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Härtetest für neue DFB-Elf

Von am 26. Oktober 2011 – 8.36 Uhr 26 Kommentare

Heute Abend trifft die deutsche Frauenfußball-Nationalelf in einem Testspiel in Hamburg auf den WM-Dritten Schweden (ab 17.50 Uhr live in der ARD). Und das Duell mit den Skandinavierinnen dürfte wertvolle Aufschlüsse über das derzeitige Leistungsvermögen der neu formierten DFB-Elf liefern.

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Denn beim 4:1 gegen die Schweiz und dem 3:0 in Rumänien in der EM-Qualifikation reichte jeweils eine durchschnittliche Leistung, um die drei Punkte zu ergattern, richtig gefordert wurde die DFB-Elf in diesen beiden Partien nicht. Das Spiel gegen Schweden wird laut Bundestrainerin Silvia Neid eine „Standortbestimmung für jede Einzelne und die gesamte Mannschaft.“

Bartusiak wieder fit
Denn gegen den Weltranglistenfünften wird die nach den Abgängen von Birgit Prinz, Kerstin Garefrekes und Ariane Hingst umformierte deutsche Mannschaft auf größeren Widerstand treffen. Zudem fehlen wegen Verletzungen Kim Kulig, Dzsenifer Marozsan und Célia Okoyino da Mbabi, die Ausfälle sind laut Bundestrainerin „schwer zu kompensieren“. Hinzu kommt, dass Verteidigerin Babett Peter wegen eines Feldwebel-Lehrgangs nicht zur Verfügung steht. Zumindest Saskia Bartusiak ist allerdings rechtzeitig zu diesem Frauenfußball-Klassiker wieder fit geworden, die Frankfurterin wird wieder ihren angestammten Platz in der Innenverteidigung neben Annike Krahn einnehmen.

Tickets kein Kassenschlager
Doch der wird von der Öffentlichkeit alles andere als gut angenommen. Nur enttäuschende 9 000 Tickets gingen bisher im Vorverkauf weg, die fetten Jahre, als selbst gegen wenig attraktive Gegner fast 20 000 Zuschauer ins Stadion kamen, scheinen erst einmal vorbei zu sein. Hauptsache fünfstellig, so lautet die neue Devise. Trotzdem freut sich Bundestrainerin Silvia Neid auf die Kulisse am Millerntor. „Die Atmosphäre im Millerntor-Stadion bei Spielen des FC St. Pauli ist ja legendär – es wäre schön, wenn wir am Mittwoch Ähnliches erleben würden.“

DFB-Elf

Standortbestimmung: die DFB-Elf trifft heute auf Schweden © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

Findungsphase
Man darf gespannt sein, ob die DFB-Elf an der Stärke des Gegners wachsen wird und sich ein Stück des verloren gegangenen Selbstvertrauens zurückholen kann. Neid hofft, dass dann auch anders als am vergangenen Samstag die Abspiele besser klappen, die Fehlpassquote reduziert und das Zweikampfverhalten verbessert wird. Doch allzu hoch scheinen die Erwartungen nicht zu sein: „Wir wissen, dass wir noch Zeit brauchen, um uns zu finden. Die Mannschaft muss sich entwickeln. Viele Spielerinnen müssen noch in ihre neue Rolle hineinwachsen und lernen, mehr Verantwortung zu übernehmen“, so Neid.

Prestigeduell
In der Vergangenheit waren die direkten Duelle zwischen Deutschland und Schweden heiß umkämpft. „Wenn man gegen Deutschland spielt, geht es auch immer ums Prestige“, erklärt Schwedens Trainer Thomas Dennerby, der ebenfalls nicht seine stärkste Formation aufbieten kann. So fehlen Josefine Öqvist, die Knieprobleme plagen, und auch die kürzlich in die russische Liga zum zum WFC Rossiyanka gewechselte Sofia Jakobsson, die noch mit den Nachwehen einer Fußverletzung kämpft.

