erbe hinterließ, der Wurm drin.

Gestörte Hackordnung
Die zunehmende Ansammlung von deutschen und internationalen Nationalspielerinnen hat dazu geführt, dass die Hierarchie im Team aus den Fugen geraten ist. Waren in Zeiten von Birgit Prinz, Renate Lingor, Steffi Jones und Ariane Hingst die Hierarchien klar definiert, fühlt sich heute nahezu jede Spielerin wie ein kleiner Popstar – mit fatalen Folgen für die Hackordnung im Team und auch den Zusammenhalt. Denn wer sich als Star fühlt, hat keine Lust, die Drecksarbeit für den anderen zu übernehmen. Doch nur so entsteht der viel beschworene Team-Spirit und eine eingeschworene Gemeinschaft – zu bewundern derzeit beim Ligakonkurrenten aus Niedersachsen.

FFC-Manager Siegfried Dietrich

FFC-Manager Siegfried Dietrich: Welcher Trainer bringt den FFC wieder auf Kurs? © Volker Nagraszus / girlsplay.de

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Unterschätzte Trainerfrage
Was bei einer solchen Konstellation herauskommt, musste Mitte des vergangenen Jahrzehnts bereits im Männerfußball Real Madrid schmerzhaft erleben, als die Ansammlung der „Galaktischen“ statt des erhofften Erfolgs zu Misserfolg und Chaos führte. Für einen Trainer ist es erst recht im Frauenfußball eine Herkulesaufgabe, einen derartigen Kader im Zaum und auf Kurs zu halten. Denn neben den rein sportlichen Trainerqualitäten ist anders als in der Vergangenheit heute mehr denn je psychologisches Geschick gefragt. Ein Faktor, den Dietrich beschwingt von einstigen Erfolgen bei der Verpflichtung von Günter Wegmann, Sven Kahlert und Philipp Dahm unterschätzt hat.

Auf der Suche nach dem richtigen Trainer
Unter Wegmann beschwerten sich einige Nationalspielerinnen hinter vorgehaltener Hand despektierlich über das zu lasche Training, Kahlert fing sich bei seiner seltenen öffentlichen Kritik an seinen Spielerinnen sogleich einen öffentlichen Rüffel von Dietrich ein und verlor somit mannschaftsintern an Standing und Glaubwürdigkeit. Und Dahm untermauerte mit der mangelnden Selbstkritik nach der 1:3-Niederlage in Freiburg und im Nachklang seiner Entlassung mit seiner ätzenden Kritik an Dietrich, dass er zu Recht keine Zukunft am Brentanobad hatte.

Zu viele Häuptlinge
Das wahrscheinlich erneute Verpassen der UEFA Women’s Champions League könnte für Dietrich aber eine letzte Chance sein, das wankende FFC-Schiff in der kommenden Saison wieder auf Kurs zu bringen. Mit der Verpflichtung eines in Sachen Frauenfußball erfahrenen Trainers, der vor allem ein guter Psychologe und ein harter Hund sein sollte, vor dem die Spielerinnen wieder Respekt haben. Aber auch mit einer geschickteren Zusammenstellung des Kaders, die die Anzahl der Häuptlinge zugunsten einiger Wasserträger reduziert.

Reichlich Alternativen
Der bereits lose zu Milorad Pilipovic geknüpfte Kontakt, der den SC Freiburg zum Saisonende verlassen muss, dürfte nach der Dahm-Entlassung intensiviert werden, doch auch in der aus Aserbeidschan zurückgekehrten Ex-Bayern-München-Trainerin Sissy Raith und in dem derzeit bei Rossiyanka in Russland tätigen Achim Feifel stehen gute Alternativen bereit. Wichtig wäre aber auch, dass sich der FFC-Manager wieder auf seine ureigenen Qualitäten konzentriert, der neue Trainer sollte ihn zur Abgrenzung seiner sportlichen Tätigkeit in einer ersten Amtshandlung von der Trainerbank verbannen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

13 Kommentare »

  • Michele sagt:

    Jetzt hilft nur noch ein radikaler Schnitt! Man muss sich am Saisonende zusammensetzten und alles auf den Tisch legen, was falsch läuft! Der neue Trainer sollte von Anfang an zeigen, dass nur er im sportlichen Bereich das Sagen hat und nicht Herr Dietrich. Es kann nicht sein, dass man dem Trainer in alles reinredet und ihm sogar die Aufstellung vorgibt! Nichts anderes passiert in FFM nämlich!
    Für die Spielerinnen heißt es: Kämpfen bis zum Umfallen!

