EM 2013: Deutschland, Schweden und Frankreich gesetzt

Von am 26. Oktober 2012 – 11.01 Uhr 34 Kommentare

Bei der Auslosung zur Frauenfußball-EM 2013 werden neben dem amtierenden Titelträger Deutschland auch Gastgeber Schweden und Frankreich gesetzt sein.

Der Modus und die Setzliste für die Auslosung am Freitag, 9. November, 18.30 Uhr im Svenska Mässan Exhibition und Congress Centre in Göteborg wurden inzwischen bestätigt.  Jede der drei Gruppen wird aus vier Teams bestehen, jede Gruppe wird aus einem der topgesetzten Teams, einem Team aus Topf 1 und jeweils zwei Teams aus Topf 2 bestehen.

Deutschland in Gruppe B
Schweden wird als Gastgeber automatisch als Kopf der Gruppe A auf Position eins gesetzt und wird seine Gruppenspiele in Göteborg und Halmstad austragen. Die DFB-Elf wird in Gruppe B gesetzt, die Spiele werden in Växjö und Kalmar ausgetragen. Frankreich wird in Gruppe C seine Spiele in Norrköping und Linköping bestreiten. Die Setzliste wurde anhand des UEFA-Koeffizienten erstellt.

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Alexandra Popp, Celia Okoyino da Mbabi

Die DFB-Elf ist eines drei topgesetzten Teams der EURO 2013 © Nora Kruse, ff-archiv.de

England, Norwegen und Italien im Setztopf 1
Ihnen werden aus Topf 1 als Gegner auf Position zwei in den jeweiligen Gruppen Vizeeuropameister England, Norwegen oder Italien zugelost werden. Im ungesetzten Topf 2 befinden sich Dänemark, Island, Finnland, Russland, Niederlande und Spanien, die auf die Positionen drei und vier der drei Gruppen aufgeteilt werden.

Turnier vom 10. bis 28. Juli
Die Gruppenphase des Turniers wird vom 10. bis 18. Juli 2013 ausgetragen, die jeweils beiden Gruppenbesten und die zwei besten Gruppendritten ziehen ins Viertelfinale am 21. und 22. Juli ein. Die beiden Halbfinalspiele sind für den 24. und 25. Juli terminiert, das Finale steigt am 28. Juli in Solna.

Auslosung Frauenfußball-EM 2013

Topgesetzte Teams: Schweden (Gruppe A), Deutschland (Gruppe B), Frankreich (Gruppe C)

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Gesetzter Topf 1: England, Norwegen, Italien

Ungesetzter Topf 2: Dänemark, Island, Finnland, Russland, Niederlande, Spanien

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

34 Kommentare »

  • karl sagt:

    Das Teilnehmerfeld entspricht den Top 12 UEFA Mannschaften der FIFA Weltrangliste. Also ganz so falsch wie manche immer behaupten kann die dann doch nicht sein.

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  • grammofon sagt:

    Mich wundert es ein wenig, dass Italien so hoch in der Wertung ist. Sie haben eine klasse Quali gespielt, aber ich würde Dänemark, Island und vielleicht sogar Finnland stärker einschätzen als sie. Aber gerade bei den ungesetzten Teams (und Italien) gibt es eine enorme Leistungsdichte. Das dürfte also richtig spannend werden. Besonders achten sollte man m.M.n. auf Spanien, die sich in den letzten Jahren sehr gesteigert haben, und dies bis zur EM auch noch weiter tun könnten.

    Eventuell kann da das ein oder andere Team sogar die Favoriten ein bisschen ärgern.

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  • frosti sagt:

    Also bei normalem Verlauf am Montag, den 22.07.2013, das Viertelfinale in Kalmar gegen den 2. aus Gruppe C und am Donnerstag, den 25.07., das Halbfinale gegen Frankreich in Norrköping – Sind doch ein paar nette Tage für einen Urlaub und Norrköping liegt auf dem Weg nach Solna, wo am Sonntag, den 28. das Finale statt findet. Da kann man ja spontan den Urlaub verlängern, falls sich die Französinnen nicht als zu stark erweisen.

