Wolfsburg gewinnt, Potsdam übernimmt die Spitze

Von am 11. November 2012 – 18.24 Uhr 63 Kommentare

Der VfL Wolfsburg hat das Topspiel des neunten Spieltags der Frauenfußball-Bundesliga gegen den 1. FFC Frankfurt mit 4:2 gewonnen. Durch den Erfolg verbessert sich der VfL auf den zweiten Tabellenrang. Neuer Spitzenreiter ist der 1. FFC Turbine Potsdam.

Die Potsdamerinnen kamen bei Bayer 04 Leverkusen zu einem 4:2 (2:2)-Erfolg, obwohl sie bereits früh in Rückstand geraten waren.

Ogimi sichert Potsdam den Sieg
Ausgerechnet Ex-Turbine Isabel Kerschowski schoss die Leverkusenerinnen in der 14. Minute in Führung. Antonia Göransson (26.) gelang der Ausgleich, ehe Stefanie Mirlach (28.) kurz darauf das 2:1 für Potsdam erzielte. Zwar kam die Werkself durch Isabelle Linden (36.) vor 257 Zuschauern noch vor der Halbzeit zum Ausgleich, doch nach dem Seitenwechsel besiegelten zwei Tore von Yuki Ogimi (76.,90./FE) den 4:2-Auswärtssieg des Deutschen Meisters. Damit übernimmt Potsdam die Tabellenführung vor dem VfL Wolfsburg. Der hat zwei Punkte Rückstand, aber gegenüber Potsdam noch ein Spiel in der Hinterhand.

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Überragende erste Halbzeit in Wolfsburg
Spätestens durch den 4:2 (3:2)-Sieg gegen den 1. FFC Frankfurt haben die Wolfsburgerinnen ihre Meisterschaftsambitionen untermauert. In den ersten 45 Minuten wurde die Partie einem Spitzenspiel mehr als gerecht. „Wir haben eine überragende erste Halbzeit gespielt“, freute sich VfL-Trainer Ralf Kellermann über die Leistung seiner Mannschaft. Aber auch der FFC präsentierte sich in der ersten Hälfte stark, und so wurde das offensive Spiel beider Teams mit insgesamt fünf Toren belohnt. Zunächst ging der FFC durch ein Eigentor von Luisa Wensing (3.) früh in Führung, doch Martina Müller traf nur sieben Minuten später zum Ausgleich.

Jubel des VfL Wolfsburg

Der VfL Wolfsburg bejubelt Nadine Keßlers Treffer beim Sieg gegen Frankfurt © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Starke Leistung von Jakabfi
Das 2:1 für die Gastgeberinnen gelang Zsanett Jakabfi (29.), die eine starke Partie zeigte und Frankfurts Alexandra Krieger immer wieder vor Probleme stellte. „Wir haben uns richtig gut vorbereitet und haben unseren Rhythmus gefunden“, zeigte sich auch die Ungarin mit der Vorstellung ihrer Mannschaft zufrieden. „Man hat gesehen, dass uns die englischen Wochen überhaupt nichts ausgemacht haben“, so Kellermann. Zwar musste er in der 34. Minute zunächst noch den Ausgleich durch Sandrine Brétigny hinnehmen, aber noch vor dem Seitenwechsel traf Spielführerin Nadine Keßler zum 3:2.

Nur knapp 1500 Zuschauer
In der zweiten Halbzeit verflachte die Partie etwas, wobei die Wolfsburgerinnen ihre Führung gut verteidigten. In der 90. Minute war es schließlich Alexandra Popp, die den 4:2-Endstand markierte. Live im Stadion waren allerdings nur 1493 Zuschauer, was angesichts der Spielpaarung und Ausgangslage enttäuschte.

Freiburgerinnen beeindrucken ihren Trainer
Auf den vierten Tabellenrang verbesserte sich der SC Freiburg, der zu einem 2:0 (0:0)-Erfolg beim FC Bayern München kam. Nach torloser erster Halbzeit stellten Carmen Höfflin (71.) und Melanie Leupolz (82.) den Auswärtserfolg sicher, und SC-Trainer Milorad Pilipovic geriet ins Schwärmen. „Ich bin voll beeindruckt von der Leistung meiner Mannschaft. Wir haben den Gegner kontrolliert, die Mädels waren kämpferisch, hochdiszipliniert und haben alles perfekt umgesetzt. Die Art und Weise, wie sie heute aufgetreten sind, ist einfach beeindruckend.“

Bad Neuenahr und Duisburg spielen remis
Mit 1:1 (0:1) trennten sich der SC 07 Bad Neuenahr und der FCR 2001 Duisburg. Mandy Islacker traf in der 40. Minute nach Vorarbeit von Kozue Ando zur Duisburger Führung. Doch eine Viertelstunde vor Schluss wendete sich das Blatt. Nach einem Handspiel von Marina Himmighofen verwies Schiedsrichterin Inka Müller-Schmäh die Duisburgerin zunächst mit einer gelbroten Karte des Feldes und zeigte auf den Elfmeterpunkt. Von dort traf Nationalspielerin Célia Okoyino da Mbabi (76.) souverän zum Ausgleich. „Wir haben vieles richtig gemacht, sehr gute Kombinationen gezeigt und es lediglich versäumt, den zweiten Treffer nachzulegen. Schade, dass der Ausgleich dann durch so ein ärgerliches Tor gefallen ist“, so FCR-Interimstrainerin Petra Hauser.

Niederlagen für die Aufsteiger
Niederlagen mussten die beiden Aufsteiger FSV Gütersloh 2009 und VfL Sindelfingen einstecken. Der FSV unterlag bei der SGS Essen mit 1:2 (1:1). Ina Mester (43.) gelang die Führung für die Gastgeberinnen, doch nur eine Minute später verwandelte Anne van Bonn einen Foulelfmeter zum 1:1. Carole da Silva Costa traf vier Minuten vor dem Abpfiff zum 2:1-Endstand. Der VfL Sindelfingen musste sich mit 0:1 (0:1) beim FF USV Jena geschlagen geben. Der Siegtreffer für die Thüringerinnen fiel durch Ria Percival bereits in der 13. Minute. Bitter für Jena: Julia Arnold musste in der 16. Minute ausgewechselt werden. Die Mittelfeldspielerin zog sich einen Mittelfußbruch zu.

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63 Kommentare »

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Wie ist das denn gemeint?
    > Und so wurde das offensive Spiel beider Teams mit insgesamt fünf Toren belohnt.
    4 + 2 = 6 oder etwa nicht…

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  • H2O sagt:

    Das war heute ein sehr gutes Spiel zwischen Wolfsburg und Frankfurt. 🙂

    Ich habe vor dem Anpfiff gehofft ein spannendes Spiel zu sehen und bin mehr als begeistert. Es war ein Frauenfußballspiel auf sehr hohem Niveau.

    Viele Dinge die mich sonst in der Frauenbundesliga oft stören waren abgestellt. Einfache Fehler in der Ballannahme, viele Pässe über 2 Meter die nicht ankommen oder auch endlose Flanken ins nichts.
    Davon war heute fast gar nichts zu sehen. Stattdessen schnelle Spielzüge, viele Kombinationen und intelligenter Spielaufbau.

    Gefallen hat mir auch, dass die Tore im Großen gut herausgespielt waren. Das war gute Werbung für den Frauenfußball.

