DFB-Elf erwartet kasachische Defensivmauer

Von am 18. November 2011 – 17.22 Uhr 25 Kommentare

Wenn die deutsche Nationalmannschaft am Samstag in der EM-Qualifikation auf Kasachstan trifft, ist dies eine Premiere. Noch nie haben die beiden Teams gegeneinander gespielt. Auf Seiten des DFB-Teams geht man von einem Geduldspiel gegen einen defensiven Gegner aus. Darüber hinaus zeichnet sich erneut eine schwache Zuschauerkulisse ab.

Aufstellung DFB-Elf: Angerer – Peter, Bartusiak, Goeßling, Faißt – Odebrecht, Laudehr – Bajramaj, Da Mbabi, Behringer – Popp

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5.300 Tickets sind für das Spiel morgen in der Wiesbadener Brita-Arena (15.45 Uhr, live im ZDF) bislang verkauft worden. „Es ist ein undankbarer Termin“, so Bundestrainerin Silvia Neid über die Anstoßzeit, die mit der Männer-Bundesliga kollidiert. Schon zum Qualifikations-Auftakt gegen die Schweiz waren lediglich 6.632 Zuschauer gekommen.

Deutschland in klarer Favoritenrolle
Gewonnen hat die DFB-Auswahl die Partie dennoch – und gleiches wird morgen gegen Kasachstan erwartet, wenngleich die Bundestrainerin von einem motivierten und defensiven Gegner ausgeht. „Für sie ist das das Spiel des Jahres – und genauso werden sie spielen.“ Neid hat die Kasachinnen weder beobachtet, noch hat sie DVDs gesichtet. Die Eindrücke basieren auf den vergangenen Ergebnissen. Und die machen klar, dass die deutsche Mannschaft in der haushohen Favoritenrolle ist.

Defensiver Gegner
Alles andere als ein Erfolg wäre blamabel, von einem Kantersieg geht jedoch kaum einer aus. „Kasachstan wird tief stehen. Wir werden das Spiel nicht mit links gewinnen, sondern sehr konzentriert auftreten müssen.“ Und Babett Peter, die gegen Kasachstan wieder auf ihre gewohnte Außenverteidiger-Position zurückkehren wird, stimmt zu. „Wir müssen immer auf der Lauer sein, nicht von einem langen Ball überrascht zu werden.“

In den vergangenen Tagen ging es im Training vor allem um das Laufverhalten, präzise Flanken, das Passspiel und das Spiel über außen. Gerade dort ist auch Peter gefragt, die sich aus der Abwehr heraus „nach vorne einbringen (will), um den Offensivverbund zu unterstützen.“ An ihrem generellen 4-2-3-1-System will die Bundestrainerin gegen Kasachstan nicht rütteln, „aber aus dem System heraus kann man viel verändern und offensiver spielen.“

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Dem neu formierten DFB-Team fehlt bislang die Spielerin, die das Heft in die Hand nimmt. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Es fehlt die klare Führungsspielerin
Zuletzt schien das deutsche System jedoch führungslos. Dem Spiel fehlten der rote Faden und die Spielerin, die das Heft in die Hand nahm. Dass Neid mit Peter, Melanie Behringer, Saskia Bartusiak, Annike Krahn, Fatmire Bajramaj und der wieder genesenen Célia Okoyino da Mbabi an dieser Stelle gleich mehrere Namen einfallen, die in Zukunft als Führungsspielerinnen vorweg gehen könnten und sollten, unterstreicht, dass die deutsche Mannschaft über viele Akteurinnen verfügt, die trotz  ihres jungen Alters bereits viele Länderspiele absolviert haben. Auf der anderen Seite zeigt es aber auch, dass die Rücktritte von Birgit Prinz, Ariane Hingst und Kerstin Garefrekes die Teamhierarchie aus dem Gleichgewicht gebracht haben und die Findungsphase der „neuen“ Elf länger dauern könnte als geplant.

