Champions League: Attraktive Gegner für deutsches Duo

Von am 23. August 2012 – 14.42 Uhr 40 Kommentare

Der 1. FFC Turbine Potsdam und der VfL Wolfsburg haben bei der Auslosung zum Sechzehntelfinale und Achtelfinale der UEFA Women’s Champions League zwar keine leichten Aufgaben zugelost bekommen, doch dafür winken attraktive Gegner und nur wenig Reisestrapazen.

Wie die Auslosung am UEFA-Hauptsitz in Nyon ergab, bekommt es der 1. FFC Turbine Potsdam im Sechzehntelfinale zunächst auswärts mit dem belgischen Meister Standard de Liège zu tun.

Attraktive Auslosung
Im Achtelfinale träfen die Posdamerinnen dann im Erfolgsfall auf den Sieger der Partie zwischen dem FC Barcelona und Arsenal LFC und würden zunächst ebenfalls erneut auswärts antreten.

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Wolfsburg muss nach Polen
Der VfL Wolfsburg reist im Sechzehntelfinale zum polnischen Titelträger RTP Unia Racibórz, von dessen Leistungsstärke sich die Wölfinnen im vergangenen und auch in diesem Jahr in Testspielen bereits einen ersten Eindruck verschaffen konnten. Erst vor wenigen Wochen trennten sich die beiden Teams mit 1:1 (0:1), im Vorjahr gelang den Polinnen sogar ein 2:1-Sieg.

Røa im Achtelfinale?
Sollten die Wolfsburgerinnen den Sprung ins Achtelfinale schaffen, wartet als Gegner der Sieger der Partie FC BIIK aus Kasachstan und Røa Fotball Elite aus Norwegen, die Wolfsburgerinnen genießen im Achtelfinale zunächst Heimrecht.

Kein deutsch-deutsches Duell
Ein mögliches deutsch-deutsches Duell im Achtelfinale blieb dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem VfL Wolfsburg genauso erspart, wie es auch zwischen den Vertretern aus England und Norwegen zu keinen inländischen Duellen kommen wird.

Schweres Los für Zürich
Der Schweizer Meister FC Zürich Frauen steht gegen den französischen Vizemeister Juvisy FCF vor einer schweren Aufgabe, der österreichische Titelträger NÖSV Neulengbach reist zum rumänischen Meister CFF Olimpia Cluj. Neulengbachs Trainer Johannes Uhlig erklärt: „Ich kenne zwar die Gegnerinnen momentan noch nicht, denke aber anhand der Ergebnisse aus den Vorjahren, dass das ein überwindbare Hürde ist. Keine sehr gutes, aber auch kein ganz schlechtes Los. Wenn wir uns gut vorbereiten – und dafür werden wir uns auch Videos besorgen, etc. – sollten wir den Aufstieg realisieren können.“

Termine
Das Sechzehntelfinale wird am 26./27. September und 3./4. Oktober, auch das Achtelfinale steht noch im Jahr 2012 auf dem Programm, am 31. Oktober/1. November sowie am 7./8. November.

Logo der UEFA Women's Champions League

Offizielles Logo der UEFA Women’s Champions League © UEFA

UEFA Women’s Champions League, Sechzehntelfinale

Stjarnan (ISL) – FK Zorkiy (RUS)
FC Zürich Frauen (SUI) – Juvisy FCF
PK-35 Vantaa (FIN) – Olympique Lyonnais (FRA, Titelverteidiger)
Birmingham City LFC (ENG) – ASD CF Verona (ITA)
Glasgow City LFC (SCO) – Fortuna Hjørring (DEN)
MTK Hungária FC (HUN) – WFC Malmö (SWE)
CFF Olimpia Cluj (ROU) – NÖSV Neulengbach (AUT)
RTP Unia Racibórz (POL) – VfL Wolfsburg (GER)
Apollon LFC (CYP) – ASD Torres Calcio (ITA)
Stabæk Fotball (NOR) – Brøndby IF (DEN)
WFC SFK 2000 Sarajevo (BIH) – AC Sparta Praha (CZE)
FC BIIK (KAZ) – Røa Fotball Elite (NOR)
Standard Fémina de Liège (BEL) – 1. FFC Turbine Potsdam (GER)
ADO Den Haag (NED) – WFC Rossiyanka (RUS)
Spartak Jaffa (SRB) – Kopparbergs/Göteborg FC (SWE)
FC Barcelona (ESP) – Arsenal LFC (ENG)

