Die Tops und Flops der Woche 42/2011

Von am 19. Oktober 2011 – 13.28 Uhr 19 Kommentare

Im Mittelpunkt der Tops und Flops stehen diesmal eine Stürmerin, die auch mit 34 Jahren noch nichts von ihrem Torinstinkt verloren hat und ein Fernsehsender, der wieder einmal ein Strahlen auf die Gesichter der Frauenfußball-Fans zaubert, aber auch enttäuschende sportliche Vorstellungen und ein Würstchen, das für Wirbel sorgte.

Tops

Blitz-Hattrick von Smisek
Beim 7:1-Sieg des 1. FFC Frankfurt gegen den FC Bayern München gelang Sandra Smisek einer der schnellsten Hattricks der Bundesligageschichte. Zwischen der 29. und 35. Minute erzielte die routinierte Stürmerin binnen sechs Minuten die Treffer zum 3:0, 4:0 und 5:0. Damit untermauerte sie eindrucksvoll ihre starke Form der vergangenen Wochen und zahlt Trainer Sven Kahlert das Vertrauen zurück, das er noch immer in ihre Offensivqualitäten hat. Interviewt von ihrer eigenen Teamkollegin Fatmire Bajramaj flachste „Smi“ nach der Partie: „Ich bin froh, dass ich mit 34 noch den jungen Hasen Konkurrenz mache.“

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Sindelfingen wahrt weiße Weste
Der VfL Sindelfingen zieht in der 2. Bundesliga Süd weiter seine Bahnen und liegt mit sechs Siegen aus sechs Spielen weiter an der Tabellenspitze. Am vergangenen Sonntag wurde es gegen den TSV Crailsheim erstmals richtig eng, doch aus einem 0:1-Rückstand machten die Gastgeberinnen in der Schlussphase noch einen 2:1-Erfolg. Gespannt sein darf man schon jetzt auf den 13. November: Denn dann reist der Tabellenführer zum Topspiel beim Tabellenzweiten TSG 1899 Hoffenheim.

Sandra Smisek

Voller Einsatz auch mit 34: Sandra Smisek © Lutz Kollmann / girlsplay.de

Eurosport überträgt Champions League
Der Sportsender Eurosport hat sich in den vergangenen Jahren bei den Frauenfußball-Fans durch seine diversen Liveübertragungen von Frauenfußball-Spielen ein guten Namen gemacht. Und auch in dieser Saison enttäuscht Eurosport seine Fans nicht: Gleich drei von vier Spielen der beiden deutschen Teilnehmer 1. FFC Turbine Potsdam und 1. FFC Frankfurt im Achtelfinale der UEFA Women’s Champions League wird der Sender Anfang November live übertragen.

Asiens Verband führt Kampagne gegen Hunger
Asiens Fußballerin des Jahres, Kathryn Gill, und der asiatische Fußballverband (AFC) haben im Rahmen der U19-Asienmeisterschaft in Vietnam zum Kampf gegen den Hunger aufgerufen. Der AFC unterstützt bereits 30 Projekte in 10 asiatischen Ländern, allein 413 000 US-Dollar (rund 300 000 Euro) stellt der Verband aus den Ticketeinnahmen des Asien-Pokals 2011 zur Verfügung. Gill besuchte vor einigen Tagen ein Fischerdorf in der Provinz Thua Thien-Hue, dessen Einwohner Unterstützung vom AFC und der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) erhalten.

Klaksvík macht das Dutzend voll
KÍ Klaksvík kann auf einen stolzen Rekord blicken: Zum 12. Mal in Folge hat sich das Team auf den Färöer-Inseln den nationalen Meistertitel gesichert und ist somit die einzige europäische Frauenfußball-Mannschaft, die bisher in jeder Saison an einem UEFA-Vereinswettbewerb teilgenommen hat. Die Saison schloss das Team mit einem standesgemäßen 8:0-Sieg gegen HB Tórshavn ab, im gesamten Saisonverlauf gab das Team in 20 Spielen nur einen einzigen Punkt beim 1:1 gegen Vizemeister FC Argir ab.

