U20-WM: DFB-Elf schlägt USA

Von am 27. August 2012 – 11.15 Uhr 37 Kommentare

Zum Abschluss der Vorrunde bei der U20-WM in Japan kam die deutsche Auswahl zu einem unerwartet deutlichen Erfolg gegen die USA, der das Selbstvertrauen für die K.-o.-Runde gestärkt haben dürfte. Im Viertelfinale geht es am Freitag gegen Norwegen.

In Miyagi kam die Elf von Trainerin Maren Meinert zu einem souveränen 3:0 (1:0)-Erfolg. Lena Lotzen (35., 53.) und Melanie Leupolz (55.) erzielten die Treffer.

Highlights der Partie anschauen

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Tore zum richtigen Zeitpunkt
„Ich bin mit dem Resultat und dem Spielverlauf sehr zufrieden“, so Meinert, die ergänzte: „Wir haben die Gruppenphase ohne Gegentor beendet und sind Gruppensieger, das war unser Ziel. Das Ergebnis täuscht aber ein wenig darüber hinweg, dass es ein ausgeglichenes Spiel war. Meine Mannschaft hat großartig gekämpft und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht.“

DFB-Elf kommt gut in die Partie
Von Beginn an war die DFB-Elf gut in der Partie, Annabel Jäger sorgte mit einem Schuss früh für ein erstes Ausrufezeichen, doch US-Torhüterin Breane Heaberlin war auf dem Posten (2.). Ein Versuch von Ramona Petzelberger war Mitte der ersten Halbzeit Beleg für die gute Leistung der DFB-Elf, doch Heaberlin klärte erneut.

Führung durch Lotzen
Doch die Deutschen wurden für ihr forsches Auftreten belohnt: Lena Lotzen nutzte einen Abwehrfehler von Kassey Kallman per Kopfball von der Strafraumgrenze zur 1:0-Führung (35.).  Die Amerikanerinnen wurden gegen Ende der ersten Halbzeit zwar etwas stärker, ohne jedoch große Torgefahr zu versprühen.

Druckvolles Spiel
Und auch in der zweiten Halbzeit war es die deutsche Mannschaft, die das Tempo vorgab. Die nach der Pause eingewechselte Melanie Leupolz scheiterte erst noch mit einem Schrägschuss (48.) und auch Dzsenifer Marozsan verpasste nach Vorarbeit von Leonie Maier eine gute Gelegenheit, die Führung auszubauen (52.).

Lena Lotzen

Lena Lotzen traf doppelt gegen die USA © Nora Kruse / ff-archiv.de

Frühe Entscheidung
Doch dann ging es Schlag auf Schlag: Heaberlin konnte einen Schuss von Lina Magull nicht festhalten, Lotzen reagierte am schnellsten und verwertete zum 2:0 (53.). Und nur Augenblicke später fiel die Entscheidung, als nach Vorarbeit von Maier Leupolz per Vollspann den Ball im Netz versenkte (55.).

DFB-Elf am Freitag gegen Norwegen
Damit sieht Deutschland als Sieger der Gruppe D ins Viertelfinale ein, wo es am Freitag , 31. August, (ab 9 Uhr live auf Eurosport) in Saitama gegen Norwegen, den Zweiten der Gruppe C, gehen wird. Norwegen gewann sein abschließendes Gruppenspiel gegen Argentinien mit 4:1 (1:0).

USA nun gegen Nordkorea
Auch die unterlegene USA konnte sich dank des besseren Torverhältnisses gegen China für das Viertelfinale qualifizieren, wo es gegen den Sieger der Gruppe C, Nordkorea gehen wird, der sich mit 2:1 (1:1) gegen Kanada durchsetzte. Der 1:0 (1:0)-Sieg der Chinesinnen gegen Ghana durch einen Treffer von Zhao Xindi (35.) reichte nicht für ein Weiterkommen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

37 Kommentare »

  • intersoccer sagt:

    tolle Leistung! Das macht Vorfreude auf mehr! 🙂

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  • Sheldon sagt:

    Glückwunsch! Heute gibt es wirklich nur Kleinigkeiten, aber die Mannschaft hat das sehr gut gemacht. Viel Tempo, sicher gespielt, Spiel verlagert etc., so muss das sein!
    Sehr gut hat mir im Zentrum heute Magull gefallen, mit der Wolfsburg wirklich einen guten Fang gemacht hat.
    So kann das wirklich was werden mit dem Titel! 🙂