Neid erwartet Steigerung von Bresonik
Von Linda Bresonik hätte Neid die Führungsrolle „eigentlich schon gestern erwartet“. Die Erfahrung hat die Duisburgerin, doch von dem Auftritt der zweimaligen Weltmeisterin ist die Bundestrainerin enttäuscht und hat sie für die Spiele gegen Kasachstan und Spanien ausgeladen. „Ich war nicht zufrieden mit der Leistung gegen Schweden sowie der in der Liga“, sagt Neid, die von Bresonik vor allem eine Verbesserung der Fitness, des Zweikampfverhaltens sowie eben ihrer Präsenz auf dem Platz fordert.

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25 Kommentare »

  • Michele sagt:

    Was will man auch an einem Samstagnachmittag erwarten? Ganz nebenbei ist ja auch noch Bundesliga. Ich haffe das die FIFA diesen unmöglichen Spielplan bald ändert.

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  • Markus Juchem sagt:

    @Michele: Für die Anstoßzeit 15.45 Uhr parallel zur Männer-Bundesliga ist einzig und allein das ZDF verantwortlich. Ist aber natürlich eine dankbare Steilvorlage als Entschuldigung für den schwachen Ticketvorverkauf.

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  • waiiy sagt:

    Bei der Zuschauerresonanz sollte man immer darauf schauen, ob es das Ziel des DFB ist, den FF in neue Regionen zu transportieren (dann muss man auch mit weniger Zuschauern vorlieb nehmen) oder ob man eine volle Hütte will. Bei Zweiterem sollte man die Stadioauswahl mal ein wenig überdenken. Ich würde wetten, dass ins Berliner Olympiastadion, in Dresden oder Leipzig an einem Dienstagnachmittag bei einem Freundschaftsspiel mehr Zuschauer kommen würden, als es morgen sein werden. Aber die „Kracher“-Stadien Augsburg und Wiesbaden werden es sicher bringen… :-/

    Und wenn die Uefa schlau ist, würde sie auch das Endspiel der CL in die Allianzarena verlegen, weil allein durch den Eventcharakter dort mehr Zuschauer kommen würden. Wer kommt bei einem normalen Bayernspiel schon für unter 10 Euro dort hinein?

    waiiy

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  • Sheldon sagt:

    Bravo, Silvia Neid noch einmal an dieser Stelle: Ihre Analyse der Leistungen von Linda Bresonik ist in allen Punkten zutreffend!

    Zu heute nachmittag: Ich würde mich freuen, Viola Odebrecht in der Startformation zu sehen. Kasachstan dürfte ein verhältnismäßig leichter Gegner sein, sodass man wohl ein bisschen ausprobieren könnte.
    Eine interessante Idee fände ich diese Konstellation:

    Angerer – Schmidt, Krahn, Bartusiak, Peter – Laudehr, Odebrecht, Goeßling – Bajramaj, Popp, Mittag

    Nach den Leistungen von Mittag in der CL und in der Liga hätte sie eine Chance in der N11 mal wieder verdient. Außerdem hätte Bajramaj endlich mal wieder den Freiraum, den sie braucht und sie kennt das Zusammenspiel mit Mittag noch aus Potsdam.
    Dafür hätte man dann eine 3-er Kette im Mittelfeld, aus der Odebrecht oder Laudehr immer mal wieder mit nach vorne gehen und die Angriffe forcieren und einleiten könnten.
    Goeßling könnte sich dann in die Innenverteidigung zurückfallen lassen, wenn Schmidt einen ihrer Ausflüge nach vorne unternimmt. Das wären sehr adäquate Mittel, um das Offensivspiel zu beleben und Popp würde da vorne endlich mal gefüttert werden und nicht einfach so in der Luft hängen!

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  • Jennifer sagt:

    Hier ein Artikel, in dem sich SN über aktuelle Themen und über das Spiel heute nachmittag unterhalten hat:
    Ist gestern in der Frankfurter Rundschau, Sportteil erschienen.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Apropos „leichter Gegner“ und dem Einsatz von Viola Odebrecht, weshalb steht denn dann Angerer im Tor? Und muss auch Krahn unbedingt wieder rumballern? Ich würde Lulle mal eine Chance geben und meinetwegen auch Huth, die können die Kasachinnen müde spielen, bevor unsere Goalgetterinnen zuschlagen!
    Wo soll denn der Freiraum für Lira sein, wenn man erwartungsgemäß von Mauertaktik und 11-Frauen-Defensive schreibt? Im eigenen 16er?

