Alex Morgan verhindert USA-Blamage

Von am 12. Februar 2012 – 10.53 Uhr 79 Kommentare

Weltranglisten-Erster USA stand am Samstag in einem Testspiel in Frisco/Texas gegen Neuseeland am Rand einer Niederlage, doch Jungstar Alex Morgan drehte die Partie mit zwei Treffern in den Schlussminuten.

Beim 2:1 (0:0)-Sieg vor 20 677 Zuschauern in Frisco (Texas), der höchsten Zuschauerzahl seit einem 3:1-Sieg gegen Mexiko im November 2003 in Dallas (Texas), brachte Hannah Wilkinson ihr Team mit dem einzigen neuseeländischen Schuss aufs Tor im gesamten Spiel in Führung (49.) – der erste Gegentreffer für die Amerikanerinnen im Jahr 2012.

Highlights der Partie anschauen

Alex Morgan (li.) und Abby Wambach

Alex Morgan (li.) und Abby Wambach jubeln © Nora Kruse / ff-archiv.de

Anzeige

USA beißen sich lange die Zähne aus
Die neuseeländische Führung hatte bis in die Schlussminuten der Partie Bestand, da den Amerikanerinnen zunächst die Ideen und die letzte Konsequenz fehlten, die gegnerische Defensive auszuhebeln, zumal Neuseelands Torhüterin Jenny Bindon ebenfalls einen starken Tag erwischt hatte.

Umstrittener Treffer
Doch dann gelang Morgan zunächst mit einem umstrittenen Treffer nach Flanke von Megan Rapinoe der Ausgleich (88.), bei dem der Ball die Linie nicht zweifelsfrei in vollem Umfang passiert hatte, nur wenige Minuten später nach einer Drangperiode nach Vorarbeit von Abby Wambach per Kopf der viel umjubelte Siegtreffer (90.+3).

Keine Lust zum Verlieren
„So hatte ich mir das nicht vorgestellt“, meinte US-Trainerin Pia Sundhage nach dem Spiel. „Wir haben es wirklich, wirklich aufregend gemacht, aber Alex Morgan meinte treffend nach dem Spiel: ‚Dieses Team weigert sich einfach, zu verlieren.‘“

USA – Neuseeland 2:1 (0:0)

USA: Solo (46. Barnhart) – Le Peilbet, Rampone, Buehler, O’Hara (81. Leroux) – O’Reilly (46. Rodriguez), Boxx, Lloyd (62. Rapinoe), Cheney (81. Lindsey) – Morgan, Wambach

Schlagwörter: ,

Neuseeland: Bindon – Percival, Erceg, Smith, Riley – Hoyle, Moorwood, (61. Hassett), Yallop, Hearn, Gregorius – Wilkinson (74. White)

Tore: 0:1 Wilkinson (49.), 1:1 Morgan (88.), 2:1 Morgan (90.+3)

Gelbe Karte: Boxx

Schiedsrichterin: Moo Hackett (USA)

Zuschauer: 20 677 (ausverkauft)

Tags: ,

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

79 Kommentare »

  • Mel sagt:

    Schade eigentlich. Ich hätts Neuseeland gegönnt. Dafür das die USA weltranglisten erster ist, haben sie wieder lange gebraucht um das auch zu spielen.

    (0)
  • Jennifer sagt:

    @Markus: Irgendetwas stimmt deiner Verlinkung nicht. Hier ist der komplette Link:

    (0)
  • wrack sagt:

    Ein Indiz mehr, dass die Zeit der „Spaziergänge“ für die „Großen“ vorbei ist.

    (0)
  • Frieda sagt:

    Oder eher „Schiedsrichterin verhindert Blamage“? Angefangen vom Elfmeter nach Schwalbe von Morgan (eigentlich ne klare Gelbe), über das Tor was keins war bis zu der unangemessen langen Nachspielzeit… Das war eine Unverschämtheit, es war doch schon vor dem Spiel klar, dass die USA nicht verlieren dürfen. Ich würde mich an Stelle der Kiwis veräppelt fühlen!

    (0)
  • sol1711 sagt:

    ja das stimmt, man muss den amerikanischen schiedsrichterinnen erst einmal das wort unpartieisch erklären und sie dann einweisen wie man dies dann ausführt.
    das spiel das die neuseeländerinnen mit viel kampfgeist und herzblut bestritten haben und in dem sie lange 1-0 geführt haben, wurde ihnen genommen von parteiisch eingestellten schiedsrichterinnen.
    7 minuten nachspielen lassen, wo es gar keinen grund darfür gab, ist ein skandal.
    und sich dann wieder das gelabere der ami presse anzuhören, ekelhaft.
    die kiwis sind der moralische sieger.

    (0)
  • Mel sagt:

    Ja die Nachspielzeit war ewig und über das 1:1 kann man echt streiten. Ich hab den Ball jedenfalls nicht hinter der Linie gesehen, sondern nur gegen Pfosten in den Armen von Bindon.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    Komisch, noch vor gut zwei Wochen wurde hier davon getönt, dass die USA, ja genau dieses US-amerikanische Team das Beste der Welt sein soll und noch viel besser sei als im letzten Jahr bei der WM!

    Davon scheint aber weit und breit nix zu sehen zu sein^^

    (0)
  • sol1711 sagt:

    also ich habe nie davon getoent, wie toll die amerikanerinnen sind.
    hast du das spiel usa- neuseeland gesehen, die amerikaner haben einen elfer bekommen, der eine schwalbe von morgan war, zum glück verschossen.
    dann das 1-1, der ball war niemals mit vollem umfang hinter der linie.
    und zum schluss die 7 minütige nachspielzeit, da gab es in der 2 halbzeit nichts was das begründete.
    deshalb moralischer sieger des spiels neuseeland

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @sol1711: Also mit dieser Bestimmtheit könnte ich aufgrund der TV-Bilder nicht zu dem Schluss kommen, ob es ein Tor war oder nicht. Wenn ich das richtig sehe, betrug die Nachspielzeit 4 Minuten, bei fünf Auswechslungen in der zweiten Halbzeit + zwei Treffern in der regulären Spielzeit ist das nicht ganz so ungewöhnlich. Deswegen dem Schiedsrichterinnen-Gespann gleich Parteilichkeit zu unterstellen, ist gewagt. Und was ist mit dem „Gelabere der ami presse“ genau gemeint? Nichtsdestotrotz dürfen die Neuseeländerinnen nach ihrer guten Vorstellung erhobenen Hauptes die Heimreise antreten, in dem Wissen, an einem guten Tag, auch einen der Großen ärgern zu können.

    (0)
  • Mel sagt:

    Das waren nie im Leben vier-fünf Minuten. Die wussten wohl schon warum die keine Zeitanzeige hinbauen.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    die nachspielzeit war zu lang und nicht nachvollziehbar ob 4 oder 7 minuten, egal
    und dann der elfmeter, wenn das keine schwalbe von morgan war, besorge ich mir einen neuen satz augen.
    bitte dran denken, der ball muss in vollem umfang die torlinie überschreiten, dies hat er nicht getan.somit kein tor beim 1-1.
    nachspielzeiten mit auswechselungen zu begruenden geht nur, wenn neuseeland mit auswechselungen zeitgeschindet haette.
    dies war aber nicht der fall, also warum solange nachspielen lassen.
    das gelabere der ami presse, ganz einfach, oh wie toll haben unsere heldinnen den gegner in der letzten sekunde terminiert und wie stark waren unsere spielerinnen. das ist jetzt frei uebersetzt einfach mal auf ussoccer, foxsoccer, espn raufgehen und es sich zu gemüte führen.
    wenn alles fair gewesen waere, das ist meine meinung, haette neuseeland gewinnen muessen

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @sol: Muss sich hier auch nicht gleich jeder angesprochen fühlen, nur ein paar bestimmte Leute.
    Ansonsten sehe ich es genauso wie du, dass das Spiel absolut an Neuseeland hätte gehen müssen.