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  • Guido sagt:

    Für die Amerikanerinnen ist es ja tatsächlich ziemlich eng geworden. Hätten sie nicht so hoch gegen Ghana gewonnen, dann hätten sie sich heute schon verabschieden können – wer hätte das gedacht? Und wenn alles erwartungsgemäß läuft, dann treffen sie im Viertelfinale auf Nordkorea, und damit ist ein ernsthafter Titelanwärter schon mal draußen. – Jetzt erst mal sehen, wer der deutsche Viertelfinalgegner wird. Im Halbfinale könnten dann die Gastgeberinnen aus Japan warten, und sollte das gewonnen werden, dann würde es im Finale wohl zu einer Neuauflage des heutigen Spiels gegen die USA oder zur Neuauflage des letzten Finals gegen Nigeria kommen. Das gibt allen Grund zur Vorfreude. Ich denke, dass nach dieser Vorrunde alle Gegner großen Respekt von Maren Meinerts Elf haben werden. – Schade nur, dass man das als Berufstätiger bisher nicht live verfolgen konnte.

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  • sol1711 sagt:

    sheldon, was ist los, deine lieblinge aus amerika haben verloren und du lobst die deutsche mannschaft.
    was ist den los, bist du so erschreckt wie stark deutschland war oder bist du sprachlos wie schlecht die amerikanerinnen gespielt haben.

    geiles spiel der deutschen mannschaft, und herr juchem könnte auch etwas intusiastischer über den sieg der deutschen mannschaft schreiben.

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  • Lusankya sagt:

    Die Abwehr auch wieder mal sehr gut, trotz der kleinen Umstellung. Großes Lob an Benkarth, die wirklich sehr sicher ist und unglaublich gut antizipiert. Alle Pässe der Amerikanerinnen, die durchkamen, wurden von ihr abgefangen.

    Jetzt kann man sich beruhigt die Spiele der Gruppe C angucken und den Gegner erwarten. Vermutlich wird es Norwegen oder Kanada, da Nordkorea einfach eine zu gute Tordifferenz aufweist. Weitere Spekulationen gibt’s erst, wenn der Gegner bekannt ist. 😉

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  • Sheldon sagt:

    @sol: Wenn es eine Mannschaft gibt, die noch destruktiveren Fußball spielt als Deutschland, dann ist es Amerika. DIe waren noch nie meine Lieblinge^^

    Aber heute war das das beste Spiel einer deutschen Mannschaft seit dem WM-Finale 2007. Da wurde mal alles umgesetzt, was hier seit Jahren gefordert wurde. Die Grundanlage war endlich mal wieder da, um vernünftigen Fußball zu spielen! Da hat es gepasst.

    Ich würde an der Mannschaft nicht viel verändern, linke Abwehr wird sicherlich wieder Simon zum Einsatz kommen, bei allem anderen dürfte kein Änderungsbedarf bestehen. Vor allem auf Lina Magull ist einfach kein Verzicht mehr. Unverständlich, dass sie gegen Ghana nicht von Anfang gespielt hat!

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  • laasee sagt:

    Professionals v Students.
    100% deserved victory.

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  • Zaunreiter sagt:

    Gut, ich kann euch ja verstehen. Ihr seid Deutsche und da kann man schon mal stolz sein auf eine doitsche Mannschaft. Und da geb ich auch sheldon recht, daß es das beste Spiel einer deutschen Mannschaft seit dem WM-Finale 2007 war. Da ich Gleitzeit habe, konnte ich mir einen Großteil des Spiels anschauen. Ich beglückwünsche den doitschen Nachwuchs zu Platz 1 in ihrer Gruppe!

    Ich muß aber doch Wasser in den Wein schütten…auch wenn viele hier auf „druckvollen Powerfußball“ stehen. Ich vermisse spielerisches Können. Wenn ich Lena Lotzen ins Gesicht schaue (die spiegelt das fast schon symptomatisch für alle wider), entdecke ich nur Verbissenheit. Kein Vergleich zu einer Francisca Ordega, einer Hikaru Naomoto oder einer Yoko Tanaka, wo sich Spielfreude im Gesicht spiegelt.
    Da muß halt noch mehr kommen als nur ’nen Ball nach vorne schlagen oder von der Seitenlinie nach innen flanken und „Fehler der Gegnerinnen erzwingen“. Bei Deutschland fehlt eine, die auch mal eine geniale Idee hat.

