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Viðarsdóttir verlässt Potsdam

Markus Juchem am 30. Mai 2012 – 18.20 Uhr23 Kommentare
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Der 1. FFC Turbine Potsdam hat sich nach nur wenigen Monaten von Stürmerin Margrét Lára Viðarsdóttir getrennt. Erst im Januar war die isländische Nationalspielerin zum deutschen Meister gewechselt und hatte damals einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2013 unterschrieben.

“Wir haben uns mit der Spielerin einvernehmlich auf eine vorzeitige Vertragsauflösung zum 30. Juni 2012 geeinigt”, so Turbine-Trainer Bernd Schröder, der somit nach Anja Mittag, Babett Peter, Viola Odebrecht, Bianca Schmidt und Isabel Kerschowski nun bereits den sechsten hochkarätigen Abgang verkraften muss.

Frauenfußball - Margrét Lára Viðarsdóttir

Margrét Lára Viðarsdóttir (li.) gab in Potsdam nur ein kurzes Gastspiel © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Einvernehmliche Trennung
„Wir bedauern sehr, dass Maggie uns bereits nach so kurzer Zeit wieder verlässt. Schließlich haben wir fest mit ihr gerechnet und geplant“, so Schröder. „Die gesundheitlichen Probleme von Maggie lassen keine andere Lösung zu.“ Am vergangenen Montag hatte die 25-Jährige ihren ersten und einzigen Bundesliga-Treffer für Turbine erzielt.

Zweites kurzes Intermezzo
“Ich bin traurig, dass es zu Ende ist. Ich hatte bei Turbine eine schöne Zeit”, so Vidarsdottir, deren Weg womöglich wieder zu ihrem vorherigen Verein Kristianstads DFF in die schwedische Damallsvenskan führen könnte.

Nach ihrem Intermezzo beim FCR 2001 Duisburg 2006 war nun auch der zweite Bundesliga-Aufenthalt von Viðarsdóttir von nur kurzer Dauer.

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Markus Juchem (46) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ und Kicker.

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23 Kommentare »

  • Ralf Wolfram sagt:

    In Potsdam verlassen viele Spielerinnen den Verein. Bisher stehen 5 Abgängen 3 Zugänge (1vermutl. langzeitverletzt) gegenüber. Ich hoffe ein bestimmter Neuzugang kommt noch dazu.

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Ich doch auch, Ralf! ;)

    Dennoch ist mein Bedauern ganz auf seiten von Maggie, die sich u.G. ihre BL-Rückkehr auch anders, nämlich erfolgreicher, vorgestellt hatte.
    Wieso aber die schwedische Liga eine Fortsetzung ihrer Karriere ermöglicht, entzieht sich meinem Verständnis, denn im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass dort für den Erfolg weniger hart trainiert wird und ihr Körper das demzufolge aushält.

  • mas sagt:

    Leider hats in Potsdam nicht geklappt, sehr sehr schade.

    Ich wünsche ihr alles Gute.

  • Sheldon sagt:

    @Ralf: 4 Neuzugänge: Mirlach, Elsig, Winters und Doorsoun! Allerdings wird Schröder sicherlich noch die ein oder andere holen können, um den Kader wieder ein bisschen aufzufüllen und in der Breite zu stärken. Der Kerl weiß auch, dass die nächste Saison wieder verdammt hart wird und man so viele Spielerinnen so günstig wie möglich nach Potsdam holen muss!

  • Ralf Wolfram sagt:

    Sorry Sheldon. Hast recht. Habe mich bei den Neuzugängen verzählt. Ich und Schenschtschina haben noch nen anderen Wunsch.

  • be sagt:

    @ SF:

    > Wieso aber die schwedische Liga eine Fortsetzung ihrer Karriere ermöglicht, entzieht sich meinem Verständnis

    Als Turbinefan weißt du sicherlich, wieso Göransson unbedingt in der Bundesliga und nicht zu Hause spielen wollte.

