Frankfurt und Freiburg in Torlaune

Von am 27. August 2012 – 17.41 Uhr 21 Kommentare

Eine Woche, bevor 4 der 12 Teams die neue Saison der Frauen-Bundesliga eröffnen werden, kamen zwei Bundesligisten zu klaren Siegen gegen Champions-League-Teilnehmer dieser und vergangener Saison. So ließ der 1. FFC Frankfurt Gegner Paris Saint-Germain genauso wenig eine Chance, wie der SC Freiburg dem Schweizer Meister FC Zürich Frauen.

Der 1. FFC Frankfurt kam eine Woche vor dem Start in die Bundesligasaison in Wesseling bei Köln zu einem 4:0 (1:0)-Sieg gegen Paris Saint-Germain.

Gelungene Generalprobe für Frankfurt
Kerstin Garefrekes staubte nach Freistoß von Fatmire Bajramaj zur schnellen Führung ab (5.), nach der Pause erhöhten Sandrine Bretigny mit ihrem zehnten Treffer im sechsten Testspiel (51.), Babett Peter mit einem Distanzschuss aus gut 30 Metern (74.) und Jessica Wich (78.).

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Frankfurts Trainer Sven Kahlert zog ein positives Fazit: „Meine erfreulichste Erkenntnis ist, dass nach den zahlreichen Auswechslungen der Spielfluss nicht abbricht, sondern unvermindert bleibt oder sogar besser wird. Egal wer reinkommt, die Leistung wird nicht schwächer.“

Sandrine Bretigny

Treffsicherer Frankfurter Neuzugang: Sandrine Bretigny © Zetbo / Framba.de

Aufstellung Frankfurt: Angerer (46. Schumann) – Schmidt (77. Krieger), Bartusiak (77. Kumagai), Weber, Peter (77. Thunebro) – Smisek (46. Laudehr), Kulig – Garefrekes, Bajramaj (65. Wich), Behringer (60. Huth), Bretigny (65. Crnogorcevic)

Freiburg gut in Schuss
Der SC Freiburg kam gegen Champions-League-Teilnehmer FC Zürich Frauen in einem intensiv geführten Spiel im heimischen Schönbergstadion zu einem klaren 5:0 (1:0)-Sieg. Dabei zeichnete sich Neuzugang Fiona O’Sullivan als zweifache Torschützin aus (33., 54.), die weiteren Treffer erzielten Carmen Höfflin (70.), Margarita Gidion (75.) und Eva-Maria Virsinger (82.).

Lehrreiche Erfahrung für Zürich
Beide Teams konnten wegen Abstellungen zur U20-WM in Japan nicht in Bestbesetzung antreten. Zürichs Trainer Dorjee Tsawa meinte: „Solche Testspiele sind von enormer Wichtigkeit, damit wir uns dem internationalen Niveau annähern können. Das heutige Spiel war für uns eine lehrreiche Erfahrung, die wir genau analysieren müssen.“

Aufstellung Freiburg: Straub – Lahr (46. Nowak), Abbé, Clark, Lohmann (46. Igwe) – Maier – Makanza (74. Virsinger), Däbritz (74. Bühler), Savin (70. Gidion) – O’Sullivan, Arnold (59. Höfflin)

Aufstellung Zürich: Studer – Keller, S. Fuss, Bouakaz (65. Brütsch), Abbühl, Beutler, Zehnder, Zürcher (45. Brandenberger), Terchoun, Grings, Deplazes

Potsdam gewinnt
Der  1. FFC Turbine Potsdam testete am Samstag gegen einen Männer-Kreisligisten. Gegen die SG 1910 Woltersdorf gab es einen 4:2 (1:0)-Erfolg. Die Treffer für die Potsdamerinnen erzielten Natasa Andonova (2), Helen Jacques und Stefanie Draws.

