Home » Olympia 2012

Hope Powell traininert das Team GB

Von am 20. Oktober 2011 – 12.35 Uhr 12 Kommentare

Wenig überraschend wurde heute bekannt, dass Englands Nationaltrainerin Hope Powell bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr die Auswahl des Gastgebers Großbritannien trainieren wird. Damit steht die Trainerin fest, das Team allerdings noch lange nicht.

Anzeige

Schon seit Jahren herrscht Streit zwischen den Fußballverbänden in Großbritannien. Schottland, Wales und Nordirland fürchten langfristig um ihre Eigenständigkeit, wenn sie sich an einem gemeinsamen „Team GB“ beteiligen und haben es ihren Spielerinnen daher untersagt, im Falle einer Nominierung aufzulaufen.

Unterschiedliche Reaktionen
Schottische und walisische Kandidatinnen mit Chance auf Nominierung gibt es einige, und die gehen mit dem zum Politikum gewordenen „Team GB“ unterschiedlich um. Schottlands Julie Fleeting hat bereits verkündet, erst gar nicht nominiert werden zu wollen. Die Waliserin Jess Fishlock hat offen erklärt, sich ihre Chancen in der Nationalmannschaft nicht verbauen zu wollen, indem sie sich gegen den Verband stellt. Anders sieht das Kim Little. Die schottische Stürmerin von Arsenal LFC wolle sich an ein Verbot ihres Verbandes nicht halten, sollte sie eine Nominierung erhalten. Ob eine 21-Jährige das allerdings im Fall der Fälle auch durchziehen würde, bleibt wohl abzuwarten.

Hope Powell

Hope Powell steht bei den Olympischen Spielen an der Seitenlinie. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Naheliegende Wahl Hope Powell
So sieht es momentan danach aus, als sollte die englische Nationalmannschaft im kommenden Jahr als „Team GB“ antreten, entsprechend war die Wahl der Trainerin wenig überraschend. Im Vorfeld hatten sich einige mögliche KandidatInnen selbst ins Gespräch gebracht, wie Estlands englischer Nationaltrainer Keith Boanas und Emma Hayes, früher Assistenztrainerin bei Arsenal, dann in die US-amerikanische Profiliga gewechselt. Chancen wurden beiden jedoch kaum eingeräumt.

„Ich bin erfreut, in der Position zu sein, ein Team in ein solch berühmtes Turnier führen zu dürfen. Ich wünschte, es würde schon morgen beginnen“, freute sich Powell.

Doch zunächst beginnt der lange Nominierungsprozess. Spielerinnen werden ab jetzt gesichtet, dabei auch Akteurinnen aus Schottland, Wales und Nordirland, und nach ihrem Interesse gefragt. Ob das besteht und wie die jeweiligen „kleinen“ Fußballverbände damit umgehen, werden die kommenden Monate zeigen.

Tags: ,

Sie haben eine Frage zum Beitrag? Dann kontaktieren Sie mich doch per Mail! Oder folgen Sie uns einfach via RSS, Facebook oder Twitter!

12 Kommentare »

  • Frieda sagt:

    Das passt ja mal wieder prima. Alle bekommen es mit dem Team GB hin, nur die Fußballer nicht und hier meine ich beide Geschlechter.

    (0)
  • berggruen1 sagt:

    Naja, ich glaube kaum, dass man es den Walisern und den Schotten vorwerfen kann, wenn sie so ihre Vorbehalte haben, in einem „Team GB“ auflaufen zu müssen. Die Fußballer haben halt das Glück, dass sie eigene, starke Verbände in den jeweiligen Ländern haben im Ggs. zu anderen Sportarten. Da aber genau liegt der Unterschied: die nationalen Fußballverbände sind vor der Fifa gegründet worden und auch vor den NOK. – Wir wünschen uns alle, dass der einzelne Sportler sich seinem Land, seiner Heimat verbunden fühlt (was für eine Diskussion um die Deutsch-Türken entbrannt ist), aber fordern gleichzeitig, dass sich Waliser, Schotten, Engländer und Nord!-Iren in einem einzigen Team zusammen tun? Natürlich sind die Olympischen Spiele ein absoluter Höhepunkt. Dennoch zählt eben für manch stolzen Schotten die schottische NM mehr – das sollte man respektieren.