    Wenn die Frauen aus der Volksrepublik Korea ihre Gruppe auf Platz 1 beenden, dann ist wenigstens Schluß für die USA. Und wenn ich auf das Zwischenergebnis schaue, dann sollte auch bald Schluß sein für deren nördlichen Nachbarinnen. Das könnte dann die andere noch im Wettbewerb verbliebene europäische Mannschaft freuen. 😉

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  • Markus Juchem sagt:

    Die Viertelfinals sind komplett:

    Donnerstag, 30. August
    9.00 Uhr Nigeria – Mexiko
    12.30 Uhr Japan – Südkorea

    Freitag, 31. August

    9.00 Uhr Deutschland – Norwegen
    12.30 Uhr Nordkorea – USA

    Alle Spiele live auf Eurosport!

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  • Fee sagt:

    „Wenn ich Lena Lotzen ins Gesicht schaue (die spiegelt das fast schon symptomatisch für alle wider), entdecke ich nur Verbissenheit.“

    Das ist einfach nur Unsinn.

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  • jochen-or sagt:

    Wie so häufig zeigt sich, dass eine Notlösung – hier auf der Innenverteidigung – auch ein Hinweis für die weitere Zukunft der „Aushilfskraft“ sein könnte.
    Ich finde, dass Wensing die Not der N11 auf einer Innenverteidigerposition lösen könnte. Hoffentlich beharrt Neid nicht auf ihrem Einsatz außen wie dies m.E. zu Unrecht bei Babett Peter geschieht. Ich finde, dass wir mit Bartusiak, Krahn und Goeßling (weil alle nicht wendig genug und zudem zu langsam) dort – international betrachtet – allenfalls durchschnittlich besetzt sind.

    Gut gefallen haben mir heute auch die „Ersatz-„Spielerinnen, und zwar im Besonderen Magull und auch Chojnowski. Dadurch hat das Spiel m.E. etwas mehr Zug zum Tor. So sollte man auch gegen Norwegen anfangen.

    Aber auch hier wieder die Bremse:
    Die Mannschaft hat noch nicht zurück gelegen und man weiß nicht, wie sie damit klar kommt. Immerhin hat man gegen Ghana bis zum Schluss Druck gemacht.

    Dennoch glaube ich an gute Chancen auf den Titel.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Glückwunsch zu einer tollen Teamleistung, die mit einem jetzt schon historischen Ergebnis endete, von daher knüpft dort an, wo ihr heute aufhören mußtet!
    Kann und will heute eigentlich nicht meckern, sondern einzig meiner Zufriedenheit Ausdruck verleihen, und nachdem ich sie zuletzt etwas kritisiert hatte, heute eine durchgängig gute Leistung bescheinigen – Silvana Chojnowski.

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  • Lusankya sagt:

    Zaunreiter schrieb: “ Ihr seid Deutsche und da kann man schon mal stolz sein auf eine doitsche Mannschaft.“
    Hmm, nein, finde ich nicht. Ich bin nie stolz auf deutsche Mannschaften. Wieso auch? Ich habe mit ihrem Erfolg ja nichts zu tun. Die Spielerinnen können auf sich stolz sein oder der Trainerstab oder alle Leute, die den Spielerinnen irgendwie geholfen haben. Ich selbst bin einfach nur froh, wenn Deutschland gut spielt und erfolgreich ist.
    Warum bin ich froh? Nun, Sport ist ziemlich langweilig, wenn es einem total egal ist wer gewinnt. Also brauche ich eine Mannschaft, der ich immer die Daumen drücken kann und da ist Deutschland aus naheliegenden Gründen eben die erste Wahl. 😉

    Das heißt nicht, dass man als Fan immer alles in den Himmel loben muss. Genauso sollte man auch nicht alles schlecht reden. Es gibt durchaus angemessene Kritik und angebrachtes Lob. Bei dir erkenne ich allerdings wenig davon. Das klingt eher so, als ob du grundsätzlich was gegen den deutschen Fußball oder das Team im speziellen hättest. Vielleicht spielt die deutsche U-20 nicht exakt denselben Fußball wie die Japanerinnen, das heißt aber nicht, dass sie ausschließlich auf lange Bälle setzen oder nur durch den Kampf ins Spiel finden. Geniale Momente? Was war denn zum Beispiel mit dem Pass auf Marozsan, der fast das 2:0 bedeutet hätte? Sowas gibt es zuhauf. Es führen nur eben nicht alle genialen Momente zu Toren.
    Und Tanakas (exzellente) Freistöße geniale Momente zu nennen ist vielleicht etwas übertrieben. Bei Deutschland wurde nach dem Chinaspiel von vielen kritisiert, dass die meisten Tore „nur“ nach Standardsituationen gefallen sind.