    @Markus: Normal sind 3 Minuten Nachspielzeit, wenn nichts Besonderes passiert, das heißt, größere Verletzungspausen, Rote Karten oder ähnliches!
    Aber man tut sich keinen Gefallen, eine inländische Schiedsrichterin zu nehmen für so ein Spiel. Allein deswegen ist das Spiel schon lächerlich und hat keinen sportlichen Wert.
    Und wenn man dann bedenkt, was alles erst notwendig war, damit die USA die Kurve kriegen, dann ist das schon erbärmlich!

    (0)
  • sol1711 sagt:

    markus juchem, habe mir gerade nochmal das spiel angeschaut, wenn sie meinen das 1-1 war ein reguleres tor, dann dürfen sie mich hosenscheisser, warmduscher oder was weiss ich nennen,das war kein tor 100% nicht.
    und das die nachspielzeit nicht mitlief, war sehr verdächtig.
    wie jogi immer sagt, höchste anerkennung für neuseeland.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @sol1711: Ich möchte darum bitten, mir nicht das Wort im Mund herumzudrehen. Ich schrieb: „Also mit dieser Bestimmtheit könnte ich aufgrund der TV-Bilder nicht zu dem Schluss kommen, ob es ein Tor war oder nicht.“ D.h., dass ich mir aufgrund der TV-Bilder keine abschließende Einschätzung zutraue, ob der Ball in vollem Umfang hinter der Linie war oder nicht. Tor oder kein Tor – beides halte ich für möglich.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    Zum Thema Nachspielzeit:

    Nachspielzeit

    In jeder Spielhälfte wird die Zeit nachgespielt, die verloren geht für

    • Auswechslungen,
    • Verletzungen von Spielern,
    • Transport verletzter Spieler vom Spielfeld,
    • Zeitschinden oder
    • jeden anderen Grund.

    Die nachzuspielende Zeit liegt im Ermessen des Schiedsrichters.

    Siehe „Offizielle Spielregeln“:

    (0)
  • karl sagt:

    @sol1711 : Ich habe mir dann doch mal die Pressemeldungen angesehen( ussoccer, foxsoccer, espn ) die du als Beispiele aufgefuehrt hast. Ich kann da beim besten Willen keinen Unterschied zu deutschen oder britischen Pressemeldungen feststellen , sogar Foxnews schlaegt moderate Toene an , und die sind fuer gewoehnlich wirklich unterste Schublade. Also es ist mir ein Raetsel wo du aus diesen Seiten deine freie Uebersetzung hernimmst. Vielleicht sollte man manchmal wirklich lesen was da geschrieben steht und nicht was man – aus welchen Gruenden auch immer – gerne lesen wuerde .

    (0)
  • sol1711 sagt:

    das mag sein , die regel ist mir auch bekannt aber wo haben denn die neuseeländerinnen zeit geschindet.
    die meisten auswechselungen hatten die amerikanerinnen, zeit bei verletzungen ergaben sich nicht.
    andere gründe habe ich auch nicht feststellen können, und das das ermessen bei dieser schiedsrichterin sehr gross war hat man gesehen.
    1. schwalbe morgan, elfmeter
    2. 1-1 der ball war nicht hinter der linie, voller umfang
    3. nachspielzeit einfach zu lang…….

    neuseeland ist der moralische sieger

    (0)
  • sol1711 sagt:

    also karl, was ist den moderat wenn man liest wie toll das amerikanische spiel war und die neuseeländerinnen so schwach gespielt haetten.
    ich habe noch nie einen guten deutschen kommentar ueber ein schlechtes spiel der deutschen frauen natio gelesen, wenn sie schlecht gespielt haben.
    und die amerikanerinnen haben nicht gut gespielt und werden trotzdem wieder als die besten hingestellt.
    das ist es was ich meine, oder zum beispiel der satz die wps ist die beste liga der welt, 5 clubs, da ist übertreibung hoch 10 angesagt.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @sol1711:

    Zu 1: Korrekt, das war eine Fehlentscheidung.

    ZU 2: Also hier ist mal ein Standbild des 1:1-Ausgleichs. Kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, ob er aus diesem Blickwinkel eine eindeutige Aussage treffen kann, die Schiedsrichter-Assistentin war auf jeden Fall besser positioniert.
    http://equalizersoccer.com/wp-content/uploads/2012/02/Mogran-maybe-goal-v-New-Zealand.jpg

    Zu 3: Auch das vermag ich nicht zu beurteilen, ob die Nachspielzeit zu lang war. Wie gesagt, allein die fünf Auswechslungen berechtigen zu einer deutlichen Verlängerung der Spielzeit.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @sol1711: Auch das ist wohl Ansichtssache.

    Hier mal ein Auszug aus der Statistik:

    Schüsse: USA 19, Neuseeland 7
    Schüsse aufs Tor: USA 9, Neuseeland 1
    Eckbälle: USA 5, Neuseeland 1

    Ich will den Neuseeländerinnen überhaupt nichts von ihrer couragierten Leistung wegnehmen, aber die Zahlen rücken dann doch ein wenig die Kräfteverhältnisse gerade, auch wenn es immer bitter ist, durch späte Treffer ein Spiel zu verlieren.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    dann können wir uns darauf doch einigen das neuseeland gut gespielt hat, und es verdient gehabt haette zu gewinnen

    (0)
  • sol1711 sagt:

    ja, wenn man nach statistik geht, dann dürften die bayern nie verlieren, oder greuther fürth waere nicht im pokal halbfinale.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Markus: Zu 2.: Ich habe mir noch einmal das Video angeschaut zum Tor und auch das Standbild. Der Ball kann niemals im Tor gewesen sein. Zunächst einmal lässt der Winkel, in dem der Ball vom Pfosten weg gesprungen ist, rein mathematisch die Möglichkeit gar nicht zu, dass er bereits nach 1/3 der Torlänge mit vollem Umfang hinter der Torlinie war.
    Außerdem kann Bindon den Ball nach vorne abwehren, ohne weniger als vielleicht 10-20 Zentimeter hinter der Linie gestanden zu haben. Auch dies weist nach, dass ein Überschreiten der Torlinie mit vollem Umfang völlig unmöglich gewesen ist.

    Zu 3.: Bei jedem Weltmeisterschaftsspiel gibt es normalerweise bis zu 6 Wechsel innerhalb einer Halbzeit. Und dennoch werden immer nur drei, manchmal auch 2 Minuten nachgespielt. Wechsel sind kein hinreichender Grund einer Verlängerung der Spielzeit, zumindest nicht in diesem Maße. Sollte es keine anderen langen Unterbrechungen gegeben haben, darf die Nachspielzeit 3 Minuten nicht überschreiten.

