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Frankfurt will nichts mehr anbrennen lassen

Von am 9. November 2011 – 10.00 Uhr 33 Kommentare

Der 1. FFC Frankfurt hat nach dem 3:0-Erfolg im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain beste Voraussetzungen, heute Abend (ab 20.45 Uhr live auf Eurosport) das Viertelfinalticket zu lösen. Trainer Sven Kahlert warnt aber vor Übermut. „Wir haben mit dem 3:0 eine gute Ausgangslage für das Rückspiel geschaffen – mehr aber auch nicht.“

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„Jetzt fahren wir nach Paris, um uns ebenso konzentriert und engagiert wie beim ersten Aufeinandertreffen zu präsentieren und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren.“ Dabei ist nicht nur seiner Mannschaft die Generalprobe misslungen, auch Paris musste am Wochenende eine schmerzhafte Niederlage einstecken.

PSG mit Derby-Niederlage im Rücken
Die Französinnen verloren das Lokalderby gegen Tabellenführer FCF Juvisy mit 0:1. Gaëtane Thiney erzielte den Siegtreffer bereits in der achten Minute. Dadurch musste PSG den Rückstand auf den dritten Rang auf sechs Punkte anwachsen lassen. Die Hauptstädterinnen haben allerdings noch ein Spiel in der Hinterhand. Das Rennen um die Qualifikation zur Champions League wird in Frankreich in dieser Saison eng werden – entsprechend motiviert dürften die Hauptstädterinnen gegen Frankfurt agieren, um noch möglichst lang internationale Luft zu schnuppern.

Trainer fordert volles Engagement
Im Normalfall sollte für den FFC jedoch nichts mehr anbrennen, schon im Hinspiel dominierten die Hessinnen. „In der Partie habe ich schon sehr vieles von dem gesehen, wie ich mir Fußball vorstelle. Wir haben konsequent in der Verteidigung agiert und dem Gegner keine Chancen ermöglicht.“ Doch am Kampfeswillen der Französinnen besteht kein Zweifel. „Die Pariserinnen haben uns mit ihrer internationalen Härte und Robustheit im Zweikampf sehr gefordert und wir müssen auch im Rückspiel mit vollem Engagement dagegen halten.“

Spielszene Frankfurt gegen Paris Saint-Germain

Dzsenifer Marozsán (Mitte) und Co wollen sich von Paris nicht aufhalten lassen © Zetbo / Framba.de

Aufbruch nach Freiburg-Niederlage
Es bleibt abzuwarten, wie die Frankfurterinnen die 0:1-Niederlage gegen den SC Freiburg am Sonntag weggesteckt haben. Die mäßige Leistung in der Vorwoche gegen den VfL Wolfsburg schien den FFC jedoch für das Hinspiel motiviert zu haben. Dort „haben wir erlebt, zu was unser Team in der Lage ist, wenn es von der ersten Minute an mit voller Leidenschaft und couragiert ins Spiel geht“, lobte Kahlert. Doch momentan ist die Leistung des FFC wenig konstant.

Generalprobe für Bundesliga-Gipfeltreffen
Und auch, wenn die Aufmerksamkeit immer der anstehenden Aufgabe gelten sollte, wird es in Frankfurt darum gehen, sich nach dem „schmerzhaften Dämpfer“ (FFC-Manager Siegfried Dietrich) gegen Freiburg das nötige Selbstbewusstsein für das kommende Heimspiel gegen den 1. FFC Turbine Potsdam am Sonntag zu holen.

Auf Frankfurter Seite fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Kim Kulig (Reha nach Kreuzbandriss), Valeria Kleiner (Aufbautraining nach Innenbandriss), Silvana Chojnowski (Aufbautraining nach Rückenproblemen) sowie Torhüterin Desirée Schumann (Fingerbruch).

Kahlert warnt vor Bussaglia und Pizzala
Paris‘ Nationalspielerinnen sind dagegen fit. Beim FFC hat man besonders Respekt vor der „erfahrenen Mittelfeldstrategin“ Elise Bussaglia, und „auch eine Caroline Pizzala hat immer wieder den Abschluss aus der zweiten Reihe gesucht. Es liegt an uns, sie nicht zur Entfaltung kommen zu lassen“, fordert Kahlert.

Begegnung live im TV
Die 36-köpfige FFC-Delegation ist bereits gestern Vormittag nach Paris geflogen und hat am Abend das Abschlusstraining im Stadion Charléty absolviert. Die Begegnung wird ab 20.45 Uhr live auf Eurosport übertragen, außerdem zeigt das hr-Fernsehen um 23.15 Uhr eine längere Zusammenfassung.

