Bundesliga

Ob Bundesliga, 2. Bundesliga Süd oder 2. Bundesliga Nord - hier gibt es alles rund um die nationalen Topligen.

DFB-Pokal

Hier gibt's alle Infos und News rund um den bedeutendsten nationalen Wettbewerb im Frauenfußball.

Champions League

Wolfsburg und Potsdam spielen in dieser Saison in der UEFA Women’s Champions League. Hier gibt’s alle Infos.

Nationalelf

Die Nationalteams sind das Aushängeschild des DFB. Hier findet Ihr alle Infos von der U15 bis zur A-Nationalelf.

Frauen-WM 2015

Die Qualifikation läuft bereits: Die gesammelten Beiträge auf dem Weg zur Frauenfußball- WM 2015 in Kanada.

Home » Champions League

Außenseiter Frankfurt vor Rekordkulisse zum Erfolg?

Markus Juchem am 17. Mai 2012 – 0.23 Uhr52 Kommentare
Anzeige

Der 1. FFC Frankfurt geht als Außenseiter in das Finale der UEFA Women’s Champions League heute in München gegen Titelverteidiger Olympique Lyonnais (ab 18 Uhr live in ARD und Eurosport). Doch vor der Rekordkulisse will die Elf von Trainer Sven Kahlert zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Denn ein Erfolg im Finale würde den Frankfurterinnen nach drei UEFA-Women’s-Cup-Siegen nicht nur einen historischen vierten Titel, sondern gleichzeitig einen Startplatz in der Königsklasse in der kommenden Saison bescheren. Selbst eine 45-minütige Fahrt durch den Münchner Stadtverkehr vom Hotel zum Olympiastadion konnte einem optimistischen Trainer Sven Kahlert an einem kalten und regnerischen Mittwochnachmittag nicht die Laune verderben.

Lyons Schwächen aufdecken
„Wir glauben an uns und sind überzeugt, dass wir morgen die Chance nutzen, als Sieger vom Platz zu gehen“, so Kahlert, dessen Elf nach eigenen Angaben „aufgeregt, gespannt und motiviert“ ins Finale gehen wird und dem Favoriten ein Bein stellen will. „Jede Mannschaft hat irgendwo Schwächen, es gibt keine Elf, die in allen Mannschaftsteilen so besetzt ist, dass es nur Stärken gibt. Es gibt Schwächen und es gilt, diese Schwächen auszunutzen.“

Historische Stätte
Der Blick auf das satte Grün des neuen Rasens weckte bei allen Beteiligten Vorfreude auf das Spektakel im Münchner Olympiastadion, wo einst Gerd Müller, Marco van Basten oder Lars Ricken denkwürdige Treffer erzielten. Zumal rund 40 000 Zuschauer für eine stimmungsvolle Atmosphäre und einen neuen Rekord im europäischen Vereinsfußball sorgen werden.

Tolle Kulisse, würdiger Rahmen
„Wenn ich die Verkaufszahlen höre, dann bekomme ich als jemand der schon länger im Frauenfußball tätig ist, doch eine gehörige Gänsehaut“, erklärte Frankfurts Manager Siegfried Dietrich. „Wir haben eine Saison mit Höhen und Tiefen, wir wissen, wie es ist zu verlieren aber auch zu gewinnen. Letztendlich geht es darum, hier den besten Fußball zu zeigen, den wir bieten können.“ Und auch Kapitänin Sandra Smisek meint: „Man merkt richtig das Kribbeln, seit wir hier in München sind. Es ist eine großartige Kulisse, ein ganz tolles Stadion und wir sind sehr stolz, dass wir hier sein dürfen.“

Verdiente Finalteilnahme
„Es ist ein Finale, etwas Einmaliges und wir freuen uns riesig darauf“, frohlockte auch Saskia Bartusiak, die sich trotz der Achterbahnfahrt im bisherigen Saisonverlauf das bisher Erreichte nicht schlecht reden lassen will. „Wir stehen nicht umsonst im Champions-League-Finale, wir haben uns das hart erarbeitet und auf dem Weg dorthin sehr starke Gegner ausgeschaltet.“

Frauenfußball -Saskia Bartusiak

Saskia Bartusiak (re.) will auch im Champions-League-Finale jubeln © Nora Kruse / ff-archiv.de