    (0)
  • karl sagt:

    @sol1711: Also nochmal, ich finde die Berichterstattung ok. Man sollte nicht vergessen dass die deutschen Sportreporter manchmal ziemliche masochisten sind. Die reden das deutsche Spiel manchmal schlechter als es ist, selbst gute gewonnene Spiele werden da bis zum umfallen kritisiert. Das ist halt in den USA in dem Masse nicht der Fall, jedenfalls nicht solange die Mannschaft gewinnt. Wenn sie verlieren sieht das in der Presse auch anders aus. und das US team hat schon eine enorme Praesenz auf dem Platz und ist in der Lage fast alle Spiele ueberlegen zu gestalten , aber selbst dann verliert man halt auch mal , wenn auch selten. Und Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern gibt es doch in fast jedem Spiel.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    aber bitte nocheinmal die kommentare nachlesen, es wird überhaupt nicht darauf hingewiesen das die usa schwierigkeiten hatten gegen neuseeland.
    es wird der sieg gefeiert, so wie wir es von den amis kennen aber auf die gute kämpferische und taktische einstellung der neuseeländer da hört man nichts.
    mein problem ist der nationale spirit der übertrieben wird, wir sind die besten, der rest ist scheisse.
    fehlentscheidungen von schiedsrichtern gibt es immer, aber nicht so einseitig wie in diesem spiel.

    (0)
  • FFFan sagt:

    Da war er wieder, dieser amerikanische ‚Spirit‘, dieses „refuse to lose“, welches das US-Team schon im WM-Viertelfinale vor dem Ausscheiden bewahrt hat. Diese Truppe gibt sich einfach nie vor dem Schlusspfiff geschlagen!

    Der Meinung, der Sieg hätte „absolut an Neuseeland gehen“ müssen, kann ich mich nicht anschließen. Zwar habe ich das Spiel nicht in voller Länge gesehen, doch sämtliche Statistiken, Spielberichte und Videoausschnitte lassen für mich nur den Schluss zu, dass die USA in allen Belangen überlegen waren. Nicht der Sieg war glücklich (auch wenn der Ball beide Male vom Innenpfosten ins Tor sprang), sondern dass Neuseeland so lange führte:

    – die ‚Kiwis‘ brauchen sich nicht über den Elfmeter beklagen (der eh nicht verwandelt wurde), sondern können froh sein, dass die klare ‚Notbremse‘ nicht mit einem Platzverweis geahndet wurde, wie es die Regeln eigentlich vorsehen (eine ‚Schwalbe‘ war das jedenfalls nicht, allerdings fand der entscheidende Kontakt möglicherweise außerhalb des Strafraums statt). Übrigens: nach Wambachs Fehlschuss wurde die nachsetzende Morgan schon wieder gefoult (diesmal klar innerhalb des 16ers), hier hätte es strenggenommen erneut Strafstoß geben können, aber die Schiedsrichterin sah entweder kein Foul oder entschied auf Vorteil, da Morgan zunächst am Ball blieb.

    – bei dem umstrittenen Treffer zum 1-1 stand die neuseeländische Torhüterin mit beiden Beinen hinter der Torlinie und zur Seite gewandt, als sie den vom Innenpfosten abprallenden Ball vor dem Körper fing bzw. vor die Linie auf den Boden lenkte. Es spricht also sehr viel dafür, dass dieser Ball tatsächlich ‚drin‘ war. Endgültige Klarheit darüber könnte wohl nur eine Torkamera oder der ‚Chip im Ball‘ bringen.

    – Die Dauer der Nachspielzeit liegt im Ermessen des Schiedsrichters. Ich weiß nicht, ob es in diesem Fall wirklich sieben Minuten waren; es spielt letztlich auch keine Rolle, da das Siegtor bereits in der dritten Nachspielminute fiel.

    Nichtsdestotrotz können die ‚White Ferns‘ auf ihre Leistung natürlich stolz sein. Sie werden eine Menge Selbstvertrauen daraus ziehen, erneut einen großen Favoriten ernsthaft in Bedrängnis gebracht zu haben (nachdem bei der WM schon Japan einige Mühe hatte). In diesem (und nur in diesem!) Sinne sind sie tatsächlich trotz der Niederlage ein „moralischer Sieger“. Die Olympia-Qualifikation ist nur noch Formsache und bei einigermaßen günstiger Auslosung kann es durchaus gelingen, zum ersten Mal bei einem Weltturnier über die Gruppenphase hinauszukommen.

    (0)
  • Frieda sagt:

    Ich habe zwar keine Cricket Mannschaft auf dem Feld gesehen, aber die Football Ferns haben bewiesen, dass sie auf einem guten Weg sind. Sie positionieren ihre Spielerinnen geschickt in den besten Ligen der Welt und haben einen sehr guten Mannschaftsgeist.

    Es war eine Schwalbe! Morgan legt sich den Ball zu weit vor, ist überrascht vom Tempo der Neuseeländerin und macht dann den Abflug. Bzw. stolpert sie im besten Fall über ihre eigenen Füße. Es war niemals ein Elfmeter.

    Ich habe das ganze Spiel gesehen und habe eine desolate Heather O’Reilly und Carli Lloyd gesehen, eine Alex Morgan, die kopflos nach vorne stürmte und oft im Abseits landete, Pässe ins nirgendwo auf beiden Seiten und eine Schiedsrichterin, die alles andere als unparteiisch war. LePeilbet hat Riley so böse von den Füßen geholt, dass diese ausgewechselt werden musste und es gab keine gelbe, generell spielten die USA vor allem hart.

    Das Tor der Kiwis war natürlich auch äußerst glücklich, eigentlich hätte das Spiel 0:0 enden müssen.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    fffan bitte nicht so parteiisch, stellt euch mal vor die deutsche mannschaft würde so spielen wie die amerikanische,
    es würde einen aufschrei geben, warum spielen die deutschen nicht fussball sondern eine art kraftball wo sich nur die koerperlich staerksten durchsetzen.
    und nochmal:
    morgan hat eine schwalbe hingelegt und dafuer einen unberechtigten elfmeter bekommen.
    das 1-1 war kein tor , da der ball mit vollem umfang die torlinie ueberschritten haben muss, und bitte nicht sagen die torhueterin muss mit beiden beinen hinter der torlinie stehen, den das ist egal.
    und zum schluss die lange nachspielzeit, wofür, offiziel waren es 4 minuten komisch war nur das diese zeit nicht mitlief.
    und wenn man leute fragt die das ganze auf ussoccer.com verfolgten, dann sagen diese das sogar 7 minuten angezeigt wurden.
    so lange nachzuspielen um einem heimteam den sieg zu verschaffen ist nicht korrekt.
    und das tor der kiwis, wenn die abwehrspielerin so einen bock schiesst und die neuseelaendische spielerin so einen schoenen heber ansetzt dann ist das tor voll verdient.
    deshalh haetten die kiwis gewinnen muessen

    (0)
  • sol1711 sagt:

    ne menge uswnt fans hier

    (0)
  • sol1711 sagt:

    bitte erst meine texte lesen, darueber nachdenken, und dann bewerten.
    danke

    (0)
  • sol1711 sagt:

    jetzt weiss ich das ich recht habe, moment ich kann auch anders.
    die wps ist mit 5 mannschaften die aller aller aller beste liga der welt.
    und die uswnt wird die naechsten 30 jahre alle titel gewinnen.
    gott schuetze amerika und die wall street

    satire, comedy

    (0)
  • karl sagt:

    @sol1711: Ja , ne Menge USA Fans hier, ich bin einer davon. Und die deutsche Mannschaft kann gar nicht so spielen wie die amerikanische , selbst wenn sie wollte braucht man dafuer die fuer dieses Spielsystem richtigen Spielertypen. Die deutsche Mannschaft spielt schon vom Spielsystem her anders weil eben die Spielerinnen auf andere Art zusammengestellt und ausgebildet werden. Nebenbei bemerkt tut sich die deutsche Mannschaft gegen genau dieses amerikanische Spielsystem seit Jahren verdammt schwer. Sogar beim Halbfinale der WM 2003 konnte Deutschland nur mit dem Glueck des tuechtigen und einer ueber sich hinauswachsenden Torhueterin das Spiel gewinnen, ansonsten hat man meines wissens so gut wie immer verloren wenn man gegen das US Team antreten musste …

    (0)
  • Sokrates sagt:

    Zunächst einmal möchte ich Markus und Karl für ihre sachlichen Kommentare und FFFan für seinen gewohnt fachkundigen, intelligenten und abwägenden Beitrag danken. Hingegen haben zwei andere Nutzer hier leider ihrem Antiamerikaniusmus gefrönt.

    Das Spiel hat zwei moralische Sieger. Die Kiwis haben wie schon bei der WM eine sehr gute Defensivleistung und großen Kampfgeist gezeigt. Sie setzen die gute Entwicklung unter John Herdman fort, u.a. weil ihre Legionärinnen in den besten Ligen der Welt auf hohem Niveau spielen, worauf Frieda schon hingewiesen hat. Die USA haben einmal mehr ihren unglaublichen „fighting spirit” bis zur letzten Minute bewiesen und nach der Einwechselung von Syd für Kelley O´Hara in der 81. Minute auf ein 4-3-3 umgestellt und alles riskiert.

    Viel wichtiger als das Ergebnis sind in einem Testspiel – erst recht kurz nach der Olympia-Quali – spielerische, technische und taktische Erkenntnisse. A-Rod spielt auf den Flügeln im offensiven Mittelfeld besser als ganz vorn neben Abby. Sie steht dann nicht so sehr unter dem Druck, selber ein Tor machen zu müssen und nimmt eher die Rolle einer Vorbereiterin denn einer Vollstreckerin ein. Außerdem scheint sie sich technisch verbessert zu haben. Sie benutzt jetzt öfter ihren linken Fuß und schlägt auch die oder andere gute Flanke mit links. Alex Morgan hat diesmal sogar zwei Kopfballtore gemacht, wobei sie sich beim zweiten Tor gegen die kopfballstarke und robuste Rebecca Smith durchgesetzt hat. Wenn Alex nun auch noch ihr Kopfballspiel verbessert hat, macht sie das zu einer noch kompletteren Spielerin.
    Faszierend ist, wie Abby – vor allem in den wichtigen Phasen eines Spiels – in die Kopfballduelle geht und dabei häufig sogar noch in Rückenlage den Ball zu einer Mitspielerin bringt – wie auch vor dem 2:1.
    Vor dem Führungstreffer der Neuseeländerin hätte Nicole Barnhart vielleicht noch entschlossener rauslaufen sollen und damit den Heber über sie verhindern können.

    Zu den beiden umstrittenen Szenen: Ich selber kann nicht erkennen, ob der Ball beim 1:1 die Torlinie in vollem Umgfang überquert hat oder nicht. Das Tor ist „questionable” (Abby). Ebenfalls ist die Elfmeterentscheidung in der zehnten Minute eine ganz schwierige Entscheidung. Es gibt einen eher leichten Körperkontakt zwischen Alex und der Neuseeländerin (Ali Riley?) kurz vor der Strafraumgrenze bei höchstem Tempo. Der linke Arm der Neuseeländerin ist nicht angelehnt, sondern leicht ausgefahren. Baby Horse stürzt dann im Strafraum. Eine eindeutige Schwalbe war das sicherlich nicht, aber gewiss auch kein eindeutiger Elfmeter. Im Zweifel für die Angeklagte – deswegen hätte ich keinen Elfmeter gegeben.

    PS: Ist es im FF nicht übliche Praxis, dass internationale Testspiele von einheimischen Schiris gepfiffen werden?

    (0)
  • sol1711 sagt:

    ja das stimmt alles, aber wer ist 2003 und 2007 weltmeister geworden, ich glaube deutschland.
    wer hat gegen die schwedinnen nur ein 1-1 erreicht, ich glaube es waren die usa und wenn ich mich richtig erinnere hat deutschland 1-0 gewonnen.
    und wenn ich mich jetzt wieder richtig erinnere hat deutschland die usa bei wichtigen turnieren immer geschlagen.
    das ist unsere meinung ueber sein team, als deutscher fuer das ami team zusein etwas komisch und auch etwas unbehaglich aber gut, jedem das seine.

    und deshalb dieses komische rumbewerten, na ja

    (0)
  • sol1711 sagt:

    sokrates also erstens bin ich nicht antiamerikanisch, es geht mir nur dieses rumgeschreie von wir sind amerikaner wir sind die aller groessten auf den geist. das die amerikanerinnen guten fussball spielen und auch sehr gut aussehen, ally krieger zum beispiel, gebe ich sehr gerne zu. sokrates jetzt mal wieder im ernst:
    der elfmeter war keiner, den wenn man sich die tv bilder anschaut dann stellt man fest, das es eine leichte berührung gab im zweikampf, das ist aber normal und da muss man sich nicht fallen lassen.
    das 1-1 wird auch vom kommentar als fragwürdig angesprochen, markus jochem, den ich wiederhole mich, der ball muss mit vollem umfang die torlinie ueberschreiten.
    dann die lange nachspielzeit, warum wofür, ich hatte da schon einen langen disput mit markus jochem und ich muss sagen, so oft ich mir die zweite halbzeit anschaue kann ich keinen grund für das lange nachspielen sehen.
    das mit den schiedsrichterinnen sollte man ueberdenken dann gibt es auch keine verdächtigungen.

    (0)
  • karl sagt:

    wie kommst du denn drauf dass ich deutscher bin? Ich habe mehrere Jahre in den USA gewohnt(NY,Co,NC,Ca). Deshalb habe ich in all den Jahren auch eine gewisse Bindung zu dem Land aufgebaut , und ich bin auch dort zum ersten mal zu einem Frauenfussballspiel gegangen. . Unter anderem in Washington bei der WM 99 (USA-Deutschland 3:2) Aber genauso koennte man doch fragen warum ein deutscher fuer Neuseeland ist?
    Wie auch immer
    Gegnerbilanz USA
    Spiele gew. unent. verl. Tore
    28 5 4 19 27:59
    1 von den 5 gewonnenen Spielen war bei einer WM (2003) die anderen weis ich jetzt nicht. Aber die USA warn auch schon 2mal Weltmeister und 3mal Olympiasieger .