UEFA Women’s Champions League, Achtelfinale

Sieger Apollon/Torres – Sieger Cluj/Neulengbach
Sieger Birmingham/Verona – Sieger Hungária/Malmö
Sieger Glasgow/Hjørring – Sieger Jaffa/Göteborg
Sieger Racibórz/Wolfsburg – Sieger BIIK/ Røa
Sieger Sarajevo/Praha – Sieger Den Haag/Rossiyanka
Sieger Stjarnan/Zorkiy – Sieger Vantaa/Lyon
Sieger Barcelona/Arsenal – Sieger Liège/Potsdam
Sieger Stabæk/Brøndby – Zürich/Juvisy

Terminplan der K.-o.-Runde
Sechzehntelfinale: 26./27. September und 3./4. Oktober
Achtelfinale: 31. Oktober/1. November und 7./8. November
Auslosung von Viertel- und Halbfinale: 20. November
Viertelfinale: 20./21. und 27./28. März
Halbfinale: 13./14. und 20./21. April
Finale (London): 23. Mai

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

40 Kommentare »

  • FFFan sagt:

    Losglück für die deutschen CL-Teilnehmer: Potsdam gegen Lüttich und Wolfsburg gegen Ratibor. Keine allzu starken Gegner und vor allem keine allzu weiten Reisen! Zürich hat als ungesetztes Team mit Juvisy natürlich eine schwierige Aufgabe zu lösen. Die ‚klangvollste‘ Paarung des Sechzehntelfinales ist wohl Barca-Arsenal.

    Im Achtelfinale würde es allerdings zumindest für die ‚Turbinen‘ wesentlich anspruchsvoller, da wartet ein Duell mit Arsenal (oder ggf. Barca) auf sie. Wolfsburg hätte es da mit dem norwegischen Meister Röa (oder dem kasachischen Vertreter BIIK) mutmaßlich etwas einfacher.

    Positiv ist auf jeden Fall, dass die beiden Bundesligaklubs frühestens im Viertelfinale aufeinandertreffen können und auch Titelverteidiger Olympique Lyon beiden zunächst erspart bleibt.

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  • xXx sagt:

    Turbine hat natürlich nen schweres Los, aber in der Tat mit attraktiven Gegnern (bekannte Vereine)und ohne große Reisestrapazen. Dazu jeweils im Sechzehntel- und Achtelfinale zuerst das Auswärtsspiel, was auch von Vorteil sein kann.

    Der VfL Wolfsburg hat die vermeintlich leichteren Gegner (im Vergleich mit Turbine) zugelost bekommen, muss aber dafür im Achtelfinale vielleicht nach Kasachstan reisen. Musste der FCR Duisburg vor wenigen Jahren in der CL auch und war nicht gerade begeistert von der Reise.

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  • FFFan sagt:

    Ach, hier ist mein Kommentar gelandet! Dachte schon, der wäre verschwunden… 😉

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  • Sheldon sagt:

    Geht man davon aus, dass Roä seine Sache macht, kann man sich reisetechnisch tatsächlich nicht beschweren.
    Das Los mit Barca oder Arsenal im Achtelfinale ist schon ein kleines Leckerli. Auch wenn Arsenal die letzten Jahre öfter bis ins Halbfinale geschafft hat, so war da dann Endstation, sobald es gegen die Großen ging.

    Wenn ich jetzt schonmal tippen sollte, so sehe ich im Viertelfinale Wolfsburg, Lyon, Rossiyanka und Potsdam relativ sicher, auch Juvisy wird gegen Bröndby nicht die ganz großen Schwierigkeiten haben, obwohl die Däninnen gut aufgerüstet haben.