Nicht an die Zukunft denken
Dass eine Niederlage mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch eine zumindest einjährige Zwangspause in der Champions League nach sich ziehen würde, beschäftigt sie nicht. „Wir denken noch nicht an die kommende Saison und das spielt in den Köpfen der Spielerinnen keine Rolle, aber natürlich wissen wir, wie wichtig dieses Spiel ist.“

Schnell ins Spiel finden
Anders als bei der 0:2-Niederlage im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München am vorigen Samstag in Köln will sich der 1. FFC Frankfurt diesmal nicht gleich zu Beginn den Schneid abkaufen lassen. „Wir müssen als Mannschaft über uns hinauswachsen und dürfen nicht lange brauchen, um unser Spiel zu finden. Wir müssen mehr machen als der Gegner, mehr laufen, rennen, kämpfen“, so Bartusiak.

Lyon gibt sich gelassen
Das Team von Lyon strahlte am Tag vor dem Finale souveräne Gelassenheit aus. Amandine Henry erwartet zwar ein „schwieriges Spiel“, doch Trainer Patrice Lair ist sich sicher, dass seine Elf am Donnerstag zur Höchstform auflaufen wird. „Es ist immer eine große Herausforderung, gegen eine deutsche Mannschaft zu gewinnen, zumal sie hier das Publikum im Rücken haben werden, aber natürlich wollen wir den Titel verteidigen.“

Deutscher Frauenfußball hat die Nase vorn
Doch selbst bei einem neuerlichen Champions-League-Triumph sieht Lair den deutschen Frauenfußball nach wie vor an der Spitze. „Um dieses Level zu erreichen, müssen wir noch eine Menge Dinge verbessern. In Frankreich gibt es nur Lyon, in Deutschland gibt es gleich mehrere Teams, die international konkurrenzfähig sind. Sie haben die Nase noch ein wenig vorn.“

Schelin nimmt Favoritenrolle an
Dennoch nimmt Stürmerin Lotta Schelin im Champions-League-Finale gerne die Favoritenrolle an. „Ich denke, wir sind Favorit, denn wir haben unser Spiel in den vergangenen Jahren auf ein großartiges Level gehoben. Wir spielen das dritte Champions-League-Finale in Folge, deswegen sind wir sicherlich favorisiert. Und wir wissen jetzt, dass wir deutsche Teams schlagen können, das war vielleicht vorher nicht der Fall.“

Wer wird Deutscher Meister in der Saison 2014/15?

Ergebnisse anzeigen

Loading ... Loading ...

Tags: ,

Sie haben eine Frage zum Beitrag? Dann kontaktieren Sie mich doch per Mail! Oder folgen Sie uns einfach via RSS, Facebook oder Twitter!

zalando.de - Schuhe und Fashion online

52 Kommentare »

  • gerd karl sagt:

    ja, wer in der welt kann 40000 zuschauer aufbieten, das kann nur deutschland.
    wer hat 4 mannschaften die in der welt mitspielen, nur deutschland
    und in frankreich gibt es nur, durch millionen gesponsert, nur einen verein, lyon, der rest ist 4 liga.
    das sollte man sich vor augen halten wenn man lyon so hochhubelt.
    den was ist lyon, ein verein der sich mit millionen auffand titel kauft, etat 8 millionen, das sollten frankfurt und wolfsburg hasser mal bedänken.

  • Torsten Gröbner sagt:

    zum erfolg sicher nicht nach den letzten leistungen zu urteilen

  • Es ist Aussenseiterwoche :-D

  • Winter sagt:

    Tag des Fiaskos für Frankfurt!
    3. Akt innerhalb von 12 Tagen.
    Willkommen auf der (über)großen europäischen Bühne der eigenen Selbstüberschätzung!
    Der Ort ist bestens gewählt, aber man will es ja so!
    Vorhang auf!!!

  • Speedcell sagt:

    @ gerd karl frankreich hasser,oder was ? Schade,dass die deutsche Sprache darunter leiden muss.
    In Frankreich gibt es nicht nur eine Mannschaft, die guten Fussball spielen kann. Lyon mag die Beste und auch die Mannschaft sein,die mehr Geld zur Verfügung hat, aber der französische Nachwuchs und auch die A-natio hat schon bewiesen,dass man nicht nur auf ausländische Spielerinnen setzt. In Frankreich wird der FF gerade erst populär und das geht nur mit Geld, aber auch mit Perspektiven für junge Mädchen auch irgendwann in einem CL-finale zu stehen. Es ist ja nicht so,dass Lyon anderen Teams die Spielerinnen wegkauft.