    (0)
  • Frieda sagt:

    Zu sagen die Schiedsrichterin hat das Spiel entschieden und nicht die Mannschaften hat nichts mit Antiamerikanismus zu tun.
    Hier ein Auszug von dem, was Hope Solo zu der Schiedsrichterleistung und dem vielleicht verdienteren Sieger zu sagen hat: „error in officiating can change honest outcomes &years of dreams and hardwork.“ Muss man da noch etwas zu sagen?

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @Frieda: Was soll das aus dem Zusammenhang gerissene Twitter-Zitat jetzt belegen? Hope Solo sagt mit keiner Silbe, dass sie sich explizit auf die Leistung der Schiedsrichterin im Spiel USA – Neuseeland bezieht. Umstrittene bzw. auch fehlerhafte Schiedsrichterentscheidungen im Sport hat es immer gegeben und wird es immer geben, sie sind Teil des Sports, genauso wie Fehler von Spielern, Trainern etc. Ich denke, Sokrates hat die Sachlage nüchtern analysiert und bestens zusammengefasst. Neuseeland hat eine couragierte Leistung gezeigt und natürlich ist die Niederlage unglücklich, unverdient ist der Sieg der USA dennoch nicht.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    frieda hoenntest du das bitte ins deutsche uebersetzen, mein englisch ist nicht gut, ich würde eigentlich gruselig sagen.

    (0)
  • Frieda sagt:

    Hope Solo
    I REALLY despise human err in sport #fb
    12 Feb

    Hope Solo
    „@superfluouslyme: Are u talking about referees or teammates?“definitely referees!Human error as a participant makes the game a competition.
    12 Feb

    hopesolo Hope Solo
    „@superfluouslyme: Are u talking about referees or teammates?“error in officiating can change honest outcomes &years of dreams and hardwork.
    12 Feb

    Viel expliziter geht es kaum.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @Frieda: Deine Interpretation.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    herr juchem, das ist friedas meinung die sollte man respektieren, warum sich jetzt ein admin einmischt um die uswnt zu verteidigen verstehe ich nicht.
    den tweet gibt es, er ist nach dem spiel gepostet worden, und wird auf vielen seiten diskutiert.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    frieda könntest du das bitte übersetzen
    danke

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @sol1711: Ich respektiere Friedas Meinung, ich finde nur immer noch keinen expliziten Hinweis, worauf sich die Aussage bezieht. Wäre mir auch neu, dass man als Seitenbetreiber keine Meinung haben darf?! Ich verteidige auch nicht die US-Nationalmannschaft, sondern würde mir nur eine etwas ausgewogenere, sachlichere Betrachtungsweise wünschen.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    sachlicher als auf dieser seite wurde eine schiedsrichterleistung glaube ich noch nie diskutiert.
    die aussage bezieht sich auf referees, und kurz nach dem spiel, da wird die auswahl eng.
    als seitenbetreiber sollte man sich immer einbringen, aber vieleicht nicht so einseitig.
    bei ihrem ersten kommentar auf der seite klang das noch ganz anders, ich sage da nur,morgan hat usa vor blamage gerettet.
    und ich habe auch sehr sachlich den spielverlauf beschrieben.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @sol1711: Sie behaupten ja z. B. man könne hieb- und stichfest sagen, dass der Ball beim 1:1 die Linie nicht in vollem Umfang überschritten habe. Das finden Sie sachlich? Sie behaupten, die Nachspielzeit war „einfach zu lang“ und übergehen nonchalant den Hinweis, dass diese Verlängerung der Spielzeit durch die Spielregeln gedeckt ist. Und dann wollen Sie mir Einseitigkeit vorwerfen? Wer im Glashaus sitzt…

    (0)
  • sol1711 sagt:

    herr juchem, dafür gibt es fernsehbilder, und darf ich sie nochmals an ihren artikel erinnern, wo sie schrieben, das das 1-1 ein umstrittener treffer war.
    jetzt habe ich mir die tv übertragung wiederholt angeschaut und ich bin zu der überzeugung gekommen das der ball nicht mit vollem umfang die torlinie überschritten hat.
    die spielregeln erlauben den schiedsrichtern, zeit die durch unterbrechungen oder zeitspiel verloren gegangen ist nachzuspielen.
    aber wo in der zweiten halbzeit gab es so grosse unterbrechungen das man solange nachspielen lassen musste.
    also wo auf der tv aufzeichnung, in der zweiten halbzeit, gibt es diese unterbrechungen oder spielverzoegerungen.

    (0)
  • sodalith7 sagt:

    Die Amis standen in der Abwehr sehr gut organisiert, vor allem Christie Rampone ist die absolute Stütze.
    Die außen sind auch gut besetzt (Heather O’Reilly, Megan Rapinoe, Tobin Heath und Amy Rodriguez). A-Rod hat mir da besser gefallen, als sonst im Sturm.

    Alex Morgan und Abby zusammen im Sturm könnte auf Dauer eine gute Lösung sein, da sie vom Spielertyp sehr unterschiedlich sind und sich dadurch ergänzen.

    Das Problem lag meiner Meinung nach im Aufbauspiel nach vorne. Da wurde viele Bälle in den Zweikämpfen verloren und es gab zu viele Abspielfehler. Das Duo Carli Lloyd und Shannon Boxx sind für mich die Schwachstelle. Lauren Cheney ist spielerisch auf jeden Fall stärker und kann die Bälle besser verteilen.

    Ein Unentschieden wäre bestimmt gerecht gewesen und vielleicht auch das „bessere“ Ergebnis. Die Amis haben nicht wirklich überzeugt und ob sie sich immer auf ihren „spirit“ verlassen können, ist fraglich.

    Zu dem Patriotismus: Die Amerikaner werden damit groß, dass sie die besten sind. Für uns wirkt das sicherlich etwas befremdlich und vielleicht auch arrogant. Wer von uns hisst morgens schon unsere Flagge und sinkt die Natio-Hymne 😉

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @sol1711: Es ist ja auch ein umstrittener Treffer! Aber wie kann man denn bitte aufgrund der TV-Bilder zu dem hundertprozentigen Schluss kommen, dass der Ball nicht im Tor war? Das will mir nicht in den Kopf. Genauso wenig kann man hundertprozentig zu dem Schluss kommen, dass der Ball drin war!

    Dann nehmen Sie doch vielleicht eine Stoppuhr und überprüfen alleine mal, wie lange das Spiel bei den fünf Auswechslungen der zweiten Halbzeit unterbrochen war, allein damit wird man vermutlich problemlos auf drei Minuten kommen. Vielleicht gab es weitere Gründe, Zeit nachspielen zu lassen, die sich aus der TV-Übertragung gar nicht erschließen lassen.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Markus: Das ist ja wohl lächerlich. Wenn es danach ginge, jede kleine Spielunterbrechung, wenn der Ball mal im Aus war oder es eine Ecke gibt, auf der Stoppuhr anzuhalten, würde man in jedem Spiel auf locker 6-8 Minuten Nachspielzeit kommen.
    Dann kann man gleich wie beim Eishockey bei jeder Spielunterbrechung die Zeit anhalten und man würde locker 2 1/2 Stunden pro Spiel brauchen!

    Eine längere Nachspielzeit hat nur dann Sinn, wenn eine der beiden Mannschaften beispielsweise auf Zeit gespielt hat, es Verletzungsunterbrechungen gab oder es zu anderen langen Unterbrechungen kam.
    Es gibt auch Schiedsrichter, die ein Spiel nach 6 Auswechslungen pünktlich abgepfiffen haben.

