Essens Bundesligateam verstärkt sich mit U17-Talent

Von am 3. Juni 2012 – 22.41 Uhr 7 Kommentare

Die Bundesligafrauen der SG Essen-Schönebeck bekommen Unterstützung aus der eigenen Jugend. Aus dem U17-Team kommt Christina Dierkes und unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

Dierkes spielt seit 2008 in Essen und hat in der abgelaufenen Saison mit der U17-Mannschaft den Aufstieg in die Juniorinnen-Bundesliga geschafft.

Flügelflitzerin
Im Bundesligateam ist die 16-jährige Offensivspielerin für die rechte Außenbahn vorgesehen. Trainer Markus Högner ist von ihrem Talent überzeugt: „Auf Grund Christinas Fähigkeiten und überdurchschnittlichen Schnelligkeitswerten haben wir sie für unser Team verpflichtet und gehen so unseren Weg als bevorzugter Ausbildungsverein konsequent weiter.“

Tags: ,

Sie haben eine Frage zum Beitrag? Dann kontaktieren Sie mich doch per Mail! Oder folgen Sie uns einfach via RSS, Facebook oder Twitter!

7 Kommentare »

  • Vogelei sagt:

    die SGS setzt vermehrt auf Jugendarbeit, so nach und nach trudeln die Verträge ein.
    Nicht nur Sharon Beck, mittlerweile auch Kyra Malinowski sowie Jugendspielerin Christina Dierkes (U17) sind mit an Bord.

    Ich finde es gut zu fördern und nicht in fertige teure Spielerinnen zu investieren.

    (0)
  • Spocky sagt:

    Auch ich finde es toll, dass der Verein in junge u. „unverbrauchte“ Spielerinnen investiert … Aber ich glaube auch, dass der finanzielle Rahmen bei der SGS sehr überschaubar ist und dass dieser Weg eingegangen werden „muss“ … Perfekt wäre es, wenn ein Verein ein paar erfahrene (teuere) Spielerinnen mit den jungen „wilden“ vereint … Aber auch so drücke ich natürlich der SGS für die nächste Saison die Daumen, dass die Mannschaft wieder den großen Proli bieten kann… 🙂

    (0)
  • Sheldon sagt:

    Solange Melanie Hoffmann nicht verlängert, wird Essen nächstes Jahr keine Rolle in der Bundesliga spielen!

    (0)
  • Kanngarnix sagt:

    Und welche Rolle sollte Essen mit Melanie spielen?

    Ich sehe Essen auch auf einem Guten Weg.

    Viele junge Spielerinnen die Potenzial haben.

    Dazu noch ein berufliches/schulisches Konzept und man ist der nahen Konkurenz um einiges vorraus.

    In wie weit das berufliche/schulische Konzept funktioniert wird man spätestens nächstes Jahr durch Sharon wissen.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    Melanie hält den Kasten zusammen. Mit ihr geht die Identität verloren, gerade auch jetzt, nachdem Holl weg ist.

    Du kannst nicht nur mit Jugend arbeiten, irgendwo muss auch die Erfahrung in einem Bundesligateam stehen!

    (0)
  • xyz sagt:

    Melanie Hoffmann ist die älteste Spielerin in der 1. Bundesliga.
    Es wäre gut,wenn sie noch eine Saison dranhängt. Sie muss aber nicht unbedingt immer durchspielen,denn dass sie etwas nachgelassen hat,das konnte man schon sehen.Trotzdem kann sie den jungen talentierten Spielerinnen noch viel beibingen und sie leiten.

    (0)
  • Kanngarnix sagt:

    Und die nächste junge U N11 Spielerin in Essen.

    Denke sie wird in der 1. mannschaft trainieren und an die Bundesliga rangeführt und in der U17 aushelfen bzw weiter Spielpraxis sammeln.

    Dieses wurde ja schon dieses Jahr mit Sharon Beck erfolgreich praktiziert.

    (0)