    Es waren heute auf beiden Seiten viele Spielerinnen der Deutschen NM und der Jugend NM auf dem Platz. Das lässt mich weiter gutes für den deutschen Frauenfußball hoffen. 🙂

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  • Nora Kruse sagt:

    4+2=6, aber ich bezog mich in dem Absatz auf die erste Halbzeit.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Gut, Nora, dann hat mich die Verwendung von „insgesamt“ irritiert! 🙂

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  • Marcel sagt:

    Puh ,die Turbinen haben sich mal wieder mal so eine Art Herbst-Winter-Depression eingefangen.Anders kann ich mir das Defensivverhalten zur Zeit nicht erklären,lange kann das ja nicht gut gehen in der CL hat man die Quittung ja schon bekommen.
    Heute hatte man das Glück wohl auf seiner Seite den ob Yukis 1.Tor wirklich hinter der Linie war ?
    Gegen Freiburg am Mittwoch bin ich ja mal gespannt wie man sich gegen die Konterstarketruppe schlägt aber eins ist sicher für Turbine wird jedes Spiel ein schmaler Grad wen sich in der Hinsicht nichts bessert.

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  • Sheldon sagt:

    Ich konnte das Spiel leider nur bis zum 2:1 verfolgen, doch was ich da in der Hintermannschaft von Frankfurt gesehen habe, lässt mich wirklich verzweifeln.

    Wolfsburg war klar dominierend und hat (zumindest meinem Eindruck der ersten 30 Minuten nach) verdient gewonnen.

    Beste Spielerin bis zu dem Zeitpunkt war nicht Pohlers, nicht Keßler und nicht Odebrecht, sondern Zsanett Jakabfi, eine von nur 4 Nicht-Deutschen auf dem Platz. Das 1:1 darf so nie fallen, genauso wenig das 2:1, wo niemand Jakabfi auch nur ernsthaft stört.

    Klar ist schon mal jetzt, dass Frankfurt mit dieser Leistung defensiv nicht mehr zu den Topmannschaften Deutschlands gehören kann.

    Was mir auch noch auffiel, waren die sehr harten Spielstile von Kulig und Bartusiak, deren Fouls teilweise schon sehr plump daher kamen.

    Zum Potsdamspiel: Stark erkämpfte drei Punkte und wieder einmal Ogimi als Matchwinnerin mit zwei Toren, mit denen sie ihre Führung in der Torschützenliste weiter ausbaut. Sicherlich kein schönes Spiel, aber Potsdam hat gezeigt, dass sie gerade auch diese Spiele gewinnen können, wo es mal nicht so gut läuft und hinten raus noch die Kondition und Konzentration haben, am Ende noch einen draufzulegen.
    Mehr kann man leider zur Zeit von Potsdam nicht wirklich erwarten!

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  • emmi sagt:

    Weiß jemand ob Gessat angeschlagen oder verletzt ist?
    War ganz verwirrt, als ich sie bei Gütersloh nicht in der Startelf sah..

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  • waiiy sagt:

    @Sheldon: In der 2. Halbzeit war Frankfurt dann besser, auch wenn Wolfsburg immer noch die stärkere Mannschaft war.

    Die Zuschauerzahl ist in der jetzigen Phase von Wolfsburg echt eine Schande. Da steht man quasi auf Platz 1 der Tabelle, geht in der CL mit großen Schritten voran. zeigt wirklich gute Leistungen, hat bis zu dem Spiel keinen Gegentreffer bekommen und dann kommen nur so wenige Zuschauer.

    Damit ist die Zuschauerzahl vom letzten Spiel gegen Frankfurt quasi ad absurdum geführt worden…

    Ansonsten natürlich Glückwunsch an Wolfsburg! Alle, die immer wieder mahnend den Finger gehoben haben, dass es in Spielen gegen stärkere Gegner eng werden würde, wurden eines Besseren belehrt. Das war sehr souverän.

    Ich bin gespannt, wie sich Turbine in knapp 2 Wochen schlagen wird. Das kann dann die Vorentscheidung der Meisterschaft werden.

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  • enthusio sagt:

    So, jetzt kommt noch ein Bericht vom Spiel Essen-Gütersloh. Das neue Stadion ist wirklich klasse, traumhaft bequeme und gepolsterte VIP-Klappsitze mit bestem Blick auf das Spielfeld. Leider wenig bis keine Stimmung, es gibt – anders als etwa in Potsdam – keine echten Fans mit Anfeuerung, Trommeln oder Fahnen, und ohne die Gütersloher Besucher, die sich gelegentlich bemerkbar machten, wären vielleicht nur 500 Zuschauer bei erneut herrlichem Wetter zum Spiel gekommen. Das Spiel bot in der 1. Halbzeit Torchancen auf beiden Seiten, wobei besonders Charline Hartmann für ziemlich viel Unruhe in der Gütersloher Abwehr sorgte, aber vier gute Chancen nicht verwerten konnte. Gütersloh hatte Pech bei einem Lattenkopfball in der 5. Minute und einem gefährlichen Schuß von Maren Wallenhorst, der erst kurz vor der Linie abgewehrt werden konnte. Das insgesamt verdiente 1:0 durch Ina Mester konnte Anne van Bonn mit einem sicher verwandelten (berechtigten) Foulelfmeter ausgleichen. In der 2. Halbzeit stürmte nur noch Essen, konnte aber erneut seine vielen Torchancen dank Unvermögen und Pech nicht nutzen. Gütersloh dagegen hatte nicht einen einzigen Schuß mehr auf das Tor von Lisa Weiß zustande gebracht. Unmittelbar nach einer Gelb-Roten Karte für Marie Pollmann wegen wiederholten Foulspiels erzielte aber ausgerechnet die kurz zuvor eingewechselte eigentliche Innenverteidigerin da Silva Costa, die aber – wie ich im Autoradio auf der Rückfahrt vom Spiel auf WDR erfuhr – von Trainer Högner bewußt als zusätzliche Stürmerin nach vorne beordert wurde, das vielumjubelte Siegtor. Högner hat mit diesem taktischen Schachzug alles richtig gemacht und damit das Spiel noch aus dem Feuer gerissen.

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  • Tim Wolf sagt:

    Glückwunsch an Wolfsburg!
    Verdienter Sieg in einem über weite Strecken sehr gefälligem Spiel.
    Bei Wolfsburg hat man den Siegeswillen gerade in der ersten HZ deutlich gespürt. Da steht einfache eine Mannschaft auf dem Platz in der Jede für die Andere läuft und kämpft, wohingegen man sich bei Frankfurt zu häufig auf den Mitspieler verlässt, als selber zu laufen. Dabei sollte man doch gerade von der Abwehr einer Spitzenmannschaft erwarten, dass sie in der Lage ist, die alte Potsdamer Taktik: Weite, hohe Bälle, zu durschauen und zu verhindern.
    Aber dafür war der Abstand zwischen Mittelfeld und Abwehr zu groß und man war gerade im Mittelfeld zu weit weg von den Leuten.
    Anspruch und Wirklichkeit weichen derzeit einfach bei vielen Frankfurterinnen stark voneinander ab. Das fängt in der Abwehr an. Angerer darf man heute keinen Vorwurf machen, sie war eigentlich bei allen Toren schuldlos und hat Frankfurt ein, zweimal vor Schlimmeren bewahrt. Anders ihre Vorderleute, Kumagai und Krieger waren heute völlig überfordert mit ihren Gegenspielerinnen. Da, wie schon erwähnt häufig allein gelassen und viel zu langsam. Bartusiak bemüht, auch in der Vorwärtsbewegung. Hat versucht Ordnung rein zu bringen, musste aber immer wieder Lücken füllen und versuchen die Fehler ihrer Nebenleute auszubügeln. War allerdings auch nicht in der Lage die durchsichtige Angriffsstrategie zu stoppen. Auch weil die Wolfsburger Stürmerinnen einfach zu gut waren. Peter darf man noch halbwegs Normalleistung attestieren, was angesichts der Gesamtleistung des Teams schon als Lob zu verstehen ist. Garefrekes war meiner Ansicht nach auch noch eine der Besseren. Allerdings beschleicht mich immer mehr das Gefühl, das sie für die Aufgaben auf der Außenposition langsam etwas in die jahre gekommen ist. Im modernen Fussball, wird die Position des äußeren Mittelfeldspielers, immer wichtiger, anspruchsvoller und v.a. laufintensiver. Hier musst du heutzutage Abwehr-, Mittelfeldspielerin und Stürmerin in einer Person sein. Kerstins Rolle sähe ich in Zukunft eher im defensiven Mittelfeld. Diese Position ist weniger laufintensiv und sie hat das Spiel vor sich, kann mit iherer Routine und Übersicht die Bälle verteilen.
    Kulig und Marozsan, letztere heute überraschend zu Beginn im defensiven Mittelfeld, leider viel zu statisch und ungenau. Marozsan noch mit dem ein oder anderen Akzent. Von Kulig kam in den 90 Minuten im Grunde garnichts, Passspiel, v.a. die hohen Bälle mangelhaft. Bezeichnent hierfür der Pass, der letztlich zum Einwurf für Wolfsburg und dem anschließenden 1:1 führte. Unbedrängt über 20-30m von halbrechts auf links und 10 Meter an Mit- und Gegenspieler vorbei ins aus. Zu weit weg von den Gegenspielern, behäbig in der Rückwärtsbewegung und absolut blass nach vorn. Für eine angebliche Leistungsträgerin im Team einfach viel zu wenig. Bei Laudehr scheiden sich bei mir die Geister, sie ist bemüht, arbeitet viel, kämpft. Aber ich hab bei ihr immer ein bisschen das Gefühl, dass sie Fussball nicht so richtig als Mannschaftssportart begreift und viel zu sehr ihr eigenes Spiel und vorbei am Rest der Mannschaft spielt. Sie ist viel auf dem Platz unterwegs, verpasst leider häufig den Moment zum Abspiel, macht die Räume fürs eigene Team sehr eng und zwingt die Mitspieler auf ihr Spiel zu reagieren, ohne im Gegenzug auf die Laufwege ihrer Mitspieler zu achten und entstehende Lücken zu füllen. Schmidt, ein Lichtblick, war für mich heute die Beste im Frankfurter Spiel. Ist weite Wege gegangen, war immer anspielbar und hat dadurch gerade in der ersten HZ die Wolfsburger Abwehr immer wieder auseinandergezogen und vor Probleme gestellt, was den Mitspielern Platz verschafft und für Gefahr gesorgt hat. Dazu eine auf den ersten Blick ordentliche Pass- und Zweikampfquote. Leider muss man sagen, dass je mehr sie sich nach vorn bewegt hat, desto mehr hat sie hinten gefehlt. Hat die Abwehr in der 2. HZ stabilisiert und war eine der wenigen Frankfurterinnen die versucht haben weiter nach vorn Druck aufzubauen. Frankfurt hätte sie heute auf beiden Positionen gleichzeitig gebrauchen können. Bretigny, Tor gemacht, daher Klassenziel ertsmal erfüllt. Hat es schwer gehabt mit der kompakt stehenden Wolfsburger Abwehr. Hat noch halbwegs gut nach hinten mitgearbeitet, ist allerdings schwer zu beurteilen, da sie in ihrem eigentliche Arbeitsbereich einfach viel zu wenig Bälle bekommen hat.
    Die Saison dauert zwar noch ein Stück und man sieht sich immer zwei Mal. Aber so wird es ganz schwer, dass Saisonziel Meisterschaft bzw. Championsleagueplatz zu erreichen.

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  • fisch sagt:

    @ Marcel
    Ist Dir die derzeitige personelle Situation bei Turbine bekannt?
    Ist P. Hanebeck auch noch ausgefallen? Sie war ja heute noch nicht mal auf der Bank. So kann sich Turbine wirklich nur von Spiel zu Spiel hangeln. Ich hoffe, dass G. Anonma (Glückwunsch zum Gewinn des Africa Cup heute) am Mittwoch wieder da ist.

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  • laasee sagt:

    Wolfsburg had good team play and were the better team.
    Zsanett Jakabfi was very impressive.

    Frankfurt are a collection of individual talents but are not a team.
    They need a good coach.
    Also, why does SiDI sit on the bench?

    Only 1,493 fans is a big disappointment.

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  • Michele sagt:

    Glückwunsch nach Wolfsburg! Ihr habt euch den Sieg mehr als verdient!
    Wolfsburg war über die gesamte Spielzeit die klar bessere Mannschaft. Man sollte in Frankfurt mal langsam aufhören, immer noch als Ziel die Cl auszugeben, weil man sie auch diese Saison nicht erreichen wird. Was die Hessinen in der Abwehrarbeit anbieten, ist schon fast eine Frechheit. Es tut mir schon fast weh, wie einige spielen! Es kann nicht sein das einige Totalausfälle wie Garefrekes, Laudehr, Kumagai seit Wochen über den Rasen laufen und andere wie Meike Weber in die zweite Mannschaft abgeschoben werden! Aber in Frankfurt zählt eben keine Leistung: ich wette die genannten Spielerinnen dürfen ihre „Kunst“ noch lange ausüben!

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  • Ralf sagt:

    @ fisch:

    Patti ist angeschlagen/verletzt…ich meine gehört zu haben,dass es sowas wie ne Sehnenscheidenentzündung im Sprunggelenk ist..

    Heute war die Situation bei Potsdam in Form von der Ersatzbank deutlich sichtbar – 3 Leute,davon 1 Torhüterin saßen auf der Bank.

    Es sah heut teilweise so aus als hätten die Mädels Angst sich zu verletzen…

    Leverkusen war heut frischer und aggressiver – wenn die so weitermachen,schaffen die (hoffentlich) den Klassenerhalt.

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  • paulchen sagt:

    Ich kann enthosio weitgehend zustimmen. Es ist schon traurig,dass es in Essen heute nur auf eine Zuschauerzahl von ca. 650 Leuten kam.auch vermisse ich seit einiger Zeit die Trommeln und Gesänge der Fans auf Essener Seite. Was ist passiert,dass diese Stimmen und Trommeln verstummt sind?
    Heute hab ich mal nach längerer Zeit ein tolles Fußballspiel gesehen.Die zahlreichen Umstellungen haben sich echt gelohnt.Es wurde schön von Anfang an nach vorne gespielt und die Devensive hat mit dem Mittelfeld gut harmoniert.So toll wie sich die Essener presentiert haben,so schlecht war mal wieder das Schiedrichtergespann.
    Leider sind immer wieder die Schiedrichter ein Ärgerniss.Wie in der Begegnung Neuenahr gegen Duisburg.Das ist leider keine gute Werbung für den Frauenfußball.
    Für Essen hoffe ich,dass die Mannschaft jetzt weiter so einen kuzweiligen Fußball zeigt wie heute mit viel Herzblut und nicht wieder in die alten Verhaltensmuster der letzten Wochen zurückkehrt.Dann werden die Zuschauer ja auch vielleicht wieder die Fans deutlicher hören.