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33 Kommentare »

  • hanah sagt:

    Ich hoffe Frankfurt gewinnt:):)

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  • Michele sagt:

    Auf gehts, Mädels! Schlagt Paris und dann nehmt euch Potsdam vor.

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  • Paul sagt:

    Dann hoffen wir, das Franfurt sich nicht verbrennt 🙂

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  • Paul sagt:

    Entschuldigung Frankfurt

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  • Sheldon sagt:

    @Michele: Das glaubt du ja wohl selbst nicht! Ein bisschen Realismus bitte! Frankfurt kann froh sein, wenn sie am Sonntag nicht vom Platz gefegt werden wie damals, 2004! Werden da Erinnerungen wach?

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  • Speedcell sagt:

    Man muss sich gar nicht so lange zurück erinnern. 2009/10 war auch schön. 4:1 heimsieg und traumfussball. 🙂

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  • Michele sagt:

    @Sheldon
    Hochmut, kommt vor dem Fall. Merk dir das.

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    wer hier wann und wohin gefegt wird, bleibt abzuwarten!!!
    Übermut hat noch niemandem gut getan, und dem Gegner sollte man Respekt zollen!!!

    Hoffen darf ich natürlich, daß meine TURBINEN mit voller Konzentration zu Werke gehen, und lt AYOMA ist das ja ihr Erfolgsrezept!!!

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  • Michele sagt:

    @Sheldon
    Du kannst natürlich zu deiner Mannschaft halten, aber du brauchst nicht gleich übermütig werden. Frankfurt wird definitiv nich von Turbine vom Platz gefegt. Lassen wir uns überraschen und die bessere Mannschaft soll gewinnen.

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  • Michael sagt:

    In der ersten Halbzeit die altbekannten haarsträubenden Schwächen in Frankfurts Abwehr, die auch eine hervorragend haltende Natze nicht alle ausgleichen kann. Folglich 1:1.
    Und im Frankfurter Passspiel ist halt zu vieles ungenau und schlampig. Auch das nicht neu. Oje oje!!
    Insbesondere der Vergleich zu den Lyonerinnen, die unmittelbar zuvor spielten (wenn auch gegen einen schwächeren Gegner), fällt äußerst ernüchtend aus.

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  • Mini sagt:

    das ist nicht grad dolle,was die da präsentieren…
    Dafür dass da soo viele „tolle“ spielerinnen sein sollen – ist das eigentlich ziemlich erbärmlich.

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  • Mika sagt:

    Wo sind eigentlich die ‚personellen Folgen,‘ von denen Kahlert gesprochen hat?

    Alles Gute an Crnogorcevic! Hoffentlich kann sie am Sonntag spielen. (Übrigens, lustig, wie die englischen Kommentatoren versuchen ihren Namen auszusprechen.)

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  • Michele sagt:

    Personelle Konsequenzen? Thunebro, Behringer und Percival raus, dafür Krieger, Smisek und Weber rein. Eigentlich hätte S.K. gleich 10 neue Spielerinnen bringen müssen.

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  • Mika sagt:

    Ich schreibe das mal so hierhin, weil die englischen Kommentatoren davon sprachen: Angeblich ist im französischen Frauenfußball gerade ein großer Aufwind, und PSGs Besitzer wollen wohl im nächsten Jahr heftig investieren, sodass die Mannschaft angeblich voll-professionalisiert wird… Eventuell ist im FF die deutsche Dominanz demnächst vorbei.
    Übrigens ist das für mich nicht überraschend. Gab es nicht letztens bei Lyon Spielen über 10,000 Zuschauer?

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  • Sheldon sagt:

    @Mika: 10.000 Zuschauer ist noch gar nix im Vergleich zu Japan! Der dortige Tabellenführer INAC Leonessa hat in den Spielen nach der WM im Schnitt über 17.000 Zuschauer, beim Topspiel kamen sogar 22.500!!!

    Ich sehe aber dennoch kein Ende der deutschen Dominanz, vielleicht eine vorübergehende Ablösung! Man sollte sich vor Augen führen, dass das Modell, das gerade bei den Frauen versucht wird, Spanien und Italien mittlerweile immer mehr in den Abgrund treiben (Spielausfälle, Spielerstreiks usw.)!
    In Deutschland dagegen findet man auch im FF verstärkt andere Mittel, um dem entgegen zu wirken. Mannschaften wie Schönebeck und Freiburg, die keine großen finanziellen Mittel in die Hand nehmen, streben auf, Duisburg hat sich aus dem eigenen Finanzsumpf an den Haaren herausgezogen und spielt fantastischen Fußball mit geringsten Mitteln und auch in Potsdam wird demnächst die nächste Nachwuchsgarde vor der Tür stehen!
    Einzig Frankfurt befindet sich noch auf dem Pfad der Unbelehrbaren, um wieder zum Thema zurückzukehren, wird aber nach dieser Saison, die allem Anschein nach ein katastrophaler Fehltritt zu werden droht, umdenken müssen, ebenso wie Wolfsburg. Denn auch dort wird man sicherlich irgendwann den Geldhahn zudrehen, wenn diese erfolglosen Jahre derart anhalten!

