Tabea Kemme verlängert in Potsdam

Von am 16. Oktober 2011 – 16.00 Uhr 4 Kommentare

Abwehrspielerin Tabea Kemme hat ihren Vertrag beim Deutschen Meister 1. FFC Turbine Potsdam vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert.

Die 19-Jährige bleibt den Potsdamerinnen somit bis zum 30. Juni 2014 erhalten. „Ich fühle mich hier in Potsdam sehr wohl, es passt einfach alles. Mein persönliches Umfeld, die private sowie berufliche Situation und Perspektive ebenso wie natürlich das Sportliche. Daher gab es für mich keinen Grund, meinen laufenden Vertrag nicht vorzeitig zu verlängern“, so Kemme.

Tabea Kemme

Tabea Kemme (li.) in Aktion beim Spiel in Jena © Holger Peterlein / girlsplay.de

Anzeige

Große Zukunft
Turbine-Trainer Bernd Schröder freut sich: „Mit der Vertragsverlängerung von Tabea Kemme haben wir ein weiteres Zeichen gesetzt. Tabea ist eine Spielerin, die bei uns und in der Nationalmannschaft eine große Zukunft haben kann.“

Nachwuchs nicht aus den Augen verlieren
Und er erklärt weiter: „Es steht uns gut zu Gesicht, dass wir neben den notwendigen Verpflichtungen des ein oder anderen internationalen „Krachers“ ebenso unserer Linie treu bleiben, den Nachwuchs nicht aus den Augen zu verlieren und weiter intensiv zu fördern.“

Tags: ,

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

4 Kommentare »

  • ballander sagt:

    das ist doch eine tolle nachricht. TABBI you are the best!

    (0)
  • waiiy sagt:

    Ich glaube, dass die Beziehung Kemme – Schröder auch so eine richtige Harmonie ist. Tabea mag so einen Trainer wie ihn und weiß, was sie daran hat, in Potsdam zu trainieren und zu spielen. Das ist ja längst nicht bei jeder Spielerin so. Das ist wohl auch ein Grund, warum Inka Wesely zur Zeit so schlechte Karten hat, obwohl Tabea noch nicht ganz fit war/ist.

    waiiy

    (0)
  • Sheldon sagt:

    Kemme ist einfach Turbine. Punkt. Mehr muss man dazu nicht sagen. Wie Sarholz, Odebrecht oder Peter identifiziert sie sich durch und durch mit dem Verein! Deswegen verwundert mich dieser Schritt nicht! Hängt vielleicht auch mit ihrer beruflichen Zukunft zusammen, Studium beginnt ja gerade (weiß jemand, was sie macht?) und vielleicht ist sie beruflich auch die nächsten 3 Jahre so versorgt, dass sie ohne Weiteres einen solch langen Vertrag unterschreiben kann!

    (0)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Nun, Tabbi als Schröders Ziehkind Nr.1 ist vermutlich ebenso wie ihr Gönner der Auffassung, dass an ihr mittels Feinschliff noch einige Konturen ausgeformt werden müssen! Von daher nicht nur eine verständliche, sondern auch mit beiderseitigem Vorteil und Nutzen ausgestattete Lösung. 🙂

    (0)