Neue US-Profiliga heißt NWSL

Von am 16. Dezember 2012 – 10.22 Uhr 22 Kommentare

Gestern wurden in Boca Raton/Florida in der Halbzeitpause des Länderspiels USA gegen China (4:1) Name und Logo der neu gegründeten US-Profiliga enthüllt.

Die im Frühjahr 2013 startende neue Liga wird National Women’s Soccer League (NWSL) heißen. Nach den gescheiterten ersten beiden Anläufen mit der WUSA (2001 – 2003) und der WPS (2009 – 2012) soll nun ein neues Geschäftsmodell dem Frauenfußball in den USA zum Durchbruch verhelfen.

Verbände helfen bei der Finanzierung
So wird der US-Verband die Gehälter von 24 Nationalspielerinnen subventionieren, der kanadische und der mexikanische Fußballverband werden ebenfalls bis zu 16 Nationalspielerinnen ihrer Länder bezuschussen. Ob dem neuen Modell mehr Erfolg beschieden sein wird, wird erst die Zukunft zeigen. Doch schon jetzt werden kritische Stimmen laut.

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Logo der NWSL

Logo der National Women’s Soccer League (NWSL)

Acht Teams am Start
Die neue Liga wird acht Teams umfassen: Boston Breakers, Chicago Red Stars, FC Kansas City, Portland Thorns FC, Sky Blue FC, Washington Spirit, Western New York Flash und Seattle, das seinen Vereinsnamen noch nicht verkündet hat. Geschäftsführerin der neuen Liga ist Cheryl Bailey, früher Generaldirektorin der US-Frauen-Nationalelf.

Liga aus dem Boden stampfen
„Wir arbeiten in einigen Bereichen der Liga noch am Feinschliff, aber wir haben jetzt einen Namen und ein Logo, mit dem sich die Fans, wie wir glauben, identifizieren können“, so Bailey. „Dies ist eine Liga, die von Grund auf aufgebaut werden muss und wir haben eine Gruppe engagierter Besitzer und auch personelle Unterstützung des US-Verbands, um den Prozess in eine positive Richtung zu lenken und langsam eine Marke aufzubauen.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

22 Kommentare »

  • mas sagt:

    „werden kritische Stimmen laut“ interessanter Link
    Man kann allen die es da hin zieht nur wünschen, daß sie die Bundesliga nicht vermissen werden.

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  • gerd karl sagt:

    ich gebe dieser liga 3 jahre und dann wird es auch schon wieder vorbei sein.
    der name national women soccer league, national, muss für kanada und mexiko eine beleidigung sein, und man merkt gleich wer das sagen in dieser liga haben wird.
    kanada hat es nicht geschaft als austragungsort der wm 2015 eine eigene liga aufzubauen, dies ist sehr traurig.
    wie sollen jetzt die kanadischen talente aufgebaut und spielpraxis bekommen.
    oder glaubt ihr irgend jemand das es die usa zulassen das in ihrer, ich wiederhole, in ihrer liga nachwuchs anderer länder aufgebaut wird, ich glaube nicht. armes kanada

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  • grammfon sagt:

    @gerd karl: Es behauptet auch keiner, dass dies nicht die Liga der USA ist. Alle 8 Teams sind in US Städten angesiedelt. So wie ich es verstehe, haben Kanada und Mexico lediglich die Option, bis zu 16 Nationalspielerinnen zu subventionieren damit sie in der Liga spielen können.

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  • karl sagt:

    @gerd karl :
    Wieso soll das denn fuer Mexico und Canada eine Beleidigung sein? Die Vereine sind doch allesamt in US Staedten. Diese US amerikanische Liga erlaubt den Mexicans und den Canadiens in dieser Liga bis zu 16 eigene Nationalspielerinnen zu bezuschussen , wobei man auf eine Verbesserung der jeweiligen Nationalteams hofft. und wenns drei Jahre gut geht ist es fuer die Spielerinnen doch immer noch gut. Drei Jahre ein ordentliches Gehalt fuers fussballspielen ist doch nicht schlecht, oder? ich koennte mir durchaus vorstellen dass das auch fuer einige deutsche Spielerinnen seinen Reiz haben koennte.