    Bei den anderen Partien sehe ich Torres mit leichten Vorteilen gegenüber Neulengbach, bei dem dritten Quartett sehe ich Göteborg und Hjörring etwa gleich stark, bei dem zweiten Quartett können sich mit Birmingham, Verona und Malmö sogar drei Mannschaften gute Hoffnungen auf das Viertelfinale machen!

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  • Matze sagt:

    Hier kommt nix weg….:)
    Was ich sagen wollte: Im Testspiel hat der VfL sich ja ein bisschen schwer getan gegen Racibórz.
    Ich hoffe, im Pflichtspiel wird’s besser, weil dann ja auch die Aufstellung anders aussehen wird.

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  • timmy sagt:

    Hart für Spanien, die werden von Platz 9 aus der Nationenwertung nicht in die Top 8 aufsteigen können (gehe mal von zwei Niederlagen gegen Arsenal aus). Bleibt dann vorerst bei einem Starter.

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  • laasee sagt:

    Not a game has yet been played in the round of 32 but some on here are already deciding the teams in the quarter-finals.
    Football is played one game at a time.

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  • Boris sagt:

    @ Matze: Das seh bzw. hoffe ich auch.

    Ich werde auf jeden Fall Roä die Daumen drücken und hoffe, dass der „kasachische Kelch“ an uns vorrüber geht. (Und wir natürlich Unia schlagen). Oslo ist ja sehr schön…

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  • Sheldon sagt:

    Ich denke nicht unbedingt, dass Barca so chancenlos gegen Arsenal ist. Da könnte durchaus ne Überraschung herausspringen.

    @laasee: Überraschungen in der CL sind nunmal leider Mangelware. Seit Jahren sind es immer dieselben, die im Viertelfinale stehen:
    Clubs aus Deutschland, Frankreich, England, Schweden, Russland, Italien und Dänemark. Und dabei wird es auch dieses Jahr bleiben. Die Schere ist einfach noch zu groß, die einzige Mannschaft, die das dieses Jahr durchbrechen könnte, wäre Neulengbach, was ein positives Signal aus Österreich wäre 🙂

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Ja, Ja…..and based on your logic Japan would not have won WM.

    Arsenal and Potsdam are always in the last eight but this year one of those teams will not get that far.
    So, nothing is cast in stone.

    Look out for surprises in the Round of 32…..Apollon?…….Glasgow?………Zurich?………..even Raciborz?

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  • Detlef sagt:

    @Boris,
    Weiß nicht was Du hast, Kasachstan ist doch immer eine Reise wert!!! 😉

    Oslo ist natürlich eine sehr schöne Stadt!!!
    Allerdings ist der Sportplatz von Roa ein Dorfplatz (Kunstrasen), auf dem Vormittag die „Dorfjugend“ ihren Schulsport absolviert, und Nachmittag halt ein CL-Spiel ausgetragen wird!!!

    Ihr habt ja noch das Glück, nicht wie TURBINE damals im Winter nach Oslo zu müssen, wo rund um den geräumten Dorfplatz gut 1-2m hohe Schneehaufen lagen, und man das Spielfeld nur über ein abgestumpftes Eishockeyfeld erreichte!!!

    Die Leute vor Ort waren aber alle sehr freundlich und zuvorkommend!!!

    TURBINE hat es auch gut getroffen, denn Lüttich soll eine sehr schöne Stadt sein!!!
    Der belgische Meister ist wohl auf alle Fälle stärker als alles was wir bisher so in der „ersten Runde“ hatten!!!
    Bei konzentrierter Leistung sollte Lüttich aber keine all zu große Hürde für Potsdam sein!!!

    Das Achtelfinale wird dann die erste größere Bewährungsprobe für unsere Mädels!!!
    Barcelona oder London, daß sind auf alle Fälle lohnende Reiseziele!!!

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Es geht nicht darum, wer nicht weiterkommt. Irgendeinen triffts immer. Letztes Jahr wars Potsdam, die nur deswegen nicht ins Finale kamen, weil sie auf Lyon trafen.

