Jahresrückblick 2012: Bundesliga und DFB-Pokal

Von am 21. Dezember 2012 – 20.26 Uhr 11 Kommentare

Das Frauenfußball-Jahr 2012 neigt sich dem Ende, und daher wollen wir die letzten ereignisreichen Monate Revue passieren lassen. Im ersten Teil unseres Jahresrückblicks widmen wir uns der vergangenen Saison im DFB-Pokal und der Meisterschaft, wo man bis zuletzt ein mehr als spannendes Titelrennen erlebte.

Am Ende hieß der Deutsche Meister zum vierten Mal in Folge 1. FFC Turbine Potsdam, aber bis zum letzten Spieltag war die Meisterschaft offen und die „Torbienen“ trennte nur ein einziger Punkt vom VfL Wolfsburg.

Wolfsburg patzt am Ende
Doch am letzten Spieltag patzte der VfL und kam bei der SGS Essen nicht über ein 1:1 hinaus. Die Potsdamerinnen erwischten zum Finale mit Absteiger 1. FC Lok Leipzig den vermeintlich leichteren Gegner und ließen beim souveränen 8:0-Erfolg nichts anbrennen. Zwischen den Potsdamerinnen und den „Wölfinnen“ war es schon lange auf einen Zweikampf hinausgelaufen, denn der 1. FFC Frankfurt hatte sich bereits früh aus dem Meisterschaftsrennen verabschieden müssen.

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Erst perfekt gestartet, dann Negativserie
Nach einem tollen Saisonstart der Frankfurterinnen mit sieben Siegen aus sieben Spielen und nur einem einzigen Gegentor begann am achten Spieltag die Negativserie. Einem überraschenden 0:1 beim SC Freiburg folgte ein 0:2 gegen Potsdam und ein 0:1 gegen Wolfsburg. Sechs Punkte betrug danach bereits der Rückstand auf die Potsdamerinnen, die die Herbstmeisterschaft holten. Für Frankfurt war die Meisterschaft bereits nach der Hinrunde gelaufen, und wir warfen einen Blick auf die weiteren Gewinner und Verlierer der ersten Saisonhälfte.

Viele Kreuzbandrisse
Bitter war die Hinrunde auch für einige Spielerinnen, die sich zum Teil schwere Verletzungen zuzogen. Julia Simic, Nathalie Moik, Dolores Silva und Chantal de Ridder zogen sich einen Kreuzbandriss zu. Jessica Wich brach sich das Schlüsselbein. Nationalspielerin Célia Okoyino da Mbabi musste immer wieder kleinere Verletzungen hinnehmen. Ana-Maria Crnogorcevic erlitt eine Schultereckgelenkssprengung, Bianca Rech einen Innenmeniskusriss. An einer Meniskusverletzung laborierte auch Dzsenifer Marozsán, Anna Sarholz brach sich Kahnbein in der linken Hand. In der Winterpause zog sich Alexandra Krieger einen Kreuzbandriss zu und verpasst dadurch später die Olympischen Spiele, später ereilte Petra Wimbersky und Kristin Demann das gleiche Schicksal.

Frauenfußball - Potsdam erneut Meister

Der 1. FFC Turbine Potsdam feiert den vierten Titel in Folge © Lutz Kollmann / girlsplay.de

Voss-Tecklenburg verlässt die Bundesliga
Das Schicksal der ersten Trainerentlassung der Saison ereilte Claudia von Lanken. Aufsteiger 1. FC Lok Leipzig stellte die zu Saisonbeginn neu nach Leipzig gekommene Trainerin bereits nach fünf Spielen frei. Freiwillig verlassen hat hingegen Martina Voss-Tecklenburg den FF USV Jena. Die Fußballlehrerin, die 2009 mit dem FCR 2001 Duisburg den UEFA Cup gewonnen hatte, übernahm den Posten der Schweizer Nationaltrainerin. Kurz zuvor hatte Jena Ex-FIFA-Schiedsrichterin Anja Kunick als neue Geschäftsführerin verpflichtet.

Wichtige Spielerinnen verlassen Potsdam
Die Potsdamerinnen machten zunächst mit der Verpflichtung von Margrét Lara Viðarsdóttir von sich reden – doch die isländische Nationalspielerin verließ den Meister nur wenige Monate später schon wieder. Für weitaus mehr Aufsehen sorgte allerdings der Wechsel von gleich drei deutschen Nationalspielerinnen: Viola Odebrecht gab ihren Wechsel nach Wolfsburg bekannt, Babett Peter und Bianca Schmidt ihren nach Frankfurt.