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  • Sheldon sagt:

    @gerd karl: Bitte nicht schon wieder so antiamerikanisch. Lass uns doch nicht schon wieder derart ideologisch werden!

    „National… League“ wird in Nordamerika übrigens auch in anderen Sportarten verwendet, in denen auch die Kanadier mitspielen, beispielsweise NHL, wo die Kanadier sogar zumeist gleichwertig vertreten sind. Das hat also nix mit Diskriminierung zu tun.

    Desweiteren weiß ich auch nicht, wo du das mit der Jugend her hast. Ich denke nicht, dass die Vereine hochtalentierte Spielerinnen anderer Nationen ablehnen werden. Letztlich geht es da um Vereinserfolg und wenn man da nur auf Nationalitäten schaut, kommt man nicht weit (siehe Frankfurt).

    Generell teile ich aber deine Einschätzung, dass die Liga es nicht lange machen wird. Für eine FF-Liga ist die USA einfach das falsche Land. Zuviel Konkurrenz, zu große Entfernungen, falsche Mentalität. Ein nationaler Pokal a la Champions League mit den regionalen Meistern wäre dort sicherlich besser!

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  • be sagt:

    Ja, das ist schon ein sehr großzügiges Angebot der US-Ligaoberen, dass ausländische Spielerinnen in dieser Liga antreten dürfen, wenn deren Landesverbände ihnen diesen Trip finanzieren und so für Umsatz exklusiv in den USA sorgen. (So interpretiere ich das jedenfalls.) Gibt es dann wenigstens auch noch vergleichbare Klauseln zur Abstellung von Nationalspielerinnen? Der kanadische und der mexikanische Verband sollten sich doch mal gut überlegen, ob sie für das gleiche Geld die Spielerinnen nicht im Inland beschäftigt kriegen, damit Vollzugriff auf die Spielerinnen bei Nationalmannschaftsspielerinnen haben, diese individuell fördern können und die Gelder nicht ins Ausland abfließen?

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  • Sheldon sagt:

    @be: Ich denke nicht, dass das so gemeint ist. Ich glaube, dass damit nur die überdimensionalen Gehälter der US-N11-Spielerinnen gestützt werden sollen, damit die Vereine sich finanziell erst einmal aufbauen können. Genauso sehe ich das mit den Kanadierinnen und den Mexikanerinnen. Niemand zwingt diese ja zur Unterstützung.

    Ich denke, es geht erst einmal überhaupt darum, eine funktionsfähige Liga aufzubauen und da benötigt es nunmal die finanzielle Unterstützung durch die Verbände!

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  • gerd karl sagt:

    ja karl das ist es ja, der amerikanische verband führt die liga, es sind alles amerikanische teams.
    aber warum keine kanadische oder mexikanische vereine in die neue liga bringen, das wäre grosszügig.
    das heisst dann aber auch das der amerikanische verband nicht mehr die alleinige macht hätte.
    und der amerikanische verband erlaubt kanada und mexiko nationalspielerinnen in die liga zu bringen, wie grosszügig.
    es geht ihr nicht um antiamerikanismus, es geht darum das der us verband die anderen verbände klein halten will.
    eine weiterentwicklung kann es nur geben, wenn man eine eigene liga aufbaut, siehe frankreich, england und russland.
    sonst hätten sich ja auch schweizer und österreichische frauen fussball vereine der deutschen bundesliga anschliessen können.
    nein, sie haben ihre eigenen ligen gegründet und es hat sie voran gebracht.
    ein land das eine wm austrägt so wie kanada 2015 braucht eine eigene liga.

    ich glaube nicht das deutsche spielerinnen in die neue liga gehen werden, zu instabil.
    dies hat man am geringen medien interresse bei der presentation der neuen liga gesehen, auch im stadion, im spiel gegen china, waren viele plätze leer.