  • gerd karl sagt:

    ja winter, aber wenn frankfurt gewinnt, bitte nachher nicht sagen das man es schon immer gewusst hat.

  • Michele sagt:

    Nach den zuletzt gezeigten Leistungen, hat Frankfurt heute natürlich keine Chance. Trotzdem bin ich mittlerweile wieder ein bisschen optimistischer, als am Samstag. Keiner der Spielerinnen, wird sich nochmal so zeigen wie gegen die Bayern. Sie wissen, dass es ihre letzte Chance ist, auch nächste Saison wieder international zu spielen. Die Mädels brauchen einen Tag, wo ihnen alles gelingt. Geht es trotzdem schief und sie haben alles gegeben, bin ich stolz auf sie. Gebt bitte alles!!!!!!!!!!!!!!

  • jochen-or sagt:

    Für Frankfurt ist es schon fast günstig, dass sie am Samstag so schlecht gespielt haben.
    Sie waren schon vorher Außenseiter und jetzt dürften sie sich schon ein Lob einhandeln, wenn sie zumindest gut dagegen halten, weil umso weniger Erwartungen an das Team gestellt werden.

    Ist der Ruf mal ruiniert, spielt sich´s völlig ungeniert!

    Das kann sie gefährlich machen!
    Dass zudem auch mal der schwächere sich ins Elfmeterschießen retten und gewinnen kann, hat man gestern bei der U-17 gesehen.
    Dies mag auch ein Weg für Frankfurt sein.

    @ gerdkarl
    Klar macht es Lyon auch mit Geld – aber im Unterschied zu Frankfurt haben sie sich nicht nur Top-Spieler eingekauft, sondern hieraus auch eine Top-Mannschaft gebildet, die nunmehr im 3. Jahr mit dem selben Gerüst von Spielerinnen bei wenigen Verstärkungen auf einzelnen Positionen europäische Spitze ist.
    Da sie von der eigenen Mannschaft mit ihrem Geld auch nicht ständig die Besten abwerben, um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu erledigen ( eigene Verstärkung und Schwächung des Konkurrenten), gibt es auch keinen Grund Lyon zu “hassen”.
    Da kann man auch dann auch ohne faden Beigeschmack und mit einer gewissen Hochachtung das ästhetische Kombinationsspiel genießen und – auch in der Niederlage – loben.

    Allez Lyon!

    Pour les doigts descendu

  • Guido sagt:

    Eigentlich spricht sehr viel gegen den FFC. Aber es gibt keinen Grund, das Spiel von vornherein als verloren abzuhaken:

    a)Es geht erst einmal beim Stand von 0:0 los. Wenn der FFC so einen Katastrophenstart verhindert wie TP im Hinspiel, ist schon einmal eine Menge erreicht.
    b)In München ist es heute trocken. Beim Wasserball wäre Lyon wohl tatsächlich unschlagbar, wie im Halbfinale gesehen.
    c)Der FFC kann heute wirklich alles in dieses Spiel hineinlegen; es ist der absolute Saisonhöhepunkt für sie. Wahrscheinlich hat niemand bei ihnen jetzt noch das Ligaspiel in Wolfsburg am Sonntag im Hinterkopf.
    d)Die Sperre von Thomis dürfte für Lyon viel schwerer wiegen als der Ausfall von Bajramaj für den FFC (leider!).
    e)Der FFC hat – hoffentlich!- ein Heimspiel mit einer Riesen-Kulisse im Rücken. Die Erfahrung, vor so einer Kulisse zu spielen, ist für viele der FFClerinnen nicht neu.
    f)Ein solches Finale hat immer seine eigenen Gesetze (ok, das ist fürs Phrasenschwein).
    g)Der FFC ist dieses Mal klarer Außenseiter und kann aus dieser Position sicher befreiter agieren als z. B. im DFB-Pokalfinale, wo die Nervosität der Spielerinnen, dieses Spiel bloß nicht zu verlieren, bis auf die Tribünen zu spüren war.