Jubel des FCR 2001 Duisburg

Von li. nach re.: Mandy Islacker, Dolores Silva und Kozue Ando freuen sich über den Sieg in Dinslaken © Volker Nagraszus / girlsplay.de

Duisburg mit Sieg und Niederlage
Der FCR 2001 Duisburg trat in den vergangenen Tagen zu zwei Testspielen ebenfalls gegen Männerteams an. Am Freitag gab es bei den Alten Herren von SuS 09 Dinslaken dank eines Treffers von Mandy Islacker einen 1:0-Erfolg, am Sonntag folgte eine 1:2-Niederlage bei Eintracht Brual (Rhede/Ems), wieder war in den Reihen der Löwinnen Islacker die Torschützin. Am Dienstag folgt ein weiterer Test gegen Paris Saint-Germain.

Bad Neuenahr gewinnt zweistellig
Der SC 07 Bad Neuenahr kam zum Abschluss des dreitägigen Trainingslagers in Bad Bertrich zu einem 11:1-Sieg gegen Regionalligst TuS Issel. Beste Torschützin war Célia Okoyino da Mbabi mit vier Toren, die weiteren Treffer erzielten Sarah Gregorius (3), Sofia Nati, Aylin Yaren, Anja Selensky und Lisa Umbach.

Trainer Colin Bell zog ein positives Fazit: „Es war ein gelungener Abschluss dieser drei Tage. Das Trainingslager ist in allen Bereichen erstklassig gewesen. Der Platz, das Hotel und das Ambiente waren ideal.“

Wolfsburg zieht positives Fazit
Der VfL Wolfsburg weilte unterdessen im Trainingslager in Österreich. „In Walchsee haben wir wie immer optimale Bedingungen vorgefunden, so dass wir weitere Grundlagen für die kommende Saison schaffen konnten“, freute sich Trainer Ralf Kellermann. „Wir sind voll im Plan, auch Alex Popp und Verena Faißt machen große Fortschritte. Das Team hat konzentriert trainiert – Schwerpunkte lagen im taktischen und technischen Bereich sowie in der Schnelligkeit.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

21 Kommentare »

  • Winter sagt:

    Ich sag´s noch mal, Frankurt´s Schwachpunkt wird in dieser Saison die Torhüterposition und das Mittelfeld sein, auch wenn die Testspiele momentan so toll sind und gute Erkenntnisse liefern. Der Trainer steht in der Verantwortung, er hat einen erstklassigen Kader, da gibt´s es auch keine Ausreden mehr, wenn es nicht klappt!
    Zwei Titel sind normalerweise Pflicht.

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  • Sheldon sagt:

    Sorry, laasee^^

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    A good morale boost for Freiburg. Congratulations to them.
    FCZ started the game with only 5 players that started against Pomurje in CL.
    Clearly the result shows that Freiburg have more depth to their squad and that should be a worry for the management at FCZ.

    The true test for Freiburg will be on 9 September in the Brandenburg metropolis, and for FCZ on 25 September against the French girls.
    Thumbs up for both teams, ja?

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  • waiiy sagt:

    Bajramaj (entscheidender Freistoß), Peter (Tor), Wich (Tor)… die wissen halt, wie man Spiel gewinnt und Meister wird… 😉

    Aber abseits des Gestichels ist das natürlich ein Ausrufezeichen von Frankfurt, das PSG sicher ähnlich in der Vorbereitung steht. Meine Frage ist immer noch, wie die Abwehrkette jetzt in Frankfurt spielt? Ist Babett wirklich außen und Weber innen? Wer kann dazu was sagen?

    Freiburg erfreut mich sehr. Die Ahnung, dass dort sehr systematisch an der Mannschaft gearbeitet wird (im Rahmen der Möglichkeiten), scheint sich zu bewahrheiten. Ich denke, ein Platz im Mittelfeld sollte drin sein in dieser Saison.

    waiiy

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  • Sheldon sagt:

    Das Positive ist doch, dass sowohl mit Freiburg, Bad Neuenahr und Bayern sich daran machen, konsequent die Top 4 zu attackieren.