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FC Bayern gewinnt den DFB-Pokal
Das DFB-Pokalfinale erlebten sie mit den Frankfurterinnen allerdings noch nicht. Nach einem dramatischen 7:6-Halbfinalerfolg nach Elfmeterschießen gegen den FCR 2001 Duisburg traf der FFC im Pokalendspiel in Köln auf den FC Bayern München. 15.678 Zuschauer erlebten in der Rheinmetropole dann allerdings eine desolate Vorstellung der Frankfurterinnen, die dem FCB durch die Tore von Sarah Hagen und Ivana Rudelic mit 0:2 unterlagen. Hagen war erst im Januar nach München gewechselt.

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11 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    Der Titel ist etwas irreführend, da es sich ja hier um den Saisonrückblick der Saison 2011/12 handelt, wie ich das sehe. Ich hoffe, es wird noch einen Rückblick auf die Hinrunde dieser Saison kommt 🙂
    Aber ansonsten sehr lesenswert, insbesondere die Auflistung der gesamten Kreuzbandrisse und weiteren Verletzung gibt ein gutes, zusammenfassendes Bild über die Zustände in den Krankenlazaretten der letzten Saison, das andere Seiten leider oft vermissen lassen!

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  • Maxsee sagt:

    Das soll ein Jahrerückblick sein? Sehr fürftig und oberflächlich. Das Niveau von Womamsoccer war in der Vergangenheit schon mal besser.

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  • DAWIDenko sagt:

    FÜr das Jahr 2013 bleibt sehnlichst zu Hoffen, dass es weniger von Verletzungen geprägt ist als 2012.
    Ich glaube in puncto Meisterschaftskampf wird es ähnlich spannend, wie das vergangene Jahr.
    Wolfsburg, Turbine, Frankfurt und Bayern werden um den Titel spielen.

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  • Sheldon sagt:

    @Winter: Sehr, sehr starker Artikel der Welt! Hut ab, dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

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  • Detlef sagt:

    @DAWIDenko,
    Deinem Hoffen und Wünschen kann ich zu 100% zustimmen!!!

    Aber ich würde auch die Breisgauerinnen noch mit in den Kreis der Topklubs hineinrechnen, die zumindest um den CL-Qualiplatz 2 mitstreiten werden!!!
    Wenn ihnen nicht wieder die halbe Mannschaft krank oder verletzt ausfällt, traue ich ihnen dies zu!!!

    Den von Winter verlinkten Artikel finde ich hier absolut fehl am Platz, da er nix mit FF zu tun hat!!!

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  • Thomas sagt:

    @Maxsee,

    was genau findest Du „Sehr fürftig und oberflächlich“ ?

    Bin mir nicht sicher ob womensoccer Fremdartikel publiziert, aber Du könntest es ja mal versuchen. 🙂

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Der Artikel der Welt hat sehr wohl etwas mit dem FF zu tun, denn er setzt sich mit dem Finanzierungskonzept auseinander, dass sowohl im FF wie im MF existiert.

    Nur mal ein paar Zitate, die auf FF wie MF gleichermaßen zutreffen:

    „Sondern [dass diese überlegene Finanzkraft] einzig und allein daher rührt, dass der VW-Konzern jedes Jahr viele Millionen Euro in einen Klub pulvert, der von seiner natürlichen Anziehungskraft her wohl maximal in der Zweiten Liga spielen würde.“

    „In allen Fällen passiert genau das, was „Financial Fairplay“ auf europäischer Ebene künftig verhindern will – dass ein Verein sich um ein Gleichgewicht seiner Einnahmen und Ausgaben nicht scheren muss, weil die Löcher in der Bilanz aus anderen Töpfen gestopft werden.“

    „Nun kann man mit diesem unfairen Wettbewerbsvorteil halbwegs verantwortungsvoll umgehen wie Bayer Leverkusen, das sich Strukturen und Personal eines Spitzenklubs ohne Unterstützung von Bayer kaum leisten könnte, aber dabei doch Maß hält und eine gewisse Branchenethik walten lässt. Oder man nutzt seine Marktstellung so schamlos aus wie der VfL Wolfsburg.“

    Das alles trifft auch für die Frauen zu, insbesondere der Fakt mit der natürlichen Anziehungskraft. Genauso wie der Fakt, dass das Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben nicht gewahrt werden muss.

    Ich bleibe dabei: Wolfsburg ist erst dann ethisch für den FF haltbar, wenn sie sich von VW lösen! Das belegt auch dieser Artikel wieder eindrucksvoll!

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  • enthusio sagt:

    Ich ziehe den Hut vor der sportlichen Leistung von Wolfsburg und Ralf Kellermann, genauso wie ich den Hut ziehe vor der Leistung von Olympique Lyon und Patrice Lair. Und ich habe dabei keinerlei ethische Bedenken, warum auch ?