Olympia und Heim-EM im Blickfeld
Für die Schwedinnen ist der Vergleich mit Deutschland das erste Spiel nach der Weltmeisterschaft und zugleich der Auftakt in die Vorbereitung zum Olympischen Frauenfußball-Turnier 2012 in London, bevor gleich im Jahr darauf auf die Schwedinnen in der Europameisterschaft im eigenen Land ein weiteres Highlight wartet. Doch die Deutschen wollen auf heimischem Boden dem Gegner das Leben so schwer wie möglich machen. „Wir wollen gewinnen und beweisen, dass wir besser sind, als wir das bei der WM gezeigt haben“, so Neid.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

26 Kommentare »

  • waiiy sagt:

    Klar, fehlen Prinz, Hingst und Garefrekes der Mannschaft, gerade auch vom Gefüge her. Aber wenn man ehrlich ist, war nur Letztere zuletzt noch in der Stammformation. Deshalb hätte die Umformierung wohl auch eher passieren müssen.

    Silvia Neid spricht auf der einen Seite von „Standortbestimmung“. Auf der anderen Seite habe ich gestern von ihr gelesen, dass das Abschneiden bei der WM nicht dem wahren Leistungsvermögen der Mannschaft entspricht und dass man unter die besten Vier gehöre. Entweder will sie damit gezielt den Druck auf die Mannschaft erhöhen oder es mangelt an Respekt vor den 4 Halbfinalteilnehmern.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie man gegen das gefestigte Mannschaftsgefüge der Schwedinnen heute bestehen wird. Ich drücke die Daumen…

    waiiy

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  • Michele sagt:

    Ich freue mich schon sehr auf das Spiel gegen die Schwedinnen mit Landis und Thunis. Heute Abend müssen unsere Mädels einfach alles geben, sonst kann es schnell eine Packung geben. Die Abwehr mit Krahn und Bartusiak wird Schwerstarbeit leisten müssen. Es wird auch einige Änderungen geben, denke ich. Huth für Bresonik, Odebrecht für Goeßling oder Popp für Grings wären gute Möglichkeiten. Es wird ein klasse Spiel und ich hoffe wir sehen endlich eine deutsche Mannschaft auf die wir stolz sein können.

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  • Sheldon sagt:

    @waiiy: Das hat nix mit mangelndem Respekt vor den Halbfinalisten zu tun. Es ist doch klar, dass Deutschland mit diesem Spielerinnenpotential ins Finale gehört hätte!

    Das Potential der Spielerinnen abzurufen, das zählt jetzt. Und da kommt es darauf an, die richtige Mischung im Team zu finden. Da kommt es auf die Erfahrung an, schwierige Situationen zu meistern. Da kommt es auf neue Ideen, neue Wege an.

    Und da sind Spielerinnen wie Kemme oder Odebrecht nun einmal prädestiniert. Insbesondere Kemme würde ich gerne wieder spielen sehen!

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  • waiiy sagt:

    @Sheldon:

    Spielerinnenpotential ≠ Leistungsfähigkeit der Mannschaft

    Solange das Potential nicht in Leistung umgewandelt werden kann, gehört die Mannschaft genau dahin, wo sie gelandet ist. Deshalb ist es ein Mannschaftssport, dass man als Mannschaft Leistung bringt und die genau zum richtigen Zeitpunkt (sonst wäre Brasilien auch schon einmal mit Titel bedacht worden).

    waiiy

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  • Doc sagt:

    Ich sehe die NM äußerst ungern verlieren. Jedoch rechne ich mit einer Niederlage. Einer vielleicht HEILSAMEN.
    Dass SN die dt. NM unter den ersten 4 der Welt sieht, befremdet mich. Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens.

    Wenn sich der geneigte Anhänger der NM mal die Namen von heute und die Namen von vor 4 oder gar 8 Jahren vergleicht…uiiii!
    Heute Abend läuft eine NM auf, an der keine maßgeblichen Anteile von TTM mehr zu finden sind. Nun kann SN zeigen, ob sie auch ohne die Vorarbeit ihrer ehemaligen Chefin Erfolg haben wird.
    Das wird sehr interessant. Ich bin mal auf die Statements gespannt, falls das heute in die Hose geht.
    Sind wir nun in einer Aufbau- und Neufindungsphase? Dann erwartet erst mal für eine gewisse Zeit keiner die gewohnten Erfolge. Allerdings gebe ich dann auch keine Interviews ab a la „Wir sind immer noch unter den ersten 4 der Welt!“.
    Irgendwie für mich undurchschaubar und ohne erkennbare Richtung.

    Wer ist eigentlich die Leitperson auf dem Platz? Eine durch Erfahrung, langjähriges Dabeisein und ihr entgegengebrachtes Vertrauen ausgezeichnete Spielerin, die nicht nur taktisch sondern auch stimmgewaltig Präsenz zeigt und bei Bedarf auf dem Platz die Richtung vorgibt. Who is it? Oder wer wäre geeignet?