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  • laasee sagt:

    „Besonders achten sollte man m.M.n. auf Spanien, die sich in den letzten Jahren sehr gesteigert haben, und dies bis zur EM auch noch weiter tun könnten.“

    Spain could be the surprise team this time (as Netherlands in 2009).
    If their passing play is good, then they could do well.

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  • Sheldon sagt:

    @frosti: Wurde der Spielplan denn schon ausgelost, dass du das so genau wissen kannst? Wenn ja, wo gibt es den?

    Ich bin enorm gespannt auf die Auslosung. Die heftigste Gruppe, die wir bekommen könnten, wäre sicherlich England, Niederlande und Russland.
    Wenn es uns gut trifft, kriegen wir Norwegen, Finnland und Island. Wird in jedem Fall ne doch ziemlich hochqualitative EM!

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  • This will be a great euro2013 I can feel it. Now that we are in to the meat of the tournament, quality and class will come out.
    I hope Mbabi and Bajramaj can be ready. I hope all the top sides come out strong. I want to see a Germany/France final. I think they are the two best teams in UEFA.

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  • Markus Juchem sagt:

    @Richard Murray: A Germany v France final is only possible, if not both of them win their groups, otherwise they will aiready meet in the semi-final.

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  • laasee sagt:

    „Die heftigste Gruppe, die wir bekommen könnten, wäre sicherlich England, Niederlande und Russland.“

    England in the Group might not be that bad.
    England being drawn in Group C might be a bigger problem.
    Assuming that Germany win Group B, then the QF is with runners-up from Group C.

    For Sweden the best scenario is that England go in Group C and then the road to the Final for Sweden is relatively easy.

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  • Richard Murray sagt:

    @Markus Juchem damn, that is too bad. They will both win their groups unless either have a fitness or fatigue or bad luck run, which i doubt. But that will be the match of the tournament, whoever wins, wins the whole thing.

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Ich habe nicht gesagt, dass ich die Gruppe besonders heftig finde. Ich habe nur gesagt, dass es die „heftigste“ ist.
    Auch wenn England in der Gruppe seine Schwierigkeiten hatte, schätze ich sie stärker und gefährlicher als Norwegen und Italien ein. Man sollte nicht vergessen, dass sie neben Brasilien das einzige Team OHNE Niederlage bei der WM waren, dabei Japan geschlagen haben und gegen Frankreich erst im Elfmeterschießen gescheitert sind.

    Das bedeutet, sie können sich immer bestens auf den Gegner einstellen, wenns drauf ankommt. Eine Gabe, die gegen Deutschland sehr leicht auszunutzen ist.

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  • Jan sagt:

    Verglichen mit den 12 Teilnehmern der EM 2009 spielt 2013 statt der Ukraine also Spanien mit, das ja in der letzten EM- sowie WM-Quali stets denkbar knapp gescheitert war. Wäre auch ZU tragisch gewesen, wenn sie’s wieder beinahe nicht geschafft hätten. Da hatte wohl JEMAND ein Einsehen.

    Ich werd‘ auch den Isländerinnen wieder die Daumen drücken. Von allen EM-Teilnehmern hatten sie zudem die vom Zeitraum her längste EM-Quali (19.5.’11 – 25.10.’12). 2009 kam Island bei seiner 1. EM ja gleich in die stärkste Gruppe mit Deutschland, Frankreich u. Norwegen, und verlor die 3 Spiele nur knapp u. tlw. etwas unglücklich.

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  • jochen-or sagt:

    Der Weg zum neuerlichen Titel wird sicherlich recht schwer.
    Die Mannschaften sind – entsprechend der allgemeinen Entwicklung im Sport – leistungsmäßig näher aneinander gerückt und Frankreich dürfte qualitativ unsere N11 zumindest eingeholt haben.
    Mutmaßlich wird man im Halbfinale auf diesen Mitfavorit Frankreich treffen und im Finale dürfte Schweden – allein schon wegen des Heimvorteils als Favorit zu betrachten – der Gegner sein.

