Da Silva Costa hat Glück im Unglück

Von am 28. März 2012 – 15.19 Uhr 2 Kommentare

Die Verletzung von Carole da Silva Costa, Verteidigerin bei Frauenfußball-Bundesligist SG Essen-Schönebeck, ist weniger schlimm als zunächst befürchtet.

Die Portugiesin hat sich beim 1:0-Erfolg gegen den 1. FFC Turbine Potsdam am vergangenen Sonntag nur eine starke Bänderdehnung und nicht wie befürchtet eine Knochenverletzung zuzogen.

EM-Qualifikation gegen Tchechische Republik

Da Silva Costa ist am Montag zu einem Lehrgang der portugiesischen Nationalmannschaft gereist, die am Samstag in Tondela ein EM-Qualifikationsspiel gegen die Tschechische Republik bestreiten wird. Dort wird sich die 21-Jährige weiterbehandeln lassen, der Teamarzt vor Ort wird entscheiden, inwieweit ein Einsatz in Frage kommt.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

2 Kommentare »

  • ruhri sagt:

    So etwas hatten wir beim Spiel in Leverkusen (9. Spieltag) schon mal: Carole mit Blaulicht ins Krankenhaus und dann ein paar Tage später (relative) Entwarnung (siehe womensoccer-Bericht vom 16.11.2011). Liebe Carole, ich hoffe, Du bist gegen Duisburg wieder mit dabei!

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  • SGS sagt:

    Glück im Unglück, trifft es da sehr gut. Wer die Szene im Stadion gesehen hatte, musste das Schlimmste befürchten.
    Alles Gute Carole!

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