Abschiedsspiel von Birgit Prinz am 27. März

Von am 9. Februar 2012 – 12.06 Uhr 17 Kommentare

Frauenfußball Leckerbissen der besonderen Art: Am Dienstag, 27. März, steigt ab 18 Uhr in Frankfurt das lange erwartete Abschiedsspiel von Birgit Prinz, Eurosport wird die Partie live übertragen.

Im 12 500 Zuschauer fassenden Frankfurter Volksbank Stadion (ehemals Stadion am Bornheimer Hang) werden sich der 1. FFC Frankfurt und eine DFB-Auswahl gegenüberstehen.

Geplant ist, dass beim Abschiedsspiel von Birgit Prinz in beiden Teams aktuelle und ehemalige Spielerinnen zum Einsatz kommen. Vier Tage später wird die DFB-Elf in Mannheim ihr vorentscheidendes EM-Qualifikationsspiel gegen Spanien bestreiten.

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Emotionales Event

„Das Abschiedsspiel wird bestimmt ein sehr schönes Spiel und Event zum Ende meiner Laufbahn. Ich freue mich darauf, an diesem Abend viele Menschen zu treffen, die mich in meiner Karriere mehr als nur begleitet haben“, freut sich Prinz. Neben den Zuschauern im Stadion kommen auch die TV-Zuschauer nicht zu kurz, Eurosport überträgt die Partie am Dienstag, 27. März, live ab 18 Uhr.

Vorverkauf ab 20. Februar

Der Vorverkauf für das Abschiedsspiel beginnt am Montag, 20. Februar, um 10 Uhr. Tickets kosten zwischen 7 Euro (ermäßigt 5 Euro) und 15 Euro (ermäßigt 12 Euro). Karten können im Internet unter www.dfb.de, über die DFB-Tickethotline (Telefon: 01805/110201, 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) und bei den Eventim-Vorverkaufsstellen bestellt werden. Gruppenkarten (mindestens elf Personen) gibt es für 5 Euro pro Stück.

Zahlreiche Stars von einst

Jeweils sechs Spielerinnen beider Teams durfte sich Birgit Prinz bei dem vom DFB in Zusammenarbeit mit der dreifachen Weltfußballerin ausgerichteten Abschiedsspiel aussuchen. Und so werden sich am Bornheimer Hang beim Abschiedsspiel von Birgit Prinz bekannte Namen ein Stelldichein geben.

Abschiedsspiel von Birgit Prinz

Abschiedsspiel von Birgit Prinz: Wiedersehen mit den Stars von einst © Nora Kruse / ff-archiv.de

Abschiedsspiel von Birgit Prinz live auf Eurosport

Mit dabei sind unter anderem die Weltmeisterinnen Hege Riise aus Norwegen sowie Kerstin Stegemann, Renate Lingor, Maren Meinert und Bettina Wiegmann, oder auch die früheren Frankfurter Spielerinnen Pia Wunderlich, Louise Hansen und Marlene Wissink.

Würdigung einer außergewöhnlichen Karriere

Steffi Jones, die DFB-Direktorin für Frauen-, Mädchen- und Schulfußball, erklärt: „Die Ausrichtung dieses Abschiedsspiels durch den DFB unterstreicht die Bedeutung von Birgit Prinz für den nationalen und internationalen Frauenfußball. Birgit hat in ihrer außergewöhnlichen Karriere Maßstäbe gesetzt.“

Schwierige Terminplanung

Noch im vergangenen November war unklar, ob es zum Abschiedsspiel von Birgit Prinz kommen würde. „Wir haben uns drüber unterhalten und gute Gespräche geführt. Aber ob es wirklich klappt, ist noch nicht sicher“, sagte Prinz damals. Aus organisatorischen und terminlichen Gründen war das Abschiedsspiel dann ins neue Jahr verlegt worden.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

17 Kommentare »

  • waiiy sagt:

    Eurosport wird immer sympatischer.

    Die Partner des DFB (ARD/ZDF) halten es also eher nicht für notwendig, die Verdienste der Kapitänin zu würdigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es an den Preisvorstellungen des DFB gescheitert ist….

    waiiy

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  • Ballerina sagt:

    Danke ARD/ZDF, dass ihr meine GEZ-Gebühren nicht noch für mehr Unsinn rausschmeißt!

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  • berggruen1 sagt:

    @Ballerina: Stimmt, lieber für die 1000. Talkshow über Wulff oder das einmillionste Quiz mit Pilawa oder doch besser für Vorabendgeplänkel mit Frührentner und Dampfplauderer Gottschalk. Das wollen wir, das brauchen wir und dafür bezahlen wir doch gerne.