    Maggie hatte bei Kristianstad einen gesonderten Trainingsplan mit etwa der Hälfte des Umfangs der anderen Spielerinnen. Kristianstad ist außerdem kein Verein, der stets Championsleague-Plätze erreichen möchte, sondern eher ein “Mittelfeldverein”. In dieser Position kann man es sich eher leisten, auch mal eine nicht ganz topfitte Spielerin durchspielen zu lassen und nicht (fast) alle Spiele zu gewinnen.

    Ich lese heraus, dass Maggies Leistungen (auch) im Training sehr schwankend waren. Bliebe dann also entweder fallweiser “Kurzzeiteinsatz” übrig (wie die vergangenen Monate gesehen), was auch im Hinblick auf Nationalmannschaftseinsätze nicht zufriedenstellen kann. Oder aber einen Einsatz in Potsdams Zweiter oder eben doch besser bei einem anderen Verein. Ich kann mir auch schwer vorstellen, dass unter Schröders Regime Trainingssonderbehandlungen gern gesehen sind.

    Kristianstad hatte sich mit Maggies Verletzungsanfälligkeit arrangiert und bereits vor Wochen verlauten lassen, dass man sie gerne wieder verpflichten würde.

  • Speedy75 sagt:

    Schade um den Abgang aber ich glaub die Spielerin selbst hatte sich das eigentlich auch anders vorgestellt.

    Ich bin auch gespannt wen Schröder demnächst zu den bereits feststehenden 4 Neuzugängen noch präsentiert.

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @be
    Leider berücksichtigst Du bei Deinen Ausführungen in keinster Weise den Umstand, dass Maggie eine jahrelange Wunschspielerin von Schröder war und man demzufolge schlussfolgern muss, dass er auch über detaillierte Informationen verfügt hat, also auch die Verletzungsanfälligkeit und die damit verbundenen Einschränkungen beim Training inkl. Sonderbehandlung gekannt haben sollte.
    Aber all das kann doch einzig und allein nur ein klares “Nein!” zu einer Verpflichtung nachsichziehen!
    Stattdessen gibt es die Verpflichtung und es beginnen Probleme ohne Ende inkl. dem Ziehenlassen von Anja, was insgesamt eine Schwächung des Teams bedeutete, weil sich die auftuende Lücke nicht adäquat füllen ließ.

  • be sagt:

    Ich gehe davon aus, dass bei der Verpflichtung einiges bekannt war, man aber dachte, die “Wehwehchen” medizinisch in den Griff bekommen zu können. Die Anzahl der Tore vergangenes Jahr in Schweden zeigten trotz allem Potential, und der mehrjährige Verpflichtungsvorlauf mag vielleicht über Manches hinweggetäuscht haben. Details und das genaue Ausmaß kennen wir beide nicht. Nur wissen wir inzwischen, dass Maggies Probleme in Potsdam als chronisch eingestuft wurden. Sie werden wohl erst durch andere Trainingsmethoden und intensive medizinische Nachuntersuchung so richtig offensichtlich geworden sein.

  • Sheldon sagt:

    @SF: Ich bin mir mehr als 100% sicher, dass bei der Bekanntgabe von Maggies Wechsel Mittag Schröder ihre Entscheidung schon mitgeteilt hatte!
    Bei dem Angebot von Stürmerinnen, die Schröder schon hatte (Mittag, Anonma, Nagasato, Kershowski, de Ridder, Kulis, Andonova) hätte er niemals noch ein Stürmerin ohne Grund verpflichtet. Schröder ist ja schließlich auch nicht doof.

    Außerdem war es in der Vergangenheit schon so, dass Potsdam immer die Verletzungsanfälligkeit von Spielerinnen einigermaßen in den Griff bekommen hat. Von daher war das Vertrauen von Schröder in seine medizinische Abteilung da durchaus berechtigt!
    Schade nur, dass es halt bei Maggie nicht geklappt hat!
    Aber auch da dürfte Schröder bereits wen in der Hinterhand haben, denn auch diese Entscheidung kam von Maggie sicherlich nicht von heute auf morgen und Schröder wird sich in jedem Fall umgehört haben!