    Und das beste Mittel, um in Deutschland Fans in die Stadien zu bekommen, ist der Sport an sich und nicht die Geldschneiderei. Je besser die Qualität des Sports, desto größer die Anziehungskraft. Sobald aber die Leute merken, dass da nur versucht wird, Geld draus zu machen, bleiben sie weg.
    Deswegen werden die Fans auch irgendwann wieder kommen, wenn die Bundesliga das Flair der 1970er Generation bei den Herren haben wird, wo man zum Teil alle 4 Halbfinalisten im UEFA-Cup stellte! Damals wurden die Menschen für den Fußball gewonnen, nicht, weil es um Geld ging, sondern weil es um den Sport ging, um hochwertigen Sport!

    Und zu Frankfurt nochmal ganz explizit: Ich will Sonntag noch nicht vorgreifen, aber wenn sich das so fortsetzt, dann ist Frankfurt leichte Beute für Potsdam! Und es kann sein, dass Frankfurt in diesen Wochen alles verspielt, was es diese Saison für sie zu verspielen gibt!

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  • Michele sagt:

    @Sheldon
    Was soll das? Frankfurt hat zwei schlechte Spiele gemacht und du redest schon von leichter Beute. Lass deine Arroganz bitte bei dir und warte erst mal ab bis Sonntag. Vielleicht bekommt ja auch Turbine eine Packung? Wer weiß.

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  • Sheldon sagt:

    2 schlechte Spiele? Was war mit dem Spiel gegen Wolfsburg? Oder gegen Stabaek? Oder das gegen Bad Neuenahr?

    Man sollte lieber mal die Spiele aufzählen, in denen Frankfurt wirklich überzeugt hat! Mir kommt da nur zwei Spiele ins Gedächtnis: Das Spiel gegen Bayern und das Hinspiel gegen PSG!

    Außerdem: Frankfurt steht in der Pflicht, Potsdam kann selbst das Spiel verlieren und hat immer noch die Ausgangssituation, zuhause im Rückspiel die Kiste aus eigener Kraft umzubiegen!

    Von daher, was hat man zu verlieren?^^ Große Töne gehören nunmal dazu vor einem solchen Spiel!

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  • pinkpanther sagt:

    Also ich halte es da lieber mit dem alten Spruch: Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor man ihn erlegt hat!
    Auf ein spannendes Spiel am Brentanobad … mal sehen wer dann baden geht 😉

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  • waiiy sagt:

    In einem stimme ich Sheldon auf jeden Fall zu: Man sollte sich in Frankfurt nicht darauf verlassen, dass aus Potsdam eine solche beherrschbare Leistung wie zuletzt im Pokalfinale kommt und dass man selbst immer eine so gute Leistung wie im Hinspiel gegen PSG (wobei auch da nicht überragend viele Torchancen waren) abrufen kann. In meinen Augen kann Frankfurt nur gewinnen, wenn alle Spielerinnen 100% und mehr abrufen. Und sie müssen mindestens 3 Tore schießen, weil man den Potsdamer Sturm nicht torlos gehalten kriegen wird.

    Und was Frankfurt in so einem Spiel extrem fehlt: die Chefin! Wer nimmt die Mannschaft an der Hand? In Potsdam fallen da gleich mehrere (Odebrecht, Zietz, Mittag, Peter) ein, die auch noch gut auf dem Feld verteilt sind.

    Kann mir jemand aus Frankfurt helfen, wer es dort sein wird?

