ZDF zieht positive WM-Bilanz

Von am 14. Juli 2011 – 13.51 Uhr 14 Kommentare

Das ZDF ist mit der positiven Zuschauerresonanz auf seine Übertragungen von der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 sehr zufrieden.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey erklärte: „Die außerordentliche Zuschauerresonanz bestätigt unsere Entscheidung, erstmals in diesem Umfang von einer Frauenfußball-WM zu berichten. Der hervorragende Einsatz des gesamten ZDF-Teams aus Redaktion, Technik und Produktion hat es ermöglicht, dass die WM-Übertragungen neue Maßstäbe für den Frauenfußball setzen konnten.“

Auch Spiele ohne deutsche Beteiligung begehrt
Auch nach dem Ausscheiden von Deutschland verfolgten Millionen von Fans die beiden Halbfinalspiele am Mittwoch, 13. Juli 2011, live im ZDF. Den 3:1-Sieg der Amerikanerinnen gegen Frankreich sahen am frühen Abend durchschnittlich 5,60 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 26,4 Prozent). Das zweite Halbfinale zwischen Japan und Schweden erreichte von 20.45 Uhr an 8,45 Millionen ZDF-Zuschauer (Marktanteil: 28,6 Prozent). In der Spitze waren sogar mehr als neun Millionen Fußballfreunde beim 3:1-Sieg der Asiatinnen dabei.

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Belohnt für Bekenntnis zum Frauenfußball
Auch ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz zeigt sich sehr zufrieden: „Unser Bekenntnis zu diesem sportlichen Großereignis ist belohnt worden. Die TV-Quoten der deutschen Mannschaft werden in diesem Jahr im deutschen Fernsehen unschlagbar sein. Aber wir sollten nicht mit Übermut in die Zukunft schauen.“ Durchschnittlich 6,71 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 33,0 Prozent) verfolgten die WM-Spiele live im ZDF. Auffallend dabei ist, dass auch die Spiele ohne deutsche Beteiligung außerordentlich hohe Reichweiten erzielten.

Spitzenwert für Deutschland gegen Japan
Mit 17,01 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 59,2 Prozent) erreichte das Viertelfinale zwischen Deutschland und Japan, am 9. Juli live im ZDF, den höchsten Wert aller bisherigen Spiele der Frauenfußball-WM und ist gleichzeitig die meistgesehene Sendung im deutschen Fernsehen 2011.

WM auch online ein Erfolg
Zu den WM-Spielen mit den höchsten Einschaltquoten im ZDF zählen auch die Begegnungen Frankreich – Deutschland mit durchschnittlich 16,30 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 51,8 Prozent), England – Frankreich mit 6,89 Millionen und einem Marktanteil von 37,0 Prozent sowie die Partie Brasilien – Norwegen mit 6,23 Millionen (Marktanteil: 24,6 Prozent). Neben den exzellenten Zuschauerquoten bei den Live-Übertragungen weist auch das WM-Online-Angebot des ZDF mit Live-Streaming und Videos bisher eine sehr gute Nutzung im Millionenbereich auf.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

14 Kommentare »

  • wfm sagt:

    Obwohl ich sonst keinesfalls immer ein Freund des ZDF bin, hat es sich diese positive Zwischenbilanz durchaus verdient. Es hat von den großen Medien die mit Abstand beste Berichterstattung geliefert und auch endlich den mehr als überfälligen Mut gehabt, eine Frau als Kommentatorin einzusetzen – was für eine Erholung gegenüber dem unsäglichen Galeske.
    Vor allem haben sie dort die Spielerinnen kompetent, fair und solidarisch begleitet!
    Genau das aber habe ich hier bei Womensoccer nicht empfunden. Für MICH – das mögen andere anders sehen – stellte es sich so dar, dass die durchwachsenen Leistungen in der Vorrunde und vor allem aber das Scheitern im Viertelfinale für die überwiegende Zahl der Kommentatoren nur ein allzu willkommener Anlass war, alte Fehden mit Silvia Neid und dem dfb auszubreiten und auszutragen. Dazu hat leider Markus Juchem, den ich sonst sehr schätze, mit seinem Artikel zum „Aus“ mit dem Titel „Konzeptloser Kick, taktischer Offenbarungseid“ die Steilvorlage geliefert.
    Rein mit der Beschreibung dessen, was sich dort auf dem Feld abgespielt hat, habe ich damit gar keine so großen Probleme. Der Ton macht die Musik, und den fand ich schon ziemlich kurzschlüssig und vernichtend. Wie man angesichts der Bilder von der abgrundtiefen Trauer und Enttäuschung der Spielerinnen den Artikel so schreiben konnte, bleibt mir ein Rätsel. Man stelle sich vor wie die Spielerinnen, von den männerfussballorientierten Medien ohnehin nichts Gutes erwartend sich am nächsten Tag lieber auf die frauenfussballbezogene Seite womensoccer begeben haben und sich dann mit diesem Artikel konfrontiert sahen.