    Und übrigens, ich bin nach wie vor der Ansicht, dass der Ball zweifelsfall nicht im Tor gewesen sein kann, da man, wenn man das Video an der richtigen Stelle anhält, sehen kann, dass Bindon in dem Moment, als sie den Ball mit der Brust abwehrte, parallel zur Linie standm beide Füße sich nur Millimeter, nicht mal einen halben Balldurchmesser, hinter der Linie befanden und sie aufrecht und ohne großartige Verrenkungen auf der Linie stand.
    Wenn man dann noch die Anatomie der Frau beachtet, wage ich zu bezweifeln, dass der Ball überhaupt nur bruchstückhaft über der Linie war.

    Doch allein gegen Neuseeland bis zur 88. Minute 0:1 hinten zu liegen, zeugt nicht gerade von der Dominanz, die die USA noch vor ein paar Wochen hier angeblich ausstrahlten, ich meine mich an derartige Äußerungen im Zusammenhang mit der Auflösung der WPS zu erinnern!

    (0)
  • sol1711 sagt:

    das ist aber meine meinung, der ball war nicht in vollem umfang hinter der torlinie.
    es gab in der zweiten halbzeit 7 auswechselungen,
    2 für neuseeland, und 5 für die usa, die alle sehr schnell durchgeführt wurden.
    sonst lässt sich in der tv übertragung nichts erkennen, ich glaube aber nicht das die bei der tv übertragung so geschlampt haetten das sie ganze flächen des spielfeldes nicht im kamerabereich gehabt haetten.
    so bleibt wieder die frage warum wurde so lange nachgespielt.
    wenn man als schiedsrichterin sieht das die usa mehr zeitgeschiendet haben, dann hätte die schiedsrichterin beim stand von 1-1 auch früher abpfeifen koennen.
    eine lösung waere natürlich gewessen,das man vieleicht beim nächstenmal eine kanadische schiedsrichterin nimmt.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    sodalith7
    da kann ich dir zu 100% zustimmen, schoener artikel

    (0)
  • Frieda sagt:

    @ sol 1711
    Hope Solo
    I REALLY despise human err in sport #fb
    12 Feb

    = Ich verachte menschliches Versagen im Sport SEHR.
    Hope Solo
    “@superfluouslyme: Are u talking about referees or teammates?”definitely refe-
    rees!Human error as a participant makes the game a competition.
    12 Feb

    =“@superfluouslyme: redest du über die Schiedsrichterin oder deine Mitspielerinnen?“
    Absolut über die Schiedsrichterin! Menschliches Versagen bei Mitwirkenden macht aus
    einem Spiel einen Wettkampf. (Hier ist anzumerken das ihre Wortwahl nicht ganz kor-
    rekt ist, denn auch eine Schiedsrichterin ist eine Mitwirkende, allerdings ist Solo Fußbal-
    lerin und keine Wissenschaftlerin)

    hopesolo Hope Solo
    “@superfluouslyme: Are u talking about referees or teammates?”error in officiating can
    change honest outcomes &years of dreams and hardwork.
    12 Feb

    = “@superfluouslyme: redest du über die Schiedsrichterin oder deine Mitspielerinnen?“
    Fehler im Leiten eines Spieles kann ein ehrliches Ergebnis und Jahre von harter Arbeit
    und Träumen ändern“

    @ Markus Juchem
    Dies hat sie kurz nach dem Spiel geschrieben. Man kann es natürlich auch so interpre-
    tieren, dass sie im Locker room während des Umziehens ein Basketballspiel gesehen
    hat, mit einem Schiedsrichter, der mies war und ihn meint. (Vorsicht, Sarkasmus)

    (0)
  • sol1711 sagt:

    frieda danke für die übersetzung

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Frieda: Sehr fair von Hope Solo finde ich das. Das zeigt mal wieder, dass die Amerikaner sehr gute Verlierer sind und immer selbstkritisch bleiben. Sie wissen genau, dass das Spiel wohl ohne die Schiedsrichterin nie gewonnen worden wäre und nehmen sich so selbst nach einem gewonnenen Spiel selbst in die Kritik! Daran könnte sich so manche Spielerin und Trainerin in Deutschland ruhig mal ein Beispiel nehmen!

    (0)
  • sol1711 sagt:

    sheldon
    da geb ich dir recht, was hope solo anbetrift.
    aber von anderen spielerinen habe ich das nicht gehoert, oder habe ich es überhoert, dann hilf mir auf die spruenge.
    auch deutsche spielerinen haben sich schon kritisch über ihre leistungen geäussert, nadine angerer nach dem spanien spiel.
    ansonsten schoener artikel

    (0)
  • wrack sagt:

    So ganz kann ich die „überzogene Spielzeit“ als Kriterium für ein verlorenes Spiel nicht verstehen. Immerhin mussten die US-Girls doch die Tore noch schiessen. Das konnten sie kaum, wenn sich das Spiel lediglich um den Mittelkreis abgespielt hätte 😉

    Und wenn das umstrittene Tor in einem Spiel z.B. Ungarn gegen Usbekistan gefallen wäre, würden Leute, die darin kein Tor gesehen haben, vermutlich sagen: Der Schiedsrichter ist nur ein Mensch, der in Sekunden entscheiden muss.
    Tor ist es, wenn der Schiri es gibt. Warum gilt diese weise Erkenntnis, die jeder Spieler in der Jugend lernen muss, nicht auch für die US-Girls ? Weil die Amerikanerin für deutsche Verhältnisse etwas „vollmundiger“ daher kommen ?
    Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, dass die Schiedsrichterin parteiisch war, ist nicht größer, als die Wahrscheinlichkeit, dass hier einige User parteiisch sind. Nix für ungut…

    (0)
  • Jennifer sagt:

    Es ist ja Karnevalszeit, aber eine Nachspielzeit zugunsten eines bestimmten Teams vorauszusagen ist schon sehr weit hergeholt, meiner Meinung nach. Beide Teams befanden sich doch in der Nachspielzeit, d.h. meiner Meinung nach, dass auch beide Teams die Möglichkeit haben, Tore zu schiessen. Ich habe jetzt nicht mit einer Stoppuhr vor dem Fernseher gesessen, aber eine 7-minütige Nachspielzeit scheint mir doch etwas übertrieben.

    Es ist gut, eine Meinung zu haben, aber eine ständige Wiederholung dieser Meinung bedeutet nicht, dass sie dadurch richtig ist bzw. richtig wird! (bzgl. Nachspielzeit und anderem Karnevalsgezeter).

    Warum eigentlich die Aufregung? Es ist ein Freundschaftsspiel in der sich Neuseeland wirklich gut präsentiert hat. Wie ich bereits in einem anderem Thread geschrieben habe: Sie haben leider nicht genügend Druck nach vorne gemacht und auch nur einmal aufs Tor geschossen. Deswegen erschliesst sich mir auch nicht, warum sie dieses Spiel hätten gewinnen müssen. Sollen jetzt Teams die Spiele gewinnen, die nicht mehr (oder nur einmal) aufs Tor schiessen?

    Wir können aber alle optimistisch auf die Olympischen Spiele schauen, da diese jedes Mal ausgeglichener erscheinen. Das ist doch für den Zuschauer viel spannender!