    (0)
  • ballander sagt:

    oh mein gott, ich wusste gar nicht, dass es dort noch so provinziell zugeht. meines erachtens sollten sich alle provinzfürsten der verbände mal an einen tisch setzen und eine lösung erarbeiten, wie man die traditionelle identität und ein gemeinsames auftreten im team GB unter einen hut bekommt. ich finde es super traurig, dass spielerinnen in eine situation gezwungen werden, in der man nur verlieren kann. sich zu wünschen, nicht nominiert zu werden, ist doch grausam! also liebe funktionäre, setzt euch hin und macht eure hausaufgaben, damit die spielerinnen eine zukunft haben, auf die sie sich freuen können, stolz sein können, bei olympia gemeinsam aufzulaufen.

    (0)
  • Frieda sagt:

    Nein, man sollte es eben nicht respektieren. Briten treten nun mal bei den olympischen Spielen als Briten an und nicht als Engländer, Waliser, Schotten oder Nordiren. Das klappt wie gesagt in allen Sportarten und entspricht auch dem olympischen Charakter.

    Selbst im Rugby (und hier bin ich mir ziemlich sicher, dass die Rugbyverbände älter sind als die Fußballverbände oder zumindest gleich alt) schaffen es die Nationen, sich zu dem Lions Team zusammen zu schließen. Da sind dann sogar die Iren dabei und die sind ja immer sehr ängstlich doch noch mal ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Dafür brauchen sie noch nicht mal Olympische Spiele als Anlass – das ist eine Sache der Ehre.

    Ich denke viel eher, dass der englische Verband von Anfang an zu dominant an die Sache Team GB im Fußball rangegangen ist und die Reaktion der anderen Nationen zu passiv war. Denn Team GB könnte ganz gewiss funktionieren. Aber nicht dadurch, dass Schotten und Waliser ihren Spielern die Teilnahme verbieten, sondern einfach durch von den Engländern unabhängige Strukturen.
    Dafür müsste es aber Trainer geben, die keine der Nationalmannschaften trainieren, die dann Try-Outs machen (wie auch in allen anderen Sportarten) und dementsprechend das Team zusammensetzen.

    Immerhin es wird nicht nur in England gespielt, sondern auch in Hampden Park und im Millennium Stadium.

    (0)
  • berggruen1 sagt:

    @ballander: Ich glaube nicht, dass das eine Entscheidung ist, die von Sportfunktionären zu treffen ist. Das ist nicht deren Aufgabe! Es ist eine historische gewachsene, in vielen verschiedenen Phasen verkettete Zu- bzw. Abneigung zwischen Schottland, Wales, England und – am Einfachsten zu erkennen – Nord-Irland. Das hat Nichts mit Sport zu tun, sondern mit Politik und Geschichte. Es ist auch nicht so einfach zu lösen wie die Frage der 48 Kleinstaaten auf dem Gebiet der Deutschen. Vergleichbar wäre es eher mit einem „großdeutschen“ Reich, also wenn zusätzlich zur Bundesrepublik noch Länder wie Niederlande, Belgien, Österreich… dabei wären und sie der „deutschen Nationalmannschaft“ unterstellt wären. Nationale Identität ist -und um nichts Anderes geht es ja in einer Nationalmannschaft- in Großbritannien eben nicht „großbritannisch“, sondern englisch, schottisch, walisisch, irisch. Dass wir in Deutschland gerne von England sprechen und Großbritannien meinen, ist unser Fehler (ähnlich wie Holland stellvertretend für Niederlande).