    Sicherlich ist die Gruppeneinteilung nicht umsonst so konzipiert, dass die Schwedinnen auf die beiden Mitfavoriten erst im Finale treffen, falls alle erwartungsgemäß ihre Gruppe gewinnen.
    Korrekter Weise hätte man die Gruppenzuordnung als solche auslosen müssen, was ohne Weiteres möglich und auch gerecht gewesen wäre.

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  • Sheldon sagt:

    Der Weg für Deutschland könnte tatsächlich bereits im Viertelfinale zu Ende sein.
    Wird England Frankreich zugelost, würde man im Viertelfinale auf einen von beiden und im Halbfinale auf den anderen treffen.
    Beide Teams sind bei weitem nicht zu unterschätzen, sondern gehören zu den Mitfavoriten.
    Deutschland hat mit Sicherheit die A-Karte gezogen, denn Schweden und Frankreich dürfen sich auf nen Drittplatzierten freuen, während Deutschland in jedem Fall auf nen Gruppenzweiten trifft!

    Daher ist es umso wichtiger, dass Deutschland endlich aus dem ***** kommt!

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  • FFFan sagt:

    @ Sheldon:
    „Deutschland hat mit Sicherheit die A-Karte gezogen, denn Schweden und Frankreich dürfen sich auf nen Drittplatzierten freuen, während Deutschland in jedem Fall auf nen Gruppenzweiten trifft!“

    2009 war die Konstellation ähnlich, was sich aber nicht negativ auf den Turniererfolg auswirkte…

    Außerdem: kann es sein, dass du Frankreich ein wenig überschätzt? Die haben sich m.E. seit 2011 nicht sonderlich weiterentwickelt, neulich gab es im Testspiel gegen die Niederlande ein 1-1. Binis Aufstellungen bei Olympia stießen bei vielen Beobachtern auf Unverständnis (nicht nur bei mir), seine ‚Schlüsselspielerin, die 39-jährige Kapitänin Soubeyrand, ist über ihren Zenit hinaus. Zuletzt sorgte auch noch der ‚Rauswurf‘ von Bompastor für Unruhe.

    Natürlich zählt Frankreich trotzdem zum Favoritenkreis, aber ich sehe nicht, wieso wir uns vor denen fürchten müssten.

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  • enthusio sagt:

    Ich bin derselben Meinung wie FFFan. Am 29.11. werden wir ja sehen, wie stark die Französinnen im Testspiel gegen unsere Frauen auftreten werden. Ich finde es übrigens auch bemerkenswert, dass Bini immer noch auf Soubeyrand setzt, das spricht nicht unbedingt für die Qualität der nachrückenden Spielerinnen. Im Vereinsfußball sehe ich außer Lyon keine französische Mannschaft, die sich auf europäischem Spitzenniveau wie Potsdam, Wolfsburg und auch Frankfurt behaupten kann. Wenn im übrigen Celia, die bei den Testspielen gegen die USA ja bekanntlich fehlte, bis zum Spiel gegen Frankreich wieder fit ist und sie, Mittag, Popp, Marozsan und Müller (hoffentlich kommt sie zum Einsatz !!!) ihre Torchancen konsequent verwerten, prognostiziere ich einen verdienten Sieg für uns. Die französische Abwehr ist bei weitem nicht so stark wie die amerikanische. Und was die EM 2013 angeht: Deutschland ist nach dem blamablen Ausscheiden gegen Japan bei der Heim-WM und der damit verbundenen verpaßten diesjährigen Olympiateilnahme heiß auf den Titel. Da brauchen wir nicht schon im Vorfeld bei möglichen Gegnern wie England, Frankreich oder Schweden die Flinte ins Korn zu werfen. Silvia Neid sollte ruhig den Titel öffentlich als Ziel ausgeben, das entspräche der Realität. Mit dem damit verbundenen Druck müssen die Spielerinnen dann eben leben und sich ein Beispiel an den Amerikanerinnen und Japanerinnen nehmen, die bei der Olympiade in diesem Jahr bewiesen haben, wie das geht.

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  • Detlef sagt:

    enthusio schrieb;
    „Silvia Neid sollte ruhig den Titel öffentlich als Ziel ausgeben, das entspräche der Realität.“

    Was sollte die Trainerin des Titelverteidigers und ewigen Rekordhalters den sonst als Ziel ausgeben???