    Natürlich würde ich mir Überraschungen wünschen, und bei anderer Auslosung wäre da auch sicher was drin.
    Apollon würde ich es am ehesten noch zutrauen, wegen ihren rumänischen Stürmerinnen. Allerdings haben sie mit dem italienischen Meister ein hartes Los, das sind einfach andere Kaliber, die da spielen, alles bereits international erfahrene Spielerinnen, angeführt von Panico.

    Ebenso Zürich gegen Juvisy. Zürich mag gut sein und in der Schweizer Liga alles schlagen, aber Juvisy hat es fast die gesamte, letzte Saison geschafft, auf Augenhöhe mit Lyon zu sein, da spielen mit Soubeyrand und Thiney zwei französische Stammnationalspielerinnen.

    Glasgow hat es auch sehr schwierig, immerhin haben sie ihre Topspielerin verloren, während Hjörring sich in der Offensive noch verstärkt hat.

    Und bei Raciborz, nun, da ist auch Wunschdenken mit dabei. Denn egal, wie sehr ich auch gegen das System Wolfsburg bin/war, gleich in der CL auszuscheiden, würde dem Verein einen irreparablen Knick geben, den ich ihm nicht wünsche.
    […] Und außerdem, mit dem Kader gäbe es für Wolfsburg keine Entschuldigung, gegen Raciborz rauszufliegen!


    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • laasee sagt:

    „Ebenso Zürich gegen Juvisy. Zürich mag gut sein und in der Schweizer Liga alles schlagen, aber Juvisy hat es fast die gesamte, letzte Saison geschafft, auf Augenhöhe mit Lyon zu sein, da spielen mit Soubeyrand und Thiney zwei französische Stammnationalspielerinnen.“

    FCZ have the ‚tor guarantee‘ girl and that is always a big positive.

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  • Sheldon sagt:

    Achja? Wen meinst du? Humm oder Kälin? 😉

    Ich denke, Juvisy hat eine Spielerin, die mindestens genauso viel Torgarantie hat, und zwar Gaetane Thiney, die bei der WM ebenfalls 2 Tore erzielt hat und in der Torschützenliste in Frankreich „the best of the rest“ war mit 14 Treffern.

    Es mag ja schön sein, dass Grings gegen Mannschaften wie Kriens, Grasshoppers oder Basel trifft oder auch mal 5mal gegen Staad, oder dann mal gegen Pomurje oder Belediyespor.
    Thiney ist da schon auf ganz anderem Niveau unterwegs. Die traf letzte Saison gegen beide französische CL-Teilnehmer (Grings hat gegen YB Bern nicht getroffen) Paris St. Germain (2) und gegen Lyon (1) und bei Olympia gegen die USA.

    Gegen Lyon zu treffen, haben in der letzten Saison insgesamt überhaupt nur 6 Spielerinnen geschafft: Thiney (Juvisy), Pervier (Montpellier) und Desmaretz (Henin-Beaumont) in der Meisterschaft, De Reviere (Montpellier) sowie eine Spielerin von Compiegne USCO im Pokal und Bianca Schmidt (Potsdam) in der CL.

    So gerne ich dir auch zustimmen würde, aber Juvisy dürfte einfach eine Nummer zu groß sein. Selbst wenn Grings treffen sollte, so zeigten Schweizer Mannschaften doch immer wieder hinten Schwächen, sodass diese Tore auch nicht unbedingt reichen werden.

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  • Boris sagt:

    @Detlef:

    Ich weiß gar nicht, was Du hast. Lt. Eurem Trainer ist Fussball doch eine „Feiluftsportart“. Da dürfen doch ein paar Meter Schnee nicht stören :D. Ne aber auf Kasastan kann ich gerne verzichten. Das sind ja erst mal gut 8-9 Stunden Flugzeit. Und dann muss man ja noch hinkommen. Und ich glaube nicht, das der Wini uns seinen Flieger leit 😉

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  • Markus Juchem sagt:

    @Boris: Ganz so weit ist es nicht – rund sechs Flugstunden – aber weit genug ist es trotzdem. 😉

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  • laasee sagt:

    @Sheldon
    On 4 October we shall know who goes further.