    Aber zurück zum Thema, den anfallenden Viertelfinalspielen. Nordkorea – USA wird sicherlich ein spannendes Match werden, in dem gleich zwei der Favoritinnen aufeinandertreffen. Allerdings haben die Amerikanerinnen bisher noch nicht gezeigt, weshalb sie zu den Favoriten gehören, während DPRK sich während des Turniers zu einem entwickelt haben. Eine Tendenz ist für mich schwer zu erkennen, ich glaube nicht, dass die USA nochmal so wie gegen Deutschland auftreten werden. Im Geiste waren sie eben auch schon „sicher“ fürs Viertelfinale qualifiziert. Würde mich über einen Sieg Nordkoreas mehr freuen als andersrum.

    Deutschland sollte eigentlich gegen Norwegen favorisiert sein, aber man hat ja als Fußballfan schon oft genug Spiele gesehen, in denen das bessere Team einen miesen Tag erwischt hat oder besser gespielt und trotzdem verloren hat. Generell scheint mir die Abwehr von Norwegen der Schwachpunkt zu sein. Wenn man also selbst gut hinten steht, sollte es kein großes Problem sein min. ein Tor zu erzielen. Aufpassen muss man auf Hansen, die sich allerdings durch die deutsche Abwehr nicht so leicht durchdribbeln können sollte wie noch gegen Argentinien. Wichtig ist, dass man die positiven Ergebnisse der Vergangenheit gegen diesen norwegischen Jahrgang ignoriert und nicht davon ausgeht, dass man sie einfach „schon wieder“ schlagen wird.

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  • wrack sagt:

    Die deutsche U20-Frauschaft in Japan macht mir Spaß beim Zusehen. Sie haben sich nach meinem Eindruck von Spiel zu Spiel gesteigert und nach einer umkämpfteren ersten Halbzeit Anfang der zweiten Halbzeit den Amerikanerinnen „den Zahn gezogen“.
    @ Zaunreiter: Vielleicht sind keine (?) Genies in der deutschen Truppe, so wie ich kein Genie im „Gesichterlesen“ bin – konnte keine „Verbissenheit“ bei Lotzen erkennen. Aber dafür sind die Mädels bärenstark und ausgeglichen. Fußball ist immer noch ein Mannschaftssport und als Team sind Maro und Co. bisher zumindest unschlagbar. Apropos Lena Lotzen. Die hat heute mit zwei Toren eine höchst erfreuliche Antwort auf zweifelnde Fragen im Vorfeld gegeben. Auch besonders gefallen hat mit die deutsche Torhüterin, von der ich nicht einmal die Andeutung einer Unsicherheit gesehen habe (Habe die ersten 8-9 Minuten nicht gesehen). Das ist m.E. im FF noch immer eine Erwähnung wert.

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  • sol1711 sagt:

    fee, ich weiss deine lieblinge wurden geschlagen, aber warum dann so böse.
    die deutsche mannschaft hat sehr gut gespielt und was du verbissen nennst, ist team spirit.

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  • sol1711 sagt:

    bitte fee streichen und durch zaunreiter ersetzen, danke

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  • laasee sagt:

    Germany, Japan and Nigeria have been the most impressive teams.

    USA have been a very big disappointment in all three games.

    Kim Un Hwa has been the best player so far.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Einen Akt der Coolness muss ich doch noch erwähnen, hat er bei mir doch, wenngleich leider erfolglos geblieben, ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert – ich meine Maros Fernschuss auf´s US-Tor, der nur knapp sein Ziel verfehlte! Das wär´s doch mal gewesen und hätte u.G. zum „Tor der Monats“ gereicht, zumindest zur Nominierung.
    Auf solche Spezi-Ideen kommt eben eine ausgebuffte Spielerin dieser Qualität, und ich find´s jammerschade, das es eben nur beim breiten Grinsen blieb und nicht zu einem Purzelbaum Anlaß gab, welcher exorbitant bei einem erzielten Tor der Fall gewesen wäre…