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  • be sagt:

    Sheldon, ich sehe das mit den Vereinen doch etwas anders. Es ist ja nicht so, dass es dieses Jahr überhaupt keinen Ligafußball in der USA gegeben hätte. Die WUSA und die WPS waren doch eigentlich nur ein Konstrukt zum Geld verdienen der Vereinsbesitzer (Franchisenehmer), während mir bei der WPSL Elite der sportliche Aspekt doch eher im Vordergrund zu stehen scheint. Solange dieses Unternehmen (konkret: die WUSA-/WPS-/NWSL-Teams jeweils für sich) Gewinn abwirft, ist alles schick. Wenn nicht, dann wird dieser Kostenfaktor halt gekillt, das Team aufgelöst oder verkauft. Ob das nun Frauenfußball ist oder irgendetwas anderes wie Straßenbau, spielt eigentlich keine Rolle.

    Die teilweise Übernahme von Spielergehältern ist doch letztlich nur eine versteckte Subvention, um potentiellen Investoren, ähm, Vereinsbesitzern höhere Rendite (bzw. überhaupt Rendite) zu ermöglichen. Bereits das US-Collegesystem ist eine versteckte Subvention der ganzen US-Sportvereine, da diese sich finanziell nicht um Nachwuchsförderung kümmern müssen.

    Ich sehe nicht, wo sich daran jetzt bei der NWSL etwas geändert haben soll. Solange Dritte (wie halt nationale Verbände) genug Geld in die Liga pumpen und die Vereine mindestens eine schwarze Null haben werden, wird die Liga wohl auch so bestehen bleiben. Sollte aber weiterhin irgendwo ein Verlust bei den Franchisenehmern entstehen, werden diese auch zukünftig wieder aussteigen und die Liga wohl wieder in sich zusammenbrechen. Und ich sehe wirklich keinen sinnvollen Grund, wieso halt ausländische Verbände den Franchisen beim Geld verdienen helfen sollen. Angenommen, jeder Verband der Welt darf Spielerinnen stellen, so er sie finanziert. Warum um alles in der Welt sollte der DFB beispielsweise Spielerinnen in den USA schicken und denen das Gehalt zahlen und das Geld nicht dazu verwenden, die Ligen im eigenen Land weiter voranzubringen?

    Ich halte deinen Vorschlag einer USA-Championsleague auch für bedeutend sinnvoller. Doch dafür müsste halt erst einmal der Unterbau stimmen…

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  • grammfon sagt:

    @gerd karl: Ich finde ja auch, dass Kritik an diesem System angebracht ist. Dass die Gehälter von manchen Spielerinnen subventioniert werden ist schon eine heftige Wettbewerbsverzerrung.

    (Andererseits gibt es, wie Sheldon schrieb, vielleicht nicht viele andere Möglichkeiten die großen Gehälter der Nationalspielerinnen zu finanzieren ohne dass die Vereine sich im gegenseitigen überbieten selbst zerstören. Gesünder wäre es wenn die Spielerinnen weniger Geld verdienen würden, sie verdienen ja in der Natio schon mehr als genug. Das wird aber realistisch gesehen nicht passieren.)

    Aber wollen wir mal sachlich bleiben. Eine Nationen-übergreifende Liga mit Mexiko, Kanada und den USA wäre vielleicht eine gute Idee, solange man die logistische Herausforderung, über den ganzen Kontinent reisen zu müssen, überwinden kann. Vielleicht kriegen sie es ja sogar irgendwann mal hin. Erst sollten sie sich aber darauf konzentrieren, eine Liga überhaupt mehr als drei Jahre am Leben zu halten. Und dass Kanada und Mexiko keine eigenen Ligen haben kann man dem amerikanischen Verband wirklich nicht anheften. Dafür müssten die kanadischen und mexikanischen Verbände selbst mehr tun.