    Inzwischen hat die Auseinandersetzung mit Neid und dem dfb derartige Formen angenommen, dass es mich nur noch abstößt und ich es aufgegeben habe, sachlichere Töne anzuschlagen. Ich habe das ohnehin schon eine Weile nur noch deshalb gemacht, um den Spielerinnen die hier ja auch reinschauen zu signalisieren, dass es auch andere Stimmen gibt. Ausländische Beobachter, die sich auf diese Seiten verirrten, würden sich glaube ich schon sehr wundern, was hier abgeht. Mir ist der Spaß dabei an „womensoccer“ vorerst vergangen und ich werde bis zum Start der Bundesliga hier erst einmal eine Pause einlegen. Ihr seid ja inzwischen ohnehin weitgehend unter euch.

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  • laasee sagt:

    „Dazu hat leider Markus Juchem, den ich sonst sehr schätze, mit seinem Artikel zum „Aus“ mit dem Titel „Konzeptloser Kick, taktischer Offenbarungseid“ die Steilvorlage geliefert.“

    Markus Juchem was 100% correct to write :„Konzeptloser Kick, taktischer Offenbarungseid“.
    He was being honest and truthful.

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  • pinkpanther sagt:

    @wfm: Wäre schön, wenn du mal Argumente bringen würdest – insbesondere, wenn es um die zahlreichen Fehler geht, die von der Verbandsspitze über die BT bis hin zum Betreuerstab und den Spielerinnen vor und während der WM gemacht worden sind. Bring dann bitte mal Positivbeispiele, ich bin echt gespannt (mir fallen schon ein paar ein, die ich vielleicht an anderer Stelle nochmal poste – die negativen überwiegen aber leider bei Weitem). Ich höre bei dir immer nur Worte des Bedauerns, dich stößt es ab, die armen Mädchen, die arme Frau Neid etc.
    SN verdient – wenn die Zahlen stimmen – in einem Jahr mittlerweile so viel wie die meisten von uns vielleicht in einem halben Leben. Dass Frau BT sich dann auch mal mit Kritik AUSEINANDERSETZEN muss, ist doch wohl selbstverständlich!!! Und ich hoffe inständig, dass sie das nach ihrer Re-Intronisierung auch ausgiebig tut (wünschen würde ich es ihr).
    Du sagst „der Ton macht die Musik“, ja richtig! Und ich fand angesichts des Ergebnisses (nicht nur des letzten Spiels, sondern aus allen Spielen der deutschen Mannschaft) fiel der Artikel sachlich und nüchtern, wenn auch deutlich, aus. Du behauptest, hier sachlichere Töne angeschlagen zu haben, NEIN! Du setzt auf die Emotionsschiene mit den Spielerinnen, die hier jetzt nicht mehr reinschauen könnten. Die werden in dem Artikel doch überhaupt nicht angegriffen und nur moderat – wenn überhaupt – kritisiert.
    Du vermixt außerdem frauenfussball- und männerfussballorientierte Medien und behauptest, dass es hier um irgendwelche Fehden mit Frau Neid geht. Nein, nein und abermals nein!!! Das mag bei dem ein oder der anderen vielleicht auch eine Rolle spielen, scheint mir in der Diskussion hier aber eher untergeordnet zu sein. Zumindest mit meiner Person hast du Einen, der persönlich Frau Neid weder kennt, noch irgendwas persönliches mit ihr verbindet (weder positiv noch negativ), aber vielleicht bin ich in dieser Eigenschaft ja ein Exot hier. Sondern: Es geht hier um Kritik an der Verbandsspitze und an der sportlich Verantwortlichen und ich habe hier bei den Kommentaren schon zahlreiche gute und interessante Punkte entdecken können, mit denen sich die Verantwortlichen im dfb incl. SN ruhig auch auseinandersetzen sollten. Mir kommt jetzt grad der gestrige Kommentar von Frau Sundhage in den Sinn, in dem sie einräumt, dass sie während des Frankreich-Spiels auf dem Weg war, eine falsche (oder gar keine) Entscheidung zu fällen und sich dann die Unterstützung ihres Teams geholt hat – mit Erfolg! Aber bei der deutschen Mannschaft war weder auf dem Platz noch neben dem Platz ein echtes Team sichtbar – außer dass alle immer gesagt haben (und dies auch immer noch tun) wie sie doch alle harmonieren. Psychologisch ist das nachvollziehbar, sind doch die zahlreichen Kritiker jetzt die Aggressoren, derer es sich zu erwehren gilt.
    Gegenüber den Spielerinnen ist in den vielen Beiträgen, die hier in den letzten Tagen gepostet wurden, so gut wie nie etwas abfälliges oder „verächtliches“ geäußert worden. Auch Nadine Angerer blieb ob ihres Missgriffs – zu Recht – von Verbalattacken weitestgehend verschont, nicht aber im Statement der BT. Ebenso schwach war die öffentliche Schelte der jüngsten Spielerin im Kader seitens der BT!
    Ich war – wie bei den anderen Spielen auch – live vor Ort und empfand auch als Zuschauer diese Leere, Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und Trauer gerade FÜR unsere Spielerinnen, deren Traum, auf den sie so hart hingearbeitet hatten, mit einem Mal ausgeträumt war.
    Und zum Abschluss nochmal kurz zu deiner Kritik am Betreiber dieses Blogs: Auch wenn ich überzeugt davon bin – und es zu dem Zeitpunkt auch war – dass es die richtige Entscheidung von SN war, BP im Spiel gegen Frankreich draußenzulassen, fand ich es toll wie Herr Juchem hier gegen das öffentliche Medienmobbing der BP angeschrieben hat. Und falls es dir aufgefallen sein sollte, gab es auch eine überwältigende Mehrheit hier unter den Diskuttanten, die Frau Prinz entsprechend verteidigt haben – auch PosterInnen, die sie in letzter Zeit sehr stark kritisiert hatten.
    Ich wünsche mir, dass Frau Neid (und vielleicht auch die dfb-Oberen) hier jeden einzelnen Kommentar, der nach dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft gepostet wurde, sich ausdrucken, sich zu Gemüte führen und als „Datenbasis“ nehmen! Wer kritikfähig ist und ein Minimum an psychologischem „Denken“ hat, sollte auch in der Lage sein, unqualifizierte Kommentare (und ja, natürlich gibt es auch die hier) entsprechend rauszufiltern und davon zu abstrahieren.
    eine Auseinandersetzung

