Babett Peter wechselt zum 1. FFC Frankfurt

Von am 1. März 2012 – 10.39 Uhr 75 Kommentare

Nach der Verpflichtung von Simone Laudehr und Bianca Schmidt wechselt auch Nationalspielerin Babett Peter zum 1. FFC Frankfurt.

Die Spielerin kommt vom 1. FFC Turbine Potsdam und erhält einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015.

Babett Peter erklärt: „Die Würfel sind gefallen und damit die Entscheidung für den 1. FFC Frankfurt! Ich habe mit Turbine Potsdam in den vergangenen sechs Jahren sehr viel erreicht und werde die Zeit in sehr guter Erinnerung behalten. Trotz meiner frühen Entscheidung werde ich bis zum Sommer Vollgas für Turbine geben und hoffentlich den Meistertitel und die Champions League gewinnen. Doch dann freue ich mich darauf, eine neue Herausforderung anzunehmen.“

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Babett Peter

Babett Peter (re.) sucht eine neue Herausforderung © Zetbo / Framba.de

Optimale Bedingungen
Und sie erklärt weiter: „Der 1. FFC Frankfurt bietet mir für meine weitere sportliche und persönliche Entwicklung optimale Bedingungen und ich möchte ein Teil dieses sehr guten Gesamtkonzeptes werden. Ich bin sehr erleichtert, dass jetzt meine Entscheidung für das neue Umfeld in Frankfurt gefallen ist und ich freue mich auf viele neue Erfahrungen beim FFC!“

Große Freude in Frankfurt
FFC-Manager Siegfried Dietrich sagt: „Wir freuen uns riesig, dass sich Babett Peter trotz verschiedenster Überlegungen bei ihrer Neuorientierung für den 1. FFC Frankfurt entschieden hat. Babett zählt mit ihren konstant herausragenden Leistungen und ihrer starken Persönlichkeit nicht nur zu den fest etablierten deutschen Nationalspielerinnen, sondern gehört auch auf der internationalen Bühne zu den Top-Defensiv-Akteurinnen der neuen Frauenfußball-Generation.“

Dietrich meint weiter: „Begeistert sind wir, mit welchem Engagement sich Babett Peter als Führungsspielerin präsentiert. Sie wird mit ihren sportlichen Qualitäten, ihrer Flexibilität auf allen Defensiv-Positionen und mit ihrer Beidfüßigkeit für die Weiterentwicklung unseres Teams einen großen Mehrwert darstellen.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

75 Kommentare »

  • Ramona Lippoldt sagt:

    haben nichts anderes erwartet

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  • Ralf sagt:

    Siggi und sein Streben nach Besitz – eklig!
    Und wieder überzeugen Sie durch einfaches Einkaufen statt Ausbildung.

    Vielen Dank für das Zerstören der Liga, Herr Sprecher der Bundesliga.

    Auch an den VfL – ich hoffe,dass das euch irgendwann dermaßen auf die Füße fliegt.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Sie hätte jedem Team der Welt gut zu Gesicht gestanden!
    Schade für Turbine zwar, aber so ist halt der Lauf der Dinge.
    Hoffentlich geht die Suche nach Ersatz relativ zügig und problemlos vonstatten, damit baldigst wieder Ruhe ins Team/Umfeld einkehrt.

    Dir, Babett, danke für viele erfolgreiche Turbinejahre und alles Gute weiterhin, auch wenn´s bei Erzfeind ist! 😉

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  • Iche sagt:

    🙁 *schnief* *heul*

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  • Quentine Caldo sagt:

    Sie wollte doch ins Ausland? Tja,manchmal ist die Ferne doch so nah 😉

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  • Ramona Lippoldt sagt:

    so viel zum thema das ausland reizt

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  • Winter sagt:

    Ist denn Frankfurt schon das Ausland, da wo es eigentlich hingehen sollte?

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  • Franzi Stowasser sagt:

    ….

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  • Ramona Lippoldt sagt:

    bin mal gespannt welche potsdamerin sich auch durchsetzen kann von den dreien die gewechselt sind

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  • Al Strapone sagt:

    ob es einem gefällt oder nicht, sidi ist wohl nicht allein dafür verantwortlich, wer unterschreibt und wer nicht. schließlich sind es in letzter instanz die spieler selbst, die eine entscheidung treffen und ihre unterschrift unter die verträge setzen. wer also meint den ffc und sidi zu bezichtigen sie zerstörten damit die liga, muss wohl oder übel auch dem spieler die schuld an der zerstörung geben. macht ja aber keiner. da wird gesagt „ich kann es gut verstehen, dass sie zum ffc wechselt“ oder „plausible entscheidung. dann wird sie wenigstens endlich annähernd entsprechend für ihre leistung entlohnt.“
    warum sagt denn keiner „danke ffc, dass du deine spielerinnen anständig bezahlst“ schließllich müssen sie dort nicht nebenbei arbeiten oder warten auf ihr geld und werden dann abgeschossenen, wenn sie sich beschweren.
    der ffc hat sein geld ja auch nicht irgendwo gefunden, sondern durch jahrelange arbeit und erfolge ehrlich verdient. da versteh ich den neid nicht, der frankfurt entgegengebracht wird.
    und wenn er dieses geld dazu verwendet, um die für ihn besten spielerinnen einzukaufen, dann ist das sein gutes recht.

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  • speedcell sagt:

    langsam ist es wirklich lächerlich. ich bin mal gespannt wie frau neid ihre nominierungen begründen wird,wenn die hälfte der natio spielerinnen nur auf der bank sitzt.

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  • Michele sagt:

    Es gibt viele Transfers des FFC, wo ich mich wirklich nicht freue. Aber das Babs nach Frankfurt kommt, finde ich echt großartig. Sie wird unserer Abwehr sehr viel Stabilität verleihen. Herzlich Willkommen in Frankfurt, Babett!

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  • Antje sagt:

    @winter: Kein anderes Land, dafür eine andere Welt.

    Sorry, aber für mich hat das nichts mit Herausforderung zu tun. Das sind ausgelatschte Pfade, auf denen immer mit dem gleichen Brotkrumen gelockt wird. Dass die zwei Freundinnen zusammenklüngeln und den Weg gemeinsam gehen, finde ich schon fast sympathisch, doch es ist vorhersehbar, wie es endet.
    Und obwohl Frankfurt so viele tolle Spielerinnen hat, macht es mir den Verein (bzw. das Management) absolut unsympathisch, denn mit diesem GeMache, EingeKaufe, und der Zentrierungen der Talente, zerstören SiGi und Mitläufer den Frauenfußball in Deutschland. Zumindest sehe ich darin große Gefahren.

    Diese sogenannten Pressemitteilungen sind für mich pure Inszenierung und Teil des GAnzen. Sie sollen das Volk befriedigen.

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  • Andreas sagt:

    @Ralf:
    Sorry, aber dieser Kommentar ist total daneben. Das ist wohl kaum die Schuld des 1. FFC Frankfurt, dass es in der Bundesliga zu wenig gute Vereine gibt, zu denen die Top-Spielerinnen wechseln können/wollen. Immerhin kommt ja nun mit Wolfsburg eine weitere gute Adresse hinzu. Ich verstehe, dass die Turbine Fans traurig sind, vielleicht auch weil wahrscheinlich die Trauben in der nächsten Saison nicht ganz so hoch hängen werden, aber das auf diese Weise zu äußern ist m.M.n. neben der Spur.