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  • Sheldon sagt:

    Nun, ich denke schon, dass man Lina Magull durchaus als kleines „Genie“ bezeichnen kann. Und auch Marozsan hat hier und da Geniestreiche.
    Aber gerade Lena Lotzen Verbissenheit anzukreiden, das ist ziemlich >schräg<. Sie ist die Frontstürmerin, sie ist bullig, sie ist groß und wirkt nicht unbedingt filigran. Aber gerade diese Verbissenheit zeichnet sie doch aus als Stürmerin. Meine Güte, sowas sieht man doch gerne. Fußball ist ein Kampfspiel und gerade die Stürmerinnen, die sich 90 Minuten in der gegnerischen Abwehr aufreiben, immer von zwei Spielerinnen gedeckt werden, brauchen diesen unbedingten Willen. Genau das habe ich bei ihr heute gesehen. Heute hat sie mal befreit aufgespielt, nicht so tranig wie sonst, sondern mit ordentlich Feuer im Hintern. Und das war im ganzen deutschen Spiel so.

    Die Mischung machts. Auch die Japanerinnen (zumindest im A-Kader) haben diese "Verbissenheit", die Nordkoreanerinnen sowieso. Ihre Gesichtszüge machen sie nicht so deutlich, weil sie das Lächeln gewohnt sind, aber sie haben diese Verbissenheit. Das sind nämlich die 5%, die du nochmal freimachen musst für die ganz großen Erfolge.

    Man hatte bei der ganzen Mannschaft heute das Gefühl, dass sie gar nicht wirklich nachgedacht hat beim Spielen, sondern dass sie einfach ihrem Spielerinneninstinkt gefolgt ist, dass sie diese Kombinationen im Schlaf beherrscht hat und dem Gegner eigentlich immer einen Schritt voraus war.

    Wenn sie das mit in die KO-Runde mitnehmen, dann werden sie von keinem Team gestoppt werden!

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  • hanah sagt:

    Yeah!!! Glückwunsch Mädels:)

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  • Matthew sagt:

    Bin auf die Viertelfinals gespannt.

    Was ich bisher von Japan gesehen habe, hat mir recht gut gefallen. Schon relativ beeindruckend: Technik, Kreativität und Spielfluss. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich gegen stärkere, auch kraftvollere Gegner behaupten können (und ob das Spiel gegen Neuseeland einfach Pech war, obwohl sie ja dort auch dominiert haben).

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  • FFFan sagt:

    Eine wichtige Erkenntnis aus dem Spiel ist, dass auch der ‚zweite Anzug‘ passt. Obwohl Maren Meinert die Aufstellung auf vier Positionen veränderte, spielte die Mannschaft wie ‚aus einem Guss‘.

    Laura Benkarth wird mit jedem Spiel ohne Gegentor selbstbewusster und erweist sich als großer Rückhalt.
    Auch Leonie Maier spielt als Rechtsverteidigerin bislang ein ganz starkes Turnier und war gegen die USA Ausgangspunkt zweier Tore. Die Innenverteidigung mit Luisa Wensing und Jennifer Cramer ist mittlerweile eingespielt, auch die Abstimmung mit den Nebenleuten funktioniert. Links wird Carolin Simon wieder ihren Platz einnehmen, obwohl ihre Vertreterin Annabel Jäger ihre Sache ordentlich gemacht hat (dass man diese Alternative jetzt mit Erfolg getestet hat, könnte noch wichtig werden, falls Simon sich im Viertelfinale die zweite gelbe Karte einhandelt).
    Im zentralen Mittelfeld standen mit Ramona Petzelberger, Dzsenifer Marozsan und Lina Magull die drei kreativsten Spielerinnen erstmals gemeinsam in der Startelf. Diese Variante hat Zukunft! Auf der rechten Außenbahn ist Melanie Leupolz klar stärker als Karoline Heinze und sollte daher im nächsten Spiel wieder von Beginn an spielen. Umkämpfter ist die Position auf der linken Seite: hier gibt es mit Anja Hegenauer, Nicole Rolser und Silvana Chojnowski drei Anwärterinnen.
    Im Sturm dürfte Lena Lotzen ihre Position gefestigt haben, nachdem sie gestern zwei Tore erzielte (eins davon sogar per Kopf!) und damit einige Kritiker widerlegte.