    Angerer – zu weit hinten
    Bartusiak – kann sie das?
    Behringer – hat mit sich selbst zutun
    Garefrekes – laut eigener Aussage nicht der Typ dafür
    Bajramaj – zu verkrampft, weil sie meint, das Spiel allein rumreißen zu müssen

    waiiy

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  • Lucy sagt:

    Keine Ahnung, ich vermisse iwi seit Renate Lingor aufgehört hat schon eine richtige „Chefin“ im Kader. Prinz hatte das etwas übernommen, aber die ist ja nun auch weg und von Smi „hört“ man nicht viel, was das angeht…

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  • Steff sagt:

    Schade, dass das Spiel gestern nur 1:2 ausgegangen ist. Aber Hauptsache Viertelfinale! Und das Tor von Crnogorcevic war echt schön.
    Also ich find eigentlich schon, dass auch Behringer so ne Chefrolle übernehmen kann. Sie verteilt zumindest immer ganz gut die Bälle, find ich…

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  • Lucy sagt:

    Ich hatte damals ursprünglich auch mal auf Mel gehofft, als sie kam, aber iwi scheint sie auch kein „Leitwolf“ zu sein…

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  • karl sagt:

    Spielerisch waere Dzenifer Maroszan sicher am ehesten in der Lage Renate Lingor zu ersetzen. Koennte allerdings ein Problem sein dass sie die juengste ist.

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  • Sheldon sagt:

    @Lucy: Lingor vermissen wir alle, nicht zuletzt auch wegen der N11. Sie war „Miss Fußball“ in Deutschland, was leider durch die großartigen Torquoten einer Birgit Prinz immer überlagert wurde!
    Eigentlich hätten ihr mindestens 2 oder 3 „Weltfußballerin des Jahres“-Titel gehört!

    Unter Lingor hat es auch noch Spaß gemacht, dem FFC zuzuschauen, in den letzten Jahren ist es nur noch eine Qual geworden.

    Lingor kann in Frankfurt niemand ersetzen. Lingor war einzigartig.

    Und genau da liegt das Problem: Alle anderen legen wert auf eine Chefin im Spiel. In Potsdam machen das die Angesprochenen, in Duisburg Oster und Laudehr, in Essen Melanie Hoffmann, in Wolfsburg Keßler usw.
    Vielleicht kann diese Rolle eines Tages Kim Kulig übernehmen, wenn sie vorher nicht schon medial verheizt wurde wie Bajramaj.

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  • tomdo sagt:

    @Sheldon

    Stimmt! Auch letzte Saison war es eine Qual, dem FFC zuzuschauen – vor allem für die Gegner. 103:16 Tore!
    Der FFC wurde allgemein als die spielerisch beste Mannschaft der Saison tituliert.

    Bisher ist es allerdings größtenteils enttäuschend, was abgeliefert wird.

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  • Detlef sagt:

    Lingor hatte ihre überragende Zeit, in Frankfurt wie in der Natio!!!
    Aber sie war am Ende über ihrem Zenit, und hat die Zeichen ihres Körpers nicht hören wollen!!!(ähnlich wie ARI)
    Birgit Prinz wäre fast das Selbe passiert, spielte aber (anders als Idgie) noch eine glänzende Schlußsaison in der BuLi!!!

    Wer wird Nachfolgerin???
    Ich glaube fest an Kim Kulig!!!
    Es wird noch etwas dauern, aber sie dürfte der Typ Spielerin werden, der die Fäden fest in der Hand hält!!!
    Spätestens nächste Saison dürfte es soweit sein!!!

    Im Moment sollte eigentlich Sandra Smisek den Ton angeben, denn sie ist ja schließlich die „Fußball-Oma“ mit der meisten Erfahrung, und die große Klappe kann sie auch haben!!!(alles klar Frau Kommissar)

    @Sheldon,
    als TURBINE-Fan muß man auch zugeben können, daß auch der deutsche Meister bis jetzt noch keine Bäume ausgerissen hat!!!
    Anders als bei Mainhatten ist es für den deutschen Meister zwar am Ende immer glimflich abgelaufen, aber gegen WOB, SGS , SCF und SC07 hätte es auch anders ausgehen können!!!

    Zumindest besteht kein Grund zur Überheblichkeit, denn oft genug haperte es bei den TURBINEN an der nötigen Konzentration auf ihre Aufgaben!!!
    Ich hoffe natürlich, daß dies am Sonntag nicht der Fall sein wird, und jede Potsdamerin mit mindestens 100% Aufmerksamkeit am Start ist!!!

    Ich freue mich auf ein hoffentlich großes Spiel, und eine (hoffentlich) gute Schiedsrichterleistung!!!

    @Waiiy,
    Es liegt heute auch an Potsdam selber, ob sie wieder ihre ganzen Körner vorher verschießen, und dann am Sonntag müde und unkonzentriert spielen!!!
    Das war der große Fehler damals gegen Juvisy, als man Mittwoch mit Hurrafußball die eigenen Kräfte nicht richtig einteilte, und dann 3 Tage später gegen ausgeruhte Frankfurterinnen ausgelaugt und matt wirkte!!!
    Ich hoffe sehr, daß Schröder daraus gelernt hat, und heute Abend entsprechend aufstellt und alle Wechsel in Anspruch nimmt!!!