    Dafür dem Frankfurter Boss Zerstörung der Bundesliga vorzuwerfen geht doch meilenweit an der Sache vorbei. Mehr will ich dazu nicht sagen, sonst verletze ich noch die Regeln.

    Immerhin gibt es dann für die N11 eine gut eingespielte Abwehr.

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  • Fußballmama sagt:

    Es freut mich persönlich dass ich die Spielerinnen jetzt alle noch sehen kann , da sie der Bundesliga erhalten bleiben , und gleichzeitig spare Ich mir Geld, muss mir ja jetzt nicht mehr die Natio anschauen es reicht wenn ich Spiele des FFC sehe.Vorausgestzt dass sie auch spielen …..

    Gibt es den schon infos wer Frankfurt verlässt ?

    Tippe mal schwer dass Kleiner, Landström , Lewandowski und Thunebro gehen .

    Ob Ali Krieger nochmal für den FFC spielt …… würds mir wünschen .

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  • Winter sagt:

    …übrigens ist der 1. FFC Frankfurt auch dabei, den Papst exclusiv zu verpflichten. Mit Hilfe des göttlichen Beistandes soll es gelingen, auch den Segen von ganz oben zu erhalten, um endlich wieder nach Jahren, den Anschluss an die internationale europäische Spitze zu schaffen . Wie aus kirchlichen Kreisen berichtet wurde, sieht der heilige Vater das als nächsten und wahrscheinlich auch letzten Schritt in seiner Karriere. Das Kirchenoberhaupt erhält ein Vertrag bis zum Lebensende, ist natürlich tief überzeugt vom Gesamtkonzept und hält den ganzen Laden noch zusammen, bis dieser unter der Last des Geldes und der sogenannten Macher endgültig zusammenbricht.
    Dazu erteilt er zum Osterfest seinen kirchlichen Segen „urbi et orbi“!

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  • Ramona Lippoldt sagt:

    was ich nicht nachvollziehen kann ist.. warum wurde nicht gleich verkündet das babs und bianca kommen? hatten wohl angst das es falsch ankommen könnte.. einfach nur verlogen das … vom ffc

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  • Michele sagt:

    @Fußballmama

    Ich denke, mit deinen Namen, liegst du schon ganz gut. Landis fühlt sich beim FFC nicht wohl und auch Thunis kommt mit ihrer Reservistenrolle gar nicht klar. Kleiner wird wohl auch gehen. Sie hat ja seit mehr als einem Jahr kein Spiel mehr bestritten. Wenn Ally nach ihrem Kreuzbandriss hoffentlich wieder zurückkommt, wird sie ihre Spiele machen. Gina möchte wieder zurück in die USA.

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  • speedy75 sagt:

    Das Ausland scheint also mittlerweile auch schon in Frankfurt zu liegen.

    Bin sehr gespannt wie viel Rotation das nun im Kader des FFC bedeutet, da werden sich wohl einige überrascht auf der Bank wiederfinden.

    Ob das für die Bundesliga bzw. Natio langfristig so förderlich ist wenn sich die Nationalspielerinnen auf nur 2 Vereine konzentrieren?

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  • Ralf Wolfram sagt:

    Ich find die Entscheidungen der Spielerinnen in ihrem Sinn vollkommen richtig. Und jede Spielerin weiss, auf was sie sich einlässt wenn sie nach Frankfurt wechselt, dass da auch die Ersatzbank auf sie warten kann. Aber die Spielerinnen haben ja eine super Ausbildung hinter sich, welchezu gut für ne Ersatzbank ist. Es ist erschreckend zu lesen, dass hier dem Dietrich die Schuld gegeben wird. Der Vertrag ist doch nur gültig mit der Unterschrift der Spielerin. Hätte TP en Spielerinnen ein ähnliches Angebot unterbreitet, hätten die Spielerinnen auch die Möglichkeit gehabt auf diesem Papier zu unterschrieben.Aber bei TP setzt man ja auf Herzblut und nicht auf Geld.

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  • Ralf sagt:

    Ach meilenweit an der Sache vorbei ?? mmhh…find ich nicht.

    Überleg mal – wenn Potsdam und der FCR die Nachwuchsarbeit einstellen würden – woher kriegt dann der FFC/VfL die Spielerinnen??

    Ausm Ausland? Tja dann brauchen wir keine BUNDESliga mehr.

    Und das eine zieht das andere mit sich – wenn sich sämtliche Spielerinnen nur auf 2 Vereine verteilen – dann können die anderen Vereine sich das nur anschauen – und BLEIBEN „so schlecht“.
    So kommt die Liga nicht weiter!

    Und mir ist durchaus bewusst,dass die Spielerinnen unterschreiben und deswegn kann ich sie auch nicht verstehen.

    Sowas wie „bei den Frauen gehts um den Sport,nicht ums Geld“ kann man jetzt ins Geschichtsbuch schreiben. Und somit ist der Frauenfußball am Anfang seine so sympathischen Eigenschaften zu verlieren.

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  • fisch sagt:

    Diese systematische Abtötung der sportlichen Konkurrenz mit zum großen Teil Steuergeldern der halbverstaatlichten Commerzbank ist so etwas von widerlich. Klar, dass Ffm-Anhänger das anders empfinden.
    Auch aus der Sicht der Spielerinnen sind die Entscheidungen für mehr Geld nachvollziehbar. Aber dann sollen sie doch nicht so einen vorgekauten Mist von sich geben, von wegen Gesamtkonzept, sportliche
    Weiterentwicklung usw. usw. Es ist doch nicht ehrenrührig, bei besseren Gehaltseinkünften den Arbeitsplatz zu wechseln. Das macht doch fast jeder und sagt das auch so. Leider verkommt dabei der sportliche Wettbewerb zum reinen Commerz der gleichnamigen Bank und des größten deutschen Autoherstellers. Jegliche Erfolge dieser beiden
    FF-Clubs sind damit gekauft und für mich sportlich wertlos.

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  • karl sagt:

    Sorry Winter, aber der Pabst ist wohl schon bei Bayern Muenchen unter Vertrag , und die denken nicht daran ihn ziehen zu lassen.

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  • SGS sagt:

    Ralf sagt:
    „…wenn Potsdam und der FCR die Nachwuchsarbeit einstellen würden – woher kriegt dann der FFC/VfL die Spielerinnen??“

    Unsinn!
    Wann haben denn Frankfurt oder Wolfsburg mal Spielerinnen verpflichtet, die aus dem Nachwuchs von Turbine oder FCR stammen?
    Also welche, die wirklich in deren Nachwuchsmannschaften großgeworden, und nicht nur in sehr jungen Jahren (16, 17) dorthin gewechselt sind, wie Schmidt und Peter nach Potsdam, oder Popp und Laudehr nach Duisburg.

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  • Rebecca sagt:

    Schade schade, ich hätte Babett wirklich einen Wechsel ins Ausland zugetraut, nach Lyon zum Beispiel.
    Das wäre meiner Meinung nach auch eine echte persönliche und sportliche Herausforderung! Es ist halt schwierig im Inland einen adäquaten Verein zu finden, wenn man mit 23 schon fast alle Titel gewonnen hat. Dass es ausgerechnet der FFC ist,… naja!

    Es ist schon hart, dass mit Popp, Wensing, Laudehr, Peter, Odebrecht und Schmidt sechs Nationalspielerinnen ihre Vereine wechseln und zu direkten Konkurenten gehen. Alles in Allem sollte man ihnen aber zugestehen, dass sie alle ihre Verträge erfüllen und – und das nehme ich ihnen auch ab – vorhaben, bis Saisonende alles für ihre jetzigen Vereine zu geben.