    Der nächste Gegner sollte auf jeden Fall zu schlagen sein. Was ich bisher von Norwegen gesehen habe, jagt mir nicht gerade Angst ein, auch wenn sie mit der 17-jährigen Caroline Hansen eine individuell herausragende Spielerin besitzen. Man darf allerdings nicht den Fehler machen, sich von dem Testspielsieg im Juli blenden zu lassen.

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  • waiiy sagt:

    Ich kann mich den meisten hier nur anschließen.

    Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Hintermannschaft. Die steht einfach sehr sicher. Allen voran Benkarth, die bei weitem die beste Torhüterin des Turniers ist. Erschreckend, was beispielsweise gestern im amerikanischen Strafraum nach Ecken abging. Das sieht in unserem Torraum doch viel ruhiger und abgeklärter aus.

    In der Innenverteidigung sieht man, dass Cramer eigentlich Außenverteidigerin ist und dadurch manchmal einen Tick falsch in die Zweikämpfe in der Mitte geht. Aber trotzdem stehen die Beiden sehr sicher, auch in den Wissen, dass sie hinter sich noch Benkarth haben. ein „zu Null“- Durchmarsch wie bei den Frauen bei der WM 2007 scheint möglich.

    Spielerin des Turniers ist in meinen Augen Leonie Maier. Unglaublich, wieviel Druck sie macht, sobald sie mal einen Meter Platz zum Antritt hat. Da passiert dann immer etwas nach vorn. Trotzdem lässt sie nach hinten nichts zu und kommt nie zu spät zurück.

    Mit diesem Druck von Maier kam Leupolz in der 2. Halbzeit deutlich besser zurecht. Sie hat diesen Schwung gerade zu Beginn der 2. Halbzeit voll mit.

    Wie auch nach dem 2. Spiel stelle ich fest, dass die Standards von Maro richtige Länge und Höhe haben. Da sollte Kahlert genau hinschauen. Neben Maro und Lira sollte Behringer keine Ecken mehr schießen.

    Gefreut haben mich die 2 Treffer von Lotzen. Trotzdem finde auch ich, dass sie ihre Körpersprache verbessern sollte. Der Kopf muss mehr hoch und es darf auch mal ein (überlegenes) Lächeln aufs Gesicht. Die Leistung dazu bringt sie. Sie sollte auch das Selstbewusstsein haben und zeigen. Aber das ist eine Kleinigkeit und die Tore, die sie schießt, sind wichtiger.

    waiiy

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  • Sheldon sagt:

    Ich sehe auf links Chojnowski doch deutlich vorne. Sie hat nen ordentlichen Zug nach vorne.
    Ni. Rolser sehe ich sowieso nicht auf links (hat sie dort schon je bei Bad Neuenahr gespielt?), sondern eher Mittelsturm oder rechts!

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  • karl sagt:

    Ich seh das genauso wie waiiy . Insbesondere finde ich auch dass Leonie Maier die Spielerin des Turniers ist. Kann mich nicht erinnern dass sich jemals eine Aussenverteidigerin so sehr als Spielmacherin betaetigt haette, und wenn waer das lange her, so zu Stegemanns Zeiten. Es ist aber sicher fraglich ob das die offiziellen auch so sehn , denn die haben soweit ich weis noch nie ne Abwehrspielerin dazu gewaehlt.
    Ich muss natuerlich auch sagen dass ich nur die Spiele der USA , Deutschlands und Italiens komplett gesehen habe , es koennte also noch andere Spielerinnen in anderen Mannschaften mit aehnlicher Praesenz geben….

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  • Sheldon sagt:

    Es wäre super, wenn man das Modell von Maier auf links in die N11 übernehmen könnte. Dort spielt zur Zeit immer Schmidt, und da bringt Maier doch technisch sehr viel mehr mit.
    Es ist interessant, wie sich das Gewicht der N11-Spielerinnen immer mehr verlagert.
    Schlägt Maier in der A-Mannschaft genauso ein, dann kommen auf einmal die 3 stärksten Spielerinnen aus Bad Neuenahr. Dazu könnten auch einige Spielerinnen von Bayern den Sprung in die Nationalmannschaft schaffen. Neben Kathrin Längert und Lena Lotzen sehe ich vor allen Dingen Katharina Baunach dort als Alternative für die rechte Abwehrseite.
    Um die Abwehr jedenfalls werden wir uns in Zukunft wohl keine all zu großen Sorgen mehr machen zu brauchen!

