Kein Bänderriss bei Dzsenifer Marozsán

Von am 10. April 2012 – 17.23 Uhr 5 Kommentare

Glück im Unglück für Dzsenifer Marozsán: Die Verletzung der Frankfurter Mittelfeldspielerin aus dem DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FCR 2001 Duisburg entpuppte sich als weniger schlimm, als zunächst befürchtet.

Die 19-Jährige zog sich in einem Zweikampf mit Annike Krahn eine schwere Verstauchung des linken Sprunggelenks, aber nicht den zunächst von Teamarzt Dr. Hans-Joachim Kerger befürchteten Bänderriss zu.

Nächste Woche wieder im Training
Marozsán wird nun bei intensiver Therapie 8 bis 10 Tage pausieren müssen, aber bereits kommende Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können und dem 1. FFC Frankfurt bei den kommenden schweren Aufgaben wieder zur Verfügung stehen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

5 Kommentare »

  • Speedcell sagt:

    Zum glück. Sie hatte schon genug schwere verletzungen, noch eine wäre schade. Dann wird sie zumindest nicht wieder ganz zurückgeworfen und kann in topform wieder mit dem ball zaubern. 🙂

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  • Zonk sagt:

    Sehr gute Nachrichten!!! 🙂

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  • Speedy75 sagt:

    Na das ist ja schön zu hören wenn es nun doch nicht so schlimm ist wie zunächst vermutet.

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  • Detlef sagt:

    Glück im Unglück!!!
    Das ist eine gute Nachricht nach den vielen Hyobsbotschaften der letzten Tage und Wochen!!!

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  • Guido sagt:

    Gute Nachrichten aus Frankfurt! Dann ist Dszenifer Marozsan zu wünschen, dass sie zumindest im Rückspiel gegen Arsenal wieder zaubern kann.

    Es macht einfach Spaß, ihr beim Fußballspielen zuzusehen, und da kann man nur hoffen, dass sie einmal lange Zeit verletzungsfrei bleibt und in ihrer Entwicklung weitere Fortschritte machen kann.

    Was in dem ereignisreichen Pokal-Halbfinale noch nicht einmal eine Randnotiz in der Berichterstattung wurde, obwohl es ebenfalls sehr erfreulich war: Erstmals war Kim Kulig (wie Marozsan eine unserer amtierenden U20-Weltmeisterinnen) wieder auf der Ersatzbank. Zumindest beim großen Jubelsturm nach dem letzten Elfer war sie wieder richtig flink auf den Beinen ;-).

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