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Flops

Bayern lässt sich in Frankfurt abschießen
2:8 kam der FC Bayern München in der Vorsaison beim 1. FFC Frankfurt unter die Räder, doch seine Lehren hat das Team aus der Niederlage im März offenbar nicht gezogen. Denn diesmal gab es eine erneute Klatsche: 1:7. Sicherlich kann man den Bayern zugute halten, dass eine Reihe von Stammspielerinnen verletzungsbedingt fehlten, doch Bayern-Torhüterin Kathrin Längert analysierte messerscharf: „Auch an schlechten Tagen kann man Einsatz und taktische Disziplin zeigen, das ist uns nicht gelungen.“

Bayer kommt erneut unter die Räder
Das 0:5 gegen den 1. FFC Frankfurt eine Woche zuvor ließ sich noch verschmerzen, doch die 1:5-Heimniederlage gegen den SC Freiburg hat die Abstiegsnöte von Bayer 04 Leverkusen verschärft. Das verletzungsbedingte Fehlen von Spielerinnen wie Shelley Thompson, Lisa Schmitz oder Claudia Götte kann die Elf von Trainerin Doreen Meier derzeit offensichtlich nicht kompensieren. 23 Gegentore, die meisten in der Liga, hat die Elf bisher in sieben Spielen kassiert, neben dem Hamburger SV und dem 1. FC Lok Leipzig ist das Team zudem das dritte Team, das auf eigenem Platz noch ohne Punktgewinn ist.

FF USV Jena

Der FF USV Jena fühlt sich vom FCR 2001 Duisburg verunglimpft © Volker Nagraszus / girlsplay.de

Die kleinen Würstchen aus Jena
Frauenfußball-Bundesligist FF USV Jena zeigte bei der 0:3-Niederlage gegen den FCR 2001 Duisburg eine engagierte Vorstellung. Mehr als die Niederlage erzürnte Trainerin Martina Voss-Tecklenburg an alter Wirkungsstätte das Cover des „Löwen-Echos“. Dort wurde der Gegner in Form eines kleinen Würstchens karikiert, laut Duisburgs Medienbeauftragen Rainer Zimmermann in Anspielung auf die Tradition der Thüringer Rostbratwurst (Pressekonferenz Duisburg – Jena anschauen). „Keine Mannschaft hat es verdient, als Würstchen dargestellt zu werden“,  so jedoch die nachvollziehbare Kritik von Voss-Tecklenburg.

Lange Gesichter bei Tyresö
Noch vor wenigen Wochen war Tyresö FF Spitzenreiter der schwedischen Damallsvenskan und aussichtsreicher Kandidat auf den Titel. Doch am Ende konnte das Team sich nicht einmal für die UEFA Women’s Champions League qualifizieren und musste sich mit einem enttäuschenden vierten Platz begnügen. Die Niederlagen gegen Örebro und Göteborg machten an den beiden letzten Spieltagen der Saison alle Hoffnungen zunichte.

U20-WM ohne Australien und Südkorea
Mit großen Ambitionen war Australien in die U19-Asienmeisterschaft gegangen, doch in fünf Spielen ging das Team viermal als Verlierer vom Platz, einzig gegen Gastgeber Vietnam gab es eine mühsamen 4:3-Sieg. Und auch Südkorea, bei der U20-WM in Deutschland im Jahr 2010 Halbfinalist, scheiterte trotz zweier Sieg knapp an der WM-Qualifikation. Stattdessen buchten Japan, Nordkorea und China das Ticket für die Titelkämpfe 2012 in Usbekistan, für die sich auch die DFB-Elf als einer von vier europäischen Vertretern bereits qualifiziert hat.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • Sant sagt:

    Eurosport überträgt CL: Immer nur die deutschen Spiele, schade .. Und die anderen Spiele zwischen Madrid vs Arsenal und Hjörring vs Göteborg sind auf jeden Fall interessant.

