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Tobin Heath vor Wechsel zu Paris Saint-Germain

Von am 22. Januar 2013 – 22.53 Uhr 23 Kommentare

Die deutschen Nationalspielerinnen Linda Bresonik und Annike Krahn bekommen bei Paris Saint-Germain offenbar eine prominente neue Teamkollegin: Laut dem US-Verband ussoccer wechselt Mittelfeldspielerin Tobin Heath von Olympiasieger USA in die französische Hauptstadt.

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Dies ist zumindest der ersten Kaderbekanntgabe des neuen US-Trainers Tom Sermanni auf der Verbands-Website zu entnehmen, der 29 Spielerinnen für ein Trainingslager und die beiden Länderspiele gegen Schottland am 9. Februar in Jacksonville/Florida und am 13. Februar in Nashville/Tennessee nominiert hat.

Tobin Heath

US-Mittelfeldspielerin Tobin Heath kickt offenbar bald für PSG © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

Erst PSG, dann Portland
Unter ihnen auch Tobin Heath, die so ussoccer “kürzlich bei Paris-Saint Germain in Frankreich unterschrieben hat.” Auch in der Spielerinnen-Liste wird Heath mit ihrem neuen Verein Paris-Saint Germain geführt, für den sie wohl bis zum Ende der europäischen Saison spielen wird. Denn zuletzt war sie beim Draft der neuen US-Profiliga NWSL den Portland Thorns FC zugeteilt worden.

Zweite US-Olympiasiegerin
Bei der 24-Jährigen dürfte sich der Sachverhalt ähnlich darstellen, wie bei Megan Rapinoe, die zuletzt bei Champions-League-Sieger Olympique Lyonnais unterschrieben hatte. Zwar wird sie auf der offiziellen Website der Hauptstädterinnen noch nicht im Kader aufgeführt, doch auch bei den Wechseln der beiden deutschen Nationalspielerinnen bestach PSG nicht gerade durch schnelle Informationen. Und auch auf Twitter verdichten sich die Anzeichen eines bevorstehenden Wechsels. So verkündete Heath vor wenigen Stunden via Twitter: „Am Packen für ein neues Abenteuer.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

23 Kommentare »

  • FFFan sagt:

    Was ist denn das jetzt?! Erst hieß es, alle US-Nationalspielerinnen müssen in der NWSL spielen (und werden dafür eigens vom Verband bezahlt) und jetzt wechselt nach Rapinoe mit Heath schon die zweite Spielerin in die französische Liga. Beide werden wohl erst im Juni, zwei Monate nach Saisonbeginn, in der NWSL ‚aufschlagen’…
    Es erhöht nicht gerade die Glaubwürdigkeit einer neugegründeten Profiliga, wenn die Spielerinnen kommen und gehen können, wie sie gerade Lust haben.

    Paris St.Germain ‚kauft‘ aber auch momentan anscheinend jede, die nicht bei „drei“ auf dem Baum ist! 😉 Angeblich ist der Pariser Vorortklub auch an der schwedischen Nationalspielerin Sofia Jakobsson interessiert, die Rossiyanka unbedingt verlassen will.

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  • Winter sagt:

    Für mich alles nur Schnellschüsse. Sollen doch alle dort hingehen, die Lust haben und Geld brauchen. Dem Zusammenhalt des Teams wird´s nicht förderlich sein.
    Irgendwann zieht die Karawane auch weiter und PSG ist wieder ein Team wie jedes andere. Marseille war vor Jahren bei den Männern auch mal solch ein Beispiel, hochgepuscht und später wieder in der Realität angekommen.

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  • Sheldon sagt:

    Ich würde als US-Verband die Konsequenzen ziehen, wie sie unter Sundhage waren: Wer nicht in der eigenen Liga spielt, der spielt auch nicht N11. Ich würde diese Spielerinnen von der Liste nehmen und anderen Spielerinnen geben. Talente hat Amerika genug, da wird schon das ein oder andere junge Talent zu finden sein.

    Wenn man es sich nicht schon wieder mit Sponsoren verscherzen will, dann hilft dort nur eine klare Linie!

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  • O. Christ sagt:

    Ach Sheldon, was für ein absurder Nationalismus – Spielerinnen, die nur im eigenen Land spielen sollen. Und das aus dem Munde von dir, du bist doch derjenige, der immer den Männerfußball als Beispiel heranzieht.

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  • Sheldon sagt:

    @O. Christ: Es geht mir nicht um Nationalismus, von mir aus kann die US-Liga wieder verrecken. Aber wenn ich diese Liga führen würde, würde ich das nicht mit mir machen lassen. Es geht hier darum, eine funktionierende Liga hochzuziehen, und um sie stabil zu halten, müssen die eigenen Stars auch dort spielen.