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Da augenscheinlich meine Beweggründe zu dieser Kommentierung nicht verstanden werden wollen, möchte nochmals mit Nachdruck schreiben, dass:
    - Eine Anja Mittag die Letzte wäre, die ich von den gen. Angreiferinnen für eine Neuverpflichtung hätte vorzeitig gehen lassen.
    - Das die Verpflichtung von Maggie eine indiskutable war, wo bei sachgemäßer Kenntnis/Information man hätte tunlichst die Finger davon lassen sollen. Wenn geschrieben wird, Schröder ist ja auch nicht doof, dann war er zumindest in diesem Fall oberblauäugig, um etwas durchzuboxen was sich am Ende als Rohrkrepierer dargestellt hat.
    Im Fall Vidarsdottir gilt doch die Feststellung:”Ausser Spesen nichts gewesen!” und auch weil man doch noch Meister geworden ist, wird diese Thematik einigermassen kaschiert. Eigentlich hätte ich den Turbine-Verantwortlichen auch eine Feststellung einer Eigenschuld zugetraut, die aber gänzlich aussen vor geblieben ist.
    - Fehlen mir absolut die Nachweise, dafür dass
    > Außerdem war es in der Vergangenheit schon so, dass Potsdam immer die Verletzungsanfälligkeit
    > von Spielerinnen einigermaßen in den Griff bekommen hat.
    Und zumindest im Fall Maggie komplett versagt haben, trotz u.a. Medizinchecks vor Vertragsunterzeichnung.
    Ich möchte jedenfalls nicht wissen, wie es nach diesem Dilemma um Maggies Psyche bestellt ist! Immerhin war sie ja bereits wenige Stunden nach dem Titelgewinn im Flugzeug nach Hause gesessen…
    (Man wird ja nochmal sowas wie Sympathie, Mitgefühl und -leid für eine Spielerin entwickeln und im gleichen Atemzug kritische Töne anschlagen dürfen.)

  • be sagt:

    Weißt du denn genau, wann konkret Anjas Wechsel in trockenen Tüchern war? Möglicherweise vor Chantals Ausfall? Verletzungen kann man nicht planen. Was wäre denn gewesen, wenn Maggie die Probleme nicht gehabt, sich aber bereits im Februar schwerer verletzt und dadurch für den Rest der Saison ausgefallen wäre? Hättest du dich dann auch hingestellt und behauptet, dass man Anja nicht hätte gehen lassen dürfen? Oder was wäre geschehen, wenn Anja geblieben, sich aber schwer verletzt hätte vor der Rückrunde? Ist es nicht eher ein schlechtes Zeichen, wenn man zu sehr auf einzelne Spielerinnen fokussiert ist und diese nur schlecht oder auch gar nicht kompensiert werden könnten?

    In Maggies Fall sind Dinge schief gelaufen, das ist sowohl schade für den Verein, vor allem aber für die Spielerin (schreibst du ja selbst). Es kann auch ohne Verletzungen immer mal sein, dass sich der eine oder andere Transfer im Nachhinein für beide Seiten nicht als glücklich erwiesen hat. Das gab es auch bei Potsdam schon.

    Hinterher ist man meistens schlauer.

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @be
    Das weiß ich genausowenig wie Du, denn auch Du schreibst:
    > Ich gehe davon aus, dass bei der Verpflichtung einiges bekannt war, man aber dachte, die “Wehwehchen” medizinisch in den Griff bekommen zu können.
    Würde ich über die notwendigen (Insider-)Informationen verfügen, bräuchte ich hier nicht meine Meinung kundtun.
    Und bzgl. Anja nochmal ganz klar: Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der Vertragsauflösung mit ihr, war dies eine Bombe mit der wohl niemand gerechnet hatte, und man hätte diese so nie zünden dürfen! Zumal Anja kein Typ ist, der dann die Flügel hätte hängenlassen, wenn man auf Vertragserfüllung bestanden hätte. Aber sicher spielen da auch finanzielle Beweggründe mit hinein, denn Anja wird wohl auch ganz ordentlich verdient haben und immer nur Ausgaben anhäufen und keine abbauen, kann auch Turbine nicht.