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  • Linda sagt:

    Sheldon, der Artikel erfreut sich großer Beliebtheit bei Leuten wie dir (nicht abwertend gemeint) – nicht, weil er gemessen an journalistischen Maßstäben besonders gut wäre, sondern weil er die Meinung widerspiegelt, welche von dir zu jedem Thema über den VfL kundgetan wird – unabhängig davon, ob sie zum Thema passt oder nicht.

    Zu den inhaltlichen Schwächen nur kurz:
    Der Artikel spricht von einer Ausnahmeregelung von Leverkusen und Wolfsburg im Bezug auf die 50+1-Regel. Das war einmal. Der Stichtag wurde aus dem Paragraphen entfernt, es ist damit zu rechnen, dass Bundesligisten wie Hannover nachziehen werden. Es ist nun eine Regel und keine Ausnahme-Regel mehr.
    Desweiteren wird immer angeführt, dass die Verpflichtung von Hecking Verträge ad absurdum führen würde. Das Gegenteil ist der Fall: Ohne den Vertrag wäre es nicht möglich gewesen, ihn zu verpflichten. Es ist eine gute Gelegenheit, mal wieder gegen den VfL zu wittern. Es entbehrt aber in dieser speziellen Situation jeglicher moralisch verwerflicher Grundlage.

    Das nur, weil es unerträglich ist, dass jeder Thread von dir in diese Anti-Wolfsburg-Richtung geleitet wird. Nun zum Frauenfußball:

    Es gibt zwei Ansätze – einen progressiven und einen rückwärtsgewandten. Du siehst die Zukunft des Frauenfußballs bei Vereinen wie Bad Neuenaar oder Duisburg – reinen Frauenfußballvereinen. Das kann ich nicht nachvollziehen, auch wenn ich diese beiden Vereine ebenfalls sehr schätze. Fakt ist doch, dass sie über keinerlei finanzielles Potenzial verfügen. Die bezahlen die Mädels in Dimensionen wie es bei den Herren in der Oberliga üblich ist. Ich habe selbst Fußball gespielt und bin relativ nah an ein paar Spielerinnen der zweiten Mannschaft des VfL dran, sodass ich weiß, dass viele talentierte Mädchen davor zurückschrecken, zu viel Zeit in den Fußball zu stecken, weil sie wissen, dass es in Deutschland kaum einen Arbeitgeber ist, bei dem sie später ausreichend verdienen würden, um ihr Hobby zum Beruf zu machen. Ich finde aber, dass zur Sportförderung gehört, dass auch Mädchen eine Perspektive im Fußball haben sollten. Nur so wird sich der Sport auch weiter verbessern und immer mehr Neugierige anziehen. Das Image hat sich zuletzt leicht verbessert, die Rahmenbedingungen allerdings nicht. Und hier ist der VfL doch ein Verein, der nicht nur kurzfristig Spielerinnen verpflichtet und sich den Erfolg einkauft. Sondern perspektivisch Strukturen schafft, um den Sport voranzubringen. Genau das finde ich gut und unterstützenswert! Und deswegen sag ich das jetzt auch mal so deutlich…
    Hier wird ein beheizter Trainingsplatz für die Frauenmannschaft gebaut, ein modernes Stadion, das sie sich mit der 2.Herrenmannschaft teilen werden, es wird mit Nachdruck an einer Erweiterung des erstklassigen Nachwuchsleistungszentrums für Mädchen gearbeitet und ein System entwickelt, das es auch den Mädels der zweiten Mannschaft ermöglicht einer Ausbildung nachzugehen und sich so abzusichern. Unsere Lokalmedien berichten mittlerweile jeden Tag über eine halbe DinA3-Seite über Frauenfußball. Sowas bringt uns voran und ich würde mich persönlich darüber freuen, wenn die Entwicklung parallel hierzu an anderen Standorten ähnlich positiv verlaufen sollte (was ich nicht abschließend beurteilen kann/will). Damit sollte auch klar sein, dass das finanzielle Engagement nachhaltig ist – schließlich hat der Frauenfußball in Wob auch eine lange Tradition.
    Ein kleines Plädoyers, weil ich meinem Ärger über Sheldons Beiträge einfach mal Luft verschaffen wollte. Und ich auch immer wieder der Meinung bin, dass die Argumentationsstränge, welche du verfolgst, vielleicht in den Männerfußball passen, aber für die Entwicklung des Frauenfußball (wo noch ein langer Weg zu gehen ist!) einfach kontraproduktiv ist…

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  • Detlef sagt:

    @Linda,
    Danke für Deinen sehr informativen Beitrag!!!
    Ich kann Dir da nur zustimmen!!!

    @Sheldon,
    Du übertriffst Dich immer wieder selber!!!
    Auf solche haarsträubenden Vergleiche muß man auch erst einmal kommen!!!