    (ps – on Sunday FCZ play a friendly at Freiburg, which may give a better indication of how good/bad FCZ are)

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  • Marcel sagt:

    Bin mal gespannt ob Eurosport wieder so großzügig überträgt wie letzte Saison,hoffen wirs mal.

    Standart Lüttich kann ich gar nicht einschätzen, sollte aber wohl kein Problem sein bei konzentrierter Leistung.
    Allerdings kann ich die Turbinen zur Zeit auch nur schwer einschätzen
    bei den Abgängen und den vielen Neuen ist da schwer zu sagen wie weit es dieses Jahr gehen kann oder gar in der Liga.
    Wolfsburg Testspiele waren ja durchwachsen aber meist haben die neuen ja gefehlt, aber die Polinen sind ja ziemlich unangenehm zu spielen wie man hört, könnte also nicht so leicht werden.

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Allerdings spielt Freiburg ohne die abwesenden Benkarth, Leupolz und Hegenauer. Wird nicht die ganz großen Schlüsse zulassen!

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  • laasee sagt:

    „Allerdings spielt Freiburg ohne die abwesenden Benkarth, Leupolz und Hegenauer. Wird nicht die ganz großen Schlüsse zulassen!“

    FCZ are without Bernet, Maritz and Selimi………3 missing for Freiburg and 3 missing for FCZ.

    […]


    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Boris sagt:

    @ Markus: Na ja, eher wohl doch 10 Stunden, mit umsteigen in Istanbul und Almaty. Und dann noch mit Air Astana, so ner „Never come back Airline“. Ne ne, darauf kann ich gerne verzichten. Dann lieber schön mit der Fähre nach Oslo!!!

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  • Markus Juchem sagt:

    @Boris: Istanbul, Almaty? Ich dachte eher an einen Direktflug Frankfurt – Taschkent, der etwas mehr als 6 Stunden dauert. Dann noch rund eine Stunde bis Kazygurt.

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  • Sheldon sagt:

    Selimi? Das war doch die, die vom Kommentator im Spiel gegen Mexiko 90 Minuten eins auf die Nuss bekommen hat! Wirklich elementare Schwächung!

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  • Boris sagt:

    @ Markus:

    jaaa, dumm ist nur, dass es den Direktflug nur am 08.11 gibt und der erst um 21.10 Uhr Ortszeit in Tashkent landet bzw. der Rückflug schon am 08. um 07.00 Uhr startet. Der nächste Direkte geht dann erst wieder am 12.11. Am 07. Fliegt nur die Czech Airlines über Prag und am 06. entweder Aeroflot über Moskau oder Türkish Airlines über Isambul. Na ja, zur Not muss man halt schon am 05. fliegen… Aber auch so kostet das Ticket ca. € 600,-. Alles recht besch…eiden 😉

    Na ja, dann mus der gute Wini doch seien Dienstflieger sponsern 😀

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  • Markus Juchem sagt:

    @Boris: Oh! So tief war ich noch nicht in die Materie eingestiegen. 😉

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  • Matze sagt:

    🙂 Oh, Leute, lasst uns erst mal gegen Racibórz gewinnen.
    Und dann tipp ich doch eher auf Oslo 😉
    @Sheldon: Erklär mir mal das „System Wolfsburg“.

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  • Sheldon sagt:

    Das „System Wolfsburg“ heißt: Magath kauft, VW zahlt!

    So einfach ist das, Import-Export usw. 😉

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    Kauft Magath auch Spielerinnen ein??? 😉

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  • Sheldon sagt:

    […]

    Oben hatte ich schon einmal versucht, zu schreiben, dass ich dem VfL Wolfsburg immer stärker positiv gegenüber eingestellt bin, obwohl sie die Nachhaltigkeit ihres Konzeptes noch beweisen müssen. Diesen Nachweis sind die Männer bis heute schuldig geblieben.