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  • wfm sagt:

    @laasee + @pinkpanther
    Ich werde nur noch einmal darauf antworten. Ihr habt so viel Schaum vor dem Mund dass er Euch bis in die Augen steigt und den klaren Blick vernebelt.
    1. Ich habe doch geschrieben, dass ich rein beschreibend weitgehend übereinstimme. Offensichtlich habt ihr weder etwas mit Kindern noch mit Menschführung zu tun.
    Es macht einen Riesenunterschied ob ich jemand sage „Du bist faul“, oder „Es sieht so aus, als ob Du nichts tust.“ Das gilt auch für die Einschätzung des Spiels.
    2. Ich habe in keinem Beitrag von der „armen Frau Neid“ gesprochen.
    3. Ich habe mich nur auf den angesprochenen Artikel bezogen. Dabei zugleich auch geschrieben, dass ich Markus Juchem „sonst sehr schätze“ und das gilt z.B. gerade auch für den Artikel zu Birgit Prinz, selbst wenn ich darin auch nicht mit allem übereinstimme.

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  • laasee sagt:

    @wfm

    „Ihr habt so viel Schaum vor dem Mund dass er Euch bis in die Augen steigt und den klaren Blick vernebelt.“

    WM was the opportunity for the German National Team to demonstrate a beautiful advertisement for FF.
    It has been an abject failure and will now prove to be a big setback for FF in Germany.
    The people responsible must take responsibilty for this.
    Not only Neid but Zwanziger, Niersbach and others.

    Germany winning WM was not essential.
    Germany playing good football and being a positive advertisemant for FF was essential.
    Making excuses will change nothing.
    Reality and accountability is important now. Nothing else matters.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @wfm

    > Ihr habt so viel Schaum vor dem Mund…

    Was hast Du denn dagegen, dass man beim Lesen/Schreiben von Kommentaren mal ein lecker Bierchen genießt? 😀

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  • OK sagt:

    @wfm: du ersparst mir viel schreibarbeit, also bitte, lass das mit der pause.
    @ die anderen:
    leute, das ist hier womensoccer, nicht kicker-online. Können wir uns nicht denn nicht den luxus einer freundschaftlichen kritik, auch mit dfb-beschäftigten, leisten? Sicher, frau neid bekommt zuviel geld für ihre arbeit, aber das aus der tatsache abzuleiten, das sie eine frau ist, geht gar nicht. Gleiche arbeit-gleiches geld! Was verdient herr löw?
    Der dfb entwickelt sich in vielen bereichen zum positiven, und das hat auch mit der person theo zwanziger zu tun. Wer das nicht sieht, ist entweder blind oder wünscht sich die alten zeiten zurück.
    Ich nicht! mir gefällt an der frauen-bundesliga, das fast nie jemand ausgepfiffen wird, das es ( noch ) keine fäkal-sprüche gibt und das leute ins stadion gehen, die die aggressionen beim männerfussball unerträglich finden.
    Das sollten wir gemeinsam mit dem dfb erhalten und ausbauen, sonst ist der spass schneller vorbei, als einige hier denken können.