    Auf der Torwartposition sind sie in jedem Fall gleichwertig (Benkarth, Schult, Längert), alle Nationaltorhüterinnen.

    Davor ist sicher Bayern am stärksten einzuschätzen, die ihre Abwehr noch einmal mit Lewandowski verstärkt haben.
    Bad Neuenahr hat mittlerweile mit Rolser, Thompson, Celia, Gregorius und Yaren eine enorm starke Offensive, dafür ist das Mittelfeld ein bisschen dünn nach den Abgängen von Petzelberger und Doorsoun.
    Freiburg hat sich nochmal verstärkt in allen Bereichen, gespannt bin ich auf O’Sullivan.

    Gespannt darf man auch auf Leverkusen sein, die sich mit Petzelberger und Kershowski gut verstärkt haben.
    Essen ist ein bisschen die Wundertüte, da sie sich nicht verstärkt haben, aber viele Spielerinnen mit Potential haben.

    Unten wird sich Jena kaum nochmal so halten können in der Liga! Dafür ist der Kader einfach zu schwach, insbesondere in der Offensive besetzt. Und Sindelfingen und Gütersloh sind dagegen einfach zu stark, um beide gleich wieder abzusteigen.

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  • laasee sagt:

    Buli = 16 teams (2 get relegated)
    Buli2 = 16 teams (2 get relegated)
    Regionalliga x 5 and the 5 champion teams play a mini league, with the top 2 going into Buli 2

    That is the way for progress.

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Sehe ich nicht so. Die Bundesliga ist noch nicht einheitlich! Es gibt immer noch einen großen Qualitätsbruch zwischen den Top 6 und den unteren 6!

    Ich denke, über eine Aufstockung der Liga sollte man erst nachdenken, wenn es wirklich deutlich wird, dass die Besten der zweiten Ligen das Niveau der Bundesliga durchaus mitgehen können! Und soweit sind wir denke ich noch nicht (lassen wir mal Turbine II raus).

    Es ist nicht gut, so schnell immer gleich aufzustocken, sondern es ist wichtig, möglichst lange zu warten!

    Die Junioren-Bundesliga könnte ein guter Indikator für den richtigen Zeitpunkt sein, denn sie bestimmt, wieviele Bundesliga-taugliche Spielerinnen auf den Markt kommen.

    Zunächst einmal aber beeindruckt hierbei die Fülle der potentiellen Nationalmannschaftskandidatinnen:

    Tor: Sarholz (Potsdam), Angerer, Schumann (beide Frankfurt), Kämper (Duisburg), Schult (Bad Neuenahr), Längert (Bayern), Benkarth (Freiburg)
    Abwehr: Elsig, Kemme, Cramer (alle Potsdam), Henning, Simon, Wensing, Goeßling, Faißt (alle Wolfsburg), Schmidt, Bartusiak, Peter (alle Frankfurt), Huyleur, Schöne, Baunach (alle Bayern), Maier (Bad Neuenahr)
    Defensives Mittelfeld: Odebrecht, Keßler (beide Wolfsburg), Kulig, Marozsan, Laudehr (alle Frankfurt), Oster, Cengiz (beide Duisburg), Petzelberger (Leverkusen), Bresonik (PSG)
    Offensives Mittelfeld: Hanebeck, Doorsoun (beide Potsdam), Magull (Wolfsburg), Huth, Chojnowski, Bajramaj (alle Frankfurt), Islacker (Duisburg), Simic, Lotzen (beide Bayern), Leupolz (Freiburg), Mittag (Malmö)
    Sturm: M. Müller, Popp (beide Wolfsburg), Rudelic (Bayern), Celia, Ni. Rolser (beide Bad Neuenahr)

    7 Torhüterinnen, 15 Verteidigerinnen, 20 Mittelfeldspielerinnen und 5 Stürmerinnen macht 47 Spielerinnen, das heißt, jede Position 4mal besetzt.
    Die Verteilung: 11mal Frankfurt, 10mal Wolfsburg, 7mal Bayern, 6mal Potsdam, 4mal Duisburg, 4mal Bad Neuenahr, 2mal Freiburg, 1mal Leverkusen, 1mal Malmö, 1mal PSG

    Die knifflige Frage, die sich nun nur noch stellt: Wie aus 47 Spielerinnen 21 machen?