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  • frosti sagt:

    Man muss mal einfach die Realitäten sehen.

    Der Frauenfußball bewegt sich auf B-Jugend-Männer-Niveau und ist und bleibt von der Bedeutung her eine Randsportart für Minderheiten aller Couleur. Fußball-Nostalgiker zuerst. Nicht umsonst ist der Altersdurchschnitt der Fans so hoch. Daneben noch ein paar bunte, junge Zuschauer/innen.

    Sehen wir uns doch mal die anderen Ballsportarten an. Wer von uns weiß auf Anhieb, welche Mannschaft aktuell Deutsche Hallenhandballmeisterin ist – und wo sieht man mal ein Spiel von denen??
    Auch Eurosport hat die Übertragungen des Algarvecups nur kurzfristig in sein Programm aufgenommen, weil er hierfür quasi nichts zahlen muss.

    Daher gibt es letztlich auch nichts mit Frauenfußball zu verdienen ( es sei denn, ein russischer oder arabischer Milliardär entdeckt mal seine Vorliebe hierfür.)

    Da muss man sich nicht wundern, wenn alle guten Spielerinnen bei den beiden Vereinen landen, die – mit unterschiedlichem Hintergrund – solche Gehälter zahlen, dass man davon gut leben kann.

    Es sei auch Babett gegönnt.

    Aus Turbinesicht meine ich nach dem Schreck:

    Was soll es! Auf in die Zukunft!

    Das schöne, enge Karli wird nicht abgerissen. Die Bratwurst gibt es auch noch in der Pause.

    Die Abwehr war auch mit Babett und Bianca nicht souverän. Es ist noch genug Substanz da und vielleicht wachsen jetzt einige um so besser in die Verantwortung, die vorher keine Chance hatten.

    Viola, Babett und Bianca werden – davon bin ich fest überzeugt – jetzt erleichtert und umso unverkrampfter für Turbine aufspielen.
    Meine einzige Angst ist derzeit, dass Schröder das nicht genauso sieht bzw. hinbekommt. Es liegt daher meines Erachtens hauptsächlich an ihm, jetzt wenigstens den CL-Platz für die nächste Saison zu sichern. Er kann sich jetzt auch hiermit mal auf seine alten Tage beweisen. Denn auch dies macht einen Klassetrainer aus.Ich bin gespannt!

    Schön jetzt freue ich mich auf die nächste Saison.

    Ich sehe nicht, dass nach dem Weggang der 4 damit die Messe für die nächste Saison für Turbine gelesen ist. Nach den Erfolgen der letzen Jahre wäre dies auch nicht schlimm.
    Schade nur, wenn das für diese Saison Erarbeitete noch gänzlich verloren ginge.

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  • ballander sagt:

    und da isses doch, das gesamtkonzept 😉 über dieses wechseltheater kann man echt nur noch lachen. danke für deinen herzerfrischenden beitrag, winter. eins hast du noch vergessen: auch der papst würde sich für das in ihn gesetzte vertrauen ergebends bedanken.

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  • Johnny Mo sagt:

    @Ralf: …der Frauenfussball „am Anfang“ seine Sympathie zu verlieren. Das Abschneiden der Nationalmannschaft, das festhalten an Frau Neid, die folgenden Ergebnisse – das sieht schon sehr nach den düsteren Jahren aus, die es bei den Männern gab, und die Gründe sind die gleichen. Das neue Besen gut kehren (im Trainerstab und der Mannnschaft) sieht man aktuell bei den Männern. Das letzte Ergebnis klammern wir mal aus…

    …und auf Vereinsebene sieht es noch schlimmer aus. Ich weiss gar nichts, wie jemand […] diesen Wechsel gutheissen kann. Es gibt genug Sachen, die daran missfallen, einen hat Ralf ja schon genannt, einen anderen fisch.

    Ausserdem: Das wäre so, wenn ein Mario Götze und Kevin Grosskreutz zu Schalke wechseln würden…

    Das würde sicher nicht allzu glimpflich ablaufen […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Johnny Mo sagt:

    …und ich muss noch was loswerden, nachdem ich denk Link zu der Potsdamer Zeitung PNN verfolgt habe und mir die Artikel durchgelesen habe…

    Dort stand geschrieben, dass B.Peter mit einem Wechsel ins Ausland liebäugelt – Lokalblätter sind ja normalerweise etwas besser informiert als die gemeine Gerüchteküche, insofern bekommt die Tatsache, das der Wechsel nun nicht ins Ausland (was ihr wohl keiner recht übel genommen hätte, wieder kommen sie alle oder wie man sagt… 😉 )sondern zum deutschen Hauptkonkurrenten und Erzfeind einen bitteren Beigeschmack… (und das muss man beiden Seiten, nämlich dem neuen Verein, sowie der Spielerin anlasten).

    Was bleibt als Fazit? Der Frauenfussball, der sich als soviel sauberer, erfolgreicher als das männliche Pendant zu positinieren versuchte, ist durch die für jeden offensichtlichen Geschehnisse national und international, und das selbst ohne die „bösen“ Faktoren Geld und Kommerz (auf das ganze bezogen, denn bei Wolfsburg und Frankfurt bestimmen diese Punkte ja eh schon das Geschäft) eher zu einem bösartigen Auswuchs geworden…

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  • Krissi sagt:

    War ja eigentlich klar, dass Babett auch dahin geht wo Bianca hingeht 🙁 Was passiert denn da beim FFC Frankfurt jetzt mit Ali Krieger? Vielleicht geht ja Ali zu Turbine *wünsch* 🙂

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  • Ballerina sagt:

    Noch ein paar Sätze der Spielerinnen…

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  • karl frank sagt:

    da haben wir es wieder, die boese bundesliga.
    was ist mit frankreich wo zwei vereine lyon und psg, von scheichs finanziert, alles aufkaufen und beherrschen wie sie wollen oder schweden wo auf teufel komm raus alles gekauft wird was bei drei nicht auf dem baum ist, und marta eine mille bekommt, und in russland werden 1 monat vor dem cl spiel noch spieler gekauft die dann noch spielberechtigt sind, da sagt niemand was.
    den es muss ja gegen die bundesliga gehen. ekelhaft

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  • uwe sagt:

    Mit dem Wechsel haben Peter und Schmidt ihren Stammplatz in der Natio sicher………

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  • Ralf sagt:

    @SGS:

    Was soll das denn – Popp,Lulle,Babett,Viola und Bibi wären heute nicht das,was sie sind,wenn sie nicht seit Jahren in den entsprechenden Vereinen ausgebildet worden sind. „Nachwuchs“ heißt doch nicht dass die da geboren sein müssen – mein Gott – Potsdam/duisburg suchen die jungen Talente ,holen und fördern sie.

    Mir fallen beim FFC nur 2 ein (Weber und Huth?!) ..

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  • karl sagt:

    @uwe : Seh ich eher nicht so. Alle die bis jetzt von Potsdam nach Frankfurt gewechselt sind (ausnahme pohlers und vielleicht noch Wimbersky) hatten in Frankfurt nicht mehr die gleiche Leistungsfaehigkeit wie vorher in Potsdam , und ich denke die BTin wird schon drauf achten dass nicht mehr als die haelfte oder ein drittel ihres Kaders vom gleichen Club kommt.

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  • Soccermum sagt:

    SGS !!!

    In welchen Alter fängt für dich der Nachwuchs eigentlich an ?

    Ab wann sollten den die Mädels aus dem elterlichen Haus raus und nach Potsdam oder Duisburg wechseln ?