    Die Wahl der Torhüterin zur Kapitänin machte mir gleich Bauchschmerzen. WARUM suche ich die am Spiel unbeteiligste und räumlich entfernteste Person aus? Verstehe ich nicht! Sollen sich die anderen bei Bedarf immer zum eigenen Tor orientieren?

    Ich erinnere mich an das desolate Abschneiden der NM beim Algarve Cup unmittelbar vor der WM in China. Das war ein heilsamer Schock und holte die Damen aus ihrem gemütlichen Wolkenkuckucksheim heraus. Das Ergebnis ist bekannt 🙂 Damals war es u. a. Frau Prinz, die deutliche Worte fand.

    Das wird äußerst interessant heute Abend 😉

    Gruß an alle.

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  • waiiy sagt:

    @Doc:

    Leitwolf auf dem Platz kann von Charakter und Beständigkeit her in meinen Augen Babett Peter sein. Sie ist auch nach außen hin immer sehr engagiert und macht den Mund auf, wenn ihr was nicht passt.

    Erfahrung hat sie durch internationale Spiele auch schon erhalten, obwohl sie noch jung ist. Und ich denke auch, dass viele ihr innerhalb der Mannschaft zuhören.

    Es wäre halt gut, wenn sie in die Zentrale in der Abwehr rücken würde…

    waiiy

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  • Michele sagt:

    @Doc
    In meinen Augen müssen z.B. Lira Bajramaj und Melanie Behringer viel mehr Verantwortung übernehmen. Die beiden spielen in den Planungen von Neid in Zukunft eine große Rolle, deswegen muss von ihnen mehr Führungsqualitäten ausgehen.

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  • Markus Juchem sagt:

    Hier schon mal die Startformation der Schwedinnen: Lindahl – Nilsson, Rohlin, Larsson, Thunebro – Göransson, Seger, Fischer, Sjögran – Schelin, Edlund

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  • Markus Juchem sagt:

    Die Aufstellung der DFB-Elf: Angerer – Schmidt, Krahn, Bartusiak, Faißt – Laudehr, Goeßling – Behringer, Bresonik, Bajramaj – Grings

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  • Lusankya sagt:

    Unsere U-19 hats schonmal vorgemacht. 😉
    U-19 Deutschland 4:0(1:0) U-19 Schweden

    Bei den Seniorinnen wirds wohl nicht so deutlich werden.

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  • waiiy sagt:

    Oh, Toni ist in der Startelf! Freut mich für sie. 🙂

    Bei Deutschland keine Überraschungen in meinen Augen.

    waiiy

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  • Michele sagt:

    Ich dachte es gibt ein paar Änderungen. Naja, heute darf ja sechsmal gewechselt werden. Da sehen wir die ein oder andere bestimmt noch z.B. Huth oder Odebrecht.

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  • sodalith7 sagt:

    Mein Tipp:
    Deutschland verliert 1:4.

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  • Svensson sagt:

    Ahh, what’s happening?!
    I can’t find it anywhere on the net and they don’t broadcast it on TV here in Sweden.

    If you feel like keeping a matchlog, I’ll be more than happy. 🙂

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  • sodalith7 sagt:

    35 minute 0:0
    Germany had one good opportunity and Sweden had two.

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  • Svensson sagt:

    sodalith7, the swedes will not score 4 times without Josefin „Jossan yrväder“ Öqvist. She will be missed very much in the offensive game.

    I think it will be very few goals scored in the game by both teams.

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  • Detlef sagt:

    Ist bis jetzt noch nicht das klasse Spiel, daß uns versprochen wurde!!! 🙁

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  • sodalith7 sagt:

    Here are two livesteams maybe they work:

    http://j.mp/tqNG0u

    http://j.mp/tgp1Ke

    Halftime 0:0

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  • Sheldon sagt:

    Naja, das war ja mal ein harmloser Kick…
    Sehr viel ist da nicht zu loben…

    Abwehr hat einige Male gepennt, insbesondere Schmidt, die die Seite nicht unter Kontrolle hat.
    Laudehr und Goeßling machen ihre Sache gut, aber noch nicht sehr gut und vorne ist nicht viel zu sehen. Grings ziemlich lauffaul, von Bresonik ist weniger als nix zu sehen (hätte Markus sie nicht in der Liste, dann wüsste ich nicht einmal, dass sie spielt) und Bajramaj und Behringer spielen nicht offensiv genug!