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    The problem is that 12 teams is not enough for a full professional league.
    Look at the English franchise WSL model. It is even worse.
    8 clubs with salary restrictions.
    It is designed not to succeed.

    I think that the new generation of players in Germany will force change.
    At WMU20 are not all of the players professionals?
    I do not think they will accept second class status as the previous generations did.
    The status quo with MF needs to be challenged and I think that moment is getting closer.

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  • Fair Gamer sagt:

    Ich hatte schon letztes Jahr während der WM gehört, das man seitens des DFB überlege die 1. Liga auf 14 Mannschaften aufzustocken. Ich glaube das war in der Vorberichterstattung irgendeines WM-Spiels. Da hat sich der Moderator mit einer älteren Frau, so um die 50, darüber unterhalten, ob es nicht ratsam wäre die Liga zu vergrößern. Die Frau sagte dann, das man beim DFB darüber schon geredet hätte. An Details kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

    Allerdings habe ich keine Ahnung was daraus geworden ist.

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  • Sheldon sagt:

    12 Teams reichen locker. Das Problem in England ist, dass dort alles künstlich ist. Da spielen nur Klubs wie in Deutschland FFC Frankfurt oder VfL Wolfsburg.
    In Deutschland ist die 1. Liga doch nur die Spitze. Wenn ein Verein nunmal über Bord geht, kommt der nächste dafür hoch. Stabil bis in die Kreisklasse.

    Die Problematik liegt nur in der Professionalisierung. Natürlich ist die noch nicht derartig vorangeschritten, es gibt auch in der BuLi noch reine Amateure.
    Aber das sollte kein Hindernis darstellen, oder?
    Wenn die Professionalisierung noch nicht da ist, kann sie immer noch kommen. Das Problem sehe ich eher bei den Clubs, die diese Professionalisierung zu schnell wollen, damit die Schere sehr groß aufmachen und wo am Ende die Gefahr besteht, dass da Kader mit 40 Spielerinnen bei rauskommen, wovon aber nur 18 bei nem Spiel dabei sein und 11-14 nur spielen können.
    Will heißen, mehr als die Hälfte aller Spielerinnen sitzt auf der Tribüne, obwohl sie auch bei anderen Vereinen spielen könnten, mit durchaus größerem Erfolg.
    Bis jetzt ist das ja immer noch gegangen. Schaut man sich beispielsweise Bayern, Freiburg oder Bad Neuenahr an, die hatten in den letzten Jahren alle erstaunlicherweise überhaupt keinen Aderlass. Dort hat man es Jahr für Jahr geschafft, die wichtigsten Spielerinnen zusammenzuhalten. Auch Duisburg wird sich nach dem Ausverkauf dort einreihen.
    Die Frage ist doch nur, wie lange die Spielerinnen einen kühlen Kopf bewahren und der Versuchung des Geldes widerstehen können, um dafür in einem funktionierendem Team mit gutem Trainer zu spielen? Sehr lange wird das nicht mehr sein und dort ist natürlich der DFB gefragt, solange noch Zeit ist, etwas zu tun, um den FF für Sponsoren attraktiver zu machen.
    Im Frauenfußball wird mittlerweile alles getan, das Durchschnittsniveau ist deutlich gestiegen. Demnächst werden nicht mehr nur 3-4, sondern 6-7 Teams um die Meisterschaft mitspielen können. Es geht nicht um eine Aufstockung der Liga, das macht den FF nicht attraktiver, sondern man muss dem FF noch einmal einen Push mitgeben. Dazu würden bzw. englische Wochen in der BL mit einem oder zwei Livespielen im ÖR-Fernsehen beitragen, aber auch Spielansetzungen am Samstag, möglichst um 11, vielleicht mit ner Konferenzschaltung auf ZDF oder ARD, bei Topspielen das Spiel vielleicht mal auf den Freitagabend legen auf 17 oder 18 Uhr als Vorabendspiel zum BL-Spiel. Auch Sonntagabendspiele wären sinnvoll, hier kämen Liveübertragungen auf Eurosport infrage.
    Da müsste man sich ein Konzept ausdenken, um möglichst häufig Livespiele oder ausführliche Spielberichte zu senden.