    Übrigens: Die Stabilität des deutschen Fußballs drückte sich vor allem dadurch aus, dass alle N11-Spieler bei den Männern fast immer in der eigenen Liga gespielt haben!

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  • Cosmos sagt:

    „Ich würde als US-Verband die Konsequenzen ziehen, wie sie unter Sundhage waren: Wer nicht in der eigenen Liga spielt, der spielt auch nicht N11.“

    Dann hat Pia bestimmt immer gedacht, dass Ali Krieger die ganze Zeit in Frankfort/Kentucky gespielt hätte. Sachen gibts …

    „Die Stabilität des deutschen Fußballs drückte sich vor allem dadurch aus, dass alle N11-Spieler bei den Männern fast immer in der eigenen Liga gespielt haben!“

    Ja, vor allem 1990 lag der deutsche Fussball quasi voll am Boden mit Klinsmann, Matthäus, Brehme, Völler, Berthold, Häßler und Riedle die alle in Italien spielten.

    Sheldon, Sheldon, Sheldon … *kopfschüttel*

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  • Sheldon sagt:

    @Cosmos: 1990 hat Deutschland auch nicht unbedingt den besten Fußball gespielt. Außerdem kannst du 1990 nicht mit der aktuellen Entwicklung in den USA vergleichen. 1990 hatte Deutschland eine gefestigte Liga, das haben die USA nicht. Hätten Müller, Beckenbauer, Maier, Hoeneß, Breitner usw. alle im Ausland gespielt, wir hätten in Deutschland niemals es geschafft, eine derart stabile, kontinuierliche Arbeit voranzutrieben, im Verein und in der N11.

    Ali Krieger ist doch deswegen immer wieder in die USA gegangen, wenn es ernst wurde, so auch vor der WM 2011, da sie sonst ihre Karten für die WM-Teilnahme verspielt hätte. Das hat Sundhage deutlich gemacht, dass sie nur Spielerinnen nominiert, die die gesamten Vorbereitungen in den USA absolvieren!

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  • Cosmos sagt:

    „1990 hat Deutschland auch nicht unbedingt den besten Fußball gespielt.“

    Muahahahahaha, der war echt gut, @Sheldon. Post des Jahres! *rofl*

    „Ali Krieger ist doch deswegen immer wieder in die USA gegangen, wenn es ernst wurde, so auch vor der WM 2011, da sie sonst ihre Karten für die WM-Teilnahme verspielt hätte. Das hat Sundhage deutlich gemacht, dass sie nur Spielerinnen nominiert, die die gesamten Vorbereitungen in den USA absolvieren!“

    Ohja, das Spieler oder Spielerinnen nach Beendigung der Ligasaison und vor einer WM ins Trainingslager gehen, um die entsprechende Vorbereitung mit dem Nationalteam zu absolvieren, ist schon wahrhaft ein außergewöhnliches Ereignis. ^^

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  • FFFan sagt:

    @ Cosmos:
    „Ohja, das Spieler oder Spielerinnen nach Beendigung der Ligasaison und vor einer WM ins Trainingslager gehen, um die entsprechende Vorbereitung mit dem Nationalteam zu absolvieren, ist schon wahrhaft ein außergewöhnliches Ereignis. ^^“

    Nichts gegen Sarkasmus, aber in diesem Fall hat Sheldon nicht ganz unrecht. Krieger ist damals nicht nur mit dem Nationalteam ins Trainingslager gefahren, sondern hat ihren Vertrag mit dem 1.FFC Frankfurt aufgelöst und sollte nach den Vorstellungen Sundhages ursprünglich auch nach der WM (zumindest bis London 2012) in den USA bleiben. Erst nachdem Sundhage bzw. der US-Fußballverband ‚grünes Licht‘ gegeben hatten, konnte sie im Herbst 2011 nach Frankfurt zurückkehren.

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  • Markus Juchem sagt:

    Hier gibt es das erste Interview mit Tobin Heath nach ihrer Ankunft in Paris:

    http://youtu.be/KoWoG5s32Ng

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  • Cosmos sagt:

    @FFFan

    Ja, aber sie spielte eben nicht in der US-Liga. Weder vor noch nach der WM. Ergo ist Sheldons Aussagge, Pia Sundhage hätte dies zur Bedingung für alle Nationalspielerinnen gemacht, eben schlicht falsch.

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  • Sheldon sagt:

    @Cosmos: Das habe ich damit auch gar nicht gemeint. Es war die Bedingung, dass sie nicht im Ausland spielt, nicht, dass sie in der eigenen Liga spielt!

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  • Cosmos sagt:

    @Sheldon

    Sie spielte sich ins Nationalteam während sie in Frankfurt spielte und sie blieb auch Nationalspielerin während sie wieder in Frankfurt spielte. Ganz gleich wie sehr du dich streckst und herumlavierst, deine Aussage ist und bleibt nun mal falsch.