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  • waiiy sagt:

    Zur erst einmal muss ich sagen, dass ich Frankfurt nicht mag. Aber sie haben nichts verwerfliches getan. Es waren super Spielerinnen auf dem Markt. Sie haben sicher ein gutes Angebot gemacht und den Zuschlag der Spielerinnen erhalten. Kein anderer Verein hätte in dieser Situation anders gehandelt. Immerhin handelt es sich um eine der besten Abwehrspielerinnen der Welt, die auch noch viel Entwicklungspotential besitzt. Und ich kann auch verstehen, dass man von Frankfurter Seite die Namen nicht schon genannt hat, bevor überhaupt klar war, dass die Spielerinnen wechseln. Da hat sich (wie auch vor einem Jahr bei Lira) Frankfurt fair verhalten in meinen Augen.

    Was mich bei diesem Wechsel stört, ist, dass ich Babett Peter völlig falsch eingeschätzt hatte. Als sie vor Kameras im Zuge der WM 2011 gesagt hat, dass sie auf jeden Fall das Ausland reizen würde, da habe ich es ihr echt abgenommen. Und noch mehr, ich habe mir sogar gewünscht, dass sie bei einer richtig guten Adresse landet, damit ich noch mehr stolz auf sie sein darf. Und es hat mir auch gar keine Bauchschmerzen bereitet, dass sie dann nach dieser Saison, wenn der Vertrag endet, meinen Lieblingsverein verlassen wird.

    Und nun das? Was ist da passiert? Oder ist Babs schon immer so und es war so geplant? Hat sie sich und den internationalen Fußball falsch eingeschätzt und hat doch kein Angebot bekommen? Oder hat sie einfach Angst davor, sich in einem internationalen Umfeld mit Top-Stars (die wir zur Zeit in Deutschland nicht mehr haben) zu messen? Oder wollte sie nur gut Wetter machen mit der Aussage und es war schon immer mit Frankfurt alles in trockenen Tüchern? Oder war die „Herausforderung“ und das „Gesamtpaket“ doch die finanzielle Prägung?

    Da ja Babett sonst nicht zu den Spielerinnen gehört, die zu allen Dingen ihre Kommentare geben, werden wir auch hier leider nur Phrasen bekommen oder gar nichts hören und lesen. Schade, weil gerade dieser Wechsel doch sehr viele Fragen aufwirft.

    Ich hätte sie mir wirklich gut an der Seite von Lotta Schelin vorstellen können…

    waiiy

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  • laasee sagt:

    Players from FCR and Turbine go to Frankfurt or Wolfsburg or to foreign clubs.
    FCR and Turbine are independent clubs.
    Frankfurt is the DFB club.
    Wolfsburg is a MF club.

    The consequence is that Germany follows England and top independent clubs cease to exist!
    The Buli then becomes an ‚artificial‘ league.
    This should concern and worry all TRUE football fans.

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  • Kenner sagt:

    Tiefste Verachtung empfinde ich für diesen Menschen, der seine Befriedigung findet, Erfolg um jeden Preis zu erreichen. Und die durch das DFB Umfeld verwöhnten Nationalspielerinnen, die man im vergangenen Jahr von allen Seiten betuttelt und alles Mögliche an finanziellen Vergünstigungen und Gefälligkeiten in sie ” reingeschoben ” hat, die nehmen die versprochenen Vergünstigungen natürlich gerne in Empfang, nur allzu verständlich, das alles provinzielle nicht mehr zu Ihnen passt, obwohl die gezeigten Leistungen mit männlichen B Jugendspielern absolut vergleichbar sind. Können die inzwischen auch vom Fussball leben.

    Frauenfussball, so wie es Dietrich will, nein Danke. Hoffentlich erhält er für sein Tun mal die verdiente Quittung. Es ist doch zu schön, sich wie Dagobert Duck, den aus Mickey Mouse bekannten Geldsack, zu fühlen und aufzuführen.

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  • karl frank sagt:

    […]

    turbine und duisburg haben jetzt die chance mit hungrigen talenten denn ligabetrieb auf den kopf zu stellen.
    bei den maennern klappt das auch, mario götze, reus, thomas müller und viele andere junge spieler die es erst schaffen, wenn die alten weg sind, und warum schaffen sie es, weil sie spielen duerfen.
    das passiert jetzt auch bei potsdam, duisburg und freiburg.

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Winter sagt:

    Wenn der DFB schon mit einem Videoportal der drei ins Netz geht, dann scheint das schlechte Gewissen ja doch bei einigen, einschließlich der NM-Verantwortlichen, doch recht groß zu sein. Ich bin mir sicher, ohne etwas unterstellen zu wollen, das von einigen der Verantwortlichen in gemeinsamer Klüngelwirtschaft mit dem FFC zu diesem Wechsel geraten wurde. An der Stelle von TP würde ich mich in vielen Punkten in Zukunft grundsätzlich anders positionieren. Nachwuchsarbeit für die Auswahlmannschaften ja, für die 1. Mannschaft mehr internationale Spielerinnen, da sollte der Verein sein eigenes Ding machen. TP wird diese Situation nur langfristig stärken, weil sie haben mit Sicherheit die Fans mit dem meisten Herzblut und der größten Anhängerschaft.
    Nur Erfolge bei den anderen kaufen wird nicht funktionieren.
    Ach so, Silvia Neid kann doch in Zukunft die Trainingslager gleich beim FFC ansetzen, spart Zeit und Kosten!
    Ich bin mir sicher, es ist auch der Anfang vom Ende der Bundestrainerin, da alles zu sehr im eigenen Saft kocht und Innovation fehlt!

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  • karl frank sagt:

    ich kann es nur noch mal für kenner wiederholen,
    was ist den mit lyon, psg wo die scheichs das sagen haben, was ist mit den schwedischen manschaften die sehr viel geld, 1 million für marta ,bezahlen und was ist mit der russischen mannschaft die 1 monat vor dem cl spiel gegen turbine noch mal ein paar amerikanische spielerinen einkauft die in der cl auch noch spielberechtigt sind.
    dagegen geht es doch in der bundesliga gerade gesittet zu.
    oder hat man alleine nur was gegen die bundesliga und die anderen ligen machen alles so wunderbar.

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  • wfm sagt:

    Warum geht man hier in Bezug auf den FF davon aus, dass das Geld so eine wichtige Rolle spielt. Natürlich gibt es nicht zu vernachlässigende Unterschiede, aber wirklich reich werden die Spielerinnen auch in Frankfurt und Wolfsburg nicht.
    So bedauerlich auch für Potsdamer Fans der Weggang und so problematisch die Konzentration der N11 – Spielerinnen in Frankfurt ist, aus Sicht der Spielrinnen erscheint mir der Wechsel verständlich und deshalb finde ich es problematisch wenn etliche hier die Äußerungen der Spielrinnen als Phrasen abtun.