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  • Fair Gamer sagt:

    Starkes Spiel!

    Ich fand USA gegen Ghana sehr stark, vor allem im Sturm. Gegen China habe ich sie nicht gesehen. Hätte eher mit einem Unentschieden gegen Deutschland gerechnet, da ich dachte die USA machen mindestens 1 Tor evtl. 2.
    Bin gespannt auf das Spiel USA-Nordkorea. Mal sehen wie die USA im Viertelfinale abschneiden.

    Ich hoffe das Deutschland gegen Norwegen kein Gegentor kriegt bevor sie selbst eines schießen. Wenn das so ist kann eigentlich nichts passieren.

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  • karl sagt:

    @Sheldon: Da hast du voellig recht. Genauso sollte man das machen. Ob sich das mit den Nationalspielerinnen dann aber wirklich mehr zu den anderen Vereinen verlagert halte ich schon fuer fraglich, denn die Trainer von Frankfurt, Potsdam und Wolfsburg werden ja sicher auch die Spiele der U20 ansehn und da werden schon einige begehrlichkeiten geweckt worden sein und noch werden.

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  • Sheldon sagt:

    @karl: Natürlich werden Begehrlichkeiten geweckt werden, doch so manchem Trainer dürften bald die Argumente ausgehen, sie von ihren angestammten Vereinen wegzulotsen. Gerade bei Bad Neuenahr oder Bayern, denn diese Spielerinnen haben mitbekommen, dass man nicht nur mit Frankfurt, Potsdam oder Wolfsburg Titel holen kann, sondern durchaus auch mit „kleineren“ Vereinen. Das zeigt auch die Tendenz, dass bei Bad Neuenahr, Bayern und Freiburg dieses Jahr kaum fremdgefischt wurde. Und diese Tendenz ist nicht neu, auch in den Jahren davor wurden diese Verein relativ wenig behelligt.
    Es wird schwierig zu sein, Spielerinnen aus Bad Neuenahr oder Bayern im nächsten Jahr überhaupt zu bekommen, sollte die Mannschaft die CL erreichen. Denn diese beiden Vereine haben mit Bell und Wörle zwei der besten Trainer der Bundesliga. Nur Geld wird bald nicht mehr reichen.

    Daher denke ich schon, dass es höchstwahrscheinlich zu einer doch nicht unbedeutenden Änderung der Vereinsstruktur innerhalb der Nationalmannschaft kommen wird.
    Gerade die Frankfurter Spielerinnen werden darunter leiden. Keßler sehe ich deutlich vor Laudehr im zentralen Mittelfeld, Magull deutlich vor Marozsan. Maier wie schon erwähnt überzeugt mich technisch mehr als Schmidt, im Tor bahnt sich der Wechsel zu Schult bereits an.
    Auch die anderen Verteidigerinnen von Frankfurt werden mächtig Druck bekommen. In der Innenverteidigung wird Bartusiak insbesondere von Josephine Henning und Johanna Elsig unter Druck gesetzt werden, auf der rechten Seite wird es Babett Peter mit Tabea Kemme, Carolin Simon und Katharina Baunach zu tun bekommen.
    Für Melanie Behringer sehe ich überhaupt keine Verwendung mehr, dafür ist die Konkurrenz im Mittelfeld viel zu stark.
    So könnten am Ende nur noch Chojnowski, die auf links sehr gut spielt, Marozsan oder Kulig im ZDM und Bajramaj auf der rechten Seite von der einstigen Frankfurter Armada übrig bleiben.

    Wird es so kommen, dann wird das schneller gehen, als man es erwartet, denn dann würde man einen großen Schnitt vollziehen und die N11 mit jungen Spielerinnen besetzen.

    Meine Traumelf in ein paar Jahren:

    Schult – Maier, Elsig, Henning, Baunach – Kulig, Keßler – Bajramaj, Magull, Mittag – Celia

    3mal Wolfsburg, 3mal Bad Neuenahr, 2mal Frankfurt, 1mal Bayern, 1mal Potsdam und einmal Malmö. So könnten sich die Zeiten ganz schnell ändern!