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  • Sheldon sagt:

    Jetzt mach mal halblang: Wieso hat Ally Krieger ihren Vertrag 2011 in Frankfurt aufgelöst, um ihre WM-Chancen nicht zu gefährden?

    So langsam habe ich das Gefühl, dass du, sobald ich etwas schreibe, es persönlich nimmst. Du würdest wahrscheinlich deine Oma verkaufen, um mich widerlegen zu können…

    Sehr engstirnig…

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  • Cosmos sagt:

    @Sheldon

    Du könntest ja auch einfach ausnahmsweise mal zugeben, wenn sich eine deiner Behauptungen als falsch herausstellt statt trotzig wie ein kleines Kind auch noch die Chuzpe zu haben meine verstorbene Oma für deine Zwecke zu instrumentalisieren.

    Peinlich.

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  • Sheldon sagt:

    Meine Behauptung ist nicht falsch (siehe auch FFFans Kommentar). Der Einzige, der hier trotzig ist, bist du, der selbst eine eingebürgerte Redewendung persönlich nimmt… Das ist peinlich, immer nur um den heißen Brei herumreden und sich immer die Rosinen aus dem Kuchen herauspicken, so hab ich das gern. Mit deiner Einstellung würdest du selbst bei einem Rembrandt noch mit der Lupe hinschauen, um einen falschen Pinselstrich zu entdecken. Mit solchen Menschen macht das Leben keinen Spaß, die immer nur die Stecknadel im Heuhaufen suchen, nach dem Motto: „Wo ist der Fehler, wo ist der Fehler?“, statt sich kommunikativ produktiv auf den anderen einzulassen…

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  • Frieda sagt:

    Kommt hier niemand auf die Idee, dass es eventuell vom US-Verband gewünscht ist, Spielerinnen gezielt für eine Weile ins Ausland zu schicken? Hat sich ja bei anderen Mannschaft als durchaus förderlich bewiesen…

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  • Sheldon sagt:

    @Frieda: Klar. Da stampft man wieder einmal eine Liga aus dem Boden, macht durch einen sehr komplex und gut durchdachten Draft, um ausgeglichene Teams in der Liga zu haben und fördert die Spielerinnen noch extra durch den Verband.
    Und dann will man die Spielerinnen gerade in der 1. Saison ins Ausland schicken… Das entbehrt jeder Logik.

    Durch das System, was dort gerade hochgezogen wird, stehen die Spielerinnen nunmal jetzt unter dem Vertrag des Verbandes als Nationalspielerinnen. Und das heißt Vertragspflicht. Als Spielerin kannst du auch nicht einfach so den Verein wechseln, wenn du einen gültigen Vertrag hast. Da wird zumindest eine Ablösesumme bzw. eine Entschädigung fällig. Und hier kommen jetzt schon eine Reihe Spielerinnen dieser Vertragspflicht nicht nach. Bei Spielerinnen wie Harris, die zur Zeit in einem noch bestehenden Vertragsverhältnis gebunden sind, mag das okay sein. Aber hier einfach mal die Fliege zu machen, weil Paris mit den großen Scheinen winkt, das geht nicht, zumindest NICHT nach der Draftzuteilung, da dies eine extreme Schwächung des Teams bedeutet, dem diese Spielerinnen zugeteilt wurden.

    Die Amis werden den Anspruch haben, den haben sie überall, die Besten der Welt zu sein, sprich die beste FF-Liga der Welt zu bauen. Deswegen muss ihnen jede Spielerin, die dieses Projekt verrät, indem sie es links liegen lässt, ein Dorn im Auge sein.

    Ich würde mir ziemlich verarscht vorkommen und diesen Spielerinnen die kalte Schulter zeigen. Rapinoe ist alt, Heath ist schlecht, da gibt es sicherlich noch eine ganze Menge anderer Spielerinnen, die diese staatlichen Förderung gerne annehmen würden, um damit ihre Chance in der N11 zu bekommen.

    Wenn man da jetzt nicht durchgreift, werden im Sommer die nächsten dem erstbesten Angebot nachlaufen, aus reiner Geldgier. Und dann kann man gleich einpacken. Wer guckt sich schon die eigene Liga an, wenn die ganzen Stars im Ausland spielen? Niemand!

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  • Cosmos sagt:

    @Sheldon

    These deinerseits: Pia Sundhage machte es zur Bedingung im eigenen Land („in der eigenen Liga“) zu spielen, um ins Nationalteam berufen zu werden.

    Gegenargumente: Ali Krieger spielte in Frankfurt als sie 2008 ihr Länderspieldebüt gab, sie spielte in Frankfurt als sie 2010 für die USA beim Gold Cup zum Einsatz kam und sie spielte (wieder) in Frankfurt als sie nach der WM Stammspielerin im USWNT blieb.