    Zunächst einmal ist doch für Spielerinnen wie Bianca Schmidt und Babett Peter jeder Wechsel nach so vielen Jahren im gleichen Verein sinnvoll, um sich weiterzuentwickeln und z.B. in der N11 zu behaupten, in die doch z.B. im Fall von Bianca Schmidt jüngere und technisch besser ausgebildete Spielerinnen nachdrängen. Dabei kommt es gar nicht immer darauf an, dass es ein „besserer“ Verein ist. Der bloße Wechsel hilft oft schon weiter, weil die Spielerinnen u.U. andere Aufgaben und mehr Verantwortung übernehmen müssen.
    Aus dieser Perspektive schien mir z.B. der Wechsel von Kulig zunächst nach Hamburg und nicht direkt zu Frankfurt überaus sinnvoll, weil sie dort lernen musste Verantwortung zu übernehmen. In Frankfurt hätte sich doch neben den übermächtigen „Führungsspierinnen“ nur eine Nebenrolle gespielt.
    Anzunehmen ist außerdem, dass einige Spielerinnen nicht nur bei Potsdam wohl schon früher Wechselabsichten auch ins Ausland hatten, aber angesichts der WM im eigenen Land lieber die sichere Variante wählten dort zu bleiben , wo sie bereits erfolgreich waren.
    Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass sich der internationale Markt doch in den letzten beiden Monaten nicht unwesentlich durch die Auflösung der amerikanischen Liga und die Finanzprobleme der schwedischen Vereine verändert hat.
    Man muss Frankfurt als Verein nicht mögen aber für Schmidt und Peter ist es doch gerade wegen ihrer 3-Jahres-Verträge eine sehr interessante Perspektive. Es ist kaum wahrscheinlich, dass z.B. Smisek und Garefrekes dort noch mehr als zwei Jahre spielen, so dass eine weitere Verjüngung des Kaders ansteht und beide Spielrinnen bei einen renommierten Verein dann eine tragende Rolle spielen können.

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  • Andreas sagt:

    Oh Mann Kenner, was spricht denn für eine Verachtung aus Deinen Worten. Man wird wohl kaum eine Frauenfussballspielerin, auch nicht in der Nationalmannschaft finden, die so verwöhnt ist, wie Du es behauptest. Willst Du allen Ernstes behaupten, dass man es den Bundesligaspielerinnen verwehren soll, von Ihrem Sport leben zu können. Das können doch eh schon nur die wenigsten und wenn sich daran was ändern soll, dann muss es auch professionell geführte Vereine geben. Vielleicht kommen dann mfr. auch noch mehr Sponsoren dazu, so dass auch andere Vereine mehr finanziellen Spielraum haben.

    Worum gehr es hier eigentlich. Da sind 3 Spielerinnen, deren Verträge sämtlichst ausgelaufen waren. Denen zu verwehren, sich nach anderen Möglichkeiten umzusehen, geht doch mal gar nicht. Oder auch den FFC Frankfurt zu beschimpfen, der incl. Simone Laudehr 3 deutsche Spitzenspielerinnen verpflichtet hat, die auf dem Markt waren (nicht etwa, wie es bei den Männern üblich ist, sie aus lfd. Verträgen herauszukaufen). Im Gegenteil müsste man SiDi es ankreiden, wenn er nicht versucht hätte, sie zu verpflichten. Nebenbei freue ich mich, wenn deutsche Spitzenspielerinnen auch in der Bundesliga spielen und nicht im Ausland.

    Ich habe den Eindruck, dass manche hier die Quadratur des Kreises wollen. Einerseits soll alles schön kuschelig bleiben, mit selbstlosen Spielerinnen, die das alles nur der Ehre wegen machen und bloss nicht auch noch was verdienen wollen, andererseits wollt Ihr doch auch guten Fußball in der Bundesliga haben und Vereine, die auch international erfolgreich sein wollen. Dazu soll es natürlich auch noch eine N11 geben, die bald wieder Titel holt. Beides zusammen geht aber nicht. Wer will, dass der Frauenfußball aus seiner Nische herauskommt -und das ist lfr. auch die einzige Chance, wenn nicht alles wieder den Bach runtergehen soll- muss auch eine gewisse Professionalisierung akzeptieren. Und dazu gehören nun mal auch Vereine mit finanzkräftigen Sponsoren. Hoffentlich gibt es davon bald noch ein paar mehr.

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  • Karli sagt:

    Ich hab´s schon in einem anderen threat geschrieben. Das Problem in Potsdam ist der Hauptsponsor und sein Alleinvertetungsanspruch. Das schreckt andere, erheblich potentere Sponsoren (und die gäbe es für Turbine)ab. Und natürlich spielt Geld die Hauptrolle. Sportliche Weiterentwicklung unter Kahlert? Dass ich nicht lache…

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  • hanah sagt:

    Juhu endlich kommt sie:-P!!!!!!!

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  • Michele sagt:

    Die drei Spielerinnen(Viola,Babs u.Bianca), sollen fehlende Kommunikation und der nicht vorhandene Integrationswillen der ausländischen Spielerinnen als Grund für ihren Wechsel angegeben haben. So steht es zumindest in der FAZ. Laut Augenzeugen soll Babett Peter, die Aussagen von Schröder zum heulen gebracht haben. Sie soll gehört haben, was er auf der Pressenkonferenz gesagt hat. Gerade einer Babett muss es wohl zusetzen, wenn man von fehlendem Herzblut gegenüber dem Verein spricht.

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  • SGS sagt:

    @Soccermum,
    @Ralf:
    In der Aussage von Ralf, auf die ich mich bezog, ging es darum, welche Auswirkungen ein Einstellen der Nachwuchsarbeit in Potsdam oder Duisburg auf künftige Transfers von Frankfurt oder Wolfsburg hätte. Ich denke wenig bis gar keine, weil die betreffenden Spielerinnen zwar natürlich in Potsdam respektive Duisburg weiter (vermutlich sogar entscheidend) ausgebildet worden sind, aber eben kaum in den dortigen Nachwuchsteams.

    @Soccermum: Wie man da die Forderung herauslesen kann, dass junge Spielerinnen eher aus dem elterlichen Haus sollen, erschließt sich mir nicht.

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  • Michele sagt:

    Sorry, ich hab mich ein bisschen vertan. Richtig ist: der fehlende Integrationswillen von Neuzugängen.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Mit dieser Aussage, Michele, wird das aktuelle Interview (am Rande des AC geführt) auf DFB.de mit den Dreien ad absurdum geführt, denn dort stünden dann Unwahrheiten, welche nicht mit den im von Dir unbezifferten FAZ-Artikel genannten Gründen übereinstimmten!
    Irgendjemand hat da mal den Begriff „mit gespaltener Zunge reden“ entwickelt…
    Meine persönliche Meinung ist, dass ich keiner ausländische Turbine nachsagen könnte, sie wäre nicht integrationswillig, was z.B. durch fehlende Deutschkenntnisse belegbar wäre.
    Und das man als einzigen Ausweg den Vereinswechsel sieht, halte ich für extrem despektierlich!

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  • Frank W. sagt:

    Es war eigentlich schon klar, das sie nicht ins Ausland gehen kann.
    Sie ist Berufssoldatin und die mussen, jedensfalls war es so als ich noch bei Bund war, ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

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  • Kenner sagt:

    „Worum gehr es hier eigentlich. Da sind 3 Spielerinnen, deren Verträge sämtlichst ausgelaufen waren“.