    Und dann hoffe ich noch, dass Trainer und Spielerinnen ihre Lehren aus den letzten Niederlagen gezogen haben und dass man dies an der Aufstellung und der Einstellung ziemlich schnell erkennen kann.

  • gerd karl sagt:

    speedcell, wenn frankfurt und wolfsburg so handeln würden wie lyon dann waere der aufschrei gross.
    und was heisst ihr nicht weggekauft, lyon zahlt so übertriebene gehälter das kein anderer verein eine chance hat.
    lyon darf also mit geld um sich schmeissen, wenn das frankfurt und wolfsburg tun dann sind es die bösen die den anderen vereinen die spielerinen wegkaufen.
    ach ja , deutschen hasser oder was.

  • speedcell sagt:

    @gerd karl zu deinem Verständniss werde ich mich jetzt einfach als Wolfsburg Gutfinder outen.
    Ehrlich gesagt verstehe ich dein Problem nicht. Was macht Lyon anders oder “schlimmer” als Lyon ?? Wenn Lyon nur Spielerinnen mit übertriebenen Gehältern abwerben würde, dann wären wohl schon einige Deutsche in Frankreich. Mir ist klar,dass Lotta Schelin mehr verdient als z.b eine Le Sommer, aber es sind nunmal Profis, die ihren Lebensunterhalt mit Fussball bezahlen müssen. Da reichen eben keine 350 euro.
    Und warum vergleicht man immer Frankfurt mit Wolfsburg oder Lyon ? Frankfurts Konzept besteht nur aus zusammenkaufen was in der vorherigen Saison gut gespielt hat und in der Natio ist, egal ob man auf den Positionen jemanden braucht oder nicht. Bei Wolfsburg lässt sich wenigstens ein System erkennen und man verstärkt sich sinnvoll. Zur Transferpolitik von Lyon kann ich nicht all zu viel sagen, jedoch setzt man sehr auf französische Spielerinnen.
    Und jetzt erklär mir bitte, was daran so schlimm ist.

  • Sheldon sagt:

    @gerd karl: Auch hier, wie im anderen Forum: Du kannst dir gerne Lyon als Rotes Tuch hinnageln.
    Aber dir sollte gesagt sein: Lyon hat eine Existenzberechtigung wie Frankfurt vor 10 Jahren, denn sie machen den Frauenfußball populär. Und damit erhöhen sie auch die Einnahmen anderer Vereine, da der FF generell mehr Zuschauer bekommt, die in die Stadien auch der Liga pilgern.
    Natürlich kaufen sie Spielerinnen weg, aber nur dieser Politik ist es zu verdanken, dass Frankreich bei der WM 4. geworden ist. Denn Juvisy oder Montpellier haben weder das Personal noch die Möglichkeiten, Spielerinnen auf dieses Weltklasseniveau zu bringen.

    Und am Ende sollte man festhalten: Lyon ist Frankreich und mir ist es relativ egal, was mit dem französischen Frauenfußball passiert, deswegen bin ich heute Abend für Lyon. Aber nur, weil ich im Moment in Frankfurt keine Bereitwilligkeit zu vernünftiger Arbeit sehe, es sei denn durch permanenten Misserfolg und das drohende Mittelmaß in Deutschland motiviert.

    @Michele: Und das ist auch der Grund, wieso ich deine Meinung nicht teilen kann: Frankfurt ist satt!
    Die einzigen Spielerinnen, die weder UEFA Cup-Siegerin noch Weltmeisterin (incl. U20) geworden sind, sind Thunebro, Landström, Percival, Crnogorcevic und Chojnowski. Davon werden heute maximal aller Voraussicht nach nur zwei spielen.
    Alle anderen haben alles schon erreicht. Und wenn man mal eine Saison nicht international spielt, dann ist das nunmal so, das kennt man ja schon und so schlimm war das ja nicht, solange man dennoch immer noch zweimalige Weltmeisterin genannt wird und nicht “Die Schmach von Wolfsburg”

    Und Kahlert sowieso, er war schon am Ziel seiner Träume, als er Frankfurt übernommen hat. Von einem echten Willen ist bei ihm nie was zu spüren, eher von Gleichgültigkeit.
    Und Dietrich fördert diese Einstellung noch, indem er Kahlert ne Jobgarantie ausspricht.
    Deswegen denke ich nicht, dass die Einstellung zu diesem Spiel eine wirklich andere sein wird wie gegen Bayern und die Spielerinnen von den vermutlich zumeist stummen Zuschauern (ich rechne mit nicht mehr als vielleicht 5000 Frankfurt-Anhängern) eher in eine Art Trance-Zustand versetzt werden.