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  • Detlef sagt:

    @fisch,
    Ja, Potsdam hat große personelle Schwierigkeiten!!!
    Aber dieser Umstand ist seit Saisonbeginn nichts Neues!!!
    Irgendwann muß sich die Mannschaft mal damit abfinden, und sich auf alle einsatzfähigen Kräfte konzentrieren!!!
    Und die Betonung liegt hier auf ALLE!!!
    Der Kampfgeist im Team scheint ja weiter ungebrochen zu sein, was man sowohl am Mittwoch, als auch heute sehen konnte!!!

    Trotzdem hat Marcel nicht Unrecht, wenn er die unbefriedigende Situation in unserer Defensive anspricht!!!
    Leider scheint es da auch keinen Lerneffekt zu geben, denn es werden immer wieder die selben Fehler gemacht!!!
    Die Frage ist also, ob die aktuellen Stammkräfte in Abwehr und defensivem Mittelfeld mit ihrer Aufgabe überfordert sind, oder ob einfach nur die Kommunikation, und damit die richtige Zuordnung fehlt???
    Ich denke/hoffe es ist Letzteres, denn sonst hätten wir wirklich ein großes Problem!!!
    Es braucht halt einfach Zeit, um wieder eine Top-Defensive zu formen!!!

    Und wie man bei Frankfurt sieht, ist es auch nicht so leicht wie manche denken, einfach irgendwo gute Spielerinnen „herauszureißen“ und sie bei sich wieder „einzupflanzen“!!!
    Es muß schon passen, ansonsten hat man einfach nur viel Geld verplämpert!!!

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  • DAWIDenko sagt:

    Glückwunsch an Wolfsburg!
    Es war insgesamt ein super Spiel, was den Namen „Spitzenspiel“ mehr als gerecht wurde.

    Das frühe Tor der Frankfurterinnen hätte auch einen anderen Spielverlauf erahnen können.
    Vor allem war es das erste Gegentor der Wölfinnen!!!
    Da ist es oft die Frage wie man mit Rückständen umgeht. Dass ist den „Wölfinnen“ in dieser Saison noch nicht vorgekommen und dann auch noch in einem Spitzenspiel. Doch die Mannschaft zeigte keine Nerven sondern setzen sofort ihr gutes Zusammenspiel gut um.
    Damit haben sie bewiesen, dass sie nicht nur gegen unterklassige Gegner gewinnen können.
    Außerdem heute von der Ausbeute her 4 Tore von 4 verschiedenen Spielerinnen. Dabei konnte sich auch Conni Pohlers eine Auszeit vom Tore schießen gönnen.

    Die Mannschaft hat sofort ins Spiel zurückgefunden. Sowohl nach dem Rückstand, als auch nach dem Ausgleich zum 2:2.
    Tolle Kombinationen, schnelles Umschalten über die mannschaftsdienlichen Mittelfeld-Strateginnen Odebrecht und Keßler.
    Und tolle Offensivläufe vor allem über Jakabfi.
    Nicht nur auf Grund ihres Tollen-Tores die Spielerin des Spiels. Dabei auch gut von Odebrecht eingeleitet. Balleroberung und Zuspiel auf den linken Flügel auf Jakabfi.

    Dem guten Beitrag von Tim Wolf kann ich nur Zustimmen:
    Schmidt war heute die Beste bei Frankfurt. Ihr Zurückziehen in die Abwehr um den Aktionsradius von Jakabfi einzuengen gab den Frankfurterinnen mehr Sicherheit, ließ aber auch die Offensivimpulse weniger Zielführend werden.
    Huth und Wich brachten ein wenig frischen Wind rein, allerdings ohne Impulse zu geben.
    Wenn man als rustikale Spierinnen Kulig und Bartusiak nennt, gilt dies auch für Wich. Wobei man ihr bei dem Zusammenprall mit Vetterlein keine Absicht unterstellen kann. Sie wollte klar in die Flanke reingrätschen, kam nur zu spät und konnte nicht mehr abbremsen. Als unangenehme Gegenspielerin zeigte sich (Wich) aber in den Duellen mit Josi Henning, die einen super Job in der Abwehr leistete.

    Am Ende gewann Wolfsburg auch durch ihre tolle Kollekitleistung in der Defensive.
    Frankfurt kam kaum durch das Defensivbollwerk der Wölfinnen.

    Wer mir heute allerdings kaum aufgefallen ist, war Kerstin Garefrekes. Hatte stellenweise das Gefühl, dass sie gar nicht mit dabei war.

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy: Die Zuschauerzahlen hätte man prognostizieren können! Frauenfußball auf Vereinsebene hat nunmal keine Lobby. Auch in Frankfurt werden nächstes Jahr die Zuschauerzahlen einbrechen, sollte man bei der WM nicht grandios auftrumpfen oder eine neue Nationalspielerin verpflichten.

    Problem der Geschichte: Bis auf Celia und Schult sind alle Nationalspielerinnen verteilt auf Wolfsburg und Frankfurt. Wolfsburg wird seine Nationalspielerinnen nicht so schnell herausgeben, sodass sie das Frankfurter Konzept blockieren! Allein für diesen Dienst darf man Wolfsburg schon sympathisch finden, denn er zwingt Frankfurt zu der Alternative: Umdenken oder Untergang!

    Allerdings muss ich auch sagen, dass Wolfsburg hinten gerade bei Standards Probleme hatte. Bei dem 1. Tor fehlte jede Zuordnung und Frankfurt hat gezeigt, dass man Wolfsburg durchaus überwinden kann. Und das, wo es Frankfurt doch nicht einmal geschafft hat, Essen zu überwinden, da musste schon ein Elfmeter her.

    So souverän war das dann doch nicht. Unschlagbar sind die Wolfsburger zumindest nicht. Und auf Wolfsburg kommen jetzt harte Wochen zu, Mittwoch Gütersloh, Sonntag Duisburg (DFB-Pokal), 23.11. Turbine, dann Länderspielpause gegen Frankreich, 02.11. Bad Neuenahr, 05.11. Bayern

    Wenn sie diese Phase unbeschadet überstehen, dann gönne ich ihnen den Meistertitel von Herzen.
    Vor allem der sympathischen Ungarin, die in der Form ihres Lebens ist. Mit Bajramaj auf der anderen Seite und Celia wäre das eine unglaubliche Achse. Jakabfi würde ich auch gerne bei Potsdam als Pendant zu Göransson sehen.
    Problem der ganzen Sache: Mittlerweile sind die besten Spielerinnen der Liga alle Ausländerinnen!

    @Tim Wolf: Gute Analyse, kann ich soweit ich das Spiel gesehen hab, unterschreiben!

    @Michele: Habe jetzt die letzten Spiele von Frankfurt nicht so genau verfolgt, aber das jetzt Garefrekes auch schon zum Totalausfall geworden ist, erstaunt mich schon. Sie war doch immer die letzte, große Konstante in Frankfurt. Wenn jetzt auch noch sie zum Totalausfall wird, dann ist das schon sehr, sehr dramatisch und zeigt, wie innerlich kaputt dieser Verein ist – leider!

