Drei Spiele Sperre für Ana-Maria Crnogorcevic

Von am 2. November 2012 – 13.37 Uhr 32 Kommentare

Der 1. FFC Frankfurt muss gleich für mehrere Spiele auf seine Schweizer Nationalspielerin Ana-Maria Crnogorcevic verzichten.

Die Stürmerin wurde am 2. November 2012 vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen der Frauen-Bundesliga belegt.

Für wichtige Spiele gesperrt
Damit wird Crnogorcevic in den Auswärtspartien gegen den FCR 2001 Duisburg und den VfL Wolfsburg sowie im Heimspiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr nicht zur Verfügung stehen. Crnogorcevic war beim 1:0-Sieg gegen den SC Freiburg am 28. Oktober 2012 in der 73. Minute von Schiedsrichter Kathrin Heimann (Gladbeck) vom Platz gestellt worden. Die Spielerin bzw. der Verein haben dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

32 Kommentare »

  • CaptainChaos sagt:

    Also mit NUR drei Spielen Sperren ist sie gut bedient.

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  • hanah sagt:

    Jetzt ist Frankfurt am arsch!!Auch wenn ich sagen muss dass sie mit drei spiele sperre gut bedient ist!!

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  • Horschd sagt:

    @captain chaos :
    was wolltest du denn bitte sonst hierfür für eine Höchststrafe sehen ?
    Andere „Verfehlungen“ bei denen Spieler/-innen mit Verletzungsfolgen wochenlang ausfallen werden mit 1-2 Spieltagen bestraft.

    Und das ist denn gerechtfertigt ??

    Unmissverständlich (!) eine Unsportlichkeit und Dummheit , aber mit dem Urteil auch hart bestraft !

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  • Sheldon sagt:

    Allerdings ist Crno mit 3 Spielen für ne Spuckattacke noch sehr gut weggekommen. Das gibt normalerweise 5-6 Spiele!

    Doch Frankfurt ist durch die Spiele, in denen sie fehlt, genug gestraft. Gegen Duisburg, Wolfsburg und Bad Neuenahr nur mit einer nominellen Stürmerin im Kader anzutreten, ist eigentlich schon aussichtslos, zumindest in den beiden letzten Partien. Wich wird vielleicht bis zum letzten Spiel wieder fit sein, ansonsten hat man nur noch Bretigny.

    Eigentlich wird man damit die Liga spätestens vor dem Frankreich-Spiel in diesem Jahr auch abhaken können!

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  • Grace Kelly sagt:

    3 Spiele Sperre sind normal für Ersttäter im Spucken.

    @Horschd Ich denke man kann Spucken und Beleidigungen nicht mit harten Fouls vergleichen. Andere Leute anzuspucken gehört sich nicht, weder auf dem Platz noch sonstwo. Und da kann meiner Meinung nach der DFB auch eine gewisse „Erziehungsfunktion“ übernehmen, unabhängig davon, dass es keine gesundheitlichen Folgen für das „Opfer“ hat.

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  • FFFan sagt:

    Neben Crnogorcevic ist am Sonntag auch Chojnowski gesperrt, die im Spiel der 2.Mannschaft die Rote Karte gesehen hatte. Die Dauer ihrer Sperre beträgt allerdings nur ein Spiel.

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  • blumig sagt:

    Keine gesundheitlichen Schäden bei einer Spuckatacke? Es gibt wohl nichts ekelhafteres! Völler kann ein Lied davon singen.
    Die Schweizerin hat sich wohl auch nicht entschuldigt. Drei Spieltage Sperre sind zu wenig. Die Frankfurter Führung sollte dazu Stellung nehmen!
    Ich bin sehr oft in der Schweiz, bespuckt wurde ich noch nie. Vielleicht beschimpft, aber über das Schweizer Deutsch muss ich sowieso ständig schmunzeln1

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  • Grace Kelly sagt:

    Ich denke Rudi Völler würde sagen: „Spuckattacke? Achso, die Geschichte. Da hat der Rijkaard am nächsten Tag entschuldigt und seitdem ist die Sache für mich erledigt. Und da er keine ansteckende, tödliche Infektionskrankheit hatte und mir auch nicht in den Mund gespuckt hat, hab ich mir einfach die Haare gewaschen. War eh grad auf dem Weg zur Dusche. Das von der Crnogorcevic war wohl nicht so wild, wenn das niemand mitgekriegt hat außer der Schiedsrichterin und der Zielscheibe, war wohl nur einmal, kindische Kurzschlusshandlung.“
    Und ich würde sagen: „Es gibt nur ein Rudi Völler! Danke für die Schwalbe 90 im Finale und die Weißbierrede. Und ich hab das mit dem Rijkaard nicht vergessen und die Holländer find ich immer noch doof, das Freundschaftspiel letztes Jahr und das EM Spiel dieses Jahr sind zwei meiner schönsten Nationalmannschaftserinnerungen. Außerdem hab ich gehört, dass man in der Schweiz prinzipiell nicht bespuckt wird, sich aber dafür getrost über den Akzent lustig machen kann.“

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  • noworever sagt:

    @hanah

    to use the term „am …“ to evaluate this situation is very questionable.

    … even if it’s covered by the „Leitlinien“ 😉

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  • Sheldon sagt:

    @Grace Kelly: Deine Gedanken sind sehr schön hypothetisch, allerdings historisch nicht korrekt. Die Spuckattacke war damals ein Skandal und Rudi Völler war gar nicht so gut gelaunt, denn er wurde vom Platz gestellt und nicht Rijkaard.

    Seine Privatfehde mit Rijkaard war damals ziemlich schmutzig und Völler konnte irgendwann nur darüber hinwegkommen, weil Rijkaard nach der Spuckattacke immer den Kürzeren gezogen hat!

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  • tomdo sagt:

    Beide, Völler und Rijkaard wurden damals vom Platz gestellt. Der Schiedsrichter unterstellte, dass Völler an dem Disput mit beteiligt war.

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  • Grace Kelly sagt:

    Ich kann mich gut an dieses Spiel erinnern und an die deutsch-holländische Feindschaft dieser Zeit, die leider auch von einigen Spielern auf beiden Seiten gepflegt wurde. Und ich war damals wie heute fast genauso empört über den Schiedsrichter, der Völler grundlos vom Platz gestellt hat, wie über den wiederholt spuckenden Rijkaard. Das ändert aber nichts an der historischen Tatsache, dass die beiden das am nächsten Tag geklärt haben(für Geschichtsnachhilfe Google: Rijkaard+Völler+Entschuldigung). Und das Deutschland dieses Spiel gewonnen hat und Weltmeister geworden ist.

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  • Grace Kelly sagt:

    Ich denke, diese historischen Tatsachen haben Es-gibt-nur-ein-Rudi-Völler geholfen, da ziemlich zeitnah drüber wegzukommen.

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  • noworever sagt:

    often a little bit more ‚fingerspitzengefühl‘ on behalf of the referee would be desirable, and, ultimately maybe much more appropriate(‚healing‘) to the issue/conflict and both participants, rather than the sheer ‚proclaiming‘ of an insult and its correlating punishment.

    as an example (maybe not directly comparable with Völler/Rijkaard or Crnogorcevic/(?) is the case of Chojnowski and her other ‚playmate'(which i also don’t know the name of).
    Chojnowski got kicked out because she refused to apologize for having said „halt’s maul!“.
    instead of calling the two participants of this dispute together, kind of like saying: „hey girls – what’s going on here – WHY did you say, „halt’s maul!“? – and, what did YOU(the other one) say, that she then said what she said?“ … the rest, what happened we all know.

    what the referee didn’t know was, that Chojnowski was called a „Hure!“ … and that her reaction was actually not quite so outrageous as it in the very moment may have appeared. (considering a similar situation with Zidane/Materazzi/wm2006)

    if we keep in mind that we all are human beings, that we all may do things in a certain moment we regret afterwords … then, we(as referees) shouldn’t be so quick to judge and react with an immediate punishment … just because it’s legitimized in a certain book to do so.