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  • Sheldon sagt:

    Ich glaube, hier liegen einige Missverständnisse vor.

    1. Die NWSL ist eine US-amerikanische Liga, keine gesamtamerikanische Liga, lieber gerd karl. Niemand hatte den Anspruch, kanadische und mexikanische Klubs mit ins Boot zu holen, zumal diese gar nicht die Qualität hätten, dort überhaupt mitzuhalten.

    2. Der kanadische und der mexikanische Verband haben sich dazu AUS FREIEN STÜCKEN entschieden und werden nicht dazu gezwungen. Dies liegt nur in dem Sinne dieser Verbände, da dadurch diesen Spielerinnen eine deutlich bessere Ausbildung als in ihren Ländern ermöglicht wird und auch diese Spielerinnen dadurch in der Tendenz günstiger sind als andere Spielerinnen und damit für die Profiklubs eher interessant. Die Verbände würden sicherlich noch mehr Spielerinnen bezuschussen, doch der finanzielle Aufwand wäre denke ich zu hoch dafür.

    3. Diese Profiliga zwingt keinen Verband dazu, die Gehälter von Spielerinnen ihres Verbandes zu übernehmen. Dieses wird von den USA, Kanada und Mexiko nur zur gezielten Förderung ihrer Topspielerinnen sicherlich auch im Hinblick auf die WM 2015 getan, in den USA wurde dies schon meines Wissens immer so gehandhabt.

    4. Niemand hat gesagt, dass dieses Subventionsmodell nach europäischen Kriterien gut ist. Nach amerikanischen Kriterien ist es das Einzige, das funktionieren dürfte. Denn es entspricht der amerikanischen Mentalität.
    Ich persönlich stehe dem auch skeptisch gegenüber, denn das System passt zur NHL, NBA, NFL oder MLB, aber nicht zum Frauenfußball. Es ist dasselbe, dass man auch bei den Männern hat, und es wird so meines Erachtens nicht funktionieren. Doch ich teile nicht die Meinungen darüber, dass diese Liga die Verbände zwingt, ihre Spielerinnen zu bezahlen, das tun die USA ja auch nicht. Ansonsten würden schließlich nur 54 Profis in der Liga spielen! Und dem wird ganz sicher nicht so sein!

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  • O. Christ sagt:

    @ Markus Juchem

    Cheryl Bailey ist eine Frau, daher „Geschäftsführerin“ und frühere „Generaldirektorin“.

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  • Markus Juchem sagt:

    @.Christ: Danke, ist korrigiert.

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  • waiiy sagt:

    Wenn der Markt die Gehälter einiger Spielerinnen nicht hergibt und die subventioniert werden, ist das Sozialismus in Reinform. Darüber sollte man sich im kapitalistischten Staat der Welt klar sein. Man macht nichts anderes als China und Nordkorea mit seinen Stars. Und solange man sich dieser Tatsache in den USA nicht bewusst ist, wird eine Liga immer kränkeln.

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy: Beim FF musst du in jedem Land – außer vielleicht in Deutschland – irgendwo das sozialistische Prinzip anwenden, zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls noch.
    Und auch hier im Forum werden diese sozialistischen Methoden doch gefordert: Mehr Sendezeit, mehr Zuschüsse vom DFB usw. usf.

    Allerdings wird hier das sozialistische Prinzip zur Verschärfung des Kapitalismus genutzt, und daher wird die Liga tatsächlich kränkeln, da ja nur die Topspielerinnen subventioniert werden, will heißen: Die Vereine, die sowieso viel Geld haben, bekommen jetzt auch noch die Spielerinnen, die dann noch durch die Nationalelf unterstützt werden und somit für diese Vereine dadurch günstiger. Davon profitieren vielleicht die besten zwei Klubs, während der Rest absolut keinen Nutzen davon haben.