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  • Marcel sagt:

    @fisch

    ist mir schon klar aber das ist glaub ich weniger das Problem eher das teilweise ängstliche Spiel das Turbine aufzieht zur Zeit.Als dt.Meister sollte man eigentlich selbstbewusster auftreten bei manchen ist aber zur Zeit aber mehr ne Last.

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  • Sheldon sagt:

    @Marcel: Mag das teilweise ängstliche Auftreten nicht vielleicht auch daran liegen, dass so ziemlich jede Spielerin diese Saison schon mal verletzt war und man nur 12 Feldspielerinnen mithatte?

    Verletzen sich noch 3 Feldspielerinnen, muss man ne Torhüterin aufs Feld schicken. Echt tolle Aussichten…

    Ich fasse nur noch einmal schnell zusammen:

    Sarholz – Auskurieren einer alten Verletzung, noch nicht wieder in Form
    Elsig – Kreuzbandriss
    Demann – Kreuzbandriss
    Wesely – Kreuzbandriss
    Zietz – Kreuzbandriss
    Wiegand – Schulterverletzung
    Singer – Schädel-Hirn-Trauma
    Mirlach – schwere Kopfverletzung
    Kemme – Grippe
    Hanebeck – Angeschlagen (wohl Sehnenscheidenentzündung)
    Göransson – Beckenprellung
    Evans – Handbruch
    Andonova – Bruch des Sprunggelenkes
    de Ridder – Kreuzbandriss
    Kulis – Schilddrüse

    Dazu die zeitweiligen Abstellungen von Anonma (Africa-Cup), Cramer (U20) und Meister (U17)

    Die einzigen Spielerinnen, die in dieser Saison noch nirgendwo fehlten, waren Naeher, Berger, Jaques, Winters, Doorsoun, Draws, Yango (ab Oktober), Dillmann und Ogimi, 9 von 27.
    Damit kannst du nunmal keinen internationalen Topfußball spielen, das ist einfach nicht drin!

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  • enthusio sagt:

    @DAWIDenko:
    Wolfsburg hat in den letzten Spielen bereits 2x in der Champions League gegen Röa eindrücklich gezeigt, wie unbeeindruckt sie einen 0:1-Rückstand weggesteckt haben. Jetzt haben sie aber – da hast Du völlig recht – auch erstmals in der Bundesliga in einem Spitzenspiel bewiesen, dass diese Siegermentalität nach einem Rückstand oder auch Ausgleich keine Eintagsfliege war. Sie sind einfach auch mental gut drauf.

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  • Frieda sagt:

    @waiiy

    Zumindest zu dem Spiel gestern lassen sich die Zuschauerzahlen recht einfach erklären: Nur ein paar hundert Meter von dem Spiel der Frauen wurde das Spiel der Männer angepfiffen und zwar gegen einen attraktiven Gegner. Der Frauenfußball ist noch lange nicht soweit, dass die Zuschauer bei der Auswahl zu den Frauen gehen.

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  • Markus Juchem sagt:

    @Frieda: Anstoß des Männerspiels war aber erst um 15.30 Uhr, genau deswegen wurde die Frauen-Partie ja auf 13 Uhr vorgezogen.

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  • Frieda sagt:

    @ Markus Juchem

    Das hatte ich auch gelesen und mich gefragt wie viele wirklich den Stress haben wollen vom Abpfiff (ca. 14.50 Uhr) über den Kanal rüber zu laufen um dann pünktlich um 15.30 Uhr in der Arena zu sein.

    Vielleicht hätte die Partie einfach verlegt werden sollen und zwar in die Arena, als Spiel vor dem Spiel, wie z.B. in Japan.

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  • Matze sagt:

    @Markus: Frieda hat den Hauptgrund schon genannt.

    Ich habe auf der Tribüne mit einigen Zuschauern geredet, die anschließend in die Arena weiterzogen und über die Kürze der Zeit klagten.
    Viele, wenn nicht sehr viele werden sich das nicht angetan und ganz auf das Frauenspiel verzichtet haben.
    Ich selber habe aus gleichem Grund auf das Männerspiel verzichtet… 😉

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  • Ralf sagt:

    …und es kommt für Potsdam noch schlimmer:

    Wesely hat sich erneut am Kreuzband verletzt!!!!!
    Und Elsig muss wohl nochmal operiert werden.

    Momentan ist die Devise: so gut wie möglich bis zur Winterpause durchkommen und zwar ohne weitere Verletzungen.

    Und mit dieser Basis diese zig englischen Wochen durchzuhalten ist fast unmöglich. Das sollte man bei der Betrachtung von Potsdam nicht vergessen.

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  • laasee sagt:

    It would be better for a club (that has MF and FF teams) not to play on the same day.
    If the MF play on a Sunday (for TV), then why not the FF play on a Saturday?

    Also, the start times of games is strange – FF kick off much earlier than MF.
    In UEFA games the MF have standard start times but FF has a variety of different times.
    MF fans know with certainty what time the game starts – not so with FF.

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  • Sheldon sagt:

    Die niedrigen Zuschauerzahlen mit dem Männerspiel zu rechtfertigen, sollte man nicht machen. Wenn man gerade einmal ein Sechstel der Zuschauer aus dem letzten Jahr bekommt, dann hat das ne Menge anderer Gründe.

    Auch Frankfurt hat ja schließlich seine Zuschauer, wenn die Eintracht spielt, oder Turbine, wenn Babelsberg spielt, oder Duisburg, obwohl tausend andere Mannschaften im Ruhrpott spielen.

    Die Champions League-Spiele lagen schließlich auch nur bei knapp 500 Zuschauern. Da ist einfach (noch) keine Fankultur vorhanden!

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  • MariaOzawaFan sagt:

    @Ralf,
    „…und es kommt für Potsdam noch schlimmer:

    Wesely hat sich erneut am Kreuzband verletzt!!!!!
    Und Elsig muss wohl nochmal operiert werden.“

    Woher hast Du diese schlimmen Neuigkeiten?

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  • enthusio sagt:

    Zu Wolfsburg-Frankfurt: ich habe eine starke Wolfsburger Mannschaft gesehen, die aber trotz der schön herausgespielten vier Tore den Sieg einzig ihrer starken Torhüterin Alisa Vetterlein zu verdanken hat. Denn die größte Torgefahr ging in diesem Spiel nicht von Jakabfi(die brandgefährlich war !), sondern durch die gefährlichen Standards von Marozsan aus. Der erste Freistoß von ihr führte zum Frankfurter Führungstor, der zweite zu einem gefährlichen Bartusiak-Kopfball (von Vetterlein klasse abgewehrt), der dritte wurde von Vetterlein mit einer Faust soeben über die Latte gelenkt, ebenso wie ihr 20m-Knaller in der 51. Minute. Ich habe mich daher gefragt, warum in der Endphase des Spiels Laudehr Ecke und Freistoß getreten hat, weil sich Frankfurt dadurch selbst guter Torchancen beraubt hat. Nach Torchancen gerechnet war das Spiel absolut ausgeglichen, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen, allerdings war der letzte Angriff von Wolfsburg (wunderschöner langer Ball von Henning aus der eigenen Hälfte nach Huth-Fehlpaß auf Jakabfi, deren Querpaß Popp einschob)traumhaft herausgespielt und nur deshalb würde ich Wolfsburgs Sieg vielleicht doch als verdient bezeichnen.