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  • grammofon sagt:

    Ja, bei dieser Diskussion wird in der Tat oft vergessen, dass die Konkurrenz stärker geworden ist. Man muss sich eigentlich darauf einstellen, dass die „großen“ inzwischen auch mal gegen Freiburg und Jena Punkte liegen lassen können. Wenn man alleine deshalb in Zukunft Trainer raus schmeißt, dann wird es bald keine Trainer mehr geben.

    Nach dem, was Sofia Jakobsson so über Achim Feifel zu sagen hatte, kann ich als Potsdam Fan nur hoffen, dass er der nächste Trainer bei Frankfurt wird. Dann hätten wir in der nächsten Saison schon mal einen großen Konkurrenten weniger. 😉

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  • laasee sagt:

    Both Frankfurt and Duisburg have a similar problem.
    Birgit Prinz and Inka Grings are the two über players of their generation.
    Both players had very strange departures from German football.
    That is an indictment of how both clubs are managed!
    Good clubs manage and facilitate the departure of über players in a controlled, dignified and professional manner.
    That is just one example.

    Frankfurt appear to be in a better position than FCR but only because they have money.
    The lack of success (titles, trophies) lowers the standing of any club (look at FCR zuschauer statistics).
    Not only is there less money from fans but there then follows an inevitable decrease in money from Sponsors.
    Frankfurt will follow the decline of FCR but at a slower pace, unless they get their house in order.

    The essence for any club is good management but that is lacking at Frankfurt, so decline becomes inevitable.

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  • noworever sagt:

    @Markus

    very nicely summed up!

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  • Detlef sagt:

    @Markus;

    Sehr gute Analyse der Frankfurter Situation!!!

    @grammofon;

    Freiburg zählt ganz sicher zu den Vereinen, die den Top-Klubs aus eigener Kraft enorme Probleme bereiten-, und ihnen so Punkte abnehmen können!!!
    Weiterhin gehören München und auch Essen (in Bestbesetzung) zu diesen Klubs!!!

    Jena gehört definitiv nicht dazu!!!
    Wenn Du als Top-Team gegen diese Mannschaft nicht drei Punkte holst, dann hast Du definitiv etwas falsch gemacht!!!
    Ich schreibe dies im vollen Bewußtsein, daß auch meine TURBINEN gegen den USV schon das eine oder andere Mal nicht überzeugen konnten, bzw sogar schlecht ausgesehen haben!!!
    Das lag dann aber weniger an Jena, sondern in erster Linie an Potsdam selber!!!

    Der Trainerrauswurf in Mainhatten war sicherlich nur ein weiterer Vorwand, um die wahren Ursachen nicht auf die Tagesordnung bringen zu müssen!!!

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  • Jennifer sagt:

    Danke, Markus, für diesen Artikel! Ich glaube, dass selbst Aussenstehende das Problem in Frankfurt längst erkannt haben. Wird ja auch immer wieder fleissig diskutiert. Aber was ist denn mit den Internen? Haben sie das Problem in Frankfurt denn nun erkannt? Regelmäßige Wechsel der Trainer kann nicht die Antwort sein. Ich hoffe für den deutschen Frauenfussball, dass Frankfurt mal wieder ‚aufsteigt‘ und die Spielerinnen mal wieder gewinnen wollen. Das war in letzter Zeit nicht zu erkennen gewesen …

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  • stoner sagt:

    Stimme in allen Punkten zu. Abgesehen von Tritschoks. Da verklären die Jahre – und die damals noch einfacher (weniger Konkurenz und Persönlichkeiten statt Sternchen im Team) einzufahrenen Titel m.E. viel. Soweit ich weiß hat Tritschoks (zumindest in den letzten Jahren seiner Tätigkeit für den FFC Frankfurt nur wenig tatsächlich selbst mit der Mannschaft gearbeitet, da er sich unter der Woche berufsbedingt in Köln aufhielt. Die täglichen Einheiten wurden vom Co-Trainer überwacht. Und wenn ich daran denke, wie Tritschoks sich am Rande eines Heimdebakels gegen Potsdam von Lingor rund machen ließ, nachdem er gewagt hatte sie auszuwechseln … Seine Befähigung zum Diven-Dompteur dürfte nicht wesentlich ausgeprägter sein als die von Wegmann, Kahlert oder Dahm.