    (0)
  • Nora Kruse sagt:

    Die Länder Großbritanniens (oder deren Verbände) als „provinziell“ zu bezeichnen, beschreibt wohl kaum das Problem bzw. die Haltung derer. Es ist eine Situation, die historisch gewachsen ist. Ein Blick auf den Ist-Zustand mag beim ein oder anderen Kopfschütteln hervorrufen, aber genau dieser Ist-Zustand reicht nicht aus, um die Situation zu erklären. Viele Schotten, Waliser oder Nordiren fühlen sich eben nicht als „Briten“ sondern haben ein tiefes Nationalgefühl. Es ist ja auch nicht so, dass die „kleinen“ Länder freiwillig zu Großbritannien „verschmolzen“ wären.

    Fußball hat darüber hinaus zum Teil einen anderen Stellenwert, und hat ebenfalls geschichtlichen Hintergrund: Als Beispiel (wenn auch inner-schottisch) sei nur mal die Rivalität zwischen Celtic und den Rangers angeführt – die im wahrsten Sinne des Wortes eine Religionsfrage ist.

    Natürlich ist es unschön, wenn solche politischen Entscheidungen auf dem Rücken der Spieler/innen ausgetragen werden, und es ist sicherlich in den letzten Jahren viel falsch gelaufen, was das „Team GB“ im Fußball angeht. Aber es ist ein komplexes Problem mit vielen Facetten, Entwicklungen etc.

    (0)
  • karl sagt:

    Schottland haette kein Problem gemeinsam mit Nordirland und Wales aufzulaufen , aber diese drei haben ,wenn auch sehr alte Ressentiments gegen England. Heutzutage meist nur noch spuerbar in Witzen und Spruechen , aber es haelt sich. In Schottland ist man als Amerikaner oder Deutscher als Gast beliebter als Englaender. und das beruht durchaus auf Gegenseitigkeit denn auch die Englaender fahren nicht so gerne nach Schottland und machen Witze ueber die Schotten. Auch die Sprache differiert etwas , etwa so wie deutsch und schweizer deutsch.

    (0)
  • ballander sagt:

    ihr habt beide recht. das thema hat eine nicht zu unterschätzende politische dimension. das habe ich auch nicht in frage gestellt. politik ist aber immer auch eine gestaltungsaufgabe. und da passiert mir einfach zu wenig, um zu einer vertretbaren lösung zu kommen. das wollte ich zum ausdruck bringen.

    ich habe eine abneigung gegen dieses strukturkonservative beharrungsverhalten, das jeden blick dafür verliert, sich neuen wegen zu öffnen. ich halte es für möglich, BEIDES unter einen hut zu bekommen: traditionen und geschichte zu bewahren und gleichsam ein team gb zu formieren. das setzt aber voraus, dass alle verbände ein gemeinsames ziel vor augen haben. und das ist sehr wohl aufgabe der verbände, hier spielräume auszuloten, sich einer gemeinsamen verantwortung anzunehmen und auch mal egoismen hintenanzustellen.

    es ist auch in diesem feld so, dass verbände geschichte und identität nur zum vorwand hochhalten, um besitzstände und macht zu wahren. welcher frosch legt schon gern seinen eigenen sumpf trocken?! das meinte ich mit provinzfürsten. im eigenen sumpf rumspringen statt gemeinsam land zu sehen 😉

    erinnert euch an die auch nicht gerade einfache geschichte der united states. wie treten die denn bei olympia auf? as a big strong unit 😉

    (0)
  • Frieda sagt:

    „Viele Schotten, Waliser oder Nordiren fühlen sich eben nicht als “Briten” sondern haben ein tiefes Nationalgefühl.“