    Außerdem sollten vielleicht auch andere Vereine versuchen, solche Aktionen wie der VfL Wolfsburg im letzten Jahr zu machen. Wir hatten hier vor kurzem die „Spektakel“-Diskussion. Das geht auch bei Vorankündigungen. Ob es nun Revierderby, Abstiegskampf, Meisterkampf oder irgendein sonstiges Spiel ist, pack es in nen riesigen Karton mit viel Geschenkpapier drum, wickel ne große Schleife drumherum und jeder reißt es dir aus den Händen!

    In einem gebe ich dir recht: Im FF ist in jedem Bereich noch ne Menge Luft nach oben! Es geht nunmal immer darum, aus seinen Möglichkeiten das Beste zu machen!

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  • H-G sagt:

    Ich zählte zu einer der Besucher des Spieles Frankfurt-Paris und bin der Meinung,dass Frankfurt in diesem Spiel auf eine französiche Mannschaft getroffen ist,die weit unter ihren Möglichkeiten gespielt hat,daher die Frankfurterinnwn nicht mehr als nötig tuen mussten,um klar zu gewinnwn.
    Ferner saß eine Anike Krahn nur auf der bank/Tribüne,eine Linda Bresonik fehlt gar ganz im Kader.

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  • waiiy sagt:

    @H-G: Danke für die Infos. Sehr aufschlussreich.

    Vielleicht kannst Du ja sagen, wie Frankfurt in der Abwehr gespielt hat? Welche Positionen haben Weber und Peter gespielt?

    waiiy

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  • waiiy sagt:

    Übrigens, dem deutschen Frauenfußball ist heute ein großer Sieg gelungen. Erstmals gibt es in der SportBild ein angehangenes Sonderheft zum Start der Frauen Bundesliga!

    Schade ist es dagegen, dass die meisten Spiele des 1. Spieltages Frauen nun verschoben werden wegen einer Juniorinnen-WM. Nun kann man den Fokus mancher Fans des männlichen Fußballs (die die SportBild kaufen) vielleicht auf diese Spiele lenken und dann finden sie nicht statt. Da stellt sich die Frage, ob es nicht doch mehr gebracht hätte, den Spieltag ohne die abgestellten Spielerinnen durchzuziehen und so diesen Publitity mitzunehmen.

    waiiy

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy: Das wäre Wettbewerbsverzerrung! Selbst wenn es gute Publicity ist, es geht im Fußball nicht nur um Zuschauer, sondern auch im Erfolg.
    Gerade Freiburg und Bad Neuenahr sind hochgradig abhängig von den abgestellten Spielerinnen!

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  • speedy75 sagt:

    Im Kickersonderheft wird die Frauenfußballbundesliga übrigens auch erwähnt.

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  • wfm sagt:

    Findet man auf der Homepage des 1.FFC Frankfurt:
    Nadine Angerer (46. Desirée Schumann) – Bianca Schmidt (77. Alexandra Krieger), Saskia Bartusiak (77. Saki Kumagai), Meike Weber, Babett Peter (77. Sara Thunebro) – Sandra Smisek (46. Simone Laudehr), Kim Kulig – Kerstin Garefrekes, Lira Bajramaj (65. Jessica Wich), Melanie Behringer (60. Svenja Huth) – Sandrine Brétigny (65. Ana-Maria Crnogorcevic).