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  • Sheldon sagt:

    Ich meine den Freiraum von Lira im eigenen Spielsystem. Auf der 10 ist sie doch in 5 andere Spielerinnen eingeklemmt, im 4-3-3 hat sie die ganze (rechte) Außenbahn für sich.

    Hinten würde ich alles beim Alten lassen, da kann man ausprobieren, muss man aber nicht. Ich sehe nicht die Nötigkeit eines Wechsels, zumal die Defensive doch nach den letzten Spielen erstmal wieder die Sicherheit braucht, die sie sich heute abholen können!

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  • Michele sagt:

    Ich denke, dass SN an ihrem 4-2-3-1 festhält. Rechts wird wohl Okoyino Da Mbabi beginnen, links Behringer oder Mittag. Auf der Doppelsechs spielen wohl Laudehr/Odebrecht. Die Abwehrkette sieht wohl folgende Personen vor: Faißt, Krahn, Bartusiak, Schmidt. Die Positionen 9 und 10 haben Lira und Alex inne.

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  • Markus Juchem sagt:

    Aufstellung DFB-Elf: Angerer – Peter, Bartusiak, Goeßling, Faißt – Odebrecht, Laudehr – Bajramaj, Da Mbabi, Behringer – Popp

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Sheldon
    > Ich meine den Freiraum von Lira im eigenen Spielsystem. Auf der 10 ist sie doch in 5
    > andere Spielerinnen eingeklemmt, im 4-3-3 hat sie die ganze (rechte) Außenbahn für sich.

    Oh je, ist Dein System aber ein starres, da sind die Spielerinnen selbst Gott sei dank flexibler!

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  • Sheldon sagt:

    Ui, okay…?!
    Das wundert mich dann schon, dass Krahn und Schmidt nicht dabei sind… Schmidt war am Sonntag schließlich eine der überragenden Spielerinnen, mit ihren Flankenläufen sorgte sie für mächtig Druck auf die Abwehr und ließ Thunebro ein ums andere Mal ziemlich schwach aussehen.
    Vorne hätte ich Behringer eine Pause gegeben, und lieber Bajramaj mit Mittag eine weitere Flügelstürmerin an die Seite gestellt. Die beiden kennen sich schließlich noch bestens aus Potsdam und könnten sich gegenseitig Sicherheit geben.
    Ansonsten ist die Aufstellung ziemlich wie erwartet, vielleicht kann man ja das 4-2-3-1-System während des Spiels ein bisschen aufbrechen!

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  • Michele sagt:

    Jawohl! SN lässt Krahn draussen. Das wurde aber auch höchste Zeit, dass sie mal auf der Bank sitzt.

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  • Sheldon sagt:

    @SF: Das ist nicht mein System, das ist die Realität, wie Lira spielt.

    Egal, wo sie spielt, sie wirkt immer eingeklemmt. Spielt sie in der N11 auf der Außenbahn, sind es Außenverteidigerin, „10“ und Mittelstürmerin, spielt sie auf der „10“, sind es die beiden „6“er, die Mittelstürmerin sowie die beiden Außenspielerinnen.

    In einem 4-3-3 ist das alles viel freier, da spielt sie sehr viel weiter vorne, das heißt, die Bedrängung von hinten ist nicht so stark und die Mittelfeldspielerinnen orientieren sich eher nach innen.
    Außerdem schafft die Tatsache, dass die „10“ in diesem System nicht explizit besetzt ist, Flexibilität, sodass Lira sich auch mal auf diese Position zurückfallen lassen kann, aber diese Position auch aus dem defensiven Mittelfeld bedient werden kann.
    Wie man es auch dreht und wendet, ein System mit 3 Spitzen statt mit einer ist in jedem Fall besser für Lira, weil die Räume zwischen Mittelfeld und Sturm viel größer sind und der Bewegungsspielraum sehr viel stärker!

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  • Sheldon sagt:

    Meine Güte, das ist ein besseres Trainingsspiel, nix zu merken von „Defensivmauer“!

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  • Lusankya sagt:

    2:0 nach fünf Minuten und die Torchancen werden wirklich lockerleicht herausgespielt.
    Das könnte übel für Kasachstan werden.
    Edit: 3:0 noch vor der 10 Minuten Marke. Und wenn man dann bedenkt, dass die Türkei ja noch schwächer sein soll als Kasachstan…

    Unfassbar, das wirkt ja wie Bundesliga gegen Kreisliga. Was ist der bisherige Rekordsieg der deutschen NM, das 13:0 gegen Portugal?