    @FFFan,
    Ich denke „le bleu“ wird sich bis zur EM wieder zusammenraufen, und ein starkes Team haben!!!
    Vielleicht hat Bruno Bini aber auch von der Bundesgöttin gelernt, und schmeißt jetzt alle Querdenker aus der Mannschaft, um die „Ruhe und Harmonie“ zurückzubekommen!!!
    Das kann uns nur recht sein, denn dann fehlen dort die stärksten Spielerinnen!!! 😉

    Fürchten muß sich die DFB-Auswahl vor keiner europäischen Mannschaft!!!
    Aber man muß die Baustellen (vor allem in Abwehr und Mittelfeld) bis nächstes Jahr beseitigen, und auch starke Alternativen auf der Bank haben!!!

    @Sheldon,
    A-Karte hin wie her, wer den Titel holen möchte, muß gegen jede Mannschaft gewinnen!!!
    Und da ist es relativ unerheblich, ob man schon im Viertelfinale einen Brocken aus dem Weg räumen muß, oder erst im Finale!!!

    Man könnte es sogar als Vorteil sehen!!!
    Wenn man schon im Viertelfinale auf Frankreich oder England träfe, ist die Gefahr des Unterschätzens des Gegners viel geringer, als wenn man dort auf Rußland oder Spanien treffen würde!!!

    Einen Grund (unter anderen) für das blamable Ausscheiden bei der WM sehe ich nach wie vor darin, daß man die Japanerinnen unterschätzt hat!!!

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  • Karl sagt:

    Hier benutzen viele den Ausdruck „Querdenker“. Kann mir mal jemand erklaeren was das genau ist? Ist es das gleiche wie ein Querkopf ? oder meint ihr da einfach jemand der eine eigene Meinung zu bestimmten Themen hat. Das faende ich komisch , denn dann suggeriert ihr ja das alle aktuellen Nationalspielerinnen keine eigene Meinung haetten,was bei ueber 20 Individuen nur schwer vorstellbar ist, oder meint ihr vielleicht mit Querdenker jemanden der unfaehig ist sich in einer Gruppe anzupassen , der sozusagen nicht teamfaehig ist?

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Das mag sein, dass ein Problem darin liegt, dass man die Mannschaften unterschätzt hat. Doch das denke ich nicht, Japan hatte in der Gruppe deutlich gezeigt, welches spielerische Potential sie hatten.

    Ich rede auch gar nicht von der utopischen Vorstellung, dass Deutschland den Titel holen würde. Ich rede nur von der Rechtfertigung. Eine Niederlage im Finale kann man besser rechtfertigen als ein Ausscheiden im Viertelfinale, selbst wenn es der gleiche Gegner wäre, auf den man träfe.

    @FFFan und enthusio: Genau diese Einstellung nimmt uns jede Chance auf den Titel. Bruno Bini ist nicht irgendeiner, er kann seine Mannschaft auf ein Turnier bestens einstellen. Er hat bei der WM das geschafft, was Japan nicht geschafft hat, nämlich sich auf England einzustellen. Seine Mannschaft hat sich gegen die routinierteren Schwedinnen, Amerikanerinnen und Deutschen bestens verkauft und beinahe einem von denen ans Bein gepinkelt.

    Und das, obwohl vor der WM auch die Diskussionen bzgl. Bouhaddi groß waren. Ich denke, selbst, wenn es ein Kantersieg im Testspiel gäbe, die Qualität, die Frankreich hat, ist der der Deutschen mit Sicherheit ebenbürtig.

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  • laasee sagt:

    @enthusio

    All is not well with France.

    Bompastor has now been left out and the two recent results with England (2:2) and Netherlands (1:1) have provided more questions than answers.

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  • Sheldon sagt:

    @Karl: Gute Frage. Für mich ist ein Querdenker jemand, der seine eigene Meinung hat und sie auch sagt, wenn sie nicht mit der allgemeinen übereinstimmt.
    Aber Querdenker bezeichnet eigentlich ja noch mehr. Es geht um jemanden, der im wahrsten Sinne des Wortes „quer“ denkt, also auch mal überhaupt nicht den normalen Weg des Denkens geht, sondern andere Gedanken verknüpft.
    Da geht es vor allem um einen Perspektivwechsel, neue Gedanken etc.