    (0)
  • Krissi sagt:

    @Jennifer: schließe mich der Meinung an, finde auch, dass hier ein Hype um nix gemacht wird – Leute, das war wirklich nur ein Freundschaftsspiel,nicht auszudenken, was hier los gewesen wäre, wenn es ein (entscheidendes) WM oder Olympia-Spiel gewesen wäre… 😉 Außerdem – muss gestehen, ich habe das Spiel nicht in voller Länge gesehen – selbst wenn die Schiedsrichterin nicht ganz unparteiisch gewesen sein sollte – was können die US-Girls dafür??? Und ganz ehrlich: zu entscheiden ob der Treffer nun ein Treffer war oder nicht – das würde ich mir nicht anmaßen, dafür war, der Blickwinkel mE zu wenig aussagekräftig – wie auch Markus schon angeführt hat…

    (0)
  • sol1711 sagt:

    das hoert sich ja alles sehr schoen an, nur moechte ich das echo hoeren wenn die amerikanische mannschaft wegen einer schiedsrichter entscheidung zum beispiel olympia verlieren würde.
    es geht auch darum das ein freundschaftsspiel, so von der schiedsrichterin geleitet wird, das beide seiten danach sagen koennen, jawohl faires spiel.
    warum haette neuseeland gewinnen koennen:
    sehr gute abwehr arbeit, die raeume wurden eng gemacht und die abseitsfalle war sehr gut gestellt.
    jetzt werden einige sagen, warum haben sie keine tore geschossen, ganz einfach die us mannschaft ist eine zugegeben sehr starke mannschaft und wenn man gegen sie verteidigt dann bleibt meistens nur die chance durch einen konter oder einen fehler der gegnerischen mannschaft um ein tor zu schiessen.
    dies hat neuseeland dann durch einen wunderschoenen heber auch getan, infolge eines fehlers der us hintermannschaft.

    aber die vielzahl der entscheidungen durch die schiedsrichterin zu gunsten der usa, war nicht zu übersehen.

    dies hat nichts mit karneval zutun oder daran das man seine meinung erklärt und verteidigt.

    oder jennifer, wenn du eine meinung hast und ein anderer hat eine andere, schmeisst du deine meinung gleich ueber bord oder verteidigst du sie.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    damit die diskussion endet, mache ich einen vorschlag.
    die schiedsrichterin hat drei entscheidungen zu gunsten der usa getroffen.
    1. die schwalbe von morgan zum elfmeter
    2. das 1-1 wo der ball nicht mit vollem umfang hinter der torlinie war.
    3. die überlaenge nachspielzeit.

    jetzt nennt mir bitte eine entscheidung zugunsten der kiwis, das tor ist ausgenommen.

    und ich bin kein antiamerikaner, den ich liebe mc donalds und coca cola

    (0)
  • sol1711 sagt:

    immer diese negativen bewertungen wenn man gegen die uswnt schreibt.
    ist das vom admin aus gesteuert oder werden ihr anders lautende meinungen negativ bewertet damit man sie loeschen kann.

    also gut ich gebe mich geschlagen,
    die allerbeste ffliga ist die wps sie ist so toll, so wunderbar mit ihren 5 clubs, keine andere liga kann ihr das wasser reichen.

    und die uswnt wird in den naechsten 60 jahren alles gewinnen was es zu gewinnen gibt.

    gott schütze amerika, die wall street, und die totesstrafe

    comedy, satire

    (0)
  • sol1711 sagt:

    aber spass beiseite, bewertet nicht einfach sondern diskutiert und dann kann man nach der diskusion seine bewertung abgeben.
    darum ist man doch ihr drin, um zu diskutieren und seine meinungen, ob sie einem passen oder nicht, auszutauschen.
    danach kann ich mein häckchen machen.

    (0)
  • Detlef sagt:

    Ich habe ja vom Spiel leider nicht sehr viel mitbekommen, da bei mir dauernd die Verbindung abgebrochen ist!!!

    Aber in den paar Fetzen die ich gesehen habe, waren beide Mannschaften etwa auf Augenhöhe!!!
    Das ist aber für beide nicht sehr löblich, denn bei beiden Teams war jede Menge Sand im Getriebe!!!
    Die Kiwis waren dabei öfter vor dem US-Gehäuse als ich gedacht hatte, und der Vizeweltmeister übertraf sich selber im Fehlpaßspiel!!!

    Ich habe leider keins der drei Tore mitbekommen, aber ich hatte lange das Gefühl, daß die US-Girls noch hätten 2 Stunden spielen können, ohne auch nur ein Tor zu erzielen!!!
    Ist natürlich etwas bitter für die Kiwis, wenn sie durch so ein dubioses Gegentor aus der Fassung geraten sind!!!

    Aber eins muß man den Amis immer wieder bescheinigen, sie geben kein Spiel verloren, bis nicht die letzte Sekunde der Nachspielzeit vorbei ist!!!
    Unvergessen ist da das Last-Minute-Tor von Abby Wambach gegen Brasilien bei der WM!!!

    Natürlich war das nur ein Freundschaftsspiel!!!
    Aber ein Sieg gegen den großen Favoriten USA, wäre für die Kiwis sicher eine Riesensensation gewesen, an die sich noch Generationen erinnert hätten!!!

    Um noch einmal auf die Schiedsrichterin zu kommen!!!
    Auch in der BuLi wird den Referees immer wieder vorgeworfen, daß sie nicht völlig unparteiisch pfeifen würden!!!
    Ich glaube das einfach nicht, und sage schon lange, sie sind einfach so schlecht!!!
    Vielleicht geht (wie in Deutschland) auch in den USA die Schiri-Karriere bei den Frauen viel zu schnell, oder es gibt einfach zu wenige weibliche Schiris, und da muß man dann halt die „Sehenden unter den Blinden“ auswählen, um überhaupt einen Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können!!!

    Einen großen Vorteil hatte das Spiel aber auch für die Referees, es wurde im TV übertragen!!!
    Und so kann sich jede der drei Beteiligten noch einmal ihre Leistung in der Videoanalyse ansehen!!!

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    Was hier noch gar nicht thematisiert wurde, dass das US-Team ja auch das Drama um Torhüterin Jill Loyden zu verdauen hatte, deren Schwester am Tag vor dem Spiel ermordet wurde. Das soll keine Entschuldigung sein, hat sicherlich nicht gerade zur Leistungssteigerung beigetragen.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    detlef wo wurde das spiel den life im fernsehen gezeigt.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    bitte mal den spielbericht auf ussoccer anschauen, wenn der nicht einseitig ist weiss ich auch nicht.

    (0)
  • H2O sagt:

    @Markus Juchem
    Die Frage ist inwieweit das in Bezug auf die Spielleistung überhaupt thematisiert werden muss.

    Einmal war keine der Personen auf dem Platz selbst betroffen, andererseits blendet man sowas während des Spiels in der Regel aus.

    Die hier diskutierten Szenen haben ja auch eher etwas mit der Schiedsrichterleistung zu tun.