    Ich freue mich, dass es doch noch zu einem versöhnlichen Abschluss kommt und hoffe, dass es ein unterhaltsames Spiel wird. Allerdings hätte man das Spiel dann auch gleich den anderen ausgeschiedenen Nationalspielerinnen widmen können…

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  • Render sagt:

    Wie kann man dieses Spiel nur auf einen Wochentag verlegen??
    Zumindest wird es auf Eurosport übertragen, danke an den Sender!

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  • Katerli sagt:

    @berggruen1
    relative Zustimmung – was die anderen Nationalspielerinnen betrifft. Wenn ich daran denke, wie mit Ari Hingst verfahren wurde, wird mir immer noch schlecht.
    Andererseits – Birgit Prinz ist wohl die einzige der Nationalspielerinnen, die sich auch noch aus Ihrer Bundesligamannschaft verabschiedet hatte, also doppelter Abschied. Und dann muss man wohl auch noch sehen: Birgit Prinz war schon etwas ganz besonderes für den deutschen Frauenfußball (und das schreibt jemand, der kein Fan der Frankfurter Mannschaft ist ….)

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  • berggruen1 sagt:

    @Katerli: Hatte tatsächlich kurz darüber nachgedacht, ob (mir) diese Begründung „ausreicht“. Mir ist bewußt, dass Birgit Prinz eine (nicht selbst gewählte) Ausnahmestellung inne hat(te), aber so weit ich sie bislang einschätzen gelernt habe, wäre das Abschiedsspiel zusammen mit ihrer langjährigen Kolleginnen Hingst, Garefrekes… als „Teamleistung“ ihr durchaus Recht gewesen und gleichzeitig eine Anerkennung dafür, dass überragende Spitzenleistung nur auf dem Rücken der Teamkameraden funktionieren kann, die Spitzenleistung zeigen.
    Aber sei es wie es sei, so habe ich Gelegenheit, mir auch mal live einige der mir nur namentlich bekannten „Alten“ anzuschauen :-).

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  • Ballerina sagt:

    Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und prognostiziere für diesen „Frauenfussball Leckerbissen“ ohne sportlichen Wert: Dutzende Zuschauer im Stadion und Hunderte vor den Fernsehgeräten!

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  • Markus Juchem sagt:

    @Ballerina: Es ist ja keiner gezwungen, ins Stadion zu gehen oder es sich am TV anzuschauen. Zumindest ist es Eurosport eine Live-Übertragung wert.

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  • Ballerina sagt:

    Und man zeichnet ein weiteres mal das Bild des Frauenfussballs als Eventveranstaltung!
    Die Leistung einer Birgit Prinz in allen Ehren, aber die Granden des Frauenfussballs, die sich 90 Minuten, lustig den Ball hin und her kullern?
    Wenn Eurosport wirklich was für den Frauenfussball tun will, sollten sie anfangen die Spitzenspiele der Frauenbundesliga zu übertragen oder zumindest zusammenzufassen!

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  • berggruen1 sagt:

    @Ballerina: Ohne jede Frage sollten sie das, ebenso wie ARD und ZDF. Das eine schließt das andere aber nicht aus. Wie häufig werden Fußballspieler älterer, manchmal sehr alter, ziemlich häufig nicht gerade schlanker Garden gezeigt, zu Ehren von xyz oder als was auch immer?!? Auch in anderen Sportarten ist das gang und gäbe (z.B. spielen auch Steffi Graf und Boris Becker immer mal wieder).
    Fußball (Sport) IST ein Event, bei Männern wie bei Frauen, denn was zeichnet ein Event denn aus? Es treffen sich Leute, um sich gut unterhalten (zu lassen). Sei es auf einem Konzert oder bei einem sportlichen Ereignis.

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  • sol1711 sagt:

    ballerina bitte keine kommentare mehr über den frauenfussball und fernsehübertragungen.
    wenn die öffentlich rechtlichen fernsehsender ard und zdf die 15 politshow und das 35 quiz auflegen und gottschalk jeden scheiss senden lassen.
    dann darf man auch erwarten das frauenfussball gesendet wird, weil es sportliche höchstleistung ist, und wenn die männer gezeigt werden dann auch die frauen.

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  • Ballerina sagt:

    Nicht zuende gedacht!
    Zuersteinmal sind die Polittalks der „Öffentlich-Rechtlichen“ sehr gut und informativ.Aber um das zu beurteilen, muss man Sie natürlich mal gesehen haben. Unter anderem gab es bei Herrn Plasberg (Hart aber Fair)eine Sendung mit dem Thema:“Das verordnete Sommermärchen – müssen jetzt alle Frauenfußball gut finden?“ mit einer äußerst sympathischen Bärbel Wohlleben.
    Die Sendung ist immer noch als Podcast verfügbar und kann ich nur jedem Frauenfussbalinteresierten ans Herz legen.