    Was jetzt das Finanzierungskonzept angeht, so unterscheiden sich die oberen Klassen im FF und MF erst einmal grundsätzlich voneinander!!!
    Bei den Herren sind die höchsten 3 Ligen im Profibereich angesiedelt, das heißt, dort ist Fußball grundsätzlich Beruf und Erwerbsquelle Nummer Eins!!!
    Das gilt für Erzgebirge Aue genau so, wie für Babelsberg 03 oder Bayern München!!!
    Und für alle Vereine gilt ebenfalls, daß es ohne Sponsoren kein Profifußball geben kann/würde!!!

    Als gebürtiger Ossi muß ich schon schmunzeln, wenn in diesem ach so „freien Land“, immer wieder Gleichmacherei gefordert wird!!!
    Es ist nun mal im Profifußball genau so wie in allen anderen Wirtschaftszweigen, die Großen fressen die Kleinen!!!
    Nur wer besonders „exotische“ Nischen besetzt, kann sich auf Dauer dem Zugriff der Giganten entziehen!!!

    Und diese Regeln sind allen Profiklubs seit Jahrzenten bekannt, und genau deshalb gibt es auch Verträge, die genau regeln, wer, wo, wie lange, für welchen Lohn
    , und unter welchen Bedingungen in einem solchen Wirtschaftsgebilde beschäftigt wird!!!
    Und wenn die Funktionäre von Nürnberg in Heckings Vertrag so einer Klausel zugestimmt haben, dann darf sich dann auch Keiner wundern, wenn Dieser die Option zieht, wenn er sich finanziell verbessern kann!!!

    Und dies alles mit dem FF zu vergleichen, wo Linda absolut richtig anmerkte, sich alles noch in der Entwicklungsphase befindet, finde ich eben völlig daneben!!!
    FF ist in den 3 höchsten Ligen (Erste, Zweite-Nord, Zweite-Süd) zu 90% immer noch Amateursport!!!
    Nur sehr wenige können allein vom FF ihren Lebensunterhalt bestreiten, geschweige denn sich für die Zeit danach etwas zurücklegen!!!
    Und dann kann man die (angeblichen) Bestrebungen einer weiteren Professionalisierung zwar kritisieren, aber aufhalten wird man sie nicht können!!!
    Wir werden ganz sicher keine flächendeckenden Strukturen in Liga Eins mehr bekommen, wie sie in Duisburg, Jena oder Bad Neuenahr anzufinden sind!!!
    Denn es ist sicher nicht erstrebenswert, ständig an der Grenze zur Insolvenz herumzuwirtschaften!!!
    Vereine die sich nicht auf solide finanzielle Beine stellen können, werden sich in Kürze aus der Buli verabschieden dürfen!!!

    Und was heißt schon;
    „dass das Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben nicht gewahrt werden muss.“

    Für mich ist das ein Vorteil, wenn man so über einen längeren Zeitpunkt eine Mannschaft aufbauen kann, ohne gleich in wirtschaftliche Engpässe zu geraten, falls ein Versuch mal schief gehen sollte!!!
    Und das die Wölfinnen somit nicht vom Erfolg ihrer männlichen Kollegen abhängig sind (wie zB die armen HSV-Mädels), ist für mich auch ein positiver Punkt!!!

    Außerdem ist Amateursport immer ein Zuschußgeschäft, da es nur wenige-, bescheidene Verdiensmöglichkeiten gibt!!!
    Und hier ist genau das Problem, was der FF auf höchstem Niveau hat!!!
    Immer höher werdende Ausgaben stehen geringe Fernsehgelder, und geradezu lächerliche Preisgelder gegenüber!!!

    Was jetzt den angeblichen „Fakt mit der natürlichen Anziehungskraft“ betrifft???
    Mal ganz abgesehen davon, daß physikalisch gesehen die natürliche Anziehungskraft der Erde überall annähernd gleich ist, so finde ich diese Formulierung im Kontext mit dem FF sehr bedenklich!!!

    Warum sollte denn der FF in WOB nicht den selben Anziehungsfaktor wie in Frankfurt oder Potsdam haben???
    Auch in Potsdam ist es noch gar nicht soooo lange her, daß man Eintrittsgelder als „Spende an den Verein“ nach dem Abpfiff zahlte, dessen Höhe sich nach der persönlichen Zufriedenheit des Zuschauers richtete!!!
    Erst mit den Erfolgen wuchs das Interesse am FF ganz allgemein, und an TURBINE im Speziellen!!!
    Heute hat man im Schnitt 2500 Zuschauer, das ist Ligaspitze!!!

    WARUM sollte dies nicht auch in Wolfsburg so werden/sein???
    Das Einzugsgebiet ist riesig, denn man hat keine unmittelbare Konkurenz in der Nähe!!!
    Wenn die Wölfinnen weiterhin so attraktiven Fußball spielen, dürften auch bald mehr begeisterte Zuschauer ins Stadion kommen!!!

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