    Nein, daraum geht es nicht bezüglich des Gesamturteils bezgl. des Herrn Dietrich. Er […] will den Erfolg doch um jeden Preis, “ u.a. aus wie sagte Goldköpfchen mal, aus Marketingründen.Warum sollen sich Sponsoren noch für die Frauenbundesliga interessieren, wenn die Zustände – wie damals im DDR Eishockey – Dynamao : Weißwasser – usw. ausarten. Warum sollen die anderen Vereine Risiko gehen, nur weil Dietrich und Wolfsburg das Rad immer schneller drehen. Das Interesse der Zuschauer, Medien und Sponoren gibt das, was Dietrich da veranstaltet doch gar nicht her. Dafür sind die Leistungen im Frauenfussball doch viel zu mäßig. Warum sollen sich Vereine verschulden und Männekes bei Sponsoren machen, weil sie die Erwartungen doch gar nicht erfüllen können. Klar, unsere Nationalspielerinnen nutzen die Lage in ihrem Sinne. Das Wohl und Wehe ihrer Vereine ist denen doch schnurz piep egal. Dann gehe ich halt dahin, wo die Scheine wedeln. Die Karawane zieht weiter, das Produkt Frauenfussball darbt dahin. Was ist erst los, falls Dietrich nicht mehr weitermachen kann, so wie die damaligen Hauptsponsoren von Ahrbach, Siegen, FSV, Brauweiler, FCR und Rheine. Für die, die sich seinerzeit engagiert haben, interessieren sich die Damen doch nicht. Oder glaubt Ihr, dass das Zweigestirn Neid und Fitschen sich noch für Herrn Neuser aus Siegen interessieren, vlt.täusche ich mich auch. Beide verdienen heute richtig Asche, und das ist auch gut so, oder ???

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • PeterPan sagt:

    @Karli: Wie ich Dir in dem anderen threat schon geantwortet hab, ist dein Hauptproblem mit dem Turbinesponsor ZAL nach dieser Saison erledigt. Du kannst dann deine „erheblich potenteren“ Sponsoren schon mal zu Turbine schicken. Aber mal im Ernst, deine Einschätzung ist leider nicht mal ansatzweise realistisch. Also schön weiterträumen…

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  • Zonk sagt:

    Kann jemand bitte den FAZ-Artikel posten,wo steht dass die Neuzugänge bei Turbine sich nicht integrieren? Wäre interessant zu lesen! Danke!

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  • Soccermum sagt:

    SGS !!!

    Das war eine Frage an Dich ? Beantworte mal diese Frage ?

    Ich finde das eine U15 oder U17 schon ausbildet ! Die Mädels werden doch 2x am Tag unterrichtet. Spricht man da nicht von ausbilden ?
    Die Mädels fangen doch bei den Jungen an und ab der C-Jungend sollten Sie zu einer Mädchen-Mannschaft wechseln. Die meisten Mädels kommen doch nicht aus Potsdam direkt. Einige kommen über hunderte von Km.

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  • B. Manning sagt:

    Warum denken hier (fast) alle es wäre ums liebe Geld gegangen?
    In einem hatte Herr Morack nämlich recht. Die Angebote, die Turbine gemacht hat, waren wirklich nicht schlecht, zumindest in 2 von 3 Fällen. Weiter will ich hier auch garnicht ins Detail gehen.
    Das eigentliche Problem sind Verwerfungen innerhalb des Vereins Turbine Potsdam. Wie sie es hauptsächlich auch vor einem Jahr, bei der letzten Abgangswelle waren.
    Und wohin sollten die Spielerinnen also wechseln, wenn nicht nach Wolfsburg oder Frankfurt. Beide Vereine bieten derzeit ohne Frage die besten Perspektiven. Die Behauptung, man kann sich sportlich nur verschlechtern, wenn man Turbine Potsdam verlässt, mag auf die letzten 3 Jahre zutreffen. Ist auf längere Sicht aber natürlich ausgemachter Unsinn, sonst wäre es kein Sport.
    Und dass die Verantwortlichen in Wolfsburg und Frankfurt, auf dem Markt verfügbare, gute Spielerinnen verpflichten, ist doch kein Verbrechen. Auch Herr Schröder würde zuschlagen, wenn er gute Spieler zu günstigen Konditionen einkaufen könnte, die seine Mannschaft verstärken.

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  • Antje sagt:

    Endlich werden auch mal zwischenmenschliche Gründe angesprochen, die mE für den Wunsch nach Veränderung selten unwesentlich sind.
    Wenn dann noch das „Gesamtpaket“ stimmt, bitte schön. Aber faselt uns nichts mehr von Herausforderung und Ähnlichem vor.
    Ich denke, nach Frankfurt zu wechseln, wird sich als großer Fehler herausstellen.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Hier ist er -> http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/frauenfussball-gedrosselte-turbine-11667684.html

    Und noch der dazu -> http://www.faz.net/aktuell/sport/frauenfussball-1-ffc-deutschland-11665603.html

    Bemerkenswert richtig finde ich die Schrödersche Bemerkung:„Aber keine unserer ehemaligen Spielerinnen ist woanders besser geworden.“
    Sehe ich genauso!

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  • dragonfly sagt:

    Also ich sehe das Alles etwas anders:
    Wie verzweifelt müssen denn 2 Vereine sein, daß Sie noch mehr Nationalspielerinnen im Team haben müssen!
    2 Vereine machen sich doch schon in dieser Saison lächerlich, daß sie nicht auf dem 1. und 2. Platz stehen!
    Frankfurt hätte doch in dieser Saison schon meilenweit vor den Anderen stehen müssen!
    Es ist doch ein Armutszeugnis für die beiden Trainer, daß sie mit den Kadern die sie jetzt schon haben nur auf dem 3. und 4. Platz stehen.
    Der FCR zeigt doch daß es auch anders geht. Borussia Dortmund ist wohl das Beste Beispiel für dieses System.
    Und was solls,- Reisende soll man auch nicht aufhalten!
    Und auch in der nächsten Saison ist noch nichts entschieden!
    Vielleicht kommen dann ja wieder einige nicht mit Ihren Zielen klar!

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  • karl frank sagt:

    ja, kenner, deutsche spieler und trainer duerfen kein geld verdienen, sie müssen von luft und selbstaufopferung für den verein leben.
    das ist bloedsinn, warum dürfen sich deutsche vereine im ff nicht professionalisieren, haben da vieleicht andere ligen angst davor.
    ich kann mir deinen hass auf die bundesliga nur so erklären, das sie für dich und deiner lieblingsliga, schweden, frankreich, dänemark oder usa, eine gefahr dastellt.
    die bundesliga ist die ausgewogenste liga der welt, wer da wiederspricht sollte gleich sagen welche liga den noch ausgeglichener ist.

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  • Pauline sagt:

    Warum müssen sich die drei überhaupt rechtfertigen —versteh ich nicht— Sie wollen sich verändern —sportlich wie auch Fin….— macht doch jeder der im Leben(Berufsleben) weiter kommen will—also wiso diese Aufregung—-und eins noch Schmidt ist 22— da ist mit Sicherheit eine Leistungssteigerung zu erwarten—ganz sicher–und wie wir sie kennen –jetzt erst recht—-

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  • SGS sagt:

    @Soccermum

    Selbstverständlich bildet eine U15 oder U17 aus, aber das war doch gar nicht das Thema…

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  • Jochen sagt:

    @ fisch: Gesamtkonzept – sportliche Weiterentwicklung etc. 100 Punkte!! Tun immer als ob sie nur zum Spass spielten, in Wirklichkeit geht es aber nur ums Moos!

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  • karl frank sagt:

    natuerlich jochen, und du arbeitest umsonst.

