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Freiburg gewinnt Test gegen Hoffenheim

Von am 2. Februar 2013 – 14.54 Uhr

Der SC Freiburg hat im letzten Testspiel der Vorbereitung einen Erfolg verbuchen können. Gegen den Zweitligisten TSG 1899 Hoffenheim gewannen die Breisgauerinnen mit 2:0 (0:0).

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In der torlosen ersten Halbzeit wurden der Mannschaft von Trainer Milorad Pilipovic allerdings auch Schwächen offenbart: Über die Außenpositionen gab es nur selten ein Durchkommen. „Wir haben uns sehr schwer getan und waren ziemlich schwerfällig“, so Pilipovic.

Kein Durchsetzungsvermögen
„Mit den Kombinationen war ich nicht zufrieden und uns fehlte häufig das Durchsetzungsvermögen. Hoffenheim hat gut dagegengehalten.“ Lediglich eine Torchance konnten sich die SC-Frauen herausarbeiten. Juliane Maier kam nach einer hervorragenden Einzelaktion zum Torschuss. Hoffenheims Torhüterin brillierte jedoch mit einer Glanzparade und hielt zunächst das Unentschieden fest.

Hasret Kayikci

Hasret Kayikci traf zum 2:0-Endstand © Frank Scheuring

Führung durch O’Sullivan
Nach dem Seitenwechsel kamen die Freiburgerinnen besser ins Spiel. „Wir haben einiges besser gemacht“, resümiert Pilipovic, der in der 55. Minute den Führungstreffer durch Fiona O’Sullivan sah. Nach einer Ecke von Juliane Maier netzte die irische Nationalspielerin per Kopfball ein. Die zur zweiten Halbzeit für Claire Savin eingewechselte Hasret Kayikci erhöhte in der 70. Minute nach einer Flanke von Sara Däbritz über links zum 2:0-Endstand. „Das Ergebnis ist verdient, und wir hätten in der zweiten Halbzeit auch noch das eine oder andere Tor mehr machen können“, fasste Pilipovic zusammen, fügt allerdings an: „Wir sind noch nicht da, wo wir sein sollten.“

Nachholspiel am kommenden Samstag
Viel Zeit für Feinjustierungen bleibt den Freiburgerinnen allerdings nicht mehr. Das erste Spiel der Rückrunde findet bereits am nächsten Wochenende statt. Am Samstag um 17 Uhr steigt das Nachholspiel gegen Bayer 04 Leverkusen. Die Werkself ist momentan Tabellenzehnter. „Wir dürfen sie nicht nach ihrer momentanen Situation bewerten. Sie haben ein viel höheres Potenzial als der jetzige Tabellenrang zeigt“, warnt Pilipovic davor, den Gegner zu unterschätzen.

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