    Das stimmt zwar einerseits, und in der Stadt wo ich aufgewachsen bin, sind Leute die ein England Jersey trugen gerne mal ins Hafenbecken befördert worden. Allerdings haben wir alle gerne und mit viel Stolz das Lions Jersey getragen, auch wenn da die u.A. die englische Rose im Wappen ist. Manchmal ist es nämlich doch möglich, die Nationalität zurück zu stellen. Was es Rugby Spielern aus Irland, England, Wales Nordirland und Schottland bedeutet, dieses Wappen auf der Brust zu tragen sieht man hier: http://j.mp/nsDOmm

    Und in den anderen olympischen Sportarten funktioniert es auch, mit dem Team GB. Nehmen wir mal das Rudern, in England die Königssportart. In zwei Teams, die 2004 Medaillen gewannen waren mixed teams am Start aus Schotten und Engländern. Und oh waren die Schotten stolz, eine olympische Medaille zu erringen.

    Beim Fußball wird nicht versucht, die Grenzen zu überwinden, sondern sie werden mit solchen Diskussionen immer wieder befeuert. Warum muss es Hope Powell (die ich sehr schätze) als Trainerin werden, warum nicht beispielsweise Carolina Morace, Martina Voss-Tecklenburg oder zumindest Emma Hayes?

    Meiner Meinung nach sollten die Teams GB im Fußball ausgeschlossen werden, wenn sie zu 100 Prozent mit den englischen Mannschaften übereinstimmen.

    (0)
  • WalesGER sagt:

    Ich stimme Nora da voll und ganz zu…das Problem ist ein historisches und über die Jahre mehr und mehr gewachsenes Problem, dass mit einzelnen Nationalitäten zu tun hat..die Waliser sind eben keine Briten, die Schotte ebenfalls nicht…. der Rest von Europa spricht im Allgemeinen immer von ENGLAND und meint damit aber oft GBrittanien mit allen einzelnen Nationen! das ist eben falsch- England ist nur ein Teil von Grossbrittanien und das United Kingdom ist eben schon lange nicht mehr united!! eigentlich war es das noch nie!

    das eigentlich Problem hier ist, dass der ganze MIST (um es mal in aller deutlichkeit zu sagen) damit zu tun hat das theFA ( und damit ist der ENGLISCHE Fussballverband gemeint) der grösste ist,mit den meisten Mitgliedern und traditionell auch der Erfolgreichste sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen..mit dem unterschied, dass bislang immer team GB im Fussball(männer) = Team England war! da hat es sich sowohl die FIFA bzw das NOK immer sehr einfach gemacht…dadurch hatten die anderen FAs aus Schottland, Wales, NordIrland natürlich grundsätzlich schon mal einen richtigen A****Tritt bekommen… bei den Frauen gab es aus diesem Grund bislang bei keinem olympischen Turnier auch nur der Gedanke an ein Team GB ..als nächste GastgeberInnen aber, möchten gerne die Frauen insbesondere da sowohl England als auch Schottland und Wales zwischenzeitlich sich stark / oder zumindest ein bißchen verbessert haben und auch professioneller geworden sind, GEMEINSAM ein Fussballteam für GB stellen…. doch nach meinem Eindruck müssen die Spielerinnen nun das Ausbaden, was bei den Männern seinerzeit schiefgelaufen ist und von der FA (ENGLAND) einfach arroganterweise selbstbestimmt sll die Jahre falsch gemacht wurde….
    viele Spielerinnen aus Schottland und Wales aber auch aus Nordirland würden gerne an Olympia teilnehmen…da sie das als Spielerin ihres Landes / Nation nicht können (mangels Schottischem oder Walischem Team) und im übrigen auch in der Liga bereits zusammen spielen ( siehe Arsenal mit Topspielerinnen und Torhüterin aus Wales,England,Schottland und Irland! alle zusammen) würde KEINE Spielerin ( einschließlich der sehr von mir geschätzten Julie Fleeting ) NEIN zu einem Team GB sagen….muss sich aber nach dem derzeitigen Stand der Dinge dann wohl entscheiden für einmal an Olympia teilnehmen und nie wieder im Nationalteam spielen!?
    Ich bezweifele auch, dass Hope Powell als Trainerin eine besonderes kluge wahl war um diesen Streit zwischen den FAs beizulegen, da sie bekanntermaßen nunmal DIE Trainerin der Englischen Natio ist….
    das sie von ihrer trainerkompetenz und -qualität sicherlich die beste wahl unter allen (sich selbst ins rennen geworfenen) Kandidatinnen ist, mag völlig ausser Frage stehen….dennoch befürchte ich, dass am Ende letztlich das TeamGB ausschließlich aus dem TEAM ENG bestehen wird 🙁