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  • wrack sagt:

    Vielleicht einmal eine etwas andere Sicht: Frankfurt ist (vermutlich) wiederholt an seinen eigenen Zielsetzungen Meisterschaft und CL gescheitert. Problem für Frankfurt, Enttäuschung für die Fans. Kein Problem für mich: Wolfsburg und Potsdam haben halt bis dato die besseren Teams, Frankfurt ist zwar „nur“ (und IMMERHIN !) Dritter, aber unentbehrlich als Konkurrenz für die beiden anderen. Und es kann immer noch Spannung aufkommen. Das ist doch auch eine sehr positive Rolle Frankfurts für den FF, oder ? Und in der nächsten Saison gibt es dann ja wieder einen Titel zu holen.

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  • dia sagt:

    Ja, Frankfurt auf dem absteigenden Ast! Welcher Turbine-Fan hört das nicht gern oder stimmt sogar froh mit ein in die Jubelrufe.
    Aber Vorsicht! Es hilft dem Frauenfußball wenig, wenn eine weitere renomierte Mannschaft den Bach runtergeht. Soweit ist es – glücklicherweise – noch nicht.
    Es kann nicht gut sein, wenn ein so erfolgreicher Verein irgendwann plötzlich untergeht. Schließlich geht dann ein gutes Stück Spannung verloren (das ist die Sicht des „Frauenfußball-Konsumenten“, der natürlich will, dass seine Mannschaft gewinnt und Meister wird und Pokalsieger und Championsleaguesieger etc. aber der doch hauptsächlich spannende, nervenaufreibende Spiele sehen will; und das ist nur mit mehreren starken Gegnern gewährleistet). Aber auch die Möglichkeiten für die Spielerinnen werden dadurch eingeschränkt. So ärgerlich es ist, wenn meine Lieblingsspielerin den Verein verlässt, um beim Konkurrenten ein lukrativeres „Gesamtpaket“ zu bekommen, es ist aber doch auch gut (für den Frauenfußball allgemein und für die Spielerin), wenn es diese Möglichkeiten gibt.
    Insofern muss man Siegfried Dietrich auch dankbar sein. Ich teile die meisten der kritischen Anmerkungen zu Frankfurt und Dietrich, die hier beigetragen wurden (zu wenig fußballerischer Sachverstand, Engagement von Spielerinnen nach Vermarktungsmöglichkeit usw.), aber immerhin hat er Chancen für begabte Fußballerinnen geschaffen, die sie sonst wahrscheinlich nicht gehabt hätten.

    Fazit: Frankfurt, rappel dich aus der Krise, mach weiter – nicht so sondern besser.

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  • Detlef sagt:

    @dia,
    ein sehr guter Beitrag!!!

    Ähnliches hatte ich damals schon zu Bedenken gegeben, als Frankfurt die Buli noch fast nach Belieben dominierte!!!
    Ein Spitzenteam ohne echte Konkurrenz wird nicht lange Spitze bleiben, denn es fehlt die echte Motivation bis an die eigenen Leistungsgrenzen zu gehen!!!
    Warum sollte man auch unnötig schwitzen, wenn auch 70-80% zur Meisterschaft, und Pokalsieg reichten???

    Erst mit TURBINE, später dann auch mit Duisburg, erwuchs dem langjährigen Ligaprimus eine echte Konkurrenz in der Liga!!!
    Aber Frankfurt machte vor allem den Fehler, die Konkurrenz zu schwächen, ohne zu überlegen, ob die Spielerinnen in die eigene Mannschaft passten!!!
    Man versuchte nicht, die neuen Mitbewerber mit besserer Taktik oder klügerem Spielsystem zu übertrumpfen!!!
    Nein, man versuchte immer wieder mit Erfolg, die Leistungsträgerinnen der Konkurrenten abzuwerben, um sie so in Schach halten zu können!!!