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  • laasee sagt:

    „Da ist einfach (noch) keine Fankultur vorhanden!“

    How can FF develop Fankultur when FF is not master (mistress) of its own destiny.
    FIFA, UEFA and National Federations are predominantly MALE organisations.
    That is the real problem!!

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  • enthusio sagt:

    @MariaOzawaFan:
    Bei Framba hat sich Bernd Schröder in einem Interview im Zusammenhang mit neuen Wintertransfers kurz zu Elsig und Wesely geäußert.(Allerdings hat er dabei ziemlich genuschelt, so dass ich seine Worte als Nicht-Sachse nur schwer habe verstehen können).

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  • Ralf sagt:

    Aus einem Interview mit Schröder und internen Infos:

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  • SC07FanatikerXXL sagt:

    @laasee

    Das ist so nicht ganz richtig!
    Mir fällt auf, dass sich eine „richtige“ Fan“kultur“ hauptsächlich bei Frauenfußballvereinen bildet, die KEINER Männerabteilung „untergeben“ sind… Wolfsburg, München, Leverkusen, Freiburg sind die Vereine mit den wenigsten Zuschauern und der schlechtesten Atmosphäre, abgesehen von einigen Ausnahmespielen, wo sich ein Großteil der Fanszene der Männer zu den Frauen „verirrt“…

    Es muss auch einfach mal einer „anfangen“ zu versuchen etwas aufzubauen!

    Support, gemeinsame Auswärtsfahrten, Aktionen ausserhalb des Fußballs (z.B. Unterstützung karitativer Organisationen, oder Kampagnen wie „Fußballfans gegen Homophobie“, oder „Discover Football“ etc.

    In Bad Neuenahr hat es geklappt und seit einem Jahr hat sich da extrem was verbessert… Vorher gab es sogut wie nichts, bis einer mal damit anfing!

    Früher hat man vllt. mal 2-3 Fans bei Auswärtsspielen des SC 07 gesehen, heute sind es regelmässig (je nach Entfernung und anderen äußeren Umständen) 10-20 mit einem Kern, der ALLES fährt, was im Vergleich zu vorher eine enorme Steigerung ist, wenn man auch mal den Gesamtverein und die Stadt an sich betrachtet! Tendenz steigend!

    Wenn das auf einem „Dorf“ wie Bad Neuenahr möglich ist, sollte das auch in Wolfsburg, München etc. funktionieren… es muss nur mal einer damit anfangen, der sich durchzusetzen weiss und anstatt zu reden einfach mal macht!

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Das Elsig-Interview auf dfb.de hat mich ziemlich entsetzt und befremdet, denn Johanna spricht dort von 5 OPs seit ihrem Kreuzbandriss! Die OP-Wunde ist bateriell infiziert gewesen und damit ihr Leidensweg unsäglich verschlimmert und -längert worden.
    Die (vorläufig?) letzte OP diente dazu, das gesamte Narbengewebe aus den 4 OPs zuvor zu beseitigen; mag mir von daher gar nicht vorstellen, wie ihr Knie wohl ausgesehen haben mag.

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  • MariaOzawaFan sagt:

    @enthusio, @Ralf

    Danke

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  • laasee sagt:

    SC07FanatikerXXL

    In politics the Green Party developed with people from existing Parties.
    Then people with no set affiliation joined the Green Party.
    That is just an example.

    Since the formation of the buli, the greatest zuschauer numbers are with the independent clubs (Frankfurt, Potsdam and Duisburg).

    In retrospect, FF joining the DFB (after the years of prohibition) was not such a good move.
    Maybe creating its own oganisation would have been a better solution.

    The English FA is also an interesting example.
    Here are details in the prize money for the FA Cup :-

    MF – http://www.thefa.com/TheFACup/More/prize-fund
    FF – http://www.thefa.com/Competitions/FACompetitions/TheFAWomensCup/FAWomensCupPages/FAWomensCupPrizeFund201011
    From a financial position, FF in England should have organised their own Cup competition.

    Because of financial unfairness, it creates the perception that FF is ’second class‘.
    That makes it even more difficult to create a Fankultur.

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  • gerd karl sagt:

    laasee, für den deutschen pokalgewinner der frauen gibt es 20000€.
    der fa pokal gewinner der frauen bekommt 5000 pfund, das ist sehr viel weniger als der deutsche pokalgewinner der frauen bekommt.
    da muss man in england noch sehr sehr sehr viel tun um an deutschland heranzukommen.

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Ich gebe dir ja recht, dass die DFB-Spitze besser aufgestellt sein könnte und ich stelle mich da hinter Hoeneß mit seiner Kritik an Theo Zwanziger.

    Dennoch ist Fankultur in Deutschland ein Phänomen, das von unten kommt, und wo die Regelungen des DFB nicht viel dazu tun. Wie alles ist Fantum eine Bewegung und nicht etwas von oben Organisiertes.

    Und Barrikaden, die durch den DFB gestellt werden, sind normalerweise keine Hindernisse, sondern eher noch Ansporn.

    Fanschaft und DFB verhalten sich nicht nur bei den Frauen, sondern lange auch bei den Männern wie zwei Gegenpole und haben sich auch dort wie die Pest gehasst (Beispiel: Einstellung der Sportschau und Übertragung der BuLi auf SAT1 bei RAN haben damals Stürme des Entsetzens ausgelöst).

    Fantum muss von unten kommen, damit es gelingt und nicht erst durch die perfekten Bedingungen geschaffen werden.
    Eine Mannschaft muss zu einer Identifikationsgröße der Region werden, wie es Potsdam bei den Frauen und München bei den Männern vorgemacht haben.
    In der ersten Meistermannschaft von Bayern spielten auch fast nur echte Bayern, die zum Teil auch nicht weit von München geboren wurden (Beckenbauer und Schwarzenbeck sogar in München).
    Genauso ist es in der ersten Meistermannschaft von Potsdam gewesen, wo die Spielerinnen fast alle in der ehemaligen DDR geboren wurden oder aufwuchsen und hier aus allen Teilen dieser Region kamen (bevorzugt Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, MV).

    Bei den Frauen ist es zur Zeit wieder der FC Bayern, der diesen Weg versucht zu gehen, dort kommen die meisten Spielerinnen aus Bayern, Schweiz und Österreich, mit Wimbersky sogar eine Leitfigur aus München selbst.
    Auch Freiburg stellt sich derart regional auf, hier kommt als zentrale Figur Laura Benkarth aus der Stadt.

    Glaub mir, diese beiden Mannschaften haben regional betrachtet die größte Chance auf Fanerfolg, weil die Fans dann wirklich kommen, um IHRE Mädels zu sehen. Da kommen dann die Schulkameraden, die Eltern, die Freunde, die Dorfbewohner, einfach, weil die Mädels für ihre Dörfer stehen.
    Aber aus Bad Segeberg kommt nunmal keiner, um Rinast bei Bad Neuenahr spielen zu sehen, weil die Entfernung einfach viel zu weit ist. Da ist nunmal der FF noch eine regionale Sportart!