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  • Hanna Hinrich sagt:

    Die FF-WM-2011 ist ein rundum großartig gelungenes Sportfest. Es ist ein Gewinn, fußballpolitisch, dass in den Entwicklungsländern USA und Japan der Soccer ins öffentliche Bewußtsein rückt.

    Die hohe Einschaltquote im deutschen Fernsehen wird hoffentlich zu einer regelmäßigen TV-Präsenz der Frauen-Bundesliga führen — nicht unbedingt im Hauptprogramm, mir würde ein kleines RBB-Format schon reichen.

    Meine Lieblings-Live-Kommentatoren sind Emma Hayes, Jen O’Neill und Wayne Boyce. Wäre ich ZDF-Sportchef, dann würde Silke Rottenberg am Live-Mikrofon sitzen.

    Ich hoffe, Silvia Neid bleibt Bundestrainerin. Sie ist kompetent und ellegant. Die Kritik hier im Forum ist mir unverständlich.

    Große Siege, große Niederlagen — genau das ist Sport. In 2011 muss Deutschland durch eine große Niederlage gehen. Das gehört zum Sport dazu.

    Birgit Prinz hat mir sehr imponiert — was sie sagt UND wie sie es sagt. Als künftige Cheftrainerin bei Turbine Potsdam wäre sie eine Traumbesetzung. Eine Ariane Hingst natürlich genauso.

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  • karl sagt:

    @Hanna Hinrich : Ich finde ihren Beitrag alles in allem super , nur – wie kommen Sie denn darauf dass die USA ein FF Entwicklungsland waeren ? Die warn immerhin schon 2 mal Weltmeister und 3 mal Olympiasieger. Da spielen sehr viele junge Frauen an den Universitaeten Fussball weil Football wohl zu brutal ist fuer Leichtgewichte …. und ne Profiliga gibt es auch. Japan kenn ich nicht so gut , aber wenn man sieht wie die Japanische Mannschaft bei dieser WM auftrumpft kann man wohl kaum von FF Entwicklungsland reden …..

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  • sodalith7 sagt:

    @ Hanna Hinrich: Und auch in Sachen mediale Aufmerksamkeit sind die Amis allen voraus.

    Eine kleine Auswahl:

    http://j.mp/pDhQTD

    http://j.mp/oAYwi5

    http://j.mp/pwPkbK

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  • wfm sagt:

    @OK
    Ich habe es versucht, die Pause sein zu lassen, aber die Kommentare zu „DFB-Elf besucht WM-Finale“ widern mich derart an, dass ich mir das nicht länger antun will.
    Ich bin wie Günter Grass eine Liebhaber des Frauenfussballs aber kein definitiver Fan eines Vereins. Obwohl von Spierischen her eher Frankfurt zugetan, habe ich bisher allergrößten Respekt vor Turbine in bezug auf seine Nachwuchsarbeit und desssen Internetpräsenz gehabt. Aber ich merke, dass angesichts des Verhaltens aktueller Wortführer in den Kommentaren bei mir Vorurteile und Vokalbeln in den Kopf kommen, die mir ganz und gar nicht gefallen.
    Ich werde deshalb „womensoccer“ zunächst einmal aus meinen Favoriten entfernen und mich definitv für eine Weile zurückziehen.

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  • wfm sagt:

    @Markus Juchem
    Kleine Korrektur nachdem mein Ärger etwas veraucht ist: Da ich die Arbeit von „womensoccer“ doch sehr schätze und auch die Artikel von Nora Kruse und Markus Juchem in der Regel gerne lese, wäre es Blödsinn „womensoccer“ nicht mehr zu lesen! Nur die Kommentare werde ich vorerst meiden, weil mir meiner Zeit für das, was da sich im Moment austobt, zu schade ist.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @wfm

    Wenn ich Dir für Deinen obigen Beitrag einen Daumen-hoch zukommen lasse, dann missdeute dies bitte nicht!
    Er bedeutet nämlich nicht, dass ich Dein Geschriebenes für gut befinde, sondern einzig und allein, dass ich Deine selbsterlegte WS-Abstinenz begrüsse! 😀

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  • wfm sagt:

    @Schenschtschina Futbolista
    Was haben wir gelacht!
    Ich habe auch noch einen:
    Störenfried verschwunden – Forum auf Linie gebracht – Säuberung erfolgreich abgeschlossen! 😀
    An irgendetwas erinnert mich das, ich komme nur nicht drauf. Ich bin mir aber ganz sicher, dass Du das weißt!

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