    Das alles gehört dazu. Es ist nicht schwer, 20 „Individuen“ dasselbe einzuflößen, das hat auch schon mit 20 Millionen und mehr geklappt.
    Es muss ja nicht sein, dass keiner eine eigene Meinung hat, aber man spricht nicht umsonst von der schweigenden Mehrheit!

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  • Grace Kelly sagt:

    Ich denke Frankreich ist nach zwei undankbaren 4. Plätzen genauso heiß auf den Titel wie Deutschland und Schweden als Heimteam sowieso. Das Testspiel Ende November wird wohl keine große Aussagekraft auf die Turnierform nächsten Sommer haben. Bin auch mal gespannt wie sich Schweden unter Sundhage entwickelt. Es wird mit Sicherheit ein spannendes Turnier. England ist im Moment leider nicht so stark, vielleicht tut sich da noch was bis zur EM, aber im Moment zähle ich sie nicht zu den engeren Favoriten.

    Ich habe eigentlich keine Lust mich an den hier geführten Kaderdiskussionen zu beteiligen, schließe mich allerdings Karls Frage an:
    Was ist eine Querdenkerín und was sind im Kontrast dazu die aktuellen Nationalspielerinnen?

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  • Jennifer sagt:

    Weiss jemand etwas zu Sonia Bompastor? Wurde sie für diese Spiele (aus welchen Gründen auch immer) nicht berufen -und ist dann später wieder dabei- oder ist die Nichtberufung generell das Ende ihrer Karriere in der Natio?

    Aus den französischen Seiten geht das nicht so richtig hervor.

    Wäre wirklich schade, wenn das das Ende von Sonia Bompastor in der Nationalmannschaft ist. Sie ist doch normalerweise eine großartige Stütze des Teams. Ich kann mir das alles nicht erklären.

    Vielleicht kann jemand weiter helfen? Danke!

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  • laasee sagt:

    @Jennifer

    Article here (in English) :-

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  • Germany’s biggest opponent is fitness. If healthy they have the players to beat anyone. The test will be France. Many french players are very hungry to lift a national trophy. That will be a fight, if Germany wins, Germany will win the tournament, no question.

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  • Jennifer sagt:

    Thanks for the link, laasee. How very, very sad!

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  • Fair Gamer sagt:

    Ich fände es besser, wenn man die EM mit 16 Mannschaften spielen würde. Dann hätte man 4 Gruppen mit 4 Mannschaften. Ich finde es immer sehr unübersichtlich wenn einige Gruppendritte weiterkommen können, vor allem wenn der direkte Vergleich bei Punktgleichheit in der eigenen Gruppe entscheidend ist. So kann es passieren das eine Mannschaft dritter wird die eine bessere Tordifferenz hat als der zweite in der selben Gruppe. Aus den anderen Gruppen werden dann die Dritten mit dieser Mannschaft verglichen und können bei Punktgleichheit wegen dem schlechterem Torverhältnis ausscheiden das gegenüber dem Gruppenzweiten aber besser gewesen wäre. Da bei einem Vergleich der Dritten kein direkten Vergleich möglich ist, sollte man diesen auch in der Gruppe nicht vor dem Torverhältnis berücksichtigen.

    Hat jemand Informationen warum nur mit 12 Mannschaften die EM gespielt wird? Mir fällt kein Grund dafür ein. Beim Männerfußball wurde doch auch nach 1992 von 8 auf 16 Mannschaften aufgestockt.

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  • Grace Kelly sagt:

    16 Mannschaften würden die Qualität des Turniers nicht steigern. Ich halte es auch für keine gute Entscheidung die WM auf 24 Manschaften aufzustocken. So viele Topmannschaften gibt es bei den Frauen einfach noch nicht. Dann lieber „B-Turniere“ bei denen sich Mannschaften auf einem ähnlichen Niveau messen können, anstatt sich bei der Quali oder in der Vorrunde von den „Großen“ eine Klatsche abzuholen. Wobei die Mittel für solche Turniere im Frauenfußball aufzutreiben natürlich eine utopische Vorstellung ist.