  • waiiy sagt:

    @be und SF: Es gab doch mal einen Presseartikel, in dem von Vereinsseite genau beschrieben wurde, was man von den Wehwechen von Maggie wusste und was sich nach wievielen Tests dann noch herausgestellt hat. Ich glaube, dieser Artikel wurde auch hier bei WS behandelt. Von daher kann man da noch einmal nachlesen.

    waiiy

  • Sheldon sagt:

    @SF: Noch einmal kann ich mich nur wiederholen: Maggie wurde meines Erachtens erst verpflichtet, NACHDEM der Wechsel von Mittag feststand! Sie wurde als Ersatz für Mittag geholt und keineswegs musste Mittag für Maggie weichen!

    Außerdem gab es bei der Vertragsauflösung wohl keine Gründe, ihr ihren Wunsch zu verwirklichen. Schließlich hat sie sich Turbine gegenüber immer vollkommen korrekt gegenüber verhalten.
    Und Schröder weiß auch, dass eine launige und unzufriedene Anja Mittag so effektiv ist wie eine chronisch verletzte Maggie.
    Insofern hat man sich mit Mittag im Guten getrennt und auf die medizinische Abteilung bei Maggie vertraut. Dass sie gut spielen kann, ist unbestritten, sie hat es schließlich schon oft genug bewiesen.

    Jetzt im Nachhinein draufzuhauen und hier an allem rumzumeckern, ist absolut nicht die feine Art. Man sollte immer bedenken:

    Potsdam hat die meisten Tore geschossen (63)
    Potsdam hat die wenigsten Tore kassiert (10)
    Potsdam hat den höchsten Sieg (8:0)
    Potsdam hat am häufigsten zu null gespielt (15)
    Potsdam hat die beste Torschützin (Anonma, 22)
    Potsdam hat die beste Hinrunde gespielt
    Potsdam hat die beste Auswärtsmannschaft (28 Punkte)
    Potsdam hat die meisten Siege (18)
    Potsdam hat die wenigsten Niederlagen (2)
    Potsdam hat die meisten unterschiedlichen Torschützen (13, mit Frankfurt)
    Potsdam hat die Topscorerin der Liga (Anonma, 26)

    Wer bei einer solch dominanten Saison noch meckern kann, den kann man nicht verstehen…

  • Detlef sagt:

    Der Wechsel von ANJA nach Schweden stand wohl schon vor Saisonbeginn fest!!!
    Nach meinen Informationen hatte ANJA schon damals darum gebeten, bereits in der Winterpause nach Malmö wechseln zu dürfen, weil ja in Schweden die Liga von Frühjahr bis Herbst geht!!!
    Der gleiche Grund wird wohl bei MAGGIES Wechsel von Kristiansstad nach Potsdam vorgeherrscht haben!!!

    Natürlich kann man Schröder schon eine gewisse Blauäugigkeit unterstellen, da MAGGIE seit einigen Jahren diese Probleme hatte, und auch schon bei vielen Ärzten in Behandlung war, ohne das einer die Ursache ihrer Krankheit gefunden hätte!!!

    Deshalb ist es sehr unfair von Dir, der medizinischen Abteilung von TURBINE einen Vorwurf zu machen, daß die MAGGIES Problem nicht sofort beim Medicheck herausgefunden haben!!!

    In einem Interview sagte MAGGIE, daß sie selber fest daran geglaubt habe, mit mehr Training die Probleme in den Griff zu bekommen!!!
    Leider war genau das Gegenteil der Fall, aber hinterher ist man ja immer schlauer!!!

    Wenn man sich die Historie in Potsdam betrachtet, war ANJA ja nicht der erste Fall einer verdienten Spielerin, die Schröder vorzeitig aus ihrem laufenden Vertrag entließ!!!
    Es sei hier noch einmal an die Fälle ARIANE HINGST und später auch NATZE ANGERER erinnert, die genau wie ANJA nach Schweden (zu DIF) gingen!!!
    Die beiden Fälle waren damals sogar noch spektakulärer und umstrittener, da für Beide eigentlich kein gleichwertiger Ersatz da war, und Potsdam mitten in einem “Auflösungsprozeß” steckte!!!