  • karl sagt:

    @speedcell: Soweit ich es verstehe hat Gerd Karl weder etwas gegen Frankfurt oder Wolfsburg noch gegen Lyon. Er moechte nur ausdruecken dass die gleichen user die hier als Frankfurt- und oder Wolfsburghasser auftreten Lyon zu lieben scheinen ,und er das fuer paradox haelt und da stimme ich ihm zu. Ein Lyon das genauso, wenn nicht noch mehr als Frankfurt oder Wolfsburg den duetschen den franzoesischen Frauenfussball mittels eines sehr hohen Etats beherrscht. Und auch bei Lyon waren 90 Prozent der Spielerinnen vorher bei der franzoesichen Konkurrenz. Wo ist da bitte der Unterschied? Den Satz “Ehrlich gesagt verstehe ich dein Problem nicht. Was macht Lyon anders oder “schlimmer” als Lyon ?? ” muss mir erstmal jemand erklaeren. Wie soll denn jemand Lyon mit Lyon vergleichen? Haben die vielleicht noch ne bundesligataugliche 2te Mannschaft?

  • gerd karl sagt:

    frankfurt setzt auf deutsche spielerinnen, was ist daran so schlimm.
    das sind auch profis, also warum immer gegen frankfurt motzen.
    da höre ich bei speedcell eine gewisse lyon hörigkeit raus, lyon darf alles, auch spielerinnen abwerben, nur frankfurt und wolfsburg sollen das nicht dürfen, das verstehe wer will.
    mal an necib denken die ja zur zeit auf der bank sitzt.

  • Sheldon sagt:

    @gerd karl:
    1. Zwischen Frankfurt und Lyon ist ja wohl Lyon das kleinere Übel FÜR Deutschland. Das hat nix mit lieben zu tun.
    2. Lyon hat Erfolg und befördert die Ausbildung der Spielerinnen positiv. Frankfurt hat keinen Erfolg und beeinflusst die Ausbildung der Spielerinnen negativ.

    Mehr Unterschiede gibt es nicht, aber sie reichen aus, um heute Abend Lyon die Daumen zu drücken!

  • Marcel sagt:

    Bei Vereinsfussball muss man ja nicht unbedingt den Patrioten geben aber sorry mag Lyon vielleicht den besseren Fussball spielen aber symphatisch kamen die mir nicht grad rüber wie leider so oft bei französischen Teams (zumindest nach meinem Empfinden).

    Gut nach Symphatie gehts ja nicht aber ich wünsch den Ex-Turbinen den Sieg auch wenns schwer wird.

  • gerd karl sagt:

    sheldon, ich kann nur immer wieder das beispiel necib bringen, die den verein nicht verlassen darf und auf der bank versauert.
    und dann nenn mir bitte eine junge spielerin die lyon einsetzt, da wird nicht ausgebildet, in lyon werden nur fertige profis gekauft und die jugend sitzt auf der bank.
    und das lyon einen 8 millionen etat hat findest du gut, aber über frankfurt und wolfsburg meckern.
    kann man verstehen, muss man aber nicht.

  • Sheldon sagt:

    @gerd karl: Die Ausbildung geht das ganze Leben lang, wichtig ist, dass sich eine Spielerin bei einem Verein verbessert. (Beispiel: Odebrecht bei Potsdam).
    Den Fall “Necib” kenn ich nicht, werde mich da ma schlau machen.

    Und es geht hier, wie ich schon mehrfach betont habe, nicht um das Geld, sondern darum, was man damit macht.

    Beispiel: Bayern hat Geld, Wolfsburg hat Geld (Männer). Bayern nutzt das Geld sinnvoll, Wolfsburg nicht! So einfach ist das! Danach richten sich die Fans, nicht nach etwas anderem!