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  • grammofon sagt:

    @noworever: The call against Chojnowski may have been a mistake by the referee, but we don’t want the referees to be counsellors. Do you really think it would help if the referees sat down with the players and started discussing ‚why did you say that?‘ Referees are supposed to referee the game and call out and punish the offences that they see. As soon as they start discussing matters with the players, the game gets interrupted and I assure you that it won’t help the referees to make a better decision either.

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  • Sheldon sagt:

    @noworever: Solche Dispute gehören allerdings nicht auf den Fußballplatz. Zidane ist damals zu Recht geflogen, Materazzi hätte auch vom Platz gehört.

    Solche Dinge sind Unsportlichkeiten, die, sobald sie ins Körperliche gehen, SOFORT mit Rot bestraft werden, dann bitte auch im Verbalen.

    Was die Spuckattacke anbelangt, gut, Rijkaard hat sich entschuldigt. Hat Crnogorcevic das getan? Ich habe jedenfalls noch nichts davon gehört.

    Aber zur Klarstellung der Szene damals: Rijkaard hat Völler nicht einmal, sondern zweimal angespuckt. Wenn sowas auch noch auf dem Platz geduldet und verharmlost wird, dann sehe ich echt schwarz.

    Abschließend würde ich gerne mal wissen, was für persönliche Probleme denn Crno hatte, wenn du sie schon mit Rijkaard vergleichen willst?

    Ganz ehrlich, Grace Kelly, man mag Crnogorcevic-Fan sein, aber sowas darf man nicht verharmlosen.
    Ich bin auch leidenschaftlicher Zidane-Fan, er ist für mich der größte Spieler aller Zeiten, aber für die Kopfstoßattacke war die Rote Karte die einzige logische Konsequenz, genauso wie mindestens 5-6 Spiele Sperre hinterher (wenn er nicht seine Karriere beendet hätte).

    So ist Fußball nunmal. Und damit muss man nunmal leben.
    Man kann die Regeln befolgen oder man kann sie brechen, aber dann muss man die Konsequenzen tragen!

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  • noworever sagt:

    @grammofon

    it’s not about „sitting down“ and „discussing“ – it’s rather a very short interaction, which just takes a few seconds!

    considering that the consequences of a referee’s decision can be quite crucial(for player and team) … so much time could be worthwhile and well-invested and hence no waste.

    i also don’t point out that this is an option for a referee in ANY case … it always depends on the moment! … as in this case, no one says just out of the blue „halt’s maul!“

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  • laasee sagt:

    @grammofon

    I can agree with your comments as well as agreeing with noworever comments.

    I think that the John Terry example in the Premier League is an example of the difficulty for refrerees and administrators.
    He gets found guilty of using racist language but at the same time the authorities say that he is not a racist.
    The whole matter becomes a big mess.

    Sepp Blatter (I am no fan of him) was correct when he said that many problems could be avoided if the players were to shake hands and so take the ‚heat‘ out of the matter.
    If referees call the two arguing players together and tell them to shake hands, it would be a better way to resovle the problem and would only take 10/20 seconds.

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  • Sheldon sagt:

    Ich bin kein Fan von diesem Verharmlosen. Daraus folgt in einem emotionsgeladenen Spiel immer nur eines: Es wird härter, ruppiger, schmutziger!

    Nehmt nur einmal das WM-Finale 2010. Da hätte vieles vermieden werden können, wenn Webb gegen de Jong sofort die Rote Karte gezogen hätte, dann hätte er das Spiel um einiges entschärfen können!

    Und gerade Unsportlichkeiten und Beleidigungen, die nicht geahndet werden, führen schnell mal zu Rudelbildungen.

    Da darf man nicht einfach drüber wegsehen! Die Konsequenzen sind klar und wenn du es nötig hast, sowas zu machen, dann musst du die auch hinnehmen!