    @sol1711, Natürlich wünsche ich mir als Frauenfussballfan, dass Frauenfussball im Fernsehen gezeigt wird. Das habe ich allerdings auch geschrieben. Erwarten kann ich es aber nur, wenn auch entsprechendes Interesse vorhanden ist. Und auch wenn der Ein oder Andere das anders sehen mag, darf man hier natürlich die WM nicht als Maßstab nehmen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Betrachtet man nur die Ländspiele nach der WM:
    Schweden: 2,14 Mio.
    Rumänien: 1,56 Mio.
    (Kasachstan: 2,13 Mio. (Rekordsieg))
    Spanien: 0,41 Mio. (Spitzenspiel)
    Warum soll die ARD oder das ZDF bei solchen Zahlen Frauenfusball zeigen. Es besteht ja ganz offensichtlich kaum Interesse. Man hat natürlich einen Programauftrag und Fussball ist der Deutschen liebstes Kind. Aber dass steht auf einem anderen Blatt und auch andere Sportarten zeigen Höchstleistungen und verdienen Aufmerksamkeit.
    Und jetzt kommt der DFB und veranstaltet ein Abschiedsspiel für Birgit Prinz, welches bei Eurosport, sicherlich mit DFB-Kooperation live übertragen wird. Und Welches, davon darf man ausgehen, natürlich keine sportlichen Höchstleistungen zeigen wird.
    Was hier geboten wird, ist Augenwischerei und Betrug am Frauenfussballfan, der von den Medien auch noch unterstützt wird. Der DFB nutzt die Möglichkeit dem gemeinen Fan und der Öffentlichkeit zu zeigen, wie sehr er sich um sein Ziehkind und Prestigeobjekt kümmert. Und Der merkt nicht einmal, das man ihm einen Bären aufbindet. Und eine Frau Jones, die den Frauenfussball eigentlich fördern soll, macht dabei auch noch mit.
    Anstatt Algarve-Cup oder Bundesliga gibts Maren Meinart, Bettina Wiegmann, Luise Hansen, Renate Lingor etc. in Aktion, live und in Farbe.
    Danke DFB!!!
    Wie oft Frauenfussball, geschweige denn Bundesliga, pro Jahr live im Fernsehen übertragen wird, kann man doch an den Händen abzählen.
    Aber ein Abschiedsspiel, bei dem die Hälfte der Spielerinnen beim DFB angestellt sind, ist kein Problem…da hat man als kritischer Fan doch gleich das Gefühl, dass die Verantwortlichen hier Großes geleistet haben. Am Ende wird als besonderes Schmankerl mit Sicherheit auch noch Frau Neid auflaufen und alle liegen sich freudig in den Armen und schwelgen ob der Erfolge der Vergangenheit.
    Mir stellt sich dabei auch die Frage: Was denkt die junge Bundesligaspielerin über so eine Veranstaltung? Die, die sich Woche für Woche den A… aufreist und am Wochenende wirkliche Hochleistungen zeigt. Leistungen, die auf wenig bis gar kein mediales Interesse stoßen. Muss die sich nicht verschaukelt vorkommen, wenn der DFB ein solches Event iniziert, bei dem Spielerinnen auflaufen mit denen die jungen Mädchen, in den Vereinen, im Jugend und Juniorenbereich, von denen der Erfolg des Frauenfussballs abhängt, sowieso nichts anfangen können. Aber auf der anderen Seite es nicht schaft, dafür zu Sorgen, dass der SPORT Frauenfussball, in Form des Algarve-Cups, in Form einzelner Bundesligaspiele oder deren Zusammenfassung ein vernünfziges Forum findet. Und mein Augenmerk liegt hier v.a. auf der Bundesliga. Das Interesse hieran ist zwar immer noch klein, aber es ist da. Nur müsste man das behutsam aufbauen und nicht versuchen das Ganze ständig in eine Form zu stecken, die mehrere Nummern zu groß ist. Der Zuschauerschnitt der Frauenbundesliga liegt bei ca. 1000, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege. Bei den Männern beträgt er ca. 44 mal soviel. Dividiert man jetzt die rund 5,5 Mio. Zuschauer, die sich Woche für Woche die Sportschau anschauen, durch diese 44, kommt man auf geschätzte 125000 Zuschauer die Interesse an einem ähnlich Format für den Frauenfussball hätten. Auch wenn die Rechnung sicherlich weit hergeholt ist, erscheint mir die Zahl durchaus realistisch. Das Ganze ausgestrahlt auf einem 3. Programm,wäre doch ein super Anfang. Dazu ab und an ein Topspiel live in der ARD oder dem ZDF. Und der Weg wäre bereitet, danach liegt es an den Mädels, die mit Topleistungen die Leute locken und halten müssen.
    Das ist der Weg und sollte das Ziel der Frauenfussballfunktionäre sein!
    Liebe Fans ihr werdet an der Nase herumgeführt und merkt es nicht einmal!