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  • Sheldon sagt:

    Meine Güte, wer wird sich denn gleich so anstellen? Ein Löwe, der ein Würstchen jagt… Das ist doch harmlos³.
    Ich könnte die Aufregung verstehen, wenn vor nem Spiel Turbine-Frankfurt ne Dose Frankfurter Würstchen durch die Schiffsschraube gedreht würde, aber so…
    Das ist doch nur Show, Marketing halt!

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  • Postel sagt:

    @ Sheldon wann hälst du endlich mal deine Klappe. Für mich bist du mit diesen Kommentar eine Schande für alle FF-Fans die sich hier zu Beiträgen äussern. Vor deinem Kommentar hättest du lieber mal deinen Kopf einschalten sollen. Erkläre mir bitte mal den Unterschied zwischen deinen beiden Aussagen. Wieso ist das eine Marketing und das andere könntest du verstehen.

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  • Steffen sagt:

    Hat Duisburg sonst nichts zu tun?

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  • Krissi sagt:

    Also ich denke, dass man das diese „Karikatur“ (wie Sheldon schon an anderer Stelle richtigerweise formuliert hat) ruhig auch mit ein bisschen Humor nehmen darf – ich denke keinesfalls, dass dies von Duisburg überheblich oder böse gemeint war (Überheblichkeit kann sich nämlich auch Duisburg nicht leisten) 😉

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  • Paul sagt:

    Ich glaube da haben einige noch nie eine echte Thüringer Rostbratwurst gegessen. (Neid nur Neid) Mädels da steht ihr drüber und das nächste Gastgeschenk sind……(kein Wimpel) 🙂

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  • Krissi sagt:

    @Paul – also ich habe schon „eine echte Thüringer Rostbratwurst gegessen“ – und muss auch wirklich sagen: suuuupppeerrr lecker! (ne bessere Bratwurst hab ich noch nicht gefunden) 🙂 – aber mal im Ernst: ich glaube und meine, dass Jena jetzt weiss Gott andere Probleme hat, als sich über diesen (zugegebener Maßen nicht jedermanns) Scherz aufzuregen (bin auch aus dem Osten und hat daher natürlich auch für Jena, aber dies sehe ich nicht so dramatisch, wie es hier von einigen gemacht wird 😉 )

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  • franksquasher sagt:

    Typisch MVT…da kommt so eine Karikatur gerade recht wenn´s sonst nix zu erzählen gibt…Hauptsache irgendwie nachkarten…*langweilig*…solche Frotzeleien sind in anderen Sportarten völlig normal und da reagiert auch keiner so überzogen. Vielleicht war es ja sogar als Motivationshilfe gedacht…damit Jena nicht wieder kurz vor zweistellig vom Platz geht…hat scheinbar geholfen…

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  • Steffen sagt:

    Duisburg kann gar nicht mehr zweistellig, das war einmal.

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  • Sheldon sagt:

    @Postel: Wie auch bei allen anderen gilt: Du brauchst meine Beiträge ja nicht zu lesen. Steht dir völlig frei, sie zu ignorieren.
    Doch alles, was Markus freischaltet, ist legitim und damit auch mein gutes Recht, in die Diskussion miteinzubringen. Kannst dich ja bei ihm beschweren.
    Außerdem stelle ich hier mal die Legitimität deines Beitrages mal offen in Frage und bitte noch einmal um die Überprüfung hinsichtlich der Einhaltung der Leitlinien durch die sehr drastische Wortwahl.