    Ich frage mich nur, wieso das bei allen anderen Vereinen klappt, während Frankfurt in dieser Saison bereits 3 Rote Karten hat.

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  • grammofon sagt:

    The point is that a referee can’t ever trust anything a player says. How many times per game do you see players appealing for decisions that are obviously wrong? Of course a referee should try to take the heat out of the matter when possible. But if a referee hears one player insulting another, then he/she can’t start playing detective and questioning the players. He/she just has to act and punish that player.

    What I don’t understand is that ‚halt’s Maul‘ is considered so offensive that it warrants a red card. But perhaps it also depends on the manner in which it was said…

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  • tomdo sagt:

    In der DFB-Übertragung des Spieles Duisburg – FFC sagte der Sprecher, Crnogorcevic hätte keine Spielerin angespuckt!?

    Komisch ist ebenfalls, dass niergendwo zu lesen war, welche Spielerin von Freiburg überhaut das „Opfer/Ziel“ der angeblichen Spuckattacke gewesen ist.

    Auch dieser Bericht von womensoccer berichtet nur allgemein von einem unsportlichen Verhalten.

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  • laasee sagt:

    @grammofon

    I agree with you that the referee can not be detective.
    The authority of the referee must be the priority.
    Sadly, some of the bad habits from MF are now starting to occur in FF.

    In England (MF) there is now a big issue with Chelsea complaining about the conduct of a referee towards their players.
    The accusation is that the referee made insulting and derogatory comments to the players.
    It becomes a complete mess when there is accusation and counter accusation about what the referee said or did not say.

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  • Grace Kelly sagt:

    Bin kein Crnogorcevic Fan und sage auch weiter oben, was ich von Spucken halte. 3 Spiele Sperre sind eine harte Strafe, wenn mehr vorgefallen wäre, wie in anderen Fällen, wäre sie wohl auch noch härter ausgefallen.
    Und von der Entschuldigung muss vor allem die namenlose Freiburgerin hören, der Rest der Welt ist da zweitrangig.

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  • Sheldon sagt:

    @tomdo: Dass sie das Ziel verfehlt hat, muss ja nicht bedeuten, dass es nicht ihre Absicht gewesen wäre, oder?

    Da es keine Fernsehbilder gibt, können das nur die Beteiligten des Spiels sagen!

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  • tomdo sagt:

    @Sheldon

    Was hat Deine Erwiderung mit meinem Beitrag zu tun? Ich habe nichts in irgendeine Richtung behauptet.

    Wie es scheint, weiss niemand etwas genaues. Da es sich aber um eine Frankfurter Spielerin handelt, hängst Du Dich wieder voll rein!

    Auch meine Einstellung ist: Jemanden anspucken ist unterste Schublade und sollte auch vom jeweiligen Verein bestraft werde. Auch dieses ständige Ausspucken während eines Spieles, besonders häufig bei den Männern zu sehen, widert mich an.

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  • Sheldon sagt:

    @tomdo: Dass der sowieso Frankfurt-sympathisierende Reporter gesagt hat, dass Crno eine Gegnerin nicht angespuckt hat, muss noch lange nicht bedeuten, dass sie es nicht versucht hätte!

    HR-online ist eigentlich immer sehr objektiv als eines von wenigen Hessischen Medien, insofern sollte man sich nach dieser Quelle richten. Der Reporter kann es auch nur aus zweiter Quelle haben, denn er war schließlich nicht beim Spiel (bester Beleg: Er wusste nicht, dass Bajramaj dort auf der Tribüne saß).

    Zu deinem anderen Punkt: Ich sag mal so, wer noch nie beim Fußball ausgespuckt hat, hat noch nie richtig Fußball gespielt. Wenn man nämlich Fußball mit vollkommenem Einsatz spielt, dann wird während des Spielens enorm viel Speichel produziert, zum Beispiel, weil der Körper übermäßig viele Kalorien verbraucht und mit dem Speichelfluss eine mögliche Essensaufnahme vorbereitet, auf die er sich einstellt.
    Aber probier mal aus, bei Pulsschlag 180 zu schlucken. Glaub mir, ich habe es schon öfter versucht, da platzt dir die Kehle, weil die aufgrund des hohen Blutdrucks sowieso schon gespannt ist.