  • gerd karl sagt:

    ob lyon bei 8 millionen das geld richtig einsetzt, nah ich weiss nicht.
    und so viel tolles macht lyon mit diesem gigantischem etat auch nicht.
    keine jugendförderung, keine berufsausbildung wie in der bundesliga, wolfsburg geht als vorbild voraus, kein eigenes stadion, sieht immer so leer aus in lyon.
    also wenn ich mir das so anschaue muss ich sagen, weiter so wolfsburg und frankfurt

  • Michele sagt:

    Warum sitzen Landis UND Crno beide auf der Bank? Wir gehen also in ein CL-Finale ohne eine echte Stürmerin. Danke Kahlert, du hast echt Ahnung vom Fussball!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • waiiy sagt:

    Statt zu streiten, sollte man wohl jetzt der Mannschaft die Daumen drücken, der man heute mehr den Sieg wünscht. Welche es auch immer sein mag.

    Viel Glück Frankfurt! Nutzt die Chance, die es immer gibt, so klein sie auch sein mag! Holt den Pokal wieder nach Deutschland!

    waiiy

  • DAWIDenko sagt:

    na ja Kahlert bleibt seiner Linie treu!

  • waiiy sagt:

    Erst 4 Ecken, von denen nur eine gefährlich war, weil sie abgerutscht direkt aufs Tor ging. Dann das Foul im eigenen Strafraum: Mit Melanie Behringer kann man nicht gewinnen.

    waiiy

  • waiiy sagt:

    So, jetzt ist das Tor gefallen. Was macht Frankfurt nun mit dieser Aufstellung? Die ist doch nur dafür gemacht, bei 0:0 oder bei eigener Führung zu mauern. Eigentlich müsste man schon jetzt wechseln.

    waiiy

  • Sheldon sagt:

    @gerd karl: Wie war das, Necib spielt nicht?

  • waiiy sagt:

    Klar hat Desi gut erkannt, dass sie gegen Schelin raus muss. Klar war es ein Glücksschuss von Abily. Aber man darf auch zur Seite köpfen…

    waiiy

  • Frank sagt:

    Frankfurt ist gegen Lyon genau so chancenlos wie Potsdam und hat den Finaleizug nur der günstigeren Auslosung zu verdanken.

    Außerdem verringert Kahlert durch seine katastrophale Aufstellung die schon vorher geingen Siegchancen noch weiter !!!

  • gerd karl sagt:

    wo war smisek, sie fand nicht statt, eine 34 jährige bringt herr kahlert, weber und smisek raus und chernogorchewik und landström rein.
    sigi dietrich muss sich zur gemüte führen das kahlert nicht zum ffc frankfurt past.
    einen tollen kader hat er, aber er kann ihn nicht einsetzen.

  • gerd karl sagt:

    kahlert hat immer noch nicht gewechselt, auf was wartet er noch, bitte einer muss hingehen und him sagen das er nur noch 40 minuten hat.

  • Sheldon sagt:

    @gerd karl: Für mich würde Frankfurt einen Quantensprung in Sachen Sympathie machen, wenn sie Kahlert entlassen würden!

  • jochen-or sagt:

    Necib ist zu Recht raus!
    Jetzt will ich ein Anschlusstor, damit es spannend wird !
    Aber natürlich kann Lyon jetzt seine Überlegenheit besser ausspielen und ohne echte Spitze findet der Angriff bei Frankfurt nur bedingt statt!
    Ja,ja, die unscheidbare Ehe Siggi – Kahlert. Arme Michele, arme Lucy!

  • Sheldon sagt:

    Weber für Percival, das sagt alles…

  • gerd karl sagt:

    1 wechsel von kahlert, weber geht, eine stürmerin kommt, oh nein das war zu optimistisch, er bringt ria persival, und keine stürmerin.
    was für ein trainer.

  • Sheldon sagt:

    Oh, und Crno kommt heute auf ganze 26 Minuten Einsatzzeit. Was für eine überragende Strategie, Sven Kahlert…

  • Google sagt:

    Meinten Sie: Chernogorsk?

  • Sheldon sagt:

    Immerhin bäumt sich Frankfurt noch ein bisschen auf und bringt Lyon wenigstens ein wenig zum Schwitzen. Aber Lyon macht auch ein schwaches Spiel, da fehlt doch einiges von dem, was sie sonst zeigen!