    Glücklicherweise gelang dies nicht, und sowohl Potsdam als auch Duisburg, entwickelten sich zu starken Mitbewerbern um die nationalen- wie internationalen Titel!!!
    2009 kamen dann noch die Bayern-Ladies hinzu, und spätestens seit letzter Saison ist Wolfsburg in der Spitzengruppe angekommen!!!
    Auch wenn Duisburg sich mangels Kapitals und weiterhin drohender Insolvenz wohl für längere Zeit aus der Spitze verabschieden mußte, ist die Situation heute eine ganz andere als damals, als Frankfurt quasi im Alleingang die Meisterschaft beherrschte!!!
    Vereine wie Freiburg, und zukünftig auch Leverkusen, drücken ebenfalls mit Macht an die Spitze!!!

    Deshalb wäre es für den deutschen FF gar nicht so schlimm, wenn Mainhatten mal für ein paar Jahre im Mittelfeld der Liga verschwinden würde!!!
    Absteigen werden sie ganz sicher nicht, selbst wenn die Anzahl der Nationalspielerinnen dann auf ein vernünftiges Maß zurückgehen würde!!!
    Für den Verein wärs wahrscheinlich sogar sehr heilsam, da dann endlich mal junge-, und erfolgshungrige Nachwuchsspielerinnen in den Kader kämen, die sich durch Leistung empfehlen möchten und auch könnten!!!
    Es gäbe dann endlich wieder mehr Indianer als Häuptlinge!!!

    Die Aussage von Ali Krieger sollte in Frankfurt eigentlich tiefste Bestürzung ausgelöst haben!!!
    Wenn sich eine amerikanische Nationalspielerin darüber wundert, daß in die deutsche Natio auch dann noch Spielerinnen eingeladen werden, die wochen- und monatelang ihre Leistungen im Verein nicht gebracht haben, dann sollte dies schon zu Denken geben!!!

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  • Altwolf sagt:

    Also ein Abgesang für d.1.FFC ist wohl wirklich nicht angebracht;es ist doch klar geworden,daß es nicht an d.Qualität der einzelnen Spielerinnen hapert,sondern ganz klar an der Fähigkeit ein Team zu sein,wo jede für die Andere da ist,wenn es die Spielsituation erfordert und da ist einfach e.Trainer u.letztendlich auch e.Manager erforderlich,der diese elementare
    Grundlage den Spielerinnen einprägt u.persönliche Selbstdarstellungen mißbilligt u.auch entsprechende Konsequenzen nicht scheut.
    Diese Trainerwechselei bildet genau das ab,was wir hier in WOB bei d.Männern schon hatten.
    Auf jeden Fall ist immer noch Einiges drin für d. 1.FFC;
    sie müssen nur begreifen,daß man nur gemeinsam Erfolg haben wird.
    Dem FF tut es nur gut, wenn mehr starke Teams die Liga beleben auch wenn nicht überall die gleichen Rahmenbedingungen bestehen,hat doch jeder Club Möglichkeiten sich Unterstützung aus der Region zu generieren,doch wird auch Fantasie u.e.gutes Konzept dafür erforderlich sein.Allein Bayern, Bayer,evtl.auch Freiburg könnten von d.Profis mehr Support u.Professionalität erhalten.In dieser Beziehung darf man S.Dietrich auch mal loben, jedoch sollte man mit d.Erfolgen in d.Vergangenheit abschließen (ohne sie zu vergessen) u.e. neue Epoche mit d. Mannschaft einleiten

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  • wfm sagt:

    Eine gute Ergänzung zur Situation beim FFC findet sich in dem überaus lesenswerten Kommentar von Tom Schlimme

    http://fansoccer.de/12040/1-ffc-frankfurt-mit-dem-kopf-durch-die-wand-geht-es-nicht/

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  • Sheldon sagt:

    Ich denke, die Trainerdiskussion sollte mit heute beendet worden sein. Wer einen Trainer wie Glass hat, sollte zusehen, dass der einem nicht wieder wegläuft. Glass hat eine enorm konzentrierte, fokussierte, ja schlicht professionelle Ausstrahlung. Ein Trainer, der es versteht, sich durch Leistungen Autorität zu verschaffen 🙂 Ich bin fasziniert von diesem Typ, er wäre ein würdiger Nachfolger von Neid oder Schröder!

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