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  • Lucy sagt:

    Ich hoffe, Kim und Maro nehmen das so bald wie möglich in die Hand 🙂

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  • hanah sagt:

    Ich weiß nicht so recht: Maro ist noch sehr jung!!!!!!!!! Und Kim ist neu ,ich glaub nicht , dass einer der beiden die Chefin wird und @ wally (oder so änlich) Bajramaj kann Spiele rumreißen;);)!!!!!!! Aber ich schließ mich euch an ,dass Spiel war schlecht;(

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  • Thorsten sagt:

    Vll kann man zu dem Spiel gestern auch einfach sagen das Paris nach anfänglichen schwierigkeiten eine gute Leistung geboten hat!?

    Was ich bisher gesehen habe spielen weder Frankfurt, noch Potsdam einen dermaßen überragenden Fußball das sie jetzt schon die Meisterfeier anstimmen könnten.

    Bei Frankfurt hat man jetzt 2x hintereinander gesehen das sie nicht unschlagbar sind (was ich bei dem Personal eigentlich gedacht hatte).
    Bei Potsdam wird das auch irgendwann im Laufe der Saison kommen.
    Vll schon am Sonntag, auch wenn ick als bekennender Turbine Fan darauf gut verzichten kann 😉

    Generell find ich es für den Frauenfussball aber eher gut wenn es bei der Frage nach der Meisterschaft als mögliche antworten nicht nur Frankfurt oder Potsdam geben würde.

    So ein Überraschungsmeister wie Wolfsburg oder letztes Jahr Dortmund bei den Männern würde dem gesamten Frauenfussball sicher auch mal ganz gut tun.

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  • Sheldon sagt:

    Der Unterschied zwischen Potsdam und Frankfurt ist: Eine Bajramaj kann man ausschalten, oft tut sie das sogar selbst. Eine Anonma dagegen kannst du nie kontrollieren, und sei es, dass sie dich einfach so in Grund und Boden rennt, dass dann ab der 70. Minute die Luft raus ist und sie nach Belieben spielen kann!

    Und glaubt mir: Am Sonntag wird keine unkonzentriert sein! Das ist das Spiel des Jahres, vom Empfinden wichtiger als das CL-Finale! In Frankfurt zu gewinnen, ist Prestige, das ist wie beim Derby!

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    NIX ist wichtiger als ein CL-Finale zu gewinnen!!!
    LIRA kann (wenn sie im Kopf frei ist) Spiele entscheiden, siehe letzte Saison das Spiel von Potsdam in Bad Neuenahr!!!
    Aber sie braucht dazu ihre Wasserträgerinnen, die sie mit guten Pässen füttern!!!
    Beim Spiel in Paris ging aber kaum jemand auf ihre Ideen ein, und so verpufften LIRAS Kunststückchen zu brotloser Kunst!!!

    Auch AYOMA kann Spiele entscheiden (3 Tore gegen Essen, 3 Tore gegen München), aber auch sie braucht Mitspielerinnen, die sie mit Flanken versorgen!!!

    Hier liegt mM nach der Hauptunterschied zwischen F und P!!!
    Die eine Supertechnikerin erhällt mehr Unterstützung als die andere, und das schlägt sich halt im Torekonto nieder!!!

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Diese These ist klassisch mit Anonmas Alleingang gegen Hamburg zu widerlegen, wo sie sich selbst den Ball erobert hat!

    Und Lira konnte in Potsdam nur so genial brillieren, weil Odebrecht und auch Wesely zum Saisonende sie mit ihren punktgenauen Pässen in den Lauf gefüttert haben, das stimmt! Doch dann sind diejenigen, die Spiele entscheiden können, Odebrecht und Wesely, deren Pässe könnte sogar ein Usain Bolt verwerten, weil er, sobald er an den Ball kommt, zwanzig Meter Vorsprung vor allen anderen Spielern hat und den Ball dann nur noch am Keeper vorbeischieben muss…

    Das letzte Saison gegen Bad Neuenahr, das war ein Ausnahmefall… […]

    Der ganz einfache Unterschied zwischen Lira und Anonma: In der Zeit, die Lira braucht, um sich selbst auszudribbeln, hat Anonma schon mindestens 3-4mal aufs Tor geschossen, von denen 2 Schüsse drin sind!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • wrack sagt:

    @ Sheldon: Eine Frage: Wieviele von ihren 14 Toren hat Anonma NICHT im Allengang geschossen ?

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