    Von daher spucke ich selbst immer mal wieder aus, weil es in manchen Momenten einfach das Sinnvollste ist.

    Übrigens, wenn du das schon eklig findest, dann frag mal Beckham und Co.: Diese haben nämlich nicht nur ihre Spucke im Rasen gelassen, sondern bisweilen auch ihren Mageninhalt (abseits der Kamera).

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  • tomdo sagt:

    @Sheldon

    Fällt Dir eigentlich auf, dass ich nicht von Tatsachen rede? Ich lasse die Möglichkeit, dass womöglich gezielt gespuckt wurde bewusst offen, da ich es nicht weiß!

    Du formulierst hingegen fast immer mit Behauptungen, als wüsstest Du alles immer ganz genau. Aus Gerüchten oder Vermutungen werden Tatsachen!

    Zum Spucken im Sport: Ich habe 10 Jahre lang Fußball in einer höheren Amateurklasse gespielt, kann mich aber nicht erinnern, einen zwanghaften Drang zum Spucken verspürt zu haben.

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  • grammofon sagt:

    Da weder der Verein noch die Spielerin Einspruch eingelegt haben, und da es keine Bilder dazu gibt, und da eigentlich alle mit dem Urteil zufrieden scheinen, lohnt es sich doch wirklich nicht, das hier noch weiter zu diskutieren…?

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  • O. Christ sagt:

    Niemand hat so richtig was gesehen, niemand aus Freiburg hat sich beschwert oder überhaupt nur die Version der Schiedsrichterin unterstützt. Offenbar wurde die Freiburger Spielerin (es soll sich um Abbé handeln) wenn überhaupt, dann nur unbeabsichtigt bespuckt. Vor diesem Hintergrund empfinde ich die Strafe als zu willkürlich und hart. Aber naja, man kann und will nichts mehr daran ändern, darum sollten wir das ad acta legen.

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  • Sheldon sagt:

    @tomdo: Damit eine Diskussion zustande kommt, muss man das, was man meint, als eine für einen selbst gültige Tatsache fassen! Für mich ist eine durch Quellen bestätigte Meinung eine Tatsache!

    Wenn man immer nur wie du keine eigene Meinung hat, dann nützt es auch nichts, zu diskutieren.

    Was deinen Speichelfluss betrifft, ich sagte ja: Jeder, der schon mal RICHTIG Fußball gespielt hat, nämlich so, dass er danach erstmal 5 Minuten erschöpft auf dem Rasen lag und bis zur Erschöpfung gekämpft hat.
    Ich jedenfalls kann mich noch sehr gut an Spiele erinnern, bei denen es mir so ging. Womöglich lag das auch daran, dass ich trotz eines angeborenen Herzfehlers jedes WE lange Zeit auf dem Platz stand und dabei 80 Minuten lang auf Puls 200 aktiv war.

    Da hat man keine Konzentration mehr dafür, seine Spucke runterzuschlucken, da geht es nur darum, sie loszuwerden!

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  • Holle sagt:

    @Sheldon:

    „Womöglich lag das auch daran, dass ich trotz eines angeborenen Herzfehlers jedes WE lange Zeit auf dem Platz stand und dabei 80 Minuten lang auf Puls 200 aktiv war.“

    Das klingt nicht vernünftig.

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  • Sheldon sagt:

    Das mag nicht vernünftig sein, aber es hat Spaß gemacht. Fußball ist nunmal das pures Adrenalin, es ist der Kampftrieb des Menschen, der in Europa heute – Gott sei Dank – nur noch auf den grünen Wiesen mit den weißen Linien ausgetragen wird.
    Jedenfalls für einen Spieler in der C-Jugend…

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