    @sol1711
    Meistens kann man seine Beliebheit steigern, indem man ein schwarz/weiß denken vermeidet, was wiederum lesen der Beiträge aber etwas langweiliger macht. 😉

    Wie du sicher auch auf espn gelesen hast, 😉 , haben selbst da einige kritisch über das Spiel geredet und andere sich sogar über die selbstherliche Berichterstattung beschwert. Besonders diese „wir weigern uns zu verlieren“ Einstellung als rein amerikanisch dargestellt wurde gefiel dort einigen überhaupt nicht.

    Andererseits wird es in den Staaten auch einfach mehr erwartet so aufzutreten, diese Selbtbeweihräucherung wird da auch eher als etwas normales wahrgenommen und viele wissen garnicht, dass es in andern Ländern anders ist.
    Für die Japaner sind unsere Berichterstattungen vielleicht sogar zu selbstbewusst. 🙂

    Abschließend will ich noch bemerken, dass während der WM im letzten Jahr die Video-Beiträge auf amerikanischen Kannälen auch so abliefen. Berlin war so cool und alles in Deutschland amazing… und und und, also ich fands witzig…

    (0)
  • H2O sagt:

    @sol1711

    Generell finde ich deine Kritik an dem amerikanischen FFußball schon richtig.
    Besonders nachdem ich die Geschichten über diesen magicJack Owner und dessen unverschämtes Auftreten gelesen habe.
    Überrascht hat mich auch, dass Frau Wambach den immer noch so toll findet und ein scheinbar großer Fan von ihm ist.

    Das selbstverliebte Verhalten und arrogante Selbtverständnis (trotz meines obigen Verständnisses) geht mir auch schon lange auf den Keks.
    Trotzdem schaffen sie es in meinen Augen auf absehbare Zeit nicht, Brasilien vom ersten Platz der unsympathischsten FF Nationalmannschaften zu verdrängen. Marta und co. habe bei der letzten WM einen zu großen Vorsprung herausgespielt/schauspielert. 🙂

    (0)
  • jule sagt:

    Türlich sollte die Ermordung von Jill´s Schwester keine Entschuldigung sein… Aber spielte eine sehr große Rolle in diesem Fall. Wer die US Mädels kennt der weiss, dass der zusammenhalt in der Mannschaft enorm ist. Man kennt auch Familienangehörige von Teamkolleginnen. Und wenn es dann mal heißt, dass ein Familienmitglied einer guten Freundin und Teamkollegin ermordet wurde vom eigenen Lebensgefährten und der kleine 1 Jährige Sohn bei der Tat im Haus gewesen ist, denke ich, würde es jedem so gehen wie den US Mädels. Von daher denke ich… wäre es auch völlig fehl am Platze dieses Spiel als Blamage zu betiteln hätten sie das Spiel verloren. Die US Mädels kämpfen bis zur letzten Sekunde egal wie das Spiel am Ende ausgeht….

    (0)
  • sol1711 sagt:

    also ich habe noch nie gehoert, das wenn bei einer deutschen nationalspielerin ein familienmitglied oder ein freund oder freundin stirbt und sie dadurch schlechter spielen, das man dann sagt, das war die trauer.
    nein man wuerde sagen, was im übrigen auch die amerikaner sagen, wir sind profis und das hat keinen einfluss.
    es geht auch nicht darum das amerika gewonnen hat, es geht darum wie sie gewonnen haben, mit nach meiner meinung fragwürdigen schiedsrichter entscheidungen.
    und dann wieder rausgehauen wird, wir sind die besten und die groessten.
    das regt mich auf.
    es ist aber schoen das das auch manchem amerikaner auffällt.
    das immer der amerikanische spirit berufen wird, na ja, ich habe noch keine andere ff natio gesehen die freiwillig aufgibt.

    (0)
  • Sheldon sagt:

    @Jule und Markus:

    Ich finde es absolut nicht angebracht, solche Familiengeschichten da mit hineinzuziehen. Und gerade von ihnen, Herr Juchem, finde ich es eine Schweinerei, überhaupt das Privatleben einer Spielerin in der Öffentlichkeit breitzutreten. Das hat nix mit seriöser Berichterstattung zu tun, sondern dient lediglich dazu, sich auf einer löchrigen Argumentationsdecke zu bewegen!

    Außerdem trägt das überhaupt nicht, im Gegenteil. Normalerweise ist das Leid einer Mitspielerin oder anderen Bekannten oder Nahestehenden gerade in Amerika der größste Motivationsschub überhaupt für eine Mannschaft.
    Die Amis treiben Sport nicht um des Erfolges willen, sondern für ein Ideal, für ihr Land, für ihre Familie oder auch für ihre Hautfarbe, denkt nur an Black Power 1968!
    Und was gibt es für einen besseren Grund für einen Ami, ein Freundschaftsspiel für eine Mitspielerin bzw. für ihre verstorbene Schwester zu gewinnen?!

    (0)
  • Jennifer sagt:

    Das Spiel in voller Länge könnt Ihr auf Wunsch auf Youtube anschauen:

    Enjoy!

    (0)
  • Krissi sagt:

    Also ich verstehe ganz ehrlich gesagt nicht, warum hier so viele am Selbstbewußtsein der Amerikaner(innen) herumkritteln – Leute, so was nennt man Mentalität und die ist – selbstverständlich nicht – in allen Ländern gleich. Und sicher werden nicht alle US-Amerikaner so „selbstherrlich“ (wie hier von vielen beschrieben) auftreten. Im Umkehrschluss heißt das natürlich auch, dass nicht alle Deutschen so fleißig sind, wie die Deutschen mehrheitlich von den Amerikanern beschrieben werden. 🙂 Zurück zum Thema: Und ich denke auch, dass die USA mit diesem Team wirklich selbstbewußt auftreten kann – für die Medien und die Berichterstattungen können ja die US-Girls nix…

    (0)
  • sol1711 sagt:

    das spiel nochmals auf youtube zusehen, hat alle meine bisherigen ansichten die ich ihr auch geschrieben habe, voll und ganz bestaettigt.

    und ich wiederhole es nochmals, ich bin kein antiamerikaner, und das die amerikaner nicht gut im ff sind , habe ich nicht gesagt.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    ach ja hab ich doch glad vergessen, der kommentator hat keine ahnung von fussball und die namen der neuseelaendischen spielerinen kann er sich auch nicht merken.

    (0)
  • sol1711 sagt:

    armes tapferes und stark kämpfendes neuseeland, wurde um den sieg betrogen.

    spiel bitte auf youtube anschauen, beweise eindeutig.

    (0)
  • Sokrates sagt:

    Es ist schon verwunderlich und erklärungsbedürftig, welche Reaktionen ein Testspiel zwischen den USA und Neuseeland bei einigen Kommentatoren hier in diesem Blog auslöst. Mittlerweile macht die „Kritik” auch nicht mehr vor dem US-amerikanischen Fernsehkommentator halt.

    @ Sheldon: Deine Wortwahl gegenüber Markus in deinem letzten Post ist eine Unverschämtheit und selber eine „Schweinerei”!

    (0)
  • sol1711 sagt:

    sokrates, der kommentator war schlecht, schau und hör dir das spiel nochmal an, du wirst danach meiner meinung sein.

    und ja das freundschaftsspiel loest solche reaktionen aus , weil die schiedsrichterin so in das spiel eingegriffen hat.
    und weil die neuseeländerinen so ein tolles und mit spirit geführtes spiel nicht durch fehlentscheidungen hätten verlieren müssen und dürfen.

    (0)