  • Sheldon sagt:

    Wow, und noch 6 Minuten für Jessica Landström… Echt beeindruckend…

  • gerd karl sagt:

    jetzt muss ich sheldon mal zustimmen, bei so einem trainer kann man nur verlieren.
    1 wechsel persival für weber, sehr komisch, dann viel zuspät chernokorcewik und dann seine meisterleistung, smisek in der 83 minute raus landström rein.
    bei dem trainer wird frankfurt keinen blunmentopf gewinnen.

  • Sheldon sagt:

    Das wars! Frankfurt hat schön zugeschaut, wie Lyon den Pott nach Hause geholt hat, und hier und da mal ein bisschen gepiekst.

    Aber wenn man innerhalb von einer Woche zweimal 2:0 verliert und in beiden Spielen so harmlos spielt, dass man keine einzige Gelbe Karte bekommt, dann muss man sagen, da fehlt es an dem letzten Biss.

    Und wenn man dann noch so harmlos ist, dass der Gegner ebenfalls keine einzige Gelbe Karte kriegt, dann ist das ein Zeichen dafür, dass man doch den Gegner sehr viel spielen lässt und selbst nicht das Vermögen hat, ihn genügend zu fordern.

  • Tom sagt:

    Das war´s;
    Lyon war die taktisch besser eingestellte Mannschaft,technisch versierter,erspielte sich mehr chancen u.nutzte eine davon auch kaltschnäuzig aus(Volleyschuß von Abilly)
    Der von Behringer verschuldete Elfmeter brachte die gegenüber den Bayern-Spiel leicht verbesserten Frankfurterinnen aus den Konzept.
    Behringer war es auch die eine hundertprozentige Chance zum Anschlußtreffer vor der Pause nicht nutzte.
    Für mich die tragische Figur dieses Finales.
    Das spiel hat bewiesen das auch international der Frauenfußball qualitätsmäßig enger zusammenrückt .Das beide Formationen gespickt waren mit internationalen Spielerinnen machte den Reiz dieser Partie aus.
    Über 50 000 Zuschauer bildeten eine eindrucksvolle Kulisse für dieses Championsliga -Endpiel.Dazu kommen die Live -Übertragungen auf ARD+Eurosport.

  • Xxx sagt:

    Der trainer kann die einzelkönner zu keiner mannschaft formen….ständige umstellungen….stürmer? Spielgestalter und system..?? Wo?? Es bringt nichts viele ‘top’ spielerinnen zu haben. Es braucht ein ‘team’ und ‘system’
    Da ist lyon weiter…ohne zweifel!!! Egal, ob frankreich oder deutschland.

  • sodalith7 sagt:

    Ich hoffe, dass der 1. FFC Deutschland zur nächsten Saison einen neuen Trainer bekommt. Maro bzw. Lira sind beide (weltklasse) Mittelfeldspielerinnen und keine Stürmerinnen. Im Hinblick auf die Natio wird mir da ganz bange … Wenn die Spielerinnen nicht auf ihren Positionen eingesetzt werden und dann auch noch ne Menge Frust dazu kommt … Frau Neid ist nun auch nicht die beste in Sachen Mentaltraining.

    Lyon hat verdient gewonnen.

  • Speedy75 sagt:

    Verdienter Sieg für Lyon, hätten die heute ihre Chance richtig genutzt wäre deutlich mehr als ein 2:0 gegen den FFC drin gewesen.

    FFC gegenüber dem Spiel gegen Bayern München besser allerdings den unbedingten Siegeswillen konnte man bei der Mannschaft heute wieder nicht sehen.

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Kahlert ist nach Klinsmann der 2. Trainer, der eine Fehlbesetzung darstellt! Und dererlei Jobgarantie, wie sie SiDi ausspricht, ist kaum von Bedeutung und dient nicht dazu, dem Trainer Anreiz zur eigenen Verbesserung und Überdenken so mancher Ungereimtheit im eigenen Tun + Handeln zu geben!
    Leider gibt der Trainermarkt offenkundig keine Alternativen her, als dass man sich Gedanken um seinen Job machen müsste…, aber schliesslich trainerte er ja nur “Mädchenfussballerinnen”.
    Schon die Verwendung dieses Begriffes im Kontext mit negativer Besetzung ist eigentlich eine besondere Form der Diskriminierung, wo ich mich eigentlich darüber wundern mußte, dass kein Sturm der Entrüstung aufkam! Na ja, vielleicht dann doch bei seiner Demission…

  • waiiy sagt:

    Bei Lyon hat man (leider) gemerkt, dass sie das Spiel “nur gewinnen” mussten. Hätten Sie sich eine gute Voraussetzung für ein Rückspiel schaffen müssen, hätten sie die Zeit nach dem 2:0 nicht so verstreichen lassen. Dann wäre es ein noch schöneres Spiel gewesen.