    Ich hoffe auf Popp, Odebrecht und Kemme für Grings, Bresonik und Schmidt!

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  • Michele sagt:

    Also, dass ist ja nicht mehr zum aushalten. Die einzigen die sich in Normalform zeigen sind Angerer und Laudehr. Die anderen sind einfach nur schlecht. Tut mir leid das ich das so sagen muss, es ist aber so.

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  • Lusankya sagt:

    @Michele: Würde ich so hart nicht sagen, Schelin spielt auch noch ziemlich gut.

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  • Svensson sagt:

    Danke sodalith7!
    Super.

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  • Sheldon sagt:

    Komischer Torjubel der Deutschen^^ Da hat doch Goeßling gerade ne Faust ins Gesicht bekommen 😉

    Aber endlich mal eine Spielerin neben Laudehr auf dem Platz, die was auf dem Rasen zeigt. Popp ist im Moment klar vor Grings auf der Sturmposition.

    Und Angerer im Tor wird immer unsicherer. Sie lässt auch spürbar in dieser Saison nach!!

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  • Svensson sagt:

    No!! It disappeared!!??
    Just in the middle of the game…. Argh 🙁

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  • sodalith7 sagt:

    Für mich ist Alexandra Popp die Gewinnerin des Spiels.
    Sie war jeder Zeit anspielbar im Sturm und hat Räume für die anderen Spielerinnen eröffnet.

    Huth ist für mich mehr als eine Alternative für die Außenbahn. Sie hatte einige gute Ansätze und hat frischen Wind ins Spiel gebracht.
    Das ist einfach nicht die Position für Bresonik.

    Faißt könnte Peter auf der linken Abwehrseite ersetzen, damit diese in die Innenverteidigung wechseln kann.

    Das größte Probleme ist für mich immer noch die Defensive mit Krahn und Bartusiak. Nicht nur das die Abwehraktionen meistens sehr unsicher wirken, klappt das Aufbauspiel nach vorne sehr selten.

    Mit meinem Tipp lag ich also sehr daneben. Deutschland gewinnt 1:0 🙂

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  • Sheldon sagt:

    Leider, muss man sagen, gesellt sich Bianca Schmidt immer mehr in Richtung Krahn/Bartusiak. Vielleicht sollte sie mal offensiver spielen (tauschen mit Bresonik oder Kemme für Bresonik rein).

    Sollte Schmidt gar nicht spielen, so wäre ich immer noch für ein 4-3-3, das öffnet Räume. Dabei würden in der Defensive Laudehr, Odebrecht und Goeßling/Maroszan/Kulig spielen und im Sturm Popp, Bajramaj, Celia/Huth/Islacker

    Damit hätte man mehr Flexibilität auf dem Platz, Popp könnte aus der Tiefe kommen und würde nicht da vorne verhungern, lässt sie sich zurückfallen, rücken Bajramaj und Islacker etc. in die Spitze. Die Position des „10“ers bleibt vakant bzw. wird sie von Laudehr und Maroszan bzw. Kulig flexibel eingenommen, eine von beiden geht immer mal mit nach vorne, manchmal kann dieses System insbesondere gegen defensiv schwache Gegner in ein 4-1-4-1 umgewandelt werden mit Kulig/Maroszan und Laudehr wie Kroos und Özil in der N11.

    Steht erstmal wieder das gesamte Personal zur Verfügung bzw. wird noch ein bisschen was dazu geholt, dann hat man eigentlich eine Mannschaft zusammen, die gerade im kreativen Bereich unglaubliche Möglichkeiten hat, indem man mit Maroszan, Kulig, Laudehr, Odebrecht und Bajramaj im Mittelfeld bzw. in der Offensive wirklich bis zu fünf Spielerinnen mit fantastischen spielerischen Möglichkeiten hat!

    Das Personal ist also da, nun muss Neid auch was draus machen! Ich habe sie vielfach gelobt und auch heute hat die deutsche Mannschaft in der 2. Hälfte sehr guten Fußball teilweise gezeigt, doch sie darf nicht zu lange auf sich warten lassen.
    Auch wenn ich es einfach mal genieße, wenn die N11 nix gewinnt und sich ein Seuchenjahr gönnt, sollte auch immer der höchste Anspruch stehen!

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