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  • JimPanse sagt:

    @ all

    Oh mein Gott!
    Ich, gerade frisch geduscht, entspannt, glücklich, lächelnd an meinem Computer, klicke mich so durch die Turbine-Webseite. Super die Seite: ‚Stadion‘, idyllisch, ‚1. Mannschaft‘, der Erfolg gibt ihr recht, ‚2. Mannschaft‘, nie gesehen, ‚Liveticker‘, klasse das Ding, ‚Fanzone‘, wahnsinns Fans haben die Turbinen, ‚Sponsoren‘, ‚Media’…wie Sponsoren, ich denk die haben Nachwuchs, wer braucht da Sponsoren, also Klick ich zurück. Sponsoren…SCHOCKSCHWERENOT!
    Die Seite hat ja gar kein Ende.
    Und wer sich da alles tummelt.
    E.ON? Was’n das? Klingt wie’n Deo. Naja, denk ich mir, kleiner Verein, lokaler Sponsor. Ham beide was von.
    Mir bleibt die Luft weg! Weit gefehlt, das’n Großkonzern, 93 Mrd. machen die da im Jahr, 93 MILLIARDEN! Und Leute arbeiten da, 85.000! 85TAUSEND. Mir wird schwindlig! Frag mich grad was die sponsorn. Geld oder Nachwuchs?
    Und was die da machen. Strom machen die da. Ich bin schon wieder schweißnass, könnt glatt nochmal duschen! Die machen sogar Strom aus Atom. Und sowas in Deutschland, in Potsdam, im Karli. Die brauchen doch nix, die ham doch Nachwuchs. Ich lieg darnieder.
    Ich glaub ich ruf direkt die AOK an und frag ob die das übernehmen. Zusammenbruch nach Weltbildverzerrung!
    Ach gucke an, die is sogar schon da. Premiumsponsor! Die könnten mir mal ne Prämie zahlen. Ziehen einem ständig das Geld aus der Tasche. Und für was? Dafür, dass ich jedes mal beim Arzt sitze und mich erstmal 90 Minuten langweile.
    Zumindest die passen nach Potsdam. Kleiner Spaß. Nein, ist toll bei euch im Stadion. Und der ganze Nachwuchs muss ja versichert werden.
    Aber jetzt wird mir übel!
    Die DKB! Ne Bank, ne Kreditbank. Wofür brauch’n der Nachwuchs Kredite? Ich dachte bisher Bänke gibts in Potsdam nur am Spielfeldrand. Dort wo der ganze Nachwuchs sitzt.
    Und was’n Skandal, die gehören auch noch zur BayernLB. Die BayernLB, die Bank, DIE, die mit Milliarden vom Staat gerettet werden musste. Milliarden!
    Soll heißen, ich als Steuerzahler, zahle für den Nachwuchs in Potsdam mit. Was braucht’n so’n Nachwuchs? Essen, ’n Bett? Wenn ich das schon mitbezahle, darf ich dann wenigstens mitbestimmen was die Essen? Heute gibts Brot…haha, mit Butter. Und für die Guten ne Scheibe Wurst, ihr müsst morgen schließlich für Frankfurt und Wolfsburg spielen!
    Nachdem ich den Brechreiz bis hierhin unterdrücken konnte, kommt’s mir direkt wieder hoch!
    ‚Stadtwerke-Potsdam‘, ‚Sparkasse-Potsdam‘, ‚Lotto Brandenburg‘, der Nachwuchs, die alten Spieler, ‚Die Stadt Potsdam‘, ‚Das Land Brandenburg‘!
    Ich glaube die Decke bricht über mir zusammen!
    Sind das die neuen Bundesländer oder die alte DDR? Turbine Potsdam ein Staatsverein? Ist das gar kein Nachwuchs, sondern Jungpioniere? Mich trifft der Schlag! Wettbewerbsverzerrung!!! Wo ist der DFB, wenn man ihn braucht? Strafzahlung, Punktabzug, Zwangsabstieg! Warum schreitet hier keiner ein?
    Ein Blick auf die Patriarchen des Vereins, erklärt mir Einiges. Ein Filz aus Politik, Big Business und alten Seilschaften. Hier kann der gemeine Manager nochwas lernen.
    Ich übergebe mich!
    Ihr werdet’s nicht glauben, aber der Nachwuchs in Potsdam ist gar kein Potsdamer-Nachwuchs! Die kommen fast alle von einer Staatlichen Schule. Einer Schule, die ich mitfinanziere. Oh Gott, wenn ich mir überlege, wo ich da alles mitbezahle…wenn ich wenigstens manchem Nachwuchs nen Namen geben dürfte.
    Und ohne Eigenaufwand, schnappt sich Turbine den einfach weg. Sauerei!
    Ich hoffe Herr Niersbach bereitet dem frevelhaften Gebaren in Potsdam alsbald ein Ende. Und Herr Gauck stellt endlich fest: Der Nachwuchs aus Potsdam gehört zu Deutschland!

    So, ich mach mir jetzt nen Pharisäer.
    Prost.

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  • karl frank sagt:

    jimpanse, sehr schoener name und ein sehr guter text.
    ja auch potsdam hat seine sponsoren.
    schock und schwere not

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  • Andreas sagt:

    Hier mal ein Statement von Babett Peter von ihrer Homepage:

    Bitte versteht, dass ich mich heute nicht lange dazu äussern werde, denn ich bin gerade mit der Natio beim Algarve-Cup eingespannt und irgendwie waren die ganzen Überlegungen der letzten Tage auch emotional anstrengend für mich. Ich verspreche, dass ich Euch alle meine Überlegungen, die schließlich zur Entscheidung pro Frankfurt führten, noch genauer erläutern werde.

    Ich muss aber unbedingt einmal in aller Schnelle einiges klarstellen:

    a) Ich werde defintiv bis zum letzten Tag alles und wirklich alles für Turbine geben. Das bin ich den Fans, dem Verein, dem Trainer, der Mannschaft und mir schuldig.
    b) Ich finde es einfach doof, wenn man glaubt, ich hätte mich des Geldes wegen für Frankfurt entschieden. Es sind ganz viele Aspekte zu berücksichtigen, wenn man eine so weit reichende Entscheidung trifft. All diese Aspekte fliessen dann in eine Entscheidung.
    c) Und man wird Frankfurt einfach nicht gerecht mit diesem ewigen Geldargument. Woanders wird schliesslich auch bezahlt. Nein, Frankfurt ist einfach eine europäische Top-Adresse im Frauenfussball und das Paket der Aspekte stimmt für mich.

    Ich bin immer noch mit Herzen Potsdamerin, bin aber auch überzeugt, die für mich richtige Entscheidung getroffen zu haben und freue mich riesig auf die anstehende neue Aufgabe beim 1.FFC Frankfurt.

    Ich hoffe, ihr treuen Fans haltet mir auch dann weiter die Treue.

    Alles Liebe

    Eure Babs

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  • frosti sagt:

    @jimpanse

    So witzig der eine oder weniger witzig der andere Deinen Beitrag finden mag, so greifst Du womöglich unbewußt in eine tiefe Wunde bei Turbine.

    Obgleich Turbine in den letzten Jahren derart viel Erfolge und ständige Fernsehpräsenz mit dem Hauptsponsor ZAL auf den Trikots sowie Präsenz auch mit der Stadionwerbung hatte, scheint nicht genug Geld zusammen zu kommen, um mit Geldmitteln gegen die Abwerbung durch Frankfurt und Wolfsburg gegen halten zu können.

    Der Trainer arbeitet umsonst und ist stolz darauf.
    Der Eintritt beträgt müde 4 € ( weniger als ein Schachtel Zigaretten)für den Stehplatz und 7 € für die Tribüne ( noch ein Bier darauf).

    Bei den Erfolgen, den Zeiten, wo das werbebeflockte Trikot im Fernsehen rumgetragen wird, der Beliebtheit hier im Raum Berlin/Brandenburg, aber auch jedenfalls Ostdeutschland, ist mir unverständlich, wie man nicht mit zumindest Frankfurt bei den Sponsorengeldern mithalten kann.