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  • karl sagt:

    @Ballerina : ueber die Qualitaet der Polittalkshows kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich finde sie nicht besonders. Es wird immer versucht die herrschende Meinung zu propagieren und es treten immer die gleichen Polittalkfossilien auf. Bei hart aber fair ist ja schon der Name irrefuehrend , die Sendung ist weder hart und schon garnicht fair. Wenn du politisch interresssiert bist solltest du lieber die nachdenkseiten lesen oder die New York times . Des weiteren glaube ich kaum dass diese Polittalkshows mehr Zuschauerinteresse bekommen als Frauenfussballspiele. Also Daumen hoch fuer berggruen1 und sol1711 .

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  • Sheldon sagt:

    @Ballerina: Die ganzen Polittalkshows haben genau einen Sinn, nämlich die Steilvorlagen für die Heute-Show am Freitag zu geben 😀

    Außerdem denke ich, dass gerade Birgit Prinz so einen Abschied verdient hat. Schließlich war sie, gerade in den Anfangsjahren für viele Menschen der einzige Grund, Frauenfußball zu schauen, auch für mich. Viele Fans sind durch ihre Persönlichkeit gewonnen werden.

    So ein Spiel wird viel mehr Fans ins Stadion locken als jedes Bundesligaspiel, weil Prinz die Frauenfußball-Ikone schlechthin ist!

    Schade nur, dass man dieses Spiel nicht gegen ein All-Star-Team spielt, mit Größen wie Ljungberg, Lingor, Hamm, auch Marta, Stegemann etc. oder gegen die Weltmeister-Elf von 2003 geführt wird. Das wäre noch einmal ein Leckerbissen der besonderen Art!

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  • sol1711 sagt:

    die schuld an den niedrigen einschaltquoten trägt die uefa, wenn man sich anschaut wann diese spiele terminiert werden, dann ist klar warum so wenige einschalten.
    das sowenig bundesliga gezeigt wird das liegt 1 am dfb, samstag 11.00 oder 14.00 das geht nicht.
    warum lässt man die spiele nicht freitag und samstag 18.00 und 20.00 anpfeiffen, vorausgesetz man baut überall flutlicht auf, 1ffc frankfurt, dann wäre mehr interesse da.
    auch ard und zdf könnten mehr übertragen, machos absetzen und zum übertragen zwingen.
    denn da alle deutschen die zwangssteuer zahlen, gez, dürfen wir das erwarten.
    es werden ja auch sportarten gezeigt die ein riesiges puplikum haben, scherz beiseite, rodeln, ski, surfen und so weiter.

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  • Sheldon sagt:

    @sol: Surfen habe ich außer bei Sport aus aller Welt in der ZDF Sportreportage noch nie auf den Öffentlich-rechtlichen gesehen.

    Zu den anderen: Zunächst einmal sind das Saison-Sportarten (ähnlich wie die Tour de France), das sind vielleicht 12-13 Wochenenden im Jahr und das wars.
    Außerdem werden die im Block gesendet und zwar so, wie es passt. Heute zum Beispiel wurde kein Langlauf gezeigt, weil sich das mit Biathlon überschnitt, von anderen Sportarten werden lediglich Ausschnitte gezeigt wie z.B. normalerweise beim Rodeln, was oft nur eine 15-30minütige Zusammenfassung ist.
    Und das Interesse ist nunmal auch an diesen Sportarten in Deutschland vorhanden, ich schätze, die Einschaltquoten dieser Sportarten liegen zwischen 100.000 und 2.500.000 Zuschauern.
    Das müsste ein normales Frauen-Bundesligaspiel erstmal schaffen.

    Außerdem bin ich auch kein Fan der Zeiten, aber daran ist nicht nur der DFB schuld, sondern auch die Vereine. Beispielsweise spielt nur der 1.FFC Frankfurt jeden Vormittag um 11:00, alle anderen um 14 Uhr!
    Klar wären andere Zeiten besser, aber dann musst du erstmal beweisen als Sport, dass diese Zeiten gerechtfertigt sind und dass die Nachfrage wirklich so groß ist wie behauptet!

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  • sol1711 sagt:

    natürlich ist sie gross, die zuschauer bei der wm 2011 hat man ja nicht mit der knarre vorm gesicht in die stadien oder vor die glotze geholt.
    nur muss man mal aufhören alles negativ zu belabern und das ganze positiv zu vermarkten.
    und bitte, beim rodeln, surfen und skiabfahrt bis zu 2.500000 zuschauer hätten halte ich für ein gerücht.
    und wenn ich mir die vielzahl von presse meldungen über frauenfussball anschaue, dies war in der häufigkeit und masse 2010 noch nicht so, dann hat sich da schon sehr viel getan.

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