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  • Sheldon sagt:

    @Grace Kelly: Es hilft immer, da dadurch die Einnahmen für die jeweiligen Länder steigen, die sich zusätzlich qualifizieren, die Präsenz größer ist und demnach die Fortschritte deutlich besser sind.

    Demzufolge werden zwar die Ergebnisse wieder etwas spektakulärer und eindeutiger, doch kann sich dadurch das Niveau generell verstärken.

    @Fair Gamer: Bei einer EM gab es das nicht, aber bei Weltmeisterschaften gab es 24 Mannschaften viermal, zwischen 1982 und 1994. 1986 bis 1994 wurde das wie im FF gemacht, mit dem Weiterkommen der 4 besten Gruppendritten.

    Ich selbst bevorzuge das System von 1982. Damals kamen nur die jeweils 6 Gruppensieger und Gruppenzweiten weiter in 4 Gruppen a 3 Teams. In 3 Spielen wurden in diesen 4 Gruppen die Gruppenbesten ausgespielt, die dann jeweils ins Halbfinale einzogen!

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  • enthusio sagt:

    @Iaasee und Jennifer:
    sehr interessantes Interview mit Bompastor. Bini(und Soubeyrand ?) scheinen ja so einige Probleme mit einzelnen Spielerinen zu haben.
    Ich bin gespannt,ob es vor dem Testspiel diesbezüglich weitere Infos geben wird. Offensichtlich hat nicht nur Silvia Neid ein Problem mit unbequemen Spielerinnen …

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  • laasee sagt:

    @enthusio

    I think it is a big mistake from Bini.
    The ‚Bompastor issue‘ will continue to be a distraction for France.

    Compare Bini (and Neid) with Pia Sundhage – she does not create such problems.

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  • Jennifer sagt:

    I second that, laasee! What really saddens me is that Bini obviously doesn’t talk to the players when they are not in the next roster – how disrespectful! As some French players have kind of vanished before I fear that this might also be the case for Bompastor (hopefully I am wrong!). How odd that he still supports the captain who doesn’t even play that strong anymore. All in all I hope that it is not too much of a distraction for the whole team when they are about to play Germany.

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  • FFFan sagt:

    @ Fair Gamer:
    „Ich fände es besser, wenn man die EM mit 16 Mannschaften spielen würde. Dann hätte man 4 Gruppen mit 4 Mannschaften.“

    2017 wird es so weit sein. Ich hätte es mir bereits für 2013 gewünscht, aber es bestand wohl die Befürchtung, dass für ein 16er-Feld noch nicht genügend konkurrenzfähige Teams vorhanden sind.

    @ Sheldon:
    „Ich selbst bevorzuge das System von 1982. Damals kamen nur die jeweils 6 Gruppensieger und Gruppenzweiten weiter in 4 Gruppen a 3 Teams. In 3 Spielen wurden in diesen 4 Gruppen die Gruppenbesten ausgespielt, die dann jeweils ins Halbfinale einzogen!“

    Dieser Modus mit Dreiergruppen in der 2.Finalrunde hat sich nicht bewährt und wurde mit Recht gleich wieder abgeschafft. Da immer eine Mannschaft spielfrei ist, konnte es vorkommen dass ein Team vor dem Halbfinale sechs Tage Pause hat und der Gegner vielleicht nur drei Tage, was natürlich nicht im Sinne der Wettbewerbsgerechtigkeit ist.

    @ Jennifer:
    “ All in all I hope that it is not too much of a distraction for the whole team when they are about to play Germany.“

    Och, das wäre doch für den ein oder anderen ein prima Vorwand, um einen etwaigen deutschen Sieg ‚kleinzureden‘. 😉

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  • Sheldon sagt:

    @FFFan: Man kann auch 4 Spiele pro Tag austragen, dann hat ein Team vielleicht 1 Tag mehr frei als das andere, vielleicht auch mal 2 Tage. Das hast du sonst auch schon mal.

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