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  • karl sagt:

    Sheldon, Das koennte natuerlich so kommen wie du schreibst, aber ich glaub auf Marozsan oder Behringer wuerde ich nicht verzichten , und ich glaub die Bundestrainerin wuerde das auch nicht. Naja, lassen wir uns ueberaschen 🙂 🙂

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  • Sheldon sagt:

    Wie kommst du auf Behringer? Behringer ist die, auf die ich am allerehesten verzichten würde, und die Bundestrainerin hat ja auch schon angedeutet, dass Behringer bei ihr keinen Freifahrtschein besitzt.

    Marozsan ist ein Fall, bei dem es davon abhängt, wie ihre weitere Entwicklung verläuft. Im defensiven Mittelfeld hat sie einfach zuviel Konkurrenz, anders als in der U20, im offensiven Mittelfeld sehe ich Magull vorne, sollte sie sich so weiterentwickeln wie bisher. Das hieße allerdings auch, dass sie Spielpraxis in Wolfsburg bekommen müsste.
    Aber du hast recht, sie wäre quasi die 12. Frau, die erste Alternative!

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  • Wolle sagt:

    @Sheldon: Träume ruhig weiter,natürlich wrden Fft + Wob weiterhin die besten Spieler holen die Sie wollen. Dafür sind Sie witschaftlich einfach 2 Nummern großer wie der Rest. Beispiel BN: Lies einfach mal das Interview von B. Stemmler http://fansoccer.de/4445/interview-mit-sc-07-bad-neuenahr-prasident-bernd-stemmeler/ . Ende der Saison laufen Verträge von Celia, Schult, Maier + Rolser aus. Ich bin zwar Fan von BN, glaube aber nicht, dass eine der Genannten verlängert. Ist zwar schade, man hat jetzt über ein paar Jahre wirklich eine tolle Mannschaft aufgebaut. Aber Geld regiert nun mal die Welt und ganz besonders den Fußball. Ob sich diese dann in Fft + Wob durchsetzen bleibt abzuwarten, da bin ich schon jetzt gespannt wer z.B.in Wob wirklich spielt, und wer nur auf der Tribüne Platz nehmen darf.
    Was die N11 angeht glaube ich ist der Sprung von U20 zur A-Mannschaft immer noch gewaltig. Die genannten Spielerinnen sollten jetzt erst mal im Ligaalltag Ihre Leistungen besätigen. Die einzigen, die dort schon länger überzeugen sind für mich Benkrath, Wensing + manchmal Maro, vor allem aber Leo Maier. Das liegt aber vielleicht an meiner BN-Brille.

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  • grammofon sagt:

    Was ist denn das hier? Nach einem guten Spiel sollen die alle auf einmal schon in die N11 aufrücken? Ich will hier gar nichts klein reden, aber es ist noch eine ganz andere Sache, gegen die ü20 der USA zu spielen.

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  • Sheldon sagt:

    Wer spricht hier denn von alle? Lediglich Leonie Maier, die bisher ein hervorragendes Turnier spielt und zu der Abwehr bei Bad Neuenahr gehörte in der letzten Saison, die über 600 Minuten kein Gegentor erhielt, und Lina Magull, die offensiv unglaubliches Potential hat, habe ich als Kandidatinnen genannt.

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  • Andreas sagt:

    Auf der Seite vom DFB ist übrigens ein netter Artikel/Interview über Leonie Maier und ihre Einschätzung zum bisherigen Turnierverlauf.

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  • FFFan sagt:

    @ Andreas:

    Hier ist der von dir angesprochene Artikel:

    Ich freue mich schon auf Freitag, wenn ‚Leo‘ wieder mit ihren von Annette Seitz in besagtem DFB-Artikel beschriebenen „Stakkatoschritten“ auf dem rechten Flügel ihre „Powerläufe“ startet!

    Übrigens sind auch andere Spielerinnen unserer U20 schon in ähnlicher Weise vorgestellt worden.

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  • Andreas sagt:

    Hier noch ein Auszug aus einem anderen Artikel vom DFB, der die Meinungen hier im Forum zur U20 Nationalmannschaft bestätigt. Außerdem wird es vielleicht das Bild der Bundestrainerin hier im Forum weiter aufhellen.

    Das sieht auch Bundestrainerin Neid so: „Ich bin während der gerade laufenden WM in Japan ein richtiger Fan der aktuellen U 20 geworden und habe auch schon einige Spielerinnen auf meinem Zettel. Es ist ja auch immer mein Ziel, junge Spielerinnen in die Nationalmannschaft zu integrieren und diese werden ja in der Bundesliga ausgebildet.“

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