Ticketverkauf für Birgit-Prinz-Abschied gestartet

Von am 20. Februar 2012 – 10.24 Uhr 4 Kommentare

Am 27. März 2012, 18 Uhr (live auf Eurosport), kommt es im Frankfurter Volksbank-Stadion zum Abschiedsspiel von Birgit Prinz, ab sofort sind Tickets erhältlich.

In dem Abschiedsspiel werden Birgit Prinz‘ langjähriger Verein 1. FFC Frankfurt, verstärkt mit einigen prominenten Namen, und die deutsche Frauenfußball Nationalmannschaft aufeinandertreffen.

Tickets zwischen 7 und 15 Euro

Tickets gibt es zwischen 7 Euro (ermäßigt 5 Euro) und 15 Euro (ermäßigt 12 Euro). Erhältlich sind sie über die DFB-Tickethotline (Telefon: 01805/110201, 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) und bei den EVENTIM Vorverkaufsstellen.

Gruppenkarten (mindestens 11 Personen) gibt es ausschließlich beim Hessischen Fußball-Verband (Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt, info@hfv-online.de bzw. Fax: 069/677 282 238).

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

4 Kommentare »

  • Ralf sagt:

    Na hauptsache DAS wird im TV übertragen und der Algarve Cup nicht.
    -.-

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  • Katerli sagt:

    Frau Neid hat doch während Ihrer Co-Kommentierung des Länderspiels in der Türkei gesagt, dass der Algarve – Cup unwesentlich ist. Warum soll dann das Fernsehen anders reagieren? Noch mehr Niederlagen der deutschen Frauen im Fernsehen ist ja dem Image wirklich nicht zuträglich, mögen das die Hintergründe sein?

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  • Fee sagt:

    „Noch mehr Niederlagen der deutschen Frauen im Fernsehen ist ja dem Image wirklich nicht zuträglich, mögen das die Hintergründe sein?“

    Wieviel Niederlagen gab es denn in der letzten Zeit?

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  • Katerli sagt:

    war die WM keine Niederlage für die deutschen Frauen (alles was danach an Länderspielen kam, waren doch eigentlich keine richtigen Herausforderungen und Maßstäbe)? Und nun das nächste größere Turnier mit echten Gegnern an der Algarve.
    Im übrigen, ich befürchte, an meinem vorhergehenden Beitrag haben einige nicht die sarkastische Ironie bemerkt …

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