    Ansonsten ist wohl alles gesagt zu dem Spiel.

    Ich hoffe, dass Kahlert bleibt. Dann macht er woanders keinen Unsinn. :-)

    waiiy

  • Sheldon sagt:

    @SF: Der Vergleich zu Klinsmann ist phänomenal! Einfach nur großartig! Echt, Daumen hoch dafür, nach so einem Vergleich habe ich die ganze Zeit gesucht!

  • waiiy sagt:

    Naja, Klinsmann hat aber immerhin versucht, neue Sachen zu machen und war nicht lethargisch. Aber eigentlich sollte man zu Kahlert gar nichts mehr sagen…

    waiiy

  • Detlef sagt:

    Lyon reichte heute eine mittelmäßige Leistung gegen erneut extrem harmlose Frankfurterinnen!!!
    Der Titelverteidiger war nie ernsthaft gefährdet, und hätte bei besserer Chancenverwertung auch noch ein-zwei Tore höher gewinnen können!!!

    Nach dem 2:0 zog der Favorit aber bereis sichtbar die Handbremse an, um für den französischen Titelkampf die Kräfte zu schonen!!!

    Frankfurt lies selbst beste Tormöglichkeiten fahrlässig ungenutzt!!!
    Da erinnert man sich im Fanlager bestimmt mit großer Wehmut an die letzte Saison, als Mainhatten Tore wie am Fließband produzierte, und sogar aus nix ein Tor machte!!!

    Aber wenn der eigene Trainer kein Vertrauen in seine Stürmerinnen hat, wer soll dann die Tore schießen???
    Und eine Spielerin wie Melanie Behringer, die seit Wochen in einer unterirdischen Form ist, die läßt man spielen???
    Eine Jessica Landström, die sich gerne für Olympia qualifiziert hätte, die läßt Kahlert auf der Bank!!!

    Ich bin auch dafür, Kahlert muß unbedingt Trainer in Frankfurt bleiben!!!

  • fisch sagt:

    Den Spielerinnen und Fans vom FFC Ffm hätte ich einen Sieg gegönnt, ganz klar. Erwarten konnte man ihn realistisch aber nicht. Das System Dietrich hat nach der DFB-Pokalpleite eine weitere verdiente Klatsche
    bekommen und wird nun wohl mit dem zusammengekauften Superkader erstmal international zusehen müssen. Den Meistertitel holen zum 4. Mal in Folge wieder andere (hoffentlich Turbine). Das hat die große FFC-Fangemeinde wirklich nicht verdient. Eine fast unendliche Erfolgs-geschichte des Duos Dietrich/Kahlert. Wenn es dann irgendwann mal Titel ganz ohne sportliche Erfolge nur mit genug Geld zu kaufen gibt, wird Dietrichs große Stunde endlich schlagen.

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @waiiy
    > Naja, Klinsmann hat aber immerhin versucht, neue Sachen zu machen und war nicht lethargisch. Aber eigentlich sollte man zu Kahlert gar nichts mehr sagen…

    Wenn das alles ist, was Du Klinsi zu schreiben hast, dann ist das nicht nur dürftig, sondern auch irgendwo an der Sache vorbei gezielt.
    Klinsi hat die Bayern auf den Buddha-Trip gebracht und war mehr Innen- und Aussenarchitekt an der Säbener Str. als das er am Team “gebastelt” hätte, wo er jeden Spieler jeden Tag besser machen wollte!
    Seine Argumentation inkl. Ausreden ebenso z.T. haarsträubend wie beschönigend, aber gut lassen wir diese olle Kamelle.

Geben Sie einen Kommentar ab!

Geben Sie unten Ihren Kommentar ab Trackback von Ihrer eigenen Seite. Sie können Comments Feed via RSS abonnieren.

Seien Sie nett. Bleiben Sie beim Thema. Kein Spam.

Dieser Blog erlaubt Gravatare. Um Ihren eigenen Gravatar zu erhalten, registrieren Sie sich bitte unter Gravatar.