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  • HG sagt:

    Ich war Zeuge des Spiels Essen-Gütersloh-und habe dabei die schlechteste Schiedsrichterleistung der letzten Jahre miterlebt.
    Linienrichterinnen und Schiedsrichter waren kein Team sondern-Anzeigen von Abseits sah die Schiedsrichterin nicht-reagierte erst 2Spielsituationen später und pfiff dann doch noch Abseits-unberrechtigter Elfmeterpfiff,da die Gütersloher Spielerin auf rutschigem/feuchtem Rasen leicht wegrutschte-ein klares Tor von Esens Abseitskönigin nicht gegeben-eine überflüssige Gelb-Rote Karte und ständig überflüssige Piffe brachten nicht nur mich sondern die Mehrzahl der Zuschauer zum Toben
    Für mich war diese Schiedsrichterleistung eine glatte6 mit mindestens drei Sternen.–Das man eine solch Miserabeles Gespann überhaupt in der Bundesliga pfeifen läst ist vom DFB schon eine Frechheit.

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  • Speedy75 sagt:

    Tja keine gute Nachrichten die man so aus Potsdam hört,
    Wesely wohl erneut am Kreuzband verletzt.

    Elsig nun schon mit mehreren OP’s das wird noch lange dauern.

    Von daher alles gute, allen derzeit verletzen Spielerinnen.

    Was aber auch Mut macht Demann nun bei der 2ten schon das 2te Spiel über 90 Minuten.

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  • Stern des Südens sagt:

    Ich war gestern beim Spiel FC Bayern gegen FC Freiburg. Wenn ich dann
    den Bericht auf der Freiburger homepage bzw. die Aussagen des Trainers lese, dann frage ich mich schon, wie jemand zu dem Schluss kommen kann, dass der FC Freiburg das bessere Team war. Das Gegenteil war der Fall. Bayern hatte mehr und die besseren Chancen. Die ersten 20 Minuten nach der Halbzeit war Freiburg stehend k.o. Bayern konnte aber auch in dieser Zeit kein Tor erzielen. Freiburg hingegen hat seine spärlich vorhandenen Chancen genutzt.
    Und nun noch ein paar Worte zur Schiedsrichterin: extrem schlechte Leistung, Bundesliga unwürdig, (Abseitsentscheidung Bürki und gelbe Karte de Pol, …)
    Fazit: 3 (glückliche) Punkte für Freiburg, aber die FCB Mädels waren das bessere Team
    Tipp an FC Freiburg: Vereinsbrille wieder einmal putzen

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  • laasee sagt:

    @gerd karl

    Yes, England is worse than Germany.

    But, is 20000€ a fair amount?

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  • grammofon sagt:

    @Stern des Südens und HG:

    Ja, das mit den Schiedsrichterinnen nervt mich auch schon lange. Gefühlt habe ich nach 3 von 4 Spielen aufgrund der Schiedsrichterleistung einen schlechten Nachgeschmack. Das Spiel zwischen Frankfurt und Wolfsburg war jetzt vielleicht eine Ausnahme (Frau Biehl ist ja bei Weitem noch eine der besten die wir haben), aber auch da war nicht alles im Reinen.

    Was könnte man denn tun um bessere Schiedsrichter in der Frauen Bundesliga zu bekommen? Sollte man vielleicht überlegen, auch Männer pfeifen zu lassen? (Wenn eine Frau in der 2. Männerliga pfeifen darf, und das auch sehr gut, warum dann nicht andersherum?) Oder würde das auch nichts bringen? Sollte der DFB sich lieber mehr um die Ausbildung/Evaluation kümmern?

    Ich habe darauf leider auch keine Antworten, aber vielleicht sollte man diese Diskussion mal führen.

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  • Detlef sagt:

    @Stern des Südens,
    FC Freiburg war früher mal, jetzt gibts nur noch den SC!!!

    Die Schiedsrichterinnen haben wohl auf allen Plätzen ihren Ruf bestätigt!!!

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  • laasee sagt:

    @grammafon

    In England and Switzerland they have men referees.
    The gender is not important – the qualification and ability of the referee is important.

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  • Wolfsburg have definitely put themselves forward with the win. Now the FRauen Bundesliga can officially say they have three teams at the top. Turbine, Frankfurt, and Wolfsburg are officially the top three in Germany. Like OL feminin, Juvisy, and PSG.

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  • Detlef sagt:

    @grammofon,
    Das Monopol der Frauen im Schiri-Einsatz muß endlich fallen!!!
    Damit wäre gewährleistet, daß wirklich nur die Besten Referees in der FF-BuLi pfeiffen würden!!!

    Es gibt einfach zu wenige Schiedsrichterinnen, und damit ist die Auswahl entsprechend gering, und der Weg der jungen-, und unerfahrenen Unparteiischen geht viel zu schnell ins Oberhaus!!!
    Das Ergebnis sehen wir Woche für Woche in den Stadien!!!

    Es verlangt ja auch keiner, daß alle Trainer im FF unbedingt weiblich sein müssen!!!
    Also warum müssen dann ausgerechnet bei den Schiedsrichtern alles Frauen sein???

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  • ruhri sagt:

    Das Spiel Essen vs. Gütersloh ab sofort auf http://www.powerplay-tv-essen.de .

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  • waiiy sagt:

    Ich stimme Detlef zu, was die Schiedsrichter angeht. Außerdem denke ich, dass es das völlig falsche Signal ist, dass die beste deutsche Schiedsrichterin ständig die 2. Bundesliga bei den Männern pfeift, aber bei den Frauen nicht mehr zu sehen ist. Bei den Spitzenspielen bzw. bei den Spielen mit erhöhter Brisanz (wovon es ja nicht so viele bei den Frauen gibt), sollte Bibiana Steinhaus pfeifen. Sie ist mittlerweile völlig zum Politikum verkommen, die nur noch genutzt wird, um zu zeigen, dass eine Frau auch im Männerfußball bestehen kann. […]

    Es ist mir auch aufgefallen, dass alle Schiedsrichterinnen immer nur mit Autorität pfeifen und nie mit Fingerspitzengefühl und Humor. Man könnte viele Spannungen komplett aus den Spielen nehmen, wenn man mal von dem hohen Ross runtersteigen und mit den Spielerinnen reden würde. Aber diese Diskussion hatten wir ja schon nach dem Spiel Potsdam – Frankfurt.

    Und auch international ist es erschreckend, wie das Niveau ist. Da gibt es Teams, die sehr souverän sind, aber auch andere, bei denen man das Gefühl hat, dass sie nach ganz anderen Regeln pfeifen.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • noworever sagt:

    @waiiy

    … my total thumbs up! (no big surprise, after that last discussion;))

    just as an additional aside: to represent a certain „fingerspitzengefühl“/lightness/humor … a certain personality is required.

    this by itself creates ‚authority’/sovereignty … hence extrodinary(exaggerated) gestures are no longer so crucial.

    then … there is much more ’space‘ for the sheer play.

    class referees always are also great characters!

    it’s all connected.

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  • speedy75 sagt:

    Nur mal so nebenbei, bei framba gibt es auch schon eine Diskussion zum Thema Schiedsrichterinnen. Viele der Argumente die dort sowie hier diskutiert werden teile ich auch.

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  • DAWIDenko sagt:

    Mit den Schiedsrichter-Leistungen ist ein echtes Problem in der Bundesliga. Das erlebt man wirklich fast an jedem Spieltag.
    Bisher konnte ich es nur im Karli mit erleben, aber wenn ich die Berichte über die anderen Spiele lese, kommt mir das alles sehr bekannt vor.