    Da ist der Wechsel von ANJA zu LdB Malmö geradezu ein Musterbeispiel an Absicherung gewesen, denn mit CHANTAL und ISY standen zumindest zwei Reservistinnen zur Verfügung, und die fast gleichzeitige Verpflichtung der schwedischen TOP-Torjägerin versprach ja ein echter Knaller zu werden!!!

    Das sich natürlich CHANTAL so schwer verletzen-, ISY (nach langer Verletzung) lange Zeit ihrer Form hinterherlaufen-, und MAGGIE nie ihre Normalform erreichen würde, konnte da noch keiner ahnen!!!

    Ich war zumindest sehr überrascht, daß MAGGIE in Duisburg und gegen Leipzig noch einmal Einsatzzeit bekam, und habe mich sehr für sie gefreut, als sie ihr Tor erzielte!!!

    Sehr schade fand ich es, daß MAGGIE, aber auch ISY und DANI nicht mit den anderen 5 Spielerinnen offiziell verabschiedet wurden!!!
    Denn mir kann doch niemand erzählen, daß diese Abgänge nicht schon längere Zeit klar waren!!!
    Keine Spielerin ging im Streit, also hätte es jede verdient gehabt, von den über 6000 Fans noch einmal persönlich Abschied nehmen zu können!!!

  • Sheldon sagt:

    Naja, der Abgang von Isabel Kershowski stand ja vor dem Spiel noch nicht zu 100% fest. In dem hypothetischen Fall, dass man gegen Leipzig verloren hätte, hätte man ziemlich dämlich dargestanden!
    Insofern verständlich.
    Übrigens, wer war denn die 5. Spielerin, wenn nicht Daniela Löwenberg, die verabschiedet wurde? Odebrecht, Peter, Schmidt, M. Kershowski und …? Helft mir mal, ich steh gerade aufm Schlauch!

  • Render sagt:

    @Sheldon

    Anja wurde verabschiedet als 5.

  • waiiy sagt:

    @Sheldon: Anja war da und wurde noch einmal offiziell nach Malmö verabschiedet.

    @Detlef: Wenn Isy’s Wechsel so fest gestanden hätte, hätte sie sicherlich den gleichen Rahmen der Verabschiedung erfahren wie ihre Zwillingsschwester. Soviel Feingefühl kann man Potsdam schon zutrauen. Die Frage ist, warum es dann nicht gleich alles NACH dem Spiel macht, wenn sowieso Freudentaumel ist.

    waiiy

  • Detlef sagt:

    Die Fünfte Spielerin war ANJA MITTAG!!!

  • womensoccerfan sagt:

    @Sheldon: anja mittag wurde noch verabschiedet

  • be sagt:

    Mal drei Links zum Kristianstadsbladet (schwedisch):

    http://www.kristianstadsbladet.se/sport/fotboll/article1635019/Vidarsdottir-bryter-kontrakt.html (20.6.) – demnach (verschiedene Onlineübersetzer) hatte sie wohl in Potsdam ein Monatsgehalt von 6000 Euro (+ Freiauto + Freiwohnung), und der Äußerungen Schröders, dass die Probleme wohl nicht allein physisch, sondern auch mental waren und er, mal diplomatisch formuliert, sich isländische Trainingskultur anders vorgestellt hatte.

    http://www.kristianstadsbladet.se/sport/fotboll/article1637023/Vidarsdottir-tar-skadepaus-fran-fotbollen.html (28.6.) – eine unmittelbare Rückkehr stand vor anderthalb Monaten nicht unbedingt zur Debatte, ggf. auch ein Aufhören im Raum.

    http://www.kristianstadsbladet.se/sport/kdff/article1659031/Vidarsdottir-nara-KDFF.html (4.8.) – die Rückkehr nach Kristanstad scheint inzwischen sicher; allerdings erwartet man sie auch dort nicht so unmittelbar auf dem Platz zurück.

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