    Wie auch immer, ich will natürlich hier noch eine Verständigungshilfe einbauen, nachdem ich ja so höflich darum gebeten wurde 😉
    Ein Löwe, höchstwahrscheinlich auch noch ein zahm und kuschelig aussehendes Maskottchen, dass ein Würstchen jagt, das erinnert mich so ein bisschen an Zeichentricksendung meiner frühesten Kindheit (beispielsweise Tobias Totz und sein Löwe beim Sandmännchen oder ähnliches).
    Das ist nicht brutal, das ist einfach nur verspielt und witzig. Und ehrlich gesagt, bei dem Spiel ging es nun wirklich um nix. Wenn man vorher 200 Frauenfußballfans zufällig gefragt hätte, wer das Spiel gewinnt, hätten 198 Duisburg, 1 unentschieden und 1 Jena gesagt.
    Von daher ist das nicht weiter provokant und ganz sicher auch nicht in Richtung Jena, sondern eher in Richtung eigene Fans gerichtet.

    Wenn aber Potsdam das Frankfurter Würstchen bereits vor dem Spiel durch die Turbine dreht, dann hat das ne andere Dimension. Zunächst einmal bietet dieses Spiel immer höchste Brisanz, weil sich die beiden Vereine sowieso schon nicht so grün sind. Dann begegnen sich die Teams quasi auf Augenhöhe und würden sich unter normalen Umständen einen sehr offenen Schlagabtausch liefern.
    Ist doch klar, dass in diesem Zusammenhang das Plakat nicht als reine Werbung für eigene Fans gedacht ist, sondern auch an den FFC ein Signal setzt und dann natürlich das Martialische dieser Karikatur, dass auf einen erwarteten Untergang der Frankfurterinnen eindeutig hinweist, von dem allerdings überhaupt nicht auszugehen ist unter realistischen Umständen.
    Letztlich würde ein solches Plakat nur so vor Hochmut und Spott trotzen, während dieses kleine verspielte Plakat der Duisburgerinnen noch nicht einmal signalisiert hat, dass Duisburg das Spiel überhaupt gewinnt, schließlich könnte die Wurst auch schnellere Beine haben 😉

    Von daher denke ich, dass nur MVT in ihrem Stolz angeknackst war und wahrscheinlich die Einzige in ihrem Verein war, die meinte, unter natürlichen Umständen in Duisburg wirklich was reißen zu können.
    War denk ich mal eher nen Blitzableiter, weil sie so nicht vor Augen führen musste, gerade gegen ihren alten Verein verloren zu haben!

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  • uwe sagt:

    …….und wenn der der FC Bayern kommt, gibts für den Löwen Weißwurst zu fressen und Weißbier dazu.

    @Steffen

    Zitat:Duisburg kann gar nicht mehr zweistellig, das war einmal.

    …und das ist auch gut so und das meine ich Vereinsübergreifend.
    Es tut der Liga nicht gut wenn du jeden Spieltag ein 10:0 dabei hast.

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  • ballander sagt:

    ich kann sheldon in allen punkten nur zustimmen. passiert ja selten 😉 an frau mvt merkt man, dass sie keine thüringerin ist. wie ich die thüringer und ihre roster kenne, sind sie stolz wie bolle auf diese leckeren dinger, mit denen keine einzige wurst in deutschland mithalten kann. sie wissen, dass sie für ihre tolle kreation bekannt sind und nichts, aber auch nichts an irgendeiner karikatur an der hohen wertschätzung aller gourmets ändern wird. ich gehe deshalb davon aus, dass die auch die fans des vereins da voll drüber stehen. wie hat hier jemand geschrieben: neid, nur neid… ja, ich glaube, dass das die wahren thüringer nicht im geringsten anficht, was die duisburger sich da ausgedacht haben. außerdem wage ich zu behaupten, dass die roster einen höheren bekanntheitsgrad hat als die stadt jena. deshalb finde ich den gag auch aus marketingtechnischer sicht nachvollziehbar. man spielt mit der kulturellen-regionalen identität des gastvereins und macht leute auf das spiel aufmerksam, die jena nicht mal dem richtigen bundeland zuordnen könnten…
    darauf eine roster!