    Aber zum Teil ist dass auch international betrachtet so, wenn ich da an die italienische Schiedsrichterin beim Rückspiel von Potsdam gegen Arsenal denke.
    Nach einigen Fehlentscheidungen zog sie den Unmut der Zuschauer immens auf sich und hatte danach, wie ich fand gar keine Linie mehr in ihrer Leitung.

    Warum nicht auch Männer pfeifen zu lassen? Die Frage stelle ich mir auch. Ich meine jetzt nicht das Männer besser in Stresssituationen entscheiden können oder eine gewisse Entscheidungskompetenz haben.

    Aber zu der Entwicklung auf dem Rasen und dem erhöhten Leistungsniveau in der Bulli,( auch und vor allem in den letzten Jahren gerade in der Breite) können die Schiedsrichterleistungen nicht so in der Form Schritt halten.
    Das Spiel in der Bundesliga ist schneller geworden.

    Außerdem ist FF-Bundesliga in ihren Strukturen keine reine Frauendomäne mehr. Schaue man nur auf die Trainer der Bundesliga:
    Zu Beginn dieser Saison gab es keine einzige weibliche Trainerin, nach dem Doreen Meier zurückgetreten ist.
    Auch die Co-Trainer sind meist männlich. Also im Trainingsallltag hben die Mädels meist eher männliche Vorgesetzte und Bezugspersonen.

    Das Gegenstück ist dabei der DFB, wo nur Frauen die Trainerleitung haben. (Neid, Meinert, Wiegmann, Bernhard)

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  • DAWIDenko sagt:

    Auch mit Bibiana Steinhaus verstehe ich nicht. Sie ist international eine der besten Schiedsrichterinnen weltweit. Und es freut mich auch für sie, dass sie sich in der 2. Liga als Topp-Schiedsrichtern und in der 1. Liga als 4. Offizielle etabliert hat.
    Ich kann mich erinnern, dass sie um die Zeit der WM 2011 oder kurz danach sagte, dass sie es auch manchmal bedauere kaum noch FF pfeifen zu können durch ihre Besetzung in den höchsten Männerligen.

    Bei WM, EM oder Olympia steht sie dann doch wieder auf dem Platz.
    Da kann man doch einfach nur sagen, dass es schade ist wenn man schon eine international-renommierte Schiedsrichterin hat, dass sie in der FF-Bulli gar nicht mehr zum Einsatz kommt.
    Steinhaus ist neben Palmquist eine der Topp-Schiedsrichterinnen weltweit.
    Im Spitzenspiel der schwedeischen Liga zuletzt, pfiff mit Jenny Palmquist die andere „Welt-Schiedsrichterin“.
    Daher ist es schade, dass wie auch waiiy schieb, mittlerweile bei den Top-Spielen, wie insbesondere Turbine gegen Frankfurt auch hier Frau Steinhaus nicht eingesetzt wird.

    Durch ihre Erfahrung im Männer-Bereich, wo alles noch schneller, härter, emotionaler ist, als im FF-Alltag wäre sie durch ihre Erfahrung mehr als prädestiniert.

    An der Nicht-Besetzung von Steinhaus in der Bulli kann man scheinbar die (Un-)Bedeutung der Bundesliga für den DfB ablesen?!

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  • enthusio sagt:

    Powerplay-TV-Essen liefert immer sehr nivauvolle Zusammenfassungen der Essener Heimspiele mit guten objektiv-neutralen Kommentierungen und ausführlichen Trainerstatements. Sowas würde ich mir auch aus anderen Bundesligastandorten wünschen, sehr zur Nachahmung empfohlen !!!

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  • timmy sagt:

    Das ist wohl auch eine Frage des Geldes. Was bekommt eine Frauenbulischiedsrichterin pro Spiel? Und was bekommt ein Vierter-Offizieller bei den Männern pro Spiel?

    Desweiteren wird ja nicht parteiisch gepfiffen, sondern nur auf beiden Seiten nicht immer korrekt.

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  • Katerli sagt:

    Neue Nachricht von der Turbine Homepage:
    Natascha Andonova hat auch bis 2015 verlängert 🙂

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  • cujo31 sagt:

    Moin

    Ich würde mal sagen es bleibt weiter Spannend in der Liga obwohl WOB schon ein Team ist das man den Titel durchaus jetzt noch mehr zutrauen kann wie vorher.

    @paulchen schreib mir mal eine mail an cujo31@gmx.net dann kriegst du ein paar antworten

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  • great news katerli 🙂
    thanks Detlef:) i am subscribed

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  • enthusio sagt:

    Potsdam hat heute nachmittag – mit Anonma im Sturm und Winters zunächst auf der Bank – nur 0:0 gegen Freiburg gespielt.
    Wolfsburg kann heute die Tabellenführung übernehmen, muß aber heute abend auf die verletzte Torhüterin Alisa Vetterlein verzichten, für sie spielt Merle Frohms. Alles andere als ein klarer Sieg Wolfsburgs wäre eine Riesenüberraschung, denn Essen hat am Sonntag in der 2. Halbzeit gezeigt, wie man Gütersloh knacken kann. Wolfsburg wird sich in ähnlicher Weise zahlreiche Torchancen erarbeiten können, muß sie – anders als Essen – nur konsequent nutzen.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @enthusio
    > …muß aber heute abend auf die verletzte Torhüterin Alisa Vetterlein verzichten,
    > für sie spielt Merle Frohms.
    Leider doch nicht, enthusio, es hält nämlich Jana Burmester. 😉
    Übrigens, wie sehr Anonma schmerzlich vermisst wurde, sieht man am heutigen Resultat! Ohne sie wurde zumindest in der BL gewonnen…
    Im TP-Liveticker gibt es wegen den übergroßen Häufung dieses Vorkommnisses einen Textbaustein folgenden Inhalts:
    > Bei den Potsdamerinnen fehlt bislang die Genauigkeit im letzten Zuspiel, dadurch landen unnötig
    > viele Bälle beim Gegner… dennoch bestimmt Potsdam fast durchgängig das Spielgeschehen…
    > Turbine bemüht, aber belohnt sich nicht für den Aufwand.
    😀

    In WOB standesgemässes 4:0 zur HZ!

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  • Sheldon sagt:

    @SF: Gegen Freiburg hat Wolfsburg genauso wenig getroffen, da musste schon ein Elfmeter her. Insofern sollte man sich jetzt nicht ins Hemd machen, hinten steht die 0, das ist doch was. Dazu fehlte nunmal Hanebeck, was bereits schon gegen Leverkusen scheinbar ins Gewicht fiel.

    Gewinnt man gegen Wolfsburg, ist immer noch alles drin, und so wie ich Bernd Schröder kenne, wird genau in diesem Spiel seine Mannschaft ihre ganze Qualität abrufen, sodass man sich so die Tabellenspitze wieder zurückerobern können wird.
    Außerdem muss Wolfsburg noch gegen Bad Neuenahr und gegen Bayern spielen, zwei Gegner, die nicht einfach werden. Gegen Bad Neuenahr könnte es ein 0:0 geben, gegen Bayern sogar ne Niederlage. Insofern sollte man hier noch nicht zu früh die Lorbeeren verteilen oder abgeben!

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