Nationalelf spielt in Hamburg und Wiesbaden

Von am 16. September 2011 – 14.19 Uhr 94 Kommentare

Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft wird ihre kommenden beiden Heim-Länderspiele in Hamburg und Wiesbaden austragen. Im Millerntor-Stadion geht es im Oktober zunächst gegen Schweden, ehe in der hessischen Landeshauptstadt im November die Auswahl aus Kasachstan empfangen wird.

“Wir freuen uns, dass wir in diesem traditionsreichen Stadion gegen eine erstklassige Mannschaft die besondere Atmosphäre erleben dürfen, die die Heimspiele des FC St. Pauli so einmalig macht“, so Bundestrainerin Silvia Neid über den Austragungsort des Testspiels gegen Schweden

Länderspiel live im TV
Anstoß der Partie gegen die Schwedinnen, die bei der Weltmeisterschaft in diesem Jahr den dritten Rang belegt haben, ist am 26. Oktober um 18 Uhr. Die Begegnung wird live in der ARD übertragen. Zum dritten Spiel in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2013 tritt die DFB-Auswahl in der Wiesbadener Brita-Arena am 19. November an.

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94 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    Naja, ich meine, Grüne sind in Bezirken, in denen viele Deutsche mit Migrationshintergrund leben, stark. Beispielsweise gewann sie bei der Bundestagswahl genau ein Direktmandat und das war in Kreuzberg.
    So meine ich das!

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  • defense2 sagt:

    hui, jetzt wird´s politisch!

    Um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen; verstehe ich das richtig?

    Aufgrund der Ausländer- und Prostituiertenquote kommt keiner zu dem Länderspiel, weil total abschreckende und männerdominierte Gegend… Außer vielleicht ein paar Grüne, weil es ja ein Frauenländerspiel ist und die somit gleichzeitig ein Zeichen für die Frauenquote UND Legalisierung der Prostitution setzen können?!?!?!?!

    Sheldon, bitte korrigiere mich, falls ich Dich falsch verstanden habe.

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  • bneidror sagt:

    Schauen Sie sich mal die Definition des „Deutschen mit Migrationshintergrund“ an. Optimal bevor Sie solche Aussagen tätigen. Laut Statistischen Bundesamt sind 19,6 % der Bevölkerung Deutsche mit Migrationshintergrund. Wenn man Ihrer Argumentation folgt hätten die Grünen bei jeder Wahl in dieser Republik blendende Aussichten.

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  • berggruen1 sagt:

    @sheldon: „Frauenquote und Prostitution sind nunmal zwei Seiten derselben Medaille!“
    Wie bitte? Ein Frau, die aufgrund einer „Frauenquote“ z.B. bei der Telekom in die Führungsetage berufen wird, ist eigentlich nichts anderes als eine Prostituierte, nur besser bezahlt und weniger Krankheiten ausgesetzt? Liest Du Dir hin und wieder durch, was Du geschrieben hast? Frauenquote ist genauso wenig abhängig von der Prostitution (und auch nicht das Gegenteil) wie die Grünen von Menschen mit Migrationshintergrund, Homosexuellen oder welchen Minderheiten sonst noch!
    Prostitution ist eines der ältesten Gewerbe dieser Welt, es existiert(e) selbst zu Zeiten und in Ländern, in denen Prostituierte mit Gefängnis, Folter und Todesstrafe belegt war/ist. Meine Güte, eine Frau oder eine Familie, die sich aufgrund der postulierten Nähe des Fußballstadions in Hamburg zum Rotlichtmilieu, davon abhalten lässt, zum Spiel zu gehen, die hat mit Sicherheit weder Fernseher noch Internet – von bestimmten Büchern von Maupassant oder de Sade über Kästner und Brecht ganz abgesehen! Die Bibel, v.a. das Alte Testament, dürften sie dann aber auch nicht lesen! Diese Frau oder diese Familie würde aber mit Sicherheit sowieso nicht zum Spiel gehen! – Abgesehen mal davon, dass man in Hamburg weiß, wo das Rotlichtmilieu ist. In anderen Städten ist es nicht so offensichtlich, aber mit Sicherheit vorhanden und auch nicht sooo weit von Stadien entfernt! Es gibt Prostituierte, die sich darauf „spezialisiert“ haben, zu Großereignissen zu fahren und ihre Dienste anzubieten…

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