    Mich überzeugt das System daher selbst auch nicht!

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  • waiiy sagt:

    @Sheldon: Ja, das stimmt. So ist es korrekter ausgedrückt.

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  • grammfon sagt:

    @waiiy: „Wenn der Markt die Gehälter einiger Spielerinnen nicht hergibt und die subventioniert werden, ist das Sozialismus in Reinform. Darüber sollte man sich im kapitalistischten Staat der Welt klar sein. Man macht nichts anderes als China und Nordkorea mit seinen Stars. Und solange man sich dieser Tatsache in den USA nicht bewusst ist, wird eine Liga immer kränkeln.“

    Das gilt aber in den USA nicht nur für den Frauenfußball, sondern allgemein wird da der Profisport (anders als die Wirtschaft) extrem reguliert. Ein anderes Beispiel für diese Regulation ist die „Draft“ von jungen Spielern aus den Unis. Dieses System hat Vorteile und Nachteile, scheint aber in den großen „Franchises“ (MLB, NFL, etc.) recht gut zu funktionieren. Immerhin spricht dafür, dass die amerikanischen Ligen nicht im gleichen Maße wie der Europäische Männerfußball in ein bizarres kapitalistisches Marktspiel verfallen sind.

    Sonst muss ich mich hier Sheldon anschließen. Wenn schon reguliert werden soll, dann auf eine gerechte Weise. Aber ich kann mir ehrlich gesagt auch noch nicht vorstellen, wie das ganze funktionieren soll. (Z.B. Wie viel wird subventioniert?) Vielleicht sollten wir erst mal abwarten und sehen wie sie die Ideen umsetzen.

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  • enthusio sagt:

    Hier mal einige sehr interessante Infos aus den USA zur NWSL und zur Bewertung der UEFA Champions League:

    http://equalizersoccer.com/2014/01/16/nwsl-coaches-gabarra-harvey-nwsl-cant-compete-financially-europe-womens-soccer-champions-league/

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  • enthusio sagt:

    Es sieht wohl so aus, dass man jedes Spiel der neuen NWSL regular season per Livestream auf YouTube sehen kann.

    Dann kann man sich endlich mal ein eigenes Bild von der Stärke der Liga machen.

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  • enthusio sagt:

    Hope Solo hat mit Seattle das Gigantinnenduell der Torhüterinnen gegen Nadine Angerer in Portland durch ein spätes Tor von Kim Little mit 1:0 gewonnen.
    Nach einem katastrophalen Rückpass umspielte Kim Little bei ihrem schnellen Solo gekonnt Angerer und schob den Ball ins Tor. Sie entwickelt sich mit ihren vielen Toren in den ersten Spielen offensichtlich zum Superstar der NWSL. Seattle hat damit alle bisherigen sechs Spiele gewonnen.

    Hier das Spiel zum nachträglichen Anschauen:

    http://blogs.seattletimes.com/soundersfc/2014/05/10/reign-fc-vs-portland-live-stream/

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  • enthusio sagt:

    In der amerikanischen NWSL tut sich was. Abby Wambach muß New York Flash in Richtung Seattle verlassen und nimmt Amber Brooks im Paket mit, im Gegenzug kommt u.a. Sydney Leroux.
    Wambach bekommt von Seattle aber einen Freifahrtschein, ob sie in der am 12. April beginnenden neuen Saison wegen der WM aussetzen will oder nicht. Wahrscheinlich deshalb, weil der Verein bekanntlich ihr Gehalt nicht bezahlen muss.

    http://www.soccerdonna.de/de/wny-trennt-sich-von-wambach/news/anzeigen_3589.html

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  • enthusio sagt:

    In den USA hat FC Kansas City in der NWSL seinen Titel erfolgreich verteidigt, im Finale gab es einen knappen 1:0-Sieg gegen Seattle.

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