    Konklusion: Deine These ist unwahr.

    Fazit: Spaß haben kannst du, wenn du deinen Kindern vorm einschlafen „kommunikativ produktiv“ Gute-Nacht-Märchen erzählst.
    In einem Diskussionsforum hat deine fiktive Realität aber nichts zu suchen. Und wenn du darauffolgende Widersprüche nicht aushalten kannst, dann bist du in einem solchen Fehl am Platze …

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  • Cosmos sagt:

    Sheldon: „Die Amis werden den Anspruch haben, den haben sie überall, die Besten der Welt zu sein, sprich die beste FF-Liga der Welt zu bauen.“

    Diesen Anspruch hatten sie bei den beiden vorherigen und u.a. auch deswegen finanziell gescheiterten Ligen. Die NWSL backt daher aus eben guten Gründen kleinere Brötchen. „Die beste FF-Liga der Welt“ zumindest wird man mit einem Salary Cap von 200.000$ und einer Selbstbeschränkung auf zwei auswärtige Spielerinnen pro Kader (sprich nicht aus den USA, Kanada und Mexiko) jedenfalls nicht realisieren können.

    Tom Sermanni wird es daher gar nicht so unrecht sein, wenn einige/viele seiner Stammspielerinnen in den tatsächlich stärksten Ligen der Welt agieren. Denn nur dort können sie ihr vollständiges Leistungspotenzial abrufen.

    Sheldon: „Rapinoe ist alt“

    Oh Mann …

    Sheldon: „Heath ist schlecht (…)“

    Herrje …

    Wenn man nicht ahnte, dass du solche Aussagen ernst meinst, könnte man drüber lachen.^^

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  • Frieda sagt:

    @ Sheldon
    Du drehst dich im Kreis. Es gibt auch Argumente, die für Auslandserfahrungen sprechen.

    In Amerika gibt es dieses Jahr kein wichtiges Turnier, ergo ist es der beste Zeitpunkt Spielerinnen ein wenig Freiheit zu lassen. Im Ausland können sie neue Spielsysteme und Konkurrenz zu neuen Spielerinnen und Vereinen kennen lernen. Neue Liga hin und her. USSOCCER will reife Spielerinnen für die nächste WM.
    Zum Vergleich, welchen Wert haben sie für die Liga? Rapinoe könnte evt Zuschauer ziehen, Heath hingegen lockt wohl kaum jemanden an. Wambach, Solo, Morgan sind die Zuschauermagneten.
    Trotz neuer Liga schickt kein Verband Spielerinnen weg? Doch! W-League in Australien und wer war damals Trainer? Überraschung – Tom Sermanni.

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  • Sheldon sagt:

    @Cosmos: Okay, dann habe ich mich undeutlich ausgedrückt: Sundhage machte es zur Bedingung VOR TURNIEREN, dass man in keiner ausländischen Liga spielen darf. Alle anderen N11-Spiele sind nicht relevant, zumindest aus US-Sicht.

    Dass Heath kein internationales Niveau mitbringt, das meine ich sehr ernst. Ich hatte ihr großes Talent zugeschrieben, doch in den letzten Spielen, die ich von ihr gesehen habe (sprich: gegen Deutschland), waren unterdurchschnittlich. Sie zeichnet sich vor allem durch fehlendes Timing im Zweikampf aus, sie war in beiden Spielen die Spielerin mit den meisten Fouls. Die Aktionen über außen bei den USA (sowohl Cheney/O’Reilly als auch Heath) ist absolut unterentwickelt, das meiste geht durch aggressives, aber faires Zweikampfverhalten durch die Mitte über Boxx, Lloyd und Rapinoe oder durch lange Bälle, die dann zwar erst verloren gehen, dann aber von Wambach oder Morgan wieder geholt werden.

    Flanken sind bei den US-Girls ne Seltenheit, und wenn dann aus dem Halbfeld von den Defensivspielerinnen Mitts, Krieger, O’Hara.

    Da gibt es sicherlich andere Flügelspielerinnen in den USA, die dort spielen könnten.

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  • Cosmos sagt:

    @Sheldon

    „Okay, dann habe ich mich undeutlich ausgedrückt“

    Zu einem simplen „Ich lag falsch“ vermagst du dich wohl tatsächlich nicht durchzuringen, oder?! *lol*

    „Sundhage machte es zur Bedingung VOR TURNIEREN, dass man in keiner ausländischen Liga spielen darf. Alle anderen N11-Spiele sind nicht relevant, zumindest aus US-Sicht.“

    Ali Krieger spielte u.a am 17.10.10 in der Bundesliga gegen den HSV. Am 28.10. begann der CONCACAF Gold Cup und Krieger war dabei. Danach spielte sie ganz normal weiter beim FFC.

    Gold Cup -> Turnier.

    Sheldon -> Immer noch falsch.

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