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  • Markus Juchem sagt:

    @ballander: Einspruch, die Coburger Bratwurst hält locker mit! 😀

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  • djane sagt:

    @Markus, dummerweise kommt der USV aber nun Mal aus Thüringen und nicht aus Oberfranken 😉
    kann den Trubel um die Wurst nicht nachvollziehen, mich stimmt eher die anhaltende Talfahrt von Mellendorf nachdenklich, oder die zahlreichen verletzten Spielerinnen dieses Spieltages (da Mbabi, Kayikci, Baunach), wobei letztere sich wohl schon vor dem Spiel verletzt hat… aber garantiert nicht die beleidigte Reaktion einer Trainerin auf ein Karikaturen-Plakat.

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  • ballander sagt:

    @ markus: einspruch angenommen. die coburger kenne ich noch nicht. da habe ich den mund wohl bissel zu voll genommen 😉

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  • Krissi sagt:

    @Sheldon „[…] während dieses kleine verspielte Plakat der Duisburgerinnen noch nicht einmal signalisiert hat, dass Duisburg das Spiel überhaupt gewinnt, schließlich könnte die Wurst auch schnellere Beine haben“ – der ist gut, klasse – habe mich köstlich über diese witzige Aussage amüsiert 😉 – finde auch, dass das eher witzig und locker gemeint ist – man kann es auch zu ernst nehmen (siehe MVT, die wohl eher sauer war, dass ihr Team das Unentschieden nicht halten konnte) 🙂

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  • Detlef sagt:

    Ich finde auch, daß man dieses Plakat nicht so ernst nehmen sollte!!!
    Ist aber interessant, wie unterschiedlich die Leute darauf reagieren!!!

    Duisburg hat überhaupt sehr kreative Leute, zumindest was die Plakatgestaltung betrifft!!!
    Ich fand damals auch das Plakat mit der „Beute-Tour“ sehr gut gemacht!!!
    Es würde mich interessieren, wo und wieviele dieser Plakate in Duisburg aufgehängt wurden???

    Von TURBINE sieht man in Potsdam leider nie Plakate!!! 🙁
    Dafür haben sie einen Straßenbahnwagen, der für dieses heimische „Markenprodukt“ wirbt!!!

    Jetzt müssen sich die „Würstchen“ fürs Rückspiel was einfallen lassen, was sie mit den „Miezekatzen“ anstellen!!! 🙂

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  • pinkpanther sagt:

    @Detlef: Kann dir leider nur einen Daumen nach oben geben …
    Fand das Plakat zur Beute-Tour genauso klasse wie die Würstchen-Nummer 🙂
    Und wenn das Thüringer Würstchen der großen Katze mal so richtig in den Schwanz beißt, dann fängt die wohl ganz schön an zu fauchen an … Essen hats ja vorgemacht 😉

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  • Dirk sagt:

    Offensichtlich sind Fussballer da sensibel. Borussia M’Gladbach hat mal beim Heimspiel gegen Dortmund den Slogan „Es gibt nur eine Borussia“ auf der Stadionzeitung gehabt, da ist dann Herr Sammer als Dortmunder Trainer richtig Amok gelaufen.

    Wenn ich bedenke, was sich Fußballer ständig auf und neben dem Platz an Sprüchen geben, kann ich diese Dünnhäutigkeit aber auch nicht verstehen.

    Was hat MVT denn erwartet? Sie ist dort gefeuert worden, Verdienste hin oder her. Sie hat mit dem FCR nix mehr zu tun und darüber hinaus läuft es dort deutlich besser als JEDER erwartet hätte. Gestern war gestern und heute ist heute. Blumen oder Pralinen und ein „schön, dass Du wieder hier bist, Martina“ kann nicht wirklich erwartet werden, wenn ein ehemaliger Angestellter seinen alten Arbeitsplatz aufsucht? Ich weiss, dass wird sie nicht erwartet haben, aber sich wegen so einer Nichtigkeit so anzustellen, finde ich übertrieben.

    ABER: nicht auszudenken, wenn das mal zwischen den beiden FFC’s passieren würde 🙂

    Euch allen einen schönen Tag!! 🙂

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