    @HG
    Aber offensichtlich haben die Möglichkeiten von PSG gereicht den 1. FCR zu schlagen.

    Annike Krahn war gegen den 1. FFC leicht verletzt, konnte aber gegen den 1. FCR mitspielen und hat sogar ein Tor geschossen. (So auf ihrer Homepage)

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  • wfm sagt:

    @ waiiV

    Gemäß der Hompage des 1.FFC Frankfurt:

    Nadine Angerer (46. Desirée Schumann) – Bianca Schmidt (77. Alexandra Krieger), Saskia Bartusiak (77. Saki Kumagai), Meike Weber, Babett Peter (77. Sara Thunebro) – Sandra Smisek (46. Simone Laudehr), Kim Kulig – Kerstin Garefrekes, Lira Bajramaj (65. Jessica Wich), Melanie Behringer (60. Svenja Huth) – Sandrine Brétigny (65. Ana-Maria Crnogorcevic).

    @HG
    Aber es hat offensichlich gereicht, dass PSG den 1. FCR schlagen konnte.

    Annike Krahn war gegen den 1. FFC leicht verletzt, konnte aber gegen den 1. FCR mitspielen und hat sogar ein Tor geschossen. (So auf ihrer Homepage zu finden)

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  • waiiy sagt:

    @wfm: Dass die Aufstellung so war, kann man auch oben lesen. Die Frage war, wie es dann auf dem Feld ausgesehen hat. Hat Weber wirklich innen gespielt? Hat Peter wirklich außen gespielt?

    Immerhin haben Beide in der vergangenen Saison meist umgekehrt gespielt.

    @Sheldon: Ich vermute mal, dass der Rahmenterminkalender der FIFA vor dem des DFB draußen war. Und dass Deutschland eine „winzige“ Chance aufs Finale der U20 WM hat, war auch bekannt. Von daher ist es nicht nachvollziehbar, dass man dann den Beginn so legt bzw. dass man Spiele verlegt, wenn man das doch vorher einkalkuliert hatte. So wird sich also Bodo Schmidt, Kaiserslautern-Fan, nun wundern, dass die Frauen Bundesliga zwar groß in seiner SportBild und in seinem Kicker angekündigt wird, aber in der Pfalz noch nicht stattfindet. Das ist einfach arm, auch wenn es eine gewisse Wettbewerbsvererrung stattfindet.

    waiiy

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  • Sheldon sagt:

    @speedy: Das wird sie schon lange, mal kurz die Kader hingeklatscht, den Spielplan usw.
    @wfm: Hast du dir mal die Mannschaft von Duisburg angeschaut? Da fehlte ein halbes Dutzend an Spielerinnen (Harris, Kämper, Neboli, Silva, Müller, Streng und Martens). Mit einer solchen Mannschaft werden die nicht in der Bundesliga spielen, wie sie gestern auflief.

    Die Mannschaft, die wir in der BuLi sehen werden, sieht aller Voraussicht nach so aus:

    Harris/Kämper – Himmighofen, Neboli, Hauer, Reed – Cengiz/Müller – Oster, Groenen/Streng, Banecki/Silva – Martens, Islacker

    Dafür hat sich Duisburg aber mal fabelhaft geschlagen, wo doch mit Hellfeier und Kirstein zwei Spielerinnen in der Defensive standen, die noch überhaupt keine internationale Erfahrung haben!

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  • Sheldon sagt:

    @Markus: Übrigens ist PSG kein CL-Teilnehmer, das waren sie im letzten Jahr!

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  • Markus Juchem sagt:

    Ergänzt und korrigiert, danke.

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