    ( Wolfsburg läuft mit den „verballerten“ Geldern von VW – diese Saison allein 50.000.000 € für Ablösesummen für eine allenfalls mittelmäßige M-Bundesligatruppe – außer Konkurrenz. Da sind/wären 2-3 Mio für die Damentruppe nur Peanuts. Und irgendwann werden die mit Sicherheit Meister, wenn VW bei der Stange bleibt, wovon auszugehen ist.)

    Ich habe mir da schon manchen Gedanken gemacht, ob hier womöglich das Management nicht funktioniert und da mal ein „Siggi“ gut täte.

    Hier im Thread klingt ja auch mal irgendetwas mit dem Hauptsponsor an, der offensichtlich die Hand auf dem Trikot für in Ansehung der Erfolge in den letzten 3 Jahren vergleichsweise wenig Geld hält.

    Womöglich ist die Kehrseite, der immer wieder ironisierten staatlichen Unterstützung durch die Schule die Tatsache, dass hier noch “ Think small“ oder „ostisch“ ( ohne Herabsetzungsabsicht!!) gedacht wird, wofür ja Schröder mit seiner offensichtlichen Einstellung zum Geld steht.

    Oder mit anderen Worten: Das Management denkt unprofessionell „klein“, weil man sich selbst an Banken, Kabelgesellschaften, Versorger etc. mit riesigen Umsätzen für nur kleines Geld verkauft, anstatt den großen Hub unter dem Gesichtspunkt „Qualität“ geht vor „Quantität“ mit wenigen, dann aber exquisiten (Groß-)Sponsoren zu versuchen.

    – Und da weist Du , JimPanse, in Deiner Glosse wirklich auf eine Merkwürdigkeit hin. –

    Ich will da mit Vorwürfen vorsichtig sein, weil man vielleicht auch vertraglich gebunden war/ist und die Erfolge der letzten Jahre ja auch unerwartet waren.
    Aber einiges spricht dafür, dass man sich an zu viele und/oder unter Wert verkauft.

    Man kann Verträge zudem auch weitsichtig so gestalten, dass solche (Erfolgs-)Entwicklungen zu höheren Einnahmen führen – so z.B. einfach indem man die Höhe des Sponsorengeldes nach der Fernsehpräsenz festlegt oder sich Kündigungsmöglichkeiten vorbehält, falls ein Großsponsor ein Angebot unterbreitet, um auf das Trikot zu bekommen.

    Ich frage mich, ob sich hier nicht auch andere ( so z.B. in Frankfurt mit einem Grinsen) schon solche Gedanken gemacht haben.

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  • be sagt:

    Also die Finanzdiskussion kam bereits beim Bajramaj-Wechsel vergangenes Jahr auf. Im Juni hatte Schröder der Zeit ein Interview gegeben. Zitat daraus:

    | Schröder: […] Aber wir hätten das Gehalt von Lira Bajramaj
    | auch zahlen können. Wir wollten es nicht, weil wir sonst
    | unsere eigene Philosophie ein Stück weit kaputtgemacht hätten.
    |
    | ZEIT ONLINE: Sie sind also nicht neidisch auf die finanziellen
    | Möglichkeiten des FFC?
    |
    | Schröder: Sie glauben doch nicht etwa, dass wir uns kein warmes
    | Essen leisten können? Wir sind in den gleichen Dimensionen wie
    | Frankfurt, bei uns hängt nur viel mehr dran.

    (bevor jemand wieder nicht selbst danach suchen kann, hier gleich der Link: http://www.zeit.de/sport/2011-06/interview-schroeder-turbine-frauenwm/komplettansicht )

    An der Fianzkraft Potsdams wird sich sicher nichts Wesentliches geändert haben.

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  • ballander sagt:

    HUT AB, babett!

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  • Sokrates sagt:

    Turbine sollte die sehr enttäuschenden und schmerzhaften Erfahrungen der letzten Tage als Anlass zum Lernen nehmen und nicht in alte ideologische Deutungsmuster zurückfallen und das alte und neue Feindbild pflegen. Frosti ist mit seinem herausragenden Posting ein sehr gutes Beispiel für ein neues Denken. Schröder muss wenigstens Teilbereiche des Managements abgeben an einen erfahrenen, gut vernetzten hauptamtlichen Manager, der mit potenziellen Sponsoren und Partnern geschickter verhandeln kann als der kantige Trainer von Turbine. Schröders persönliche Art und politischen Überzeugungen schrecken vermutlich etliche Sponsoren ab. Allerdings könnte er weiterhin seine alten persönlichen Kontakte zu Sponsoren nutzen und damit die Arbeit eines neuen Managers ergänzen. Auch sind Schröders Kontakte in der FF-Welt unverzichtbar.
    Schließlich muss im Verein und in den Medien über die Menschenführung des Trainers gesprochen werden. Man kann und sollte nicht Spielerinnen – auch nicht junge Spielerinnen – während des Trainings weit unterhalb der Gürtellinie beleidigen oder so zusammenscheißen, dass sie weinend den Trainingsplatz verlassen oder sie während einer Spielunterbrechung am Arm packen und beschwörend anschreien. Das lassen sich Gott sei Dank auch junge Spielerinnen heute immer weniger gefallen. Viele Spielerinnen werden vermutlich von diesen autoritären und selbstherrlichen Verhaltensweisen Schröders abgeschreckt. Auch die Aussicht, bei einem späteren Vereinswechsel von Potdam zu einem der „kapitalistischen” Konkurrenten in Frankfurt oder Wolfsburg in der Öffentlichkeit persönlich angegriffen zu werden und möglicherweise von Fans oder Zuschauern als „Verräterin” oder „Schlampe” beschimpft zu werden, dürfte nicht wenige Spielerinnen davon abhalten, überhaupt erst nach Potsdam zu kommen.

    @ waiiy: Lyon hat mit Laura Georges und Wendi Renard zwei junge gute oder sehr gute IV. Deswegen ist es dort vielleicht nicht zu einer Verpflichtung von Babs gekommen.

    PS: Die erste Stellungnahme von Babett auf ihrer Homepage zeugt von menschlicher Klasse.

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  • FFFan sagt:

    Meine Meinung ist: die Spielerinnen brauchen sich überhaupt nicht dafür zu rechtfertigen, dass sie den Verein wechseln. Die Verträge laufen aus, also haben die Spielerinnen jedes Recht, sich aus mehreren Angeboten das aus ihrer Sicht verlockendste auszusuchen, ohne dies besonders begründen zu müssen.

    Verlangt man trotzdem eine Begründung, darf man sich nicht wundern, wenn man nur nichtssagende Phrasen zu hören bzw. lesen bekommt, wie jetzt bei den dreien.

    Auf keinen Fall sollten wir jetzt Babett Peter einen ‚Strick‘ daraus drehen, dass sie vor einem Jahr gesagt hat, ein Wechsel ins Ausland würde sie reizen. Wenn sie sich so geäußert hat, hat sie es damals sicherlich auch so gemeint! Aber seitdem ist einiges passiert, z.B. gibt es die WPS nicht mehr. In der jetzigen Situation spricht aus ihrer Sicht eben vieles dafür, innerhalb der Bundesliga zu wechseln, und das muss respektiert werden.

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  • Pauline sagt:

    Herr Schröder hat seine Spielerinnen immer als Rohdiamanten bezeichnet.Ich werde das Gefühl nicht los, das er sich zu oft im Werkzeug vergriffen hat. 🙂

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