    Dass Kellermann scheinbar einen anderen Weg geht, ist doch positiv hervorzuheben. Da sollte man auch mal sagen dürfen, dass die Arbeit, die er macht, und die immer klarer werdenden Konturen seines Konzeptes einen doch beeindrucken und sich gerade nicht von den Möglichkeiten, die Wolfsburg ja hat, blenden und verleiten lässt.

    Daher gönne ich dem VfL Wolfsburg ein gutes Abschneiden in der CL auch von Herzen.


    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • laasee sagt:

    Newest article and video from the FCZ PR machine at UEFA.

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  • enthusio sagt:

    @Iaasee: Netter Bericht. Jetzt kann Zürich sich mit Grings und Fuss endlich auch international beweisen. Wenn sie Juvisy schlagen (woran ich aber nicht glaube) oder sich zumindest achtbar aus der Affäre ziehen, nehme ich alle meine Vorurteile gegen das spielerische Niveau von Zürich zurück. Wir werden endlich einen guten Eindruck von der Qualität des FC Zürich erhalten. Ich bin schon sehr gespannt.

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  • laasee sagt:

    @enthusio

    I think that schweizerSPORTfernsehen have a livestream of the game.

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  • Sheldon sagt:

    Ach, ich freue mich schon so richtig auf den Kantersieg von Juvisy 😀

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  • FFFan sagt:

    @ Sheldon:

    Ich hoffe, du konntest den „Kantersieg“ genießen… 😀

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  • enthusio sagt:

    In den letzten 20 Minuten hat Zürich sehr engagiert gespielt und sich einige schöne Torchancen erarbeitet. Deswegen freut es mich für Zürich und Inka Grings, dass sie diesen Achtungserfolg gegen die stärker eingeschätzten Französinnen erzielt haben.
    @Iaasee: Ich nehme hiermit „alle meine Vorurteile gegen das spielerische Niveau von Zürich “ (wie ich es weiter oben formuliert hatte) zurück.

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  • laasee sagt:

    @enthusio

    I think FCZ surprised many people (even Sheldon).
    The goal in 90+1 minutes is a big moment for the confidence and morale of the team.
    The game was a good advertisement for FF and CL.

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  • Sheldon sagt:

    Ich weiß gar nicht, was ihr hier habt… Ihr wisst schon noch, dass es ein Rückspiel gibt, oder?
    Mich hat Zürich überhaupt nicht beeindruckt, ich habe mich gewundert, dass Juvisy ihnen so viele Räume gerade in der zweiten Halbzeit nach dem 1:0 gelassen hat und nicht auf 2:0, 3:0, vielleicht 4:0 erhöht haben. Das Mittelfeld hat weit unter seinen Möglichkeiten gespielt. Das sah schon fast nach Schonung für das Spiel gegen den Tabellenletzten der französischen Liga aus, was das bedeutet, muss ich hier doch wohl nicht schreiben, oder?

    Ich bin mir sicher, dass Juvisy spätestens im Achtelfinale gegen Bröndby deutlich engagierter zu Werke gehen wird und seine wahre Stärke unter Beweis stellt.

    Das Spiel gestern war für mich jedenfalls kein Zeichen für die spielerische Qualität von Zürich, sondern für die Arroganz von Juvisy!

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon: „Ich weiß gar nicht, was ihr hier habt…“ Erkennst du es nicht ? Das ist harmlose Schadenfreude wg. „Kantersieg“.

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  • Sheldon sagt:

    Meine Güte, das mit „Kantersieg“ war ne Reaktion auf laasee’s unerträgliches Hochgejubele vom FCZ. Das, was man gestern sehen konnte, dahinter müssen doch große Fragezeichen über das wahre Leistungsvermögen des FCZ gesetzt werden, denn das, was Juvisy abgeliefert hat, war gar nix.

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    „unerträgliches Hochgejubele“

    What ???????

    I only wrote that FCZ are a good team!!

    Did you enjoy the goal in the 90+1 minute from the Number 9?

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