    (0)
  • berggruen1 sagt:

    Ja, nur mit dem Unterschied, dass die USA immer ein gemischtes Volk waren und auf ihr eines Land sehr, sehr stolz sind – trotz aller Probleme und trotz aller Auseinandersetzungen und trotz Konkurrenzkampfes innerhalb der einzelnen Bundesländer. Nach außen sind sie immer US-Amerikaner. Das ist bei vielen Walisern, Schotten, Engländern und Iren in Bezug auf GB eben nicht der Fall. Im Rugby (ich habe mich einmal schlau gemacht;-), da es zugegebenermaßen nicht mein Sport ist) werden aber oftmals Spieler eingesetzt, die als „Amateure“ in ihren Nationalmannschaften häufig eben nicht eingesetzt werden. Zurzeit läuft aber wohl auch eine Diskussion darüber, ob die „british and irish lions“ überhaupt bestehen bleiben sollen. Sie haben z.B. auch keine Nationalhymne. Die Gründung der Lions war offenbar zunächst einmal eine rein wirtschaftliche.
    Ob es sinnvoll wäre, dort Änderungen herbeizuführen, können wir doch von außen gar nicht beurteilen. Warum sollten sie? Der olympische Gedanke ist doch der friedliche Wettstreit verschiedener Nationen und nicht, dass verschiedene Nationen in einem Nationalteam zusammengestellt werden. Im Gegenteil: wäre es nicht olympischer, die Sportler aller Sportarten zu fragen, ob sie für Großbritannien oder für Schottland etc. starten wollen? Nur weil man in der Leichtathletik etc. keinen Verband hat, der sich dagegen stellt, heißt es ja nicht, dass es grundsätzlich richtig ist. Sollten wir tatsächlich einmal eine politische Einheit in Europa erfüllen ohne Nationalstaaten: wäret Ihr dann auch für nur ein einziges „Team Europa“?

    (0)
  • FFFan sagt:

    Lassen wir mal alle Überlegungen zu Nationalstolz und Partikularismus beiseite und konzentrieren uns aufs rein Sportliche:

    Am erfolgversprechendsten ist es wohl, mit der eingespielten englischen Nationalmannschaft anzutreten. An Hope Powells Stelle würde ich jedenfalls genau das tun. Es wäre schwierig, mit Spielerinnen aus England, Schottland, Wales und Nordirland in kurzer Zeit eine schlagkräftige Einheit zu formen. Ein ähnlicher Versuch ist mit der „großdeutschen“ Mannschaft bei der WM 1938 schon einmal grandios gescheitert (auch wenn der Vergleich zugegebenermaßen etwas hinkt).
    Allenfalls macht es Sinn, die englische Mannschaft mit einzelnen starken Spielerinnen vor allem aus Schottland (Kim Little; Jennifer Beattie) zu verstärken, aber das wäre mir den zu erwartenden (und die Olympia-Vorbereitung störenden) Ärger mit den Verbänden nicht wert, und wirklich gebraucht werden sie auch nicht.

    Auch wenn das olympische Fussballteam letztlich nur aus Engländerinnen besteht, so treten sie doch als „Team GB“ an und würden eine eventuelle Medaille ggf. auch für die Brüder und Schwestern in den anderen Teilen Großbritanniens gewinnen…

    (0)