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  • Sheldon sagt:

    Joa, das 13:0, das könnte schon vor der Halbzeit überholt sein…

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  • Lucy sagt:

    Demontage… Ich muss ja alle drei Minuten aufspringen und zum Fenseher laufen, um die Wiederholung des Tores anzugucken… 😮 Wenn das so weiter geht, ich weiß ja nicht…

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  • Ballerina sagt:

    Ein tolles Spiel für die DFB-Elf und ein Trauerspiel für den Frauenfussball!

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  • Lusankya sagt:

    @Ballerina: So Ergebnisse gibts auch im Männerfußball. Australien hat noch in diesem Jahrtausend in der WM-Qualifikation Amerikanisch-Samoa 31:0 geschlagen.
    Die UEFA sollte trotzdem darüber nachdenken, die Vorqualifikation noch etwas auszuweiten.

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  • Sheldon sagt:

    Naja, 10:0, immerhin… Nach dem 6:0 ein bisschen nachgelassen, aber was solls! Der Rekord ist heute fällig (Zehne gehn noch, Zehne gehn noch rein… ;))

    Die einzige, die nicht wirklich im Spiel drin ist, ist Bajramaj. Über ihre Seite lief noch nicht allzu Produktives und sie war auch noch nicht direkt an einem Tor beteiligt. Vielleicht zeigt sie gleich noch was 🙂
    Auch Odebrecht muss noch ein bisschen was zeigen, sie hat einige gute Pässe und eine Torvorlage gegeben, aber ich wünsche mir, dass sie noch dominanter auf dem Platz auftritt!

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  • sodalith7 sagt:

    10:0 zur Halbzeit, toll!!!

    Es macht richtig Spaß das Spiel unserer Frauen zu sehen.
    Einsatz, hohe Laufbereitschaft, Kombinationen und dabei zeigen sie auch noch Freude am Spiel – das ist Fußball 🙂

    So ein Spiel ist für einen Neuaufbau auch mal wichtig.

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  • Sheldon sagt:

    Mittag für Behringer, mal sehen, wie sie sich schlägt 🙂

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  • Belzebub sagt:

    @Sheldon

    Ich habe mir gerade das Spiel in der ZDF- Mediathek angesehen, allerdings nur bis Tor elf. Bajramaj hat für Tor 1 und 10 die direkte Vorgabe gegeben, Tor 11 selbst geschossen und war an Tor 2 über 5 Spielstationen und an den Toren 4 und 8 über 3 Spielatationen beteiligt (einschließlich ihrer). Außerdem hat sie durch ihren Eckball den Elfer durch das Handspiel der Kasachin herausgeholt (Tor 9). Irgendeine muss ja auch die Torvorbereiterinnen erst einmal anspielen, bzw. die Ecken herausholen. In der Hinsicht war sie nämlich top.
    Mir ist heute Verena Faißt sehr positiv aufgefallen, die war unglaublich engagiert und sie hat einige gute Torvorbereitungen geliefert.

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  • Sheldon sagt:

    @Belzebub:
    Du wirst wissen, wieso ich Bajramaj so kommentiert habe, wenn du diese Werte mal bei anderen Spielerinnen überprüfst. Außerdem empfehle ich dir zu zählen, wieviele Torchancen sie vergeben hat, wieviele Bälle sie verstolpert hat, wieviele Fehlpässe sie gespielt hat! Außerdem stand sie, gerade in der ersten Halbzeit meist schlecht zum Ball, sodass sie nur selten anspielbar war!

    Wenn du dann noch bedenkst, dass mein hier abgegebenes Urteil sich auf die erste Halbzeit bezieht und sie mal im Vergleich zu Behringer siehst, dann bekommt das nochmal ein ganz anderes Gewicht!

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  • Belzebub sagt:

    @Sheldon,

    Ich wollte nur deinen Beitrag „Über ihre Seite lief noch nicht allzu Produktives und sie war auch noch nicht direkt an einem Tor beteiligt.“ kommentieren, da ich das anders gesehen habe.

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