Bayern gegen Gütersloh am 7. November

Von am 2. November 2012 – 11.47 Uhr 10 Kommentare

Das am vergangenen Wochenende abgesagte Bundesligaspiel zwischen dem FC Bayern München und Aufsteiger FSV Gütersloh 2009 wird bereits in der kommenden Woche nachgeholt.

Die winterlichen Witterungsverhältnisse hatten am vergangenen Sonntag eine ordnungsgemäße Austragung der Partie des 7. Spieltags verhindert. Neuer Termin ist Mittwoch, 7. November, um 14 Uhr.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

10 Kommentare »

  • Kopfschütteln sagt:

    Zum Glück spielen bei Gütersloh nur Vollprofis und niemand aus der Mannschaft muss arbeiten oder zur Schule. Wie so ein wichtiges Spiel auf einen Mittwoch um 14:00 Uhr verlegt werden kann, ist für mich unverständlich! Super auch, dass die Terminierung fünf Tage vor dem Spiel bekanntgegeben wird, bei einer Anreise von mehr als 7 Stunden one-way – zum Glück gibt es nichts zu organisieren…

    […]

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  • Sheldon sagt:

    Frage: Wieso lässt man die Mannschaften (wie in jedem guten Amateursport) nicht selbst entscheiden, wann sie ihre ausgefallenen Spiele nachholen?
    Da reicht ein Gespräch zwischen Wörle und Graskamp und die Sache ist geritzt!
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der DFB da keine Ambitionen hat, das zu übertragen, insofern sollen die sich dann auch mal da heraushalten!

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  • timmy sagt:

    Sheldon, du glaubst doch nicht wirklich, dass die Vereine da nicht mitredet haben.

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  • Sheldon sagt:

    Doch, die Spielverlegungen werden vom DFB unabhängig von den Vereinsinteressen vorgenommen!

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  • Silberlocke sagt:

    Anscheinend meinen manche Leute beim DFB, die jungen Frauen würden nur Fußballspielen. Mitnichten liebe Leute – mitnichten. Die gehen so ganz nebenbei noch zur Schule, in die Uni, an ihren Ausbildungsplatz oder ganz einfach zur Arbeit.
    Wenn die Einnahmen der Frauenfußballvereine irgendwann mal bei 10% der Herrenvereine liegen, dann wird es möglich sein, mit Vollprofis im Frauenbereich anzutreten. Um dahin zu kommen, wäre allerdings für die Vereine vermarktbare TV Werbung nötig. Da im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Frauenquote aber nur auf dem Papier steht – sonst würde man ja zumindest darüber berichten und ein bzw. zwei Spiele ausschnittsweise senden – wird es wohl noch einige Lichtjahre dauern, bis solche Spielansetzungen unkommentiert akzeptiert werden.

    Schade, dass manche (timmy) meinen, die Vereine könnten mitreden. Der DFB möchte zu Beginn der Winterpause eine vollständige Tabelle darstellen können, nur das zählt.

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  • FFFan sagt:

    @ Silberlocke:
    „…wird es wohl noch einige Lichtjahre dauern…“

    Da glaubt tatsächlich jemand, „Lichtjahr“ sei ein Zeitmaß?! 😀

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  • timmy sagt:

    Tja, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das komplett ohne Absprache läuft. Wenn beide Vereine gesagt hätten „lasst uns um 19 Uhr anstoßen“, hätte der DFB mit Sicherheit nix dagegen.

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  • timmy sagt:

    Woher weiß der DFB denn, dass das Stadium nicht anderweitig belegt ist (Umbau, sonstige Veranstaltung) zu einer x-beliebigen Zeit? Sowas geht nur mit Rücksprache zumindest des Heumvereins.

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  • Insider sagt:

    @ Timmy : Gütersloh und München hatten sich bereits auf einen Termin geeinigt. Aber der DFB entscheidet einfach willkürlich und ohne Rücksicht auf Spielerinnen, Trainer und Verantwortliche.

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  • Sheldon sagt:

    @timmy: Oh doch, das hätte Stress mit dem DFB gegeben. Denn um 20:45 beginnt spielt Bayern zuhause gegen den OSC Lille. Und egal, wie wenig Fans zum Spiel Bayern-Lille kommen, es wäre eine Konkurrenzveranstaltung, was für den DFB ne Todsünde ist.

    Das Stadion hat zu der Zeit einfach nicht belegt zu sein. Bei Umbau müsste man in ein anderes Stadion ausweichen (wie damals der HSV ins Umland), jede sonstige Veranstaltung hat abgesagt bzw. verlegt zu werden, da DFB das höchste nationale Gremium ist und nur Veranstaltungen von FIFA und UEFA gegenüber zurückziehen müsste.

    Was die nationalen Wettbewerbe anbelangt, kann und darf der DFB so ziemlich alles, ohne irgendeine Rücksprache.
    Ob er es macht, hängt davon ab, wieviel Aufsehen und Gegenwind die Entscheidung bringen würde.
    Aber 35 Spielerinnen und 200 Fans sind nunmal kein Argument!

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